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Rezensionen verfasst von
Rezi-Tante (Berlin)

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Märchenhaftes Tarot. Die grosse Arkana für kleine Leute
Märchenhaftes Tarot. Die grosse Arkana für kleine Leute
von Marie-Louise Bergoint
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nette Märchen..., 11. Juni 2009
... enthält dieses Buch. Märchen, die der Charakterisierung der jeweiligen Karte dienen.
Ganz grundsätzlich ist mir dieses Buch als Erläuterungsbuch für diese Tarotkarten aber für Anfänger zu wenig; für Leute, die sich mit Tarot auskennen und ihre Kinder einführen wollen, ist es jedoch ausreichend, gut.
Aber es ist auch ein Märchenbuch, die im Buch abgebildeten Karten sind groß, schwarz-weiß gedruckt, so dass die Bilder auch gut ausgemalt werden können. Wenn man es zulässt, können sich Kinder also in mehrfacher Weise mit diesem Tarotbuch unterhalten.
Die Karten, welche extra zu kaufen sind, sind kindgerecht gezeichnet und coloriert. Es sind zweimal 22 Karten in der Packung, zweimal die große Arkana also, das hat mir sehr gefallen, weil es ein breites Spektrum der Beschäftigung mit diesen Karten ermöglicht. Preis-Leistung ist hier lobend zu erwähnen.


Das geteilte Königreich
Das geteilte Königreich

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen frisch und unverbraucht diese Märchen, 11. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Das geteilte Königreich (Taschenbuch)
Ein Buch das im Rahmen einer Literaturausschreibung entstand. Ein Buch, gefüllt mit 60 Märchen, welche zuvor noch nie gehört oder gelesen wurden, die aber durchaus hörens- und lesenswert sind. Ein Buch, ideal zum Vorlesen, es liefert schöne Gute-Nacht-Geschichten, Lesebegeisterte ab neun Jahren werden auch Freude am selberlesen haben. Ein klitzekleines manko für ein Märchenbuch - es hat keine Bilder. Aber das wiegt die große Anzahl Märchen reichlich auf, malen können die Kinder auch selbst nach den Geschichten - finde ich.
Das Erzählte unterhält mal märchenhaft im Hier und Jetzt, mal ganz zeitlos im allbekannten Märchenland, mal kann mit dem Helden mitgefiebert werden, mal ist einfach spassig, was zu lesen ist- eine schöne, unterhaltsame Mischung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2013 11:43 AM CET


Mauerstücke: Erinnerungsgeschichten
Mauerstücke: Erinnerungsgeschichten
von Bettina Buske
  Broschiert

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mauerstücke-Erinnerungsgeschichten, 20. Mai 2009
Mauerstücke-Erinnerungsgeschichten

Ein Band mit 28 Geschichten von 28 Autoren, einem Vorwort, eigentlich schon selbst eine Erinnerungsgeschichte, von Walter Momper und einem Geleitwort von Andre Schmitz und interessanten Fototafeln im Anhang.
Im Buch eine Widmung die schon auf den Inhalt hinweist. Es ist alle gewidmet, die daran glaubten, dass die deutsche Teilung als Folge des 2. Weltkrieges eines Tages überwunden sein würde. Allen, die mit und trotz der Mauer gelebt haben, allen, die wegen der Mauer eine Liebe, eine Freundschaft, einen Teil der Familie, ihre Freiheit oder sogar ihr Leben verloren und allen, die sie am Ende friedlich zum Einsturz brachten. Ebenso jenen, die nachfolgenden Generationen von dem Leben mit der Mauer erzählen und damit Unbegreifliches begreifbar machen und vor dem Vergessen bewahren wollen.
Interessant auch die Zitate auf der Innenseite, von Ulbrichts "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten."Bis zu Schabowskis. "Das tritt nach meiner Kenntnis...ist das sofort, unverzüglich."

Das Buch selbst macht für mein Empfinden einen optimistischen Eindruck durch die Gestaltung. Die deutschen Nationalfarben aufgeteilt im Wort Mauerstücke wirken frisch, nicht konservativ, der Druck ist augenfreundlich groß, das Papier angenehm weiß.
Die Geschichten im Buch wurden von Autoren aus "Ost" und "West" geschrieben, am Ende des Buches gibt es zu jedem Autoren eine kurze Vita.
Die Erzählungen sind sehr unterschiedlich und doch behandeln sie alle das eine, diese absurde Teilung des Landes durch eine tödliche Mauer und die Folgen.

