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Rezensionen verfasst von
janotto

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Canon EF 50mm/1:1,2 L USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Canon EF 50mm/1:1,2 L USM Objektiv (72 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 1.281,62

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Extrembedingungen trennt sich die Spreu vom Weizen, 28. Januar 2012
Das Canon EF 50mm f/1.2L nutze ich nun seit fast einem Jahr an verschiedenen Bodys (Canon 450D, 50D, 5DII) und möchte nun meine Erfahrungen damit weitergeben.

Da das meiste bereits durch die anderen Rezensenten gut dargestellt wurde, spare ich mir hiermit die Wiederholungen und komme direkt auf den Punkt. Ich habe das Objektiv bereits mehrmals in Extremsituationen genutzt (in strömenden Regen, im Schnee pitschnass, Staub etc.) und es hat mich nie im Stich gelassen. Zufälligerweise hatte ich in so einer Situation sogar den direkten Vergleich mit einem Canon 50 1.4 und gerade dort hat man dann den Unterschied gut gesehen: Während die 1.4er Version in der Nacht im Laternenlicht den Fokus nicht fand oder einfach nur daneben lag, überzeugte das 1.2er mit durchgehend akkurater Schärfe. Durch den Sucher hat man zwar nicht viel gesehen, aber die rote Kontrollleuchte gab das OK. Am PC wurde dies bestätigt. Da es an diesem Tag zudem geregnet hatte mussten wir das 50 1.4 in Plastiktüten einpacken damit es keinen Schaden erleidet. Spaß beim Fotografieren macht das natürlich keinen. Das 50 1.2 hatte ich zwar anfangs auch eingepackt, aber später im Verlauf des Shootings dann ohne Schutz verwendet und dank der sehr guten Verarbeitungsqualität fehlt dem Objektiv nichts, obwohl das Wasser an der Kamera heruntergetropft ist.

Unter normalen Bedingungen jedoch ist der Unterschied der Leistung von den beiden Objektiven nicht mehr so gravierend. Fazit daraus: Wer der Typ ist der auch bei schlechtem Wetter rausgeht und seine Kamera nicht in die Vitrine stellt, viel fotografiert und hohen Wert auf Zuverlässigkeit legt, der ist mit dem Canon 50 1.2 sehr gut bedient. Alle die das nicht brauchen können auch ohne Bedenken zu der 1.4er Version greifen, welche ebenfalls super Ergebnisse liefern kann! Der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera!

P.S.: Die oben geschilderte Situation war übrigens kein Einzelfall. Das Objektiv wurde schon mehrmals diesen Bedingungen ausgesetzt und lebt immer noch. ;)


Lowepro Classified 140AW Kameratasche schwarz
Lowepro Classified 140AW Kameratasche schwarz

5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen!, 28. Juni 2010
Habe mir diese Tasche bestellt und bin bisher damit voll zufrieden!

Vorher hatte ich den Lowepro Slingshot 200 AW, der auf dem Rücken getragen wird. In Kombination mit einer Stativtasche ist dies aber sehr hinderlich, da die Taschen sich gegenseitig behindern. Dieses Problem ist bei der Lowepro Classifield 140 AW nicht mehr vorhanden, da man sie an der Seite (diagonal) tragen kann. Ein sehr schnell Zugriff auf die Kamera ist immer noch vorhanden. Meiner Meinung nach sogar noch schneller, als mit dem "Sling" Prinzip, der Slingshotreihe! Der Schultergurt ist breit, gut gepolstert und ermöglicht auch längeres Tragen der Tasche ohne das die Schulter nach einiger Zeit schmerzt.

Die Tasche ist sehr kompakt und eignet sich daher als ständiger Begleiter auf kleineren Touren (durch die Stadt z.B.). Manko hierbei ist jedoch das hohe Leergewicht der Tasche (1 kg). Eine sehr wertige Verarbeitung und eine gute Polsterung sind wahrscheinlich für das Gewicht verantwortlich. Lediglich an der Oberseite könnte die Tasche besser gepolstert sein.

Durch die gute Verarbeitung ist die Tasche auch gegen Spritzwasser geschützt. Bei stärkem Regen kann man einen Regenschutz über die Tasche stülpen. Diesen gibt es bei der Slingshot Reihe auch, jedoch habe ich diesen in der Praxis noch nie hergenommen, da die Taschen von Haus aus gut gegen Regen geschützt sind und die Arbeit, den Regenschutz wieder in die kleine Öffnung reinzustopfen sehr filigran ist!

Für das Hauptfach werden 4 Trennwände mitgeliefert: 2 große längliche, die auf der Oberseite eine Gummierung haben, auf der die Kamera aufliegen soll und 2 kleine Trennwände, wobei an einem der beiden ein Schutztuch (gegen Kratzer) angebracht ist. Ich weiß leider nicht, wie sich die Hersteller eine Einteilung mit all diesen Trennwänden vorgestellt haben. Daher habe ich erstmal alle aus der Tasche entfernt und mir mein eigenes System zusammengestellt.

