ARRAY(0x9bc297a4)
 
Profil für Stephan Wohlmacher > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Stephan Wohlmacher
Top-Rezensenten Rang: 2.270.331
Hilfreiche Bewertungen: 69

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Stephan Wohlmacher "Wohli" (Weissenburg)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Dead Space
Dead Space
Wird angeboten von media-games-berlin-tegel
Preis: EUR 49,95

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Wohnzimmer hört dich niemand schreien, 25. Oktober 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dead Space (Videospiel)
Selten hat mich ein Spiel so gefesselt, wie Dead Space. Beklemmende Atmosphäre, Klasse Story, gruselige Soundkulisse und eine Grafik, die keine Wünsche offen lässt.

Hier die Einzelheiten:

Story: Sie sind Isaac Clark, Bordingenieur und Teil eines Temas, das zum Minenschiff USG Ishimura geschickt wird, um herrauszufinden warum der Funkkontakt zum Schiff abgebrochen ist. Nach einer unsanften Landung, wird ihnen schnell klar, das es sich hierbei nicht um ein kaputtes Relais handelt. Die Crew wurde von Ausserirdischen Parasiten infiziert die nun Jagd auf sie und ihre Kollegen machen. Bis hierhin hört sich die Story nicht wirklich neu an. Allerdings nimmt die Geschichte im Verlauf des Spiels immer mehr Gestalt an und hält die eine oder andere Überraschung für sie parat.

Grafik: Die Grafik von Dead Space lässt ähnliche Titel im Schatten stehen. Treu dem Motto, "Besser gut geklaut, als schlecht selbst gemacht", haben sich die Entwickler für das Design der Ishimura von den Alien Filmen inspirieren lassen. Enge Gänge, in die flackerndes Licht gruselige Schatten wirft. Dunkle Räume, die das Licht ihrer Taschenlampe förmlich verschlucken. Jede Ecke des Geisterschiffs sieht bedrohlich und unheimlich aus. Selbst kleinste Details lassen sich hier finden. Einer der Gewaltigsten Momente, ist der Blick von der riesigen Brücke auf den zerstörten Planeten, der unter der Ishimura hinweg gleitet. Das Monsterdesign erinnert stark an Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt".

Sound: Erst mal ein großes Lob an die Deutsche Synchro. Während bei vielen anderen Spielen die Dialoge oft emotionslos dahin geträllert wurden, so kann man bei Dead Space förmlich die Angst in den Stimmen der Protagonisten spüren.
Die Schreie der Monster gehen direkt unter die Haut und manchmal kann man sogar noch raushören, das sie früher einmal Menschen waren.
Angsteinflösende Hintergrundgeräusche verfolgen einen durchs ganze Spiel.
Selbst wenn man nicht mit den Monstern in einem Raum ist, kann man sie hinter den Wänden noch schreien hören und gegen die Wände schlagen hören.
Der Soundtrack ist wunderbar düster und treibt an den passenden Stellen den Puls nach oben.

Gameplay: Die Tastenbelegung wurde bei Dead Space gut durchdacht. Die Steuerung ist schnell einverleibt, was auch dringend nötig ist. So wird, beispielsweise, durch das Inventar das Soiel nicht pausiert, sondern es wird euch durch ein in der Luft schwebendes Inventar eingeblendet. Das gute daran ist, das ihr euch beim durchklicken des Inventars, oder der Karte, noch bewegen könnt. Der Nachteil daran ist, das euch eure Gegner wenig Zeit zum stöbern lassen. Ruhige Momente sucht man im Spiel vergebens. Ständig lebt man mit der Gefahr, das ein Monster um die Ecke springt, oder euch von hinten auf die Schulter klopft.
Die Schockmomente sind nicht übertrieben, sondern an Stellen eingesetzt, an denen man es am wenigsten erwartet.
Die Waffenauswahl kann sich sehen lassen. So stehen euch vom einfachen Plasmacutter, bishin zur mächtigen Laserwumme, jede Menge Spielzeuge zur verfügung. Diese lassen sich dann, an im Spiel verteilten Werkbänken, weiter aufrüsten.

Fazit:

Ganz großes Kino für die Heimkonsole! Gegen Dead Space kommen Spiele, wie Doom 3, Bioshock und Condemned einem Besuch im Disneyland gleich.
Wer weder unter Nachtangst und Klaustrophobie leidet, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren.
Für Horrorfans ist Dead Space ein Must have Titel. Ganz klar, für mich das Spiel des Jahres.

