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Merlin (Sindelfingen)

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TP-Link TL-SG3424 Pure-Gigabit L2 Managed Switch (24x 10/100/1000Mbps RJ45-Ports inkl. 4 kombinierter SFP-Anschlüsse, lüfterloses Passivkühlkonzept)
TP-Link TL-SG3424 Pure-Gigabit L2 Managed Switch (24x 10/100/1000Mbps RJ45-Ports inkl. 4 kombinierter SFP-Anschlüsse, lüfterloses Passivkühlkonzept)
Preis: EUR 145,89

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ärgerliche Werksrückstellung, 26. Februar 2013
Im Prinzip ein gutes Gerät mit vielen Einstellungsmöglichkeiten.
Allerdings ist es sehr ärgerlich, dass die Rückstellung auf die Werkseinstellungen, wenn man nicht mehr auf die Web-Oberfläche des Geräts gelangt (z.B. weil man die fest eingestellte IP nicht mehr kennt oder das Passwort vergessen hat), sehr umständlich ist! Man muss zunächst einen Rechner mit seriellem Port-Anschluss auftreiben(!), dann muss man noch unter Windows mit Hyperterminal eine Sitzung zu dem Gerät aufbauen (das Hyperterminal-Programm wurde zuletzt mit Windows XP ausgeliefert und ist seit Windows Vista nicht mehr Bestandteil von Windows). Schließlich hat man noch ca. 1 Sekunde Zeit zwischen dem Anschalten des Switches und dem Drücken von Strg-B, um in den entsprechenden Bootmodus vom Gerät zu gelangen, wo man die Rückstellung erledigen kann. Sehr schwierig wenn man alleine ist (insbesondere, da das Gerät über keinen Netzschalter verfügt...).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2013 10:42 AM MEST


TP-Link TL-SG3216 PureGigabit L2 MGD Switch (16-Port, lüfterloses Passivkühlkonzept)
TP-Link TL-SG3216 PureGigabit L2 MGD Switch (16-Port, lüfterloses Passivkühlkonzept)
Preis: EUR 124,89

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Abstrichen empfehlenswert, 26. Februar 2013
Ein guter managed Switch mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings gibt es zwei Punkte, die ich nicht so gut finde:

1) Das Gerät hat keinen Netzschalter
2) Das Zurücksetzen in die Werkseinstellung ist sehr aufwändig, wenn man nicht mehr in die Web-Oberfläche des Gerätes kommt. Hat man beispielsweise sein Passwort vergessen oder eine feste IP für das Gerät konfiguriert, die man nicht mehr kennt, kann man das Gerät nicht mehr über die Weboberfläche zurücksetzen. Dann gibt es nur noch eine Möglichkeit, das Gerät zuückzusetzen: Man muss dazu einen Computer mit seriellem-Port(!) besitzen (heutzutage schon recht schwierig!) und zudem ein Hyperterminalprogramm auf dem Rechner verfügbar haben. Auf Windows-Rechnern wurde Hyperterminal zuletzt mit Windows XP ausgeliefert, auf Windows Vista, 7 oder 8 gibt es das Programm nicht mehr (man kann allerdings das Hyperterminal von XP einfach rüberkopieren und ausführen, wenn man XP noch irgendwo hat). Hat man alles angeschlossen und gestartet, kann muss man den Switch anschalten und hat dann geführte 1 Sekunde Zeit, eine bestimmte Tastenkombination (Strg + B) zu drücken, um in den Rückstellmodus zu gelangen. Ist man alleine, ist dies sehr schwierig in dem kurzen Zeitfenster zu bewerkstelligen, da zudem das Gerät keinen Netzschalter hat (s.o.)...

Insgesamt ein gutes Gerät mit kleinen Schwächen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2013 8:17 AM MEST


Microsoft Office 365 Home - 5PCs/MACs - 1 Jahresabonnement - multilingual (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office 365 Home - 5PCs/MACs - 1 Jahresabonnement - multilingual (Product Key Card ohne Datenträger)
Preis: EUR 66,99

100 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorteile durchaus vorhanden, 16. Februar 2013
In dieser Rezession soll es nur um den Vergleich von Office 365 Home Premium gegenüber den Einzelboxen (Retail bzw. PKC oder OEM) von Office 2013 gehen.

