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Beiträge von Benjamin Weiss...
Top-Rezensenten Rang: 192.050
Hilfreiche Bewertungen: 912
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Rezensionen verfasst von Benjamin Weissinger "weissingerxxl" (NRW)
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unschlagbar und liebevoll gemacht, 12. Oktober 2004
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
El Grande ist mein unangefochtenes Lieblingsbrettspiel aus dem Bereich Strategie. Verwandt ist das Spiel sicherlich mit dem Klassiker "Risiko", ist aber weitaus vielschichtiger. Das Spiel überzeugt durch eine schier unermessliche taktische Vielfalt, um das Spielbrett als Gewinner zu verlassen, ohne unübersichtlich zu sein. Ein echtes Kunststück. Ich habe es selbst schon vielen Freunden beigebracht und man kann schon nach kurzer Zeit voll ins Spielgeschehen einsteigen, und es bleibt selten bei nur einer Partie. Im Gegensatz zu anderen seiner Strategie-Gattung spielt der Faktor Glück zudem eine stark untergeordnete Rolle, vor allem kein Würfelglück, was ich sehr schön finde. Hinzu kommt, dass Spielbrett und Zubehör vom Design her sehr liebevoll gemacht sind. Fazit: Darf in der Spielesammlung auf keinen Fall fehlen. PS: Spielen ist ab 2 und bis zu 5 Personen möglich, die Idealspielerzahl liegt meiner Meinung nach aber genau in der Mitte, bei 3-4 Personen. Aber das muss jeder selbst herausfinden. Viel Spass beim Spielen :)
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Warhammer
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| DVD ~ Dean Cain |
| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 7,49 |
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unfassbar schlecht, 12. Oktober 2004
Dieser Film geniesst bei mir und meinen ehemaligen Zivildienst-Kollegen einen gewissen Kultstatus, da wir die DVD in unser Zivibude gefunden haben (der Besitzer hatte ihn anscheinend absichtlich zurückgelassen!!) und ihn sehr oft geguckt haben, aber nur, um uns zu belachen. Es handelt sich um einen Science-Fiction-Streifen, der von der ersten Minute an quälend schlecht gemacht ist: Flache Dialoge, Low-Budget-Kostüme und ein beängstigend unlogisches Drehbuch. Die Schauspieler kennt man höchstens aus Pornos oder aus dem Dauerwerbefernsehen, mit Ausnahme von Dean Caine aka dem Freund von Superman. Das hilft ihm aber auch nicht besonders. Als kleines Plus vielleicht dies: In keinem Film werden mehr Weisheits-Floskeln zum Thema Krieg zur Anwendung gebracht und ungewollt parodiert wie in diesem Streifen. Schlussfazit: Aufpolierter Trash, gucken und lachen, aber auf keinen Fall kaufen!!! Lieber irgendwo finden, wie ich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Viva los Biodome!, 10. Oktober 2004
"Bud und Doyle - Total schädlich" (O-Titel "Bio-Dome") genießt Kult-Status unter Slapstick-Fans, und das nicht zu Unrecht. Ein gnadenloser Blödelfilm, dessen Stärken definitiv in der Besetzung liegen. Paul Shore und Stephen Baldwin kommen als die beiden MTV-geschädigten Vollidioten Bud und Doyle, die sich in ein wissenschaftliches Biotop-Projekt verirren, einfach lustig rüber. Storymäßig wechseln sich Situationen, wo man spontan laut lachen muss, mit flunderplatten Szenen ab, aber Ausstattung und Ideen sind definitiv überdurchschnittlich. Insgesamt wird einem, wenn man alberne Slapstick-Streifen mag, auf keinen Fall langweilig.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Herausragende Verfilmung eines der größten Roman-Klassiker, 25. September 2004
