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5.0 von 5 Sternen
Berührende Geschichte, die nicht ins Kitschige abgleitet, 19. Februar 2002
Michael Schophaus zeigt in diesem Buch die Schwierigkeiten auf, die Jakob, seine Familie, die Umgebung und er selbst als Vater mit der tödlich verlaufenden Krankheit Krebs bekommen.
Dabei gleitet er nicht in den üblichen mitleidigen Stil ab, sondern schildert Jakobs Leben mit allen Seiten, die er erlebt hat.
Der Titel des Buches schreckte mich zunächst ab, da er doch eher nach Mitleidsgeschichte klingt.
Da dieses Missverständnis aber nach wenigen Seiten Lektüre aus der Welt geschaffen war, genoss ich das Weiterlesen und interessierte mich sehr für Jakobs Krankheitsverlauf.
Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch auch für Betroffene geeignet ist, denn trotz des Todes von Jakob verbreitet dieses Buch eine ungemeine Hoffnung.
Vor allem auch die kurzen Schriftstücke von Bekannten und Freunden machen dieses Buch zu etwas Besonderem.