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Rezensionen verfasst von
Carsten Corleis "ccorleis" (Moisburg, Niedersachsen)
(REAL NAME)   

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Fremde Wesen - Zauber der Elfen
Fremde Wesen - Zauber der Elfen
DVD ~ Florence Hoath
Wird angeboten von Film_&_Music
Preis: EUR 14,95

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade eigentlich..., 6. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Fremde Wesen - Zauber der Elfen (DVD)
Erinnert sich hier noch jemand an den "Tourist Guy"? Jenes Foto, das kurz nach dem 11. Sept. 2001 im WWW kursierte? Einfach mal googlen...
Schnell kam durch viele kleine Ungereimtheiten raus, es ist ein Fake... aber ein fototechnisch verdammt gut gemachter. Ursprünglich nur als kleiner, wenn auch geschmackloser Gag, an ein paar Freunde weitergemailt hat der "Tourist Guy" eine Medianlavine losgetreten, die auch den unvorbereiteten Macher völlig überollte.
Ich kenne das Gefühl persönlich: Eine eigene Manipulation, sogar klar gekennzeichnet als unecht, als Manipulation aus 3D-Rendering und Foto, 2009 ins WWW gestellt, kursiert noch heute mit dutzenden unterschiedlichen Titeln und wild erfundenen Backgroundstories als "echtes Foto" im WWW und schaffte es sogar, über welche Wege auch immer, nach "Bollywood" auf ein Filmposter zum indischen Film "Niguda"...

Schon vor Photoshop & Co. gab es aber jede Menge Fotomanipulationen, doch die "Cottingley Faries" waren eine der ersten, die eine Medienlavine auslösten... weit vor dem Internetzeitalter. Aber auch die beiden Mädchen, die diese, aus heutiger Sicht sehr einfachen Manipulationen erzeugten, wurden von der Lavine, die sie damit losgetreten hatten, überrollt.

Ein Thema, das einen klasse Film ergeben hätte: Über die Leichtgläubigkeit der Menschen, die Wahrheit nie einem Foto zu trauen, das man nicht selbst manipuliert hat, und eben der Tatsache, das solche "Memes" schon weit vor dem WWW möglich waren.

Leider wurde es nicht gemacht: Die Wahrheit war wohl zu spröde, also wurde kitschig mit computeranimierten Elfen und einer süsslichen Backgroundstory nachgeholfen, die mit der Originalstory kaum noch was gemein hat. Schade!
Die interessante Frage, glauben wir etwas, weil es echt ist oder nur, weil wir glauben wollen, das es echt ist, wird immer nur kurz am Rande angekratzt und gleich wieder fallengelassen oder sogar mit Gewalt ins "Kitschfahrwasser" zurückgeprügelt: So etwa die Szene, als der Reporter die ausgeschnittenen Elfenfiguren im Kinderzimmer der Mädchen entdeckt. Innerhalb von Sekunden kippt dieser Ansatz aber wieder in die Märchenwelt...

Na gut, der Film trägt ja auch den Untertitel "Ein Märchen..." an erster Stelle. Die wahre Geschichte der "Cottingley Faries" hätte aber auch ohne jeden Kitsch noch genug märchenhaftes Potential gehabt, das aber leider fast komplett verschenkt wurde.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2015 11:26 AM CET


KMP C15V Tintenpatronen   (ersetzt BCI-3eBK, BCI-6BK, BCI-6C, BCI-6M, BCI-6Y)1 x black 3eBK, 1 x black 6BK, 1 x cyan 6C, 1 x magenta 6M, 1 x yellow 6Y
KMP C15V Tintenpatronen (ersetzt BCI-3eBK, BCI-6BK, BCI-6C, BCI-6M, BCI-6Y)1 x black 3eBK, 1 x black 6BK, 1 x cyan 6C, 1 x magenta 6M, 1 x yellow 6Y
Preis: EUR 15,56

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Patronen... 5 Sterne!, 28. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Patronen kaufe ich nun schon zum zweitenmal und diesmal gleich im Doppelpack. Die Druckergebnisse sind genau so gut wie die der original Canon-Patronen, aber für den Preis, den man normalerweise nur für eine Canon-Farbpatrone hinblättern muss, gibt es hier gleich ein komplettes Set aus allen 5 Patronen!

Zwischendurch habe ich natürlich auch das oft im TV angepriesene Wiederbetanken versucht... Es geht, die Druckergebnisse sind auch sehr gut, das Wiederbetanken ist aber eine Riesensauerei: Selbst mit der feinsten Spritzenkanüle sifft, kleckert, tropf und sickert etwa 1/3 vorbei, von diesem Drittel landet die Hälfte an den Händen, die andere Hälfte verteilt sich auf dem Tisch, in (vorsorglich bereitgelegten) Zewa-Wisch-und-Weg-Tüchern und nach unbedachten Bewegungen auch mal im Gesicht (Kriegsbemalung).

