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Rezensionen verfasst von
S. Heinrich "bagreview"
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18 Apps Magnete für Kühlschrank / Magnettafel (Set)
18 Apps Magnete für Kühlschrank / Magnettafel (Set)
Wird angeboten von hilcato
Preis: EUR 4,95

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschönerung der Pinnwand? Leider nein., 30. Januar 2012
Nachdem ich die Sunday App Magnete bei Amazon entdeckt habe, wollte ich unbedingt eines der Sets zur Auflockerung meiner Magnet-Pinnwand. Obwohl ich kein eingefleischter Apple-Fan bin, hat mir die kreative Idee sehr gut gefallen. Ich habe zwei Sets bestellt, da ich es für eine gute Geschenkidee hielt.

Die gelieferten Magnete enttäuschen leider komplett:
Der Beschnitt beider Sets weicht stark voneinander ab. Während die Motive im einen Set schön mittig platziert sind, sind beim zweiten Set nahezu alle Motive um ca. 2-3mm nach unten verrutscht. Einige der App-Logos sind dadurch unschön vom Rand angeschnitten.
Die Motive selbst entsprechen - wie bereits in einer anderen Rezension erwähnt wurde - nicht exakt den Grafiken, die man von Apple-Geräten gewohnt ist. Da man die Motive trotzdem eindeutig mit den Apple-Pendants in Verbindung bringen kann, hätte mich diese Tatsache nicht gestört. Jedoch sind einige Grafiken wirklich schlecht gemacht. Die Sonnenblume ist welk (kein Witz!), die Kamera als solche nur schwer zu erkennen. Die Bilder in Amazon stimmen nicht mit der gelieferten Ware überein.
Die Qualität des Drucks ist jedoch der Hauptgrund, weswegen ich die App Magnete zurücksende. Alle App-Logos weisen einen Grün- oder Braunstich auf. Die Farben sind nicht annährend so kräftig wie auf den Bildern zu sehen. Die Logos wirken blass und vergilbt.
Da ich die Magnete zwecks Rücksendung nicht aus der Blisterverpackung ausgepackt habe, kann ich keine eindeutige Aussage zur Magnetkraft abgeben. Durch den ca. 0,5-1mm starken Karton der Umverpackung haben sie allerdings keinerlei magnetische Wirkung.

Insgesamt bin ich wirklich enttäuscht von diesem Produkt, von dem ich mir erhofft habe, dass es mein neues Whiteboard auflockert. Obwohl sie nicht teuer sind, sind sie ihren Preis nicht wert und gehen deswegen retoure.


AmazonBasics SLR-Kamerarucksack für Spiegelreflexkameras und Zubehör schwarz
AmazonBasics SLR-Kamerarucksack für Spiegelreflexkameras und Zubehör schwarz
Preis: EUR 30,99

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bequem und kompakt mit viel Platz, 20. November 2010
Seit Monaten beschäftige ich mich intensiv mit Fototaschen, aber ein so günstiges Exemplar ist mir vor dem AmazonBasics SLR-Kamerarucksack nicht in die Hände gefallen. Gespannt darauf, was man von Amazons Eigenmarke erwarten darf, habe ich den kompakten Fotorucksack bestellt.
Amazons "Frustration-Free"-Konzept begrüße ich normalerweise immer. Beim SLR-Kamerarucksack macht es aber wenig Sinn, da man dadurch nur eine Schachtel in Paket geliefert bekommt. Normalerweise werden Rucksäcke einfach in Plastiktüten ins Paket gesteckt.