Hierbei sollte man allerdings beachten, das sich das Spiel durch seinen hohen Gewaltgrad und der komplexen Story, gezielt an Erwachsene richtet.

Die in manchen Magazinen beschriebene, kurze Spielzeit von 7-10 Stunden kann ich nicht nachvollziehen. Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad benötigt ihr mindestens 12 Stunden. Auf der höchsten Stufe können es durchaus mehr sein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2008 5:42 PM CET


Over G Fighters
Over G Fighters
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 44,79

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet!, 9. Juli 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Over G Fighters (Videospiel)
Eines vorneweg: Auch wenn es sich in den folgenden Zeilen nicht so anhören sollte, ich bin ein großer Ace Combat Fan. Und ja, mir hat der neue Trailer zu Fires of Liberation auch Freudentränen in die Augen getrieben.

Dennoch muss ich Over G-Fighters an dieser Stelle verteidigen.

Das Spiel sieht sich in erster Linie als Simulation. Und das ist es auch.

Gameplay: Die Steuerung wurde für einen Controller gut gelöst. Allerdings wäre ein Tutorial nicht schlecht gewesen, das die Tastenbelegung im einzelnen erklärt. Stattdessen wird man direkt ins kalte Wasser geworfen und muss zu Beginn in der ersten Mission von einem Carrier aus starten. Erst nach etwa 2 Minuten Flug, fiel mir auf das, das Fahrwerk noch draußen war.

Wie im echten Leben brauchen die Jets etwas Zeit, bis sie auf eine ansehnliche Geschwindigkeit kommen. Hat man aber ein gewisses Tempo erreicht, lassen sich auch komplizierte Manöver fliegen.

Allerdings muss man auch hier aufpassen. Ace Combat verwöhnte Spieler sind es gewohnt, bei Gefahr, mal kurz den Nachbrenner rein zu hauen und die Kurve zu kratzen.

Wer bei Over G-Fighters die Maschine zu schnell hochzieht wird meistens mit einem Strömungsabriss oder einem Schaden am Triebwerk belohnt.

Weil wir gerade beim Thema sind: Schäden wirken sich auf das Verhalten der Maschine aus. Leistungs- und Treibstoffverlust und schwerfällige Steuerung machen einem, nach einem Treffer, das Leben im wahrsten Sinne zur Hölle.

Was die Kämpfe angeht: Vor jeder Mission, kann man seine Maschine individuell bewaffnen. Je nach Flugzeugtyp, findet man hier von der Sidewinder über Mavericks bis hin zu externen Tanks, alles was das Fliegerherz begehrt. Taktik lässt grüßen. Manko: Im Briefing erfährt man zu wenig über die feindliche Truppenstärke, was dazu führen kann, das man mit der falschen Bewaffnung in die Luft geht.

Die Kämpfe sind, wie in wirklichkeit auch, einfach gestrickt. Wer zuerst abdrückt hat gewonnen. Dogfights, wie bei Ace Combat, wird man hier nur selten finden. Allerdings sollte man die Gegner nicht unterschätzen. Hier hat man sich auch auf die Technik konzentriert. So kann eine hochentwickelte F-18 schon mal schnell zum tödlichen Gegner werden.
Hat man einen Gegner im Nacken sitzen kann man seinen Wingman zur Hilfe rufen. Diese sind keineswegs untätig und blasen schon mal den einen oder anderen Gegner vom Himmel.

Grafik: Diese kann sich durchaus sehen lassen. Die Flieger sehen toll aus, das Cockpit glänzt mit funktionsfähigen Instrumenten und wer es noch realistische haben will, kann im Pausenmenü das eingeblendete Radar und die Karte ausblenden. So muss man sich voll auf seine Instrumente und seine Augen verlassen.

Apropos Augen. Aus niedriger Höhe sehen die Landschaften wirklich nicht sehr gut aus. Wer allerdings behauptet, die Landschaft sehe bei Ace Combat besser aus, der soll sich mal an seine Nase fassen. Denn die Satellitenaufnahmen stammen nämlich vom selben Institut, wie die in Ace Combat.

Fazit: Wer auf realismus, vom planen der Bewaffnung, über Starts und Landungen, bis zum realen verhalten der Jets, steht, sollte sich das Spiel auf jeden Fall ansehen.

Hier haben Ubisoft und Taito einen, zu Unrecht kritisierten Flugsimulator geschaffen, der auf puren Realismus aufgebaut ist.