Moby Dick zählt zu den beliebtesten und spannendsten Geschichten der Literatur, und das Werk John Hustons, was auf dieser DVD präsentiert wird, darf meiner Meinung nach auch zu den großen Highlights des Literaturverfilmungen gezählt werden. Bedenkt man, dass der Film bereits 1956 gedreht wurde, verfügt er über einen einmaligen Bilderreichtum und für heutige Standards immer noch sehenswerte Inszenierungen der Abenteuer-Sequenzen auf hoher See. Die Geschichte des Kapitän Ahab, der vor blindem Hass auf einen riesigen weißen Wal, Moby Dick, der ihn einst verkrüppelt hat, ein ganzes Schiff samt seiner Besatzung in den Untergang führt, wird mit solcher Intensität von den hervorragenden Schauspielern in Szene gesetzt (allen voran muss hier Hollywood-Legende Gregory Peck als Ahab genannt werden), dass man schnell vollens in den Bann der Jagt auf Moby Dick gezogen wird. Die Verfilmung bewegt sich eng an den Dialogen und der Storyführung des Buches, und vermag es zu dem, durch eine ausgeprägte Bildersprache, wie man sie in dieser Ausgeprägtheit in heutigen Filmen leider nur noch selten findet, zusätzlich zu beeindrucken. Die symbolhafte Geschichte des Kampfes eines hasserfüllten Menschen gegen das wütende Meer und die Schöpfung Gottes ist zum einen religiös zu betrachten, da unübersehbare und im Film explizit erwähnte Vergleiche mit der biblischen Parabel des Jona gezogen werden. Es ist aber auch generell eine gesellschaftliche Parabel, da die Mannschaft des Schiffes es nicht vermag, dem wahnsinnigen Kapitän Einhalt zu gebieten, auch die nicht, die den Untergang voraussehen, wie zum Beispiel Steuermann Starbuck (phantastisch gespielt von Leo Genn), der nicht den Mut aufbringt, seine Überzeugung zu vertreten. Abgesehen von diesen inhaltlichen Faktoren erzählt der Film auch einfach nur eine wahnsinnig spannende Geschichte, und gehört für mich auch heute noch zu den aufregendsten Abenteuerfilmen. Zur DVD bleibt zu sagen, dass sie absolut in Ordnung ist, sowohl was die Bild- als auch Tonqualität betrifft, man darf schließlich nicht vergessen, dass der Film aus den 50ern kommt. Also rundum zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Happy, 24. September 2004
Dieser Film ist einfach nur lustig und auf einer Ebene mit "Verrückt nach Mary" oder "Dumm und Dümmer". Die Rolle ist Adam Sandler, der Slapstick mit echtem schauspielerischem Witz versehen kann, auf den Leib geschneidert. Die rasanten Einfälle des Drehbuchs, die absurden und überraschenden Dialoge und die schreiend komischen Charaktere sorgen für einen konstanten Lachpegel. Natürlich muss man ein bisschen albern veranlagt sein, aber ich denke das ist Grundvorraussetzung für Filme dieser Gattung. Die Hauptstory, dass ein Freak die verbonzte Golf-Szene aufmischt, bietet natürlich reichlich Gelegenheit für solch einen Film, und das wird auch reichlich ausgekostet. Es wird einem halt zu keiner Zeit langweilig. Kaufen und lachen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein Hoch auf Lucky Jack, 23. September 2004
Ohne Bedenken kann man bei "Master and Commander" von einem Prunkstück seines Genres sprechen. Der Abenteuerfilm zur See überzeugt durch seine detailgetreue und phantastische Darstellung der Zustände, wie sie auf einem Kriegsschiff zu Zeiten der napoleonischen Kriege geherrscht haben müssen. Auch die visuellen und kameratechnischen Effekte lassen einen Abenteuer-Fan sicherlich ins Schwärmen geraten. Der Film kann jedoch noch mehr als nahezu perfekt in Szene gesetzt zu sein. Er besticht durch ein innovatives Drehbuch, was in die Hauptgeschichte, dem packenden Kampf zwischen zwei Kriegsschiffen, weitere erzählerische Elemente einfügt. Da ist die besondere Geschichte der Freundschaft zwischen dem Kapitän "Lucky Jack" und dem Schiffsarzt und Forscher Dr. Maturin, da wird die Willkür des Krieges, der Meere und der Stimmung innerhalb einer Schiffsmannschaft beleuchtet, das Schicksal der einzelnen Rekruten, und viele weitere Details, die behutsam und durch hervorragende Mimen in Szene gesetzt ineinandergefügt werden. Der von großem Bilderreichtum lebende Film (was sich sowohl auf die visuelle als auch auf die übertragene Ebene bezieht) ist deshalb kein gewöhnlicher, sondern ein herausragender, und im positiven Sinne ungewöhnlicher Abenteuerfilm, den man nicht verpassen darf. Die Kritik, der Film habe gewisse Längen, kann ich jedoch teilen. An einigen wenigen Stellen wirkt der - wenn auch bewusst eingebaute - Kontrast zur Verfolgungshatz, wie etwa dem Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln zu dieser Phase des Films etwas langatmig. Jedoch nur für kurze Zeit. Ein kleiner Wehmutstropfen, für einen ansonten außergewöhnlich guten Film.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sergio Leone rules, 15. September 2004
