Profil für Pagliaccio > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Pagliaccio
Top-Rezensenten Rang: 116
Hilfreiche Bewertungen: 2131

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Pagliaccio "The Harlequin"
(TOP 500 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
CyberLink PowerDVD 14 Ultra
CyberLink PowerDVD 14 Ultra
Preis: EUR 82,99

2.0 von 5 Sternen Das Problem der Sache ansich, 9. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: CyberLink PowerDVD 14 Ultra (CD-ROM)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wer sich mit dem Thema "DVD und Blu Ray" beschäftigt, stößt schnell auf zahlreiche Artikel, Blogs etc. die diese Thematik bespielen. Mir z.B. war nicht klar, warum ein PC, der augenscheinlich High-End-Komponenten (4770k, 8GB,R9 280x...) besitzt, nicht mir einer einfachen Blu Ray klar kommt?! Als ich aber besagte Artikel dann gelesen habe, habe ich schon verstanden, dass Hersteller die teuren Lizenzen, DRM, Gebühren etc. natürlich selber verdienen wollen - mit eigenen DVD- u./o. Blu Ray Playern.

Die Installation der 14er Version (habe auch die 13er getestet) verlief bei mir problemlos (Win 8.1). Also eine Blu Ray eingelegt und es begann mal wieder: eine halbe Ewigkeit lud der PC die Disc, dann stotterte das Menü und ein switchen in 3D war nahezu unmöglich. Das Bild im Film glich eher einer Diashow und es war einfach unerträglich. Die Maus wird nach wie vor nicht unterstützt, alle Menüpunkte werden extrem langsam angesprochen und die Auswahlmöglichkeiten sind zwar manigfaltig, haben aber meistens einen Freez zur Folge.

Nach eines Neustarts des PC's klappte es dann schon schneller, der Film (Tim & Struppi 2D u. 3D, der gestiefelte Kater 2D u. 3D, Leathel Weapon uvm.) war ein wenig schneller geladen und die Wiedergabe klappte (2D). Als ich wieder in 3D switchen wollte, wurde dies wieder mit einem Freez quittiert, den nur ein Log off beenden konnte.

Also weiter in den Einstellungen gespielt, probiert und versucht, 2D / 3D / 19:6 ... leider alles nur mit mäßigem Erfolg: manchmal klappt die Wiedergabe (nur 2D ruckelfrei), manchmal stürtz das Programm einfach ab und manchmal hat man Diashow?! Persönlich konnte ich keine Fehlerquelle erörtern oder das Szenario eindeutig reproduzieren. Schließlich habe ich missmutig aufgegeben.

Fazit: bei all den tollen Funktionen, Einstellungsmöglichkeiten etc. fehlt mir bei diesem Programm die Alltagstauglichkeit. In manchen Foren wird auf einige, vereinzelte Filme verwiesen, bei anderen die Technik ansich ...
Wer darauf angewiesen ist, seinen PC als Filmquelle zu nutzen, der wird um eine der wenigen Lösungen im Softwarebereich nicht umher kommen (ich schlage vor, die wenigen Anbieter per Trialsoftware vorher anzutesten, bevor man kauft!). Wer aber einen Monitor mir mehreren Anschlüssen hat, dem empfehle ich wärmstens einen eigenen Player zu kaufen und diesen zu nutzen (vom Preis vmtl. nicht wesentlich unterschiedlich). Das macht auf jeden Fall mehr Spaß!


Daniel Hechter Brizio HB01061 Herren Schnürhalbschuhe
Daniel Hechter Brizio HB01061 Herren Schnürhalbschuhe
Preis: EUR 46,02 - EUR 99,90

1.0 von 5 Sternen Die anfängliche Begeisterung wich schnell Enttäuschung, 25. Juni 2014
Auf der Suche nach Alternativen zu Clark's oder Lloyd's stach mir der Daniel Hechter (ff. DH) ins Auge.
Sieht schick aus, mir war so, als ob ich schon einmal von der guten Qualität dieses Herstellers gehört hätte und der Preis von aktuell 89,00€ stimmte auch. Also drauf los bestellt...

Pro +
+ der Preis
+ das angeblich federnde und ergonomische Fußbett
+ das Design

Neutral o
o mein Schuh ist ein klein wenig anders, als das Foto hier. Mein Modell hatte keine durchgehend blaue Sohle hinten (was ich gerne zur dezenten Abstimmung genutzt hätte, gerade zum blauen Anzug), sondern, wie Lloyd's, einen blauen Querstreifen.
Außerdem waren die Schnürsenkel schwarz, und nicht blau, wie ebenfalls auf dem Foto.
o die Passform ist für "normale" Füße leider sehr unbequem. Bei allen o.g. Marken, Belmondo, Carrera, Boss uvm. passen meine Füße, mit einer gesunden Fußwölbung, problemlos. Der DH ist wohl entweder für sehr sehr schlanke, oder eben für ansatzweise Plattfüße konzipiert, da der Teil wo die Wölbung normalerweise ist extrem eng und starr geschnitten ist. Somit schmerzt der Schuh leider schon, ohne vorne abzurollen.

Contra -
- was gar nicht gehr: ich hatte die Schuhe noch nicht mal richtig an, da hat sich am verstärkten Teil im Versenbereich schon das Leder gewellt. Jeder kennt vmtl. diesen Effekt von billigeren Modellen, wenn die oberste, sehr dünne Lederschicht aufgeklebt ist und sich dann in Wellen vom Unterbelag löst. Das sieht extrem billig aus und ich erwarte in dieser Preisklasse wesentlich mehr. Ich habe es mir auch verkniffen (da schon klar war, dass ich die Schuhe postwendend zurück schicken werde) abzurollen, aber auch vorne, in der Zehenfalz, sieht man ansatzweise die Qualität des Leders, dass es sich sofort verknittert und Falten bildet.

Fazit:
Wer Schuhe sucht, mal für eine Hochzeit oder eine Festivität, der kann es sich überlegen - viel. hatte ich ja tatsächlich nur ein Montagsprodukt (wobei ich jetzt im Nachhinein finde, dass man die Qualität des Leders schon auf dem Foto hier erahnen kann).
Wer aber wie ich täglich solche Schuhe trägt, der hat ganz andere Ansprüche und wird mit dem DH nicht zufrieden sein. Schade eigentlich...


