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Rezensionen verfasst von
Bavarian_Privateer (Cham)

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Dreams of Death
Dreams of Death
Wird angeboten von Smart-DE
Preis: EUR 16,09

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältige Sache, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dreams of Death (Audio CD)
Eines vorweg: Wer FLOTSAM & JETSAM nur an ihren beiden Erstlingswerken festmacht, der sollte sich den Kauf von „Dreams of Death“ verkneifen, denn auch dieses Album reicht nicht an die Klasse der beiden Meisterwerke heran. Aber zuerst mal zu den positiven Seiten:
Der Opener „Straight to Hell“, der knapp dreiminütige Wutausbruch „Parasychic, Paranoid“ und der Rausschmeißer „Out of Mind“ lassen es tüchtig im Gebälk krachen und mann bekommt nicht übel Lust, mit gespreizten Beinen in die Knie zu gehen und die Mähne ordentlich kreisen zu lassen. Zusätzlich gibt es mit dem anfangs balladesken, dann übelst durch das Feld groovenden Knaller „Childhood Hero“ noch einen Ohrwurm der Extraklasse. Das dumme ist: Der Rest des Albums fällt deutlich ab und dümpelt (mit Ausnahme von „Look in his Eyes“) langatmig vor sich hin. Diese Zwiespältigkeit und die dumpfe Produktion ziehen somit das Album stark nach unten. Deswegen: Wegen der Kracher durchaus hörenswert, aber spitzenmäßig ist „Dreams of Death“ nicht.


The Killing Kind
The Killing Kind
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 15,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide wie gewohnt, 29. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Killing Kind (Audio CD)
Natürlich werden die Alben „Feel the Fire/The Years of Decay“ immer als Messlatte angelegt, wenn die Jungs von OVERKILL wieder einmal einen Silberteller aus dem Presswerk wuchten. Aber angesichts der Tatsache, dass dies Alben waren, wie man sie nur einmal in der Karriere schreibt, ist es nicht verwunderlich, dass auch „The Killing Kind“ den Vergleich nicht standhält. Aber nichtsdestotrotz findet man auch auf diesem Album stilistische Ohrwümrer und Kracher, wie etwa den geilen Opener „Battle“ oder die Granate „Certifiable“, während man beim harten Rausschmeißer „Cold, hard Fact“ nochmals den Scheitel gezogen bekommt. Dazwischen gibt es 100 % OVERKILL zu genießen, wobei das langsame „Burn you down/To Ashes“ und das rock’n’rollige „Bold Face Pagan Stomp“ etwas abweichen (positiv). Einzig die Nummer „The Mourning after/Private Bleeding“, eine kitschige Ballade, passt überhaupt nicht zu OVERKILL. Dennoch kann man sich „The Killing Kind“ bedenkenlos ins Regal stellen, wenn man die Band liebt.


Dreams of Death
Dreams of Death
Wird angeboten von Smart-DE
Preis: EUR 16,09

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältige Angelegenheit, 29. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dreams of Death (Audio CD)
Eines vorweg: Wer FLOTSAM & JETSAM nur an ihren beiden Erstlingswerken festmacht, der sollte sich den Kauf von „Dreams of Death“ verkneifen, denn auch dieses Album reicht nicht an die Klasse der beiden Meisterwerke heran. Aber zuerst mal zu den positiven Seiten:
Der Opener „Straight to Hell“, der knapp dreiminütige Wutausbruch „Parasychic, Paranoid“ und der Rausschmeißer „Out of Mind“ lassen es tüchtig im Gebälk krachen und mann bekommt nicht übel Lust, mit gespreizten Beinen in die Knie zu gehen und die Mähne ordentlich kreisen zu lassen. Zusätzlich gibt es mit dem anfangs balladesken, dann übelst durch das Feld groovenden Knaller „Childhood Hero“ noch einen Ohrwurm der Extraklasse. Das dumme ist: Der Rest des Albums fällt deutlich ab und dümpelt(mit Ausnahme von „Look in his Eyes“) langatmig vor sich hin. Diese Zwiespältigkeit und die dumpfe Produktion ziehen somit das Album stark nach unten. Deswegen: Wegen der Kracher durchaus hörenswert, aber spitzenmäßig ist „Dreams of Death“ nicht.


