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Rezensionen verfasst von
M. Günther "pP" (NRW)
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CORDIAL Symmetrische Klinken-Verbindungskabel FAIR LINE CFM 0,9 VV, 0,9m Klinke / Klinke 6,3 mm stereo, kostengünstige Kabel für Festinstallation od für Patchbay, Neutrik Metall-Steckverbinder, angespritzt
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Wird angeboten von Zoundhouse - Dresden
Preis: EUR 8,00

5.0 von 5 Sternen Günstiges Kabel ohne Nebengeräusche, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Kabel erfüllt seinen Zweck, einzig der sich regelmäßig von selbst lockernde Verschluß an den Steckern stört etwas. Hier hilft ein Tropfen Schraubensicherung, und das Ding bleibt zusammen.

5 Sterne, günstig und absolut keine Nebengeräusche.


Rocksmith 2014 (mit Kabel) - [PC]
Rocksmith 2014 (mit Kabel) - [PC]

13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Idee: Gut, Ausführung: UBI-Schrott, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir das Spiel gekauft, um mein Nebenbeigeklimpere wieder in etwas geregelte Bahnen zu lenken. Theoretisch würde das auch funktionieren, Ubisoft legt einem hier aber einige Steine in den Weg.

Real Tone Kabel:
Das Spiel funktioniert ausschließlich mit dem proprietären USB-Kabel aus dem Hause Ubisoft, andere USB-Interfaces werden im Spiel weder erkannt noch unterstützt. Einzeln schlägt das Kabel mit etwas über 30€ zu buche, was ungefähr dem Preis eines meiner früheren Interfaces von Behringer (UCG 102) entspricht. Dieses war eher Low-End, erfüllte aber seinen Zweck mit gutem Klang und geringer Latenz. Das Real Tone Kabel erfüllt das nur teilweise. Latenzen sind immer präsent, lassen sich in der Spielesoftware auch nicht beseitigen, höchstens von etwa einer halben Sekunde bei Werkseinstellung Stufe 4 auf eine viertel Sekunde bei Einstellung Stufe 2. Klingt nicht nur nach viel, ist auch deutlich wahrnehmbar. Mein derzeitiges Interface von Native Instruments sowie auch das frühere von Behringer lagen hier bei nicht wahrmnehmbaren 4 ms -- allerdings mit Asio4All als Treiber, welches das RT-Kabel nicht unterstützt. Zur Klangqualität lässt sich wenig sagen, das Kabel funktioniert nur in Rocksmith, dort passt der Sound gut zum Playback. In GuitarRig 5 oder Overlouds TH2 läßt sich mangels ASIO-Support kein Vergleich zu anderen Interfaces generieren.

Software:
Dem eigentlichen Spiel merkt man den Konsolen-Charakter in den Menüs arg an, eine intuitive Steuerung mit der Maus sieht anders aus, Einstellmöglichkeiten zum USB-Interface sucht man, abgesehen von einem Latenz-Regler, vergebens. Dieser steht, wie schon geschrieben, werkseitig auf Stufe 4, wobei die Latenz mit der Zahl abnimmt. Die kleinste Einstellung war hier 2, was die Latenz weitgehend reduzierte, allerdings nicht komplett. Stufe 1 funktionierte nicht, da hier sämtliche Sound-Ausgaben verzerrten, inklusive der Sprache.
Spielerisch ist das Ganze simpel und funktional, man muss die Korrekte Saite im korrekten Bund anschlagen, wenn die "Note" eine Markierung trifft. Soweit wäre das ok, durch die Latenzen muss man diese allerdings anschlagen, wenn das Playback noch gar nicht an dieser Stelle angekommen ist. Ein richtiges Gefühl für's Timing bekommt man so sicher nicht.
Das Stimmen der Gitarre funktioniert auch. Die hier teilweise genannte Verstimmung nach Nutzung des internen Tuners kann ich nicht bestätigen, eine im Spiel auf Standart E-Tuning gestimmte Gitarre wies dieses auch an einem externen Stimmgerät Typ Boss Tu-80 auf, die Abweichung war minimal und nicht der Rede wert.

