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Beiträge von Peter Schuhmann
Top-Rezensenten Rang: 3.627
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Rezensionen verfasst von Peter Schuhmann "TriforceX" (Bayern)
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2.0 von 5 Sternen
So langsam reichts ..., 13. Mai 2013
Nachdem mir der dritte Teil der Filmreihe (Extinction) erstaunlich gut gefallen hat (vor allem wegen dem Wüsten-Setting), sackte das Niveau mit Teil 4 (Afterlife) wieder ab. Mehr als eine Aneinanderreihung von Action-Szenen gab es dort nicht zu sehen. Und die Talfahrt wird mit Retribution fortgeführt. Alleine die Rahmenhandlung in den Testlaboren der Umbrella Corporation ist absolut lahm und so langsam scheint den Machern nichts mehr nennenswertes einzufallen. Wiedermal wurde Alice iwie gefangen und wiedermal muss sie entkommen und wiedermal trifft man auf eindimensionale Charaktere, deren Schicksal dem Zuschauer am A**** vorbei gehen. Das kleine Mädchen bringt zwar etwas Pepp rein, wirkt aber stellenweise wie eine billige Aliens-Kopie. Zu keinem Zeitpunkt kommt wirkliche Spannung auf und es wirkt alles wie eine langgestreckte TV-Episode einer Serie und nie wie ein eigenständiger Kinofilm. Das 3D sieht zwar insgesamt nett aus, reißt aber auch nichts heraus. Große 3D-Effekte gibt es keine. Alles in allem noch eine unnötige Fortsetzung .. meiner Meinung nach sollte die Reihe spätestens jetzt dicht gemacht werden und ggf. sollte es nach ein paar Jahren ein Reboot geben, das aber dann bitte mehr auf den Spielen basiert und weniger Action und mehr Horror bietet! PS: Im Grunde läuft die Filmreihe leider genauso wie momentan die Videospielreihe (Teil 5 / 6) .. 08/15-Mainstream-Action, die keiner haben will.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das beste Spiel für die Xbox 360 nun endlich auch für die PS3!!!, 12. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Ok, ich gebe es zu - die Überschrift zur Rezension ist etwas übertrieben. Aber nachdem nun der Abspann der PS3-Version über meinem Bildschirm flimmerte, musste ich nun diese Kritik schreiben - vor allem, da ich es bei der Xbox 360-Fassung irgendwie verschwitzt hatte. Aber es ist auch etwas dran der Überschrift - ich hatte während meiner 360-Zeit echt einige Games gespielt, aber kaum ein anderer Exklusivtitel (ja, in Japan gab es das Game auch auf PS3, ich weiß) hat so einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie Deadly Premonition. Und ich war hellauf begeistert, nachdem ein Director's Cut für die PS3 angekündigt wurde. Yes yes yes!!! Aber was zeichnet das Spiel eigentlich so aus? Die Technik ist es sicherlich nicht, weder auf der 360 noch hier. Ich kann zwar verstehen, dass einige enttäuscht über die Umsetzung snd, da nun echt einige Zeit ins Land verstrichen sind und man hätte da sicherlich noch mehr raushollen können. Allerdings kann ich die technischen Mängel - so wie in anderen Kritiken geschrieben - nicht bestätigen. Ja, ich hatte während dem Titelbildschirm auch Tonaussetzer und ja, auch die Framerate ist nicht immer besonders. Komischerweise gerade zu Anfang im verregneten Wald ging die Framerate in die Knie, aber im späteren Spiel trat es so gravierend nicht mehr auf. Die meiste Zeit läuft es wirklich flüssig. Einzig - und das war der einzige Mängel der mich gestört hat - konnte ich gegen Ende eine Zwischensequenz nicht abspielen - es kam da zu Bildfehlern, sodass ich diese Szene überspringen musste. Nicht wirklich tragisch (habe sie dann auf Youtube angeschaut), aber ärgerlich und unnötig. Man spielt Deadly Premonition aber auch nicht wegen der Technik ;-) Es ist viel mehr die wilde Mischung der Gameplay-Elemente und ebenso der Mix aus Horror und (unfreiwilliger) Comedy. Erstmal kenne kein anderes Horror-Survival-Game in einer Open-World-Stadt. Alan Wake sollte so etwas werden - wurde es aber leider nicht. Ich kenne auch kein Spiel, bei dem die Hauptperson mit einem alter Ego redet und am Mittagstisch locker Geschichten von Serienkillern erzählt, die Getränke aus geköpften Schädeln trinken. Ich kenne kein Spiel, bei der die Musik sich ständig wiederholt und teilweise so gar nicht zum Geschehen passt - aber es trotzdem nicht deplaziert wirkt. Und ich kenne kaum ein Spiel dieser Konsolengeneration mit so einer ausgefeilten Geschichte. Am Ende hat man trotz der "Unerklärlichkeit" in der Handlung das Gefühl, dass die Story in sich schlüssig ist. Tolle Leistung! Die Technik ist nicht so prickelnd, es spielt sich immer noch so bockig auf der 360. Die Karte wurde zwar leicht verbessert, da man nun die