Anne Bergmann schrieb "Jazz in Berlin", eine Geschichte, die ganz unspektakulär über die Zäsur im Leben ihrer Protagonistin durch den Mauerbau berichtet.

Ronald Henss spannt den Bogen weit in seiner kurzen Erzählung "Mauertränen", vom Mauerbau bis zum Mauerfall.

Thomas Gohlke berichtet in "Berliner Mauerjungs" vom Leben mit der Mauer auf Westberliner Seite.

Birgit Jennerjahn-Hakenes erzählt in ihrer Geschichte "Tonträger im Turnschuh" von Erlebnissen an Grenzübergängen der DDR.

Katja Bär erinnert sich in der Erzählung "Gute Freunde" an das Leben an Ostseite der Grenze Ost und ihrer Zeit als Jungpionier.

Thirry Noir, der berühmte Mauermaler, berichtet in "Die Geschichte der Berliner Mauer" vom Leben mit dieser Mauer auf der westlichen Seite.

Andreas Erdmann lässt den Leser in "Im Exil" die Ausreise von Thomas Brasch und Katharina Thalbach aus der DDR deren Folgen hautnah miterleben.

Martine Lombard erzählt in "Die Alleinfahrerin" von einer jungen Frau, die für eine Liebe alles, was ihr bisher Heimat war, aufgegeben hatte.

Silvia Friedrich berichtet in "Fontane sagte nichts dazu" über ihre idealisierten Vorstellungen vom alten Deutschland und der Suche nach familiären Wurzeln.

Patricia Koelle erzählt in "Lebensgrafitti" von ihrer Sehnsucht nach Weite und Wiesen - und den Erfahrungen im Transitverkehr.

Rene Schur berichtet in "Die Mauer meines Vaters" über die Demonstrationen in Leipzig 1989 und was die bei seinem Vater auslösten.

Uwe Hartig erinnert mit einem zwinkernden Auge in "Wiedervereinigung" unter anderem an die Versorgungssituation in der DDR.

Regina Sander lässt den Leser in einer Westberliner Kneipe den Mauerfall miterleben in ihrer Erzählung "Bornholmer Ecke Grüntaler".

Wolf-Rüdiger Wilhelm berichtet in der Erzählung "Zwei Stunden" von einem erinnerungswürdigen Kinobesuch am Bahnhof Zoo.

Alexander Kalinovic schrieb einen Erlebnisbericht über das, was dem damals Neunjährigen unauslöschlich im Gedächtnis blieb vom 09.11.1989 in Berlin.

Fia-Lisa Espen berichtet in "Das andere Deutschland" was sie von der Teilung der Stadt durch ihre Verwandten erfahren hatte und wie das auf sie wirkte.

Inge Wrobel erzählt in der Geschichte "Grenzen" wie eine Frau, für die die deutsche Teilung eigentlich nur bedeutete, dass sie sich einen Rosenbusch im Grenzgebiet, den sie von ihrem Fenster aus sehen konnte, nicht genauer betrachten konnte, sich endlich ihren Wunsch erfüllte.

Sandy Green ließ mit der Erzählung "Vier Ananas" den Rentner Gustav Leidl miterleben, dass sich ein Ostberliner Ehepaar im Supermarkt holte, was ihm vermeintlich zustand, da so lange vorenthalten.

Christiane Schlenzig erinnert sich in der Erzählung "Der Eisverkäufer" an die Reaktionen der Leute auf die ersten "Westprodukte".

Bettina Buske nimmt mit ihrer Erzählung "Ist ja wirklich so!" die Vorurteile von und gegen Ostdeutsche in den Fokus.

Tengis Khachapuridse erzählt in "Zwei Steine" von seiner Liebe zu einer Westberlinerin, von erduldeten Schikanen und Hoffung auf Veränderung.

Renate Parschau nimmt in "Der 3. Oktober 1990" deutsche Schwierigkeiten mit der Nationalhymne satirisch ins Visier.

Michael Dullau berichtet in "Das Lächeln des Generals" wie ein kurzer Augenblick in einer Gerichtsverhandlung Bände sprach.

Pierre Sanoussi-Bliss erzählt in "Es lebe die Deutsche Demokratische Republik oder Kapverden... " wie die Reiselust einen gelernten Ossi dazu bringt, sich willig für reichlich Geld in FDGB-Urlaubsverhältnisse zu begeben.