Auch wenn man kein Freund von Software-Abo-Modellen ist, bei denen man in regelmäßigen Abständen einen Beitrag für die Nutzung zu zahlen hat, so wie bei Office 365 Home Premium, so gibt es durchaus einige Vorteile, die man aber individuell abwägen muss:

1) Endliche eine Office-Variante für Privatpersonen, die nicht so teuer ist und Outlook enthält
2) Wer es nutzen kann: 5 Lizenzen pro Haushalt können sehr praktisch sein und (falls man diese auch nutzen kann) vergünstigen natürlich den Abo-Preis pro Installation
3) GANZ WICHTIG: Man kann sehr flexibel mit den 5 Lizenzen umgehen. Man kann unproblematisch eine Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen (z.B. weil man einen neuen Rechner gekauft hat oder weil man die Festplatte getausch hat(!)). Dies ist mit den Retail- und OEM-Versionen von Office 2013 nicht mehr möglich!!! Hier wird die Software bei der ersten Aktivierung an die Hardware dauerhaft gebunden, eine Übertragung der Lizenz auf einen anderen Rechner ist dort ausgeschlossen. Kommt eine Neuanschaffung oder Aufrüstung des rechners, muss man dann die Lizenz erneut kaufen! Zudem gibt es im Web Berichte, nach denen selbst der Wechsel der Festplatte als neuer Rechner seitens Microsoft interpretiert wird und man das Office Paket (in der Retail- bzw- OEM-Fassung) erneut kaufen muss!
(man vgl. z.B. http://www.amazon.de/review/R2HTZWMWXAF285/ref=cm_cr_rdp_perm)
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UPDATE: Aufgrund der aktuellen Rechtslage ist der entsprechende Passus in den Lizenzbedingungen von Office 2013 laut Aussage von Microsoft in Deutschland nicht gültig. DERZEIT soll man zumindest telefonisch in Deutschland die Aktivierung auf dem neuen Rechner (nach vorheriger Deinstallation auf dem alten Rechner) durchführen können!
Man beachte hierzu aber insbesondere den Hinweis zu Update 3 und 4 unter http://www.amazon.de/review/R30TBLOAOCGF2V/ref=cm_cr_rdp_perm
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Da hat das Abo-Modell natürlich entscheidende Vorteile!
4) Auch an Mischumgebungen im Haushalt (es existieren sowohl Windows- als auch Mac-Rechner) wurde gedacht, wobei für den Mac nur die 'alte' Version Office 2011 zur Verfügung steht
5) Naja, wer es braucht und nutzen will: Monatlich 60 Minuten Skype, SkyDrive mit 20 GByte Speicher und vollen Support während der Laufzeit
6) Upgrades gibt es kostenlos. Dies ist für Office 2013 derzeit eher weniger interessant (es sei denn, Microsoft verkürzt stark die Versionszyklen, wer weiß...), aber könnte für Mac-Nutzer interessant sein, denn evtl. dauert es nicht mehr lange, bis Office für Mac auch neu herauskommt.

Und nun zu den möglichen Nachteilen:
1) Wenn man 5 Lizenzen gar nicht braucht, sondern vielleicht nur eine, wird Office über die Jahre gerechnet ziemlich teuer.
2) Es kann gut sein, dass sich die Abo-Preise nach einer 'Einführungsphase' erhöhen. Damit hat man in der Zukunft also ein gewisses Preisrisiko.

Wenn man so viele Lizenzen nicht benötigt, seine Office Software auch nicht an die Hardware binden lassen will (gilt derzeit nicht für Deutschland) und auf die neuen Features von Office 2013 verzichten kann, der sollte sich ernsthaft überlegen, sich evtl. Office 2010 zuzulegen. Aber man sollte darauf achten, dass es die Retail-Fassung von Office 2010 ist und nicht die PKC-Fassung (ohne Datenträger), denn bei dieser gibt es laut Lizenzvertrag auch eine dauerhafte Hardwarebindung!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 29, 2014 6:22 AM MEST


Microsoft Office Professional 2013 - 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office Professional 2013 - 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Preis: EUR 424,99

133 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht: Dauerhafte Hardwarebindung!, 9. Februar 2013
Die Rezession von 'Seibzehn' kann ich nur bestätigen:

Wer mit dem Gedanken spielt, sich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung anzuschaffen, sollte sich vorher unbedingt die Lizenzbedingungen anschauen:
Das Produkt wird lizenzrechtlich bei der ersten Aktivierung DAUERHAFT an die Hardware gebunden!! D.h., man kann die Software zu einem späteren Zeitpunkt durch Deinstallation und anschließende Installation auf einem anderen Rechner nicht übertragen! Dies bedeutet beispielsweise bei einem Rechnerdefekt, dass man die Software auf dem Ersatzgerät erneut kaufen muss...(siehe jedoch UPDATE 3!)

