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Rezensionen verfasst von
Abacus "Frank" (Bodenseekreis)
(TOP 100 REZENSENT)   

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ARINO SKYRC MC3000 Universal Batterietester Batterie Analyzer Bluetooth Batterieprüfer LCD Plug Batterie Ladegerät Entladegerät mit Display für Batteriezustand Unterstützt 42 Batteriegröße, PC sowie App-Steuerung
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Wird angeboten von sagertronics
Preis: EUR 350,69

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein einzigartiger Lader mit (noch) geringfügigen Macken, 22. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze dieses Ladegerät zwar erst seit wenigen Tagen (Amazon "Lightning Deal"). Trotzdem möchte ich schon jetzt meine Meinung wiedergeben, um potentiellen Käufern eine Entscheidungshilfe zu geben. Auf Details gehe ich dabei kaum ein und verweise stattdessen neidlos auf die hervorragenden Beurteilungen der Erstrezensenten. Diese enthalten bereits viele praktische Tipps und Erfahrungswerte, die ich nicht noch mal wiederholen muss.

Ich arbeite schon seit langem mit NiCd-, NiMH- und (seit Erscheinen) Eneloop-Akkus, würde mich aber keinesfalls als "Akku-Profi" bezeichnen. Natürlich besitze ich bereits gute Ladegeräte wie das MEC AV4m oder Technoline BC700, aber das MC3000 toppt sie alle. Nicht nur wegen der Möglichkeit, für jeden Allerwelts-Akku das (subjektiv) optimale Ladeverfahren selbst festlegen zu können, sondern auch wegen der Möglichkeiten, durch die bisher einzigartigen Analysemöglichkeiten und die Parametrierbarkeit auch spezielle Akkutypen sowie "angeschlagene" Akkus fachgerecht laden bzw. restaurieren zu können.
Unverzichtbar ist freilich ein gutes Hintergrundwissen zu Akkutypen und ihren Ladetechniken, denn wenn man im Advanced Mode Parameter verstellt, sollte man schon wissen, was man tut. Durch ungünstige Werte verkürzt man im besten Fall die Akku-Lebensdauer und - darüber muss man sich im klaren sein - fackelt im schlimmsten Fall die Bude ab!
Zwar kann man das Ladegerät auch in halbwegs "idiotensicheren" Automatik-Modi nutzen, aber das ist nicht Sinn des MC3000. Wenn ich nur das will, reicht die Anschaffung eines guten Geräts wie dem BC700 zu einem deutlich geringeren Preis.
Zum Glück braucht es kein Chemie-Studium, um sich das nötige Grundwissen anzueignen. Interessante und hilfreiche Seiten findet man im Web, eine Google-Suche nach z.B. "lygte info" (schon in Bazi's Rezension erwähnt) oder "Fritz Mössinger" führt schon zu ersten, hervorragenden Quellen.

Leider gibt es für das MC3000 derzeit keine deutschsprächige Anleitung. Dafür ist die englischsprachige hervorragend (sowohl inhaltlich als auch sprachlich), was für ein chinesisches Produkt längst keine Selbstverständlichkeit ist. Sie führt ausführlich, verständlich und sogar ein wenig unterhaltsam in die Thematik ein und erklärt genauso den Sinn und Zweck aller Parameter. Man sollte des Englischen natürlich einigermaßen mächtig und in der Lage sein, den einen oder anderen Fachbegriff mal nachzuschlagen, aber für die große Mehrheit der Nutzer stellt dies wahrscheinlich gar kein Problem dar.

Die PC-Software sowie die Smartphone-App (in meinem Falle Android) funktionieren, wirken aber derzeit wie von einem Anfänger programmiert: Die PC-Software hat eine feste Fenstergröße (auf Displays mit weniger als 1024 Pixeln in der Vertikalen sieht man nicht alles). Die App koppelt das BT-Interface des Laders nicht dauerhaft, sondern bei jedem App-Start neu (was entsprechend lange dauert); immerhin funktioniert es bei mir auf zwei Handys und einem Tablet problemlos, was nach anderen Berichten nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus schaltet die App nach ihrer Beendigung ungefragt das Bluetooth auf dem Handy ab, was ich wegen meiner Android Wear-Uhr normalerweise nicht will; kein echtes Problem, aber doch lästig.

Bei der Vergabe der Wertung habe ich zwischen vier und fünf Sternen geschwankt, mich dann aber doch zur Bestbeurteilung durchgerungen.
Mit dem MC3000 erhält man einfach die Eier legende Wollmilchsau unter den Ladegeräten: ALLE derzeit am Markt erhältlichen Rundzellen-Akkus lassen sich mit diesem Gerät fachgerecht laden und ggf. restaurieren. Dass man hierfür ein wenig Grundlagenwissen benötigt und Informationen im Internet recherchieren können muss, darf man nicht als Nachteil werten. Der eigentliche Lader bietet kaum Anlass zu Kritik, wenn man mal von teilweise unglücklich gewählten (aber ungefährlichen) Default-Werten (z.B. Cut Time, s. Bazi's Rezension) absieht (hier bringt ein künftiges Firmware-Update sogar ziemlich sicher Abhilfe). Das Nutzer-Interface ist nach kurzer Eingewöhnungszeit problemlos und intuitiv nutzbar.
Mit PC-Software und Smartphone-App sieht's noch nicht ganz so rosig aus, aber die Programme funktionieren (zumindest bei mir) und werden in künftigen Updates sicher auch noch verbessert. Ohnehin betrachte ich sie eher als "Goodie", denn das eigentliche Produkt ist der Lader, und der ist auch ohne externe Software voll nutzbar.

Ja, der Preis ist hoch, aber man erhält ein solides Stück Technik für die Ewigkeit und muss berücksichtigen, dass solche "Profi-Ladegeräte" meist in weit geringeren Stückzahlen abgesetzt werden als herkömmliche Lader.

Konsequenterweise erhält das MC3000 von mir eine volle Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 28, 2016 11:05 AM MEST


iOttie 003018 Bike Halter - Active Edge - Universal Passiv - Lenkstange - Grau/Schwarz
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Preis: EUR 34,90

4.0 von 5 Sternen Stabile, aber klappernde und etwas teure Halterung, 13. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Basishalter lässt sich sehr gut an nahezu jedem Lenkerdurchmesser montieren und sitzt danach bombenfest. Die Reduktion auf geringere Durchmesser geschieht durch rutschfeste Gummieinlagen unterschiedlicher Länge und Stärke.

Die Handyhalterung nimmt ein Handy bis ca. 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale (in meinem Fall ein Cubot H1 mit der werksmäßigen Silikonhülle) auf.

Ich bin zwar kein Geländefahrer, aber selbst auf holprigen Feldwegen blieb alles sicher an seinem Platz. Soweit das Gute an dieser Halterung.