Andre Hecker erzählt in "Wendetanz", warum Polka ein so besonderer Tanz für ihn ist.

Thomas Stefan lässt den Leser in "Zettelwirtschaft" teilhaben, wie Werner Specht die Sprache wieder fand.

Ich habe all diese Geschichten gern gelesen und werde sie noch öfter lesen.


Blutmale
Blutmale
von Tess Gerritsen
  Audio CD

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gerade ausgehört, 5. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Blutmale (Audio CD)
Tess Gerritsen ist eine Autorin, die am laufenden Band Krimi-Bestseller fabriziert.
Sie hat eine eingeschworene Fangemeinde, die begierig jedes neue Buch erwartet.
Mit dieser Geschichte hat sie aber viele ihrer alten Fans enttäuscht, da sie zwar die ermittelnden Personen früherer Romane fortführte, sich aber in diesem Buch von den realistischen Kriminalgeschichten fort, hin zur klassischen Gruselgeschichte bewegte.
Sieht man sich die Bewertungen bei amazon an, erkennt man, dass viele ihrer Fans das nicht verziehen haben.
Nun, ich kannte nichts Vorheriges von ihr und konnte mich deshalb ganz auf das Erzählte einlassen.
Ohnehin habe ich, wenn es grausam im Buch hergehen muss, es lieber übernatürlich als realistisch. Viel lieber.
So wie hier, mit alttestamentarische Zwischenwesen aus dem Buch Hennoch, mit ägyptischen Totenzauber und einer Geheimorganisation, die dem Bösen auf die Spur kommen will.
Die Geschichte ist spannend , gruselig, lässt sich aber trotz Blut gut aushalten. Hat mir gefallen. Außerdem ist die Erzählung so angelegt, dass in einem zweiten Teil all das Übersinnliche auf den Boden geholt werden kann, denn die ermittelnen Polizisten bleiben durchgehend skeptisch gegen die okulten Theorien.

Gelesen wurde das Buch von Mechthild Grossmann.
Die Stimme der Mechthild Grossmann war ja immer bemerkenswert tief, jetzt ist sie auch sehr kratzig.
Wenn ich ehrlich bin, ich mag solche Stimmen nicht so, für mich klingt das immer schwer krank ; aber ich muss auch zugeben, dass eine "dreckige" Stimme dem Hörer mehr Abwechslung bietet, man überhört sich nicht so schnell an ihr.
Nur fand ich, wiedermal, dass die Schauspielerin nicht bei jeder gesprochenen Person den richtigen Tonfall erwischte, auch nicht jede Gegend richtig aussprach.
Mir erzeugte es manchmal ganz kurz ein ungutes Gefühl, wenn sie verliebte Gedanken versuchte wiederzugeben. Und was sie da für Barry Frost stimmlich manchmal als Charakter anlegte... na, lassen wir das.
Trotz dieser kleinen Wunderlichkeiten waren es mehr als sieben Stunden Hörvergnügen, da würde ein Herumgemäkel an Kleinigkeiten ein falsches Bild entstehen lassen.
Wer Gruselgeschichten im Krimigewand mit Bezug zur Jetztzeit mag, wird Freude an dem Hörbuch haben.


Gesundheit durch Heilkräuter: Erkennung, Wirkung und Anwendung der wichtigsten einheimischen Heilpflanzen
Gesundheit durch Heilkräuter: Erkennung, Wirkung und Anwendung der wichtigsten einheimischen Heilpflanzen
von Richard Willfort
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 58,90

