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Rezensionen verfasst von
GKC

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White House Down
White House Down
DVD ~ Jamie Foxx
Preis: EUR 7,97

21 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtester Action Film meines Lebens, 17. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: White House Down (DVD)
Habe hier noch keine Filme rezensiert, obwohl ich doch recht flächendeckend unterwegs bin. Aber dieser Film war echt der "Hammer". Nein, nicht alles was Emmerich gemacht hat, fand ich schlecht, "2012" sogar echt gut. Aber eine solche Ansammlung dümmlicher Klischees, haarsträubender Irrealismen (filmende Tochter mit Namen im Fernsehen) und blödsinniger Szenen (Autojagd auf dem Rasen des weißen Hauses), führte dazu, dass ich mit Konsens der ganzen family das Ding vor dem Ende abgeschaltet habe. Gibt es auch die goldene Himbeere für Filmemacher? Emmerich! Emmerich! Emmerich!


Die geheime Tür
Die geheime Tür
von Joachim Friedrich
  Taschenbuch

1.0 von 5 Sternen Leider überraschende Wendung, 26. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die geheime Tür (Taschenbuch)
Das Buch ist eigentlich ganz spannend geschrieben. Doch leider stellt sich irgendwann heraus, dass Chris nicht wie vermutet ( durch Buchcover und Name ) Christoff sondern eigentlich eine Christina ist, was die Gefühle zu ihrer Freundin seltsam erscheinen lässt. Deshalb würde ich das Buch auf gar keinen Fall weiter empfehlen!


Ausgegeizt!: Wertvoll ist besser - Das Manufactum-Prinzip
Ausgegeizt!: Wertvoll ist besser - Das Manufactum-Prinzip
von Uli Burchardt
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch ein Reaktionär?, 29. August 2012
Der Schriftsteller und Büchnerpreisträger Martin Mosebach hat sich selbst als "Reaktionär" bezeichnet, heutzutage eher ungewöhnlich provozierend - und irgendiwe reaktionär ist das Manufactum-Prinzip natürlich auch. Denn wenn wir wieder zu Qualität mit entsprechendem Preis für möglichst viele Konsumenten zurückwoll(t)en, dann wird das Auswirkungen auf Gewerbeordnungen haben (zurück zum Meisterzwang?), für Realeinkommen (teurere, gute, regionale Lebensmittel werden mehr Prozent vom Einkommen kosten), etc. D.h., die Frage nach der Organisationsform einer nach dem Manufactum-Prinzip organisierten Gesellschaft ist bisher (oder zumindest in der jüngeren Vergangenheit) nicht gestellt - auch in diesem Buch nicht. Aber eine ohne weiteres links-grüne Antwort wird es nicht geben, wenn man wie der Autor davon ausgeht, dass bei uns vor allem in den letzten 40 bis 50 Jahren etwas schiefgegangen ist. Denn das waren ja doch zunehmend links-grüne Jahre. Und dies ahnt der ein oder andere Leser, und schreckt zurück. Ja, mit links und grün im derzeitigen Sinn hat das Buch eher wenig zu tun, und auch mit sonst keiner politisch etablierten Kraft. Damit tut sich für den Leser die Möglichkeit und Notwendigkeit auf, frei über das Buch nachzudenken - ohne die Möglichkeit in Kästen einzusortieren. Und von wievielen Sachbüchern kann man das schon sagen?


Lexikon der überflüssigen Dinge
Lexikon der überflüssigen Dinge
von Alexander von Schönburg
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht, 28. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es wird hier teilweise sehr stark negativ über dieses Buch geurteilt. Aber allein die Abschnitte über das Klatschen im Gottesdienst und über Kindergottesdienste sind das Lesen des Bändchens wert. Und auch sonst liest man gern abends vor dem Einschlafen drei, vier Stichworte, und schläft mit dem beruhigenden Gefühl ein, dass sich auch andere über so einiges wundern ...


Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche
Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche
von David Berger
  Gebundene Ausgabe