Nachteile:
- Bei Unebenheiten klappert die Halterung.
- Der Basishalter lässt sich nicht nachkaufen. Wenn man zwei Fahrräder hat, muss man also nochmals Komplett-Set kaufen und hat damit eine zusätzliche Handyhalterung, die man nicht braucht.
- Bei mir fehlten einige der Gummieinlagen für den Basishalter, die laut Anleitung eigentlich im Lieferumfang sein sollten. Ich hatte zum Glück ein paar Reste übrig, mit denen ich mir helfen konnte.
- Zum regulären Preis halte ich die Halterung für etwas zu teuer. Im Angebot für 25-30 Euro geht der Preis in Ordnung.


Anker® 3200mAh Li-ion Ersatzakku, Batterie Power Akku für Samsung Galaxy Note 3 / Note III / N9000 / N9005 / GT-N9000 - mit NFC - ersetzt EB-B800BE
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Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 19,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Ersatz für Original-Akku (Note 3), 25. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gekauft als Ersatz für den Original-Akku meines Note 3.

Dem Original-Akku ging nämlich nach nunmehr knapp zwei Jahren und geschätzten >700 Ladezyklen so langsam die Puste aus. Einen ganzen Tag (d.h. so 16-17 Std.) ohne Zwischenladung auszukommen war undenkbar geworden, bei starker Nutzung musste ich zuletzt sogar zwei Mal am Tag nachladen! Bis zuletzt war ich mir zwar trotz umfangreicher Diagnose nicht ganz sicher, ob's wirklich am alternden Akku oder an "Stromfresser-Apps" lag, aber der Austausch des Akkus gegen diesen Anker-Ersatzakku hat nun Klarheit gebracht: Bei gleicher Nutzung hält der neue Anker-Akku erheblich länger, ähnlich wie der Original-Akku vor zwei Jahren. Ich komme wieder bequem ohne Zwischenladung durch den Tag und habe am Ende noch Reserve.

Wenn der Anker-Akku nun ähnlich lange fit bleibt wie der Original-Akku (was sich wohl erst in 1-2 Jahren final sagen lässt), bin ich sehr zufrieden. Die Passform ist jedenfalls perfekt. Er lässt sich auch problemlos auf 100% laden, hält mindestens genauso lang durch wie ein (neuer) Original-Akku, und NFC funktioniert ebenfalls tadellos. Dabei ist er mindestens 10% günstiger als ein Original-Akku (und ich spreche von den "wirklichen" Original-Akkus, also nicht von den offensichtlichen Fälschungen, die teilweise für unter 10 Euro, auf jeden Fall deutlich unter 20 Euro im Netz angeboten werden und LiIon-Zellen minderer Qualität enthalten). Anker gewährt immerhin 18 Monate Garantie (was schon mal echt ein Wort ist beim Thema "Smartphone-Akkus") und ist für seinen guten Service inzwischen wohlbekannt, von daher mache ich mr wenig Sorgen über die Haltbarkeit.

Derzeit kann ich diesen Akku also sehr empfehlen und finde keinen Grund, keine fünf Sterne zu vergeben. Sollte sich irgendetwas Negatives ergeben, werde ich diese Rezension updaten.


Amazon Fire TV mit 4K Ultra HD
Amazon Fire TV mit 4K Ultra HD
Preis: EUR 99,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Streaming-Box, für Amazon Prime-Kunden ein Muss, 25. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amazon Fire TV mit 4K Ultra HD (Elektronik)
Ich habe kürzlich beim Aktionspreis für Prime-Mitglieder von gut 65 Euro zugeschlagen. Ich hatte bereits zuvor gut ein Jahr lang einen Fire TV-Stick, der nun durch das Fire TV ersetzt wurde. Schon der Stick ist sehr empfehlenswert, lässt sich flüssig bedienen und streamt zuverlässig, aber die Fire TV-Box setzt nochmals einen oben drauf: Ruckzuck navigiert man durch die Oberfläche oder nutzt alternativ die gut funktionierende Sprachsteuerung. Angewählte Videos starten quasi sofort, noch einen Tacken schneller als beim Stick. Schnellerer Prozessor, mehr RAM und LAN-Anschluss machen sich im Gesamtpaket dann doch bemerkbar. Ich mag mich täuschen, aber ich meine sogar, dass die Bildqualität der Box einen Tick besser ist als die des Sticks.

Ich habe die Box natürlich per Kabel ans LAN angeschlossen. Das ist immer die beste Alternative. Zwar lief zuvor schon mein Stick im 5 GHz-ac-WLAN weitestgehend störungsfrei, aber der Anschluss per LAN ist hinsichtlich Geschwindigkeit und Störsicherheit immer überlegen. (Zwar verbaut Amazon nur einen 10/100 Fast Ethernet-Anschluss, aber selbst für 4K-Streaming sollte der völlig ausreichend sein.) Die allermeisten Kunden-Beschwerden über ruckelnde Videos sind nach meiner Erfahrung mitnichten der Amazon-Infrastruktur oder einer langsamen Internet-Verbindung anzulasten, sondern werden durch Störungen der (meist auch noch unpriorisierten) Video-Übertragung im WLAN verursacht, insbesondere im oftmals überlasteten 2,4 GHz-Band. Dem technisch eher unbedarften Anwender, der gerade so seine Boxen zusammenstöpseln kann, fehlt dafür jedoch meist das technische Verständnis; er sieht nur: "Video ruckelt", und lastet es Amazon an, weil er ja beim Surfen keine Probleme hat, also mit seiner WLAN-Infrastruktur ja alles okay sein muss ... Ein häufiger Irrtum. ;-)

Die Inbetriebnahme der Box ist ein Kinderspiel, also auch für technisch weniger Versierte problemlos zu schaffen. Die Box wird bereits von Amazon mit dem eigenen Account versehen. Also anschließen, einschalten und los geht es. Gleich am ersten Tag hat sich die Box automatisch in mehreren Schritten auf die aktuelle Firmware aktualisiert. Das funktioniert vollautomatisch im Hintergrund (und sogar, wenn die Box gar nicht eingeschaltet, sondern im Ruhezustand ist). Mit der Erkennung der Fernbedienung (die scheinbar per WLAN mit der Box kommuniziert und scheinbar häufiger mal Ärger verursacht) hatte ich überhaupt keine Probleme. Ganz im Gegenteil: Wie üblich habe ich die Fire TV-Box auch gleich in meine Logitech Harmony Smart Control-Fernbedienung eingebunden, völlig ohne Probleme (hierfür meldet sich der Harmony Hub am Fire TV als zusätzlicher Bluetooth-Controller an), und ich kann Harmony und Original-Fernbedienung parallel benutzen. Wie schon beim Fire TV-Stick lief das auf Anhieb und völlig problemlos. Eine tolle Sache!