Sergio Leone's Western, vor allem die der "Dollar-Trilogie", zu der dieser Western zählt, sind einfach nur spitze. Die einmalige Atmosphäre, die Ideen des Drehbuchs und die Charaktere sind einfach Kult, ich sach nur der wortkarge Clint Eastwood in seinem Poncho und dem Zigarrenstummel ist eine der coolsten Filmfiguren ever. Hinzu kommt bei diesem Film Leone`s Einbeziehung geschichtlichen Materials, da sich seine Protagonisten neben ihren üblichen Tätigkeiten, dem Reiten, Schießen und Rauchen durch die Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs schlängeln. Die Verknüpfung der klassischen Italo-Western-Thematik rund um Rache, Intrigen und blutigen Abrechnungen mit einer ausgeprägten Anti-Kriegs-Aussage geling meiner Meinung nach ausgezeichnet. Einzigartig auch die behutsam aufgebaute, langsame Zueinanderführung der drei Protagonisten der Geschichte, die sich am Ende ein Dreier-Duell auf einem Friedhof liefern. Auch wenn sie alle drei Anti-Helden sind, gibt es doch einen Bösen, in Szene gesetzt von Lee van Cleef. Dieser Mensch spielt die Rolle dermaßen gut, dass ich mir gewünscht hätte, er hätte nie etwas anderes gespielt, leider hat er zahlreiche schlechte Filme gemacht, in diesem hier ist er aber wie gesagt super! Hinzu kommen Eli Wallach, der "Hässliche", der schon jedes nur erdenkliche hässliche Verbrechen begangen hat, im Endeffekt aber ein kleiner Junge geblieben ist, und in seiner ewigen Gier nach jedweder Diebes-Beute von Stadt zu Stadt getrieben wird, und natürlich den "Guten", einen eigenbrötlerischen und undurchsichtigen Revolerhelden, gespielt vom bereits lobend erwähnten Clint Eastwood. Auch die beiden spielen ihre Rolle, als wären sie es selbst. Die DVD gefällt mir sehr gut, die Extras sind interessant und es gibt jede Menge davon. Generell bleibt noch zu sagen, dass der deutsche Titel "Zwei glorreiche Halunken" total bescheuert ist und nichts mit dem Film zu tun hat, der Originaltitel ist "The Good, The Bad, The Ugly". Aber darunter leidet der Filmgenuss natürlich nicht. 5 Sterne!
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Fahdes Drehbuch im Action-Mantel, 14. September 2004
Wo man hinhört oder hinsieht, wird dieser Film immer wieder als Aushängeschild des Action-Kinos gehandelt. Das kann ich leider überhaupt nicht nachvollziehen. Die gestählte Sondereinheit unter Leitung eines von der Regierung enttäuschten, aber ehrenhaften Generals (an diesem Punkt gähnt oder lacht ein Fan von innovativen Film-Ideen das erste Mal, und nicht das letzte Mal) kapert eine Gefängnisinsel, um eine Stadt mit vorher gestohlenen, biologischen Waffen zu erpressen. Aufhalten können ihn natürlich nur ein smarter Bombenentschärfer und ein Ex-Knacki, dem Anzüge viel besser stehen als Gefängniskluft. Brauchen wir nurnoch ein-zwei vollbusige Frauen, schnelle Autos, die zu Schrott gefahren werden und jede Menge Platzpatronen, und fertig ist zwar ein Aushängeschild, auf dem jedoch steht: Vorsicht, Aufguss. Dialoge können zu Müdigkeit und Verdruss führen, besonders die militärischen Weisheitsfloskeln und anderen Ergüsse der übrigen Hobby-Philosophen mit Feuerwaffen im Anschlag wirken einschläfernd. Zugegeben, der Film vermag innerhalb einiger Szenen, wie zum Beispiel der Pyro-, Kampfchoreographen- oder Filmmusikszene zu berechtigten Begeisterungsstürmen Anlass geben, und auch das Aufgebot von Mimen, die keineswegs so schlecht spielen wie ihre Rollen es sind, sorgen für einige helle Momente im Film. GUT ist er jedoch ganz bestimmt nicht. Also Popcorn rausholen, aber bitte mit dem Auspacken von Superlativen vorsichtiger sein.