Fazit:
Die Idee im Vergleich zu Guitar Hero mit einer echten Gitarre durch ein Spiel zu klimpern ist sehr verlockend, die Ausführung ist fragwürdig. Die Bindung an ein proprietäres Interface wäre noch ok, zumindest bei weniger halbherziger Ausführung. In der vorliegenden Form ist das Spiel leider nicht wirklich spielbar, dank Account-Bindung bei UPlay und Steam aber auch nicht mehr verkaufbar. Danke Ubisoft, nach dem Siedler-7-Dauer-Online-Reinfall wohl endgültig mein letzter Ausrutscher zu diesem Publisher.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2013 7:08 PM CET


Logitech C920 HD Pro Webcam (USB, Autofokus, Mikrofon) schwarz
Logitech C920 HD Pro Webcam (USB, Autofokus, Mikrofon) schwarz
Preis: EUR 76,89

31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera, mieses Setup, schwaches Mikro, 28. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Grundsätzlich erfüllt die Webcam Ihre Aufgabe recht gut, Bild und Ton sind gut und ruckelfrei. Zumindest nach Eingriff in den Treiber.

Der hier schon bemängelte Ton "wie in eine Giesskanne gesprochen" ist ein Resultat der Funktion RightSound, die die Empfindlichkeit des eingebauten Mikrofons "optimiert" -- wenn der Treiber das Signal für übersteuert hält, dann senkt er es ab. Wäre ok, wenn er sich dabei auf den Signalpegel beschränken würde, leider wird aber auch der Frequenzgang komplett verwurstet. Nach dem Ausschalten der Funktion in der Kamerasoftware klingt alles normal. Mit dem auch dort vorhandenen Empfindlichkeitsschieber lässt sich die Aufnahmelautstärke dann manuell regeln, bei ca. 3/4 passt das Verhältnis recht gut. Subjektiv erscheint mir der Ton etwas dumpf, das Mono-Mikrofon meiner alten Logitech 5000pro hat hier etwas mehr Klarheit und Höhen im Angebot, neigte aber auch früher zum Übersteuern.

Das Bild der Kamera ist generell gut, ruckelt aber in der Werkseinstellung in allen Auflösungen deutlich, was ein Resultat der Funktion RightLight ist, welche die Empfindlichkeit der Kamara "optimiert" (déjà-vue...). Der Treiber versucht hier entsprechend der Lichtverhältnisse die Farben anzupassen, der optische Erfolg ist dabei durchaus sichtbar, wiegt das Ruckeln aber nicht wieder auf. Nach dem Wegklicken des Häkchens im Treiber ist das Bild in der Kamerasoftware (und später auch im Video) ruckelfrei. Zumindest bis 720p, in 1080p wirkt das Bild auch ohne RightLight nicht mehr 100% flüssig, entweder USB oder die Kamera sind dann wohl am Limit. Der versuchsweise Umzug an einem USB 3.0 Port brachte keinen Vorteil, da die Kamera an diesem garnicht erst erkannt wurde (ASUS MoBo mit Z77 Chipsatz, USB 2.0 Sticks funktionieren an den Ports).
Abschließend zum Bild, der Treiber verfügt über eine Flimmerunterdrückung, die Ihren Job mittelprächtig macht. Effektiv laufen bei jeder Auflösung Streifen von oben nach unten durch das Bild, welche durch den Filter zwar in Intensität und Frequenz abnehmen, allerdings nicht vollständig entfernt werden. Nicht schön, die schon vorher erwähnte und in die Jahre gekommene 5000pro aus gleichem Hause hat und hatte dieses Problem nie. Das Bild war dort aufgrund der geringeren Auflösung zwar um einiges unschärfer, dafür aber deutlich ruhiger und angenehmer anzuschauen.

Zum Treiber selber, habe mir die aktuelle Version LWS 2.80a für Win 8 x64 direkt von der Produktseite bei Logitech runtergeladen, bei der Installation kam prompt die Meldung, dieser Treiber wäre nicht zur verwendeten Kamera kompatibel. Kann man getrost ignorieren, der Treiber funktioniert trotzdem.

