Profil für M. Günther > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von M. Günther
Top-Rezensenten Rang: 1.833
Hilfreiche Bewertungen: 321

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
M. Günther "pP" (NRW)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Nokia Asha 308 Dual-SIM Smartphone (7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, 2 Megapixel Kamera) schwarz
Nokia Asha 308 Dual-SIM Smartphone (7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen, 2 Megapixel Kamera) schwarz
Wird angeboten von Profit-Trade
Preis: EUR 61,02

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Günstig und altbacken, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Asha sollte ein Samsung Galaxy Y Duos (Android 2.3) ersetzen, das im Dezember wegen Inkompatiblität zur KFZ-FSE den Besitzer wechselte.Die sonstigen Funktionen inklusive Dual-Sim waren im Duos nahezu perfekt gelöst.

Das Asha erfüllte die Vorrausetzung der Kompatiblität zur FSE, womit die positiven Punkte auch schon abgearbeitet wären. Das S40-Betriebssystem ist mit Spiele-Demos und "Apps" zugemüllt welche, da sie als Systemeprogramme gelten, nicht deinstalliert werden können. Das Erscheinungsbild des OS wirkt dabei eher altbacken. Der Touchscreen geht in Ordnung und ist besser als der meines alten 5800XM. Die Dual-Sim Funktion hat auf zwei Ashas regelmäßig das Netz auf beiden Sims getrennt, was sich vorallem während Telefonaten als unpraktisch erwies. Das und die blecherne, sehr mittenlastige Sprachqualität führten letztlich zur Rücksendung.


Acer TravelMate P253-M-33124G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Core i3-3120M, 2,5G, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Acer TravelMate P253-M-33124G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Core i3-3120M, 2,5G, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4000, DVD, kein Betriebssystem) schwarz

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leise und flott, aber nerviges Display, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Notebook war gedacht als kleines Reisegerät, das im Hotel ohne viel Lärm auch auf dem Nachttisch für ein Video herhalten kann. Spieltauglichkeit und Rechenleistung sind eher sekundär. Bestellt war das Acer TravelMate P253-M-33124G50Mnks mit Intel Core i3-3120 @ 2,5 Ghz und integrierter HD-Grafik.

Das Gerät erfüllt die Anforderungen soweit sehr gut. Der Lüfter ist leise, die CPU recht flott, der Akku hält etwa 4 Stunden, das matte Display ist auch auf niedrigster Stufe noch ausreichend hell. Leider ändert sich im Betrieb ständig die Helligkeit, je nachdem, was gerade auf dem Bildschirm passiert. Surft man über eine Seite mit hellem Hintergrund wird das Display in 5 kleinen Schritten heller, kommt danach eine dunkle Seite wird es auch wieder dunkler. Errinnert etwas an eine dynamische Helligkeitsregelung, lässt sich aber leider nicht abschalten und ist auf Dauer und vorallem bei Videos recht nervig. Dafür 2 Stern weniger.

Hingewiesen sei noch auf die nicht mehr ganz zeitgemäße WLAN-Karte von Broadcom, die zwar das 5Ghz-Band unterstützt, aber Daten nie schneller als mit 65 Mbit (effektiv ~7 MiByte/s) verschickt. Für's Surfen mehr als ausreichen, im LAN allerdings eine mittlere Qual. Die Steckkarte ist austauschbar, guter Ersatz von Intel kostet 20-30 €, dann sind 150 Mbit+ am geeigneten Router möglich. Dafür keinen Abzug, Leistung gibt's nur gegen Geld und dasTravelmate gehört in die günstigere Klasse mit Sparhardware.

Macht dann 3 Sterne, alles in allem ist das Gerät für den Preis nicht schlecht, die schwankende Helligkeit ist allerdings störend und letztlich auch der Grund, weshalb wir getrennte Wege gehen werden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2013 9:51 PM CET


Behringer UCG102 Guitar-to-USB Interface
Behringer UCG102 Guitar-to-USB Interface

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstig und gut, 13. Mai 2013
Hardware:
Das Interface verträgt sich gut mit GuitarRig 5 und Overlouds TH2. Das Signal wird nach der Verarbeitung über einen 6,3mm Klinkenstecker ausgegeben, an welchen mann per Adapter die PC-Lautsprecher anschließen kann. Eine Ausgabe über eine vorhandene Soundkarte funktioniert nicht, ein Wiedereinschleifen über den Line-In der Karte ist nicht empfehlenswert. Das Interface verfügt uber einen Drehregler für die Ausgangslautstärke sowie einen kleinen High-Low-Umschalter, mit welchem das Eingangssignal für laute/aktive Pickups etwas abgesenkt werden kann. Die Hardware ist somit gut und durchaus brauchbar. Zusätzlich kann das Interface als vollwertige USB-Soundkarte verwendet werden, die Klangqualität ist auch hier recht gut.

