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Rezensionen verfasst von
ANDY567 "andy567" (Niederbayern)

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Eurovision Song Contest - Stockholm 2016
Eurovision Song Contest - Stockholm 2016
Preis: EUR 17,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der alljährliche "Hochgenuss", gemischter Jahrgang - as always!, 4. Mai 2016
Und wie jedes Jahr folgt hier ein Review auf die Songs des Eurovision Song Contests, der nach dem fulminanten Auftritt des besonders sympathischen Mans Zelmerlöw in Schweden stattfindet.
Und so bringt 2016 wieder einen Rundumschlag an diversen Songs, die kaum unterschiedlicher sein könnten und dann doch irgendwie (bis auf Ausnahmen) alle Grand Prix sind. Von Pop bis Dance zu Schlager zu Electro, Country und Rock...für jeden sollte etwas dabei sein, der sich gerne mit dem Thema und den Songs des ESC beschäftigt.

Dieses Jahr gibt es insgesamt viel weniger Balladen als in den Vorjahren und so kann mich aus den wenigen Beiträgen vor allem die Tschechin mit ihrer wunderschönen und sehr emotionalen Ballade "I stand" überzeugen, die es hoffentlich für ihr Land endlich mal ins Finale schafft. Im Midtempobereich sticht vor allem der Song der Australierin heraus und so wird "Sound of silence" mit wahnsinnig toller Stimme unserer Vertreterin wohl viele (ich hoffe nicht alle) Punkte kosten. Unser "Ghost" mag ich zwar sehr gerne, auch das Auftreten und die besondere Erscheinung von Jamie-Lee, jedoch wird der Song zu wenig auffallen, auch wenn er sehr zeitgemäß produziert ist und auf keinen Fall schlechter ist als so manch anderer in diesem Jahrgang.
Als meine beiden weiteren Favoriten (neben Tschechien) haben sich der Lette Justs und die Ukrainerin Jamala in meine Gehörgänge gebohrt und wollen seit erstem Hören nicht mehr raus. Auf der einen Seite gibt es einen eingängigen Clubtrack "Heartbeat" (geschrieben von der letztjährigen lettischen Vertreterin Aminata, die unglaublich stark war) und einem sehr sympathischen und stimmgewaltigen Sänger, auf der anderen Seite einen besonders aussagekräftigen Song "1944", der nicht nur wegen der Botschaft, sondern auch wegen der Stimme und der Komposition vor allem bei einer Jury ankommen sollte.
Daneben sind die Songs aus Frankreich und Schweden sehr radiotauglich und für mich auch Anwärter für den Sieg. Schweden mit Frans und etwas "Catch and release" part 2 - aber wo wird heutzutage nicht etwas abgekupfert? Sollte der charismatische Sänger Amir aus Frankreich mit "J'ai cherché" so gute Laune versprühen wie es Lena 2010 tat, dann könnte es endlich wieder mal einem Big5 Land gelingen den Sieg nach Hause zu tragen. Oder wird es doch der perfekt konstruierte und sicher besonders überdimensional dargestellte Popschlager aus Russland? "You are the only one" sicher als größter Favorit.
Eine Überraschung könnten für mich der Gute Laune-Song aus Spanien oder der entspannte Countryfolk-Song aus Holland abliefern, Ein Außenseiter, der gewinnt, würde dem Contest mal wieder gut tun...
Gefallen würden mir hinzukommend noch Bulgarien, UK, Italien, Norwegen und auch der österreichische Beitrag.
Daneben gibt es natürlich auch noch wunderbar trashige Beiträge wie den an Love Boat und Amanda Lear erinnernde Song "I didn't know" aus San Marino oder das Electro-Rock-Geschrammel aus Montenegro, das für mich nur wenig Melodie aufweist. Da lobe ich mir den georgischen Beitrag, der cool und anders wirkt und sicher eine Bereicherung sein könnte, denn "Midnight gold" ist einfach verschroben und besonders.
Besonders belanglos sind für mich die Beiträge aus Irland (schade um den Interpreten), Israel und der Schweiz, da muss ich auf CD schon skippen.
Als Sieganwärter also dieses Jahr für mich Russland, Frankreich, Australien und eventuell noch Schweden, die Wettquoten bestätigen dies. Einen Überraschungssieger wird man wohl nicht finden...!