Als Fazit gibt es 4 Sterne, uneingeschränkte Kaufempfehlungen kann man bei dem Teil nicht sagen, viel verkehrt macht man aber auch nicht.

Nachtrag: Nach dem Downgrade auf Windows 7 und dem Treiber LWS 2.51 hat sich das Problem mit der Flimmerunterdrückung verbessert. Dazu muss allerdings RightLight aktiviert sein, was auch hier zu Ruckeln führt, die Wellen allerdings fast vollständig filtert. Am Problem mit RightSound hat der Treiberwechsel nichts geändert, die Pegelabsenkung führt auch unter W7 und LWS 2.51 zu sehr gruseligen Verzerrungen.

Nachtrag 2: Nach einem Upgrade auf Windows 8.1 pro x64 mit der schon unter Win8(.0) genutzten LWS 2.80a hat sich zumindest das Bild verbessert. Die Streifen und das Ruckeln sind bei aktiviertem RightLight verschwunden, RightSound führt wie gehabt zu unbauchbaren Ergebnissen.

Grundsätzlich bin ich mit der Kamera was das Bild betrifft zufrieden, allerdings ist sind Aufnahmen über das Mikrofons auch auf der höchsten Empfindlichkeit etwas leise. Die Kamera ist gedacht, um einen ca 2m entfernten Gitarrenverstärker beim Üben aufzunehmen, dieser muss deutlich über Zimmerlautstärke betrieben werden, um brauchbare Lautstärken auf den Videos zu erzeugen.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2015 7:16 PM CET


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5.0 von 5 Sternen Passt auch mit Cover, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist tadelos verarbeitet, Nähte und Material geben keinen Grund zum Meckern. Zudem ist sie großzügig genug dimensioniert, um das Huawai G700 auch mit einem Bumper aufzunehmen.

5 Sterne, kann man gefahrlos kaufen.


Huawei Ascend G700 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8 GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz
Huawei Ascend G700 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8 GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz

130 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät mit Detailfehler, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Huawei ersetzt dank Dual-Sim ein Samsung S3 Mini und HTC One, welche einzeln mit einer o2 und D2 Karte betrieben wurden. Nach guten früheren Erfahrungen mit einen Samsung Galaxy Y Duos und zwei Reinfällen mit eine Samsung S1 Duos (gute Ergonomie aber buggy Android) und Nokia Asha (handlich aber technisch veraltet und nicht stabil laufend) waren die Huawei Geräte G525 und G700 einen neuen Versuch wert. Das G700 machte hier das Rennen, da mit 2 GB RAM und 8 GB Speicherplatz (5,5 GB nutzbar) jeweils die doppelte Kapazität geboten wurde.

Optik und Haptik:
In der schwarzen Version kommt das Gerät mit schwarzem Display, schwarzem Metallrahmen um das Display sowie mattschwarzem Kunstoffdeckel auf der Rückseite. Optisch gibt es nichts zu bemängeln, trotz Plasik-Deckel wirkt das Gerät als Ganzes wertig. Dennoch ist der Deckel gleichzeitig der Schwachpunkt, da er ziemlich dünn ausgefallen ist und sich beim Aufsetzen dadurch labil und billig anfühlt. Nach dem Aufsetzen ist das Gefühl ok, allerdings gibt das Material an der linken Seiten unter der Lautstärkewippe unter Druck nach und ploppt/knackt hörbar bei jedem Einschalten. Definitiv nicht schön, auch in der Preisklasse.
Am Rest gibt's nix zu mäkeln, Qualität und Optik stimmen.