Nein! Das muss nicht sein: Die KMP-Patronen sind fabrikmässig wiederbetankt, sauber, günstig und den überteuerten Originalpatronen in meinem "Canon IP4000" absolut ebenbürtig: 5 Sterne für 5 Patronen!


Death Note
Death Note
DVD ~ Tatsuya Fujiwara
Wird angeboten von Empor
Preis: EUR 5,30

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mich hat's jetzt auch gepackt..., 22. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Death Note (DVD)
Hmmm.... ja, "Death Note"... Da ich bei DeviantART (DA) unterwegs bin, habe ich schon am Rande davon gehört, war sogar eigentlich immer mehr genervt von der gewaltigen "Fanworkschwemme" bei DA dazu... Zudem bin ich kein Japan-Kenner oder Manga/Anime-Fan. Also tangierte das Ganze die letzen Jahre nur den alleräussersten Randbereich meiner Wahrnehmung: Irgendwas Japanisches über einem Notizbuch mit dem man Leute umbringen kann wenn man nur ihre Namen reinschreibt... Ein 2,50 Meter grosser Rocker in Lederkluft, mit roten Glubschaugen und Raptorzähnen sowie weissem Gesicht taucht auch irgendwo auf...

Oh Mann! Was habe ich die ganze Zeit verpasst!

Da ich ANIMAX empfangen kann und "Death Note" sowie "Death Note - The last Name" angekündigt waren, programmierte ich das mal in den Festplattenrekorder... nur um mal zu sehen, was das eigentlich ist mit dem nervigen Fan-Hype bei DA... Wahrscheinlich eh nix, nur was für totale Japan/Manga/Anime-Fans....

Warum hat mir das denn keiner früher gesagt?

Irgendwann lief mal wieder nix im Fernsehen und ich sagte mir, guck dir mal aus reiner Langeweile "Death Note" an.... Da lagen die Aufnahmen schon fast einem Monat ungesehen auf der Festplatte...

... und erst nachts um 3 Uhr wieder aufgehört... Ja, ich habe beide Teile an einem Stück gesehen! Nach dem ersten wollte ich SOFORT wissen, wie es in "The last Name" wohl weitergeht!
Sowas Trickreiches, Verwickeltes, Komplexes und Fesselndes von einer phantastischen Story habe ich seit Das verschwundene Zimmer - The Lost Room (3 DVDs) nicht mehr gesehen: L würde Sherlock Holmes in seiner eigenen Pfeife rauchen und "Kira" Prof. Moriarty als Marionette benutzen, ohne das er was merkt!
Das Ganze ist ein phantastisches Katz- und Mausspiel mit unglaublich trickreichen, aber immer logischen und nachvollziehbaren Wendungen. Immer wenn man glaubt, man weiss, wie es jetzt wohl weitergeht, kommt die nächste verblüffende 180°-Drehung und alles läuft plötzlich in eine total andere Richtung. Doch all das passt zusammen wie aus einem Guss! Man fiebert mit beiden Kontrahenten (L und Light Yagami alias Kira) mit, wie sie sich gegenseitig aufs Glatteis führen, Fallen stellen, austricksen... Und beide dabei immer rücksichtsloser vorgehen und eine Spur aus Toten hinter sich lassen.

Man fragt sich natürlich auch irgendwann, wer eigentlich der Böse und wer der Gute ist... Die Grenzen verwischen bis zum genialen Showdown immer mehr. Und natürlich denkt auch über die Öffentlichkeit nach, die einem Lynchjustiz verübenden Studenten begeistert zujubelt. Und -last, but not least- was würde man selbst mit solch einem Death Note wohl anfangen...?

Ich will nichts spoilern und weiss auch gar nicht, wo ich das Ding einsortieren sollte: Mystery? Fantasy? Krimi? Alles zusammen und noch viel, viel mehr! Wer schon von "The lost Room" gefesselt war, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten! Mir kamen die über 4 Stunden Gesamtlaufzeit wie 60 Minuten vor! Mit einem Wort: Endgenial! "Death Note" hat mit mir einen neuen Fan gefunden und den "2,50 Meter grossen Rocker in Lederkluft" habe ich richtig liebgewonnen... Mehr Äpfel!! ;-)

Fazit: Die DVD bzw. BluRay wird auch demnächst mitbestellt... Vielleicht auch die Anime-Serie oder das original Manga dazu... Ach, am besten gleich alles zusammen!