verkleinerte Darstellung links auf Knopfdruck vergrößern kann, jedoch ist es zu Anfang immer noch ein Graus, sich in der Stadt zu orientieren. Die Nahrungsaufnahme und der Schlaf fand ich etwas nervig (wenn auch iwie cool ^^). DIe Autofahrten ziehen sich in die Länge und das Motorengeräusch kann einen auf den Keks gehen. ... Das sind alles Punkte, die zu einer Abwertung führten könnten - ich tue es aber nicht .. ich halte es sogar für falsch ... Es gibt viele tolle Spiele für die PS3 wie Uncharted, Call of Duty Teil XY, Killzone und wie sie alle heißen mögen, aber mal Hand aufs Herz .. es sind wirklich gute Spiele und ich habe sie auch gerne gespielt - jedoch werde ich sie nach dem einmaligen Durchspielen wahrscheinlich nie mehr anfassen. Deadly Premonition jedoch .. ja sagen wirs so, ich weiß, dass ich in 2-3 Jahren sicherlich wieder einen Abstecher nach Greenvale unternehmen werde....und ich werde mir demnächst mal wieder Twin Peaks anschauen :D Kaufen kaufen kaufen kaufen kaufen!!! Wer Deadly Premonition nicht gespielt hat, braucht sich eigentlich nicht mehr über Videospiele zu unterhalten...Schluss aus, Ende, Basta :D
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2.0 von 5 Sternen
iBabe .. don't fuck it :D, 29. April 2013
Das Ziel der Macher kann nur gewesen sein, einen der dümmsten Filme aller Zeiten zu drehen - ja, das ist dann wohl geglückt :D Ich stehe auch mal auf Humor unter der Gürtellinie wie in "Hangover", aber das Niveau in diesem Film ist ja so niedrig, dass man ihn nicht mehr am Boden abkratzen könnte. Über Geschmack und Humor lässt sich sicherlich streiten, aber ich finde das Hauptproblem des Filmes ist, dass er nicht witzig ist. Als Beispiel mal die Episode mit Hugh Jackman und Kate Winslet - die beiden haben ein Blind Date in einem Restaurant. Auf den ersten Blick wundert sich die Dame schon, weswegen der gutaussehende Herr denn noch Single ist. Als er aber den Schal abnimmt, ist es wohl alzu deutlich - der Gute hat einen Hodensack am Hals baumeln. Klingt jetzt erstmal witzig und je nach Geschmack kann man darüber im ersten Moment auch schmunzeln. Ja, das wars dann aber dann auch an Inhalt. Nun sieht man gut eine viertel Stunde zu, wie sich die beiden unterhalten und sie immer wieder Anspielungen auf seinen Sack macht, jedoch er und die Umgebung diesen wohl nicht wahr nimmt. Die Geschichte endet dann damit, dass sie beide zu einem Foto gedrängt werden und er mit seinem Gesicht ganz nah an ihres soll. Und Cut. Ja, selten so viel gelacht .. es ist schade, dass die kleinen Geschichten keine richtige Pointe am Schluss haben und wenn, dann nur total dämlich. Es kam bei mir so rüber, als wollte man so viele Stars wie möglich rein packen und man hatte pro Episode vielleicht auch eine witzige Idee, aber dann jedoch keine Muse für einen gelugenen roten Faden bzw. Ausarbeitung der Geschichten. Man könnte eine Episode in etwa mit einem mehrsekündigen Sketch einer Comedy-Show vergleichen, - nur hier ewig in die Länge gestreckt und eben ohne Höhepunkte. Wie gesagt, über Geschmack lässt sich sicherlich streiten und ich fand den iBabe-Gag bzw. die ganze Episode mit Richard Gere im Vergleich zum Rest gar nicht mal schlecht, aber das tröstet nicht hinweg, dass der Film absoluter Stuss ist. Ich wüsste auch nicht, mit welcher Gesellschaft man sich den Film überhaupt anschauen soll. Bei einem niveauvollen Abend - sicherlich nicht. Als Date-Film taugt er im Vergleich zu anderen Romantik-Comedies auch nicht. Vielleicht mit genug Alkohol im Blut... Mit viel Wohlwollen bekommt der Streifen 2 Sterne von mir, zum einen wegen der iBabe-Szene, zum anderen wegen der Zeichentrick-Kitty am Ende...aber mehr gibbet nicht :D
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5.0 von 5 Sternen
Lustiges Mitbringsel zum 50. Geburtstag .. und ein schicker Hut ^^, 17. April 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Für wie pädagogisch wertvoll halten Sie diesen Artikel? .. ja wahnsinnig hoch :D Habe die Torte für meinen Vater zum 50. Geburtstag mitgebracht und ich denke es kam gut an :D .. Musste an zwei Stellen aufgeblasen werden, was man mit normaler Lunge auch gut hinbekommt. Einzig die Kerzen standen bei mir dann nicht vollkommen aufrecht und waren etwas latschig. Aber auf Grund des Preises und des Funfaktors sicherlich verschmerzbar (bzw. hätte man mit Verwendung einer Pumpe ggf. auch noch hinbekommen). Und das tollste ist natürlich, dass sie sich durch die Aussparung auch mal schön aufsetzen lässt - z.B. für ein lustiges Geburtstagsfoto. Also für 10 Euro gibt es an der Torte nichts wirklich auszusetzen.