4K-Streaming verwende ich mangels UHD-TV nicht, hierzu kann ich also keine Aussage machen. An meinem älteren Full HD-Fernseher (2010er Plasma-Modell von Panasonic) läuft jedenfalls alles perfekt. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich die Box ausschließlich "bestimmungsgemäß" verwende, d.h. hauptsächlich zum Streaming von Videos, sei es via Amazon Prime Video, Magine TV oder die Mediatheken diverser TV-Sender. Rooting oder Sideloading von Apps, die nicht via Amazon Store verfügbar sind, ist für mich (derzeit) kein Thema. Ich habe zwar auch eine umfangreiche Videosammlung auf einem NAS, aber die verwalte ich lieber in einer reinen Ordnerstruktur und lasse sie von meinem Oppo Blu-ray-Player abspielen, der das mit seinen hochwertigen Komponenten sowieso besser beherrscht als jede Android-basierte Box, so dass ich auch an Kodi (derzeit) kein Interesse habe.

Was der Box aus meiner Sicht leider fehlt, ist ein digitaler Audio-Ausgang (optisch und/oder koaxial). Den braucht man zwar nicht, wenn man einen AV-Receiver, in den man per HDMI einspeist, besitzt, aber ich habe nun mal keinen AV-Receiver, sondern höre den Ton alternativ zur Soundbase gern über ein Beyerdynamic-Mehrkanal-Kopfhörersystem, das eben optische und koaxiale Digital-Eingänge hat. Das Kopfhörersystem kann ich zwar trotzdem verwenden (mit Umweg über den optischen Ausgang des Fernsehers), aber leider nur in Stereo, da der Fernseher den Mehrkanalton nicht durchreichen kann. Schade, aber ein verschmerzbares Manko. Vielleicht finde ich auch noch eine Lösung für dieses "Problem", aber es wäre schön gewesen, wenn Amazon diese paar Cent für einen digitalen Audio-Ausgang noch spendiert hätte. Im Gegenzug hätte ich gern auf den USB-Anschluss (mit dem ich nichts anzufangen weiß) und/oder den microSD-Slot (so viele Apps werde ich nicht auf die Box laden, dass ich Erweiterungsspeicher jemals benötigen werde, und offline Filme speichern wie bei manchen Fire Tablets kann man nicht) verzichtet.

Trotz der kleinen Kritik erhält die Fire TV-Box von mir eine klare Empfehlung, zumindest wenn man Amazon Prime-Kunde ist (oder bereit ist, es zu werden) und einem UHD egal ist (hiermit scheint ja nicht immer alles eitel Sonnenschein zu sein, aber wie gesagt, ich habe damit keine Erfahrung). Mehr Gegenwert zu einem attraktiven Preis erhält man sonst nirgends.


SNAN Reifendruckkontrollsystem Kfz TPMS mit 4 Sensoren Tire Pressure Monitor System Alarm
SNAN Reifendruckkontrollsystem Kfz TPMS mit 4 Sensoren Tire Pressure Monitor System Alarm
Wird angeboten von duola beauty
Preis: EUR 109,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Reifendruckkontrollsystem zum Nachrüsten, 25. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für rund 80 Euro (ich habe im Blitzangebot sogar noch 20 Euro weniger gezahlt) erhält man hiermit das preisgünstigste Reifendruckkontrollsystem (RDKS) zum Nachrüsten (alle anderen fangen erst bei ca. 100 Euro an), und macht damit auch gar nichts falsch. Mein Passat ist zwar schon elf Jahre alt, aber technisch immer tiptop, weil ich auf die Sicherheit viel Wert lege. Ein RDKS trägt zur Sicherheit bei und wird jetzt nicht umsonst für Neuwagen zur Pflicht, denn Reifenschäden sind nun mal häufige Unfallursachen. Wie schnell man sich einen Nagel, Glas- oder Metallsplitter in den Reifen einfahren kann, was schnell zu schleichendem Druckverlust - und, wenn's dumm läuft, zu einem Reifenplatzer - führt, hat wohl jeder Autobesitzer schon mindestens einmal erlebt. Ein RDKS bietet einem die Chance, solche Schäden frühzeitig zu erkennen, bevor Reifen (und ggf. Felge) komplett ruiniert sind oder gar brenzlige Situationen durch Reifenplatzer entstehen.

Die Montage des Systems ist kindereinfach und in fünf bis zehn Minuten erledigt (dauert also kaum länger als einmal Luftdruckprüfung an der Tankstelle). Die vier mitgelieferten Sensoren und der Empfänger sind schon aufeinander codiert, so dass in dieser Hinsicht nichts mehr unternommen werden muss. Geht man nach der (zwar nur englischsprachigen, aber guten) Anleitung vor, sitzen die Sensoren dank der Kontermutter bombenfest, so dass sie nicht verloren gehen und auch nicht ohne Werkzeug einfach abgeschraubt (und gestohlen) werden können. (Eine deutsche Kurzanleitung mit den wichtigsten Details liegt übrigens auch bei.)

In den Sensoren sorgen Lithium-Knopfzellen für die Stromversorgung (wohl Typ CR1632, obwohl die Anleitung einmal von von CR1632 und einmal von CR1225 spricht, aber egal, beide sind Standardzellen und kostengünstig beschaffbar). Mindestens zwei Jahre sollen sie halten. Nun ja, man wird sehen. Der dann irgendwann fällige Batteriewechsel wird jedenfalls im Display angezeigt, ist in der Anleitung gut beschrieben und sollte mit dem beiliegenden Spezialwerkzeug keine große Herausforderung sein.

Der Empfänger mit der LCD-Anzeige ist kleiner, als die Produktfotos hier vermuten lassen, lässt sich aber sehr gut ablesen. Zu Anfang muss man das Teil noch auf Anzeige in bar (voreingestellt ist PSI) sowie die gewünschten Ober- und Unterwerte für Alarme einstellen. Das ist auch gar kein Problem. Wer es anhand der Anleitung nicht hinbekommt: Ein anderer Rezensent hier hat es bereits sehr gut in seiner Bewertung beschrieben.

Ich hab das System gestern installiert und heute morgen die erste etwas längere Fahrt (zur Arbeit) unternommen. Es funktioniert völlig problemlos. Wenn man Haare in der Suppe finden möchte, sind es höchstens diese:
- Der Alarmton ist relativ zurückhaltend, so dass er bei lauter Geräuschkulisse (Autobahn, laute Musik, etc.) vielleicht überhört werden kann. Es empfiehlt sich daher, das System auf jeden Fall im Sichtbereich zu montieren, um auch die optische Warnung (Blinken der jeweiligen Anzeige) wahrnehmen zu können.
- Die angezeigten Druckwerte erscheinen mir generell um 0,1 bar zu niedrig. Ich hatte meine Räder erst vor kurzem an der Tankstelle sehr genau auf die vorgeschriebenen Werte eingestellt. Das System zeigt mir jedoch durchgängig (nach einigen Kilometern Fahrt, d.h. höherer Druck aufgrund steigender Reifentemperatur, wie beim Tankstellenbesuch ebenfalls vorgelegen, bereits berücksichtigt) 0,1 bar weniger an. Das kann freilich genauso gut am Manometer der Tankstelle, an der Umgebungstemperatur oder an minimalem Druckverlust der Reifen seit dem Besuch der Tankstelle liegen und ist für die Praxis völlig irrelevant.

