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Rezensionen verfasst von
P.Hastings (Mittelfranken)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Grundig HS 6280 Volumen und Lockenstyler Catwalk Collection
Grundig HS 6280 Volumen und Lockenstyler Catwalk Collection
Preis: EUR 45,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön - aber nur bedingt praktisch, 20. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Lockenstyler kommt in einer aufwändigen Verpackung daher. Dies macht auf den ersten Blick Laune und lässt auf ein wirklich tolles Produkt schließen. Doch dann machte ich die Verpackung auf - und die einzelnen Teile purzelten mir entgegen, weil die Innenverpackung der äußeren Aufmachung um Längen hinterherhinkt. Dieses Problem zieht sich durch das ganze Produkt.

Die Bedienung ist intuitiv. Die drei mitgelieferten, unterschiedlich großen Bürsten-Aufsätze lassen sich auch ohne Bedienungsanleitung auf das Gerät stecken und verwenden, aber in der praktischen Handhabung zeigen sich etliche Schwächen.

Im Einzelnen:

+ Schönes Styling. Die Swaroski-Steinchen machen was her.
+ Das Kabel dreht sich um 360 Grad - verwursteln und verdrehen des Anschlusskabels unmöglich
+ Ausrollfunktion der Bürsten - hinein gezogene Haare gehören der Vergangenheit an
+ kräftiger Motor
+ drei unterschiedlich große Bürsten für diverse Locken-Durchmesser und Haardesign-Creationen
+ langes Kabel (3m), das durch das halbe Badezimmer reicht
+ schwarzer Aufbewahrungsbeutel, in den alles hineinpasst. Der Beutel lässt sich mit einer Kordel zusammenziehen und an einem Haken an einer Wand im Badezimmer aufhängen. Sehr praktisch!
+ 4 Jahre Garantie (gesetzlich vorgeschrieben gibt es nur 2 Jahre)

- Innenverpackung unmöglich. Die einzelnen Teile sind irgendwie von zwei Seiten in einen Karton gedrückt. Egal, von welcher Seite der Karton herausgezogen wird - die Teile fallen einem entgegen. Landen sie auf den Fliesen im Badezimmer, können sie bereits vor der ersten Benutzung Schaden nehmen. So etwas übles habe ich noch nie erlebt. Hier wurde zugunsten der strahlenden Außenhülle gespart.
- absolut unhandliches Design, das zwar das Auge anspricht, für die Frauenhand aber mehr als unpraktisch ist. Der Haltestab mit dem Motor ist hinten zu dick geraten, weiter vorne stören die Knöpfe für die Temperaturstufen. Ich konnte keinen Punkt finden, an dem ich das Gerät gerne und angenehm in der Hand hielt.
- in der ersten Stufe ist das Betriebsgeräusch angenehm, die zweite Stufe heult los wie ein Staubsauger. Das möchte Frau nicht lange in der Nähe ihrer Ohren haben.
- Das Aufsetzen der Bürsten ist fummelig und klappt nicht immer auf den ersten Versuch. Der Knopf zum Lösen der Verriegelung befindet sich als einziger auf der Unterseite des Geräts. Alle anderen Bedienelemente sind auf der Vorderseite. Das macht keinen Sinn! Vielleicht haben sich die Konstrukteure gedacht, so darf auch der Zeigefinger der Frau etwas tun, und nicht nur der Daumen (der ist für die anderen Knöpfe und die Entriegelungstaste der Bürste zuständig). So muss sich Frau noch einen dritten Handgriff suchen, wie sie das Gerät festhält, mit dem Zeigefinger den Entriegelungsknopf drückt, und mit der zweiten Hand die Bürste herausdreht. Hilfe!
- Das Gerät ist insgesamt selbst für große Hände unpraktisch. Es gibt keinen einzigen Punkt, wo es bei der Benutzung angenehm in der Hand liegt. Am hintersten Ende des Lockenstabs (in der Nähe des Lufteinlasses) stört zwar nichts, aber das Gerät ist zu breit und nicht griffig genug. Wie soll da eine Frauenhand zurechtkommen? In der Mitte stören die Bedienungsknöpfe (Einschalter/Kaltluftschalter). Und ganz vorne ist man ständig in Versuchung, mit dem Zeigefinger die Entriegelungstaste des Bürstenaufsatzes auf der Unterseite zu drücken.

FAZIT:

Schön, aber nicht richtig durchdacht. Schönheit muss nicht bedeuten, dass es auch praktikabel ist. Bevor sich eine Dame zum Kauf des Geräts entscheidet, sollte sie den Lockenstyler unbedingt in einem Geschäft in die Hand nehmen und prüfen, ob ihre Hand damit zurechtkommt. Haare trocknen und stylen schafft das Gerät nämlich gut.