Software:
Die beigelegten Treiber (und die auf der Hompage) sind nicht mehr aktuell und etwas absturzgefährdet. Alternativ funktionieren die kostenlosen ASIO4All Treiber sehr gut und absturzfrei, einfach mal googeln. Bei z.B. GuitarRig kommt es, abhängig vom verwendeten Amp, zu teils größeren Latenzen. Hilfreich ist hier im ASIO-Treiber Zahl der Samples zu reduzieren. Standart ist 512, eine Reduzierung auf unter 320 reduziert die Latenz deutlich. Hier hilft etwas ausprobieren, bei mir waren 256 Samples optimal.

Fazit:
Für den Preis solide Hardware mit guter Klangqualtität. Dafür schwache Treiber, die sich durch das kostenlose ASIO4All-Release ersetzen lassen. 5 Sterne.


Amstyle Chefsessel Milano Leder Schwarz bis 150KG Bürostuhl Drehstuhl
Amstyle Chefsessel Milano Leder Schwarz bis 150KG Bürostuhl Drehstuhl

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Reinfall, 24. August 2012
Habe den 150kg-Stuhl gekauft, um für meine 130 kg eine robuste Sitzgelegenheit vor dem Computer zu erhalten. Das ging nach hinten los.

Zum Stuhl selbst:
Den nutze ich seit November 2011, nach etwa 4 Monaten fing die rechte Armlehne an zu wackeln und am Gasdruckdämpfer, der bei dem Stuhl nicht verkleidet ist,
bildeten sich schwarze Öl-Ringe. Mittlerweile, im August '12, rechne ich fast täglich damit, das die Armlehne komplett ausbricht; der Gasdämpfer hat seinen
Dienst auch eingestellt, die Sitzfläche sackt aus jeder Einstellung direkt wieder auf Null runter. Warum nicht umgetauscht?

Zum Lieferanten:
Bestellt wurde nicht bei Amazon, sondern bei "Fine-Buy". Diesem wurden im Mai, also nach 5 Monaten, die Mängel schriftlich mitgeteilt. Eine Gewährleistung
wurde abgelehnt, da diese bei "Fine-Buy" nur 6 Monate betragen würde (gemeint war die Beweislastumkehr), diese sei abgelaufen ich müsse daher nachweisen,
das der Defekt beim Kauf noch nicht bestanden hat. Nach einigem hin und her und einem Crash-Kurs in Kalenderrechnung hat sich "Fine-Buy" dann einem Austausch
zugestimmt. Der kam dank meiner Katze nicht zustande, die bei letzter Gelegenheit noch das Kunstleder beschädigte.

Bewertungen:
-Stuhl 1 Stern
-Fine-Buy 0 Sterne


Original Nokia 5800 Touchscreen/ Display Glas mit Folie und Flexkabel
Original Nokia 5800 Touchscreen/ Display Glas mit Folie und Flexkabel
Wird angeboten von Mobilestar OG - Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 15,90

3.0 von 5 Sternen Passt. Fast., 1. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Displayscheibe wurde prompt geliefert. Die Oberflächen waren beidseitig mit Schutzfolie versehen und daher kratzerfrei. Zur Montage wird ein Torx-Schraubendreher Größe 5 benötigt, zusätzlich wahlweise starke Fingernägel oder ein dünner Rakel (Gitarrenpleck etc...) zum Aufhebeln der diversen Plastikrahmen des Händies. Videos zur Diassembly gibt's auf YouTube.

Die Scheibe selber ist kein original Nokia-Ersatzteil (fehlender Schriftzug oben links) und entspricht nicht 100% der Vorlage. Faktisch ist der schwarze Bereich unten an den drei Tasten etwas zu schmal geraten, wodurch ein sichtbarer Versatz zwischen der Unterkante des Displays und dem Anfang des schwarzen Rahmens entsteht. Der Versatz beträgt etwa 1 mm. Klingt nicht viel, ist aber sehr gut sichtbar, da es wie ein "verrutschtes" Display aussieht. Die Funktion selber ist soweit in Ordnung, allerdings reagiert das Display etwas träger als gewohnt, beim Scrollen durch das Telefonbuch stockt es regelmäßig, und der Finger muss neu auf dem Scrollbalken platziert werden. Einziger Vorteil ist, das die neue Scheibe an den Aussenkanten deutlich weniger wellig ist als das Orignalteil.