Bedienung und Android:
Die Bedienung der Hardware ist quasi Android-Standart -- Headset-Anschluß oben, Ein-/Ausschalter an der rechten Seite, Lautstärkewippe links und Micro-USB Port unten. Unter dem Display sind die Navigationstasten in Hardware augeführt, wodurch nicht ein Teil des Displays für Softkeys verloren geht. Gut so, war beim Google Nexus 4 eher störend.
Das Android kommt Stand September '13 in Version 4.2.1, Huawei bügelt dann noch einmal seine Oberfläche EmotionUI 1.6 drüber, welche sich mit herrunterladbaren Designs an den persönlichen Geschmack anpassen lässt. Das funktioniert generell ganz gut, die Designs sehen allerdings etwas kitschig aus, die verwendeten Icons sehen teils etwas willkürlich zusammengewürfelt aus. Ein homogener Eindruck entsteht nicht wirklich. Zudem ist EmotionUI ein kleiner Performancekiller, der den 1.2 Ghz Quadcore dezent überfordert, beim Scrollen ruckelts merklich. Tipp: NovaLauncher aus dem Playstore runterladen, der läuft 100% ruckelfrei und kann sowohl Icons als auch Oberfläche durch den JellyBean Standart ersetzen.

Technik:
Huwaei nennt das G700 seine Quadcore-Einstigsklasse, mit 1.2 Ghz stimmt das auch. Der Prozessor ist ausreichend schnell, bei der Oberflächenerweiterung EmotionUI geht ihm aber die Puste aus. Das ist nicht gravierend, flüssiges Scrollen bzw. Wechseln zwischen den Homescreens sieht aber anders aus.
Das Display mit seinen 5" ist ziemlich groß, der Unterschied zu einem 4,7" Gerät wie dem HTC One macht in Breite und Länge gut 5 mm aus. Für die Einhand-Bedienund wird's da langsam grenzwertig, läßt sich ber noch bewerkstelligen. Die HD-Aufläsung ist absolut ausreichend, alle Texte und Bilder werden lesbar und scharf dargestellt, die Farben sind ebenfalls keine Beanstandung wert. Videos laufen soweit ruckefrei, habe das allerdings nur oberflächlich auf YT ausprobiert.
Klanglich sollte man keine Wunder erwarten, enttäuschend ist es allerdings auch nicht. Der Mono-Lautsprecher auf der Rückseite erfüllt seine Aufgabe mit einer starken Mittenpräsenz, Bässe sind handytypisch abwesend. Damit reiht es sich nahtlos in die Riege meiner letzen Handies ein (Samsung Galaxy Y, Duos Google Nexus 4, Nokia Asha, S3 Mini), die für die Musikwiedergabe nur bedingt taugten, für Hörbücher bei geringer Lautstärke aber durchaus verwendbar waren. Vom HTC One mit BeatsAudio ist es allerdings genau wie seine Vorgänger meilenweit entfernt, klanglich wie auch preislich.
Die Kamera ist mit 8Mp und Full-HD Video deklariert, letzteres habe ich nicht ausprobiert. Ein paar Schnappschüsse haben sich allerdings zwischenzeitlich ergeben, die Qualität ist nicht umwerfend, für ein Handy aber ausreichend. Den optischen Zoom sollte man auch hier meiden, dieser verpixelt die Fotos mehr als ordentlich. Der LED-Blitz ist auch brauchbar, bei schlechten Lichtverhältnissen wird zumindest der Nahbereich gut ausgeleuchtet, allerdings bekommen Fotos dadurch eine deutlich künstliche Färbung.