A Mineral Love
A Mineral Love
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Souliger, funkiger als der Vorgänger. Ein schönes Album im entspannten, aber auch immer wieder tanzbaren Bereich., 4. April 2016
Rezension bezieht sich auf: A Mineral Love (Audio CD)
Bibios neues Album "A mineral love" ist ein gelungener Nachfolger zum wunderbar chilligen "Silver Wilkinson", das immer noch in meiner Playlist läuft. Sein neues Album ist nicht mehr ganz so relaxt, chillig und zurückhaltend, enthält es auch einige schnellere Ausflüge in Soul, Funk, House, Pop und "Balearic Folk" (wenn man das so nennen kann), die zwar im Vorgänger auch schon teilweise zu finden waren, aber doch nicht so ausgeprägt. Eingängiger ist sein neuestes Werk, insgesamt wohl auch radiotauglicher, nur noch selten schwebt ein Klangteppich verträumt im Song mit oder beendet eine Synthieklangkulisse einen Song, nur selten gibt es reine Akustikgitarren zu hören. Man merkt seine Vorliebe zu den 60er Jahren heraus. Seine Vocals klingen wundervoll, nur auf zwei Songs gibt es Gastsänger wie Gotye, der einen Song durch seine Stimme veredelte.
Einen Song möchte ich nicht herausnehmen, denn "A mineral love" ist als Gesamtwerk zu sehen und auch insgesamt gut durchhörbar, wobei mir dieses Mal ab und noch mehr Melancholie gefallen hätte. Insgesamt aber wiederum sehr hörenswert und das wohl auch dauerhaft wie der Vorgänger, der auch knapp an den fünf Sternen vorbeischlitterte.


Heartbeat
Heartbeat
Preis: EUR 1,29

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Electro Track aus Lettland, 10. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Heartbeat (MP3-Download)
Lettland sollte sich dieses Jahr beim ESC wieder für Aminata und ihren Song "Heartbeat" entscheiden, der mit wirklich kraftvoller Stimme von Justs perfekt dargeboten wird. Elektronisch, clublastig und doch Pop...Also alle Sterne für diesen Nachwuchskünstler, die Songschreiberin und den Song, der einem nicht mehr aus dem Ohr geht.


Making Time
Making Time
Preis: EUR 8,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchgehend relaxtes Album, 20. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Making Time (Audio CD)
Jamie Woon bringt mit seinem neuen Album "Making time" viel Soul und Funk mit und durch seine sehr warme, immer wieder besondere Stimme wird das Album noch besonderer.
Das Album ist aus einem Guss und ich kann keinen Titel besonders hervorheben. Besonders klasse sind die Einflüsse, denn zum warmen, sehr chilligen und loungefähigen Soul kommen Funk ("Movement", "Thunder"), Folk, Jazz ("Lament"), Blues und ein paar elektronische Einstreuer hinzu, die dem Ganzen noch den letzten Schliff verleihen. Ein paar Bläser und Streicher unterstreichen den "echten" Musikgeschmack. Eingängige Melodien machen sich erst nach mehrmaligem Hören bemerkbar und schaffen es so, dass man das Album auch öfter hören kann, ohne dass es langweilig wird.
Warum einige Songs, vor allem ab der zweiten Hälfte so kurz sein mussten, verstehe ich nicht.
Aber für alle "chilligen" Soul- und Funkfans ist dieses Album wie gemacht!


Dark Sky Island
Dark Sky Island
Preis: EUR 15,49

23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr meiner ständigen musikalischen Begleiterin!, 20. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Dark Sky Island (Audio CD)
Enyas neues Album wurde von mir lange erwartet. Immer wieder gab es Gerüchte, doch endlich Mitte September kam "die Botschaft"...die Verkündung ihres neuen Albums "Dark sky Island" und nach und nach kamen Songschnipsel und ganze Songs zum Vorschein und begleiteten mich schon da jeden Tag durch den noch wunderschönen und sonnigen Herbst.