Grundig HS 7230 Hair Styler \"Straight & Curls\"
Grundig HS 7230 Hair Styler \"Straight & Curls\"
Preis: EUR 42,98

5.0 von 5 Sternen Nicht nur für den Laufsteg ...., 20. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Haistyler kommt in einer schönen, ansprechenden Verpackung daher. Und der Inhalt hält, was die Verpackung verspricht. Zwar gibt es ein paar Kleinigkeiten zu bemängeln, aber das sind wirklich nur Kleinigkeiten.

ÄUSSERES:

Das Gerät ist leicht und liegt auch für kleine Frauenhände gut in der Hand. Die einzelnen Bedienungsknöpfe (Einschalter, Plus- und Minustaste, Display) lassen sich gut erreichen. Die Bedienung ist intuitiv. Da muss Frau nicht einmal die Anleitung lesen. Eigentlich kann es sofort losgehen. Das Gerät hat eine matte Oberfläche. Nur die Bedientasten sind in Hochglanz gehalten. Fingerabdrücke auf dem Gerät reduzieren sich so auf ein Minimum. Vier Swaroski-Steine verzieren den Griff. Da freut sich das Auge.

BETRIEB:

Gerät einschalten. Temperatur mit der "+" und "-"-Taste zwischen 140 - 210 Grad wählen und ein paar Sekunden warten, bis die eingestellte Temperatur erreicht ist. Bis es so weit ist, blinkt die Anzeige in Blau. Bei einer Temperatur von 170 Grad dauert es etwa 10 Sekunden, dann schaltet die Anzeige auf rot. Bedeutet: es kann losgehen.
Die Keramikplatten gleiten mühelos und sanft durch das Haar. Da ziepft und zupft nichts, klebt nichts, bleibt kein Haar hängen. Perfekt. Zum Locken drehen muss das Gerät um 180 Grad gedreht werden, kurz halten, fertig sind die Locken. So schön wie bei Kaiserin Sissi von Österreich :-) .
Das 3 Meter lange Stromkabel macht dabei jede Drehung mit. Ein Verdrehen und Verwursteln des Kabels ist unmöglich, da sich der Anschluss am Gerät um 360 Grad mitdreht. Perfekt.
Die Temperaturwähler ("+" und "-") sind bündig mit der Oberfläche im Gerät angebracht. So wird unbeabsichtigtes Verstellen vermieden. Gut erreichbar sind sie trotzdem. Außerdem reagieren sie mit Verzögerung und müssen etwa 2 - 3 Sekunden gedrückt werden (auch beim Einschalten). Dann ertönt ein dezentes Signal - das Gerät hat die Bedienung erkannt. Das dient der Sicherheit und stört keinesfalls.

Recht viel mehr gibt es nicht zu sagen.

ZUBEHÖR:

Im Karton ist eine schöne, lederartige Tasche enthalten, in der der Hairstyler stilvoll aufbewahrt werden kann. Die sieht so formschön und elegant aus, dass frau sie theoretisch auch in die Oper mitnehmen könnte - Frau muss darin ja nicht unbedingt den Hairstyler unterbringen. Wem das Aufklappen der Tasche zu mühsam ist, der kann nur die Innentasche verwenden, die mit Druckknöpfen an der Außentasche befestigt ist, und einen Reißverschluss besitzt. Eine schöne, wertige Aufbewahrung für den Hairstyler. Unauffällig noch dazu. Da merkt kein Mensch, dass sich darin ein Haarstyler befindet. Zudem ist die Beschriftung "Catwalk Collektion" sehr dezent in schwarz auf der schwarzen Tasse aufgedruckt. Hier hätte man auch dick und fett und farbig "GRUNDIG" schreiben können. Hat man aber nicht. Die Leute von GRUNDIG wissen, was Frauen nicht wollen.

Die Bedienungsanleitung ist einfach und in richtigem Deutsch verfasst. Verständlich und ohne Rechtschreibfehler. Durchlesen ist sinnvoll, um eine Fehlbedienung zu vermeiden. Vor allem sind dort Hinweise für die richtige Temperatureinstellung enthalten (je nach Haartyp).

EIN PAAR NEGATIVE KLEINIGKEITEN:

Das Display zur Temperaturanzeige, lässt sich nicht aus allen Betrachtungswinkeln gut ablesen. Bester Winkel (und wohl auch so gedacht): Gerät in einer Hand halten und wie eine Taschenlampe nach vorne von sich halten. In dieser Richtung erscheint auch die Temperaturanzeige.
Außerdem hätte ich mir noch eine Verriegelung für die ständig auseinanderklaffenden Stylingplatten gewünscht. So würde sich das Gerät leichter und Platz sparender verstauen lassen.