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29 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
GTA - Lego City Stories .. Humor und Charme en masse, nur die Ladezeiten müssten nicht sein, 28. März 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
--- LADEBALKEN --- Rezension wird geladen --- Endlich! Nach einer kurzen Durststrecke - wofür vor allem Ubisoft "dank" der Verschiebung von Rayman Legends (F*** you Ubisoft - kann man nicht oft genug wiederholen ^^) verantwortlich ist - kommt nun wieder ein Exklusivtitel für die Wii U heraus, der keine Umsetzung bzw. Remake eines schon erschienen Titels ist (z.B. wie Need for Speed oder Monster Hunter). Lego City Undercover gehört für mich zu den Spielen des Jahres, auf die ich mich am meisten gefreut habe (z.B. neben Beyond für die PS3). Hauptverantwortlich waren die bisher veröffentlichten Trailer und Spielevideos voller Humor und Legocharme. Und dieser Hinsicht wird man sicherlich vom Endprodukt nicht enttäuscht! Ich habe nun einige Spielstunden mit dem Spiel verbracht und daher diese Rezension auch ein wenig angepasst (bearbeitet am 30.03.). Nach meiner ersten Spielsession vergab ich erstmal 7 von 10 Sternen, die ich aber jetzt auf 8 erhöht habe. Zum Glück rücken die negativen Aspekte (Ladezeiten, Grafik nicht ganz auf der höhe der Zeit) nach und nach in den Hintergrund und das Spiel macht gerade auf Dauer echt Laune :-) Zur Limited Edition: Neben dem eigentlichen Spiel liegt in dem Karton in einer Plastiktüte noch eine kleine Lego-Figur vom Hauptcharakter Chase McCain dabei. Diese besteht aus insgesamt 4 Teilen (Unterkörper, Oberkörper, Kopf, Haarpracht) und ist dementsprechend schnell aufgebaut. Ich finde die Idee, eine Legofigur mit dazu zulegen, irgendwie naheliegend und witzig. Momentan wird das Spiel auch nur in dieser Version verkauft - die Qual der Wahl hat man also sowieso nicht. Ein nettes Goodie ist die Figur auf jeden Fall und für einige wird es sicher seit Jahren das erste mal sein, dass man Lego in den Händen hält :) Zum eigentlichen Spiel: Im Grunde steckt genau das Spiel drin, was man sich vorgestellt hat - eine Art GTA, d.h. eine große, weitläufige Stadt mit unterschiedlichen Gebieten, die zum Erkunden einladen - in Kombination mit jede Menge Lego. Demzufolge bestehen die Gebäude, die Objekte, die Personen usw. aus den schönen kleinen Steinchen. Die Mechanik entspricht also denen aus den vorherigen Lego-Spielen: So sammelt man auf den Wegen jede Menge Legosteine ein und baut aus kaputten Teilen neue Objekte zusammen - und das eben in einer großen Stadt. Nach und nach schaltet man neue Outfits frei, die individuelle Fähigkeiten haben. So sieht immer wieder markierte Stellen, bei denen man momentan nicht viel anstellen kann. Erst mit der entsprechenden Fähigkeit kann man später noch einmal zurück kommen und dann dort etwas anstellen - das soll natürlich für Langzeitmotivation sorgen, da man wohl vor allem gegen Ende quasi überall noch einmal hinlaufen könnte, um zu schauen, ob man nachträglich noch etwas tun kann. Ob man das dann auch macht sei mal dahin gestellt :D --- LADEBALKEN --- Der Abschnitt Technik wird geladen --- Zur Technik: Erst einmal muss man sagen, dass es für ein Legospiel prinzipiell nicht schlecht aussieht und die Objekt gut den Charme einfängt. Wenn man sich Videos des Spiels angeschaut hat, dann sollte man wissen, dass man hier kein Grafikwunder erwarten darf. Ich finde aber trotzdem, dass man weitaus mehr grafische Leckereien aufgrund der guten Wii U-Hardware hätte rausholen können. Vieles sieht einfach nicht mehr zeitgemäßg aus und ganz spöttisch ausgedrückt habe ich schon Ecken gesehen, die mich an PS2-Grafik erinnert haben. So werden während der Fahrt Legosteine auf der Fahrbahn erst ein paar Meter vor dem Auto in das Bild eingeblendet, es gibt viele karge Ecken zu sehen und wenn man ins kühle Nass springt, so gibt es keine großen Wassereffekte (z.B. Wellen im Wasser). Das sind alles Dinge, die man in einem Next-Gen-Spiel eigentlich nicht mehr