Command & Conquer 3: Tiberium Wars
Command & Conquer 3: Tiberium Wars
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 47,97

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tiberiumkrieg geht in die 3. Runde..., 18. Mai 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
...und das mit vollem Erfolg! Tiberium Wars kehrt zu den Ursprüngen zurück mit denen es groß geworden ist.

Story: Wieder einmal Kämpfen die zwei Großmächte, GDI und NOD, um das umstrittene Tiberium. Während die GDI versucht den Globus von dem lebensgefährlichen Kristall zu befreien, will Kane (richtig gehört, Er ist wieder da!) es für seine eigenen Zwecke mißbrauchen. Diesmal hat man keine Kosten gescheut und so lässt man eine buchstäbliche Star Armee auf den Spieler los. So zum Beispiel Michael Ironside (Starship Troopers), Tricia Helfer, Grace Park (Battlestar Galactica) und natürlich unser Oberbösewicht Kane, der Fans schon aus den ersten beiden Teilen bekannt sein dürfte.

Grafik: Ob PC oder XBOX 360, beide Versionen schenken sich nichts. Für die Konsole hat man allerdings, zu gunsten der Übersicht, das Menü verkleinert. Dieses öffnet sich nur auf abruf. Auch an der Kameraführung hat sich was getan. Man sieht das Geschehen aus einer höheren Lage als auf dem PC, um die Kämpfe besser überblicken zu können. Ein grosses Plus verdient sich C & C 3 dadurch, das es selbst bei Massenschlachten nie zu rucklern kommt. Grafisch gibts ebenfalls nichts zu meckern. Explosionen, Leuchtspuren der Geschosse und richtig "Fette" Superwaffen lassen das Kommandeurs Herz höher schlagen.

Einziges Manko ist der unausgewogene Schwierigkeitsgrad. So kommt es häufig vor, das man von einer Pupseinfachen Mission in eine teuflisch schwere stolpert.

Um es einfach zu sagen: C & C Fans, zugreifen! Und allen, die sich die Wartezeit auf Halo Wars verkürzen wollen, rate ich: Unbedingt anzocken!

Hier kommen Hobbystrategen voll auf ihre kosten!


Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter 2
Tom Clancy's Ghost Recon - Advanced Warfighter 2
Wird angeboten von Korte-EDV Internetmarketing & Vertrieb, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 24,99

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Geister können sich sehen lassen!, 16. März 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Mittendrin statt nur dabei, könnte das Motto dieses Shooters lauten. GRAW 2 schlägt in jeder hinsicht ein wie eine Bombe.

Die Grafik:

Rauch und Nebeleffekte sind realistisch wie nie und passen sich sogar den Windverhältnissen an. Ebenfalls sieht man sogar feinste Staubpartikel und Sonneneinstrahlungen. Die Ghost,s können sich in ihrem neuen Outfit ebenfalls sehen lassen. Man sieht kleinste Details wie Abzeichen, das Cross Com am Helm sowie Feinheiten an den Waffen. Auch die Explosionen wurden phantastisch in Szene gesetzt (Da macht der Raketenwerfer wieder Spass!). Neu im Game sind die wechselnden Tageszeiten, die allerdings im Zeitraffer stattfinden.

Gameplay:

Bei der Steuerrung hat sich wenig geändert. Was allerdings sehr positiv auffällt ist das man diesmal die Bilder der Helmkameras oder der Cypher Drohne im Großformat betrachten kann. Außerdem lässt sich letztere auch manuel steuern, was die Aufklärung sehr erleichtert. Bei Feindkontakt informieren Sie ihre Teamkameraden sogar über die Position ihrer Feinde. Auch reagieren Rebellen und Kameraden sehr intelligent auf die verschiedensten Situationen. Drei Schwierigkeitsgrade lassen keine Wünsche offen. Ob Anfänger oder Profis, hier hat jeder seinen Spass!

Sound:

Die realste Soundkulisse die ein Shooter je zu bieten hatte. Schüsse und Querschläger, sowie Fahrzeuge und Umgebung hören sich völlig realistisch an. Die Synchronisierung ist wieder vom allerfeinsten, was man von Ubisoft ja mittlerweile gewohnt ist. So ist zum Beispiel die deutsche Synchronstimme von Denzel Washington vertreten.