FAZIT:

Klasse. Die negativen Kleinigkeiten (siehe oben) sind nicht so gravierend, um einen Stern abzuziehen. Vier Jahre Garantie gibt es oben drauf. Und die Netzspannung passt sich automatisch an die Gegebenheiten an (120 - 240 V). Weltweite Catwalk-Stege mit unterschiedlichen Netzspannungen: Vorsicht, ihr werdet von durchgestylten Frauen überrannt werden.

Kaufempfehlung, ganz klar.

Philips Rasierer PT 876/18
Philips Rasierer PT 876/18
Wird angeboten von good buy
Preis: EUR 89,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein schnurrendes Kätzchen ..., 9. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Philips Rasierer PT 876/18
Mit beinahe 50 Lenzen habe ich schon manchen Rasierapparat in den Fingern gehabt. Aber so ein schnurrendes, beinahe zärtliches "Kätzchen" hatte ich noch nie. Andere Apparate brummen, surren, dröhnen, rattern, gehen ab wie ein Benzin-Rasenmäher über Feld und Flur, beißen und fauchen und hinterlassen hinterher verbrannte Erde, pardon, feuerrote Hautpartien.

HANDHABUNG:

Das Gerät ist - verglichen mit anderen Apparaten - relativ groß, hat eine besondere Form, liegt aber gut und sicher in der Hand. Einschaltknopf drücken, und schon schnurrt das Kätzchen los. Zum Trimmen gibt es auf der Rückseite eine gesonderte Klinge, die relativ breit ist (ca. 2,5 cm). Für sehr kleine Bartkonturen- und Ecken ist diese Klinge nur bedingt geeignet.

RASUR:

Die drei beweglichen Scherköpfe erfassen durch ihre enorme Flexibilität auch Partien am Kinn und an der Gurgel, mit denen meine bisherigen Rasierer immer Probleme hatte. Meist musste ich dort mehrmals intensiv drübergehen, was zu Hautrötungen führte. Hier gibt es kein Problem. Das Kätzchen schnurrt und streichelt die Haut, als wären es weiche Frauenhände. Selbst meine Frau meinte, so glatt war meine Haut noch nie. Allerdings sollte Mann die Bedienungsanleitung beachten: in kreisenden Bewegungen rasieren, und nicht hin- und herrubbeln!

REINIGUNG:

Scherkopf hochklappen, unter fließendes Wasser halten, fertig. Aber Vorsicht: das Gerät sollte nicht mit dem Netzstecker verbunden sein!

AKKU:

Beim Laden zeigt eine kleine Anzeige, wie es dem Akku gerade geht. Blinkt das Licht am Rasierer, wird geladen. Leuchtet das Lämpchen dauerhaft, ist der Akku voll. Das dauert etwa 1 Stunde. Der Akku hält dann für etwa 50 Minuten Dauerrasur durch. 3 Minuten Ladezeit genügen, um sich einmal rasieren zu können - wenn vergessen wurde, rechtzeitig aufzuladen.

ZUBEHÖR:

Zum Rasierer wird eine kleine Tasche geliefert. Darin lässt sich das Gerät, ein Reinigungspinsel (und mit etwas Fummelei auch das Ladegerät) verstauen. Passt, ist handlich, und nimmt auf Reisen oder kurzen Geschäftsgängen kaum Platz weg. Das Ding passt so auch unauffällig in einen Aktenkoffer. Die Ladestation, in der das Gerät aufrecht im Badezimmer hingestellt und auch aufgeladen werden kann, geht allerdings nicht in das Täschchen hinein. Braucht es auch nicht. Aufgeladen werden kann der Rasierer auch direkt ohne die Ladeschale. Ferner gibt es noch eine Abdeckung für den Scherkopf.

GARANTIE:

Auf den Scherkopf inclusive das Gerät gibt es eine Garantie von 2 Jahren. Wenn das Gerät registriert wird, gibt es 1 weiteres Jahr Garantie gratis dazu - und vermutlich jede Menge Werbung und Informationen per Mail.

FAZIT:

Tolles Gerät. Flüstert, beißt nicht, kratzt nicht, verursacht keine geröteten Hautstellen. Und schnurrt bei der Arbeit wie ein zahmes Kätzchen. Passende Ersatz-Scherköpfe dürften unter der Nr. HQ8/50 zu finden sein.

Kaufempfehlung. Einen gründlicheren, gleichzeitig so sanften Rasierer hatte ich noch nie.