Die Tasche ist wahrscheinlich eher für die Konsumermodelle der DSLRs (bei Canon die dreistelligen: 400D, 450D, 500D) gedacht, da die länglichen Trennwände fast zu hoch sind, um eine größere DSLR (zweistellige) reinzubringen. Eine Kamera mit Batteriegriff oder ein 1D wird definitiv NICHT reinpassen! Mit ein bisschen Geduld und durch rumprobieren habe ich es dennoch hinbekommen ein sehr gute Einteilung für mein Equipment einzurichten. So bekomme ich mittig eine Canon 50D mit angesetzem Tamron 17-50, rechts das Canon 55-250 Tele und links den Blitz Canon Speedlight 430EX II (ohne die Hülle) rein. Dadurch ist wirklich jeder cm² der Tasche ausgefüllt und wenn man die Trennwände richtig einbaut, ist das Ganze auch kein Gequetsche. Die Reißverschlüsse gehen noch einwandfrei zu. Oberhalb der Kamera würde ich mir dennoch noch ein wenig mehr Freiraum wünschen (momentan ca. 5mm), bzw. die länglcihen Trennwände müssten kürzer sein. Summa sumarum ist die Tasche bei meinem Setting momentan optimal ausgenutzt und bin daher sehr zufrieden!

Vorne in die Tasche bekommt man zudem noch genügend Zubehör rein. In die hintere kleine Tasche kann man Prospekte von Veranstaltungen oder ähnliche Dokumente aufbewahren, in den Fächern an der Vorderseite ist in meinem Fall genügend Platz für Autanspray, Fernauslöser, zwei Ersatzkammeraakkus, vier AA-Batterien, Taschentücher, Visitenkarten, Stift und einen Bouncer für den Blitz. Danach ist die Tasche voll. :)

Optisch macht die Tasche einen profesionellen Eindruck. Was mich am meisten an der Tasche stört ist, dass die Abdeckung an der Vorderseite immer leicht absteht. Dies hätte man mit Hilfe eines Klettverschlusses einfach lösen können. Vielleicht werde ich ja selbst noch mit Nadel und Faden hand ansetzen.

Alles in allem ist die Tasche für diesen niedrigen Preis sehr zu empfehlen! Vor allem mit kleineren Kameras hat man hier keine Probleme, aber auch größere Modelle passen mit ein bisschen Tricksen komfortabel in die Tasche!


Supertalent Pico-C Flash Memory 8 GB USB 2.0 USB-Stick
Supertalent Pico-C Flash Memory 8 GB USB 2.0 USB-Stick
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 9,11

5.0 von 5 Sternen Klein, Elegant und Leistungsstark, 21. November 2009
Ich habe mir die 8GB Variante des Supertalent Pico-C USB Sticks gekauft und dieser weist bisher keine Mängel auf.

Das Problem von ein paar Rezensenten, dass der USB Stick nicht mehr erkannt wird, wenn über 4GB belegt sind, kann ich NICHT bestätigen. Mein Stick ist seit ein paar Wochen in Benutzung und wurde bereits mehrmals randvoll mit Daten bespielt. Es sind bisher keine Probleme aufgetreten.

Benutzt wurde der Stick an verschiedenen PCs unter Linux und Windows.

In Sachen Bootfähigkeit, muss ich den vorherigen Rezensenten widersprechen. Bei mir hat es einwandfrei geklappt, vom USB Stick zu booten (mit einem darauf Installierten Ubuntu System). Man muss halt im Bios die Bootreihenfolge umstellen, dann klappt das auch.

Habe den Stick bereits Low Level formatiert, Partitionstabelle neu geschrieben, mit Ext4, ReiserFS und eben standargemäß mit FAT32 formatiert. Klappte alles.

Die Schreib- und Lesegeschwindigkeit ist überraschend gut. Im normalen Gebrauch unter Linux, wird mit ca. 20MB/s geschrieben und mit 25MB/s gelesen. Freunde, denen ich den Stick ausgeliehen habe, konnten solche Werte (unter Windows) bestätigen.

Ob der Stick wasserdicht und stoßfest ist, habe und werde ich wohl auch nicht testen.

Auffällig an dem Stick ist, dass er bei Benutzung schnell sehr warm wird. In der Praxis stört mich das weniger. Ob das so gut für die Lebensdauer des Gerätes ist, kann ich nicht beurteilen.

Wie schon von anderen gesagt, ist das Ende mit den Kontakten, dass man in den USB Port steckt, ein wenig dicker als die Norm. Der Nachteil davon ist der, dass man den Stick mit mehr Kraft in den Anschluss stecken muss. Vorteil dagegen ist, dass der USB Stick fest sitzt und nicht herunterfallen oder herausrutschen kann.

Alles in allem machen ihn die edle Optik und die kompakte Größe zu dem ständigen Begleiter am Schlüsselbund.

Der Kauf hat sich auf jeden Fall gelohnt.


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