Das gesamte Album kann da anknüpfen, wo Enya mit "And winter came" ihr letztes neues Studioalbum veröffentlichte.
"Dark sky Island" benannt nach der Insel Sark, die zum "Lichtschutzgebiet" erkoren wurde, verbreitet für mich wahrliche Lichtpunkte an diesem ersten, so verregneten Tag. Wie geplant, so scheint es...und natürlich ist der Monat November immer Enyas Veröffentlichungsmonat, denn kein Monat verbreitet eigentlich so eine Stimmung, eigentlich so dunkel, so trüb, doch mit Enyas Musik sieht man die Sterne förmlich am Himmel glänzen.

Enyas Choräle, Instrumentierungen, Texte und Melodien sind wieder zeitlos, durch und durch melancholisch, aber mit vielen positiven Einschlägen. "Echoes in rain" etwa erinnert stark an "Orinoco flow" und verbreitet gute Laune, "Even in the shadows" mit ganz viel Bass eingespielt lädt zum Träumen, aber auch zum Mitwippen ein, welch schönes, auch neu klingendes Highlight, dagegen setzen "So I could find my way" oder "I could never say goodbye" auf sehr ruhige und zurückgenommenen Akzente. Die beiden Songs auf "Loxian" "The forge of the angels" und "The loxian gates" und auch das lateinische "Astra et Luna" kommen dagegen eher bombastisch daher und sind wahrliche Highlights. "Sancta Maria" ist ein Highlight, das ganz auf eine Textzeile und Synthie-Klänge auch besondere Stimmung verbreitet. Im Titelsong besingt Enya Sterne, die natürlich besonders gut auf einer Insel zu sehen sind, die sich für den Schutz der Nachtlandschaft einsetzt und markiert hier einen weiteren Glanzpunkt auf dem Album. Eine wahrlich schöne Idee.
Das Thema des Reisens verbindet die Songs miteinander.
Die Bonustracks sind ein absolutes Muss (nicht nur für den Fan), kommen vor allem mit "Pale grass blue" und "Remember your smile" zwei Songs, die für mich völlig neue Melodiebögen bringen, die ich so von Enya noch nicht gehört habe. Da muss ich an Melodien der für mich auch hoch geschätzten Carpenters denken, was man so auch nicht erwartet. Wunderschön!

Natürlich gibt es keine großen Veränderungen im Klangkosmos von Enya, doch die möchte ich auch gar nicht. Das ist für mich Entspannung und Wohlbefinden pur, Melodie und Wohlklang, Freude und Melancholie in einem. Eine Auszeit vom Stress und der Hektik des Alltags. Enya schafft es so wie keine andere.
Hier und da ein echtes Instrument, wie sie es noch in ihren Anfangszeiten hatte, vermisse ich zwar doch, aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit, die ich zu bemängeln hätte. Auch so eingespielt kann ich das Album nur als perfekt bezeichnen.

Enyas "Dark sky Island" kommt somit hervorragend zum jahreszeitlichen Umschwung und bringt Licht und Wärme in die Häuser der Fans und wird viele wieder begleiten. In diesen Zeiten sollte es mehr davon geben.


I Cry When I Laugh
I Cry When I Laugh
Preis: EUR 12,99

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Singles top, Rest Flop!, 28. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: I Cry When I Laugh (Audio CD)
Schade eigentlich.
Jess Glynne ist zwar der neue Megastar aus den UK, aber das Album hält nicht, was die grandiosen Singles "Hold my hand", "Don't be so hard on yourself" oder "Rather be" und "Real love" (beide mit Clean Bandit) erahnen lassen würden.
Sind die Singles alle Dancepop mit Anleihen an die 80er und 90er und extremem Gutelaunefaktor, so sind die restlichen Songs zwischen Soul, Hip Hop und Balladen, die mir allesamt gar nicht gefallen. Auch ihre Stimme nervt mich auf Albumlänge. Ich kann auch keine zündenen Refrains entdecken. So finde ich hier nur Füllmaterial. Auch der geniale Danceburner "My love" wurde zur akustischen Ballade mit viel Geschrei.
Also Singles herausragend, der Rest nur Füllmaterial...sehr schade!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 7, 2015 7:03 PM CET