Majestic
Majestic
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 9,79

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Strahlemänner sind zurück, 23. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Majestic (Audio CD)
Nach langen vier Jahren präsentieren uns Kai Hansen und seine Strahlemänner den längst überfälligen Follow up von „New World Order“ und man konnte gespannt sein, ob sie in der Lage sind, ein solches Klassealbum zu toppen. Leider haben sie das zwar nicht ganz geschafft, aber dennoch ist „Majestic“ ein starkes Album geworden. Beim Opener „My Temple“ wurde zwar im Mittelteil bei Black Sabbath geklaut, aber ansonsten rockt der Song ganz ordentlich. Mit „Hell is thy Home“ ist ein richtiger Speedkracher und mit dem (fast) Titeltrack „Majesty“ ein melodiöser, aber dennoch knallharter Klumpen Heavy Metal an Bord. Und auch wenn das hymnische „How long“ ein bisschen poppig geworden ist, besticht es durch einen brillianten Text. Der Song, der dem Album das Sahnehäubchen aufsetzt, ist der Mega-Ohrwum „Blood Religion“, der sich in die Reihe einmaliger GAMMA RAY-Hymnen wie „All of the Damned“, „Somewhere out in Space“ oder „New World Order“ einreihen darf. „Majestic“ ist auch diesmal wieder oberste Pflicht für alle Anhänger des zwar manchmal schief singenden, aber äußerst charismatischen Gitarrenzwergs!


Hate Crew Deathroll
Hate Crew Deathroll
Preis: EUR 6,66

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hassmannschaft zieht um die Häuser, 23. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Hate Crew Deathroll (Audio CD)
Ja, die Hassmannschaft um Alexi Laiho ist wieder unterwegs. Und diesmal haben sie ein sehr abwechslungsreiches Album auf ihrer Sensenklinge mitgebracht, dass auch etwas eingängiger geworden ist als alle Vorgänger. Das fängt beim bärenstarken Opener „Needled 24/7“ an und findet mit dem geilen, superohrwürmigen Titeltrack ein furioses Ende. Dazwischen gibt es Bodom-typische Hymnen wie etwa das Groovemonster „Sixpounder“ oder das Gitarrenmassaker „Bodom Beach Terror“. Auch haben die Kinder gelernt auch mal einen Gang zurückzuschalten, und mit „Angel’s don’t kill“ ist noch mindestens ein Hammersong am Start. Somit haben CHILDREN OF BODOM ihren eigenen Horizont etwas erweitert, ohne aber ihre Linie zu verlassen. Daumen nach oben!


King of the Kill
King of the Kill
Wird angeboten von cd-lp-buch-film
Preis: EUR 23,95

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein der 90er, 23. November 2005
Rezension bezieht sich auf: King of the Kill (Audio CD)
Das erste Album, das Jeff Waters in seinem eigenen Studio zurechtzimmerte (er übernahm Vocals, Gitarren und Bass) und nur von Randy Black an den Drums unterstützt wurde, ist zugleich ein Meisterwerk, dass den ersten beiden Geniestreichen (fast) das Wasser reichen kann. Von reinen speedlastigen Granaten (der Titeltrack, „Fiasco“) über Midtempostampfern (der geile Opener „The Box“ oder der Groover „21“) bis hin zu kritischen Themen („Hell is a War“) sind alle Aspekte vertreten, die ANNIHILATOR bis heute auszeichnen und so einzigartigen machen. Selbstredend, dass die Gitarren fett aus den Boxen dröhnen und so ziemlich alles plattwalzen. Zudem gibt es mit der bandeigenen Hymne noch ein solides Singalong-Stück. Ein Klassiker, den jeder ANNIHILATOR-Fan liebt!


All for You,Ltd.ed
All for You,Ltd.ed
Wird angeboten von Positive srl
Preis: EUR 20,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jeff Waters ist zurück, 23. November 2005
Rezension bezieht sich auf: All for You,Ltd.ed (Audio CD)
Gitarrenweirdo Jeff Waters und seine „Vernichter“ haben wieder zugeschlagen. Und wie ein Blick auf die Lyrics und in das Booklet verrät, hat Herr Wasser eine nicht gerade fröhliche Zeit hinter sich. Das fängt schon beim Opener-Titeltrack an, wobei der neue Sänger Dave Padden eindrucksvoll unter Beweis stellt, das er die Message des Textes wütend genug rüberbringen kann und durchaus bei ANNIHILATOR seine Existenzberechtigung hat. Generell herrscht auf diesem Album eine aggressive (die beiden Dampfwalzen „The Nightmare Factory“ bzw. „Rage absolute“) sowie eine depressiv-melancholische (gut nachzuhören bei der Ballade „The One“) Grundstimmung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „All for you“ bandinternen Klassikern wie „Alice in Hell“ oder „King of the Kill“ nicht ganz das Wasser reichen kann, dieses Album aber dennoch verdammt gut ist.