Philips PT876/18 Rasierer PowerTouch Plus, schwarz-silber
Philips PT876/18 Rasierer PowerTouch Plus, schwarz-silber
Preis: EUR 79,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein schnurrendes Kätzchen ..., 9. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mit beinahe 50 Lenzen habe ich schon manchen Rasierapparat in den Fingern gehabt. Aber so ein schnurrendes, beinahe zärtliches "Kätzchen" hatte ich noch nie. Andere Apparate brummen, surren, dröhnen, rattern, gehen ab wie ein Benzin-Rasenmäher über Feld und Flur, beißen und fauchen und hinterlassen verbrannte Erde, pardon, feuerrote Hautpartien.

HANDHABUNG:

Das Gerät ist - verglichen mit anderen Apparaten - relativ groß, hat eine besondere Form, liegt aber gut und sicher in der Hand. Einschaltknopf drücken, und schon schnurrt das Kätzchen los. Zum Trimmen gibt es auf der Rückseite eine gesonderte Klinge, die relativ breit ist (ca. 2,5 cm). Für sehr kleine Bartkonturen- und Ecken ist diese Klinge nur bedingt geeignet.

RASUR:

Die drei beweglichen Scherköpfe erfassen durch ihre enorme Flexibilität auch Partien am Kinn und an der Gurgel, mit denen meine bisherigen Rasierer immer Probleme hatte. Meist musste ich dort mehrmals intensiv drübergehen, was zu Hautrötungen führte. Hier gibt es kein Problem. Das Kätzchen schnurrt und streichelt die Haut, als wären es weiche Frauenhände. Selbst meine Frau meinte, so glatt war meine Haut noch nie. Allerdings sollte Mann die Bedienungsanleitung beachten: in kreisenden Bewegungen rasieren, und nicht hin- und herrubbeln!

REINIGUNG:

Scherkopf hochklappen, unter fließendes Wasser halten, fertig. Aber Vorsicht: das Gerät sollte nicht mit dem Netzstecker verbunden sein!

AKKU:

Beim Laden zeigt eine kleine Anzeige, wie es dem Akku gerade geht. Blinkt das Licht am Rasierer, wird geladen. Leuchtet das Lämpchen dauerhaft, ist der Akku voll. Das dauert etwa 1 Stunde. Der Akku hält dann für etwa 50 Minuten Dauerrasur durch. 3 Minuten Ladezeit genügen, um sich einmal rasieren zu können - wenn vergessen wurde, rechtzeitig aufzuladen.

ZUBEHÖR:

Zum Rasierer wird eine kleine Tasche geliefert. Darin lässt sich das Gerät, ein Reinigungspinsel (und mit etwas Fummelei auch das Ladegerät) verstauen. Passt, ist handlich, und nimmt auf Reisen oder kurzen Geschäftsgängen kaum Platz weg. Das Ding passt so auch unauffällig in einen Aktenkoffer. Die Ladestation, in der das Gerät aufrecht im Badezimmer hingestellt und auch aufgeladen werden kann, geht allerdings nicht in das Täschchen hinein. Braucht es auch nicht. Aufgeladen werden kann der Rasierer auch direkt ohne die Ladeschale. Ferner gibt es noch eine Abdeckung für den Scherkopf.

GARANTIE:

Auf den Scherkopf inclusive das Gerät gibt es eine Garantie von 2 Jahren. Wenn das Gerät registriert wird, gibt es 1 weiteres Jahr Garantie gratis dazu - und vermutlich jede Menge Werbung und Informationen per Mail.

FAZIT:

Tolles Gerät. Flüstert, beißt nicht, kratzt nicht, verursacht keine geröteten Hautstellen. Und schnurrt bei der Arbeit wie ein zahmes Kätzchen. Passende Ersatz-Scherköpfe dürften unter der Nr. HQ8/50 zu finden sein.

Kaufempfehlung. Einen gründlicheren, gleichzeitig so sanften Rasierer hatte ich noch nie.

Cullmann Lima Trolley 620+ Kameratasche bis 39,7 cm (15,6 Zoll) schwarz
Cullmann Lima Trolley 620+ Kameratasche bis 39,7 cm (15,6 Zoll) schwarz
Preis: EUR 199,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Universal-Trolley mit Kamera-Einsatz, 7. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Trolley von Cullmann lässt sich auf zwei Arten nutzen: Entweder als kleine Universal-Reisetasche fürs Wochenende, oder als Spezial-Verpackung für Hobby-Fotografen, wenn sie mitsamt ihrer Sammlung von Objektiven und verschiedenen Kameras durchs Land ziehen - dann aber nur auf einigermaßen befestigten Wegen.