Unbreakable (Digipack)
Unbreakable (Digipack)
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da ist sie wieder...mit einem Potpourri an Pop-Delikatessen!, 5. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Unbreakable (Digipack) (Audio CD)
Janet Jackson ist wieder da. Ich mochte ja fast alle ihre Alben und konnte immer wieder Highlights entdecken, auch wenn ihre Glanzzeiten in den 80ern und 90ern waren, so konnte sie auch in den 00er Jahren mit beispielsweise "All for you" oder "Damita Jo" bei mir punkten. Nur "20 y.o." war nicht mein Ding.

So kommt nach ihrem wenig erfolgreichen "Discipline" und nach vielen Jahren Pause endlich etwas neues und meine anfängliche Skepsis war schnell weg. Ein super produziertes Popalbum legt hier JJ vor, das sie wieder mit ihren langjährigen Partnern Jimmy Jam und Terry Lee Lewis aufnahm. Beginnt das Album sehr zurückhaltend mit sehr gewohnten Klängen in "Unbreakable", so wird es in "Burnitup!" und "Dammn baby" sehr modern, tanzbar und elektronisch. Bloß den Rappart von Missy Elliott hätte es für mich nicht gebraucht, klingt gewollt und altbacken. Besonders "Dammn baby" hat es mir angetan...futuristisch und retro in Einem.
Bei "The great forever" meint man Michael hätte diesen Song geschrieben bzw. mitgesungen, so tief klingt Janets Stimme hier.
"Should known better" ist ein weiteres Highlight, moderner Popdance mit vielen Breaks und einem sehr melodiösen und verträumten Refrain. Die Balladen "After you fall"/"Dreammaker"/"Lessons learned"/"Black eagle" knüpfen nahtlos an die großen Balladen der 80er und 90er an und könnten auch aus dieser Zeit stammen.
Einen großen Anteil des Albums machen die Dancepopsongs aus, die sehr an ihre Hits "Together again" anknüpfen. Fröhlich und ausgelassen klingt sie in "Broken hearts heal"/"Night"/"2 B loved", die alle drei als Singles eher dienen würden als das schläfrig funkige "No sleeep", das mir gar nicht ins Ohr geht oder der Funk-Rap Song mit Missy Elliott. Für mich vertane Chancen. Der schnelle Poprock-Stadion-Song "Take me away" ist gelungen, aber nicht mehr.
Nach den wunderschönen schon angesprochenen Balladen (und der eigentlich perfekten Interlude, die es leider nicht zum Song geschafft hat) klingt das Album mit den für mich zwei schlechtesten Songs des Albums aus. "Well travelled" ist so ein Midtempo Country-Folkpop Song, den ich trotz gutem Text nicht brauchen würde und mit dem hippeligen Abschlusssong "Gon b alright" bringt sie mich nur zum Skippen und der Gesamteindruck wird am Ende noch etwas geschmälert. Aber abwechslungsreich war sie ja schon immer.

Ingesamt ein schönes Comeback, tolle Popdancesongs und Balladen, etwas Electro, etwas Retro, oft wird man eben an die früheren Zeiten erinnert, was sicherlich für Fans ganz klasse ist und den einen oder anderen Gänsehautmoment schaffen wird.

Auch wenn es die allgemeine Masse in Deutschland nicht wirklich begeistern werden wird, die Fans können allesamt verzückt zugreifen.