Sollte jemand befürchten, dass die (im Vergleich mit einer Ventilkappe) relativ schweren Sensoren eine Unwucht hervorrufen, den kann ich beruhigen: Zumindest bis 120 km/h (zum noch schnelleren Fahren hatte ich bislang noch keine Gelegenheit) merke ich keinen negativen Einfluss (und ich bin da ziemlich empfindlich). Sollte jemand trotzdem zuvor perfekt gewuchtete Räder gehabt haben und nun eine leichte Unwucht spüren: Es gibt eine Lösung ohne Werkstattaufenthalt (und entsprechende Kosten): Im Handel (auch hier bei Amazon) kann man für kleines Geld Auswuchtgewichte selbst kaufen. Da man ja weiß, wo die Unwucht herkommt, ist es einfach, die Position eines Ausgleichsgewichts zu bestimmen, nämlich genau gegenüber dem Ventil (also sozusagen auf 180°, wenn man die Ventilposition mit 0° annimmt). Zehn Gramm wären richtig (ich hab nachgemessen: Sensor inkl. Kontermutter wiegen genau zehn Gramm; streng genommen muss man das Gewicht der nicht mehr benötigten Ventilkappe subtrahieren, aber selbst eine Metallkappe wiegt nur rund ein Gramm, das ist also vernachlässigbar). Wer es ganz genau wissen will, montiert ebenfalls noch je zehn Gramm auf 90° und 270° (verhindert einen evtl. Höhenschlag). Dann müsste wieder perfekte Ruhe herrschen. Nimmt man Klebegewichte (für Alufelgen geht eh nichts anderes), ist die Montage kinderleicht, aber selbst die üblichen Klemmgewichte für Stahlfelgen dürften niemanden, der halbwegs mit einem Hammer umgehen kann, vor größere Herausforderungen stellen.

Ich bin jedenfalls ziemlich begeistert und kann das System sehr empfehlen! Mehr muss man für ein RDKS gar nicht ausgeben.


Leegu(TM) Ladestation Cradle-Station mit Kabel Lade-Dock Lade-Schale für Smartwatch LG G Watch R (W110)
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Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 16,18

5.0 von 5 Sternen Für LG G Watch R: Genauso gut wie das Original, 21. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei diesem Lade-Cradle ist tatsächlich kein Unterschied zum Original auszumachen. Die LG G Watch R rastet auf dem Cradle sehr gut ein, hat sofort Kontakt und lädt zuverlässig. Ich hatte zuvor schon ein günstiges Zweit-Cradle (für 10 Euro aus der E-Bucht), das funktionierte aber nur bei Vollmond, und dann auch nur mit viel gutem Zureden und Hin- und Herbewegen der Uhr. Irgendwie fand die Uhr meist keinen Kontakt. Nervig und damit letztlich unbrauchbar.
Ich bin jetzt froh, ein funktionierendes Zweit-Cradle zu besitzen, das ich immer im Reisegepäck habe und damit nicht vergessen kann, wenn ich mal ein paar Tage nicht zu Hause bin. Bisher habe ich immer das Original mit einpacken müssen, was ich früher oder später sicher mal vergessen hätte, und wäre dann ohne Ladegerät dagestanden. ;-) Klar, gibt Schlimmeres, trotzdem blöd...

Von meiner Seite daher 5 Sterne und volle Empfehlung!


GlocalMe® G1 Global WiFi Hotspot Router, 2in1 3G Wireless WiFi Router & 6000mAh Power Bank, Cloud-SIM-Karte, Build-in Ethernet, Schwarz
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Wird angeboten von Profee DE
Preis: EUR 179,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Konzept für unkomplizierten Internet-Zugang weltweit, 19. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da demnächst ein Kurzurlaub in den Niederlanden ansteht und ich auch immer wieder mal auf Geschäftsreise in fremde Länder muss, habe ich mir kürzlich den GlocalMe G1 zugelegt.

Ich habe mich mit Absicht für den G1 entschieden, obwohl der in wesentlichen Punkten verbesserte G2 (unterstützt 4G und bietet zwei Slots für lokale Sim-Karten) bereits verfügbar ist. Aber erstens ist der G2 (noch) mit gut 220 Euro fast dreimal so teuer wie z.Zt. der G1, und zweitens nur direkt bei GlocalMe erhätlich. Bekanntlich sitzt GlocalMe in Hongkong, d.h. mit langer Lieferzeit wäre zu rechnen, und der ohnehin hohe Preis erhöht sich nochmals um die Einfuhrumsatzsteuer (im Prinzip die deutsche MwSt.). Diesen Mehrpreis war mir der G2 nicht wert (zumal ich bereits mehrere MiFi-Router besitze), obwohl ich LTE bei meinem lokalen Handy-Vertrag bereits nutze und der Mehrwert (speziell in punkto Netzabdeckung) enorm ist.
Man muss es sich jedoch gut überlegen. Bei einer Pleite von GlocalMe (niemals auszuschließen, die Firma ist auch noch jung) hätte der G2 den Vorteil, dass er auch als ganz "normaler" MiFi-Router (mit sogar zwei Sim-Slots) nutzbar wäre. Mit dem G1 hat man in diesem Fall nur einen netten Ziegelstein, den man höchstens noch als Powerbank oder Wireless Access Point (bei kabelgebundenem Internet-Zugang) gebrauchen kann. (Aber selbst diese Funktionalität ist immerhin 30-40 Euro wert, so dass sich beim derzeitigen Kaufpreis von rund 80 Euro das finanzielle Risiko in Grenzen hält.) Dafür ist man für den G2 derzeit mal lässig 260 Euro los, was für einen MiFi-Router schon sehr teuer ist.

In den USA scheint GlocalMe ein echter Renner für reiselustige Amerikaner zu sein. Dort gelten interessanterweise ganz andere Preise: Einen G1 bekommt man bei amazon.com inkl. 200 Euro-Gutschein, mit dem man sein Konto füllen kann, für 169 Dollar (also rund 150 Euro). Das nenne ich mal ein Angebot: Netto wird einem der Router nebst 50 Euro Guthaben geschenkt! Davon können wir hier in Europa nur träumen. Leider kann man die GlocalMe-Produkte als Europäer nicht bei amazon.com bestellen, da GlocalMe dort Verkäufer ist (Amazon also nur als Plattform benutzt) und die Käuferschaft auf inländische Kunden eingeschränkt hat. Wer aber einen Kontakt mit Wohnsitz in den Staaten hat, sollte ernsthaft überlegen, ob er sich dieses Angebot nicht sichert. Selbst mit Einfuhrumsatzsteuer und zusätzlichen Versandkosten ist das US-Angebot unschlagbar gut.