Optisch ist Amazons Fotorucksack sehr schlicht und funktionell gestaltet. Logos finden sich lediglich auf den Griffen der Reißverschlüsse wider. Für den günstigen Preis ist das Tragesystem erstaunlich komfortabel. Die Rückenpolsterung ist sehr dick und flexibel und teilt sich im Bereich des oberen Rückens in zwei Streifen, die seitlich der Wirbelsäule anliegen. Im Lendenwirbelsäulen-Bereich ist es hingegen ein durchgängiges Polster, so dass die Last gut auf den gesamten Rücken verteilt wird. Das Rückenpolster verbindet hohen Tragekomfort mit Atmungsaktivität.
Außerdem besitzt der Rucksack einen Brust- und einen Hüftgurt. Leider ist der Brustgurt sehr kurz ausgelegt und spannt dadurch. Der Hüftgurt sitzt - wie ein anderer Rezensent schon angemerkt hat - bei großen Personen eher am Bauch als an der Hüfte, was an der geringen Höhe von 39cm liegt. Dennoch stabilisiert der Hüftgurt den Rucksack gut. Zur Lastverteilung ist er aber zu schmal und die Hüftpolster zu dünn.
Neben dem Kamerafach besitzt der AmazonBasics SLR ein großes und ein kleines Reißverschlussfach an der Front. Seitlich sitzen zwei weitere Fächer, die von Laschen mit Klettstreifen verschlossen werden.

Im Hauptfach mit modularen Trennelementen findet eine große semiprofessionelle Kameraausrüstung mühelos Platz. Auch Teleobjektive passen angesetzt an eine DSLR-Kamera in den Rucksack. Zusätzlich zur Ausrüstung kann an der Seite noch ein kleines Reise- oder Einbeinstativ eingehängt werden.

Die verwendeten Materialien sind in Ordnung. Hier merkt man aber den Unterschied zu teureren Modellen bekannter Marken. In Sachen Verarbeitung steht der Rucksack teuren Modellen aber in nichts nach. Alle Nähte sind sauber gesetzt und die Reißverschlüsse sowie das Tragesystem sind stabil mit dem Rucksack vernäht. Wie sich das Material auf Dauer schlägt, wird sich im Einsatz zeigen.

Sicherheit vor Stößen und Nässe und der Schutz von Dieben sind wichtige Aspekte bei Kamerataschen. Der Kamerarucksack von AmazonBasics ist hier nicht ausreichend ausgestattet. Eine Regenhülle fehlt und die Materialien der Außenhülle sind nur minimal wasserabweisend. Gegen Diebstahl bietet der AmazonBasics Rucksack keinen Schutz.

Wer auf der Suche nach einem günstigen Kamerarucksack mit viel Platz und einem guten Tragesystem ist, ist mit dem AmazonBasics SLR-Kamerarucksack gut beraten. In Punkto Ausstattung muss man bei diesem Preis aber einige Abstriche machen. Features wie Speicherkartenfächer, eine Regenhülle oder ein Schnellzugriff bietet der Fotorucksack nicht. Alles in allem bekommt man mit dem AmazonBasics SLR-Kamerarucksack viel Rucksack für wenig Geld.
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Asus EEE PC 1005HA-M 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Grafik im Chipsatz integriert, Win 7 Starter) weiß
Asus EEE PC 1005HA-M 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Grafik im Chipsatz integriert, Win 7 Starter) weiß

165 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausdauernder Wegbegleiter, 10. November 2009
Netbooks sind seit ihrem Erscheinen auf dem deutschen Markt ein unglaubliches Trendprodukt. Ich selbst konnte mich diesem Trend und einem Kauf trotz der Liebe zur Technik und Computern bisher erfolgreich entziehen. Doch mit dem ASUS EeePC 1005HA sollte dem ein Ende gesetzt werden.

Die folgende Rezension bezieht sich auf die weiße Version des EeePC 1005HA-M in der Windows 7 Starter Ausgabe.

Technisch hebt sich der EeePC 1005HA-M nur wenig von den übrigen aktuellen Netbooks ab. Intel Atom N270, 1GB Arbeitsspeicher, und die übrigen Eckdaten klingen, wenn man sich auf dem Netbookmarkt etwas umsieht sehr vertraut. Ursprünglich wollte ich mir einen Samsung N130 anschaffen, doch beim direkten Vergleich im Laden hatte der EeePC die Nase vorn und so fiel meine Wahl auf ihn.

