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Beiträge von Sandra M.
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Rezensionen verfasst von
Sandra M. "Missfit" (Heidelberg)

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The Final Frontier
The Final Frontier
Preis: EUR 8,99

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überm Zenit, 22. November 2010
Rezension bezieht sich auf: The Final Frontier (Audio CD)
Sie haben es zwar noch drauf, aber der Lack ist ab. Der Erfolg aus den 80ern und speziell die World Slavery Tour 84/85 sind nicht mehr zu toppen. Trotzdem macht es Spass den Iron Maiden typischen Riffs, Bassläufen und Drumstakkatos zu lauschen. speziell die Passagen zwischen dem Gesang knüpfen tatsächlich an die gute alte Zeit an ... wenn sie doch nur länger wären. Und der gute Bruce scheint in den oberen Tonlagen etwas Mühe zu haben. Der Zenit ist durch, wie schon bei so vielen 70/80ern Dinos, auch ein Herr Gillan kommt schon lange nicht mehr hoch, presst mehr, als er singt und braucht bei Child in time jedes Jahr mehr Hall :-)
Satellite 15 beginnt mit einer Maiden untypischen (Bass)Drumpassage + Gitarrenbegleitung ,später Gesang'und nach 4,5 min ist man erlöst *grins*. Der Rest ist glattgebügelter Rock, weg der wilde Spirit.
El Dorado kommt in typischer Bass, Gitarren, Drum-Manier daher, und hier dünkt es mich, hat der gute Bruce gesanglich Mühe. Der Mittelpart ist Maidentypisch rhythmisch geklebt.
Mother of Merci: beginnt ruhig und nach gut 1 min beginnt er, der unvergessene Maiden Takt und nach geschlagenen 3:23 (und Rhythmus-Mittelteil-gebastel) beginnt es, das satte Rumpeln der Fussmaschinen und der Bassläufe - für ganze 10s :-(.
Coming home: jedes Album braucht seinen Schmusesong
The Alchemist: straight ahead, rockig, mit den typischen versetzten Taktbetonungen der Drums. Endlich mal ein Gitarrensolo nach guter alter Maidenmanier.
Isle of Avalon: das Kernstück der CD und der Grund meines Kaufs. Erinnert an Hellowed by thy name (da konnte ER noch lange den Ton halten :- ) ), schöner langsamer Beginn und dann der epische Knall, Maiden at its best, tief , satt, drumlastig, das Solo mit taktversetzten Drums, etwas gewöhnungsbedürftig.
Starblind: gefällt mit gar nicht, ganz komischer Takt
The Talisman: Wie Isle of Avalon, mit langsamen Beginn und Urknall, Bass&Drums satt, die Zwischenpassagen mit sattem Fussmaschineneinsatz, aber leider wieder zu kurz. Solo: Kleb, bastel, (wie Katzengejammer, Drums :-( )
The man who would be king: jetzt wirds langweilig, wieder langsamer Anfang, Kopie der Kopie, Mittelteil - auh weia, mit Pseudochor und Rumpeldrums, nach 5min (kleb, Taktwechsel) Maiden pur ganze 10s - und wieder Gesang
When the wind blows: ja, wieder langsamer Anfang und irgendwie hat man es jetzt gesehen bzw. gehört, der ganze Song ist irgendwie flach, Sprechgesang, Holzhackerdrums, dann wieder Anknüpfen an den alten, langsamen Sound, es fehlt an Fülle, Rhythmuskleb, wieder satte Passagen, usw.
Fazit:
Zuviel Gesang, zu wenig guter alter Headbanger Mittelteil, nichts zum mitgrölen. Es fehlen epische Knaller, satte Soli, Rhythmus pur. Maiden klingt wie viele der alten wilden Achtziger (Bon Jovi, Deep Purple, usw.): glattgeschliffen, angepasst, ohne Ecken und Kanten, auf der Suche nach sich selbst.
Beim nächsten Mal bitte einen grosser Wurf - oder Exit Stage Left :-) . (immer an den guten alten Dakota Indianer denken, der ein totes Pferd reitet.) S.M.