3 Sterne, da die Variante weitaus billiger kommt als das Handy zu ersetzen, 2 Sterne Abzug für die mittelmäßige Qualität. Wer auf Nummer Sicher gehen will sollte sich nach einem Orignalteil umschauen, dürfte etwas teuerer sein, dafür aber auch hochwertiger als NoName-Teile wie dieses.


Asus E35M1-I Mainboard (Mini ITX, AMD Hudson M1, 2x DDR3 Speicher)
Asus E35M1-I Mainboard (Mini ITX, AMD Hudson M1, 2x DDR3 Speicher)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Homeserver brauchbar, zum Arbeiten naja., 29. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Arbeitsrechner (surfen, Videos schauen, Office Software) taugt das Board bedingt, solange man nicht mit Archiven hantiert. Hier fehlt dem Prozi erwartungsgemäß die nötige Power, und das Arbeiten wird zur leichten Qual. Zudem benötigt die GPU Kühlung, da sonst Bildfehler auftreten (Win7 x64, Catalyst 11.2). Ein leiser 60mm Lüfter tut hier gute Dienste, dieser läßt sich mit etwas Gefühl auf dem Kühlkörper verschrauben, was die Bildfehler nicht ganz beseitigt, aber stark minimiert. Als Arbeitsrechner scheidet das Board hier damit aus.

Daher wird er nun unter Windows Homeserver 2011 eingesetzt, dank 6xSATA 6G onboard mit ausreichen Konnektivität und mit 18W TDP immernoch sehr effizient. Als Bonus haben sich auch die Grafikprobleme erledigt, obwohl der gleich Catalyst installiert ist und das volle Servergehäuse thermisch eher schlechter funktionieren müsste. Ob Treiberproblem oder teildefekte GPU sei dahin gestellt, im zukünftigen Headles-Betrieb stört das eher weniger.
INFO: Als Stolperstein hat sich nur die Verwendung einer PCIe-Karte herausgestellt. Wer die Onboard-Grafik im Bios forciert, der deaktiviert wohl im Gegenzug den PCIe-Slot. Dann werden keine eingesteckten Karten mehr erkannt, weder im POST noch (logischerweise dann) später unter Windows, hier ist ein wenig experimentierfreude mit den Grafikoptionen gefragt. Da ein BIOS-Update das nicht änderte wird es aber wohl kein Bug sein, sondern so gewollt.


Western Digital WD5000BEVT Scorpio Blue 500GB interne Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, SATA) Bulk
Western Digital WD5000BEVT Scorpio Blue 500GB interne Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, SATA) Bulk
Wird angeboten von Xtreme Drives
Preis: EUR 57,00

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leise aber lahm, 3. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die WD5000BEVT ist eine der wenigen Platte, bei denen ich nicht weiss, was ich damit machen soll. Habe sie zuerst als Boot-Laufwerk in einem nicht für schnelles Arbeiten gedachten HTPC verbaut, was aufgrund der Langsamkeit beim Lesen und Schreiben aber keinen Sinn machte. Danach wurde sie zur Datenplatte degradiert, gebootet wird seither von einer sehr passablen 160 GB Platte aus WDs ScorpioBlack Serie (2,5", 7200 rpm). Auch als Datenplatte ist sie noch erschreckend lahm, vergleicht man zB beim entpacken großer Archive die Zeit für das Schreiben in das Temp-Verzeichnis auf der 160GB-Platte mit der Zeit für das Zurückschreiben auf die 500er, so dauert letzteres etwa doppelt so lange. Die ScorpioBlack-Serie ist dabei im eingebauten Zustand auch nicht lauter als die Blue-Variante.

Fazit: Unwesendlich leiser als die ScorpioBlack-Serie, dafür im Vergleich aber deutlich langsamer.