Konnektivität und Empfang:
Als Dual-Sim Handy lassen sich 2 Mikro-SIM-Karten im Gerät verstauen, wovon eine auf GSM-Verbindungen beschränkt ist. Da GSM generell schonender für den Akku ist und stärkeres Netz bietet, ist das kein großer Nachteil. Man sollte nur darauf achten, das die primär für das Surfen gedachte SIM nicht in dem eingeschränkten Slot steckt, da die Datenraten bei GSM auch deutlich geringer sind. In den Einstellungen läßt sich aber zuweisen, welche SIM fest für das Surfen genutzt werden soll.
In Sachen Empfangsqualität schlägt das Huawei seine Vorgänger deutlich. Beruflich wurde mir eine o2-Karte zugewiesen, leider ist die Netzabdeckung des E-Netz im ländlichen Vakuum zwischen Neuss und Mönchengladbach recht dünn.Mit den Vorgängern S3 Mini und Nexus 4 hatte ich regelmäßig kein Netz ("Nur Nortufe"), während die D2-Karte durchweg vollen Ausschlag hatte. Mit dem G700 hat sich das etwas gebessert, der Empfang ist nun auch im Haus gegeben, und das mit einer auch zum Telefonieren ausreichenden Netzstärke. Nicht perfekt, aber das solideste Ergebnis bisher.
Blutooth funktioniert ohne Mängel, die Verbindung mit meinem Headset Samsung HM700 und den FSEs von Skoda (Bolero) und Mercedes (Audio 30) funktionierte auf Anhieb und mit guter Sprachqualität. Das Huawei hat hier bei Gesprächen weniger Bass und einen angenehmeren Klang, vor allem im Vergleich zum direkten Vorgänger S3 Mini, wo es im Headset zeitweise unangenehm dröhnte.
Für den Fall, da der mit 8 GB recht geringe Speicherplatz nicht ausreichen sollte, verfügt das G700 über einen mSD Slot für Speicherkarten mit maximal 32 GB einstzen. Der Slot ist unter dem Akkudeckel zwischen den SIMs, ein Wechsel von Aussen ist nicht möglich.
Zum WLAN gibt's nicht viel zu sagen, das 2,4 Ghz Band läuft stabil. [Korrektur: 5 Ghz Band wird nicht unterstützt]

Akku und Laufzeiten:
Mitgeliefert wird ein 2.100 mAh-Akku. Bei meiner Nutzung mit WLAN und BT daueraft an, beiden Karten im GSM-Netz und mobilen Daten nur bei bedarf an hält der Akku ungefähr 4-5 Tage durch. Telefoniert wird dabei fast ausschließlich über das E-Netz, Gesprächszeiten sind im Schnitt 2 Stunden Tag, was etwa 15-20% Ladung verbraucht, dank automatischer Nachtabschltung fährt das Gerät zu festegelegter Zeit selbständig runter. Zum Vergleich, das S3 Mini (1.700 mAh) musste bei gleicher Nutzung spätestens am dritten Tag ans Netz, das Nexus 4 (2.000+ mAh) nach 2 Tagen. Auch die Geräte wurden abends händisch ausgeschaltet.

Fazit:
Derzeit gibt's eine glatte Kaufempfehlung. Bis auf den labilen und klackenden Akkudeckel macht das Gerät durchweg einen wertigigen Eindruck, die Dual-Sim Disziplin erfüllt es mit Bravour und die Handhabung ist Andorid-typisch simpel. Positiv ist auch das fehlen von Bloatware, das Gerät kommt softwaremäßig ziemlich "nackt" daher, ähnlich wie die Nexusgeräte von Google. Dadurch sind, anders als bei Samsung und HTC, auch fast keine Zwangs-Apps enthalten, welche dann als unlöschbare Systemprogramme eingebunden sind. Guter Ansatz, so sollte es immer sein.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2015 7:29 PM CET


Kein Titel verfügbar

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Surface Pro ersetzt hier ein Surface RT, mit welchem ich grundsätzlich sehr zufrieden war. Einziger Mangel war die fehlende Kompatibilität zu Standart-PC-Software und das erbärmliche Angebot an Apps. Zudem läßt die Qualität der Apps stark zu wünschen übrig, Als Beispiel seien hier die eMail-Apps genannt, die vom Funktionsumfang minimalistisch erscheinen, dennoch aber teils kostenpflichtig sind. An ein kostenlos erhältliches Programm wie Mozillas Thunderbird kommt da nichts annähend ran, leider läuft das aber nicht auf WinRT bzw. der Tegra ARM-Technologie.
Das Surface RT sollte dies beheben und tut das auch recht gut. Die Ultrabook-Technik ist keine Rakete, läßt allerdings zügiges Arbeiten zu, dank Intel-CPU läuft sowohl i86- als auch x64-Software auf dem Tablet. Mit 4 Gb RAM und 128 Gb SSD (90 Gb frei) sind Bootzeiten um die 10 Sekunden drin, die Arbeitsgeschwindigkeit entspricht einem Notebook, eine Rakete ist das Teil im Arbeitseinsatz nicht. Die Ladezeiten sind aber bei weitem geringer als mit einem RT-Tablet, der Start von z.B. der MS-eigenen rudimentären Mail-App verkürzt sich von 10 auf etwa 5 Sekunden.