Deep Blue Sea
Deep Blue Sea
DVD ~ Thomas Jane
Wird angeboten von audiovideostar_2
Preis: EUR 14,85

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei nicht so kleine Fische, 4. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Deep Blue Sea (DVD)
Nun ja, was kann man denn im Creature Feature-Genre zum Thema "Hai" denn nach Der weiße Hai (O-Titel "Jaws") noch Neues erfinden? Spielberg hat hier bis heute den Referenzmasstab gesetzt, und jeder neu auftauchende Knorpelfisch muss sich dieser Messlatte stellen. Überhaupt waren es die damaligen technischen Unzulänglichkeiten (der Animatronik-Hai mit dem Namen "Bruce" soff andauernd ab) die Spielberg dazu zwangen, weit weniger Hai zu zeigen als geplant und die Spannung auf subtilere Art aufzubauen... Wer weiss? Wenn "Bruce" 1975 problemlos funktioniert hätte, wäre "Der weisse Hai" evtl. kein so grosser Klassiker geworden.

Probleme, die seit den 1990er-Jahren dank CGI gelöst sind (und das witzigerweise wieder von Spielberg mit Jurassic Park) und neue Möglichkeiten eröffnen.
Trotzdem wird eigentlich immer überall nur "Der weisse Hai" mit nun "mehr Hai" kopiert, Spielbergs subtiler Spannungsaufbau geht dabei über Bord und das Ergebnis ist wieder einmal der Ausruf "Der weisse Hai ist aber viel besser!"

In "Deep Blue Sea" wird diese Schiene endlich mal verlassen, indem ganz einfach erstmal die Location gewechselt wird: Raus aus dem offenen Meer, rein in eine enge, klaustrophobische, langsam absaufende Forschungsstation mitsamt Protagonisten und Fischen! So einfach kann es sein sich wohltuend von Vorbildern zu trennen. Und das funktioniert: Jaws meets Alien!

Damit nicht genug: Den Haien wurde noch eine gehörige Portion Intelligenz eingepflanzt. Nun ist die Idee mit Genforschern, die eine vorhandene Kreatur "aufbrezeln", ja nicht neu, aber das Ergebnis, dass dabei rauskommt, stellt unsere Protagonisten vor völlig neue Herausforderungen ohne allzu Abwegig zu erscheinen: Zu "Jaws meets Alien" also noch ein gehöriger Schuss von Spielbergs intelligenten Raptoren aus "Jurassic Park" dazu, und die Party kann steigen.

Und die geht ab: Statt wie Spielberg mit langsamen, subtilen Spannungsaufbau zu arbeiten und erneut nur eine Jaws-Kopie abzuliefern,, wird hier die Flucht nach vorn angetreten und man lässt es ordentlich Krachen. Natürlich ist das alles herrlich übertrieben und nimmt sich selbst nicht immer allzu ernst. Also nochmal einen Esslöffel aus Anaconda (1997) dazu: Altbekannte Zutaten, aber neues Rezept.

Trotzdem fehlt dem Film irgendwas. Vielleicht ist es der Mix aus altbekannten Zutaten, der einen ständig das "Schmeckt wie..."-Gefühl beschert. Der Mix ist gut, aber man wartet ständig auf die total neue "Zutat", die aber nicht kommt. Der religiöse Eifer des Kochs ist auch etwas nervig... Ständig fummelt er am Kreuz seiner Kette und sieht die Haie als "Dämonen". Und es zieht die Macher geradeu magnetisch immer wieder zum weissen Hai zurück: Offensichtliche Referenzen wie das Nummernschild sind nette Verbeugungen vor einem unerreichbaren Original, aber das Stromkabel hatten wir doch auch schon in "Der weisse Hai 2": Das ist keine Referenz mehr, sondern eine vorhersehbare Kopie, die leider Spannung raubt.

Logik: In solchen Filmen? Da muss nicht immer alles stimmen. So wundert man sich z.B. zwar darüber, dass die intelligenten Haie offensichtlich ein Gewehr wiedererkannt haben, aber das sie Kameras kennen (woher auch immer) und wie man sie zerstört, interessiert plötzlich keinen mehr. Wenn ich also solche Logiklöcher, durch die die Haie quer schwimmen könnten, in billigen Creature Feature B-Pictures aussen vor lasse, mache ich das in dieser Millionen-Dollar-Produktion auch.