Verwendung als Universal-Reisetasche:

Im aufgeklappten Innenteil verbirgt sich ein großes Fach für die wichtigsten Reiseutensilien. Verschiedene Kleinfächer im aufgeklappten Deckel dienen zum Verstauen diverser Kleinigkeiten, die nichts mit der Fotografie zu haben müssen. Ein Spanngurt im großen Fach hält Wäsche zusammen. Das ist praktisch und macht Sinn. Im oberen Fach mit gesondertem Reißverschluss hat ein Laptop samt Zubehör bis 15,6 Zoll Platz. In der Außentasche lassen sich persönliche Reisedokumente unterbringen, so dass diese stets griffbereit sind. Die Außentaschen auf der Seite können entweder ein Stativ oder große Getränkeflaschen aufnehmen.

Das große Innenfach ist so geräumig, dass darin z.B. auch zwei große, komplett gefüllte Ordner von der Größe DIN-A4 aufeinander Platz finden (ausprobiert). Der Deckel lässt sich dennoch problemlos schließen, der Reißverschluss mühelos zuziehen. So könnte der Trolley auch als reisendes "Büro" verwendet werden.

Verwendung als spezielle Kameratasche:

Für das große Fach im Inneren gibt es einen zusätzlichen Einsatz, der mit einem extra Netz samt Reißverschluss abgedeckt werden kann. Darunter verbergen sich bis zu 11 gepolsterte Fächer, die individuell angepasst werden können. Es gibt keine speziell vorgesehenen Klettverschlüsse, die die Einteilung begrenzen. Alle Fächer können einzeln herausgetrennt und nach Bedarf neu angeordnet werden. Das ist sinnvoll und macht Laune. Allerdings kann die Inneneinteilung für Fotozubehör nicht direkt mit dem Trolley verbunden werden. Die Inneneinteilung wird einfach in den Trolley hinein geschoben. Der Spanngurt für Wäsche o.ä. könnte zur Befestigung verwendet werden - allerdings quetscht er die doch relativ weiche Inneneinteilung für die Kamera-Ausrüstung ziemlich zusammen. Ob das jedes Objektiv mag?

Die Einteilung im Inneren des Trolley hat zusätzlich vier kleine Fächer, in denen z.B. je eine SD-Speicherkarte untergebracht werden kann. Das ist praktisch. So entfällt mühevolles Suchen.

Allgemein:

Der Trolley steht mit den beiden Rollen und zwei zusätzlichen Füßen stabil auf dem Boden. Wenn allerdings im Innenfach nur leichtere Wäsche transportiert wird, gleichzeitig im zweiten Fach der Laptop und andere schwere Dinge mit auf die Reise gehen, kann es zu "Übergewicht" kommen - und der Trolley kippt auf jene Seite, in der der Laptop unterbracht ist. Allerdings nicht ganz. Das Fach für den Laptop ist so tief am Trolley befestigt, dass es gleichzeitig als "Stütze" dient.

Alle Taschen am Trolley sind ausreichend gepolstert. Mit Fotoeinsatz sogar doppelt. Ob dies ausreicht, um den wertvollen Inhalt bei einem Sturz über mehrere Treppenstufen (Bahnhof, U-Bahn, Rolltreppe usw.) wirkungsvoll zu schützen, wage ich zu bezweifeln. Es handelt sich nicht um einen Hartschalentrolley!

Alle Reißverschlüsse sind leichtgängig, verhaken sich nicht, und haben die Möglichkeit, ein kleines Schloss anzubringen, das vor einem schnellen, unbefugten Griff in den Trolley schützen kann (nicht bei der kleinen Außentasche f. Dokumente). Die Reißverschlüsse lassen sich leicht öffnen, haben je einen verstärkten und verlängerten Stoff-Griff, der mit weißem Stoff-Faden verziert ist. Diese Verzierungen und der weiße Schriftzug "Cullmann" machen den ansonsten rabenschwarzen Trolley auch im Dunkeln sichtbar. Zudem erleichtern die weißen Fäden das Finden der Reißverschluss-Enden.

Die beiden Rollen sind leichtgängig und dürften für die meisten Bodenbeschaffenheiten ausreichend sein - wenn der Weg in irgendeiner Art gepflastert, geteert oder einigermaßen befestigt ist. Für grobe Schotter- oder Kieswege sind die Rollen zu klein und daher weniger geeignet.