Die Handhabung ist ähnlich wie beim Surface RT, welches ein paar Milimeter dünner und gut 220 Gramm leichter ist. Das macht sich bemerkbar, vor allem wenn man es in einer Hand halten möchte. Und es sollte nicht unterschätzt werden, 220 Gramm sind 'ne Menge Holz. Für ein Tablet ist das hart an der Grenze, in Verbindung mit der gesteigerten Dicke liegt es auch nicht ganz so angenehm in der Hand wie das RT. Es bedarf hier etwas Umgewöhnung, ist aber wie das Gewicht grenzwertig und subjektiv gerade noch im Rahmen. Vorher Probehalten ist auf jeden Fall ratsam.

Das Display löst beim Pro in FullHD auf, beim RT in HD. Bei gleicher Bildschirmgröße von 10,6" bedeutet dies auf dem Desktop kleinere Symbole und Schriften durch die höhere Auflösung. MS begegnet dem mit einer auf 125% skalierten Darstellung, was sehr gut und ohne Verzerrung der Fenster und Schriften funktioniert. Auf der Metro-GUI gibt es keinen großen Unterschied, es werden nur mehr Kacheln angezeigt. Der mitgelieferte Touch-Pen hilft hier sehr, wenn es um das Treffen kleiner Buttons oder Kästchen geht. Als Mausersatz taugt er bedingt, erfüllt aber seinen Zweck als Point-and-Click Werkzeug oder als Stift für die Handschrifteingabe.

Weniger gute Werte sind die Akkulaufzeiten und die Wärmeentwicklung. Das RT lieferte hier 7-8 Stunden, der Tegra-Quadcore wurde bestenfalls handwarm, allerdings mit durchweg sparsamen Leistungswerten. Das Pro-Tablet schafft 4-5 Stunden abseits der Steckdose und taugt ab mittlerer Last als angenehmer Handwärmer. Laut CoreTemp liegt die CPU im Desktopbetrieb bei ca. 50° C, wenn man dem Ding mit Prime95 Dampf macht pendelt es sich bei knapp über 80° C ein. Gütigerweise hat MS dem Pro einen Lüfter spendiert, welcher erst ab 60° anläuft (im Leerlauf ist er auch mit aktiver Kühlrichtlinie aus bzw. unhörbar), dann allerdings auch ordentlich aufdreht und dies auch akustisch mitteilt. Das Laufgeräusch ist allerding nicht sehr hochfrequent und dadurch nicht unbedingt unangenehm. Zumindest nicht kurzzeitig, ein Test mit einem "Reisespiel" wie Monkey Island SE steht noch aus, dann wird sich zeigen ob und ab wann es nervend wird.

Letztendlich noch ein Wort zu den Webcams, das Tablet hat derer 2. Beide lösen mit maximal 0.9 MP auf, was bestensfalls für ein bandbreitenschonendes Videotelefonat reicht. Für Fotos taugt das nix, bei schlechteren Lichtverhältnissen kann man die komplett vergessen.

Fazit: 5 Sterne für ein nahezu perfekte Tablet. Die gut 4 Stunden Akkulaufzeit waren vorher bekannt, daß das Ding warm wird auch. Übrig bleibt ein flottes Tablet, auf dem jedes PC-Programm läuft. Wem das nicht gefällt kann Alternativ zu einem Windows 8-Tablet mit Atom-Prozessor greifen, die wie das RT 8 Stunden Laufzeit schaffen sollen bei sehr dezenter Aufheizung, allerdings auch mit einem Grafikchip, den Intel nie wirklich in den Griff bekommen hat.