Plantronics 200203-45 BackBeat Go2 Bluetooth In-Ear Kopfhörer mit Charging Case (microUSB) schwarz
Plantronics 200203-45 BackBeat Go2 Bluetooth In-Ear Kopfhörer mit Charging Case (microUSB) schwarz
Preis: EUR 75,27

3.0 von 5 Sternen Ein geniales Konzept..., 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...das bei weitem noch nicht ausgereift ist.

Vor den BackBeats habe ich das LG-HBS 700 genutzt. Klar, dieses Headset ist viel größer, was aber eine wesentlich längere Akkulaufzeit garantiert und den schönen Nebeneffekt hat, dass es vibriert, wenn jemand anruft. So muss man die Ohrstecker nicht dauerhaft drin behalten um nicht Gefahr zu laufen, einen Anruf zu verpaßen. Trotzdem haben mich die BB gereitzt, da viel leichter und vmtl. auch angenehmer zu tragen:

Pro +
+ das Headset, dank Full-Plastic-Body, ist wirklich super leicht und angenehm. Es stört eigentlich nie, im Gegenteil, man vergisst sehr schnell dass man es überhaupt trägt und ist auch, wenn man die Ohrstöpsel mal leger runterbaumeln lässt, nahezu nicht spürbar.
+ die Bedienung der Knöpfe ist dank größerem Abstand dazwischen, dem hohen Relief und der entsprechenden Anbringung am Kabel super einfach und intuitiv.
+ das Kabel ist zwar ein Flachkabel (angeblich nicht zu verheddern), aber im vergleich zu anderen Bluetoothheadsets angenehm flexibel und dezent.
+ der Klang geht wirklich in Ordnung. Die Plantronics zaubern bestimmt keinen Wow-Klang, kein überragender Bass und keine hervorstechenden Höhen - aber durchaus annehmbar und für Sport, den Weg zur Arbeit oder am Strand absolut ausreichend (natürlich auch den Preis von aktuell 74,00€ berücksichtigend).
+ das Etui zeigt auf Knopfdruck an, wie voll der interne Akku noch ist.
+ eine nette Frauenstimme informiert über den aktuellen Zustand/Akkustand des Headsets (Power on, Power off, Battery level ...).

Neutral o
o persönlich finde ich das Etui etwas zu knapp bemessen. Zwar ist es so super handlich, stört selbst in der Hosentasche nicht sonderlich und ist hervorragend verarbeitet. Trotzdem muss man die doch recht großen Kopfhörer ziemlich reinstopfen. Wie langer die Kabel die dadurch entstehenden Knicke und Kurven überleben, muss der Langzeittest zeigen.
o die Kopfhörer sind doch recht groß und entsprechend für sehr kleine Gehörgänge wohl eher ungeeignet. Aber hier ist es wie bei jedem Kopfhörer: Probehören ist Pflicht.
o der interne Akku läd die Kopfhörer nicht komplett wieder auf. Zwar geht der Ladezyklus recht schnell (ca. 30-40 Min.), dann ist das Headset aber nur zu 1/2-2/3 voll. Aufgefallen ist es mir erst, als ich das Headset nach dem Ladevorgang testhalber nochmal an das eigentliche Ladegerät gehängt hatte. Plötzlich läd es weiter, und das nicht wenig.
o die Lautstärke ist nicht überragend. Zwar reicht es mir aus, wenn ich das Handy auf max. drehe, aber ich bin generell ein eher humaner Hörer. Für Trommelfellwirbel reicht es vmtl. aber nicht aus.
o die BB haben keine automatische Abschaltung. Selbst wenn sie mit keinem Gerät gekoppelt sind, laufen sie einfach weiter. Ich schreibe diesen Punkt bewußt zu Neutral, da es für die meisten vmtl. gewünscht ist. Ich persönlich trage die Kopfhörer einfach um den Hals, wenn nicht gebraucht und würde es somit auch nicht hören, wenn ein Anruf eingeht. Deswegen fände ich es schön, wenn es zumindest die Möglichkeit gäbe, eine automatische Abschaltfunktion (k.A. nach 5 Min. o.ä.) zu aktivieren. Das spart Akku und das Handy würde bei einem Anruf wenigstens auch vibrieren.
o die hier angebotene und verkaufte Variante ist nicht im Originalkarton. Mich stört das ganz und gar nicht, erinnert der Papkarton doch an die Amazon-Frutsfrei-Verpackungen und läßt sich entsprechend leicht öffnen.
Contra -
- das Headset hält bei mir auf gar keinen Fall 4 Std. Nach max. 2 1/2 - 3 Std. ist schluss. Persönlich stört mich das nicht ganz so, da ich das Headset primär auf dem Weg zur Arbeit nutze (2 Std. täglich) und es im Büro autmatisch wieder geladen wird. So schafft das Gespann ca. 3 Tage. Trotzdem ist die Gesamtperformance eher ernüchternd. Einen Tag am Strand/See, eine längere Reise/Flug... all das packt das Headset leider nicht und man muss doch wieder auf eine Kabelversion zurückgreifen - schade.

Fazit:
Im großen und ganzen erfüllen die BackBeats schon was sie versprechen und vor allem wofür ich sie gebrauche. Trotzdem bin ich leider etwas ernüchtert, erhoffte ich mir doch eine Universallösung für alles Alltägliche. So muss ich nach wie vor leider abwägen, wie lange ich gedenke Musik zu hören und ob ich mir sicherheitshalber doch wieder Kabelgebundene mitnehme.


Hama Netzkabel Europanorm, 5 m, Weiß
Hama Netzkabel Europanorm, 5 m, Weiß
Preis: EUR 10,78

5.0 von 5 Sternen Für jeden TV an einer weißen Wand ein Muss, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie es der Titel schon sagt: man kann alles übertreiben ;)

Wer aber, wie ich, großen wert auf Ästhetik legt, der kann hier für wenig Geld ein funktionales Kabel kaufen, das man auf weißer Wand fast nicht sieht und dank der Länge kann so auch der BlueRay Player, AVR inkl. Steckdose weiter weg stehen bzw. der Fernseher ggf. höher hängen.

In Kombination mit dem ein oder anderen, weißen HDMI Kabel ist die Wandinstallation ein echtes Styleobjekt, ohne lästige und unschöne, schwarze Kabel.


