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Beiträge von Thomas
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Hilfreiche Bewertungen: 88
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Rezensionen verfasst von Thomas "tbirgel"
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
TomTom Go1000 - Nein Danke, 14. März 2011
Über den fehlenden Support und die Updates wurde hier schon genug berichtet, darüber will ich mich nicht merh auslassen. Nach 3 Monaten Einsatz des TomToms kann ich nur sagen: Hardware - Klasse, Software - Absoluter Mist. Hier im Detail: + Das Auffinden der aktuellen Position und die Geschwindigkeit der Routenberechnung ist schon klasse. + Das Display und die Darstellung gibt auch keinen Anlass zur Klage o Die Bedienung des Touchscreens ist etwas unpraktisch. Mir passiert es jedenfalls recht häufig, dass ich daneben tippe oder das ein Eintrag eine Zeile tiefer ausgewählt wird als den, wo ich angetippt habe. Das ist vor allen Dingen nervig, wenn man schnell beim fahren etwas antippen will. Da kann TomTom von Apple noch viel lernen. o Routen-Neuberechnung: Da ist es mir schon manchmal passiert, wenn ich von der Ökologischen Route auf die schnellste Route wechseln wollte, dass dann das Navi die aktuelle Position nicht mehr als Ausgangspunkt genommen hat, sondern den Startpunkt der Route. Da hilft dann nur noch eine komplette Neuberechnung (Route löschen, Route neu eingeben und berechnen lassen). Aber die Highlights sind wirklich die folgenden negativen Punkte: - Spracheingabe: Funktioniert super - wenn sie mal funktioniert. Schaltet man das TomTom nur in den Ruhezustand und später wieder an, funktioniert die Spracheingabe nicht mehr. Da hilft nur noch ein kompletter Reboot (Start-Taste 10 Sekunden lang gedrückt halten). Danach funktioniert zwar wieder die Spracheingabe, aber es dauert wieder eine Ewigkeit bis das Navi die aktuele Position gefunden hat. Denn nach einem Reboot legt das Navi die Heimatadresse als aktuelle Adresse fest und muss sich erst wieder auf die aktuelle Position einmessen. - Handy-Freisprecheinrichtung: Funktioniert meistens - wenn Gespräche nich tlänger als 2 Minuten dauern. Danach bekommt der Anrufer nur noch Krachen und Runpeln zu hören. Danach hilft meist nur noch ein Reboot. - Vereinzelt hängt sich das Navi auch ohne ersichtlichen Grund auf. --> Reboot Fakt ist, dass die in dem Gerät verwendete Software der größte Schrott ist. Das erinnert mich an die PCs der früheren Jahre, da hieß es auch immer: Standby = Goodbye. Jedenfalls reicht es mir nun entgültig mit dem Gerät. Nach 5 TomTom-Navis war das für längere Zeit mein letztes Navi von diesem Hersteller.
