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Rezensionen verfasst von
Diogenes

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Langzeitbelichtung - Bewegung auf Fotos bannen! - Fotografie kompakt
Langzeitbelichtung - Bewegung auf Fotos bannen! - Fotografie kompakt
Preis: EUR 4,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grundlagen, 25. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor möchte die Grundlagen zum Thema Langzeitbelichtung vermitteln. Dies gelingt ihm m.E. gut - jedoch ist es auch nicht mehr. Jeder Fotograf, der sich länger mit dem Thema befasst hat, wird wenig Neues erfahren. Ich habe mich bisher nur rudimentär mit dem Thema befasst und außer ein paar Nachtaufnahmen von Straßen keine große Erfahrung gesammelt. Mir hat das Buch gleichwohl wenig Neues vermittelt. Jedoch habe ich eine kurze Zusammenfassung bekommen und drei bis vier Tipps draus gezogen, die ich umsetzen will. Diese Tipps rechtfertigen m.E. die Bewertung von vier Sternen (auch wenn ich gehadert habe, ob nicht drei angemessener wären) - denn jeder der den Begriff Langzeitbelichtung bei Amazon eingibt, wird zu dem Thema schon etwas gehört oder im Internet gelesen haben. Bei dem Preis kann man daher nichts falsch machen, aber auch keine großartigen Neuigkeiten erwarten, da es sehr knapp gehalten ist (ca. 1-1,5 h Lesevergnügen).

P.S. wie bei den meisten Fotobüchern: Man kann sie auf dem Kindle lesen, aber auf einem PC oder Tablet kann man die Fotos genießen und besser erkennen, was der Autor beschreibt.


Frankfurter Allgemeine
Frankfurter Allgemeine
Preis: EUR 29,90

103 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abonnent zweiter Klasse, 18. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Frankfurter Allgemeine (Kindle Edition)
Die FAZ lese ich auf dem Kindle nun seit vier Monaten. Die FAZ (bzw. Zeitunglesen) war der Grund, warum ich den Kindle gekauft habe, da in einer vollen S-Bahn der Kindle auch mit einer Hand gelesen werden kann. Dies klappt auch gut. Auf die nähere Handhabung gehe ich nicht ein, das haben andere vor mir besser getan.

Im Großen und Ganzen wäre ich auch zufrieden, wenn man nicht den Eindruck hätte, dass die Artikel jeden Tag von einer anderen Person in das Kindle Format übertragen werden. Hierzu muss ich kurz ausholen:

Die Papierausgabe besteht aus mehreren Rubriken. Wie z.B. der Ersten Seite, Politik, Wirtschaft, Finanzmarkt, Sport, etc. Die erste Seite zeichnet sich dadurch aus, dass die wichtigsten Themen (aus Sicht der Redaktion) kurz angerissen sind. Aus vielen Bereichen, sind meist ein paar Zeilen kurz geschrieben, die weiter auf den Hauptartikel in der jeweiligen Rubrik verweisen. Dieses System erleichtert dem Leser sich schnell zurecht zu finden und zu orientieren.

Wie ist dies beim Kindle gelöst? Es gibt in der Regel auch die verschiedenen Rubriken. Auf der Ersten Seite sind aber meist nur vier Artikel genannt. Die "Kurzartikel", die nur ein Thema anreißen fehlen - ein großes Manko aus meiner Sicht. Gut gelöst ist hingegen, dass die Artikel, die auf den nächsten Seiten fortgesetzt werden, meist komplett "abgedruckt" sind, wobei der Satz "Artikel wird auf S. 2 fortgesetzt" auch da steht, was ich jedoch nicht als störend empfinde. Die Artikel sind - soweit ersichtlich - alle vorhanden. Außer die umfangreichen Tabellen.