Da dies im Web und selbst im Microsoft-Forum teilweise anders dargestellt wird, hier kurz eine Erläuterung dazu:

In den Lizenzbedingungen zur Retail- oder OEM-Fassung von Office 2013 steht wörtlich:

[..]Kann ich die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer übertragen? Sie sind NICHT berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen. Sie dürfen die Software nur wie auf dem lizenzierten Computer installiert mit dem COA Label und diesem Vertrag direkt an Dritte übertragen. Vor der Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[..]

Um sicher zu gehen, dass ich diesen Abschnitt lizenzrechtlich richtig interpretiere, habe ich mich zunächst an das Microsoft-Forum gewand mit der Frage, ob man eine aktivierte Office 2013 Software nach Deinstallation auf einem anderen Rechner lizenzrechlich zulässig wieder auf einem anderen Rechner installieren und aktivieren kann, wollte man mir dazu keine Auskunft geben und hat mich gebeten, mich direkt an Microsoft zu wenden, was ich auch getan habe. Meine Frage in Bezug auf den oben genannten Ausschnitt der Lizenzbedingungen lautete:

"Hier [= oben angegebener Ausschnitt aus den Lizenzbedingungen] wird die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ausgeschlossen. Wie ist das genau zu verstehen? Bedeutet dies, dass die erworbene Lizenz von Office 2013 bei der Aktivierung an einen bestimmten Rechner gebunden wird und ich die Lizenz nicht auf einen anderen meiner Rechner übertragen kann (nach Deinstallation auf dem Ausgangsrechner)?[..]"

Die (kurze) Antwort von Microsoft nach einer Woche:

"Office 2013 ist in der Regel Einzelpaltzlizenz und eine Übertragung dieser Lizenz, im Gegensatz zu Office 2010, ist NICHT ERLAUBT.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren rechtsverbindlichen Aussagen treffen können."

=> Microsoft Office 2013 wird ab der Version 2013 in der Retail- sowie OEM-Fassung (zumindest lizenzrechtlich) dauerhaft an die Hardware gebunden!

------------------

Update 1:
Für die Office 365-Abomodelle gilt die Hardwarebindung nicht! Anscheinend will Microsoft die Attraktivität von Office 365 gegenüber den klassischen Office 2013-Paketen steigern...

------------------

Update 2:
Man kann natürlich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung beliebig oft auf dem GLEICHEN Computer aktivieren. Die entscheidende Frage ist jedoch, wann ein Computer nach Austausch einzelner Komponenten als neu eingestuft wird. Auch wenn ich die Richtigkeit der Aussage nicht bestätigen kann, so habe ich einen Beitrag eines Nutzers gefunden, der mit dem Microsoft-Support gechattet hat (deren Antworten stets ohne Gewähr sind!). Dort wurde gesagt, dass selbst das Austauschen der Festplatte als neuen Computer eingestuft wird: (Link zu finden unter: http://www.amazon.de/review/R30TBLOAOCGF2V/ref=cm_cr_rev_detmd_pl?ie=UTF8&asin=B00A2IM0Z8&cdForum=Fx3NUOD2FVJX7S6&cdMsgID=Mx3NSXYH0KLE3R7&cdMsgNo=3&cdPage=1&cdSort=oldest&cdThread=TxXXPR9KSD93OK&store=software#Mx3NSXYH0KLE3R7)

Ian: I see the license for Office Home and Business 2013 is not transferrable to a new PC. This is not acceptable to me, as my PC will be updated within the next year. Is it possible to get a license that I can transfer?
John Y: I am very sorry for the inconvenience but unfortunately the license agreements for the new Office software is only for one PC and is not transferrable but we do have Office 365!!
Ian: How do you define a new PC? Can I re-format my PC and reinstall? What if I upgrade to an SSD?
John Y: Yes, you can reformat and reinstall. Basically if this is a NEW HARD DRIVE or completely new PC you CANNOT TRANSFER the software
Ian: Oh. Well, are there any other options then?
John Y: Well you can purchase Office 365 but that is a yearly subscription

Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass gerade Festplatten durch mechanischen Verschleiß (HDD) oder technischen Fortschritt (SDD) nur eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen, würde damit die zeitliche Nutzbarkeit der Retail- und OEM-Fassung von Office 2013 (= Hauptvorteil gegenüber dem Abo-Modell) stark eingeschränkt werden!!

------------------

Update 3:
Nach unterschiedlichen Medienberichten von Mitte Februar 2013 soll Microsoft - entgegen den Lizenzbedingungen - bestätigt haben, dass aufgrund der speziellen Rechtslage in Deutschland der oben genannte Passus für Deutschland (derzeit) nicht gültig ist! Man kann in Deutschlan zumindest durch die telefonische Aktivierung die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen.
Man sollte dabei allerdings folgendes bedenken: Die Lizenzbedingungen für Office 2013 (in der Retail- bzw. OEM-Fassung) enthalten einen Ausnahmepassus speziell für Japan, der die Übertragung der Lizenz auf einen anderen seiner eigenen Rechner explizit erlaubt. Ein entsprechender Ausnahmepassus hat Microsoft - trotz Kenntnis der aktuellen Rechtslage in Deutschland - nicht für Deutschland aufgenommen. Sollte sich folglich die Rechtslage in Deutschland diesbezgl. ändern (z.B. durch eine 'Harmonisierung' innerhalb der EU z.B. im Rahmen einer neuen EU-Richtline oder durch ein neues Urteil), so bleibt fraglich, ob dann Microsoft die Möglichkeit der Neuaktivierung von Office 2013 auf einem anderen Computer in Deutschland unterbinden wird (so wie in anderen Ländern derzeit schon).
Das damit verbundene Risiko muss jeder für sich abwägen. Zumindest, wenn man in Japan Office 2013 kauft und nutzt, hat man das Problem nicht...

------------------

Update 4:
Microsoft hat auf seiner TechNet-Blogs-Seite am 06. März 2013 bakanntgegeben, dass aufgrund des Kundenfeedbacks die Lizenzbedingungen angepasst wurden.

"Die Office Suiten „Office Home and Student 2013“, „Office Home and Business 2013“ und „Office Professional 2013“ sowie die Einzelanwendungen von Office 2013 sind mit sofortiger Wirkung übertragbar."

Diese Ergänzung findet man allerdings nicht auf der Microsoft-Seite, wenn man sich dort die Lizenzbedingungen zu der Kaufversion eines Office 2013-Produktes heruntergeladen hat (Stand 26.04.2013). Diese sind noch vom 09.02.2013. Vielleicht wird der Lizenztext auch nicht angepasst und die Blogmeldung soll die Ergänzung zum Lizenzvertrag darstellen. Naja, nehmen wir es mal an...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 14, 2014 10:00 AM MEST


Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office Home and Business 2013: 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Preis: EUR 196,68

266 von 285 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht: Dauerhafte Hardwarebindung!, 9. Februar 2013
Wer mit dem Gedanken spielt, sich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung anzuschaffen, sollte sich vorher unbedingt die Lizenzbedingungen anschauen:
Das Produkt wird lizenzrechtlich bei der ersten Aktivierung DAUERHAFT an die Hardware gebunden!! D.h., man kann die Software zu einem späteren Zeitpunkt durch Deinstallation und anschließende Installation auf einem anderen Rechner nicht übertragen! Dies bedeutet beispielsweise bei einem Rechnerdefekt, dass man die Software auf dem Ersatzgerät erneut kaufen muss... (siehe jedoch UPDATE 3 und UPDATE 4!)

Da dies im Web und selbst im Microsoft-Forum teilweise anders dargestellt wird, hier kurz eine Erläuterung dazu:

In den Lizenzbedingungen zur Retail- oder OEM-Fassung von Office 2013 steht wörtlich:

[..]Kann ich die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer übertragen? Sie sind NICHT berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen. Sie dürfen die Software nur wie auf dem lizenzierten Computer installiert mit dem COA Label und diesem Vertrag direkt an Dritte übertragen. Vor der Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[..]

