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Beiträge von Kynos
Top-Rezensenten Rang: 253.991
Hilfreiche Bewertungen: 136
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Rezensionen verfasst von Kynos (Blieskastel)
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5.0 von 5 Sternen
Genial, 16. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Das erste was mir bei diesem Spiel ins Auge stach ist die unglaublicher Grafik. Auf meinem i7 2600k (4.3 Ghz), 12 GB Ram mit Radeon HD 7970 (übertaktet) hat das Spiel auf den höchsten Einstellungen auf DX11 in 1080p und mit aktiviertem PhysX (welches dann über die CPU läuft)ein Grafikfeuerwerk entfacht das selbst Crysis richtig alt aussehen lässt. Die Animationen sind einfach unfassbar realistisch und detailliert und die Texturen sind so gestochen scharf, dass ich mich manchmal fragte ob ich hier einen CGI-Film spiele. Ich habe mich auch öfters dabei ertappt, manchmal einfach stehenzubleiben und die atemberaubenden Umgebungen zu betrachten. Dabei ist allerdings zu beachten dass für die allerhöchsten Einstellungen ein extrem schneller PC vonnöten ist. Allerdings sieht das Spiel auch in DX9 und in niedriger Auflösung noch sagenhaft aus. Aber genug zum technischen Aspekt, das Spiel hat noch viel mehr zu bieten als nur technische Perfektion. Das Spielprinzip, superstylische Prügeleien mit Rollenspielelementen zu mischen macht einfach wahnsinnig viel Spaß, auch wenn es, vor allem im höchsten Schwierigkeitsgrad, sehr fordernd ist. Insgesamt kann ich dieses Spiel nur wärmstens empfehlen, besser geht es meiner Meinung nach kaum.
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5.0 von 5 Sternen
Presiwert und gut, 15. April 2012
Dieses Mainboard ist wirklich klasse. Übertakten ist durch das übersichtliche und umfangreiche Bios sehr einfach. Man kann sogar per Mausklick automatisch übertakten. Das einzige Problem das ich hatte war dass meine 12 GB Corsair-Ram zuerst nicht erkannt wurden und beim Übertakten dann instabil wurde. Dies konnte ich aber lösen indem ich im Bios für mein Ram das X.M.P.-Profil auswählte. Insgesamt gebe ich diesem Board wegen des tollen Preis-Leistungsverhältnis und der Übertakterfreundlichkeit die Höchstnote.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mehr als nur schnell genug, 15. April 2012
Habe diese Karte zusammen mit einem i7 2600k zusammen in meinem Rechner verbaut. Konnte diese auch problemslos per Treiber übertakten, was mir einen deutlichen Leistungssprung bescherte und die Temperaturen nur minimal steigen liess (70 Grad unter Volllast). In allen Spielen die ich bisher getestet habe machte die Karte mächtig Dampf und liess mich alles mit maximalen Details auf 1080p spielen. Selbst das berüchtigte Arkham City ist kein Problem in DX11. Crysis mit Rygels Hi Res Texturen und High Quality Mster Config ebensowenig, nicht zuletzt dank des sehr großzügig bemessenen Grafikspeichers und der hohen Bandbreite der Speicheranbindung. Aber selbst unter diesen extremen Bedingungen wird gerade mal die Hälfte des vorhandenen Grafikspeichers belegt. Fazit: Wer viel Leistung, Übertaktungspotenzial und Zukunftssicherheit will, der ist mit dieser Karte gut beraten. Allerdings ist sie auch nicht gerade billig, weshalb man sich vorher überlegen sollte ob man überhaupt so viel Leistung braucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wahnsinnig schnell, 15. April 2012
Habe diesen Prozessor für meinen neuen Eigenbau-PC gewählt. Erstmal muss ich sagen, dass ich den Prozessor noch locker auf 4300 MHZ übertakten konnte. Wahrscheinlich ginge es sogar noch höher. Die Leistung, die man damit erreicht ist selbst ohne Übertaktung unglaublich. In Verbindung mit einer guten Grafikkarte lässt diese CPU alle Spiele, selbst BF3 und the Witcher 2, geradezu "rennen". Bei BF3 kann ich damit locker auf 60 FPS spielen, mit allen Details in 1080p. Die FPS wären noch höher wenn man Vsync deaktiviert. Videos kodieren ist dank 8 Threads eine Sache von Minuten. Insgesamt kann man sagen dass dieser Prozessor genug Leistungsreserven für die nächsten Jahre bietet. Wenn man nicht so weit in die Zukunft planen will tut es allerdings im Moment auch noch ein langsamerer Prozessor.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ganz großes Rollenspiel-Epos, 21. November 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Als ich damals von Neverwinter Nights 2 hörte, ignorierte ich das Spiel zuerst, da ich ein ähnlich schwaches Spiel wie den Vorgänger erwartete. Doch weit gefehlt! Schon von der ersten Spielstunden an stellte sich eine Begeisterung ein, wie ich sie zuletzt um die Jahrtausendwende beim Spielen der Baldur's Gate und Icewind Dale-Reihen gefühlt habe. Die Atmosphäre, das komplexe Regel- und Klassensystem und auch die Story sind grandios. Das einzige Manko ist, dass das Spiel, im Vergleich zu bspw. Baldur's Gate, recht linear ist, aber das ist angesichts der anderen Stärken des Spiels zu verschmerzen.