Was mich jedoch richtig ärgert ist die uneinheitliche Gestaltung der einzelnen Ausgaben:

Die Zeitung sieht nicht jeden Tag gleich aus. Es gab Ausgaben, bei denen war das Foto auf der Ersten Seite vorhanden. An anderen Tagen fehlt es. Es gibt Tage (wie heute) an denen fehlt die Erste Seite komplett. Gleichfalls fehlen viele Rubriken. Statt Wirtschaft, Finanzmarkt, Geldanlage, etc. gibt es heute (17.12.2011) nur "Wirtschaft". Ich frage mich, was das soll und wo die technische Schwierigkeit liegen soll, dies ordentlich und vor allem an allen Tagen gleich umzusetzen. An manchen Tagen sind auch die Überschriften der Rubriken klein geschrieben, an anderen Tagen groß. Ich muss feststellen, die Ausgaben sind (teilweise) lieblos zusammengeschustert.

Während ich dafür Verständnis habe, das eine Zeitung am Anfang ausprobieren muss, wie sie ein neues Medium nutzen will - fehlt es mir daran langsam. Nach mittlerweile über einem halben Jahr (ich meine die FAZ auf dem Kindle gibt es seit April 2011) ist keine einheitliche Linie erkennbar. Auch das nach wie vor manche Teile gänzlich fehlen, wie z.B. das Wetter oder Sporttabellen erschließt sich mir nicht. Diese könnten als Bilder dargestellt werden.

Ich weiß nicht, wer diese Zeitung in den Kindle umsetzt, aber es gibt auf keinen Fall einheitliche "Layoutvorschriften". Während bei der FAZ ansonsten jede kleinste Änderung des Layouts den Lesern angekündigt und erklärt wird, scheint es bei der Kindle Ausgabe kein Interesse daran zugeben, irgendwas einheitlich zu machen. Man ist "Abonnent zweiter Klasse" zahlt aber soviel wie für die Digital Ausgabe.

Dies ist sehr schade. Denn es könnte viel rausgeholt werden. So könnten z.B. auf der ersten Seite alle Artikel, die in der Papierausgabe nur angerissen werden, komplett dargestellt werden. Die Schwierigkeit, dass man auf der ersten Seite zu wenig Platz hat, gibt es ja nicht.

Drei Sterne gibt es dennoch. Zum einen ist die Zeitung lesbar und die Artikel sind nach wie vor gut. Auch findet man sich meist zurecht.

Mittlerweile gibt es mehrere deutsche Tageszeitungen auf dem Kindle. Ich werde mir anschauen, wie andere Zeitungen die Probleme gelöst haben. Sollten eine überzeugende Alternative dabei sein, werde ich wohl wechseln, bis sich die FAZ ein Herz gefasst hat und es irgendwann mal einen Kindle Verantwortlichen gibt, der sich um eine einheitliche Umsetzung kümmert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2012 8:56 AM CET


Bürgerliches Gesetzbuch: Studienkommentar, Rechtsstand: Dezember 2006
Bürgerliches Gesetzbuch: Studienkommentar, Rechtsstand: Dezember 2006
von Jan Kropholler
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für das Examen unschlagbar, 25. Juli 2007
Der Kommentar ist sehr gut, wenn man ihn für das nutzt für was er gedacht ist: Als Wiederholung um sich auf das Examen vorzubereiten.
Der Kommentar taugt nichts für Hausarbeiten und wenig für Anfänger.

Kropholler setzt die Grundlagen voraus und erörtert die meisten Probleme die für das Examen relevant sind. Dies kurz und knapp. Bei umstrittenen Fragen, verweist er zudem auf die Medicus Randnummern vom Bürgerlichen Recht. Das er knapp ist, ist ein Vorteil in der knappen Examensvorbereitungszeit - den man sollte sich auch merken können, was man liest....

Ich habe mich unter anderem mit diesem Kommentar erfolgreich auf das erste juristische Staatsexamen vorbereitet und kann ihn nur wärmstens empfehlen. Als Wiederholung um einzelne Bereiche nachzulesen ist er unschlagbar. Wenn man auch den Stoff in den Grundzügen verstanden haben muss.
Für Anfänger geht er auf manche einfacheren Zusammenhänge nicht ein, von daher ist er für diese m.E. nur bedingt geeignet.


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