Um sicher zu gehen, dass ich diesen Abschnitt lizenzrechtlich richtig interpretiere, habe ich mich zunächst an das Microsoft-Forum gewand mit der Frage, ob man eine aktivierte Office 2013 Software nach Deinstallation auf einem anderen Rechner lizenzrechlich zulässig wieder auf einem anderen Rechner installieren und aktivieren kann, wollte man mir dazu keine Auskunft geben und hat mich gebeten, mich direkt an Microsoft zu wenden, was ich auch getan habe. Meine Frage in Bezug auf den oben genannten Ausschnitt der Lizenzbedingungen lautete:

"Hier [= oben angegebener Ausschnitt aus den Lizenzbedingungen] wird die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ausgeschlossen. Wie ist das genau zu verstehen? Bedeutet dies, dass die erworbene Lizenz von Office 2013 bei der Aktivierung an einen bestimmten Rechner gebunden wird und ich die Lizenz nicht auf einen anderen meiner Rechner übertragen kann (nach Deinstallation auf dem Ausgangsrechner)?[..]"

Die (kurze) Antwort von Microsoft nach einer Woche:

"Office 2013 ist in der Regel Einzelpaltzlizenz und eine Übertragung dieser Lizenz, im Gegensatz zu Office 2010, ist NICHT ERLAUBT.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren rechtsverbindlichen Aussagen treffen können."

=> Microsoft Office 2013 wird ab der Version 2013 in der Retail- sowie OEM-Fassung (zumindest lizenzrechtlich) dauerhaft an die Hardware gebunden!

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Update 1:
Für die Office 365-Abomodelle gilt die Hardwarebindung nicht! Anscheinend will Microsoft die Attraktivität von Office 365 gegenüber den klassischen Office 2013-Paketen steigern...

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Update 2:
Man kann natürlich Office 2013 in der Retail- oder OEM-Fassung beliebig oft auf dem GLEICHEN Computer aktivieren. Die entscheidende Frage ist jedoch, wann ein Computer nach Austausch einzelner Komponenten als neu eingestuft wird. Auch wenn ich die Richtigkeit der Aussage nicht bestätigen kann, so habe ich einen Beitrag eines Nutzers gefunden, der mit dem Microsoft-Support gechattet hat (deren Antworten stets ohne Gewähr sind!). Dort wurde gesagt, dass selbst das Austauschen der Festplatte als neuen Computer eingestuft wird: (Link zu finden unter: http://www.amazon.de/review/R30TBLOAOCGF2V/ref=cm_cr_rev_detmd_pl?ie=UTF8&asin=B00A2IM0Z8&cdForum=Fx3NUOD2FVJX7S6&cdMsgID=Mx3NSXYH0KLE3R7&cdMsgNo=3&cdPage=1&cdSort=oldest&cdThread=TxXXPR9KSD93OK&store=software#Mx3NSXYH0KLE3R7)

Ian: I see the license for Office Home and Business 2013 is not transferrable to a new PC. This is not acceptable to me, as my PC will be updated within the next year. Is it possible to get a license that I can transfer?
John Y: I am very sorry for the inconvenience but unfortunately the license agreements for the new Office software is only for one PC and is not transferrable but we do have Office 365!!
Ian: How do you define a new PC? Can I re-format my PC and reinstall? What if I upgrade to an SSD?
John Y: Yes, you can reformat and reinstall. Basically if this is a NEW HARD DRIVE or completely new PC you CANNOT TRANSFER the software
Ian: Oh. Well, are there any other options then?
John Y: Well you can purchase Office 365 but that is a yearly subscription

Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass gerade Festplatten durch mechanischen Verschleiß (HDD) oder technischen Fortschritt (SDD) nur eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen, würde damit die zeitliche Nutzbarkeit der Retail- und OEM-Fassung von Office 2013 (= Hauptvorteil gegenüber dem Abo-Modell) stark eingeschränkt werden!!