When I'm Free
When I'm Free
Preis: EUR 16,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Album, aber nicht der größte Wurf nach den wunderschönen Vorgängern, 27. September 2015
Rezension bezieht sich auf: When I'm Free (Audio CD)
"Changing of the seasons" und "It all starts with one" waren Highlights auf dem Folkpop Markt in den letzten Jahren. Einfühlsam und besonders.
Auf "When I'm free" hatte ich mich sehr gefreut. Leider kann es nicht mit den Vorgängern mithalten.
Ane Brun ist hier vor allem bei den Balladen stark. "Miss you more", "All we want is love" und "Signing off" sind einfach wunderschön, mal mit östlichen Einstreuern, dann wieder fast rein akustisch. Der Opener "Hanging" ist etwas experimenteller und wie das etwas funkigere "You lit my fire" mit Gastsängerinnen auch sehr gelungen. "Better than this" gefällt mir mit seinen spooky Gesängen und den Country-Einschlägen auch noch sehr gut.
Die schnelleren Singles "Directions" oder "Shape of my heart" sind an sich auch gut, aber ich weiß nicht was mir fehlt bzw. vermisse ich dann doch die Eingängigkeit in diesen Songs. "Still waters" nervt mit seinem andauernden "oh oh" leider und kann auch mit früheren Titeln nicht mithalten.
Insgesamt ein schönes Album, wie immer wird es durch Ane Bruns wunderschöne Stimme getragen, aber insgesamt ist das zu wenig, um mich ganz zu überzeugen.


Have You in My Wilderness
Have You in My Wilderness
Preis: EUR 12,99

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unangepasst, elfenhaft anders, wunderschön anders!, 27. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Have You in My Wilderness (Audio CD)
Eine besondere Überraschung liefert Julia Holter aus den USA hier ab.
Artpop müsste man es nennen, wenn man es benennen müsste, sehr elfenhaft andersartiger, meist verträumter Artpop mit cineastischen Elementen, der eigentlich als Gesamtsoundtrack für einen besonderen Film dienen könnte. Auch barocke Elemente schleichen sich ein...oder dominieren sie sogar manche Songs?
Beginnt das Album noch recht eingängig mit der Single "Feel you" und dem nicht weniger eingängigem "Silhouette", so wird es im dritten Song "How long?" schon sehr elegisch, barok, wenig melodiös und einfach entrückt unangepasst. "Sea calls me home" und "Everytime boots" verbreiten mehr gute Laune im krassen Gegensatz zu "Lucette stranded on the island", "Night song" oder "Betsy on the roof", die sehr ruhig und getragen daherkommen. Immer wieder gibt es wundervolle Streicher, die die besondere Stimme von Julia noch weiter hervorheben und das Gesamtkonzept prägen. Außerdem gibt es auch mal wieder ein Saxophon zu hören, das in der Popwelt nun doch eher vermisst wird.
Zum Artpop gesellen sich Folk- und Jazzklänge hinzu und vor allem bei "Vasquez" ändern sich auch während des Songs die Stimmungen.
Für einige wird dieses Album dann doch zu sperrig sein, aber für Julia Holter ist es wohl das eingängigste geworden, denn die Vorgänger waren noch unangepasster.
Zum Nebenbeihören ist das jedenfalls nichts, aber die Besonderheiten dieses Albums sollten von jedem Fan der anspruchsvolleren Popmusik gehört werden. Einfach anders, aber wunderschön! Ein besonderes Highlight!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2016 5:14 PM CET


Lucid Dreaming
Lucid Dreaming
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eingängiger und meist verträumter Electropop aus Schweden, 23. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lucid Dreaming (Audio CD)
Da liefert ein mir unbekanntes Duo aus Schweden ein wahrliches sommerliches Highlight ab, dass ich es kaum glauben kann.
Sei es verträumter Dancepop ("Julian" oder "Beloved"), verspielter Italodisco-Sound ("Games for girls"), trancige Dancesongs ("Nothing but a heartbeat") oder chilligere Electropopsongs ("Peppermint" - mein Highlight) und Balladen ("Wilder than the wind"), hier ist alles gelungen und wahrlich emotional eingesungen und instrumentiert. Da werden sowohl Erinnerungen an die Popmusik der 80er wach als auch moderne Elemente der Neuzeit miteinander verbunden.
Als Download gibt es sogar noch zwei Bonustrack, die ebenso gelungen sind, gute Zugabe!
Electropop aus Skandinavien der eingängigen Sorte. Wunderschön!


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