11 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Darsteller, 12. Oktober 2011
Der Autor war Herausgeber der Zeitschrift "Theologisches", einer was die Auflage angeht eher kleinen, finanziell schwachen Zeitschrift. Diese Zeitschrift ist bereits seit ihrer Gründung eher mit konservativen katholisch-theologischen Positionen verbunden. Zu den konservativen theologischen Positionen (der katholischen Kirche) gehört die Ablehnung der praktizierten Homosexualität, übrigens genauso wie die der praktizierten außer-ehelichen heterosexuellen Sexualität. Diese Konservativität ist mehr als 2.000 Jahre alt, denn sie erhält ("konserviert") die Sicht der Bibel, des Neuen wie des Alten Testaments. Man kann dies bedauerlich finden. Man kann die Bibel und die Kirche deshalb überholt finden. Man kann sogar "liberale" Theologien erfinden, die so tun, also könne man dieser Kirche angehören, und trotzdem die wesentlichen Aussagen der Bibel, der Tradition und des Lehramts ignorieren.Die Frage, die sich bei und an Berger stellt, ist: wie kann man, das alles doch wissend, freiwillig und ohne Zwang die Herausgeberschaft gerade dieser konservativen theologischen Zeitschrift übernehmen? Oder wurde Berger dazu gezwungen? Warum hat sich Berger außerdem, vor einigen Jahren schon, (erfolglos) um den Vorsitz des Vereins Pro Missa Tridentina beworben (also der Laienvereinigung, die die Wiederzulassung der sogenannten "alten" Messe schon seit vielen Jahren betrieben hat, und jetzt insoweit erfolgreich war)? Warum wollte er an der Spitze dieser traditionell orientierten Katholiken stehen, und hat sich dafür soger zur Wahl gestellt? Was ist, dies wissend, von den Aussagen eines Mannes zu halten, der, wie so viele Politiker, erst dann von seiner Herausgeberschaft zurücktrat, als die Entlassung unittelbar bevorstand? Mannesmut vor Königsthronen sieht anders aus. Nein, hier ist ein Thomisten-, Theologen-, Schriftleiter-, Traditionalisten-Darsteller gescheitert, und jetzt zieht er weiter zu anderen Bühnen - endlich kann er den pekuniär vielversprechenderen Markt der Kirchenkritiker, Selbst-Glaubensbastler und offene Türen-Einrenner bedienen. Das sollte man wissen, wenn man die Aussagen des Buches bewertet, in dem dies doch ganz anders rüberkommt.
Und wie schreibt doch Gilbert Keith Chesterton ("Pater Brown") in seiner "Orthodoxie": Oscar Wilde sagte einmal, daß Sonnenuntergänge nicht wertgeschätzt werden, weil man für Sonnenuntergänge nicht bezahlen kann. Aber Oscar Wilde hatte Unrecht - wir können für Sonnenuntergänge bezahlen. Wir können für sie bezahlen, indem wir nicht (wie) Oscar Wilde sind.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 19, 2012 4:35 PM CET


Bosch AXT Rapid 2200 Häcksler + Stopfer (2.200 W, max. Ø 35 mm Schneidekapazität)
Bosch AXT Rapid 2200 Häcksler + Stopfer (2.200 W, max. Ø 35 mm Schneidekapazität)
Preis: EUR 199,00

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Extrem eingeschränkter Einsatzbereich, 7. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von einem Häcksler erwarte ich - dass er häckselt. Was aber tut dieser AXT 2200? Er bleibt ständig stehen, und schaltet ab. Im nachhinein ist man dann klüger. Es gibt Messerhäcksler und andere Konzepte. Messerhäcksler haben offensichtlich folgende Nachteile (so wie dieser Bosch AXT 2200):
- sie kommen überhaupt nicht mit Ästen zurecht, vor allem nicht mit trockenen, etwas älteren (und das auch schon mit zwei Zentimeter dicken, nicht erst mit 3 oder 4cm dicken!). Das Gerät blockiert, und stellt ab.
- Sie haben keinerlei Selbsteinzug-Effekt. D.h., man muss ständig mit dem beigefügten Stopfer nachschieben, sonst bewegt sich nichts nach vorne.
Wenn überhaupt ist also der AXT 2200 nur für frischen, dünnen Heckenschnitt brauchbar. Aber, wer hat schon einen so speziellen, ausschließlichen Bedarf?

Warum das hier bisher keiner schrieb, das wird mir ein Rätsel bleiben. Ich jedenfalls habe jetzt einen für meine Zwecke völlig unbrauchbaren Häcksler.


Das Christentum: Erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas
Das Christentum: Erschlossen und kommentiert von Hubertus Halbfas
von Hubertus Halbfas
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 58,00

22 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Christentum für Langweiler?, 13. Mai 2005
Das Buch von Hubertus Halbfas wäre vielleicht in den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch originell gewesen, heute liest es sich nur noch wie eine Aneinanderreihung von Trivialitäten. Er findet kirchliche Hierarchie schädlich, Feminismus samt Frauenpriestertum wünschenswert, Zölibat verkehrt und Transsubstantiation "out", o.k., aber das haben wir im Meinungsschwall er Zwischenzeit genug gehört. Jedenfalls bietet das keine Erklärung für den Glauben der Christen aller Zeiten und das Martyrium vieler Apostel und Christen der ersten Stunde (und bis heute). Auch die bei Halbfas zu findende Geringschätzung dogmatischer Wahrheit hat etwa so viel Originalität wie das (heute verpflichtende) Händeschütteln beim sogenannten Friedensgruß in der katholischen Messe. Schrieb doch schon der Autor der Father Brown Bücher, der von Pius XI. zum fidei defensor (Verteidiger des Glaubens) ernannte G.K. Chesterton: "Menschen sind das einzige Tier, das Dogmen herstellt. Bäume haben keine Dogmen, Steckrüben lassen alle Meinungen gelten." Ein Christentum nach Hubertus Halbfas ist so überflüssig wie dessen Buch, aber vielleicht wollte er ja auch ein überflüssiges Christentum zeigen?
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2010 11:31 PM CET


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