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Update 3:
Nach unterschiedlichen Medienberichten von Mitte Februar 2013 soll Microsoft - entgegen den Lizenzbedingungen - bestätigt haben, dass aufgrund der speziellen Rechtslage in Deutschland der oben genannte Passus für Deutschland (derzeit) nicht gültig ist! Man kann in Deutschlan zumindest durch die telefonische Aktivierung die Lizenz auf einen anderen Rechner übertragen.
Man sollte dabei allerdings folgendes bedenken: Die Lizenzbedingungen für Office 2013 (in der Retail- bzw. OEM-Fassung) enthalten einen Ausnahmepassus speziell für Japan, der die Übertragung der Lizenz auf einen anderen seiner eigenen Rechner explizit erlaubt. Ein entsprechender Ausnahmepassus hat Microsoft - trotz Kenntnis der aktuellen Rechtslage in Deutschland - nicht für Deutschland aufgenommen. Sollte sich folglich die Rechtslage in Deutschland diesbezgl. ändern (z.B. durch eine 'Harmonisierung' innerhalb der EU z.B. im Rahmen einer neuen EU-Richtline oder durch ein neues Urteil), so bleibt fraglich, ob dann Microsoft die Möglichkeit der Neuaktivierung von Office 2013 auf einem anderen Computer in Deutschland unterbinden wird (so wie in anderen Ländern derzeit schon).
Das damit verbundene Risiko muss jeder für sich abwägen. Zumindest, wenn man in Japan Office 2013 kauft und nutzt, hat man das Problem nicht...

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Update 4:
Microsoft hat auf seiner TechNet-Blogs-Seite am 06. März 2013 bakanntgegeben, dass aufgrund des Kundenfeedbacks die Lizenzbedingungen angepasst wurden.

"Die Office Suiten „Office Home and Student 2013“, „Office Home and Business 2013“ und „Office Professional 2013“ sowie die Einzelanwendungen von Office 2013 sind mit sofortiger Wirkung übertragbar."

Diese Ergänzung findet man allerdings nicht auf der Microsoft-Seite, wenn man sich dort die Lizenzbedingungen zu der Kaufversion eines Office 2013-Produktes heruntergeladen hat (Stand 26.04.2013). Diese sind noch vom 09.02.2013. Vielleicht wird der Lizenztext auch nicht angepasst und die Blogmeldung soll die Ergänzung zum Lizenzvertrag darstellen. Naja, nehmen wir es mal an...
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 13, 2014 6:17 PM CET


Microsoft Office Home and Student 2013 - 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Microsoft Office Home and Student 2013 - 1PC (Product Key Card ohne Datenträger)
Preis: EUR 107,62

253 von 272 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht: Potentielle dauerhafte Hardwarebindung!, 9. Februar 2013
Office 2013 wird gemäß Lizenzbedingungen bei der ersten Aktivierung dauerhaft an die Hardware gebunden, d.h., man kann die Software nach vorheriger Deinstallation nicht legal auf einen anderen Computer wieder aktivieren (auch nach einem Rechnerdefekt oder dem Austausch von bestimmten Komponenten wie der Festplatte!).

In den Lizenzbedingungen zur Retail- oder OEM-Fassung von Office 2013 steht wörtlich:

[..]Kann ich die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer übertragen? Sie sind NICHT berechtigt, die Software auf einen anderen Computer oder Nutzer zu übertragen. Sie dürfen die Software nur wie auf dem lizenzierten Computer installiert mit dem COA Label und diesem Vertrag direkt an Dritte übertragen. Vor der Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[..]

Um sicherzugehen, habe ich an den Microsoft-SUpport daher folgende Frage gestellt:

"Hier [= oben angegebener Ausschnitt aus den Lizenzbedingungen] wird die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ausgeschlossen. Wie ist das genau zu verstehen? Bedeutet dies, dass die erworbene Lizenz von Office 2013 bei der Aktivierung an einen bestimmten Rechner gebunden wird und ich die Lizenz nicht auf einen anderen meiner Rechner übertragen kann (nach Deinstallation auf dem Ausgangsrechner)?[..]"

Die (kurze) Antwort von Microsoft nach einer Woche:

"Office 2013 ist in der Regel Einzelpaltzlizenz und eine Übertragung dieser Lizenz, im Gegensatz zu Office 2010, ist NICHT ERLAUBT.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren rechtsverbindlichen Aussagen treffen können."

Die gilt übrigens nicht für die Abo-Office Modelle (Office 365)!