No Guts. No Glory (Special Edition incl. 5 Bonus-Tracks)
No Guts. No Glory (Special Edition incl. 5 Bonus-Tracks)
Preis: EUR 12,49

4.0 von 5 Sternen das down under Monopol wackelt, 22. November 2010
Ob besser, schlechter, jünger, kopiert oder nicht ... ist eigentlich egal. Bei Airborne geht es ab, straight ahead. Wenn man auf gleichmässigen 4/4 Takt steht, zu mitwippen, abtanzen, headbangen, kann man schlecht noch Varianz oder etwas Originelles erwarten. Ist und war bei AC/DC, Status Quo, und anderen auch so. It is only rock n roll but we like. Schön, dass es mehr als eine Band am Markt gibt, die diesen unverwechselbaren down under Kneipensound beherrscht, jetzt muss man nicht immer warten, bis die Monopolisten eine neue CD herausbringen.
Was die Texte angeht, sollte man absolut 0 Erwartung haben, abghackte Halbsätze, die sich immer um das Gleiche drehen: Lonesome cowboy, Alkohol, Frauen, Rock n Roll. Echte Gassenhauer zum mitsingen sind Airbourne noch nicht gelungen, aber seit Black Ice ist auch der Highway to hell drive draussen, die wurden ruhiger. Umso besser wenn Airbourne es schafft den Takt aufrecht zu erhalten. S.M.


Die schönsten Motorradtouren in Deutschland: 40 Touren von den Alpen bis an die Nordsee
Die schönsten Motorradtouren in Deutschland: 40 Touren von den Alpen bis an die Nordsee
von Rudolf Geser
  Broschiert

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wirklich gelungen, 19. November 2010
Durch den schönen Herbst habe ich es (fast) geschafft alle Süd-D Strecken abzufahren; wirklich traumhaft. Ein paar kannte ich bereits, aber das tat dem Genuss keinen Abbruch. Sehr lesenswert und ich blättere gerne immer wieder darin, speziell jetzt im Winter. S.M.


Panik - eine Pandemie wird gemacht: SM-Thriller
Panik - eine Pandemie wird gemacht: SM-Thriller
von MarVol
  Broschiert
Preis: EUR 20,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erotisch, markant und aktuell, 19. November 2010
Was ich bisher an SM Literatur gelesen habe, war entweder zu brachial oder Schema F. (und keine Rezession wert) Panik hat für mich ein neues erotisches Feld betreten. Zum einen basiert die spannende Geschichte auf einem daueraktuellen Thema (Virenpanik), zum anderen erzählt der Autor, wie die einzelnen Personen ihre Passion erleben, oft von beiden Seiten. Das Buch braucht keinen "künstlichen Aufhänger", wie viele andere SM-Bücher; die Leute tun ES einfach. Ganz natürlich, nachvollziehbar und mit viel Lust. Und diese Lust springt beim Lesen sofort über.
Ich habe das Buch auf Grund der SZ Buchbesprechung gekauft und kann der positiven Bewertung nur zustimmen. Noch nie habe ich so ansprechende und vor allem vielfältige SM und Erotikszenen gelesen.
Ein echt cooler Thriller mit charakterstarken Persönlichkeiten in die man sich alle gut hineinfinden kann. Alle voll aus dem Leben: Ein korpulenter Kommissar mit Stiernacken, seine nicht minder "dralle" Freundin, eine ängstliche chinesische Studentin, die zu Beginn durch ihre Lüge die Kugel ins Rollen bringt, die verlogene "Zweckgemeinschaft" eines Altkommunisten mit einem alternden Starlet, ein echtes Liebespaar, ein midlife Manager als Stammkunde (Schüler) im Dominastudio, eine hocherotische Kanzlerin und ihr bulliger Leibwächter, eine lesbische "dauergeile" Ulknudel als Kommissaranwärterin, ein ach so "flexibler" Partygast (auch der Humor kommt nicht zu kurz) und Latexliebhaber, und eine "perfekte" Susanne Sanders.
Der Plot ist komplex und es kommt öfters zu Überraschungen. Im Grunde genommen besticht ein Pharmakonzern einen Medienmogul mit SM-Diensten, die Susanne Sanders nach einem vorgegebenen Schema zu erfüllen hat. Der Medienmogul soll eine harmlose Krankheit zur Panik hochspielen, damit sich ein nutzloses Medikament besser verkauft. Aber der dominanten Susanne stinkt es nach Schema F zu spielen (nachvollziehbar ;-) ), flüchtet und lernt den (devoten) Kommissar Beckmann kennen. Auf der Flucht kommen die beiden sich näher, obwohl der Kommissar liiert ist. Der Gegenpart ist der Manager Kächeli und seine skrupellose Monique, die die Sanders jagen, damit sie wieder die Domina mimt.
Bei der nächsten Grippepanik, wissen wir, wie sie entstanden sein könnte ;-)
Leider habe ich vom Autor kein weiteres Buch gefunden, hoffentlich bleibt Panik keine Eintagsfliege. S.M.


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