Die einzelnen Teile bzw. Zutaten passen also leider nicht 100%ig zusammen. Die Tricktechnik und Action überzeugt hingegen voll und ganz. Das geht so weit, das z.B. die Macher vom Computerspiel Der weisse Hai: Das Spiel ("Jaws Unleashed", 2006) sich merklich weitaus mehr an "Deep Blue Sea" orientierten als an "Jaws": Bis hin zum POV der Haie (SharkVision im Spiel), den Möglichkeiten, es ordentlich "Krachen zu lassen", den blutig/fiesen Details und vor allem der zweiten Game-Mission "The Breakout": Als in "Deep Blue Sea" die ersten Explosionswellen "Aquatica" erschütterten und die Haie sich Zugang zur halb gefluteteten Station verschafft hatten, vermisste ich nur den Schriftzug "Mission Level cleared" ;-)

Meine Sympathien lagen jedenfalls, wie so oft bei Monsterfilmen, bei den Haien: In engen Becken gefangengehalten, dauend betäubt und Nadeln ins Gehirn gerammt zu bekommen... Wir würde da nicht versuchen, abzuhauen? Die Haie gehören eindeutig zu den "innocent evils", die zur falschen Zeit am falschen Ort in den falschen Händen sind und eigentlich nur frei sein wollen.

Fazit: Auch wenn nicht alles passt, es wurde zumindest ein noch ausreichender Abstand zu "Jaws" gelassen, die neue Location ist klasse, die Spannung ergibt sich weit mehr aus Action als aus "Suspense" und dem planvollen Vorgehen der Haie. Platz 2 nach Spielbergs grossem, weissen seinen Fisch! 4 Sterne für 3 Haie!


Der weisse Hai: Das Spiel
Der weisse Hai: Das Spiel

4.0 von 5 Sternen Ein Hai-Light der Gamebranche, 10. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der weisse Hai: Das Spiel (Computerspiel)
Ich bin ein grosser Fan von Creature Feature-Filmen (der deutsche Ausdruck "Tierhorror" ist einfach daneben... Lassen wir's hier doch besser bei den Anglizismen die das Genre weit besser beschreiben) und natürlich ist "Der weisse Hai" (O-Titel "Jaws") einer der ganz grossen Creature Feature-Klassiker!
"Jaws" als Game konnte ich mir schon in der "üblichen Game-Konfiguration", in der man als Chief Brody gegen den Hai antreten würde, sehr gut vorstellen... Doch die Macher von "Jaws Unleashed" setzten noch gewaltig einen drauf: Spielt man also in 99% aller Spiele den Helden, der die menschenfressende Bestie bekämpfen soll, IST man hier die menschenfressende Bestie!

Ja verdammt, eeeendlich!! Schon seit Kindertagen habe ich mich beim "Monsterfilm gucken" immer wieder gefragt, was ich denn nun als "Die Kreatur" machen würde... und endlich wurde dieser Einfall mal wieder aufgegriffen. Seit "Crush, Crumble & Chomp" aus Computer-Steinzeittagen (C-64) ist diese geniale Idee leider fast vergessen gewesen.

Und "Jaws Unleashed" ist wahrhaftig ein Game, durch das man sich wortwörtlich durchbeissen muss: Brutal, Blutig, Gemein! Schreie, reissendes Fleisch, krachende Knochen! Man zieht kreischende Bikini-Girls in die Tiefe und zerlegt die zappelnde Beute mit präzisen Bissen, verschlingt gurgelnde Taucher in blutroten Wolken, biss nur noch ein paar Fetzen und die Sauerstoffflasche übrig sind, beendet den Yacht-Ausflug von neureichen Yuppie-Pärchen indem man mit Rammstössen das Boot versenkt, dann erst "Sie" genüsslich verschlingt, und dann den nutzlosen Versuch von "Ihm", wegzuschwimmen, im Blutrausch beendet (oder andersrum, je nach Vorliebe) Das "blutrote Gütesiegel mit der 18 drauf" hat es wahrhaftig sauer verdient! ;-)

In 99% aller Games ist man nicht nur der "Held", sondern auch immer ein Mensch oder irgendwie doch immer menschenähnliches Wesen. Ein weiterer, toller "Stilbruch" von "Jaws Unkeashed": Ein Hai zu sein, wie wäre das wohl? Mit "SharkVision" kann man z.B. elektromagnetische Felder von Lebewesen wahrnehmen. Die Steuerung ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig: Eine flossengetriebene 8-Meter-Fressmaschine durchs Wasser zu manövrieren ist ungwohnt. Wie oft verschätzt man sich und seine Masseträgheit am Anfang und knallt überall gegen. Als Tier Items aufnehmen und anwenden geht auch nicht, klar. Das Element ist das Wasser. Sich kurz Orca-artig auf den Strand wuchten um sich Beute zu schnappen, geht zwar auch, kostet aber gewaltig Energie. Aber man hat auch Vorteile: Knochenzermalmende Beisskraft, unglaubliche Wendigkeit und Geschwindigkeit. Es ist halt "alles anders", wenn man mal kein menschliches Wesen ist.