Sollte es ins Gelände gehen, weil der Fotograf dort seine Motive sucht, ist mit dem Trolley bald Feierabend. Es fehlt nämlich die Möglichkeit, das an sich recht handliche Stück auf dem Rücken zu transportieren. Der Griff neben ist zwar angenehm weich und fest angebracht, aber wer schleppt schon gerne seine Fotoausrüstung über Feldwege zum besten Aussichtspunkt, wenn er das ganze auch bequem auf dem Rücken tragen könnte?

Der Griff lässt sich zwei Mal herausziehen und rastet dann ein. Allerdings fehlt die Möglichkeit, den Griff nur halb herauszuziehen.

Zubehör:

Zum Trolley gehören zwei Schlaufen mit Klettverschluss, die durch entsprechende Öffnungen außen hindurchgezogen werden können. Damit kann z.B. eine große Getränkeflasche oder ein Stativ außen befestigt werden.

Zudem gehört eine paßgenaue Regenhülle zum Trolley, die in einer eigenen, kleinen Tasche mitgeliefert wird. Die Regenhülle ist laut Hersteller wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Wie lange sie Regen widersteht, konnte mangels entsprechendem Wetter gerade nicht geprüft werden ... :-)

FAZIT:

Sehr praktischer, wertig aussehender, zeitloser Trolley, der nicht nur für das Verstauen von Fotoausrüstung genutzt werden kann. Zum Transport von hochwertiger Ausrüstung für Profis (die preislich im fünfstelligen Bereich liegen kann) sind aber wohl eher feste Koffer geeignet, die auch beim Sturz besseren Schutz der teuren Ausrüstung bieten können.

Was mir eindeutig fehlt, ist ein einfacher, aber trotzdem praktischer und vielleicht auch gepolsterter Tragegurt für den Rücken. Der Trolley hätte nämlich genau die richtigen Maße, um ihn dort, wo die beiden Rollen nicht mehr weiterhelfen, zumindest kurzfristig als Rucksack-Ersatz zu verwenden. Schade. Das führt zu einem Stern Abzug. Zudem stelle ich mir die Frage, ob das Innenleben mit dem Kamera-Einsatz den doch sehr hohen Preis rechtfertigt.

Vertrieben und ausgedacht wurde das gute Stück zwar von einer Deutschen Firma in Langenzenn - aber im Inneren steht auf einem kleinen, schwarzen Etikett: Made in China.

Dance of Shadows: Tanz der Dämonen
Dance of Shadows: Tanz der Dämonen
von Yelena Black
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,99

3.0 von 5 Sternen Lauwarmer Dämonentanz, 28. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vanessa wird aufgrund ihres großen Talents an der New Yorker Ballettakademie aufgenommen. Doch eigentlich will sie ihre Schwester wieder finden, die vor einiger Zeit an genau dieser Schule verschwunden ist. Vanessa tritt in die Fußstapfen ihrer Schwester, und bekommt die Hauptrolle in dem Stück "Feuervogel", für die sich auch ihre Schwester beworben hatte.

Das Buch besticht durch eine klare, präzise Sprache. Leider wechselt sich ein Hauptsatz mit dem nächsten ab. Das lässt sich zwar leicht und flüssig lesen, doch hatte ich beständig das Gefühl, vorwärts getrieben zu werden. Zudem mangelt es manchmal an der Logik. Wenn ständig junge Mädchen aus der Ballettakademie verschwinden, aber keiner sich die Mühe macht, nach ihrem Verbleib zu suchen, dann fehlt mir hier etwas.

Zudem ist mir der Grundtenor irgendwie zu sehr aus der Ferne geholt, gleichzeitig zu sehr amerikanisch, und irgendwie aufrührerisch.

Auf Seite 320 heißt es: "Wenn eine Dämonenbeschwörung derart zerstörerische Folgen hat, warum in alles in der Welt ist Josef dann so scharf darauf?"
"Wenn man alles richtig macht, kann man den Dämon unter Kontrolle bringen. Kannst du dir vorstellen, welche Macht man dann hat? Anstatt zu zerstören, könnte man damit etwas aufbauen, etwas Neues erschaffen ... Menschen beherrschen. Armeen befehligen. Lauter verrückte Dinge tun." - Was ist denn das für eine Logik? Macht haben. Etwas Neues erschaffen - und Armeen befehligen. Da sträuben sich mir die Nackenhaare. Sowas hat in einem Jugendbuch nichts zu suchen, auch wenn es ein Jugendbuch mit Mysterietouch ist.

Auch wenn die Handlung in einem Ballettstudio spielt und viele Einblicke in den Ballettunterricht gegeben werden, was gerade bei jungen Mädchen (zu denen ich nicht gehöre ...) interessant ist, so konnte mich das Buch nicht überzeugen. Zudem ist dieses Buch der Beginn einer Trilogie, und viele offenen Fragen werden wohl erst in den nächsten Büchern geklärt werden.