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Big Fish
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| DVD ~ Ewan McGregor |
| Preis: EUR 9,99 |
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tim Burtons Hommage an die Phantasie, 14. September 2004
Die Geschichten, die der alternde und liebenswürdige Edward Bloom aus seinem Leben erzählt, bewegen sich immer irgendwo zwischen Wahrheit und seiner blühenden Phantasie, und haben immer eines gemeinsam. Sie sind spannend, märchenhaft, und haben stets ein überraschendes Ende. Sein Sohn Will kann über diese Geschichten schon lange nichtmehr lachen, für ihn sind sie Lügenmärchen und sein Vater ist ihm mit den Jahren fremd geworden und ein Rätsel geblieben. Am Ende jedoch ist er es, der seinem Vater sein letztes großes Abenteuer erzählt, denn er merkt, dass nicht nur viel Wahres, sondern vor allem viel Ehrliches in den kautzigen Märchen seines Vaters liegt. Seine ehrlichen Gefühle und seine ehrliche Liebe für seine Frau und seinen Sohn. Tim Burtons bildgewaltiges Meisterwerk besticht durch ein phantastisches Drehbuch, was vor Ideen nur so strotzt, und dennoch ein ruhiges und unaufgeregtes Tempo geht, in der man sehr schnell den "Big Fish" Edward Bloom, jeweils meisterhaft in Szene gesetzt von Albert Finney (im Alter) und Ewan McGregor (als junger Mann), kennen und lieben lernt. Auch Jessica Lange als junggebliebene Mrs. Bloom macht eine tolle Figur. Ausstattung und Atmosphäre tragen eindeutig die Handschrift Burtons; in manchen Szenen fühlt man sich zurückversetzt in die Stadt von einem früheren Edward, dem mit den Scherenhänden. Mit warmen Licht eingefangene, üppige Aufnahmen werden unterlegt von der maßgeschneiderten Musik Danny Elfmans und die ebenso maßvoll eingesetzten, animierten Szenen wirken perfekt integriert, und so erscheint der Film wie aus einem Guss, wie ein großes Gemälde, an dem man sich kaum sattsehen und in dem man immer etwas Neues entdecken kann. Ist Phantasie etwas, aus dem man rauswächst wie aus einem Paar Schuhe? Sind Märchen Lügen, und die die sie erfinden, Lügner? Oder würzen Übertreibung und Vorstellungskraft nicht vielmehr die Wahrheit, und machen sie liebenswürdig und lebenswert? Diese Fragen beantwortet Tim Burton mit einer Hommage an die Phantasie und das Leben. Ein Film, den man nicht verpassen darf.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Full House, 4. März 2004
Dieser Streifen ist ein absoluter Gewinn, und bedient viele Geschmäcker, sei es nun die Fans von britischen Humor, skurrilen Figuren, Gefängnisfilm- oder Sportfilm-Fans. Vinnie Jones ("Snatch", "Password Swordfish") ist die Rolle als auf die schiefe Bahn geratenen, aber reumütigen Fussballstars auf den Leib geschneidert, er macht eine extrem gute Figur. Wie bei den anderen Filmen der Ska-Productions ist das Casting absolute Weltklasse, die einzelnen Charaktere sind hervorragend besetzt, es macht großen Spass, ihnen zuzugucken. Die Story ist klug ausgedacht, und die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Der Soundtrack, die Schnitte und die Dialoge sind wie in bester Guy Ritchie-Manier absolut kultig und leben von seinem ganz besonderen Stil. Kult-Schauspieler Jason Statham ("Snatch", "The Transporter") ist in seiner Nebenrolle als Hochsicherheitstrakt-Insasse "Mönch" ein absoluter Genuss. Der finale Showdown des Films, ein Fussballspiel zwischen Wächtern und Häftlingen, ist ein Traum, und das nicht nur für Fussball-Fans. Für die aber besonders. Fazit: Volltreffer!
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