Fazit:

Viva la Mexico! Das beste was es momentan im Taktikshooter Genre auf der Xbox 360 zu bieten gibt. Ubisoft hat gezeigt wozu die Konsole fähig ist. Allerdings muss man sagen das sich wie im Vorgänger die Action wieder in den Vordergrund gestellt hat. Für Fans des ersten Teils trotzdem ein Pflichtkauf!


Need for Speed: Carbon
Need for Speed: Carbon
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 29,87

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieder mal nicht die Pole Position!, 23. November 2006
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Auf den ersten Blick macht Nfs Carbon einen Sehr guten Eindruck. Ein Stimmiges Intro mit gelungener Einführung machen Lust auf mehr. Nach kurzer Einspielzeit fällt einem aber auf das sich seit dem Vorgänger wenig geändert sogar versclechtert hat. Das Design der Stadt erinnert zu stark an den Vorgänger. Auch in sachen Tuning hat man sehr abgespeckt! Wie in Most Wanted stehen einem nur 4-5 Bodykits zur verfügung(ebenso bei den Autosculp Teilen), die zwar Fahrzeug abhängig sind, aber nur wenig Abwechslung bieten. Auch im Leistungs tunig ist die Auswahl auf Strassen, Profi oder Rennpakete begrenzt. Man kann zwar gewisse Feinabstufungen vornehmen, diese fallen aber bei den Rennen nicht groß auf.

Desweiteren lassen sich gewisse Upgrades wie Bonusfelgen, Vinyls, Spoiler oder Wagen nur online freischalten.

Nun aber zu den Positiven Punkten. Auf der XBox 360 sieht das Spiel sehr gut aus. Kleinere Ruckler machen sich bemerkbar, sind aber nicht weiter schlimm, da sie den Spielfluss nicht beeinflussen. Zu Beginn des Spiel,s kann man sich für eine Wagenklasse entscheiden die man im Spiel vertritt, Muscel Cars, Exoten und Tuner. Die Auswahl hat aber keine Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf. Auch die Wagenmodelle sind sehr schön anzusehen(vor allem die Spiegelungen auf dem Lack). Bei den Rennen hat sich wenig geändert: Sprint, Rundkurs, Drift, Kontrollpunkt und Radarfallen rennen bilden den Kern des Spiels. Einzig die Canyon und Massenrennen sind neu im Spiel. Dabei geht es darum seinen Gegner dicht auf den Fersen zu bleiben um Punkte zu sammeln. Beim zweiten Durchlauf wird man selber verfolgt und muss seinen Kontrahenten weit hinter sich lassen um seine Punkte nicht zu verlieren. Dabei ist Vorsicht geboten, denn an einigen Stellen der Strecke kann man leicht von der Strasse abkommen. In diesem Fall ist das Rennen vorbei. Bei den Massenrennen tritt man gegen 11 andere Fahrer( PS2 und XBOX nur 4) in einem Rundkursrennen an. 2 Sterne für den Spassfaktor da man lustige Vehikel wie den Müllkipper oder das Feuerwehrauto freischalten kann. Zusammen gefasst erinnert Carbon zu stark an den Vorgänger Most Wanted.Der einzige Unterschied liegt darin das man die Sonne ausgeknippst hat und wieder bei Nacht fährt.


F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 42,97

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Du wirst Angst haben!, 16. November 2006
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
In diesem Spiel ist der Name Programm! Ab der ersten Minute wird man bei F.E.A.R. in eine subtile Horrorstory aller The Ring oder Der Fluch versetzt. Dabei bleibt die Action keine Sekunde lang auf der Strecke. Dunkle verwinkelte Räume, in denen sich hinter jeder Ecke ein Gegner befinden kann. Diese sind übrigens ziemlich intelligent und greifen gerne mal aus dem hinterhalt an. Vom Levelaufbau erinnert das Spiel ein wenig an den ersten Teil der Half Life Serie. Grafisch gibt es wenig zu bemängeln, außer das man sich ab und zu mal in nem Fensterrahmen verfängt, was bei Kämpfen ziemlich nerven kann. Insgesamt vier Schwierigkeitsgrade lassen vom Anfänger bis zum Profi keine Wünsche offen. Auch das Waffenarsenal kann sich sehen lassen. Angefangen bei der Pistole über den Raketenwerfer bis zu meiner persönlichen Lieblingswaffe, dem Partikelgewehr (Kenner des Spiels wissen warum)ist alles dabei. Zusammen gefasst würde ich sagen hat das Spiel auch auf der X-Box 360 den Titel Spiel des Jahres verdient.


Seite: 1