Santosgrills Edelstahl Smoker Räucherbox
Santosgrills Edelstahl Smoker Räucherbox
Wird angeboten von Ihr Gasgrill Shop (Alle Preis incl. MwSt.)
Preis: EUR 15,80

4.0 von 5 Sternen Konstruktionsbedingt mit Einschränkungen (für Holzkohlegrills), 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Räucherbox für meinen Weber gekauft.
Schon seit einer Weile sind wir auf das schonende, indirekte Räuchergrillen umgestiegen und testen aktuell quer Beet alle verfügbaren Holz- und in Kombination Fleischsorten durch.

Bis vor kurzem haben wir also die eingeweichten Räucherchips immer direkt auf die Kohlebriketts gelegt, was auch super und vor allem schnell funktioniert. Einziger Nachteil: da die Räucherchips gut gewässert sind, verlieren sie auch viel Flüssigkeit, die so schnell gar nicht verdampft. D.h. das Wasser killt auf Dauer die Kohle und wenn man mal länger und für mehrer Gäste grillt, dann kommt man um einen zweiten Schwung Kohle nicht rum.

Genau aus diesem Grund habe ich diese Box bestellt, da ich gedanklich folgende Vorzüge erhoffte: die nassen Chips laufen in die Box aus, das überschüssige Wasser verdampft langsam, läßt das Fleisch noch saftiger und aromatischer werden und wenn die Chips alle sind, den Prozess von vorne beginnen - im bestem Fall alles mit nur einer Ladung heißer Kohlen.

Das mit den Kohlen, dem Aroma etc. stimmt auch alles: die Box ist absolut hochwertig, wird schnell heiß, verzieht nicht und das räuchern klappt prima. Einzig die Schlitze (die Seitenteile sind einfach nach oben gebogen und haben entsprechend Schlitze an der Seite) lassen das Wasser wieder in die Kohlen laufen. Ich weiß: nörgeln auf höchstem Niveau - wir stellen die Box jetzt einfach ein bisschen schief, so dass das Wasser nur aus einer Öffnung fließt, nämlich direkt in die Auffangschale und das Ergebnis ist sensationell.

Von unsere Seite eine ganz klare Empfehlung für Gas- und Elektrogrills und mit ein bisschen Kreativität auch uneingeschränkt für Holzkohlrgrills.


Samsung UE32H6470 80,4 cm (32 Zoll) 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 400Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, Sprachsteuerung) schwarz/silber
Samsung UE32H6470 80,4 cm (32 Zoll) 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 400Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, Sprachsteuerung) schwarz/silber
Preis: EUR 489,12

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliches Allroundpaket (selbst als Monitor), 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da wir vor kurzem umgezogen sind, wurde das Büro kurzerhand auch gleich zum optionalen Gästezimmer umfunktioniert. Und da die technische Dekadenz selbst für mich irgendwo Grenzen hat, habe ich mich auf die Suche nach einem Gerät gemacht, das mir sowohl als Monitor (Hauptaufgabe), als auch Spielekonsolengerät (Nebenaufgabe) und mal als Fernseher für Gäste dienen kann (Nebenaufgabe).

Nach langen Recherchen schien eigentlich nur ein Modell der Sony W8er Reihe in Frage zu kommen, da dort der Input Lag angeblich TFT Qualität erreichen soll. Leider nutzen diese Geräte aber erst ab 46'' aktives 3D (das 40'' Modell nutzt es passiv, was ich, wenn ich denn doch mal 3D zocken will - ja, da ist sie wieder, die Dekadenz - aber eben nicht zu Lasten der Auflösung machen möchte). Also weiter auf die Suche begeben und da die Modelle von LG auch passives 3D nutzen und ich mit einem alten Samsung UE32D5000 sehr gute Erfahrungen als Monitorersatz machen konnte, fiehl die Entscheidung schlußendlich auf die Modellreihe H (2014) und auf das 6470er Modell, das vom P/L Verhältnis am vielversprechensten war.

Verpackung und Montage:
Hier gibt es wenig Spektakuläres zu berichten, die Verpackung ist bunt bebildert, ein wenig größer und breiter als der TV ansich und inkl. sind der TV inkl. angewinkeltem Stromkabel (interessant für die Wandmontage), der verchromte Standfuß aus Alu (inkl. 7x Schrauben), die Fernbedienung und die Smartfernbedienung (beide inkl. Batterien, eine nutzt 2x AA, die andere 2x AAA), das CI+ Interface (das bei Bedarf hinten in eine Buchse gesteckt wird. Aber Vorsicht: diese ist als L konstruiert und macht den TV hinten ein paar cm dicker. Bei einer angedachten Wandmontage mit z.B. diesen Ultrathin-Halterungen könnte das zu Problemen führen und man braucht zusätzlich immer noch ein CI+ Modul nebst Karte) und ein IR Verlängerungskabel.
Und auch die Montage erweist sich als simple und einfach, schon alleine durch das Fliegengewicht des Fernsehers von ~6 Kg. Dieser besteht komplett aus Plastik, was natürlich das Leichtgewicht erklärt, und sieht dank schmalem Rahmen trotzdem sehr hochwertig und qualitativ aus.

Erstbetrieb:
(Danke an Info, für die Info in den Komentaren): der Fernseher hat also doch physische Tasten, nämlich hinten einen kleinen Joystick, der als Knöpfe dient.

Wie bei allen neuen Modellen führt uns ein Installationsassisten durch die verschiedenen Grundeinstellungen: Land, Sprache etc. Dann kann man sich ins hauseigene WLAN einloggen, was bei uns einwandfrei funktioniert hat (nebst NAS Zugang, Streaming etc. alles gar kein Problem und ohne Zusatzeinstellungen). Danach erfolgt ein automatischer Sendersuchlauf (in unserem Fall Satellit), der wesentlich schneller war, als z.B. unser Telestar HD Receiver. Nach ca. 5 Min. also hat man eine übersichtliche Senderliste und der TV Empfang kann starten. Und auch die Sendersortierung geht schnell und intuitiv von statten.