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht gut, nicht schlecht, 20. November 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Als ich davon hörte, dass Bioware plant einen spirituellen Nachfolger der großartigen Infinity Engine-Spiele zu veröffentlichen, habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig. Entsprechend groß war dann nachher die Enttäuschung. Es mangelt ihm an Komplexität und taktischer Tiefe, die Kämpfe sind Klickorgien und es gibt viel zu wenige Klassen, Rassen und Talente. Wenn ich daran denke, wieviel Planung man zum Beispiel in Baldur's Gate oder Icewind Dale in einen Kampf stecken musste, um gegen wirklich starke Gegner zu bestehen, wieviele verschiedenen Strategien man für die verschienenen Gegner brauchte, und das dann mit Dragon Age vergleiche, dann sieht letzteres mager aus. Aber wenn wundert es, es gibt ja nur eine Hand voll Klassen, nicht mal Kleriker, Druiden oder Mönche gibt es, und zu allem Überfluss ist auch noch die Party zu klein (wie schon bei NWN). Auch wenn es sich vielleicht sehr negativ anhört, aber ich will das Spiel nicht runtermachen. Es ist für Gelegenheitsspieler und eher actionorientierte Spieler sicher sehr gut und ohne Frage sein Geld wert. Aber ich für meinen Teil lege das Spiel wohl noch einmal beiseite und spiele lieber Icewind Dale 2.
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4.0 von 5 Sternen
Edles Teil, 7. Oktober 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Wenn man sich eine Konsole holen möchte, kann man mit der PS3 nicht viel falsch machen. Sie hat Top-Exklusivtitel, Top-Grafik ,welche mittlerweile schon leicht besser als die der Xbox360 ist, wie man anhand von Exklusivtiteln wie Killzone 2 und Uncharted 2 erkennen kann, und ansehnliche Multimedia-Funktionen (Blu-Ray et cetera). Außerdem ist sie sehr zuverlässig und überhitzt nicht. Einziges Manko ist das unübersichtliche Systemmenü und der im Vergleich zu Xbox Live eher schlechte Online-Service (der dafür aber auch kostenlos ist). Insgesamt kann ich die Konsole nur empfehlen.
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Risen
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| Wird angeboten von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe |
| Preis: EUR 29,90 |
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Was soll das?, 2. Oktober 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Ich kann mich nur meinen Vorrednern hier anschließen. Die Portierung des Spiels auf die Xbox360 ist einfach nur grauenhaft. Das betrifft sowohl die grottige Grafik (wusste nicht, ob ich lachen oder weinen soll), die vielleicht vor 6-7 Jahren noch zweitgemäß gewesen wäre und nicht mal mit Spielen wie Oblivion, Far Cry 2 oder Fallout 3 verglichen werden kann, als auch die fummelige und wenig intuitive Steuerung. Ich rate dazu, mit dem Kauf noch abzuwarten, bis der angekündigte Patch da ist. Bleibt zu hoffen, dass selbiger alle diese Mängel beseitigen wird, denn ich bin mir sicher, dass in der hässlichen Hülle ein gutes Rollenspiel steckt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Recht gelungen, 4. Januar 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Erst einmal das Gute: Die Präsentation des Spiels ist sehr hübsch, die Sprachausgabe professionell umgesetzt. Desweiteren gibt es online eine unerschöpfliche Zahl neuer Levels. Weniger gut hingegen sind die extrem ungenaue Steuerung, das Fehlen von echten Rücksetzpunkten (wenn man ein paar mal gestorben ist muss man den ganzen Level noch einmal neu starten, was zumindest bei mir nach dem fünften Neustart den Spielspaß abwürgt) und damit verbunden bzw. daraus resultierend der in den Geschichtslevels viel zu hohe, übelst frustige Schwierigkeitsgrad (Beispiel: das Rollenspringen im Minenlevel). Und nein, ich bin kein Grobmotoriker, ich habe Mirror's Edge im Profimodus durchgezockt. Aber im Gegensatz zu LBP gibt es dort ja auch faire Rücksetzpunkte mit unbegrenzten Versuchen und eine genaue Steuerung. Insgesamt hat das Spiel also durchaus einiges zu bieten, aber ich persönlich kann es aufgrund der schlechten Steuerung und des in späteren Levels unfairen Schwierigkeitsgrades nur bedingt empfehlen.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Zum Gähnen, 8. August 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Ich habe selten einen so langweiligen Diablo-Klon gespielt. Eine Story ist praktisch nicht vorhanden, alles was man tut ist stundenlang links- und rechtsklicken und Gegenstände aufsammeln und diese entweder behalten oder verkaufen und gelegentlich aufleveln. Die (Sub-)Quests fallen ausnahmslos in die "Bring mir dies", "Töte den und den" und "Rette den und den"-Schemata. Das fand ich schon nach 30 Minuten Spielzeit langweilig. Die große Spielwelt kann da leider auch nichts dran ändern, da es nicht wirklich was interessantes zu entdecken gibt außer immer neuen Monsterhorden und immer gleich aussehenden Siedlungen. Dabei ist die Grafik der des vier Jahre vorher erschienenen Diablo unterlegen (Animationen, kein Parallax-Scrolling, Farben et cetera). Schade drum, vielleicht wird die Nachfolger besser.
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