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67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gutes Gerät zu einem Superpreis, 21. August 2005
Ich habe mir den ZEN Touch vor einem halben Jahr zugelegt und bin von dem Gerät immer noch begeistert. Als Zugfahrer ist er für mich zu einem ständigen Begleiter geworden, aber auch im Auto ist er inzwischen ein Ersatz für den CD-Wechsler geworden (mein Autoradio hat einen AUX-Eingang). Preis-Leistungsverhältnis: Ich habe bis jetzt immer noch kein Gerät gefunden, das ein solches Preis-Leistungsverhältnis bietet wie der ZEN Touch. 20 GB Musik, 24 Stunden Akkulaufzeit, inkl Ladegerät, USB-Kabel usw. für diesen Preis muss man erst bei einem anderen Hersteller finden. Bedienung: OK, die Bedienung des Gerät mittels Touchpad ist auch für einen Notebook-Benutzer wie mich etwas gewöhnungsbedürftig. 2 weitere Tasten, mit denen man Liedweise rauf und runterscrollen kann, wäre noch hilfreich. Ansonsten ist die Menüführung logisch und verständlich aufgebaut. Einzelne Lieder können relativ schnell gefunden werden. Nur während dem Autofahren sollte man das Gerät nicht bedienen, da dies zu sehr ablenkt. Akkulaufzeit: Einfach Super. die 24 Stunden Laufzeit, die vom Hersteller versprochen werden, hält dieser problemlos ein. Außer man hört die ganze Zeit auf voller Lautstärke (brauche ich im Auto), dann bringt der Akku "nur" noch 18-20 Stunden. Auch das Nachladen halbleerer Akkus und die Ladezeiten sind hervorragend (ca 2 Stunden bei einem leeren Akku) Klang: Klang und Lautstärke sind hervorragend, der Klang kann durch einen 5-Kanal-Equalizer noch angepasst werden. Einzig die mitgelieferten Ohrhörer sind nciht so gut. Mit einem besseren Kopfhörer (z.B. Koss Porta-Pro) zeigt der ZEN Touch erst sein wahres Klangpotential. Software: Leider braucht man zum Aufspielen der Lieder eine eigene Software. Aber damit bekommt der WIndows Explorer noch einige nette Features, die aber nur für den Player verwendet werden können. Durch den dadurch geschaffenen direkten Zugriff auf die ID-Tags der MP3-Dateien (Interpret, Album, Genre) können über den Windows Explorer einzelne Lieder oder alle Titel eines Interpreten auf dem ZEN Touch schnell aufgefunden werden. Verarbeitungsqualität: Nach 2 USB-MP3-Sticks, welche bei mir immer schon nach einigen Tagen den Geist aufgegeben haben bi ich von der Verarbeitung und der Robustheit des Players absolut begeistert. Ich habe ihn täglich für mindestens 2 Stunden im Einsatz, in meinem letzten Urlaub lief er fast den ganezn Tag im Auto und ich kann keine Ermüdungserscheinungen feststellen. Auch die Undichtigkeiten beim Display sind bei meinem Gerät nicht aufgetreten. Des weiteren hat er inzwischen auch schon 2 Stürze auf den harten Boden (Beton!) problemlos dank des Aluminiumrahmens überlebt. Nur der Rahmen hat dabei einige kleine Kratzer abbekommen. Fazit: Der Creative ZEN Touch ist ein Gerät, das ich mir jederzeit wieder kaufen würde. Ich kann es - am besten in Verbindung mit einem anderen Kopfhörer - nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswert, 5. Dezember 2000
Ich kann mich den anderen Beurteilungen nur anschließen. Nachdem ich mich tagelang mit einem VBA-Problem rumgeärgert habe, entschloß ich mich zum Kauf dieses Buches. Schon nach einem ersten Durchblättern habe ich die meisten Tipps zu meinen Problemen gefunden gehabt. Das Buch ist übersichtlich aufgebaut, gut und verständlich geschrieben und seeehhhr hilfreich!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Streckenweise sehr gut, dann wieder sehr langatmig, 3. Juli 2000
Am Anfang beginnt dieses Werk sehr vielversprechend, vor allen Dingen die geäußerten Ansichten über die katholische Kirche machen sehr neugierig, aber dann: Kapitelweise zieht sich die Story durch mehr oder weniger interessante S/M-Sexspielchen hin, bis dann endlich nach 2/3 des Romans der Autor endlich zur Sache kommt. Die Story wird wieder sehr interessant, vor allen Dingen die Thesen, wie die Kirche Ihre Hierarchiestruktur und ihre Macht in den letzten 2000 Jahren begründet hat (Marienkult, Unfehlbarkeit des Papstes, Petrus als erster Papst etc.) Nervig an dem Roman ist zeitweise die Dreiteilung in die Zeiträume 1850 / 1870 / Zeitungsartikel von 1869/70. Vor allen Dingen die Zeitungsartikel nerven manchmal schon arg. Hier wäre weniger mehr gewesen. Denn Statistiken, wieviele Bewohner Berlins 1860 in einem 1-Zimmer-Appartment ohne Heizung gewohnt haben, mag ja manchmal interessant sein, aber zur Handlung tragen diese nichts bei. Im ganzen war das schon ein guter Ansatz, aber teilweise zu langatmig.
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