69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Kräuterbuch stelle ich über alle anderen, 5. Mai 2009
Kräuter sind eines meiner Spezialgebiete und somit bin ich auch gut mit Literatur ausgestattet.
Aber seit ich dieses Buch "Gesundheit durch Heilkräuter" von Richard Willfort besitze, interessieren mich die anderen Bücher nur zum durchblättern und Bilder gucken, denn die Ausführlichkeit und Vielfalt dieses Buches erreicht kein anderes.
Das Buch ist sehr übersichtlich gestaltet, so dass man schnell findet, was man sucht.
Als erstes erfährt man von der gesuchten Pflanze alle dem Autor bekannten Alias-Namen, schon das ist interessant. Oder wussten Sie, dass das Gänseblümchen (Bellis perennis L.)noch 39 andere Volksnamen hat? Das geht von Angerbleamerl über Maßliebchen bis Zeitlosenkraut und so für jedes im Buch enthaltene Kraut.
Dann gibt es zur Pflanze eine Rubrik Botanik, in der das Aussehen, Geruch und Geschmack, Blütezeit und Standort beschrieben wird.
Dann folgt ihr eine Rubrik: Heilkräftige Pflanzenteile, in der beschrieben wird,welche Teile wann gesammelt werden, die Heil- und Wirkstoffe der Pflanze, ihre Heilwirkung.
Dem folgt die Rubrik : Anwendung in der Homöopathie
und eine Rubrik: Anwendung in der Volksheilkunde,
schließlich eine Rubrik: Anwendung in der Tiermedizin.
Wenn es über die Pflanze Geschichtliches oder Mythologisches zu berichten gibt, findet das auch Erwähnung. Rundum unterhaltsam und wissenvermittelnd also.
Das Buch hat zwölf Farbtafeln mit Abbildungen von Pflanzen, außerdem sind im Text noch viele Illustrationen enthalten.
Im Anhang befindet sich unter anderem ein Sammelkalender und eine Übersicht über die wichtigsten Heilwirkungen der ungiftigen Heilpflanzen.
Es gibt noch mehr zu dem positiv Buch anzumerken, aber ich glaube, als Überblick reicht, was ich schrieb.


Die Füße der Sterne
Die Füße der Sterne
von Patricia Koelle
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,80

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Füße der Sterne, 9. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Füße der Sterne (Taschenbuch)
Zu meiner Freude ist wieder ein Buch von Patricia Koelle im Henss-Verlag erschienen, -Die Füße der Sterne-.
Das Buch enthält 15 Kurzgeschichten der Autorin.

Ich staune, bewundere, wie es die Autorin immer wieder schafft, dem Leser das Schöne und Große kleiner Momente zu zeigen.
Augenblicke, die wir im Leben alle erleben könnten und die uns, wenn wir sie mit dem Blickwinkel der Autorin und ihrer Protagonisten sehen, das Leben bunter und schöner erleben lassen.
Patricia Koelle erzählt nicht nur schöne Geschichten, sie formuliert sie auch schön.
`Es war so heiß, dass der Asphalt Sorgenfalten warf` - die Sorgenfalten werden mir nun wohl immer bei heiß gewordenem Asphalt einfallen.
Auch wenn ich jetzt nur aus einer Erzählung zitiert habe, alle Geschichten sind von hoher Qualität. Sie lassen den Leser nachdenken und zufrieden lächeln. Sie sind so realistisch, dass man sich selbst darin finden kann und so wunderbar, dass sie die Seele streicheln.
Würde man mich fragen, welche meine Lieblingserzählung ist, müsste ich antworten: Immer die, die ich gerade gelesen habe, die sind alle toll!

Das Buch selbst liegt gut in der Hand und der Druck hat eine angenehme, augenfreundliche Größe der Lettern, es ist rundum gelungen.
Die Freude, die ich beim Lesen hatte, werde ich im Laufe der Zeit vielen meiner Bekannten machen, es ist ein Geschenk, das nicht viel mehr kostet als ein Blumenstrauß, aber weitaus länger in Erinnerung bleibt.


Mystisches Kipper: Deck mit Kipper-Wahrsagekarten & Booklet
Mystisches Kipper: Deck mit Kipper-Wahrsagekarten & Booklet
von Regula E Fiechter
  Geschenkartikel
Preis: EUR 7,00

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein liebevoll gestaltetes Kartendeck, 21. September 2008
Ich hatte auf diese Karten gewartet, seit ich die Mystischen Lenormandkarten kennengelernt habe.
Und, so muss ich gestehen, der allererste Blick auf dieses Deck hatte mich nicht so begeistert, wie es der allererste Blick auf die mystische Lenormandinterpretation tat.
Irgendwie irritierten mich die Rahmen um die Karten und sie waren in Zeit und Raum der Orginal-Kipperkarten verhaftet, dabei wollte ich doch wie bei den mystischen Lenormands Neues entdecken.
Habe ich dann auch, später ließ jeder neue Blick auf die Karten mich etwas Interessantes finden, dass als Interpretationshilfe genutzt werden kann.
Je länger ich dieses Deck kenne, desto lieber wird es mir.

Das beigelegte Booklet ist sehr allgemein gehalten und könnte auch als Interpretationshilfe für die Orginal-Kipperkarten druchgehen.