Wie auch immer. Die Inbetriebnahme des G1 gestaltete sich problemlos: Ich habe auf Basis meiner Email-Adresse einen Account auf glocalme.com angelegt (alternativ ist das auch in der Handy-App möglich), dabei auch gleich den gekauften G1 anhand der aufgedruckten IMEI und des aufgedruckten Passworts (das auch als WLAN-Passwort dient) aktiviert. Die Aktivierung ist scheinbar sofort wirksam, denn unmittelbar danach habe ich den Router eingeschaltet, und innerhalb kurzer Zeit (ca. 1-2 Minuten) war er ins Netz eingebucht. Eine Sim-Karte benötigt dieser Router ja bekanntlich nicht, sondern identifiziert sich gegenüber dem Netz mit einer anderen Technologie namens "Cloud-Sim".

Das Handy noch ins WLAN-Netz eingebucht, und schon konnte ich lossurfen. Die Geschwindigkeit ging absolut in Ordnung, zumal ich weiß, dass an meinem Wohnort nur Vodafone überhaupt 3G (mit HSDPA) anbietet. Der G1 hat sich also offensichtlich automatisch für das schnellste verfügbare Netz entschieden.
Bis zu 5 Geräte lassen sich gleichzeitig ins WLAN einbuchen. Im Regelfall sollte das reichen, aber allzu üppig ist es nicht, wenn man bedenkt, dass heutzutage fast jedes Familienmitglied ein Smartphone und ein Tablet zur Verfügung hat. Dazu kommt dann schnell noch der Familien-Laptop. Mit 10 gleichzeitig nutzbaren Geräten wäre man also besser bedient, und tatsächlich bieten viele andere MiFi-Router schon mehr (z.B. mein 4G-MiFi-Router von Netgear verkraftet bis zu 15 Geräte, verteilt auf 2,4- und 5-GHz-WLAN).

Mit 6000 mAh ist der Akku des G1 großzügig bemessen und kann sogar als Powerbank genutzt werden (leider nicht gleichzeitig zum Routerbetrieb!). Wie lange der Akku den Router allein in Betrieb halten kann, hängt letztlich stark von den Empfangsverhältnissen und der Internet-Aktivität der Nutzer ab. Erfahrungswerte anderer Besitzer von bis zu 12 Std. sind schon mal sehr ordentlich. Gut ist, dass der Akku über einen Standard-MicroUSB-Anschluss geladen werden kann (so kann man unterwegs auch mal eine Powerbank dranhängen). Etwas schade ist dabei, dass der G1 maximal mit 1A lädt. Schon im ausgeschalteten Zustand dauert es ca. 8 Std., um von einem leeren Akku wieder auf 100% zu kommen. Will man den Router gleichzeitig nutzen, steigt der Akku-"Pegel" pro Zeiteinheit nur marginal an. Dauerbetrieb in der Art "tagsüber per Akku, über Nacht am Netz" funktioniert so leider nicht wirklich ohne eine weitere mobile Stromquelle (Powerbank).

Über die standardmäßige LAN-IP-Adresse 192.168.169.1 (User "admin", Passwort "admin") ist das Web-Interface des Routers erreichbar. Wie bei MiFi-Routern üblich, lassen sich hier die wichtigsten Status-Informationen einsehen sowie die Konfiguration verändern. Als allererstes sollte man die Standard-Zugangsdaten für das Web-Interface ("admin"/"admin") abändern, auch wenn keine akute Gefahr der Manipulation besteht, da ein Angreifer ja erst mal ins WLAN des Routers einbrechen müsste, was beim standardmäßig aktivierten WPA2/AES im Moment noch als unmöglich gilt. Sicherer ist es trotzdem, die Zugangsdaten auf individuelle Zeichenketten zu ändern. Das gilt auch für das WLAN-Passwort, das zwar schon individuell ist, aber nun mal auf dem Aufkleber draufsteht, so dass jemand, der in einem unbeobachteten Augenblick einen Blick auf den Aufkleber am Router erhaschen oder gar den QR-Code fotografieren kann, den Internet-Zugang illegalerweise mitnutzen könnte. Auch auf ein Firmware-Update kann man hier online prüfen. Mir wurde sofort ein Update angeboten, das ich auch durchführte (letzte FW-Version vom Dez. 2015); problemlos, lediglich der standardmäßig durchgeführte Soft-Restart reichte nicht aus, um wieder Service zu bekommen. Erst nach einem Aus-/Einschaltvorgang lief der Router wieder wie gewünscht.

Über den GlocalMe-Account im Web-Browser oder die GlocalMe-App hat man jederzeit (mit leichter Verzögerung) Zugriff auf die Verbrauchshistorie, das verbleibende Prepaid-Restguthaben, gebuchte Pakete sowie deren Restlaufzeit und Restvolumen. Ebenso kann man sein Prepaid-Konto aufladen und Pakete buchen. Alles zwar nur auf Englisch, aber das sollte niemanden, der zumindest Schulkenntnisse hat, vor Herausforderungen stellen. Die App ist nicht lebensnotwendig (über den Web-Browser kann man auch alles erledigen) und im Prinzip über den Google Play Store zu beziehen, aber nur für mein Samsung Galaxy Note 3 mit Android 4.4.2 konnte ich die App tatsächlich über den Play Store installieren. Für mein Cubot H1 (ironischerweise ein China-Handy), mein Sony Xperia Tablet Z sowie mein Fire Tablet mit Cyanogenmod 12.1 verweigerte der Play Store die Installation wegen angeblicher Inkompatibilität. Nun gut, über die GlocalMe-Website lässt sich die App per QR-Code ebenfalls beziehen, aber etwas seltsam ist das mit den angeblichen Inkompatibilitäten schon, genauso wie die umfangreichen Rechte, die die App sich einräumen lässt. Sicherheitsfanatiker werden auf die App gern verzichten und lieber alles über den Browser erledigen.

Als "Willkommensgeschenk" erhält man (mit etwas Verzögerung im Konto sichtbar) kostenlos ein weltweit gültiges Package von 20 MB, was zum Ausprobieren erst mal ausreicht. Verläuft das Ausprobieren positiv, kann man via Paypal sein Prepaid-Konto aufladen. Dazu benötigt man nicht notwendigerweise einen Paypal-Account. Paypal agiert auch als Dienstleister für Kreditkarten-Zahlungen, aber eine solche muss man zumindest besitzen. Die Aufladung ist sofort wirksam, das Guthaben kann sofort eingesetzt werden.

