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Rezensionen verfasst von
Thomas Ernst "Tomtom" (Baden würtemberg)

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Does This Look Infected?
Does This Look Infected?
Preis: EUR 6,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sum 41: einfach nur göttlich, 1. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Does This Look Infected? (Audio CD)
Technisch ist "Does this look infected" sicherlich das beste Album, das die (damals noch 4) Kanadier auf die Beine gestellt haben. Ich finde "All killer, no filler" noch einen Tick besser, aber nur weil ich Funpunk mehr mag als Metalpunk. Fast jeder der Songs auf der Platte ist Single - Reif und es gibt qualitativ keinen einzigen Ausfall. Das Tempo nimmt auch selten ab und es gibt keinen ruhigen Song auf der Platte, was einem keine Gelegenheit gibt mal Luft zu holen.
Also Leute kauft die Platte und lasst euch wegblasen!!!

1. The Hell Song: Ein super intro, mit einer einfachen Melodie wird los gerockt und ein starkes solo gibt dem song den perfekten schliff. 5/5
2. Over my Head: Geht super weiter, schneller düsterer Song mit einem Refrain der sich schnell in die Birne brennt. Die Bridge ist meiner Meinung nach der beste Teil. 5/5
3. My Direction: Keine Zeit zum ausruhen, das Lied verläuft in den ersten der 2 Funpunk songs auf der Platte. Nonstop Rock, die Strophen mit mehr als 300 Geschwindigkeit pro viertel. Sehr einprägsame und einfache Melodie, typisch Sum 41. 5/5
4. Still waiting: Suuuper Song, wobei das intro der beste teil ist. Der Refrain brennt sich noch mehr als bei over my head in die Birne rein und lässt einen Tagelang nicht mehr los. In den Strophen mehr Geschrei als Gesang, wennn man allein die Strophen betrachtet könnte es ein Metalsong sein 5/5
5. A.N.I.C.: Mochte ich am Anfang überhaupt nicht. Rohe Gewalt und überhohes Tempo wird einen Song gelegt der 40 sekunden lang geht. Nachdem man jedoch live die Message verstanden hat, bekommt man dochLust mit abzurocken 4/5
6. No Brains: Auch nicht gerade der beste Song, aber guter Text mit schnellem Refrain. 4,5/5
7. All messed up: 2ter Funpunk Song, wieder eine einfache, leichte, einprägsame aber trotzdem tolle melodie. 5/5
8. Mr Amsterdam: Jetzt wirds wieder düster. Super intro das ein wenig zum schmunzeln anregt was dann doch schnell in einen super gitarrenteil umspringt mit super Melodie. In den Strophen bringt Dave die Gitarrenseiten zum glühen. Metalmäßigster Song der Platte. 5/5
9. Thanks for Nothing: Wieder ein tolles Gitarrenintro das dann übergeht in die Strophe die einen ein wenig stutzig macht. Stevo rappt ein wenig und bringt in den Song Abwechslung. Dann folgt wieder ein super eingängiger Refrain. 4,5/5
10. Hyper insomnia: So ähnlich wie Thanks for nothing, nur das nicht gerappt wird. Refrain ist allerdings noch besser. 5/5
11. Billy Spleen: Nicht viel neues mehr bei diesem Song, trotzdem gut. 4/5
12. Hooch: Hier gehts wieder ab. Super intro und tolle Strophen und gutem Refrain. Geht über in einen langsam Teil, durch den das Album langsam und geämachlich ausklingt. 5/5


All Killer No Filler
All Killer No Filler
Preis: EUR 8,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste cd der welt...., 10. August 2007
Rezension bezieht sich auf: All Killer No Filler (Audio CD)
was soll ich sonst sagen? Wenn man die cd hört bekommt man immer gute Laune, egal wie schlecht es einem normal geht. Funpunk vom feinsten:

1: Introduction to destruction: auf sowas muss man erstmal kommen^^ viieel zu genial (bewertung überflüssig)
2: Nothing on my back: Das intro verläuft perfekt in dieses erste überaus geniale lied. Geniale Schlagzeugbreaks und cooler gitarrensound. (9/10)
3. never wake up: Passt perfekt in diese stelle rein obwohl mir dieser hardcore punk eigentlich nicht so sehr gefällt. (6/10)
4. Fat Lip: Die erste single... was soll man dazu noch sagen... american pie 4 ever^^ (10/10
5. Rythms: gutes Lied aber dennoch etwas eintönig (7,5/10)
6. Motivation: Lustiges gute laune lied (9/10)
7. In too deep: Das für mich beste Lied auf der ganzen welt. (10/10)
8. Summer: Find ich nicht so gut... etwas eintönig (7/10
9. Handle this: Das langsamste lied auf der platte, hat jedoch viel power und eine tolle melodie (9/10)
10. crazy amanda bunkface: Nicht so gut wie die anderen aber auch kein ausfall. (6/10)
11. All shes got: auch kein wirklicher burner aber nicht schlecht (7/10)
12. heart attack: Geniales lied das ruhig anfängt aber einen starken refrain hat (8,5/10)
13. Pain for pleasure: ein kröneneder abschluss des albums.^^ (8/10)

an diesem album reiht sich ein song an den anderen was zu guter laune beirägt und es nie langweilig werden lässt.


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