Der Spielgedanke und die Spielziele orientiert sich an den Filmen. Level 1 ist z.B. noch mehr zum Üben, aber man kann schon mal ordentlich Panik verursachen und die Strandfete blutig beenden (Wow! Wie schnell plötzlich alle aus dem Wasser wollen!). Level 2 orientiert sich an "Jaws 3": Gefangengenommen muss man aus Seaworld entkommen und eine Spur von Terror und Zerstörung hinterlassen.
Neben den "Missions" gibts auch noch "Sideplays", in denen man sich nach dem Erreichen von Level 3 blutig austoben kann: Das kreischende Buffet ist eröffnet! Man kann als Raubtier zwar keine Items sammeln und nutzen, im Spielverlauf kann man seinen Hai aber gegen erreichte Punkte noch mit verbesserter Kraft, Zielgenauigkeit, Stärke usw. "aufbrezeln".

Ich will aber nicht zu viel "spoilern", das Ding macht einfach absolut bösartigen Spass und ich will auch kein Gejammer hören á la "Haie sind in Wirklichkeit nicht so!". Das weiss inzwischen wohl jeder. Das hier ist halt, wie die Filme auch, Hollywood mit übertriebenen Hollywood-Monstern und nicht "Expeditionen ins Tierrreich".

Das Spiel ist nach Computermasstäben leider inzwischen schon sehr alt: 2006 kam es raus, die Grafik ist aber immer noch recht gut und der seltene "be the creature"-Spielgedanke so absolut aussergewöhnlich gut umgesetzt, dass 5 Sterne für den Spassfaktor (+ ein Bananaboot voller Bikini-Girls als Dessert) immer noch angebracht sind: Problematisch ist leider aber die Installation unter Windows 7, da es noch für Win XP gedacht ist. Das Problem ist aber nur der Installer und nicht das Game selbst, das problemlos unter Win 7 läuft wenn es einmal richtig installiert ist. Um einige kleine "Hackereien" in der Kommandozeile kommt man beim Installieren also leider nicht herum. Einfach mal "Jaws Unleashed Windows 7" googlen. Bei Youtube gibt es ein Video, das alles erklärt und wo man den Patch für Win 7 findet. Es ist nicht soooo schwer, aber einen Stern in der Gesamtwertung muss ich für dieses altersbedingte Manko leider doch "fressen" ;-)

Was bleibt? Der Wunsch, dass nach den 256 üblichen Ego-Shootern und 512 ewig gleichen Zombie-Apokalypsen pro Jahr die Idee "be the creature" von der Game-Industrie hoffentlich nicht wieder vergessen wird: Im nächsten Jurassic Park-Game will ich den T-Rex oder Spino spielen dürfen (gemeines und bösartiges Lachen hier bitte selber vorstellen).


PEARL Quarz-Bahnhofsuhr
PEARL Quarz-Bahnhofsuhr
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 16,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wem die Stunde schlägt..., 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: PEARL Quarz-Bahnhofsuhr (Uhr)
Der Preis ist absolut OK und die Uhr lauft genau. Das Zifferblatt ist gut ablesbar und sollte doch irgendwann mal das Quarzwerk seinen Geist aufgeben: Es ist auf der Uhr-Rückseite nur "eingeklickt" und kann so schnell gewechselt werden. Nachteil ist, wie auch schon in anderen Rezensionen zu lesen ist, dass die Uhr doch sehr laut tickt. Das liegt wohl am dünnen Plastikgehäuse, das wie ein Verstärker wirkt (dafür reicht aber auch schon ein kleines Nägelchen, um das Leichtgewicht aufzuhängen)... und wenn sie, wie bei uns, auch noch an einer holzvertäfelen Wand hängt, haben wir schon zwei Schallverstärker. Für den "Krach", den sie macht, muss ich leider einen Stern abziehen.


Sherlock Holmes (DVD)
Sherlock Holmes (DVD)
DVD ~ Ben Syder
Wird angeboten von the-dvd-house
Preis: EUR 6,49

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als gedacht!, 3. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes (DVD) (DVD)
Komisch... Viele Kritiker gehen hier, bildlich gesprochen, zu McDonalds und erwarten dann offensichtlich ein 5-Sterne-Menu aus dem Guide Michelin. Wenn ich zu McDonalds gehe, erwarte ich einen Hamburger, der meinen Erwartungen entsprechend dann auch so gut schmeckt wie ich mir das vorgestellt habe... und dieser Hamburger bzw. Film "schmeckte" gar nicht mal übel! Nein, sogar besser als erwartet!