GlocalMe bucht in jedem der über 100 abgedeckten Länder (mit wenigen Ausnahmen) 5 Cent pro verbrauchtem MB vom Prepaid-Guthaben ab. Resultierende 50 Euro pro GB sind natürlich nicht ganz billig, aber über Datenpakete kann man die Kosten schon mal signifikant senken. Früher schien es auch für europäische Länder recht günstige Pakete zu geben, aber inzwischen gilt das nur noch für eine Reihe von asiatischen Staaten. Bleibt das weltweit gültige 1 GB-Paket für knapp 30 Euro. Mit letzterem liegt man dann bei 3 Cent pro MB, und dieses Paket ist ein Jahr lang gültig, bevor ein ggf. vorhandenes Restvolumen verfällt. Also selbst bei sporadischen Auslandsreisen braucht man keine Angst haben, Geld zu verschenken. Hat man das Volumen vorher aufgebraucht, kann man natürlich einfach ein neues Paket buchen.
Mit diesem Paket kann ich persönlich gut leben. Auch angesichts der neuesten Regulierungen ist Roaming selbst im EU-Raum (bzw. sind die gängigen EU-Pakete der deutschen Provider) deutlich teurer und meist längst nicht so flexibel.

Im Vergleich mit Sim-Karten der meisten lokalen Anbieter im Ausland ist GlocalMe natürlich wiederum teurer. Dafür ist man aber nun mal deutlich komfortabler unterwegs: Ohne sich vorab oder im Gastland erst mal über günstige Tarife schlau machen zu müssen, ohne sofort bei Ankunft in einen Telefonladen rennen zu müssen und ohne mögliche Stolperfallen und Schwierigkeiten (in vielen Ländern kann man ja auch gar nicht mal eben anonym eine Prepaid-Karte erwerben, Deutschland ist schon ein gutes Beispiel dafür) kann man sich zurücklehnen und ist ohne jegliches Zutun immer online.
Für kurze Aufenhalte in einem Land oder bei "Länder-Hopping" schlägt das GlocalMe-Konzept damit den "Local-Sim"-Ansatz, weil man ein "Problem" weniger hat und die eventuellen Mehrkosten bei kurzem Aufenthalt (und dementsprechend wenig verbrauchtem Datenvolumen) kaum ins Gewicht fallen. (Zu berücksichtigen ist ja auch, dass man bei lokalen Sims meist ebenfalls Datenpakete buchen muss, die recht schnell verfallen, wenn man sie nicht aufbraucht, was verschenktem Geld gleich käme; da relativieren sich die Mehrkosten von GlocalMe schnell.) Für längere Aufenthalte in einem Land lohnt sich natürlich schnell der "Local Sim"-Ansatz wieder, doch auch hier reduziert GlocalMe den "Stresslevel", in dem es in den ersten Tagen Service bietet und einem den Druck nimmt, sich "sofort kümmern" zu müssen.

Fazit:
GlocalMe bietet ein sehr gutes, flexibles Prepaid-Konzept für unkomplizierten, weltweiten Internet-Zugang, so dass man sich eigentlich wundern muss, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Laufende Kosten bei Nichtgebrauch gibt es nicht. Nur bei Nutzung fallen Kosten an, sind aber moderat und liegen irgendwo zwischen den hohen Kosten, die Roaming oder (häufig unflexible) EU-Pakete deutscher Provider verursachen würden, und den niedrigen Kosten, die man mit lokalen Sim-Karten erzielen könnte. Der Luxus, sich um nichts kümmern zu müssen, hat halt einen gewissen Aufpreis gegenüber dem "Local Sim"-Ansatz. Dafür sind Datenpakete lange gültig. Am besten eignet sich GlocalMe damit für kurze Auslandsaufenthalte und "Länder-Hopping", also wenn es sich nicht lohnt, sich um eine lokale Sim-Karte zu bemühen. Ebenso kann man bei einem längeren Auslandsaufenthalt die ersten Tage gut überbrücken.
Der Einstandspreis für den G1-Router ist derzeit eigentlich fair, allerdings muss man sich schon fragen, warum GlocalMe in den USA so wahnsinnig gute Discount-Angebote macht und uns Europäern diese vorenthält. Schade, trotzdem eine Empfehlung von meiner Seite, wenn auch nur mit 4 Sternen, da ich schon noch ein wenig Verbesserungspotential sehe.

Abschließend eine Zusammenfassung der Stärken und Schwächen in Kurzform:

++ Aufladen des Kontos und Nutzung des Services sehr einfach
++ Sehr günstige Pakete für asiatische Länder
++ Lange Gültigkeit des Worldwide-Pakets
++ Großzügig dimensionierter Akku, über MicroUSB ladbar
++ Keine laufenden Kosten bei Nichtnutzung
+- Fairer Einstandspreis, aber US-Angebote deutlich günstiger
+- Nutzungskosten gehen angesichts des Komforts in Ordnung
+- Günstigere Pakete für Europa und Amerika wünschenswert
+- Funktionale App, zu viele Rechte, rätselhafte Inkompatibilitäten
+- G1-Router auf 3G beschränkt (LTE erst mit G2 nutzbar)
-- Maximale Anzahl der WLAN-Geräte auf 5 begrenzt
-- Router- und Powerbank-Funktion nicht gleichzeitig nutzbar
-- Keine Akku-Schnellladefunktion


Pedea Premium Notebooktasche bis 39,6 cm (15,6 Zoll), schwarz
Pedea Premium Notebooktasche bis 39,6 cm (15,6 Zoll), schwarz
Preis: EUR 27,67

5.0 von 5 Sternen Beste Notebooktasche, die ich je hatte, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit mehreren Jahren besitze ich bereits die 13,3-Zoll-Variante dieser Tasche für ein Sony Vaio SA-Notebook (gekauft 2011). Diese Tasche hat fast jede meiner mehr als 100 Geschäftsreisen in den Jahren 2011-2014 mitgemacht, ohne auch nur irgendein Anzeichen von Verschleiß, und das trotz oftmals rauer Behandlung, zu zeigen, und das Notebook war immer optimal geschützt, wenn die Tasche mal wieder aus dem Auto-Kofferraum fiel oder vom Trolley runterpurzelte (weil ich zu faul war, die Befestigungslasche für den Trolley-Griff zu nutzen).

Neben dem Notebook kriegt man einen ganzen Haufen Zubehör wie Netzteil, Maus, diverse Kabel, Festplatten, Sticks, CD/DVD-Rohlinge usw. übersichtlich in den zusätzlichen Fächern übersichtlich unter, ohne dass die Tasche dick aufträgt.

Aufgrund dieser sehr guten Erfahrungen habe ich mir gerade im Blitzangebot für lächerliche 17,90 Euro das 15,6-Zoll-Modell für mein kürzlich erworbenes (refurbished) Lenovo T420 zugelegt. Ja, und das ist vielleicht der einzige Nachteil, nämlich dass es keine Zwischengröße zwischen den 13,3 und 15,6 Zoll gibt (das T420 ist eine 14-Zoll-Notebook).

Von mir gibt es eine klare Empfehlung für diese Notebooktasche!


Volutz 40W 5-Port USB Ladegerät + 5 Micro USB Kabel mit FluxIQ Technologie für Handys, Smartphones, Tablets, Externe Akkus etc...
Volutz 40W 5-Port USB Ladegerät + 5 Micro USB Kabel mit FluxIQ Technologie für Handys, Smartphones, Tablets, Externe Akkus etc...