sehen möchte. Ich muss aber auch sagen, dass es echt schöne Gebiete im Spiel gibt, z.B. in einem Waldgebiet oder wenn man am Strand unterwegs ist. Richtig FIES - ich habe es bereits UNTERSCHWELLIG angedeutet - sind die Ladezeiten. Das ist eigentlich auch der größte Kritikpunkt am Spiel. Teilweise musste ich bereits jetzt stellenweise eine Minute warten, bis ich weiter spielen konnte. Auf dem Gamepad sieht man währenddessen einen "schicken" Ladebalken. Schade, dass man während der Zeit diesen nicht genutzt hat, um z.B. lustige Bilder einzublenden oder einfach irgendeinen Text über die Hintergründe des Spiels - irgendwas, um sich eben die Zeit währenddessen tot zu schlagen. Glücklicherweise sind die richtig langen Ladezeiten nur beim Start des Spiels bzw. wenn man in die Polizeistation und wieder raus möchte. Ansonsten bekommt man den Schirm beim Wechsel in abgegrenzte Gebiete bei Missionen noch zu sehen. Die große (Ober-)Welt darf man hingegen Balkenfrei genießen :-) GamePad: Dieses wird gelungen in das Spiel eingebunden. Man sieht darauf eine übersichtliche Karte von der Spielewelt, die man auch herein- bzw. herauszoomen kann. Man kann frei Wegpunkte setzen, die dann in der Spielewelt mit grünen Legosteinen einen Weg bis zum Ziel anzeigen. Außerdem darf man immer wieder die Umgebung abscannen, z.B. nach bösen Buben oder Gesprächen zum belauschen. Dazu richtet man das GamePad Richtung Fernseher und schwenkt dieses dabei, während man auf den Schirm schaut - macht Laune! Auch die Kommunikation (für neue Missionen) findet über das GamePad statt. Dann sieht man den Gesprächspartner auf den Schirm und die Sprachausgabe kommt aus den (echt guten) Boxen des GamePads. Handlung bzw. Humor: Das sind klar DIE Highlights des Spiels, die die technischen Mängel klar in den Hintergrund rücken. Ich kann mich an kein Spiel der jüngeren Zeit erinnern, bei denen ich schon innerhalb von wenigen Minuten ständig grinsen und schmunzeln musste. Alleine das Intro mit "Walking on Sunshine" als Song im Hintergrund ist einfach klasse! Genauso die vielen Zwischensequenzen, die einfach Spaß machen! Die deutsche Synchronisation ist auch wirklich toll! In dem Punkt gibt es also gar nichts zu meckern. Bisheriges Fazit: Lego City Undercover erfüllt im Grunde genau das, was ich mir im Vorfeld vom dem Spiel versprochen habe - klasse Humor und Legocharme in einer frei begehbaren Spielewelt. Die Technik (Optik, Ladezeiten) ist zwar etwas fade und hat Luft nach oben, aber das trübt den Spielspaß nur ein klein wenig. Dafür bietet das Spiel viel Abwechslung und eine sehr gelungene Einbindung des GamePads mit dem zweiten Bildschirm. Daher von mir (nach Überarbeitung) 8 von 10 Sternen! Hier noch mal eine grobe Pro/Contra-Liste: + klasse Humor und jede Menge Legocharme + tolle deutsche Sprachausgabe + Open World (mit den typischen Stärken und Schwächen des Genres) + gelungene Einbindung des GamePads + für alle Sammler: Jede Menge Sachen zu mopsen (Legosteine, Kostüme, Autos etc.) + Welt steckt voller schöner Details zum entdecken + Limited Edition mit Legofigur (coole Idee) - Ladezeiten getreu dem Motto "Geduld ist eine Tugend" - Grafik insgesamt zwar in Ordnung, aber da wäre weitaus mehr drin gewesen - läuft nicht immer flüssig - Fahrzeuge steuern sich etwas schwammig (gerade bei Verfolgungsjagden)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Leider recht einfallsloser Shooter, 22. März 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Die Kritik bezieht sich auf die Einzelspieler-Kampagne. Ich habe Crysis 2 auf der PS3 gespielt und fand diesen einen gelungenen Shooter. Alleine die Anfangsszene, bei der man sich aus einem Boot befreit hat und dann vor dem angegriffenen New York aus dem Wasser steigt, fand ich einfach toll. Daneben gab es noch ein paar andere Aha-Momente. Dies hat mir in Crysis 3 gefehlt. Überhaupt - so im direkten Vergleich mit dem Vorgänger - zieht Teil 3 komplett den kürzeren. Technisch unterschiedet es sich (für Konsole) nicht wirklich vom Vorgänger, was an