Menü:
Das Menü von Samsung ist weiterhin schön bunt, scharf dargestellt und dank dem neuen Quadcoreprozessor und ausreichend RAM, um auch Filme von z.B. Instant Video ruckelfrei abzuspielen, bescheren dem TV sensationelle Umschaltzeiten. Zwar sind wir noch weit vom PC-Niveau entfernt, aber es ist mittlerweile wirklich flüssig und angenehm.
Ein weiteres Highlight des H6470 ist die Smartfernbedienung. Es handelt sich dabei um eine kleine, handliche Fernbedienung, die alle notwendigen Knöpfe besitzt, aber eben nur die. Z.B. der Nummernblock wurde weggelassen, lässt sich mit einer Smarttaste aber auf dem TV darstellen und da die Fernbedienung gleichzeitig als Pointer dient, kann man dann schnell und bequem auf dem Bildschirm per se die jeweilige Taste auswählen.
Wie gesagt, der Charme liegt dabei eher bei der kleinen Handlichkeit und erst z.B. beim surfen oder generellen schreiben, spielt diese Technik ihr ganzes Potential aus: so schnell habe ich noch nie bei einem TV z.B. eine Webadresse eingegeben!
Außerdem unterstützt der TV generell Gestensteuerung (man braucht dazu eine Web-Cam) und Sprachensteuerung. Hierzu gibt es ein extra Untermenü, das man dank Sprachsteuerungsknopf auf der Smartfernbedienung öffnen kann und man spricht den Befehl dann in ein kleines Mikro in der selbigen. Mir persönlich gibt es aktuell viel zu wenig Befehle und da das Menü doch recht aufwändig ist, bin ich mit den einzelnen Befehlen direkt auf der Fernbedienung wesentlich schneller.
Ansonsten funktionieren Apps wie Youtube, Amazon Instant Video, Love Film uvm. reibungslos und werden, dank aktueller Hardware, schnell aufgerufen.

Bild:
Vom Bild der Samsung Geräte war ich immer schon angetan, auch wenn die neue Serie von Samsung auf die Ultra Clear Panels verzichtet (diese sind erst ab der 7er Reihe wieder verbaut). Persönlich finde ich das gut, da mir diese spiegelnden Displays eher missfallen; eine winzige Lichtquelle hinter einem reicht, um diese in Spiegel zu verwandeln, aber das ist Geschmackssache. Von der Qualität des H6470 bin ich auf jeden Fall begeistert: die Darstellung ist klar und scharf, die Farben natürlich und nicht überzeichnet und dank der 400Hz Technik habe ich auch keinerlei Probleme mit ghosting etc. Einzig den DSE bekommt Samsung hier nicht vollkommen in den Griff, wobei man diesen mit den verschiedensten Einstellungen, z.B. Schwarzwerte etc. nahezu eliminieren kann und Lichthöfe oder Flashlights sind auch fast nicht erkennbar. Insgesamt bin ich vom Bild absolut überzeugt, die Einstellungen sind vielfältig und jeder sollte so sein persönliches Optimum finden.

ABER: ich hatte davor testhalber das gleiche Modell als 40''. Dieses hatte massive Probleme mit nachziehenden Linien, gerade auf hellem Grund. Egal welche Einstellungen ich vornahm, nichts half. Ich war sogar kurzzeitig schon so weit, dass ich Samsung generell meiden und ein Gerät von anderen Herstellern testen wollte ... zum Glück gab ich dem 32er noch eine Chance. Somit scheint es - leider - wie immer zu sein: der TV-Kauf ist Glückssache und manchmal schleicht sich doch ein Montagsmodell auf einen Auslieferungslkw.

3D:
Ich denke nicht näher auf den Unterschied von aktivem und passivem 3D eingehen zu müssen und die Effekte beim Samsung sind wirklich genial. Wir haben als Hauptfernseher ein Modell von LG und das Bild ist auf dem Samsung (natürlich schon alleine technisch bedingt) wesentlich schärfer und das 3D Erlebnis intensiver. Trotzdem empfinden wir es alle als wesentlich anstrengender, als die Politechnik, was nicht mehr am Mehrgewicht der Brillen liegt, die mittlerweile wirklich leicht und vor allem erschwinglich geworden sind, sondern an der Shuttertechnik. Hat man nur eine kleine Lichtquelle neben oder hinter der Brille, nimmt man unangenehm das Flackern wahr, was im Extremfall zu Kopfschmerzen führt.

Sound:
Gerade im Bereich Sound bin ich vmtl. mittlerweile der falsche Ansprechpartner, da ich mich sehr intensiv mit dem Thema beschäftige. Trotzdem versuche ich objektiv zu bleiben und der Sound ist für einen so flachen und leichten TV wirklich annehmbar und kraftvoll. Gerade in diesem Bereich gilt das Motto:"Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!" - will heißen: wer noch nie den Sound einer Soundbar, Anlage etc. gehört hat, dem wird der Sound auch hier gefallen. Wer hingegen weiß, wie Fernsehen und Film klingen kann, der hat vmtl. eh eine andere Ausgabequelle als die TV-Lautsprecher.

Monitor und Gaming:
Wie schon bei den Vorgängermodellen muss man für den PC Betrieb den Eingang auf PC umbenennen. Dies passiert ganz einfach, wenn man über Input den HDMI/DVI Anschluss 4 auswählt und auf der OK Taste bleibt. Nach ein paar Sekunden öffnet sich ein Fenster, in dem man zwischen TV, Spiel, PC uvm. auswählen kann.
Leider hat Samsung den HDMI/DVI 4 und den HDMI 3 Anschluss auf die Rückseite gebaut. Auch hier widerspricht die Konstruktion der Möglichkeit, den TV schmal an die Wand zu hängen, was mich persönlich aber gar nicht stört.
In meinem Fall habe ich mir einen Adapter von Vesa 100x100 (der den gängigen Monitoren und vor allem Monitorarmen/-halterungen entspricht) auf Vesa 200x200 besorgt (den der Samsung verlangt) und den TV an meinen Monitorarm von Ergotron geschraubt. Und ich kann versprechen: das Feeling ist ungeschlagen! Zum arbeiten schiebe ich den Arm von mir weg, zum zocken (auch gerade in 3D) ziehe ich den Monitor näher an mich ran oder wenn Gäste vom Bett fern sehen wollen, drehe ich ihn einfach zur Seite - absolut genial.

Angeschlossen habe ich den PC, wie geschrieben, am Eingang HDMI/DVI, auf PC umbenannt und ich nehme in keinster Weise einen Input lag wahr. Gut ich bin kein Progamer und auf ms kommt es bei mir nicht an, trotzdem halte ich mich für einen anspruchsvollen und aufmerksamen Endbenutzer, der viel Wert auf Perfektion legt. Selbst schnelle Shooter werden einwandfrei wiedergegeben und die 32'' machen extrem Laune. Natürlich fehlen hier nahezu alle Einstellmöglichkeiten und alle Verschlimmbesserer sind deaktiviert, was dem PC- u./o. Zockvergnügen aber in keinster Weise schadet, im Gegenteil.