Lieferumfang
Dem EeePC 1005HA-M ist das nötigste beigelegt. Gut verpackt sind Netbook, Netzteil in passender Farbe, sowie Recovery-DVD und Bedienungsanleitung in einem schicken Karton enthalten. Eine Tasche ist nur der H-Version des 1005HA beigelegt.

Gehäuse
Auch wenn das Seashell-Design den kleinen EeePC sehr hochwertig aussehen lässt, ist die hoch glänzende Gehäuseoberfläche eher Nach- als Vorteil. Bei der schwarzen Version fällt jeder Fingerabdruck sofort störend ins Auge. Die weiße Version ist da pflegeleichter, denn hier fallen Fingerabdrücke nur unter ungünstigen Lichtverhältnissen auf.

Display
Entgegen einiger Berichte im Internet besitzt der 1005HA-M ein mattes Display, was bei aktuellen Netbooks leider zur Seltenheit geworden ist. Obwohl die Geräte als Alltagsbegleiter angepriesen werden, statten einige Hersteller ihre Geräte mit spiegelnden Glare-Type-Displays aus. Für den Einsatz im Freien sind solche Geräte meist nicht zu gebrauchen. Das 1005HA-M kann auch dort problemlos genutzt werden und sogar bei 30% Helligkeit lässt sich das Display sehr gut ablesen. Bei der H-Ausstattungsvariante verbaut ASUS leider ein Glare-Type-Display. Aus diesem Grund verzichtete ich auf die etwas höhere Leistung zugunsten der Alltagstauglichkeit und bin mit meinem "M" sehr zufrieden.

Eingabegeräte
Spätestens seit dem iPhone ist der Begriff "Multitouch" in aller Munde. Auch ASUS spendiert diesem EeePC ein multitouch-fähiges Pad, welches im Mehrfingerbetrieb das Zoomen, Scrollen und Rotieren unterstützt. Letzteres allerdings nur mit viel Übung. Das Touchpad ist nahtlos in die Gehäuseoberfläche integriert und zum erleichterten Auffinden mit kleinen Noppen überzogen.
Die Tastatur, die für mich ein wichtiges Kriterium bei der Netbookwahl darstellte, nimmt beim EeePC nahezu die gesamte Gehäusebreite in Anspruch und lässt ein komfortables Schreiben zu. Eine Umgewöhnungsphase von der normalen PC-Tastatur war für mich nicht nötig, da alle Tasten angenehm dimensioniert an der gewohnten Position sitzen. Für`s schnell unterwegs `mal etwas Tippen ist sie also mehr als geeignet.

Leistung
Netbookkäufer sind von der Leistung der Winzlinge ja häufig enttäuscht. Allerdings ist das wohl eher auf eine zu hohe Erwartungshaltung, als auf das Produkt Netbook als solches zurückzuführen. Die von diesem Gerät bereitgestellte Leistung reicht für meinen Einsatzzweck als täglicher Begleiter im Studium und unterwegs völlig aus. Zum Verwalten von Terminen, Verfassen von Texten und zum Zugriff auf E-Mails und Internet ist der EeePC gut geeignet.

Akkulaufzeit
Essentiell für ein Netbook ist natürlich die Akkulaufzeit. Der EeePC 1005HA-M weiß hier zu überzeugen. Die vom Hersteller angegebene Dauer von 8,5 Stunden wird bei mir sogar übertroffen. Nach einer Stunde Betrieb und bei aktiviertem WLAN zeigt die Akkuanzeige 89% und während des Verfassens dieser Rezension bedeutet dies eine verbleibende Dauer von 8Std. 49Min. Mehr als ausreichend bis zur nächsten Steckdose. Beim ersten Dauertest bei 50% Displayhelligkeit im Energiesparmodus erreichte der EeePC mit aktiviertem WLAN ca. 8 Stunden. Dabei wurden zwischenzeitlich aber einige Daten von einer externen Festplatte auf das Netbook kopiert. Bei entleertem Akku (5%) wird der EeePC im ausgeschalteten Zustand in unter 2 Stunden wieder vollständig aufgeladen.