sich nicht so schlimm ist, da es immer noch schick aussieht und es klar ist, dass die Konsolen an ihr Limit gekommen sind. Aber wo ich die Grafik in Crysis 2 noch echt cool fand, ist jetzt schon recht "normal". Technik ist aber nicht alles, jedoch hat das Spiel daneben auch recht wenig zu bieten. Die Handlung hat keine richtigen Höhepunkte. Ja, ein paar gute Szenen, aber mehr nicht und nichts was einem groß in Erinnerung bleibt. Die Aha-Momente aus dem Vorgänger fehlen einfach. Und die Missionen (knalle A ab, zerstöre B, etc.) unterscheiden sich auch nicht vom Shooter-Einheitsbrei. Neben den Hauptmissionen kann man noch sekundäre Ziele absolvieren. Ein paar davon (gerade am Anfang) habe ich auch gemacht, aber motiviert haben mich diese nicht, alle nebenher mitzumachen. Bei den verfügbaren Waffen hat man zwar jetzt einen Bogen (sieht man ja auch groß auf dem Cover zum Spiel), aber was soll daran bitte besonders sein? Man wird damit beim Angriff nicht erkannt, das wars dann auch schon. Selbst den Soundtrack in Teil 2 fand ich wesentlich besser - alleine die Melodie im Menü bzw. im Spiel (z.B. im Intro) war echt cool in Teil 2 - hier kommt diese gar nicht vor (wieso???). Mir gefällt allgemein die Crysis-Mechanik mit dem Anzug und den beiden Hauptfähigkeiten, sich eine Zeit lang unsichtbar bzw. unverwundbar zu "zaubern" - das hebt das Spiel auch noch etwas von den restlichen ab. Aber kritisch betrachtet hätte ich nichts verpasst, wenn ich diesen dritten Teil nicht gespielt hätte. Alles in allem ziemlicher Einheitsbrei und schnell wieder vergessen. Schade.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Insgesamt leider mittelmäßiger Shooter, 22. März 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Eines gleich vorweg: Die PEGI-Fassung unterscheidet sich spielerisch nicht von der deutschen Verkaufsversion - es ist die selbe Spiele-Disc (mit USK-Logo). Die Kritik bezieht sich auf die Einzelspieler-Kampagne. Ich habe Crysis 2 auf der PS3 gespielt und fand diesen einen gelungenen Shooter. Alleine die Anfangsszene, bei der man sich aus einem Boot befreit hat und dann vor dem angegriffenen New York aus dem Wasser steigt, fand ich einfach toll. Daneben gab es noch ein paar andere Aha-Momente. Dies hat mir in Crysis 3 gefehlt. Überhaupt - so im direkten Vergleich mit dem Vorgänger - zieht Teil 3 komplett den kürzeren. Technisch unterschiedet es sich (für Konsole) nicht wirklich vom Vorgänger, was an sich nicht so schlimm ist, da es immer noch schick aussieht und es klar ist, dass die Konsolen an ihr Limit gekommen sind. Aber wo ich die Grafik in Crysis 2 noch echt cool fand, ist jetzt schon recht "normal". Technik ist aber nicht alles, jedoch hat das Spiel daneben auch recht wenig zu bieten. Die Handlung hat keine richtigen Höhepunkte. Ja, ein paar gute Szenen, aber mehr nicht und nichts was einem groß in Erinnerung bleibt. Die Aha-Momente aus dem Vorgänger fehlen einfach. Und die Missionen (knalle A ab, zerstöre B, etc.) unterscheiden sich auch nicht vom Shooter-Einheitsbrei. Neben den Hauptmissionen kann man noch sekundäre Ziele absolvieren. Ein paar davon (gerade am Anfang) habe ich auch gemacht, aber motiviert haben mich diese nicht, alle nebenher mitzumachen. Bei den verfügbaren Waffen hat man zwar jetzt einen Bogen (sieht man ja auch groß auf dem Cover zum Spiel), aber was soll daran bitte besonders sein? Man wird damit beim Angriff nicht erkannt, das wars dann auch schon. Selbst den Soundtrack in Teil 2 fand ich wesentlich besser - alleine die Melodie im Menü bzw. im Spiel (z.B. im Intro) war echt cool in Teil 2 - hier kommt diese gar nicht vor (wieso???). Mir gefällt allgemein die Crysis-Mechanik mit dem Anzug und den beiden Hauptfähigkeiten, sich eine Zeit lang unsichtbar bzw. unverwundbar zu "zaubern" - das hebt das Spiel auch noch etwas von den restlichen ab. Aber kritisch betrachtet hätte ich nichts verpasst, wenn ich diesen dritten Teil nicht gespielt hätte. Alles in allem ziemlicher Einheitsbrei und schnell wieder vergessen. Schade.