The Asylum ist eine B-Movie Schmiede! Wer nun FX und Schauspieler im Millionen-Dollar-Bereich erwartet, ist hier falsch! Aber was The Asylum hier hingelegt hat, ist auch -oder gerade weil- als B-Movie überraschend unterhaltsam und handwerklich solide gelungen: Mystery, victorianisches London und Steampunk in einer gut angesetzten Mischung. Okay, die Story hat viele "Holperstellen" und Logiklöcher. Aber mal ehrlich: Wer mal das Blendwerk der berühmten Schauspieler und teuren SFX z.B. aus "Cowboys und Aliens" oder "Sky Captain and the World of Tomorrow" abzieht, landet auch nur bei einem irrwitzigen Drehbuch, das auch The Asylum hinbekommen hätte; vielleicht sogar besser und auf jeden Fall mit mehr Eigenwitz!

Der Climax Steampunk-Heissluftballon vs. Mechanik-Drachen ist klasse gelungen. Ebenso der kybernetische Anzug und die vielen kleinen Details, die zwar nicht immer zeitgemäss absolut korrekt sein mögen, aber das richtige Steampunk-Feeling aufkommen lassen: Viel Schnörkel, Edelholz, Messing und Zahnräder!

So hätte der Film, betrachtet eben als das was er ist, ein B-Movie, IMHO sogar 4 Sterne verdient. Die deutsche Synchro macht aber viel kaputt: Musik oft viel zu laut, Dialoge zu leise: Nur die Hälfte ist zu verstehen; deshalb nur 3 Sterne für ein unterhaltsames, sehenswertes und solides B-Movie!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 13, 2014 7:43 PM MEST


Warbirds - Drachen des Todes
Warbirds - Drachen des Todes
DVD ~ Jamie Elle Mann
Wird angeboten von ZUMM
Preis: EUR 4,98

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absolut kein Überflieger, 21. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warbirds - Drachen des Todes (DVD)
Monsterfilme müssen nicht logisch sein. Überhaupt sind gerade die dicken Logikpatzer und Unmöglichkeiten oft der unterhaltsamste Teil eines Creature Feature. Auch über schlechte bzw. billig gemachte Effekte sieht man gerne drüber weg, wenn vor allem ein Faktor erfüllt wird: Der Film darf sich selber nicht zu ernst nehmen!
Bei "Warbirds" hapert es vor allem an diesem Punkt. Die Monster (Flugsaurier? Drachen?) sind tricktechnisch wirklich sehr gut gelungen. Tolle Flugbewegungen, klasse Texturen. Das sieht wirklich nicht nach B-Picture aus und übertrifft einen Großteil anderer Creature-Kreationen aus dem B-Bereich!
Auch wurden sie Grössenmässig nicht übertrieben und sind dadurch durchaus glaubhaft. Für ihr Verhalten kann man das leider aber nicht beraubten.

Irgendwie müssen für mich auch reine Fantasy-Kreaturen in sich glaubhaft sein. Sich verteidigen, auf (menschliche) Beute aus sein, sich vermehren wollen etc. Bei "Warbirds" kommt IMHO zu viel unglaubhaftes Verhalten mit rein. Kamikaze-Angriffe auf Kampfflugzeuge? Wie verträgt sich das mit dem Selbsterhaltungstrieb? Und die Biester greifen immer nur Nachts an? Da herrscht aber immer am meisten Ruhe, die Luftkämpfe finden bei Tageslicht statt. Ganz zu schweigen von der (fehlenden) Erklärung, wie sich die Viecher so schnell vermehren konnten...
Auch, und übrigens: Mit bis zu 561km/h entkommt eine japanische Zero jedem Flugsaurier und/oder Drachen wohl ohne Probleme!

Wie gesagt, nimmt sich ein Film dieser Sorte selbst nicht zu ernst, stört das nicht (Beispiele: "Anaconda" oder "Arac Attack"). Wenn er aber auf "Bierernst" gemacht wurde, kommen einem solche Ungereimtheiten dauernd sauer hoch. Und "Warbirds" versucht es einfach zu Bierernst. Die anfänglichen Erwartung: "Ein paar knackige Armygirls = kreischendes Monsterfutter" blieb leider auch total unerfüllt. "Warbirds" versagt leider als Creature Feature, da zu Bierernst, und als Kriegsfilm auf Grund der hölzern und konfus agierenden Schauspielerriege ebenfalls.