Betriebssystem
Die vorinstallierte Windows 7 Starter-Edition sorgt bei einigen Kunden für Unzufriedenheit. Auch ich stand dieser Version anfangs skeptisch gegenüber, da man häufig über die eingeschränkten Benutzereinstellungen (wie z.B. das häufig erwähnte Fehlen der Möglichkeit, das Hintergrundbild auszutauschen) liest. Nachdem ich nun die erste Tage mit der Windows 7 Starter-Edition gearbeitet habe musste ich feststellen, dass die in der Starter-Edition bereitgestellten Funktionen für die Nutzung auf einem Netbook vollkommen ausreichen. Dass das Hintergrundbild nicht geändert werden kann ist zwar schade, aber, da das vorhandene ganz modern aussieht, doch zu verschmerzen. - Vermutlich werde ich in einigen Wochen aber anders darüber denken - Andere fehlende Funktionen wie die Aero-Oberfläche, Live-Miniaturansichten, Benutzerwechsel ohne An- und Abmelden, Ad-hoc-Netzwerke, das Media Center, etc. sind für ein Netbook weniger von Bedeutung. Wie auch bei der Hardware sollte man bei einem Netbook immer bedenken, wofür man es sich eigentlich anschafft und welche Funktionen man sich davon erwartet. Notfalls ist ein (kostenpflichtiger) Wechsel per Anytime Upgrade auf eine höhere Win7-Version möglich.
Die erste Inbetriebnahme geht recht flott von Statten. Die Ersteinrichtung war ebenfalls schnell erledigt und viele vorinstallierte Programme, die es zu löschen galt, waren zum Glück auch nicht vorhanden. Auch der Zugriff auf das heimische WLAN funktionierte sofort.

Kurz und knapp:
Ich kann den günstigen EeePC 1005HA-M von Asus jedem empfehlen, der mit der richtigen Erwartungshaltung den Kauf eines ausdauernden Netbooks mit mattem Display anstrebt und die nötige Zeit und Liebe mitbringt, seinen kleinen Webbegleiter ab und zu mit einem Microfaser-Tuch zu putzen.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 10, 2010 6:59 PM CET


Philips TT 2021/30 Körperhaarpflege System Bodygroom
Philips TT 2021/30 Körperhaarpflege System Bodygroom

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschende Lebensdauer, 7. Juni 2009
Als dieses Gerät 2006 veröffentlicht wurde habe ich ihn mir gekauft. In vielen Zeitschriften konnte man Werbung zu dem Gerät finden und als Alternative zur Nassrasur wollte ich ihn einfach mal ausprobieren. Mit ~35€ ist er ja eine gute Alternative, denn die Klingen von guten Nassrasieren sind ja nicht gerade günstig.

Die Rasur gelingt mit diesem Gerät grundsätzlich ganz gut. Man muss sich aber sehr viel Zeit lassen und auch häufiger über die selbe Stelle rasieren, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten. Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn man trocken rasiert. Unter der Dusche zu rasieren ist zwar ganz angenehm, aber dann dauert es noch länger.
Für die Rasur der Beine halte ich das Gerät für ungeeignet. Die Haare an den Beinen sind zu weich, um mit dem Bodygroom anständig rasiert zu werden. An einem Nassrasierer kommt man im Beinbereich wohl einfach nicht vorbei.
Für den Intimbereich und unter den Achseln ist der Philips Bodygroom allerdings gut geeignet. Die Haare in diesen Bereichen lassen sich gut trimmen und rasieren und mit der nötigen Geduld bleiben auch keine Stoppeln und Haare übrig.

Man sollte generell bei der Rasur mit dem Philips Bodygroom vorsichtig vorgehen, da es, wenn die Haut nicht absolut straff gezogen wird, leicht passieren kann, dass man sich schneidet. Das kann auch bei montiertem Trimmaufsatz noch passieren. Wenn man zu schnell mit dem Gerät über den Körper fährt kann es auch passieren, dass Haare noch nicht geschnitten wurden, aber bereits in der Trimmzone des Schneidkopfes hängen. Dadurch kann man sich leicht ein paar Haare ausreißen oder sich zumindest ganzschöne Schmerzen zufügen ;)
Hat man aber erst einmal etwas Übung und rasiert sich nicht in Eile, dann gibt es keine Probleme.