Far Beyond Driven
Far Beyond Driven
Preis: EUR 6,99

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drittbestes PANTERA Album, 22. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Far Beyond Driven (Audio CD)
Auch auf ihrem dritten Album machen PANTERA das, was sie seit „Cowboys from Hell" am Besten können: Phil Anselmo grölt sich seine Lungenflügel raus, Dimebag Darell haut ein Stampfriff nach dem anderen raus, während Rex und Vinnie das ganze mit einem schönen brutalen Galoppteppich untermalen. Und so finden sich auf FAR BEYOND DRIVEN jede Menge geile Vorschlaghämmer wie der furiose Opener „Strength by Strength", das knallharte „Use my Third Arm" oder der langsame Groover „5 Minutes alone". Zudem findet sich mit dem Ohrwum „Becoming" ein Song, der „Walk" oder „Cowboys from Hell" ebenbürtig ist. Und als krönenden Abschluß gibt es mit der gefühlvollen Coverversion von „Planet Caravan" (BLACK SABBATH) einen letzten Höhepunkt, sodass man als PANTERA-Fan mindestens neben"Cowboys from Hell" und „Vulgar Display of Power" noch mindestens dieses Album im Schrank stehen haben sollte!"
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 29, 2011 3:35 PM CET


Far Beyond Driven
Far Beyond Driven
Preis: EUR 6,99

0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drittbestes PANTERA Album, 21. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Far Beyond Driven (Audio CD)
Auch auf ihrem dritten Album machen PANTERA das, was sie seit „Cowboys from Hell" am Besten können: Phil Anselmo grölt sich seine Lungenflügel raus, Dimebag Darell haut ein Stampfriff nach dem anderen raus, während Rex und Vinnie das ganze mit einem schönen brutalen Galoppteppich untermalen. Und so finden sich auf FAR BEYOND DRIVEN jede Menge geile Vorschlaghämmer wie der furiose Opener „Strength by Strength", das knallharte „Use my Third Arm" oder der langsame Groover „5 Minutes alone". Zudem findet sich mit dem Ohrwum „Becoming" ein Song, der „Walk" oder „Cowboys from Hell" ebenbürtig ist. Und als krönenden Abschluß gibt es mit der gefühlvollen Coverversion von „Planet Caravan" (BLACK SABBATH) einen letzten Höhepunkt, sodass man als PANTERA-Fan mindestens neben"Cowboys from Hell" und „Vulgar Display of Power" noch mindestens dieses Album im Schrank stehen haben sollte!"


All for You,Ltd.ed
All for You,Ltd.ed
Wird angeboten von Positive srl
Preis: EUR 20,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes ANNIHILATOR Album, 21. November 2005
Rezension bezieht sich auf: All for You,Ltd.ed (Audio CD)
Gitarrenweirdo Jeff Waters und seine „Vernichter“ haben wieder zugeschlagen. Und wie ein Blick auf die Lyrics und in das Booklet verrät, hat Herr Wasser eine nicht gerade fröhliche Zeit hinter sich. Das fängt schon beim Opener-Titeltrack an, wobei der neue Sänger Dave Padden eindrucksvoll unter Beweis stellt, das er die Message des Textes wütend genug rüberbringen kann und durchaus bei ANNIHILATOR seine Existenzberechtigung hat. Generell herrscht auf diesem Album eine aggressive (die beiden Dampfwalzen „The Nightmare Factory“ bzw. „Rage absolute“) sowie eine depressiv-melancholische (gut nachzuhören bei der Ballade „The One“) Grundstimmung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „All for you“ bandinternen Klassikern wie „Alice in Hell“ oder „King of the Kill“ nicht ganz das Wasser reichen kann, dieses Album aber dennoch verdammt stark ist.


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