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Ladegerät und sehr robuste Kabel zum kleinen Preis, 21. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In meinem Haushalt gibt es eine Vielzahl von Android-Smartphones, -Tablets und anderen elektronischen Kleingeräten wie Musik-Playern, Powerbanken und Akkuladegeräten, die über USB geladen bzw. mit Strom versorgt werden. Zum Anschluss all dieser Geräte habe ich mir zu Hause eine Art "Tankstelle" angelegt, bestehend aus mehreren Ladegeräten von Anker sowie "Premium"-USB-Kabeln (z.T. reine Ladekabel, z.T. kombinierte Daten-/Ladekabel) von Anker, COM-PAD und EasyAcc. Mit den Ladegeräten von Anker bin ich restlos zufrieden, die sind wirklich toll. Bei den Kabeln funktioniert der Großteil auch problemlos, aber es ist schon einige Male - quer durch alle Hersteller - vorgekommen, dass ich Kabel entsorgen musste, nicht weil sie komplett defekt waren, aber an manchen Geräten nach gewisser Zeit keinen sicheren Kontakt mehr herstellen konnten. Ich möchte jedoch, dass jedes Kabel an jedem Gerät funktioniert, denn es ist einfach ärgerlich, wenn man erst morgens vor dem Gehen bemerkt, dass z.B. ein Smartphone über Nacht nur teilweise oder gar nicht geladen hat.

Die "Tankstelle" wird von meiner ganzen Familie benutzt. Sicher ist es so (obwohl es natürlich niemand je zugeben würde), dass nicht jeder aus dieser "Bande" immer so schön vorsichtig vorgeht wie ich; da wird bestimmt der MicroUSB-Stecker auch schon mal falsch herum angesetzt und mit sanfter Gewalt agiert, bis man merkt, dass es doch anders herum gehört. Die USB-Buchsen der Geräte haben das bisher erstaunlicherweise immer ausgehalten, und ich bin der Meinung, dass auch ein "Premium"-Kabel das aushalten sollte, aber die Realität richtet sich leider nicht immer nach meinem Wunsch.

Für Reisezwecke benötigte ich nun ein weiteres Ladegerät und schlug daher mal bei diesem Volutz-Bundle (5-fach Ladegerät mit 40 Watt Leistung, 3x 1 m Kabel, 1x 2 m Kabel, 1 x 3 m Kabel) zu, da es gute Bewertungen hatte und gerade günstig zu haben war. Zu Testzwecken habe ich das Ladegerät gegen ein Anker-Ladegerät in meiner "Tankstelle" ausgetauscht und auch die 3x 1 m Kabel zum Einsatz gebracht.

Ich bin jetzt nicht der Typ, der wissenschaftliche Messungen durchführt oder die Geräte gar aufschraubt, um sich von ihrer inneren Qualität zu überzeugen. Dazu fehlt mir die Lust und die Zeit. Meine Bewertung fußt also ausschließlich auf meinem Eindruck von der optischen und haptischen Qualität und meinen empirischen Beobachtungen im Betrieb. Nach mehreren Tagen Betrieb kann ich nun eine erste Bilanz ziehen.

Bislang kann ich nur Gutes berichten. Das Volutz-Ladegerät ist mit dem Anker-Ladegerät optisch, haptisch und technisch auf Augenhöhe. Selbst bei voller Beschaltung wird es maximal handwarm, während die angeschlossenen Geräte schnell genug geladen werden. Eine blaue LED zeigt an, dass das Ladegerät an Strom angeschlossen ist (das tut das Anker nicht). Einen Ein-/Ausschalter gibt es nicht (wie beim Anker), aber nach meiner Meinung ist der Standby-Stromverbrauch eh vernachlässigbar. "Pfennigfuchser" müssen halt das Netzkabel abziehen oder andere geeignete Maßnahmen treffen (z.B. schaltbare Steckdose, oder einen Schalter in das Netzkabel setzen).

Ein Highlight sind die USB-Kabel. Durch ihre Dicke und die textile Ummantelung sind sie zwar etwas steifer und schwerer als die Kabel der anderen Hersteller, aber das ist noch nicht störend. Einen sehr robusten Eindruck machen sie auf jeden Fall. Sie stecken fest im Ladegerät und stellen auf der MicroUSB-Seite bisher mit jedem Gerät, das ich angesteckt habe, einen sauberen Kontakt her. So stelle ich mir das vor und hoffe, dass das auch nach mehreren Wochen und Monaten so bleibt (ansonsten werde ich es hier berichten). (Sollte es doch so kommen, dass nach einer Weile nicht mehr jedes Kabel an jedem Gerät funktioniert, besteht immerhin durch die farbliche Gestaltung der Kabel die Möglichkeit, funktionierende Paarungen leichter zu identifizieren.)

Unter dem Vorbehalt der noch nicht erwiesenen Langzeit-Haltbarkeit kann ich dieses Bundle aus technischer Sicht sehr empfehlen und würde es jederzeit wieder kaufen. Aus kaufmännischer Sicht gilt dasselbe, denn wenn man bedenkt, dass ein 5er Pack hochqualitätiver USB-Kabel mit diesen Längen selbst im Angebot nicht unter 15 Euro zu bekommen ist, gibt es das Ladegerät eigentlich für einen Spottpreis dazu.

Vorläufig daher volle 5 Sterne!


Sennheiser Momentum 2.0 On-Ear-Kopfhörer (geeignet für Android/Galaxy) silber
Sennheiser Momentum 2.0 On-Ear-Kopfhörer (geeignet für Android/Galaxy) silber
Preis: EUR 170,42

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Klang, exzellente Verarbeitung und Haptik, eingeschränkter Komfort (Vergleich mit AKG K845BT), 11. März 2016
Ich bin ein ziemlicher Kopfhörer-Freak und normalerweise im High End-Bereich unterwegs, bevorzugt mit Beyerdynamic-Hörern (ich besitze u.a. den T1, den T90 und den T5p). Für unterwegs suchte ich noch einigermaßen günstige Kopfhörer, um mir nicht immer Sorgen um meinen teuren T5p machen zu müssen. In diesem Zusammenhang fiel mir neulich ein AKG K845BT für 135 Euro in die Hände, und auch der hier besprochene "Sennheiser Momentum 2.0 On-Ear-Kopfhörer (geeignet für Android/Galaxy) silber", im Blitzangebot für günstige 99 Euro erstanden, durfte mal zum Probehören kommen. Am Ende werde ich einen kurzen Vergleich zwischen Momentum und K845BT anstellen.