Einziges Manko: da der HDMI/DVI Anschluss ja belegt ist, musste ich meine XBox an einen anderen HDMI Anschluss anstecken, bei dem ich tatsächlich einen Input lag festgestellt habe. Aber auch hier gibt es einen Ausweg: einfach diesen Eingang auf Spiel umbenennen und in den Einstellungen den Gaming Mode aktivieren. Dann kann man in bester Gamingqualität zocken, zocken, zocken...

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Fazit:
Der UE32H6470 (ich berufe mich bewußt auf mein 32'' Modell) ist ein unglaubliches Universalpaket, das mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Seine Haupteigenschaft als Fernseher erfüllt der Samsung zur vollsten Zufriedenheit und ich habe als optionalen Nebeneffekt noch einen wahsinns 32'' Monitor, inkl. Full HD 3D uvm.

Von meiner Seite eine ganz klare Kaufempfehlung, egal ob als TV, Konsolenfernseher oder gar Monitor und ich wünsche allen Käufern Glück, auch ein einwandfreies Modell zu erwischen!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2014 9:58 PM MEST


Nokia Lumia 630 Dual-SIM Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, HD-Ready Video, Snapdragon 400, 1,2GHz Quad-Core, Windows Phone 8.1) grün
Nokia Lumia 630 Dual-SIM Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, HD-Ready Video, Snapdragon 400, 1,2GHz Quad-Core, Windows Phone 8.1) grün
Wird angeboten von DastroMedia
Preis: EUR 186,81

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein persönlicher Preis-/Leistungssieger, 16. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Normalerweise schreibe ich immer gerne und viel, gehe auf jedes einzelne Detail ein und versuchen alle Aspekte anzusprechen und zu erörtern. Und trotzdem habe ich das Gefühl beim 630 kurz, pragmatisch und knackig vorgehen zu müssen.

Warum? Weil es das Handy auch tut - keine Schnörkel, keine Angaben, die das Handy schlußendlich nicht hält und keine haltlosen Versprechen. Einfach ein Handy, das absolut stabil läuft ... und läuft und läuft.

Pro +
+ Akkulaufzeit: sensationell. Offensichtlich frisst nicht nur Win. 8.1 keine unnötige Energie, sondern vor allem das Display mit einer Auflösung von 854x480 (was tatsächlich 221ppi entspricht und vollkommen ausreicht) spart erstaunlich viel und der Akku mit 1.830 mAh reicht bei gleicher Nutzung wie mit einem High End Gerät ca. 3-4 Tage!
+ Display: 4,5 Zoll IPS mit 221ppi reichen vollkommen für Youtube, Videos oder Webseiten. Der ganze Hype um Full HD oder gar 4k ist maßlos überzogen und wofür muss ich überhaupt Bildpunkte sehen und erkennen?! Reicht es nicht, wenn die Darstellung super aussieht!? Die Helligkeit ist absolut ausreichend, da haben andere High End Geräte ganz andere Probleme und der Blickwinkel ist dank IPS sensationell stabil.
+ Dual Sim: perfekt als Diensthandy mit 2 Karten, für's Ausland usw. Und auch das Handling von den 2 Karten klappt einfach, intuitiv und schnell. Keine Systemstocker oder gar Aussetzer, wie bei Budget Handys, die diesen Trend eigentlich seit Jahre erkannt haben, diesen aber nie alltagstauglich umsetzen konnten. Nokia hingegen kanns.
+ SD Karten Slot: mit bis zu 128 GB die noch freien ~3,5 GB im Gerät erweitern.
+ FM Radio Modul
+ USB 2.0 (Kabel nicht enthalten, hat aber eigentlich jeder daheim)
+ Bluetooth 4.0
+ WLAN 802.11 b/g/n, das eine sehr gute Reichweite und Verbindungsstabilität aufweist
+ ein super Empfang, zwar ohne LTE, aber dafür mit einem sehr schnellen HSDPA Modul
+ 512 MB RAM und einen Snapdragon Quadcore aus der 400 Reihe, der mit 1,2 GHz taktet und alle Funktionen und Programme ganz selbstverständlich ohne Ruckler etc. managed. Programme öffnen sich flüssig, werden schnell installiert oder deinstalliert und es macht einfach Spaß, mit dem Handy zu hantieren
+ Offlinenavigation
+ sehr guter Empfang und eine hervorragende Sprachqualität
+ für den Preis und mit entsprechenden Kopfhörern und Musikapp eine durchaus sehr gute Klangwiedergabe bei Musik (den Onboard Lautsprecher kann man, wie bei fast allen Handys, in die Tonne treten)
+ wechselbarer Akku
+ wechselbarer Body. Sprich: ist das Cover mal zerkratzt, man will eine andere Farbe haben usw. einfach auf die Nokia Seite gehen (noch habe ich nur dort Ersatzbodies gefunden, bestimmt gibt es aber bald viele andere Anbieter mehr) und sich eine schicke Farbe aussuchen (aktuell für knapp 15,00€)
+ Handling: angenehm schwer und wertig in der Hand. Dank der leicht rauen Oberfläche liegt das Handy toll in der Hand.

Neutral o
o die Kamera macht mit den 5 MP und dem 1/4 Zoll Sensor tatsächlich nur bessere Schnappschüsse. Aber irgendwo muss man Abstriche machen und mal abgesehen vom S5 viel. taugen eigentlich fast alle Smartphones nicht als vollwertiger Fotoersatz. Für die gesparten 450,00€, im Vergleich zum Anschaffungspreis von High End Handys, kann man sich aber eine ganz nette Digicam zusätzlich leisten.
o keine NFC Schnittstelle. Persönlich habe ich die noch nie genutzt, da ich die Funktion vorsorglich deaktiviert habe. Aber für manch einen mag das ein wichtiges Kriterium sein.

Contra -
- die sehr gute Sprachqualität und der Empfang ist den hohen SAR-Werten von 1,51 W/Kg geschuldet. Da muss jeder selber entscheiden, wie viel er telefoniert.

Fazit:
So sitze ich also hier, halte ein Produkt in Händen, das ich nicht mal ansatzweise in Erwägung gezogen hätte zu kaufen und staune nicht gerade schlecht, wie wenig Unterschied es zu meinem aktuellen M7 oder dem S5 meiner besseren Hälfte gibt. Klar, man muss sich massiv umgewöhnen, von Android auf Windows ... aber von der Performance her und den Funktionen, die ich auch bei meinem M7 effektiv nur nutze: absolut genial!