Aber diese weiteren Bände werde ich mir nicht antun. Dafür war mir der erste Band zu langatmig, und ich konnte mich nur schwer dafür erwärmen. Alles blieb irgendwie lauwarm.

Philips Sonicare HX3120/09 PowerUp Wiederaufladbare Schallzahnbürste mit zwei Bürstenköpfe
Philips Sonicare HX3120/09 PowerUp Wiederaufladbare Schallzahnbürste mit zwei Bürstenköpfe
Wird angeboten von AVITOS GmbH
Preis: EUR 40,73

4.0 von 5 Sternen 130 Sekunden Kitzeln in der Mundhöhle, 28. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vorweg: dies ist meine erste elektrische Zahnbürste. Bisher habe ich immer von Hand geputzt, ohne die Technik zu Hilfe zu nehmen. Das Ding kitzelt, vibriert, summt und brummt - und macht die Zähne doch irgendwie gefühlt sauberer, als per Hand.

Im Einzelnen:

Die Verpackung ist außen in Ordnung, innen jedoch eine Zumutung. In einer fürchterlich fummeligen, laut knisternden, durchsichtigen Plastikschale verbirgt sich das Set, das aus zwei Bürstenköpfen, einem Aufladegerät, der Bedienungsanleitung und dem Griff besteht, in dem sich der Motor und der Akku befindet.

Eine der beiden Bürsten aufstecken (sensitiv und ProSesults), fertig. Schon ist das Gerät betriebsbereit. Ein eingebauter Timer schaltet den Motor nach exakt 2 Minuten und 10 Sekunden intensiver Arbeit ab. In dieser Zeit vibriert und brummt, röhrt, summt, kitzelt und schäumt es im Mundraum, dass man Probleme hat, sich das Lachen zu verkneifen - man soll sich schließlich die Zähne putzen.

Das Gerät sollte erst im Mund eingeschaltet werden, sonst schleudern die Vibrationen die Zahnpasta durchs Badezimmer - dies ist wirklich so!

Ohne Vorwarnung beendet das Gerät seine Tätigkeit. Nach zwei Minuten und zehn Sekunden (nachgemessen). Der Akku soll angeblich 7 Tage lang durchhalten. Ich vermute, dies ist auf eine Person und zweimaliges Zähneputzen je Tag bezogen. Eine Akku-Anzeige, die den Ladezustand anzeigt, gibt es jedoch nicht.

Die Zähne fühlen sich nach dem Putzen sauberer und glatter an, als beim Putzen mit der Hand. Ob dies an den Vibrationen des Geräts mit Schalltechnologie liegt (was immer das sein soll ....) oder daran, dass die Bürste erst nach über 2 Minuten wieder aus dem Mund genommen wird, sei dahingestellt.

Vier Sterne gibt es für dieses Produkt. Ein Stern Abzug resultiert aus der fehlenden Akku-Zustands-Anzeige in Verbindung mit den sündhaft teuren Bürstenköpfen, die alle drei Monate gewechselt werden sollen (das erinnert mich irgendwie an den Toner bzw. die Tinte bei den Druckern ...). Außerdem brummt mir das Gerät zu laut. Da sind manche Herrenrasierer leiser. Die fummelige, knautschige Innenverpackung habe ich nicht in die Bewertung einbezogen - sonst müsste ich noch einen Stern abziehen.

Garten Basics - Gärtnern für Anfänger (GU Garten Extra)
Garten Basics - Gärtnern für Anfänger (GU Garten Extra)
von Mascha Schacht
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Nichtgärtner sofort loslegen können, 23. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Oft stand ich in meinem kleinen Garten und habe ich mich gefragt: Ja, was nun? Wie fange ich an? Was brauche ich dazu? Und wie mache ich das? Ist das dann richtig? Gehört es lieber und besser auf eine andere Art? Das Buch "Garten Basics" hat auf all diese Fragen eine einfache Antwort, die auch der dümmste Anfänger ohne grünen Daumen sofort versteht.

Das Buch ist sinnvoll eingeteilt: In Jahreszeiten. Frühling - Sommer - Herbst - Winter.

In den einzelnen Kapiteln wird sehr erkenntnisreich beschrieben, was wann gemacht werden muss. Hierbei werden keine exotischen Pflanzen als Beispiele verwendet, sondern die gängigsten und gebräuchlichsten Arten aufgelistet. Das weiß dann auch die reinste Großstadtpflanze, was er/sie mit seinem Balkon anfangen kann.