Allerdings hat Microsoft Mitte Februar 2013 laut zahlreichen Online-Berichten erklärt, dass in DEUTSCHLAND die Rechtslage (derzeit) die Bindung der Software an die Hardware nicht zulässt, d.h., man kann zumindest telefonisch und legal die Software auf einen anderen Computer aktivieren.

Hierzu sollte man jedoch folgendes bedenken:
In den Lizenzbedingungen für Office 2013 gibt es einen Extra-Abschnitt nur für Japan, der explizit die Übertragung der Lizenz auf einen anderen seiner Rechner erlaubt. Microsoft hat allerdings - trotz des geltenden Rechts in Deutschland - so einen Passus für Deutschland nicht eingebaut. Dies hat bestimmt seinen Grund: Es ist somit fraglich, inwieweit Microsoft im Falle einer Änderung der Rechtslage in Deutschland (z.B. durch eine EU-Richtlinie oder ein neues Urteil) die Aktivierung der Software auf einer anderen Hardware in Zukunft zulassen wird. Das damit verbundene Risiko muss nun jeder für sich selbst abwägen...

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Update 1:

Microsoft hat auf seiner TechNet-Blogs-Seite am 06. März 2013 bakanntgegeben, dass aufgrund des Kundenfeedbacks die Lizenzbedingungen angepasst wurden.

"Die Office Suiten „Office Home and Student 2013“, „Office Home and Business 2013“ und „Office Professional 2013“ sowie die Einzelanwendungen von Office 2013 sind mit sofortiger Wirkung übertragbar."

Diese Ergänzung findet man allerdings nicht auf der Microsoft-Seite, wenn man sich dort die Lizenzbedingungen zu der Kaufversion eines Office 2013-Produktes heruntergeladen hat (Stand 26.04.2013). Diese sind noch vom 09.02.2013. Vielleicht wird der Lizenztext auch nicht angepasst und die Blogmeldung soll die Ergänzung zum Lizenzvertrag darstellen. Naja, nehmen wir es mal an...
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2014 5:52 PM MEST


Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit
Wird angeboten von Originalsoftware
Preis: EUR 99,90

46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht bei gewerblicher Nutzung!, 27. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Windows 8 Pro Upgrade 32/64 Bit (DVD-ROM)
Zwar suggeriert die 'Pro' Upgrade-Version, dass man diese auch gewerblich nutzen kann (was grundsätzlich auch richtig ist), doch es gibt im Kleingedruckten wichtige Ausnahmen:

a) Die Downloadvarianten (für 29,99 Euro bzw. 14,99 Euro (bei kürzlich neu erworbenem Rechner)) sind grundsätzlich von der gewerblichen Nutzung ausgeschlossen! Man muss dort bei der Bestellung die Geschäftsbedingungen des Microsoft Stores akzeptieren, in denen steht:

2.2 Wenn Sie Produkte über den Microsoft Windows®8 Digital Download Store bestellen, versichern Sie, dass:
2.2.1 Sie [..]; und
2.2.2 das Produkt nicht für geschäftliche Zwecke kaufen;

b) Für die gewerbliche Nutzung ist die maximale Anzahl an Upgrades der Einzelhandels-Upgradeboxen auf 5 Stück pro Kunde (sowohl private als auch gewerbliche Kunden) begrenzt. Dies habe ich allerdings nur auf der FAQ-Seite und nicht in den Lizenzbedingungen gefunden, insofern ist es fraglich, inwieweit dies tatsächlich rechtlich wirksam ist.
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 24, 2013 10:28 AM CET


Asus P9X79 WS Mainboard (Intel X79, ATX, DDR3 Speicher, Sockel 2011)
Asus P9X79 WS Mainboard (Intel X79, ATX, DDR3 Speicher, Sockel 2011)
Wird angeboten von e-joker
Preis: EUR 319,03

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbe Sache...., 11. August 2012
Auf der englisch sprachigen Homepage von Asus ist zu diesem 'Workstation'-Produkt zu lesen 'Built-in Dual Intel Server-Class Gigabit LAN'. Tja, das stimmt so allgemein leider nicht! Denn leider hat Asus als zweiten Netzwerkchip den Intel 82579V, der von Intel ausdrücklich nicht für Windows Server-Betriebssysteme freigegeben wird, eingebaut, so dass die zweite Netzwerkkarte nicht in Windows Server eingebunden wird (die Intel-Treiber schließen den 82579V-Chip aus). Stattdessen hätte der 82579LM Chip von Intel verbaut werden müssen, wenn man Windows als ServerBetriebssystem installieren will. Aber dieser Chip war Asus offenbar zu teuer. Auch wenn man mit ein paar Tricks die zweite Netzwerkkarte unter Windows Server dennoch ans laufen bringen kann, halte ich die Asus-Aussage 'Built-in Dual Intel Server-Class Gigabit LAN' für irreführend.