Wer also auf der Suche nach einem genialen Handys ist, den Hype um Funktionen, die eigentlich keiner wirklich braucht, nicht mitgehen möchte und nicht immer panische Angst haben will, dass das Handy runter fällt, geklaut wird etc. der kann hier mit bestem Gewissen zugreifen. Ich für meinen Teil werde Nokia Geräte wieder in meine Recherchen aufnehmen, wenn ich mir wieder ein neues Handy gönne ;)


Braun Oral-B TZ 6000 Smart elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth
Braun Oral-B TZ 6000 Smart elektrische Premium-Zahnbürste mit Bluetooth
Preis: EUR 219,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sensationelle Bürste ..., 16. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
... mit jeder Menge Schnick Schnack.

Das Kurzfazit zu Anfang:
Elektrisch oder manuell? Elektrisch!
Merkt man überhaupt einen Unterschied? Ja, definitiv.
Machen elektrische Zahnbürsten besser sauber? Ja, wenn man sie richtig bentuzt und im Zewifelsfall auch, wenn nicht.
Die Braun Oral-B TZ6000 kaufen? Vielleicht...

Als alte Oral-B Hasen (haben aktuell im Gebrauch die 5500 und 3000) waren wir natürlich sehr gespannt, was Oral-B bei der TZ 6000 besser macht?!

Da wir einige Zahnärzte im Bekanntenkreis haben, scheiden sich bzgl. der Reinigungsmethode die Geister:
- der eine Teil schwört auf die runden Bewegunden der 5500 und der 3000, da diese die Verunreinigungen drehend lösen und abkratzen und nicht, wie angenommen, durch die Auf- und Abbewegungen der TriZone die Gefahr besteht sich diese ins Zahnfleisch bzw. die Zahntaschen einzumassieren.
- der andere Teil hingegen schwört auf die Variante der TriZone, unter der Voraussetzung, dass man die Erstwäsche (d.h. bevor man die Zahnbürste anmacht), 1-2x vom Zahnfleisch nach unten putzt, um die gröbsten Reste vorab schon gelöst zu haben.

Also auf in den Test:

Pro +
+ auch die Oral-B TZ 6000 verrichtet Ihren Dienst sensationell. Persönlich empfinde ich diese sogar als noch schonender und angenhemer als die 5500. Warum? Weil die runden Bürstköpfe, durch die drehende Bewegung relativ starr und hart sind. D.h. um in Zahnzwischenräume zu kommen, muss man die Zahnbürste schon mächtig bewegen. Und auch die Bürtsenhärte kommt mir bei der 6000 weicher vor ... ohne auch nur ein bisschen an Reinigungskraft zu verlieren. Gerade die Zahnzwischenräume werden richtig schön sauber und ich nutze jetzt nur noch alle 2-3 Tage Zahnseide, um das Zahnfleisch zu schonen.
+ die Akkulaufzeit ist absolut i.O., noch dazu, da das Ladegerät sehr klein ist und eigentlich auf jede Reise mitgenommen werden kann. Trotzdem hält die Bürste, je nach Nutzungsverhalten (1,2 oder 3x am Tag, 2 Min. oder länger...) gut 3-4 Tage.
+ Reinigung: muss man eigentlich nicht. Die Bürste ist absolut wasserdicht und man hält sie einfach unter selbiges.
+ das Reiseetui: eine tolle und praktische Sache, das die Bürste toll schützt.
+ und auch die TriZone hat 5 verschiedene Putzmodi: Reinigen, Sensitiv, Zahnfleischschutz, Aufhellen und Tiefenreinigung (die vorzugsweise mit den jeweiligen Aufsätzen zu erledigen sind).

Neutral o
o das beigelegte Bürstenaufbewahrungskästchen ist eine nette Angelegenheit, die bei uns im Praxistest leider durchgefallen ist. Aufgrund der Konstruktion steht unten immer ein bisschen Wasser in den Schälchen und es sieht nach ein paar Tagen richtig siffig und unappetitlich aus. Und auch in einem Mehrkopfhaushalt kann ich mir gut vorstellen, dass sich keiner darum reißt, das Ding alle paar Tage sauber zu machen. Trotzdem: grundsätzlich erfüllt es den Zweck, auch wenn wir mittlerweile auf eine Hängevariante umgestiegen sind.
o das Zusatzkästchen: wie alle neuen Oral-B's hat auch die 6000 dieses Zusatzkästchen. Dies beinhaltet nebst Uhr auch einen Smiley, der je nach Putzleistung lacht, zwinkert ... und ein Sternesystem: 5 Sterne super, 4 Sterne gut usw. Und da die Bürste alle 30 sek. kurz stockt, um anzuzeigen, dass man jetzt in's nächste Viertel im Mund wechseln soll/kann, zeigt dieses Kätschen eben einen dieser Abschnitte auch noch blinkend an. Apropo: nach 2 Min. wird die Pause etwas länger, da man die Regelputzzeit dann erreicht hat (Glückwunsch: 5 Sterne ;) - trotzdem kann man danach natürlich weiterputzen.
o Bluetooth und die App: ok, über Sinn oder Unsinn lässt sich bekanntlich prima streiten. Und da wo ich sogar das Zusatzkästchen als Schnick Schnack betrachtet habe, wurde ich insofern eines Besseren belehrt, als dass die Uhr super praktisch ist (da auch Wasserabweisend und am Waschbecken vollkommen sorglos zu benutzen) und uns im Bekanntenkreis, gerade bei Kindern, ein spielerischer Effekt zugesichert wurde (jeder will den lachenden Smiley und die 5 Sterne erreichen), Zweck erfüllt! Bei der App bleibe ich aber bei dem Standpunkt: wer nicht aus allem im Leben einen Wettkampf macht, wer nicht in der Früh im Bad schon einen perfekten Ablauf benötigt und im Büro mit den Kollegen die Putzergebnisse seiner Zähne vergleichen will, der kann auf die zusätzliche Strahlung im Wohnraum bestens verzichten! Noch dazu, da ich davon ausgehe, dass jeder, der bereit ist über 200,00€ für seine Zähne auszugeben, sich der Thematik durchaus bewußt ist und Zähneputzen ernst nimmt - auch ohne Statistiken usw.
o apropo Preis und Schnick Schnack: die TriZone und z.B. die 5500 unterscheiden sich nur bei den Aufsätzen. D.h. man kann den TriZone Aufsatz auch auch die 5500 stecken (und umgekehrt), die von der Mechanik identisch funtkioniert (wie die 3000 usw.). D.h. es stellt sich die Frage, ob es einem die Bluetoothfunktion und die App, für Android noch nicht mal auf dem Markt (vorauss. August 2014), den Mehrpreis und die Differenz von aktuell 100,00€ wert ist?!