Tarotkarten, Tarot der weisen Frauen, m. 78 Tarot-Karten
Tarotkarten, Tarot der weisen Frauen, m. 78 Tarot-Karten
von Sylvia Gainsford
  Sondereinband

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer die Karten haben möchte sollte das Set kaufen, 16. September 2008
da es ein preiswertes Angebot ist.
Das Tarot der weisen Frauen schätze ich,weil es wirklich ansprechend illustriert ist. Das Buch zum Tarot ist ebenfalls interessant, wird aber dem Leser, der nach Deutungsauslegungen der Karten sucht, nicht so sehr weit bringen und er wird beim Deuten der Karten auf einer intuitiven Ebene anhand der Bilder bleiben oder versuchen,das bei anderen Kartendecks Gelernte zu übertragen.
Wenn er sich mit Naturreligionen beschäftigt oder schon beschäftigt hat,wenn er sich in nordischer und orientalischer Mythologie auskennt und die den Gottheiten zugesprochenen Pflanzen benennen kann, erreicht er in seinem Deutungsansatz auch eine tiefere, spirituelle Ebene.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2008 7:40 PM MEST


Kostbarkeiten aus dem deutschen Märchenschatz. 2
Kostbarkeiten aus dem deutschen Märchenschatz. 2
von Elisabeth Hering
  Unbekannter Einband

5.0 von 5 Sternen Der Altberliner Verlag, 9. September 2008
...hatte diese Märchensammlung zwischen 1960 bis 1989 mehrfach aufgelegt.
Hier handelt es sich um einen Band einer dreibändigen Ausgabe.

Die Autorin wurde 1909 in Siebenbürgen geboren. Sie hat insgesamt 24 Bücher geschrieben und wurde in 6 Sprachen übersetzt. Ihre besondere Liebe hatten urtümliche, alte Kulturen und über das Nach- und Neuerzählen von Märchen näherte sie sich schreibend dem Genre "historischer Roman".
In allen ihren Arbeiten zeigt sich ihre Suche nach dem "Heil der Welt". Sie arbeitet dabei die entscheidenden Fragen ab: Wo ist es zu suchen? Warum wird es verloren?
So auch in ihren Märchen.
Nach meiner Einschätzung hat die Autorin die Bedeutung ihrer Märchensammlung selbst nicht umfassend erkennen können. Für mich sind diese Arbeiten von ihr ihre bedeutensten und stellen sie auf Augenhöhe mit so geschätzten Märchenschreibern wie H.C.Andersen, Hauff, Grimm, Kyber ect.
Ihre Sprache ist modern, leicht verständlich und doch poetisch.
In den Märchenbearbeitungen von Elisabeth Hering wurden evtl. vorhandene Lücken der Urfassungen geschlossen. Sie haben alle einen logischen Verlauf.
Die Märchen sind sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene eine gute Unterhaltung.


Kostbarkeiten aus dem deutschen Märchenschatz. [1]
Kostbarkeiten aus dem deutschen Märchenschatz. [1]
von Elisabeth Hering
  Unbekannter Einband

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Altberliner Verlag, 9. September 2008
...hatte diese Märchensammlung zwischen 1960 bis 1989 mehrfach aufgelegt.
Hier handelt es sich um einen Band einer dreibändigen Ausgabe.

Die Autorin wurde 1909 in Siebenbürgen geboren. Sie hat insgesamt 24 Bücher geschrieben und wurde in 6 Sprachen übersetzt. Ihre besondere Liebe hatten urtümliche, alte Kulturen und über das Nach- und Neuerzählen von Märchen näherte sie sich schreibend dem Genre "historischer Roman".
In allen ihren Arbeiten zeigt sich ihre Suche nach dem "Heil der Welt". Sie arbeitet dabei die entscheidenden Fragen ab: Wo ist es zu suchen? Warum wird es verloren?
So auch in ihren Märchen.
Nach meiner Einschätzung hat die Autorin die Bedeutung ihrer Märchensammlung selbst nicht umfassend erkennen können. Für mich sind diese Arbeiten von ihr ihre bedeutensten und stellen sie auf Augenhöhe mit so geschätzten Märchenschreibern wie H.C.Andersen, Hauff, Grimm, Kyber ect.
Ihre Sprache ist modern, leicht verständlich und doch poetisch.
In den Märchenbearbeitungen von Elisabeth Hering wurden evtl. vorhandene Lücken der Urfassungen geschlossen. Sie haben alle einen logischen Verlauf.
Die Märchen sind sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene eine gute Unterhaltung.


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