Was mir am Momentum gefällt:

- Die Klangqualität.
Diesbezüglich gibt es für die Preisklasse nur wenig zu meckern. Meines Erachtens ist der Kopfhörer tonal gut ausgewogen und zeigt sich lebendig und spielfreudig, ohne bestimmte Frequenzbereiche allzu stark zu bevorzugen. Von einer besonderen Luftigkeit kann zwar keine Rede sein, aber man hat auch nicht das Gefühl, dass sich das Geschehen ausschließlich zwischen den Ohren abspielt. Tiefbass ist leider kaum vorhanden (so wird z.B. die Tiefbass-Einlage am Ende von Chris Jones' "Thank you (R.J. Reynolds)" nahezu komplett "verschluckt"), aber das ist sicher der Bauart als On-Ear-Kopfhörer mit relativ kleinen Treibern geschuldet. Das ist auch gar nicht weiter schlimm, da der Bass ansonsten präsent und angenehm ist. Für "normalen" Rock/Pop/Jazz ist alles gut. Nur wer bevorzugt Dub oder ähnliche Musik mit abgrundtiefen Bässen hört, sollte sich anderweitig umschauen. Die Over-Ear-Kollegen mit ihren größeren Treibern sind hier konstruktionsbedingt klar im Vorteil.

- Die Verarbeitung.
Der Momentum ist eine solide wirkende Metall-Konstruktion, die so einiges mitmachen dürfte, ohne kaputt zu gehen (und das bezieht den Klappmechanismus mit ein). Das Kabel ist austauschbar, ein mit der Zeit eventuell auftretender Kabeldefekt also kein Beinbruch. Lediglich die im Kabel integrierte Fernbedienung macht einen etwas zu billigen Eindruck. Immerhin funktioniert sie mit einem Samsung Galaxy Note 3 einwandfrei. Ich werde aber sowieso eher ein Standard-Kabel benutzen (habe mir bereits eines besorgt und ausgetauscht), da ich meistens mit meinem Astell&Kern AK100 höre (der vierpolige Galaxy-Stecker funktioniert an Standard-3,5mm-Klinkenbuchsen im Regelfall nicht).

- Der Wirkungsgrad.
Selbst ohne zwischengeschalteten Verstärker ist die Klangqualität bereits am Handy (Samsung Galaxy Note 3) sehr, sehr gut. Dasselbe gilt für die erreichbare Maximallautstärke (und ich höre gelegentlich auch gern mal laut). Am AK100 gibt's leistungsmäßig natürlich erst recht kein Problem (hier bin ich sogar bei für mich ungewöhnlich niedrigen Lautstärkeeinstellungen). Der bessere Klang des AK100 gegenüber dem Note 3 ist über den Momentum freilich kaum wahrnehmbar (was mich jetzt aber nicht wirklich verwundert, denn für eine klare Differenzierung braucht es im Regelfall einen höherwertigen Kopfhörer).

Was mir weniger gefällt:

- Der Tragekomfort.
Der Momentum lässt sich sehr gut einstellen, auch für große Köpfe ist reichlich Reserve vorhanden. Die Hörmuscheln lassen sich auch axial um einige Grad schwenken, so dass eigentlich eine perfekte Anpassung an jede Ohrform möglich sein sollte. Die erste halbe Stunde finde ich den Momentum dann auch sehr bequem.
Danach merke ich dann aber, wie es im oberen Bereich der Ohren zu drücken beginnt, was bei den Over-Ear-Kollegen von Beyerdynamic (und auch beim AKG K845BT) nicht passiert. Ganz allgemein scheine ich mit On-Ear-Hörern nicht ganz so gut klar zu kommen. Bei einem B&W P5 war es noch deutlich schlimmer, den habe ich deswegen sogar wieder verkauft; ich muss allerdings auch anmerken, dass ich Brillenträger bin, es kann durchaus damit zu tun haben. Das wird auch nicht jeder in derselben Weise empfinden, Tragekomfort ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Ich kann stundenlang ohne Probleme Beyerdynamic Over-Ears aufhaben, habe aber vor Jahren sogar mal einen Sennheiser HD650 wieder verkauft, weil ich ihn kaum länger als eine Stunde tragen konnte, ohne rote Ohren zu bekommen, während die meisten anderen Nutzer dieses Problem nicht zu kennen scheinen.

- Die Geräuschdämmung.
Für einen Kopfhörer geschlossener Bauart fällt die Geräuschdämmung leider erstaunlich gering aus. Das geht, auch passiv, deutlich besser (z.B. hört man bei einem T5p, ebenfalls geschlossen, so gut wie nichts mehr von der Umgebung, und umgekehrt dringt auch selbst bei lautem Hören kaum etwas nach außen). Der Momentum ist daher, trotz geschlossener Bauart, nicht wirklich für öffentliche Verkehrsmittel geeignet.

- Das Packmaß/die Transporttasche.
Die Bügel des Momentum sind faltbar, aber leider lassen sich die Hörmuscheln nicht um 90° verdrehen. Dadurch ergibt sich in der Höhe ein doch beachtliches Packmaß, was natürlich auch die Transporttasche entsprechend hoch werden lässt (rund 6 cm).

Vergleich mit dem AKG K845BT:
- Klanglich tun sich die beiden wenig. Der Sennheiser klingt vielleicht eine Spur luftiger, aber der AKG vermag mit seinen großen Treibern Tiefbass zu erzeugen, wo der Sennheiser nahezu komplett versagt.
- Die Verarbeitungsqualität und Haptik ist beim Sennheiser besser (wenn auch beim AKG alles andere als schlecht).
- Als Bluetooth-Kopfhörer ist der Wirkungsgrad beim AKG eher nebensächlich, da er ja seinen eigenen Verstärker besitzt. Aber selbst am Kabel betrieben steht er dem Sennheiser nur wenig nach.
- Als Over-Ear-Modell ist der Tragekomfort beim AKG, zumindest für mich persönlich, deutlich besser als beim Sennheiser (On-Ear).
- Die Geräuschdämmung ist beim AKG (ebenfalls geschlossene Bauart) deutlich höher.
- Das Packmaß finde ich beim AKG ebenfalls etwas günstiger (etwas länger und breiter, dafür weniger hoch durch die drehbaren Muscheln).

Fazit: Nüchtern betrachtet, zieht der Sennheiser Momentum On-Ear knapp den Kürzeren gegenüber dem AKG K845BT (der obendrein noch Bluetooth/aptX-fähig ist). Aber beim Musikhören sind ja eine Menge Emotionen im Spiel, und da muss ich einfach sagen, dass der Sennheiser Momentum schon allein mit seiner tollen Verarbeitungsqualität und Haptik punktet und das Musikhören nicht nur klanglich, sondern eben auch optisch und haptisch zum Vergnügen macht.

Mal schauen, was ich mache. Der AKG (bei Interesse siehe auch meine diesbezügliche Rezension) bleibt auf jeden Fall bei mir. Wahrscheinlich werde ich auch den Momentum behalten, weil ich ihn zum Schnäppchenpreis erworben habe. Hätte ich den regulären Preis von rund 200 Euro gezahlt, würde er wohl zurückgehen, denn damit ist er, dass muss ich offen sagen, angesichts der Alternativen in dieser Preisklasse überbezahlt.


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