Was bleibt? Leider nur 2 Sterne: Einen muss man ja ohnehin geben, einen zweiten für die gut gemachten Kreaturen, die in diesem Film aber überhaupt nicht richtig zum Zuge kommen können. Roger Corman oder The Asylum hätten weit mehr daraus gemacht!


10.000 BC
10.000 BC
DVD ~ Steven Strait
Preis: EUR 3,64

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht Emmerichs grosser Wurf, 16. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: 10.000 BC (DVD)
Niemand erwartet hoffentlich von diesem Film historische oder geographische Korrektheit, denn Emmerich schmeisst hier alles aus der Vorgeschichte der Menschheit wild zusammen, was, ganz grob, zwischen einer Million Jahre und nur 3000 bis 4000 Jahre her ist... Nur Dinosaurier, die hat er sich zum Glück dann doch verkniffen ;-)

Beim Titel schon sollten die Alarmglocken läuten: "One Million Years B.C." aus den späten 60er-Jahren ist nämlich nicht nur Titelmässig verdammt ähnlich, sondern zeitlich und geographisch gesehen ein ähnlicher Mischmasch... aber immerhin mit Dinos... und mit Raquel Welch!

Nein, das ist Fantasy- und Popcornkino, mehr nicht! Mehr sollte es wohl auch nicht sein. Die Tricktechnik ist auch bombastisch und hervorragend gelungen, buttert aber die Story leider total unter, besonders, wenn Säbelzahntiger und Mammuts im 3D-Editor auf 200% hochskaliert werden. Roland, bitte Fingers weg vom Size-Dial der 3D-Software, das war viel zu dick aufgetragen! Auch für Popcornkino!

Dabei ging's doch recht gut los: Die Terrorbirds sind IMHO das Highlight! Die passten zwar zeitlich/geographisch genauso wenig wie alles andere, aber waren im Verhalten sowie ihrer Grösse am überzeugensten. Leider gönnt Emmerich den gierigen... ööhm... "Piepmätzen" aber nur ein kurzes Zwischenspiel. Schade, denn Terrorbirds waren, soweit ich weiss, bislang noch in keinem Monster-Movie vertreten. Ich hoffe die kommen irgendwann, irgendwo wieder, die können nämlich durchaus Spielbergs Raptoren aus "Jurassic Park" paroli bieten!

Danach wird aber leider allzuoft viel zu dick aufgetragen. Das würde nicht stören, wenn der Film zumindest ein bischen Eigenwitz mitbringen würde. In "Anaconda" wurde auch deutlich zu dick aufgetragen, bloss da funktionierts, weil "Anaconda" sich vor selbst nicht zu ernst nimmt!

In 10,000 B.C. fehlt jedes kleine Augenzwinkern. Da ist selbst jede Produktion der Trashschmiede "The Asylum" haushoch überlegen und weitaus unterhaltsamer! Ernste Momente sind gut und schön, aber wirken aneinandergereiht in solch einem Film nicht einmal mehr unfreiwillig lächerlich, sondern nur noch dämlich.

Zudem frage ich mich, warum Emmerich die tolle Chance verspielt hat, aus dem Film das Prequel von "Stargate" zu machen? 80% von dem, was wir in "Stargate" auf Abydos über den Aufstand gegen die "Götter" im alten Ägypten erfahren, stimmt mit 10,000 B.C. überein.

Was bleibt? Mittelprächtiges Fantasykino, dass man zumindestents ein- oder zweimal ansehen kann. Übertriebene Monster, farblose Charaktere, keinerlei Eigenwitz... 2 Sterne, mehr nicht... Halt! Für die Terrorbirds gebe ich als Creature Feature-Fan doch mal ein Stern mehr. Von den Viechern hätte ich gern mehr sehen! Und für 3D-Fans die Poser oder DS fahren, empfehle ich in dem Zusammenhang den Kauf von Dinorauls "Kelenken" oder "Phorusrhacos longissimus" bei Renderosity... Das sindse nämlich! ;-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 22, 2012 6:35 PM CET


Dinocroc VS Supergator
Dinocroc VS Supergator
DVD ~ David Carradine
Preis: EUR 5,00

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roger Corman schnappt wieder zu!, 9. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Dinocroc VS Supergator (DVD)
Lets face it: 90% aller Filmproduktionen sind halt keine Giga-Hollywoodblockbuster, die für ein paar hundert Millionen Dollar produziert werden, sondern B-Pictures für den DVD-Markt oder TV.
Wer also immer nur auf die allerneusten Superproduktionen achtet, dem entkommt eine ganze Menge lohnenswerter "Beute", und bei einer Coveraufschrift wie "Mädels, Monster, Mutationen" muss ich einfach zuschnappen!

