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S. Howe
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Abacusspiele 08122 - Hanabi von Antoine Bauza, Spiel des Jahres 2013
Abacusspiele 08122 - Hanabi von Antoine Bauza, Spiel des Jahres 2013
Preis: EUR 5,89

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen macht immer wieder Spaß, 2. Dezember 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Hanabi ist ein kurzweiliges Koop-Spiel mit sehr einfachen Regeln, dass aber trotzdem ausreichend Abwechslung bietet. Wegen seiner kurzen Spieldauer kommt es bei uns zum Aufwärmen für einen längeren Spieleabend immer wieder mal auf den Tisch. Der Reiz liegt für mich nicht darin, immer höhere Punktzahlen zu erreichen, sondern einfach mal schaun, wie weit man dieses mal kommt (hängt ja viel von den Mitspielern und in welcher Reihenfolge die Karten kommen ab).
Man steht oft vor der Entscheidung "werfe ich eine Karte weg, von der ich sicher bin, dass sie nicht mehr gebraucht wird, um einen Hinweisplättchen zurückzubekommen" oder "gebe ich dem Spieler der nach mir dran ist den noch fehlenden Tipp, damit er eine bestimmte Karte ausspielen kann". Natürlich muss man sich dafür nicht nur merken, welche Karten man selbst auf der Hand hat, sondern auch welche Tipps welcher Mitspieler schon bekommen hat. Zu zweit ist das natürlich simpel. Wir haben es bisher immer zu viert oder fünft gespielt und hatten viel Spaß dabei.
Ich hätte sogar 5 Sterne vergeben, hätte man echte Feuerwerksbilder auf die Karten gedruckt, anstatt mit dicken Pinselstrichen gemalte. Man soll ja schließlich ein atemberaubendes Feuerwerk in den Himmel zaubern. Aber was da am Ende des Spiels auf dem Tisch liegt, erinnert kein bisschen an die Weltmeisterschaft der Pyrotechniker. Andere mag das vielleicht überhaupt nicht stören, mich aber so sehr, dass ich mir das Spiel sogar nochmal kaufen würde, wenn z.B. irgendein Feuerwerkshersteller eine Silvester-Edition herausbringt.
Wer noch kein kooperatives Spiel hat, ist mit Hanabi gut beraten in diese Spielgattung reinzuschnuppern. Und wer Koop liebt ist sicher mehr Tiefgang gewöhnt, sollte angesichts der kurzen Spieldauer und des günstigen Preises aber auch zugreifen.


Schmidt Spiele 49256 - Grimoria
Schmidt Spiele 49256 - Grimoria
Preis: EUR 16,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das gabs doch schonmal..., 10. November 2012
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Schmidt Spiele 49256 - Grimoria (Spielzeug)
... als ich die Videorezension gesehn hab, kams mir sofort bekannt vor. Und es ist fast dasselbe wie Hans im Glück 48123 Ohne Furcht und Adel. Nur dass man dort keine Zauber aus einem Buch, sondern eine Charakterkarte pro Zug aussucht und die Punktekarten, die man sammelt sind Gebäude, die zusätzlich noch taktisch attraktive Sonderfertigkeiten bieten. Grimoria macht wegen dem Spielplan optisch mehr her, dafür kann man Ohne Furcht und Adel zu siebt spielen (die Erweiterung sogar zu 8) und je mehr Leute mitspieln umso intressanter wirds.


Antec DF-85 AP Dark Fleet Series Full Tower PC-Gehäuse ATX schwarz
Antec DF-85 AP Dark Fleet Series Full Tower PC-Gehäuse ATX schwarz

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top Case mit etwas Verbesserungsbedarf, 20. Mai 2011
Kann das Case wirklich empfehlen. Es ist wirklich top verarbetiet und auch alle Innenteile sind schwarz lackiert (bei den meisten Cases sinds ja nur die Außenwände.

Bis auf den in der Seitenwand, sind alle Lüfter mit roten LEDs vorinstalliert. Die oben und hinten haben eine Lüftersteuerung mit zwei-Stufen-Schaltern auf der Rückseite des Gehäuses. Von den drei Vorderen hat jeder einen eigenen Dreh-Poti.

Hinter dem Mainboardschlitten sind noch 2 cm Platz zur Seitenwand, wo man sämtliche Kabel schön verstecken kann.

Die aus optischem Gründen angebrachten aufklappbaren Blenden der drei oberen 5,25"-Schächte sind etwas nervig, wenn man oft CDs einlegt. Man kann sie komplett abnehmen, sieht aber dann doof aus.

Praktisch ist auch, dass man keine 5,25"-zu-3,5"-Adapter für die Festplatten braucht, weil die 9 Einschübe schon die richtige Größe haben.

Der USB 3.0-Anschluss wird nicht intern aufs Board gesteckt, sondern über eine Slotblende nach außen geleitet, wo man ihn dann einsteckt. Das ermöglicht auch zusätzlich eingebaute PCIe-Karten nach vorne zu legen.

Ganz oben kann man noch eine 2,5"-Platte einstecken. Sozusagen gibts die Quickport-Dockingstation gratis obendrauf.