Auf die einzelnen Kapitel tief einzugehen, würde zu viel des Guten sein. Das notwendige Werkzeug wird ebenso beschrieben, wie Hilfe beim Vertreiben von Schädlingen (z.B. Schnecken!), wie ein Komposter angelegt wird, oder wie Nützlingen in seinen Mini-Garten gelockt werden können. Ganz hinten im Buch ist eine Auswahl von Internet-Adressen enthalten, auf denen Mann/Frau stundenlang weiteres Wissen anhäufen kann - wenn es zum Gärtnern gerade nicht das richtige Wetter ist.

FAZIT:

Ein Buch, das eine halbe Bücherei ersetzt und sich auf das nötigste und wichtigste beschränkt. Top.

Udo Walz by Beurer DF1 1000 Warmluftdiffusor, Schwarz
Udo Walz by Beurer DF1 1000 Warmluftdiffusor, Schwarz
Preis: EUR 29,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für perfekte Löckchen - aber kein Fön-Ersatz, 19. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zum Testen des Warmluftdiffusors musste meine Tochter mit ihrer Mähne herhalten. Ich mit meiner Landebahn für alle möglichen Insekten eignete mich nicht dafür. Also die Tochter genommen, zum Haarewaschen verdonnert, und dann: Fönen - oder diffusionieren. Hat Papa schon lange nicht mehr gemacht.

Ergebnis:

Es lockt und löckelt und kringelt sich bei meiner Tochter (15, langes volles Haar), wie seit ihrer Baby-Kringel-Locken-Zeit nicht mehr. Allerdings braucht man dafür sehr, sehr, sehr viel Zeit. Das liegt daran, dass aus den Düsen der Luftstrom nur sehr gebremst austritt und das Gebläse die Kraft eines Föns lange nicht erreicht. Das auf der Packung versprochene Ergebnis "Warmluftdiffusor und Fön in einem" kann ich also überhaupt nicht nachvollziehen. Dies kostet das ansonsten simple Gerät einen Stern.

Recht viel Einstellmöglichkeiten gibt es nicht. Zwei Wärme/Gebläsestufen, dazu den Stecker in die Steckdose. Fertig. Der Lufteinlass lässt sich öffnen. Darunter verbirgt sich ein Filter, der das Gebläse vor eingesaugten Haaren oder Staub schützen soll.

Mitgeliefert wird eine kleine Broschüre, die Tipps für die Benutzung enthält.

Fazit:

Ein einfach zu handhabendes Gerät. Als Fönersatz nicht wirklich geeignet, da der Luftdurchlass zu gering ist und die Diffusordüse nicht abgenommen werden kann. Für sehr kleine Frauenhände ist die runde Einbuchtung in der Mitte nicht unbedingt geeignet, da das Gerät dann nicht fest genug in der Hand gehalten werden kann. Schwer ist es allerdings nicht. 400 Gramm erfordern kein Hanteltraining ...

Schmuckkoffer KAYMAN - Gelb - hochwertiges Rindsleder - von AMBASSADOR
Schmuckkoffer KAYMAN - Gelb - hochwertiges Rindsleder - von AMBASSADOR

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Designer-Koffer für Lieblingsschmuck, 15. April 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Diesen Schmuckkoffer in hellblau erhielt mein Patenkind zur Kommunion. Sie war begeistert.

Ein paar Worte zu Design und Qualität:

Es handelt sich hier nicht um Krokodilleder, wie das Design vermuten lässt, sondern um Rindsleder mit entsprechender Prägung. Der erste Eindruck: sehr wertig und beständig. Kein unangenehmer Geruch, keine schlecht verklebten Stellen oder unsauber verarbeitete Kanten.

Der Henkel zum Tragen ist ein wenig störrisch, nicht besonders weich und biegsam. Vielleicht ändert sich das mit der Zeit noch. Der Schmuckkoffer hat drei Fächer. Das oberste Fach zeigt sich beim Öffen des Deckels, die anderen beiden sind als Schubladen ausgebildet und haben jeweils eine weitere Unterteilung. Innen sind alles mit schwarzem Samt ausgekleidet. Zusätzlich ist im Deckel ein Spiegel angebracht.

Der Deckel fällt nach dem Öffnen nicht einfach nach hinten, sondern bleibt durch das Scharnier leicht nach hinten geklappt stehen. So kann der Spiegel wunderbar benutzt werden.

Fazit: Ein tolles Teil in trendiger Farbe. Schwarz mag zeitloser sein, aber für mein Patenkind war hellblau dem Alter angemessen einfach die bessere Wahl. Wobei Farben grundsätzlich eine Geschmacksfrage sind.

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