Die Kapazität des Akkus ist ausreichend. Hat man sich allerdings länger nicht rasiert und benötigt dann bei einer Rasur etwas mehr Zeit, dann kann es leicht passieren, dass der Akku an seine Grenzen kommt und die Schnittkraft stark nachlässt. Dann sollte man lieber eine Pause einlegen und das Gerät neu aufladen, da es dann noch leichter zu Verletzungen kommen kann. Die Ladezeit des Bodygroom ist ermüdend. Ein "Mal eben kurz laden und losrasieren" ist nicht möglich. Man sollte ihn grundsätzlich über Nacht in der Ladeschale aufladen, um am nächsten Morgen rasieren zu können. Die Zeit benötigt er auch.

Enttäuschend ist allerdings die Lebensdauer des Gerätes. Mittlerweile habe ich mein zweites Gerät, da das erste nach knapp 2 Jahren defekt war. Der Taster des Bodygrooms blieb in der angeschalteten Stellung hängen und das Gerät lies sich nicht mehr ausschalten. In Ermangelung von Alternativen auf dem Rasierermarkt habe ich mir dann noch einen zweiten Bodygroom TT 2021 zugelegt. Leider bringt es ja kein anderer Hersteller fertig ein vergleichbares Produkt auf dem Markt zu positionieren. Die Konkurrenzprodukte mit Nassrasierklingen und Trimmer (Braun bodycruZer) sind nicht wirkliche Alternativen, denn dann kann ich mich gleich nass rasieren.
Auch das zweite Gerät ist nach einigen Monaten defekt gewesen. Der Schneideinsatz hält nicht mehr im Gerät und fällt während der Rasur heraus. Dies liegt daran, dass die Kunststoff-Klemmung im Kopf des Bodygrooms recht schnell verschleißt. V.a. dann, wenn man den Einsatz nach jeder Rasur reinigen möchte. Mit etwas Klebeband kann man den Einsatz aber am Gerät festkleben... das ist zwar Pfusch, aber bevor ich nun weitere 35€ für einen dritten Bodygroom investiere warte ich, bis auch beim zweiten Gerät der Taster im Gehäuse hängen bleibt. Dann ist er wirklich defekt :D
Zwei gekaufte Bodygrooms und beide defekt... sehr enttäuschend. Da es aber keine Alternative gibt werde ich mir wohl wieder einen zulegen, aber sobald dieser defekt ist wird er zu Philips eingeschickt. Diesen Stress wollte ich mir bisher aber nicht antun.

Die Lebensdauer der Einsätze ist im übrigen ziemlich gut. In mittlerweile über 3 Jahren Gebrauch habe ich nur einen Ersatzeinsatz gekauft. D.h. mittlerweile benutze ich den 3. Scherkopf (1 von jedem Bodygroom + 1 Ersatz).

Ob ich dieses Gerät empfehlen würde weiß ich nicht so recht. Seine Aufgabe erfüllt er, aber die Anfälligkeit für Defekte scheint doch sehr hoch zu sein.


Garmin Sensor Geschw.& Trittfrequenz-Sensor GSC 10, schwarz
Garmin Sensor Geschw.& Trittfrequenz-Sensor GSC 10, schwarz
Preis: EUR 36,99

116 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine sinnvolle Erweiterung..., 23. Mai 2009
... für jeden der ein kompatibles Garmin Produkt besitzt und sein Training gezielter gestalten und einfacher überwachen möchte.