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ich spiel Wii U .. und was machst du? ;-), 6. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Das Fazit gleich vorweg: Die Wii U ist eine klasse Konsole. Die meisten negativen Stimmen zu dem Teil kommen sicherlich von Leuten die a) die Konsole nie selbst ausprobiert haben oder b) dies zwar getan, jedoch sich nicht wirklich beschäftigt haben. Das Gerede, es gäbe keine guten bzw. nicht genug Spiele ist auch Quatsch. Alleine mit Zombie U und Mario Bros. U kann man Wochen mit verbringen, wenn man möchte. Und zählt man die ganzen Umsetzungen wie Assassins Creed 3, Mass Effect 3 oder Darksiders 2 dazu (und wer hat die bitte schon ALLE auf den anderen Konsolen gespielt?), steckt da jede Menge Spielspaß drin. Aber nun möchte ich ein wenig auf die Dinge eingehen, die mir an der Konsole gut gefallen: 1. Zur reinen Konsole: Sie ist ziemlich leise (kein Vergleich zur Xbox 360 bzw. dessen Netzteil) und verbraucht auch weniger Strom als Xbox/PS3. Die Menüfuhrung finde ich recht übersichtlich und es ist auch wieder sympathisch, sich eine eigene Mii-Figur anzulegen. Diesmal kann man sogar ein Foto von sich schießen (direkt im Tablet-Gamepad befindet sich eine Kamera) und daraus ein Gesicht bauen lassen. Mein Mii hat jedenfalls schon eine gewisse Ähnlichkeit :D Es stimmt, dass es teilweise etwas dauern, sich durch die Menüpunkte zu klicken, aber da soll es wohl noch ein Update geben und ich finde es auch nicht so schlimm (wie oft hat man schon vor in die Einstellungen zu gehen??). Schade ist, dass man damit weder Blurays (klar, kein passendes Laufwerk) bzw. DVDs abspielen kann. Andererseits wird man dafür sicherlich auch ein anderes Gerät haben. 2. Internet: Nintendo und Internet - so dicke Freunde sind diese (noch) nicht. Das merkt man auch bei der Wii U. Der Marktplatz ist noch recht übersichtlich und auch die ganze Struktur ist nicht dynamisch und wirkt etwas Old School. Ich muss aber auch dazu sagen, dass es mir auch etwas sympathisch ist in der heutigen "alles muss ins Netz gestellt werden mit Twitter/Facebook-Anbindung"-Welt, wenn es mal ruhiger angegangen wird ;-) Das Miiverse ist eine schicke Plattform, auf der man sich mit den anderen Benutzern kurz schließen kann bzw. Kommentare zu Spielen abgeben kann. In Super Mario Bros. U beispielsweise lässt sich nach einem Level ein Kommentar zu diesem posten, sodass man den anderen Tipps geben kann. 3. Das Tablet/Gamepad: Ich finde es einfach nur geil, einen zweiten Bildschirm bei den Spielen zu haben. Anfangs dachte ich, es wäre mir zu viel Input bzw. das ständige Wechseln zwischen TV und Display würde nerven. Es kommt natürlich auch ganz darauf an, in wiefern das Spiel Gebrauch von dem Display macht. Bei ZombiU z.B. sieht man auf dem Bildschirm eine Karte der Umgebung bzw. kann einfach Gegenstände aus dem Inventar auswählen. Das finde ich super und hoffe, es nehmen sich andere Spiele ein Beispiel, da dies einen enormen Mehrwert hat! (immerhin braucht man dann nicht das Menü im Spiel aufrufen bzw. ein kurzer Blick auf die Karte ist auch klasse). 4. Die Spiele: Bei den Spielen, die ich bisher getestet habe, hat mir ZombieU und Mario U am besten gefallen. Gerade ZombiU macht super Gebrauch von dem zweiten Display (siehe vorherigen Punkt). Tja und Mario ist halt einfach Mario. Außerdem möchte ich auf Little Inferno hinweisen, welches man im Nintendo eShop runterladen kann (war sogar die Tage im Angebot - evtl. auch immernoch). Dort muss man allerlei Sachen verbrennen - hat eine sehr coole Atmosphäre! Fazit: Ich wünsche der Wii U viel Glück und hoffe, dass auch andere der Konsole eine Chance geben. Sofern der zweite Bildschirm richtig eingesetzt wird, bekommt man hier Spiele, die auf keiner anderen Konsole (und wohl auch nicht auf der kommenden Xbox/Playstation) machbar sind. Klar werden die nächsten Konsolen visuell eine ganze Schippe drauf packen und es wird dann nicht jedes Spiel auf Wii U erscheinen, weil die Entwickler sicherlich dann nur die beste Optik rausholen wollen. Aber die Exklusivtitel für die Wii werden sicherlich sehr gut und ich bin einfach gespannt, wie sich die Konsole auf Dauer schlagen wird. Dieses Jahr freue ich mich jedenfalls schon auf Rayman Legends (unbedingt die Demo ausprobieren!) und die Umsetzung von Aliens: Colonial Marines, da man dort auf dem zweiten Schirm das Radar wie im Aliens-Film angezeigt