Toshiba 3,5'' (8,9 cm) SATA Hard Drive HDD Retail Kit interne Festplatte 3 TB SATA III 32 MB Puffer
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Wird angeboten von Nord PC GmbH & Co. KG
Preis: EUR 89,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine ordentlich verpackte Festplatte,..., 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...was allerdings nicht Amazon's Verdienst ist. Nachdem die letzten Festplatte in einer Bücherverpackung ankamen, nur "gedämpft" durch eine Antistatik-Folie und rundrum 1,5 mm Karton, habe ich diesmal bewusst eine Retail-Platte bestellt, welche dann auch in einer geschützten Kartonage des Herstellers geliefert wurde, so, wie es Amazon vor einigen Jahren(!!) auch noch getan hat, in einem festen Karton zwischen zwei entkoppelnden und nachgiebigen Plastikschalen.

Zur Technik, die Platte ist ein Datengrab und sollte nicht als Systemplatte genutzt werden. Die Datenraten für den Transfer großer Dateien liegt bei knapp über 100 MB/s, bei vielen kleine Dateien bricht sie dann merklich ein. Eine Eignung als Bootlaufwerk sehe ich nicht, bei 5900 rpm war das aber auch weder wirklich zu erwarten noch überhaupt angedacht.

Fazit: Ein flottes und großes Datengrab mit versandsicherer Verpackung. Absolut empfehlenswert, zumindest solange die 4TB-Generation noch knapp das Doppelte kostet.


Boston Plektrenhalter zur Stativmontage 17cm schwarz
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Wird angeboten von Zoundhouse - Dresden
Preis: EUR 6,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Form folgt Funktion, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es handelt sich um ein Gummiprofil, welches wohl vom Händler per Schere auf Maß geschnitten wird. Genauso sieht es auch aus... Die Enden sind schief und unsauber geschnitten. Der Funktion tut dies keinen Abbruch, das Profil macht was es soll. Es wird am Instumentenständer um das Standrohr geklemmt, vorne kann man dann ohne Überlappung 6 Plektren nebeneinander zwischen 2 Gummilippen schieben.

Fazit: Gummiprofil mit Materialwert im Cent-Bereich und mit mangelnder Sorgfalt zugeschnitten. Für knapp 5€ mit Versand sicherlich kein Schnäppchen, erfüllt aber seinen Zweck. Die optischen Mängel sind nicht unbedingt gravierend, da die schiefen, ausgefransten Schnitte auf einem schwarzen Gitarrenständer nicht direkt ins Auge fallen. Trotzdem, schön ist definitiv anders.


Akasa AK-FC-08BKV2 Lüfter-Controller (13,3 cm (5,25 Zoll), 6-Lüfter) schwarz
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Preis: EUR 30,29

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht perfekt, was es soll., 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lüftersteuerung regelt 6 Lüfter unabhängig von voller Drehzahl bis zum Stillstand. Praktischerweise verfügt sie auch über einen Startboost, wodurch die Lüfter bei Systemstart für ein paar Sekunden auf 100% hochregeln. Das hilft insofern, als das man auch Betriebsspannungen anlegen kann, die unterhalb der eigentlichen Anlaufspannungen eines Lüfters liegen. Für jeden Lüfter gibt's ein separates Kabel mit 4-poliger Buchse für PWM-Lüfter, genutzt werden aber nur die Stromleitungen, PWM- und Drehzahlsignal werden nicht durchgeschleift oder anderweitig verwendet.

Fazit: Für den Preis sehr gut und dank großem Regelbereich für jeden lauten Lüfter die perfekte Lösung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2015 6:54 PM MEST


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Benötigt Nacharbeit, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tut was es soll, SIM-Karten passen von der Form gut in den Adapter. Die SIM liegt hier auf kleinen Nasen auf, wodurch die SIM minimal aus dem Adapter heraussteht und sich beim Einführen in z.B. das Samsung S3 mini verhaken kann. Rausfeilen der Nasen behebt das nicht völlig, macht die handhabe aber etwas einfacher.


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