Ich verwende den Sensor an meinem Rennrad in Verbindung mit einem Garmin Forerunner 305.
Die Montage des Sensors geht schnell und einfach. Der Sensor wird mittels zweier Kabelbinder auf der Kettenstrebe montiert. Wer seinen Rahmen schonen will sollte vielleicht noch etwas (z.B. Lenkerband) unterlegen, um Kratzer durch die Kabelbinder zu vermeiden. Die beiden mitgelieferten Magnete werden an der Kurbel und in den Speichen des hinteren Laufrades montiert. Die Verwendung des Speichenmagnets bei Aero-Laufrädern (z.B. Xentis Mark1) ist nicht möglich.
Im Handbuch wird empfohlen erst alles locker zu montieren, anschließend den Sensor auf die Magnete auszurichten und dann alles zu befestigen.
Nach der Montage kann man den GSC 10 durch einige Pedal- und Laufradumdrehungen kalibrieren. Dabei blinkt die Reset-Taste des Sensors bei jedem Durchlauf eines Magneten in der entsprechenden Farbe. Nachdem der Sensor kalibriert ist blinkt die LED nicht mehr auf. Der Radumfang wird automatisch ermittelt, sobald der Forerunner auf den Sensor eingerichtet ist und ein GPS-Signal empfängt.
Als Nutzer muss man lediglich den Sensor im Menü aktivieren, der Rest geschieht automatisch.

Die Übertragung der Trittfrequenz funktioniert problemlos und ohne Aussetzer. Die Reichweite des Signals ist mehr als ausreichend. Der GSC 10 verrichtet seine Aufgabe zuverlässig.

Die von meinem Vorredner aufgeführten Mängel kann ich nicht nachvollziehen. Die feste Arretierung des Sensorarms empfinde ich nicht als negativen Kritikpunkt sondern eher als positive Eigenschaft. V.a. als Mountainbiker sollte man die Fixierung des Sensorarms mittels einer Schraube begrüßen, denn eine einfacher lösbare Verbindung würde sich bei Erschütterungen eventuell lösen und so eher zum Bruch des Sensorarms oder einer Beschädigung der Laufräder führen. Das Problem, dass der Sensorarm beim Laufradwechsel in die Speichen geraten kann hatte ich bisher bei keinem meiner Laufräder.
Sobald das GPS-Signal aussetzt übernimmt der Sensor mit Hilfe des vorher ermittelten Radumfangs zusätzlich die Geschwindigkeitsmessung. Außerdem tut er dies auch, wenn der Forerunner auf "Hallenverwendung" eingestellt wird. So kann man auch beim Rollentraining im Winter seine Geschwindigkeit - sofern dies von Interesse ist - überwachen.

Alles ist allem ist der GSC 10 Geschwindigkeits- und Trittfrequenz-Sensor eine gute aber teure Erweiterung für die GPS-Trainingsgeräte von Garmin. Für ein gezielteres Rennradtraining ist der Sensor gut zu gebrauchen. Die Überwachung der Trittfrequenz kann außerdem in Trainings integriert werden, so dass man gewisse Vorgaben erfüllen und in vorher definierten Trittfrequenzbereichen bleiben muss. Auf einem Mountainbike würde ich ihn nicht einsetzen, da mich hier die Überwachung von Geschwindigkeiten und Trittfrequenzen weniger interessiert, als die gefahrene Strecke.

Allgemein zu den im vorherigen Post angesprochenen Problemen:
Der GSC 10 hat nichts mit der Höhenmessung und dem GPS-Signal des Forerunners zu tun. Grundsätzlich kann man sagen, dass der SiRFstarIII auch im Wald problemlos funktioniert. Bei extrem dichter Belaubung kann die Signalstärke zurückgehen, aber Aussetzer hatte ich im Wald mit dem Forerunner 305 noch nie. Die Höhenmessung des Forerunners ist - bedingt durch die fehlende barometrische Höhenmessung - schlecht. Das ist aber ein grundsätzliches Problem der Ermittlung der Höhe durch dieses Gerät, da jede Sekunde ein Messpunkt ermittelt wird und sich pro Messpunkt ein Fehler von bis zu +- 25m (laut Garmin) ergeben kann. Die Höhenmessung ist auch unter freiem Himmel nicht besser.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 25, 2012 8:46 PM MEST


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