Contra -
- ... bis jetzt noch Nichts. Und ich möchte hier auch nicht den Preis und die Folgekosten für Aufsätze anbringen, wenn man bedenkt, dass man Zähne im Zweifelsfall ein ganzes Leben behält, diese täglich mehrfach nutzt (und wie!), dann ist es mir die paar Euro auf jeden Fall wert.

Fazit:
Die Oral-B TZ 6000 ist das High End Gerät einer sehr erfolgreichen und nützlichen Zahnbürstengeneration. Wie gesagt, wer welchen Zusatz braucht/will, entscheidet jeder für sich und ich empfehle auch jedem - unabhängig für welches Modell man sich final entscheidet - sich einen Aufsatz vom anderen Modell zu kaufen und beide zu testen. Nur so findet man raus, welche Methode einem besser "schmeckt".

Grundsätzlich also eine klare Empfehlung!


Sony HT-CT770 2.1-Kanal Soundbar (330 Watt, Bassreflexlautsprecher, kabelloser Subwoofer, NFC, Bluetooth, virtueller Surround Sound) schwarz
Sony HT-CT770 2.1-Kanal Soundbar (330 Watt, Bassreflexlautsprecher, kabelloser Subwoofer, NFC, Bluetooth, virtueller Surround Sound) schwarz
Preis: EUR 389,00

4.0 von 5 Sternen Das Universalgerät unter den Soundbaren..., 13. Juni 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe gerade das große Vergnügen, die hier genannte Soundbar direkt mit der hauseigenen HT-ST3 von Sony und einer Soundbar aus dem Hause Yamaha, die YHT-S 401 vergleichen zu können. Und genau auf dieser Grundlage möchte ich diese Rezension auch verfassen.

Technische Daten:
3x HDMI In, 1x Toslink In (=optisch), 1x 3,5mm In und 1x HDMI Out.
Desweiteren hat die Soundbar NFC, mit dem man schnell und unkompliziert z.B. das Handy verbinden kann.

Lieferumfang:
- den Subwoofer
- die Bar
- Fernbedienung inkl. Batterien
- Handbuch
- 1,5m optisches Kabel

Der größte Unterschied zu den anderen beiden Varianten ist definitiv der externe Subwoofer. Dieser ist, seiner Natur entsprechend, groß und klobig. Trotzdem versteht es Sony, wie wenige andere Anbieter, selbst bei einem solchen Klotz noch designtechnisch zu glänzen. So ist der "Deckel" stylisch abgesenkt und die Füße extravagant. Trotzdem kocht der Woofer auch nur mit Wasser und funktioniert nach dem "down-fire-Prinzip". D.h. die eigentliche Box ist nach unten, auf den Boden gerichtet und macht mächtig Lärm (keinen Teppichboden voraussetzend).

Design und Verarbeitung:
Sonytypisch ist diese Stealthoptik gerade total in. D.h. alle Formen sind eigentlich gerade Flächen, die sich absolut homogen zusammenfügen und zumindest mir zu gefallen wissen. Und man sollte die Maße auch einen Fall unterschätzen: bei einem 32'' Fernseher sieht so eine Soundbar, mit über 1m Länge, schnell zumindest seltsam aus. Wem das aber gefällt (oder wer einen großen TV hat), der erhält eine top verarbeitete, ziemlich stylische Soundbar. Alle Materialien wirken hochwertig, mit Bedacht gewählt und nichts wackelt oder hat Spaltmaße. Schon alleine die Sounbar ansich, die eigentlich komplett mit Stoff überzogen ist, ist einfach genial.
Einzig, wie fast immer?!, ist die Fernbedienung einfach ein schnörkelloser Plastikhaufen. K.A. warum die Hersteller bis dato darauf noch kein Augenmerk legen, habe ich doch genau diese im Zweifelsfall jeden Tag in der Hand?!

Handling:
Die Einrichtung ist gänzlich einfach: Strom einstecken (Achtung: die Soundbar benötigt mit dem Woofer natürlich 2 Steckdosen!), Kabel ran, den Subwoofer verbinden (was schnell und problemlos geht) und loslegen. Besonders schick finde ich die mechanischen Knöpfe an der Bar. Diese sind an der hinteren Kante, komplett dezent integriert und man kann die ganze Bar auch ohne die Fernbedienung steuern.
Um das Handy mit NFC oder Bluetooth zu koppeln, reicht es, den entsprechenden Modus auszuwählen. Eine automatische Eingangsquellenerkennung sucht man auch hier leider vergebens.

Modi:
Man kann aus verschiedenen Klanprofilen wählen, die sich, je nach Auswahl, ein wenig unterschiedlich anhören:
ClearAudio+ (die Anlage erkennt automatisch welcher Klang der beste ist)
Standard (würde ich als Flat, also alle Verschlimmbesserer aus bezeichnen)
Movie (verstärkter Klang, der sich mächtig aufplustert und die Dialoge ein wenig hervorrebt)
Sports (es lebe der Moderator)
Game (k.A. wo der Unterschied zu Movie liegt)
Musik (gut ausbalancierter Stereosound)
P.Audio (der Ton wird passend für einen tragbaren Musikplayer mit DSEE* wiedergegeben - diesen Text habe ich von der offiziellen Seite kopiert, k.A. was das soll)

Ansonsten kann man natürlich den Bass noch regulieren, die Stimme grundsätzlich hervorheben (Voice 1-3) und den Nachtmodus, um die Nachbar zu schonen.

Sound und Klang:
Gerade hier greife ich jetzt auf den direkten Vergleich zurück.
Man muss im Vorfeld natürlich wissen, wie Klang entsteht und dass man mit keiner Bar ein wirkliches Sorroundfeeling bekommen kann. In den meisten Fällen pumpt der Bass, der im besten Fall optimal mit dem AVR synchronisiert ist, den Raum dermaßen voll, dass selbst die Nackenhaar vibrieren und man sich dann eben mittendrin fühlt. All das ist auch super, fühlt sich toll an und macht mächtig Spaß ... das von den Herstellern suggerierte Surround entsteht defakto aber nicht wirklich. Wie auch?! Mit 4 kleinen Boxen, die gerade mal 1m auseinander sind und einem Bass?! Nein.