bekommt - sicherlich super für die Atmosphäre! Hier nochmal eine kurze Übersicht: Positiv: + Wii U hat angenehmes Betriebsgeräusch und verbraucht weniger Strom als Xbox 360 / PS3 + Gamepad mit zweitem Bildschirm und Touchscreen ermöglicht Spiele wie auf keiner anderen Konsole + Miiverse zum Austausch von Meinungen und Tipps (u.a. in Super Mario Bros. U) + meiner Meinung nach die besten Exklusivtitel: ZombieU, Mario Bros U und Little Inferno (als Download erhältlich; kommt neben PC evtl. noch für andere Systeme, aber vorerst auf Konsole nur für Wii U) + komplett Rückwärtskompatibel zu Wii Negativ: - Wii U wohl bei weitem nicht so Leistungsfähig wie kommende Playstation/Xbox, muss sich also zeigen wie die Umsetzungen da aussehen bzw. welche überhaupt umgesetzt werden - Touchscreen reagiert nicht so genau/schnell wie bei einem normalen Tablet (man gewöhnt sich aber dran!) - Im ZombiU-Package ist der Pro-Controller enthalten; sicherlich keine schlechte Sache, jedoch wäre für die meisten Spiele eine normale Remote (Plus) sinnvoller gewesen (z.B. Mario Bros U. lässt sich neben dem Tablet nur mit der Remote steuern)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Kann ich nicht für das Note 10.1 empfehlen, 5. Dezember 2012
Direkt nach dem Kauf meines Note 10.1 suchte ich eine passende Tasche, wenn möglich mit Aufstellfunktion und stieß auf diese hier. Die Tasche wirkt im ersten Moment gut verarbeitet und auch ziemlich passgenau für das Note - es lässt sich also gut hinein schieben. Jedoch kam dann schnell die Ernüchterung: - Der Stift lässt sich quasi nicht entnehmen, was beim Note ja essentiell wichtig ist! Man muss unten schon echt stark an der Tasche biegen (mit der Befürchtung das Tablet mitzubiegen), um den Stift heraus zu bekommen. No go! - Die MicroSD-Karte lässt sich noch schwerer entnehmen (habe es gar nicht hinbekommen) - Obwohl an den Seiten Aussparungen für die beiden Lautsprecher vorhanden sind, sind diese nicht groß genug, d.h. ein Teil der Lautsprecher wird verdeckt. Auch insgesamt finde ich die Tasche etwas zu hart und könnte gerade innen weicher sein. Ich hatte jedenfalls nach ein paar mal rein- und raus die Befürchtung, dass das Tablet Kratzer davontragen könnte. Von mir bekommt die Tasche daher keine Empfehlung und sie geht auch wieder zurück.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kein iPad .. und das ist auch gut so :), 3. Dezember 2012
Ich habe das Note 10.1 (mit 3G) jetzt seit etwas über einer Woche und finde das Gerät einfach toll. Ich habe nichts gegen Apple bzw. das iPad und nutzte selber auch das iPad 3 (also das sog. "neue iPad" - bevor das iPad 4 heraus kam, was es ja zum "alten neuen iPad" macht ^^). Ich finde das iPad macht fast nichts falsch (schicke Apps, Retina-Display, Bedienbarkeit), aber aus heutiger Sicht leider nichts mehr wirklich besonderes. Auch wenn es komisch klingt, aber mir war das iPad mittlerweile etwas zu langweilig. Außerdem war es für mich immer mehr wie ein "Spielzeug" als ein Gerät, mit dem man produktiv etwas machen kann. Da ich seit geraumer Zeit mich sehr für Fotografie interessiere und öfters mit meiner Spiegelreflexkamera unterwegs bin, interessierte mich die Stifteingabe vom Note, da ich es mir dort gut vorstellen konnte, dass besonders Bildbearbeitung & Co. Spaß macht - und dem ist auch so! Adobe Photoshop Touch, welches ca. 8 Euro im Playstore kostet, ist auch bereits vorinstalliert! Es macht echt Laune, mit dem Stift die Bilder zu bearbeiten, auch wenn man natürlich wissen muss, dass dies nicht an die Bearbeitung am PC heran kommt. Überhaupt habe ich mich jetzt schon an den Stift gewöhnt und möchte diesen eigentlich nicht mehr missen. Durch den Stift sticht das Tablet auch aus dem Android-Pool hervor und hat dadurch ein Alleinstellungsmerkmal. Android Jelly Bean 4.1.x in Kombination mit der Samsung Oberfläche bietet ein tolles Gesamterlebnis. Es läuft insgesamt echt sehr flüssig und macht Spaß. Obwohl das Display aufgrund der Auflösung nicht an das iPad 3/4 heran reicht, finde ich es trotzdem klasse und das Betrachten von Fotos ist wirklich super. In dem Zusammenhang möchte ich auch auf etwas hinweisen, dass den meisten wohl noch nicht aufgefallen ist. Bei allen anderen Android-Tablets, die ich bisher in der Hand hatte (darunter das Asus Prime/Infinity, Acer A500) gab es ein merkbares Scharfzeichnen bei der Bildbetrachtung - egal mit welcher App