Zyxel 870H-53A V2VDSL2 over ISDN Router (4-Port)
Zyxel 870H-53A V2VDSL2 over ISDN Router (4-Port)

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hinweis für 1&1-VDSL-Nutzer, 13. Juni 2012
Ich bin auch sehr zufrieden mit dem VDSL-Router (siehe allerdings das Update unten!), den ich ausschließlich als VDSL-Modem vor einer Hardware-Firewall betreibe. Die Konfiguration als Modem zusammen mit einem VDSL-Anschluss der Telekom ist relativ einfach. Hier die Schritte (ausgehend von den Werkseinstellungen):

1) Unter Netzwerk -> WAN -> Internet Connection => das einzige Profil löschen
2) Unter Netzwerk -> WAN -> Layer2Interface => das einzige Profil löschen und ein neues mit 'Add' anlegen mit VLAN MUX Mode (ohne QoS)
3) Unter Netzwerk -> WAN -> Internet Connection => ein neues anlegen mit Bridging, Tag VLAN ID ...(abhaken) und jeweils 7 eintragen für 802.P und 802.Q
4) Schließlich noch unter Network -> LAN -> Enable DHCP (Haken wegnehmen)

Dies gilt für Telekom VDSL (ohne Entertain) und 1&1-VDSL Anschlüsse (wenn dieser über die Telekom abgewickelt wird).

Wichtig ist, dass man vorher die Firmware auf den Stand 0909 aktualisiert hat!
Ganz wichtig für die Nutzer eines 1&1-VDSL-Anschlusses, die vorher den 1&1-Fritzbox-Router verwendet haben: Wenn man sich mit dem Zyxel-Modem via PPPoE einwählen will, muss man unbedingt bei der Internet-Zugangskennung ein vorangestelltes 'H' hinzufügen, sonst funktioniert die Einwahl nicht!! Also die Nutzer-Kennung muss dann die Form haben H1und1/ab1234-123(at)online.de
Dann klapps auch mit der Einwahl ;-)

---------------
Update: (vom 20.09.2013)

Wie ich mittlerweile aus eigener Erfahrung feststellen musste und vom ZyXEL-Support auch bestätigt bekommen habe, ist der Router als VDSL-Modem nicht IPv6 fähig. Wenn man also hinter dem Modem eine Firewall betreibt, die IPv6 fähig ist, so kann es zu Problemen kommen (wie bei mir). Nachdem ich das ZyXEL P-870H gegen ein altes W920V von der Telekom ausgetauscht habe (konfiguriert als reines VDSL-Modem), gibt es keine Probleme mehr. Schade...
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 29, 2012 1:29 PM MEST


Microsoft Office Professional 2010 (Product Key Card)
Microsoft Office Professional 2010 (Product Key Card)

42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ACHTUNG: Lizenzbestimmungen vorher anschauen!!!, 17. Juni 2011
In den Lizenzbestimmungen der PKC (Product Key Card) Version von Office 2010 bestehen entscheidende Unterschiede zur normalen Standardversion:
(die Lizenzbestimmungen findet man unter [...])

Anders als bei der Retail Version steht in den Lizenzbestimmungen bei der PKC-Version in Abschnitt 3.2a, dass die Lizenz mit der ersten Aktivierung an die zugehörige Hardware dauerhaft gebunden wird
=> Eine spätere Deinstallation und Installation auf einem anderen Rechner ist ausgeschlossen! Selbst wenn man z.B. nur das Mainboard (z.B. wegen eines Defekts) austauschen muss, verliert man höchstwahrscheinlich die Möglichkeit, das Produkt weiter verwenden zu können!

Daher sollte man genau überlegen, ob man die PKC-Version statt der Retail-Version nutzen will!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2013 12:14 PM MEST


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