Und an dieser Stelle muss man ganz klar fair bleiben: diese "Problem" hat nicht die HT-CT700 alleine, oder macht ihren Job ganz besonders schlecht - im Gegenteil. Dieses Problem haben physikalisch alle Soundbars und die Sony holt hier noch mächtig was raus. Somit muss man sich klar darüber sein, dass man mit einer Soundbar ein Styleobjekt kauft, das im Zweifelsfall sehr gut aussieht, keine aufwändige und unschöne Verkabelung mit sich bringt und auch mächtig Lärm macht - nur eben nicht ganz so toll wie im Kino.

Und genau in diesem Gebiet schlägt sich die HT-CT770 wirklich gut. Die Synchronität des Sub's ist wirklich perfekt, ich nehme keinerlei Unterschiede wahr und er klingt immer kraftvoll, ohne zu übersteuern - auch bei lauterem Hören.
Der Sound ansich ist als sehr kraftvoll und dynamisch zu bezeichnen, wenn auch nur toll aufgemöbelter Stereosound (2.1). Und nicht falsch verstehen: die Sony holt hier aus 2.1 einen raumfüllenderen und dynamischeren Sound heraus, als so manch eine pseudo 7.1 Bar von anderen Anbietern!
Die verschiedenen Klangmodi unterstützen den jeweiligen Nutzungsbereich und es macht eigentlich immer viel Spaß, egal ob man seine Playlist streamt oder man einen Blockbuster schaut. Trotzdem werden auch hier die Mitten (die den meisten eh gar nicht auffallen würden) ziemlich verschluckt, was der Bass und die Höhen aber gekonnt wieder ausgleichen.

* Der Sound ist bei Musik wirklich sehr angenehm und kraftvoll, bei TV/Film ist es ein wirklich gekonnt aufgemotzer Stereosound, wer wirklich Spaß macht und auch bei Spielen punktet die Anlage durch kraftvollen Sound, ohne eine differenzierte Ortung zu zulassen.
* Die Yamaha hat im Vergleich eine wesentlich bessere Ortung, dank der 3 Klangbereiche (Links/Mitte/Rechts), die man sogar separat einstellen kann. Aber dafür klingt die Yamaha dadurch wesentlich analytischer, kälter und ist für Musik weniger optimal zu gebrauchen - trotz des sehr nützlichen FM Radio Teils, das wir als Stereoanlage nutzen.
* Im Vergleich dazu klingt die ST3 wärmer und verwaschener. Durch die vielen kleinen Lautsprecher vergleiche ich diese, als wenn man den Kopf durch die Tür in einen Raum voller Menschen steckt. Für mich hat das noch den realitstischsten Klang, aber eben nur für TV und Filme. Auch hier liegt die Schäche defintiv im Bereich Musik, da natürlich auch diese verwaschen lingt.

Fazit:
Mir persönlich gefallen, für den reinen Fernsehbereich, die anderen beiden Varianten besser. Ich kann beide, dank dem in den AVR integrierten Woofer, perfekt in ein TV Möbel legen, der Klang ist abslolut vergleichbar, wenn nicht gar besser und ich brauche wesentlich weniger Platz und Steckdosen.

Empfehlen kann ich diese Soundbar also Allen, die eine Universallösung suchen. Wer, wen er nach Hause kommt, schnell das Handy drauflegt, um entspannt seine Playlist weiter zu hören. Wer einen wesentlich besseren Sound sucht, als die flachen LED-TV's und wer eine absolut stylische Anlage daheim haben möchte. Ich kann mir z.B. gut vorstellen, die 770 in das Büro meiner Freundin zu stellen, gar nicht als Soundbar, sondern als Stereoanlage für ihr Handy mit tollem Bass und als Eyecatcher auf die Komode.

Somit ist die HT-CT 770 ein toller Allrounder, der eigentlich alle Bereiche des täglichen Gebrauches abdeckt - zwar keinen Bereich perfekt macht - aber eine sehr sehr gute Gesamtleistung abliefert.


Quiksilver QUILTED CHECKER M SNDL XKKG EQYL100036-XKKG Herren Dusch- & Badeschuhe, Grün (BLK/BLK/GREEN), EU 45
Quiksilver QUILTED CHECKER M SNDL XKKG EQYL100036-XKKG Herren Dusch- & Badeschuhe, Grün (BLK/BLK/GREEN), EU 45

3.0 von 5 Sternen Angenehmer, weicher Flip Flop ..., 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... der leider rutscht wie blöd.

Wie es der Titel und die Bewertung vermuten lässt, sind die Flip Flop's nicht ganz schlecht, vollends überzeugen sie mich aber eben auch nicht.

Die Verarbeitung ist grunsätzlich gut, die Sohle angenehm weich und flexibel, stinkt nicht nach Weichmachern und wer ein paar schicke Schuhe für die Saison sucht, der kann hier zuschlagen.

Was also stört mich: die weiche Sohle läuft sich, wie bei fast allen Flip Flops, ungleichmäßig ab. Da diese Sohlen aber extrem weich sind, entsteht noch schneller an der Ferse eine Kuhle, die meist nach innen zeigt und die Sohle wird an besagter Stelle schnell dünner.

Was leider gar nicht geht ist die komplett glatte Beschichtung IM Schuh. Ich habe gestern, mit nassen Füssen, versucht die Böschung am See zu erklimmen - leider erfolglos. Immer bin ich hinten aus dem Schuh gerutscht, weil diese im nassen Zustand nahzu gar keinen Grip bieten, im Gegenteil.

Fazit:
Wer günstig Schuhe sucht, die eh nur für die Saison oder gar den Urlaub gedacht sind: zuschlagen. Wer wert auf ein gutes und vor allem gesundes Gehfeeling, auf langfristige Qualität und Grip legt, der sollte sich bei z.B. den Modellen von Reef's, Crocs etc. umschauen - die aber natürlich auch mehr kosten.

Persönlich bin ich seit gestern so genervt, dass ich mir wieder "Gute" bestellen werden und die 25,00€ als Lehrgeld verbuche.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20