Womit wir auch schon beim Thema sind: Creature Features (so heisst diese Genre und nicht anders! Ich hasse diesen blöden deutschen Ausdruck "Tierhorror"!) mit hungrigen Monstern... Ich liebe sie seit meiner Kindheit! Der Altmeister des B-Films, Roger Corman, lässt endlich mal wieder ein paar seiner schnuckeligen Haustierchen von der Kette, die sich munter durch die Statistenbelegschaft fressen dürfen... Bikini-Girls bevorzugt!

Und "Dinocroc vs. Supergator" (DvS), legt auch sofort los... und wenn ich "sofort" sage, meine ich sofort... Ganze 9 Sekunden Spielzeit zeigte der DVD-Player an, als auch schon das erste kreischende Opfer im Rachen des Supergators verschwand! Das ist wohl Rekord, keine dreiviertelstunde langatmiges Vorgeplänkel und Charaktereinführungen, wie sonst in Creature Features üblich, es geht direkt zum Thema!

Dabei ist die CGI-Animation der beiden Viecher überraschend gut gelungen. Saubere Bump- und Displacement-Maps, flüssige Animationen mit überzeugenden Bewegungen und Masse-Effekten, Schattenwurf, gute Synchronisation von Background und CGI-Creatur (SynthEyes benutzt?) fast ohne "Verschiebeeffekte" sowie glaubhaftes Zuschnappen und Verschlingen der Opfer! Und alles, wie schon in einer anderen Rezension angemerkt wurde, bei vollem Tageslicht! Kein dummer Versuch, schwache SFX durch kaum erkennbare Nachtszenen zu kaschieren.

Natürlich gibt es Schwachstellen: Hier und da stimmen Beleuchtung vom CGI-Monster mit dem Background nicht gut überein. Als der Gator sich ins Wasser verkrümelt, fehlen Welleneffekte (Renderintensiv, teuer und schwer hinzukriegen). Der Gore-Faktor hält sich auch in Grenzen, wohl wegen der FSK-Freigabe als auch wegen dem Kosten- und Zeitaufwand für renderintensive Partikelsimulationen, die man für überzeugend spritzendesCGI-Blut bräuchte. So werden die Opfer fast immer geschnappt und blitzschnell runtergewürgt... Nunja, bei der Grösse der lieben Tierchen ist das durchaus auch glaubhaft und bei einigen Bikini-Girls gehts auch mal genussvoller und detaillierter zu... die beiden Tierchen sind wohl Gourmets?

Dabei, und das ist wichtig, nimmt sich der Film selbst nicht zu ernst: Alles kommt mit einer Portion schwarzen Humors. Er verlässt natürlich nie das "Klischee-Hauptgleis" für Monsterfilme, aber wenn z.B. plötzlich zwei knackige Girls auftauchen, erwarten wir in solch einem Streifen ja auch keine tiefschürfende Charaktervorstellung, sondern nur genau das, was wir auch bekommen: Eine Monsterfütterung mit viel Gekreische und Gezappel!

Kommen wir zu einem weiteren Highlight: Dem Soundtrack. Als ich DvS sah, hatte ich ein Deja Vu... der Score klang irgendwie verdammt nach dem grossartigen Soundtrack von "Komodo vs. Cobra" (KvC)... und richtig: Beide Scores kommen von Chick Cirino. Ein Name, den ich mir nun eingeprägt habe. Wie auch schon in KvC kitzelt der eigenwillige Soundstil nochmal ordentlich was aus dem Film: Cirino's Stil verbindet das Beste von John Barry und Randy Edelman (Anaconda, Daylight etc.) mit einem Schuss Hans Zimmer, kupfert aber bei keinem der drei ab: Mäandernd, gefahrvoll, abenteuerlich! Einfach epic!

Wer Creature Features nicht mag: Besser Finger weg! Für alle carnivoren Monsterfreunde macht DvS aber einfach richtig Laune. Roger Corman zeigt erneut, das er es einfach kann! Über Glaubhaftigkeit und Logik bei solchen Filmen diskutieren zu wollen, ist ohnehin Blödsinn. Und seien wir doch mal ehrlich: Blockbuster wie "Captain America" oder gar "Transformers" sind doch nur tricktechnisch besser, handlungsmässig aber weitaus hirnrissiger und unglaubwürdiger. Da ziehe ich ein ehrliches B-Picture, das nicht vorgaukelt mehr zu sein als es ist, mit ehrlichen genmanipulierten, Bikinigirl-fressenden Monstern vor. Und Corman hat sich in der letzten Szene auch das traditionelle "Loophole" für ein Sequel offengelassen... Da bekomme ich jetzt schon Hunger auf mehr Bikinigirls... RAWR! ;-)


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