ich es getestet habe. Mich hat das echt aufgeregt und auch den Spaß an den Fotos genommen. Hier tritt das nicht auf bzw. in einer Geschwindigkeit, die nicht auffällt! Ich denke das hängt auch mit den 2 GB Speicher zusammen, die Samsung dem Gerät spendiert hat. Für alle, die sich gerne Fotos auf dem Tablet ansehen ist dies bestimmt ein beachtenswerter Aspekt! Überhaupt ist die Bildergallerie echt schick, man kann zwischen 3 Ansichten umschalten (darunter eine Art 3D-Flow und eine Spirale). Negativ ist mir nicht so viel aufgefallen. Insgesamt fühlt es sich aufgrund des Plastiks nicht ganz so wertig wie ein iPad an, wobei ich finde, dass es echt gut in der Hand liegt und durch das Plastik strahlt es nicht diese gewisse Kälte aus. Wirklich angenehm! Wie bereits erwähnt ist die Auflösung bei weitem nicht so hoch wie beim iPad (oder dem Nexus 10), allerdings sind die Farben echt toll und im Vergleich zum Asus Infinity (mit Full HD) finde ich dieses Display persönlich besser, da die Farben beim Asus relativ blass waren. Arbeitet man eine Zeit lang mit diesem Tablet, so fällt die Auflösung auch nicht wirklich ins Gewicht, nur beim direkten Vergleich fällt es natürlich wieder auf. Grundsätzlich sollte man auch wissen, dass es für Android-Tablets bei WEITEM nicht so viele angepasste Apps wie für das iPad gibt. Zwar bekommt man für so gut wie jeden Einsatzzweck eine App, jedoch handelt es sich meistens um eine Handyapp, die dann auf dem Tablet langgezogen bzw. hochskaliert wird. Ob Facebook oder ebay, die Apps sehen auf iPad deutlich besser aus. Das ist schade, ändert sich aber hoffentlich noch (auch aufgrund des Nexus-Trends). Rein funktionell lässt sich aber auch mit den Android-Apps leben. Für Gamer könnte noch interessant sein, dass das Tablet leider keinen Tegra-Chipsatz hat. Das merkt man zwar nicht bei der Geschwindigkeit (ich finde sogar, dass z.B. Nova 3 auf diesem Teil flüssiger läuft als auf dem Asus Prime mit Tegra 3), jedoch gibt es einige Spiele, die nur mit Tegra kompatibel sind bzw. auf Tegra mehr Effekte aufweisen (z.B. Wasserspritzer bei Riptide GP). Man kann aber auch so wirklich VIEL auf dem Tablet spielen, wenn man das will. Man merkt sicherlich schon, die Kritikpunkte lassen sich gut relativieren und ich bin insgesamt echt begeistert von dem Tablet. Erwähnen möchte ich aber noch, dass ich zuvor 2 Geräte hatte, die beide jeweils einen Defekt aufwiesen. Das erste hatte einen Defekt am Display, bei dem zweiten war ein ziemlich lautes Knacken/Knarzen bei leichtem Drück auf dem Gehäuse zu hören. Gerade das Knarzen scheint bei vielen Geräten der Fall zu sein (hatte u.a. auch im Media Markt ein Vorführgerät in der Hand, das leicht geknarzt hat). Meines tut dies jedoch bei weitem nicht auf diesem Level. Also wenn jemand ein Gerät mit starkem Knarzen hat, sollte es wieder umtauschen! Außerdem ist mir auch aufgefallen (vielleicht täusche ich mich da aber auch), dass die 3G-Variante insgesamt hochwertiger verarbeitet wirkt (die zwei defekten Geräte waren auch ohne 3G). Der MicroSD-Slot beispielsweise ist recht fummelig bei dem Note, da man die Karte vergleichsweise schwer rein bzw. wieder raus bekommt. Ich habe aber den Eindruck, dass es bei der 3G-Variante (also zumindest bei meinem Teil) etwas leichter geht. Bei den anderen beiden habe ich die Karte nicht ohne Utensil (z.B. Zahnstocher) wieder rausbekommen, hier geht das tatsächlich mit dem Finger! Für mich ist es das bisher erste Tablet, bei dem ich wirklich sagen kann, ich finde es besser als das iPad! Hier nochmal eine grobe Übersicht: + Stifteingabe macht richtig Spaß und funktioniert besser als "normale" Stifte für die anderen Tablets + Adobe Photoshop Touch vorinstalliert bzw. schicke Bildergallerie, Screenshot-Funktion usw...einfach toll für Fotos und Bildbearbeitung! + Android Jelly Bean in Verbindung mit Samsung Oberfläche schnell und schick + schickes farbintensives Display + Plastik-Gehäuse fühlt sich weich und angenehm an (auch keine scharfen Kanten wie bei manch anderem Gerät) - bei weitem noch nicht so viele Tablet-Apps wie für iOS (iPad) - Plastik-Look findet sicherlich nicht jeder schick - Auflösung nicht so hoch wie bei iPad 3/4 oder Nexus 10 - MicroSD-Karte etwas fummelig beim rein- bzw. rausstecken - kein Tegra-Chipsatz (dadurch nicht zu allen Spielen kompatibel bzw. teilweise weniger Effekte)
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