Battlestar Galactica: The Plan
Battlestar Galactica: The Plan
DVD ~ Edward James Olmos
Wird angeboten von Celynox
Preis: EUR 10,08

3.0 von 5 Sternen Ergänzend und doch unnötig, 12. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battlestar Galactica: The Plan (DVD)
Habe mir "Razor" und "The Plan" direkt im Anschluß an die 4 Staffeln angeschaut. Beide Filme sind eine Art Kompilationen/Resteverwertung von Deleted Scenes mit teils recht großen zeitlichen Sprüngen durch die einzelnen Staffeln. Das Klären offener Fragen gelingt da nur bedingt, da durch die Zeitsprünge etwas der Zusammenhang zu den Staffelfolgen fehlt und die Fragen eigentlich nur aus einem anderen Blickwinkel gestellt werden. In dieser Form sind beide Filme eine reine Ergänzung, wobei "Razor" mit der Pegasus-Vorgeschichte eine geringfügig höhere Daseinsberechtigung hat als Zusammenschnitt "The Plan". Insgesamt wäre es aber wohl sinnvoller gewesen, das Material direkt und damit chronologisch richtig in die Staffeln einzufügen. So sind die Hintergrundinfos zwar Teils interessant und an der richtigen Stelle ihre Berechtigung gehabt, so bleibt die Präsentation vor allem bei "The Plan" aber ist nix Halbes und nix Ganzes und errinnert an ein halbherziges "echte Fan werden's schon Kaufen"-Melkprodukt. Eigentlich Schade nach dem hohen Niveau der Serie.


PowerColor ATI Radeon HD6850 SCS3 Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, Dual DVI, HDMI) passiv
PowerColor ATI Radeon HD6850 SCS3 Grafikkarte (PCI-e, 1GB GDDR5 Speicher, Dual DVI, HDMI) passiv

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell, passiv, heiß, 8. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die Leistung wurde schon rezensiert, die ist enorm für eine passive Karte. Damit kommen wir aber auch zum Problem, die Leistung der Karte der Karte produziert Abwärme. Viel davon, wenn sie Arbeiten muss. Ein rein passiver Betrieb ist nur mit ausreichender Gehäusedurchlüftung möglich, bevorzugt in einem großen Gehäuse. Alternativ gibt es z.B. von Scythe einen 120mm Lüfter mit nur 12mm Höhe, der sich mit Kabelbindern wunderbar am Kühlkörper fixieren lässt. Auch wenn das dem Gedanken einer passiven Karte eigentlich wiederspricht, mit dem Scythe-Lüfter und 5 Volt-Adapter ist die Karte (eingebaut) immernoch fast unhörbar, hat dafür aber auch die Reserven für anspruchsvolles Spielen.


TOPSTAR 48621 A80 Chefsessel Leder-/ Netzkombination Airway Express 06-21 schwarz
TOPSTAR 48621 A80 Chefsessel Leder-/ Netzkombination Airway Express 06-21 schwarz
Preis: EUR 118,35

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bequem, aber wenig belastbare Rückenlehne, 8. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den Sessel von November 2009 bis ungefähr Mai 2011 besessen und war bis auf die letzten Wochen sehr zufrieden. Genutzt wurde der Sessel für Schreibtischarbeiten und zum Anschauen von Filmen im gleichen Raum. Die Sitzfläche ist bequem, der Winkel der Rückenlehne angenehm und erlaubt ermüdungsfreies Arbeiten und enstpanntes Fernsehen. Die Rückenlehne mit dem Netzstoff passt sich dem Rücken gut an, im Hochsommer hält das Netz zudem die Schweißbildung am Rücken in Grenzen. Im Winter sieht es etwas ander aus, hier kühlt der Rücken durch das offene Netz schneller aus. Durchzug sollte man also tunlichst vermeiden. Ich sehe aber das als konzeptbedingt an, ist daher kein Mangel.

Soweit zum Positiven. Der Schwachpunkt des Sessels ist die Verbindung zwischen Sitz und Rückenlehne, letztere wird mittig unter der Sitzfläche verschraubt. Wenn man wie in meinem Fall häufiger die Wippfunktion nutzt und dabei die Rückenlehne belastet, gibt das Rohr in der Rückenlehne oberhalb der Schraubverbindung nach und die Lehne biegt sich nach einiger Zeit langsam immer weiter nach hinten, was anfangs durch verstärktes "mitfedert" der Lehne bemerkbar macht und später dazu führt, das sich die Lehne immer weiter nach hinten neigt. Das zum Ende hin zwangsweise notwendige Zurückbiegen beschleunigt den Vorgang natürlich noch mehr, bis in letzter Instanz die Rückenlehn vollends nachgibt und abreisst.

Fazit: Man erhält hier einen sehr bequemen Sessel zum ermüdungsfreien Arbeiten, leider mit einer auf Dauer unzureichend stabilen Rückenlehne bei Nutzung der Wippfunktion. Sessel, bei denen die Rückenlehne über die Armlehnen angeschraubt werden, bieten hier weitaus mehr Stabilität.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5