Kritikpunkte:
- Die Festplatte für den Quickport-Einschub darf höchsten 9,5mm hoch sein. Somit passen alle Festplatten über 750MB nicht mehr rein, was schade ist, denn fürs Backup bräuchte ich eine größere. Eventuell könnte man den Schlitz auch so designen dass eine 3,5"-Platte reinpasst. Dass ich meine System-SSD da reinstecke, so wie es in der Antec-Beschreibung gedacht ist, werden wohl die wenigsten tun. Aber eine 1TB-Backup-Platte macht da schon mehr Sinn.
- Die Lüfter sind etwas schwach. Wenn schon jeder eine Regelung hat, könnte man da welche mit mehr Power reinbaun. Im jetzigen Zustand kann man zwischen "lauem Lüftchen" und "nicht mehr spürbar" wählen.
- Die Rendel-Schrauben zum Festplatteneinbau sollten auch schwarz sein (die zum befestigen der Seitenwände sind schwarz)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 29, 2012 12:58 AM CET


Asus VK266H 66 cm (26 Zoll) (25,5 Zoll) WUXGA Widescreen TFT Monitor DVI-D, VGA (Kontrastverhältnis 20.000:1, Reaktionszeit 2ms ) schwarz
Asus VK266H 66 cm (26 Zoll) (25,5 Zoll) WUXGA Widescreen TFT Monitor DVI-D, VGA (Kontrastverhältnis 20.000:1, Reaktionszeit 2ms ) schwarz

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen außen hui, innen pfui, 26. November 2009
Ich habe mir diesen Monitor besorgt und auch behalten, weil er so ziemlich der einzig lieferbare in dieser Preisklasse mit meinen gewünschten Ausstattungsmerkmalen ist: 26 Zoll, 2 Digitaleingänge, integrierte Lautsprecher, Chrom-Hochglanzoptik, mattes Display

Nachdem ich ihn das erste Mal einschaltete, war ich richtig entsetzt. Wie schon andere hier geschrieben haben, hatte ich den Effekt von fehlenden Farben. Ich fühlte mich um über 10 Jahre in der Zeit zurückversetzt, als die Grafikkarten noch keine 32bit Farbtiefe lieferten. Videos und Fotos sahen einfach nur scheußlich aus. Um dem Problem auf den Grund zu gehen, zeichnete ich im Photoshop mehrere Verläufe und siehe da, es war kein weicher Übergang von einer Farbe zur nächsten oder hell zu dunkel, sonden deutlich sichtbare Kästchen (hellgrau-mittelgrau-dunkelgrau-schwarz).
Der Anruf beim Support (bei dem man lobenswerter Weise nicht Ewigkeiten in der Warteschleife hängt) schaffte dann Abhilfe. Der Bildschirm musste auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden (war wohl ein Rückläufer oder Testgerät???) Die Verläufe sind zwar immernoch nicht glatt, aber Videos sehen nun einigermaßen OK aus und da ich auf dem Gerät hauptsächlich surfe und Textbearbeitung mache, kann ich damit leben. Bei manchen Windows-Fenster fällt immernoch auf, dass das Grau keine einheitliche Fläche ist sondern aus hellen und dunklen Pixeln zusammengebröselt wird.

Ein Feature was mir wichtig war ist, dass man mit einer Taste an der Vorderfront die angeschlossenen Geräte durchwechseln kann. Bei manchen Bildschirmen ist das ja im x-ten Untermenü versteckt. Bis auf Scart, kann man so ziemlich alles anschließen. Als Fernseh-ersatz würde ich das Gerät aufgrund der bescheidenen Bildqualität allerdings nicht empfehlen.

Auch die sonstigen Beigaben lassen zu wünschen übrig. Der Sound klingt wie ausm billigen Radiowecker (ist aber bei allen TFTs so). Die Webcam hat zwar 2 Megapixel, nur leider intressiert das die mitgelieferte Software nicht und sie schießt Fotos in 320x240, die dann auf 640x480 aufgeblasen werden. Wenn man nicht alle Rolläden runterlässt, ist das Bild total überstrahlt und obwohl als Bildformat tif gewählt wurde sieht alles nach übelster jpeg-Kompression aus (Fraktale von oben bis unten). Sogar meine 7 Jahre alte Digitalkamera macht bessre Bilder. Sogar jeder Laie würde erkennen, dass Asus hier den letzten Schrott verbaut hat. Ich muss wohl nochmal im Support anrufen und nachfragen wo ich die fehlenden 1,8 Megaixel suchen muss.

Noch ein Wort zur mitgelieferten CD: Nach Installation der Software kann man sich von der grauenhaften Qualität der Webcam überzeugen, die damit geknipsten Bilder mit kitschigen Rahmen und Schriftzügen versehen und per Email versenden oder als Hintergrundbild einfügen (bei dem Gedanken wird mir immernoch schlecht). Einen Driver sucht man auf der CD und auch im Internet vergeblich.

Also Asus, hier ist echt nachbessern angesagt. Das Gerät darf ruhig auch teurer sein, wenn man damit solche Qualitätsprobleme vermeidet. Das Design des Gerätes ist ja sehr gelungen, aber was nützt das wenn die inneren Werte nicht überzeugen. Privat und in der Firma hatte ich schon etliche Samsung und NEC-Bildschirme, aber keiner (selbst die allerersten Modelle) hatten ein so komisches Bild wie dieser. Wenn man nur Bürokram macht und einem die fehlenden Farben nicht stören, freut man sich über das größere Bild. Für Leute die gerne Videos schauen oder Bilder bearbeiten ist er schlichtweg ungeeignet. Lieber zu einem 24Zoller derselben Preisklasse greifen. Mehr passt auf diesen Bildschirm eh nicht drauf, da die Auflösung dieselbe ist, es ist nur alles etwas größer.


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