Profil für DukeWue > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von DukeWue
Top-Rezensenten Rang: 12.479
Hilfreiche Bewertungen: 135

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
DukeWue

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Lenovo IdeaPad Z50-75 80EC003NGE Notebook mit FX-7500 R7 Hybridfestplatte, 80EC003NGE
Lenovo IdeaPad Z50-75 80EC003NGE Notebook mit FX-7500 R7 Hybridfestplatte, 80EC003NGE
Wird angeboten von Easynotebooks
Preis: EUR 589,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fast perfektes Allroundtalent zu einem fairen Preis, 12. April 2015
Mein Vorgängernotebook (Lenovo Z575) hatte noch die erste mobile APU Generation von AMD (Llano) an Bord. Das war ein AMD A6-3400M mit einer dedizierten AMD 6650M Grafikkarte. Bei diesem Notebook ist es eine Kombination aus einer AMD FX-7500 APU (Kaveri) und einer dedizierten R7 M260DX.

Um gleich den Unterschied zu erklären. Bei meinem alten Notebook hat es sich gelohnt, Crossfire zu deaktivieren und hauptsächlich die dedizierte Grafikeinheit zu benutzen. Bei diesem hier nicht, es sei denn, man benötigt möglichst viel 3D-Leistung, wie etwa bei hardwarefordernden Spielen. Dann aber auch wieder nur in der Verbindung mit Crossfire. Warum? Leider wurde die Speicherbandbreite der dedizierten Grafikeinheit auf 64 Bit beschnitten. Da bringen die 2 GB RAM der GPU dann auch herzlich wenig. Das Ganze macht im Crossfire-Betrieb Sinn, weil die Grafikeinheit der APU und die dedizierte GPU dann etwa gleich schnell sind. Bei meinem Z575 war es aber halt praktisch, bei Spielen die Grafikeinheit der APU ruhen und stattdessen nur die GPU werkeln zu lassen (um die APU damit wieder zu entlasten). Damit konnte man meiner Meinung nach das Maximale rausholen. Richtig schlimm ist es aber auch wieder nicht, da sich in Sachen Leistung/Effizienz zwischen A6-3400M und FX-7500 doch einiges getan hat.
Die neue APU überzeugt auch in vielerlei Hinsicht. Für Multimedia / normales Zocken, wie etwa World of Tanks oder World of Warcraft verrichtet die neue APU vollends zufriedenstellend ihre Arbeit. Das kommt natürlich nicht an eine R9 M290X heran. Braucht dafür aber auch deutlich weniger Strom. Das merkt man auch bei der Akkulaufzeit. Kaveri ist um einiges sparsamer als noch die Vorgänger-Generation(en).

Ansonsten kann man nur sagen, dass das Gesamtpaket stimmt. Man bekommt ein Multimedia-Notebook mit interessanter Ausstattung. Das Full HD Display überzeugt. Ebenso die Dolby-Soundanlage, die für die Größe wirklich was leistet. Bluetooth gibt’s obendrauf, was auch keine Selbstverständlichkeit ist. Wer ein Downgrade auf Windows 7 plant, dem sei gesagt, dass Lenovo grundsätzlich einen Treibersupport dafür auf der Webseite anbietet, man dabei aber meiner Meinung nach ziemlich geschlampt hat, weil mindestens ein Treiber (siehe bei Tipps unten) dann doch fehlt und Windows 7 selbst bei einer reinen SSD ziemlich lange zum Booten braucht. Ursache? Unbekannt. Man sollte das Notebook natürlich sehr pfleglich behandeln, weil eigentlich alles aus Plastik ist. Ein Panasonic Toughbook ist es also nicht. In der Preisklasse muss man dann halt doch ein paar Abstriche hinsichtlich Verarbeitung / Qualität machen.

+ Positives / o Neutrales / - Negatives:

+ Full HD Display
+ 8 GB RAM
+ Bluetooth
+ Deutliche Fortschritte bei der Energieeffizienz / Akkulaufzeit
+ Vollwertige Tastatur
+ Original AMD Catalyst Treiber können verwendet werden; keine Abhängigkeit mehr von Lenovo direkt
+ Praktischer, großer Wartungsdeckel auf der Bodenseite, unter dem alles zu finden ist (CPU-Kühler, RAM, HDD/SSD)

o Eigentlich alles aus Plastik
o Ausstattung könnte besser sein z.B. keine Status-LEDs für HDD/SSD

- Mangelhafter Treibersupport für Windows 7
- Dedizierte Grafikkarte (R7 M260DX) hat nur 64 Bit Speicherinterface

Tipps:
1. Crossfire und dedizierte Grafikeinheit deaktivieren (Unter AMD Dual Graphics „AMD Radeon Dual Graphics deaktivieren“ klicken, dann „Umschaltbare Grafiken konfigurieren“: alles auf „Energiesparend“ stellen; damit wird alles der APU zugewiesen
2. Immer den neuesten Original AMD Catalyst Treiber verwenden und nicht den von der Lenovo-Homepage (veraltet)
3. Bei Installation von Windows 7 und Treiberproblemen (Microsoft ACPI-kompatibles Energieanzeigegerät) die folgenden Lösungsschritte (aus einem Forum) befolgen:
*** Im Gerätemanager auf das unbekannte Gerät doppelklicken, den Reiter "Treiber" auswählen, auf "Treiber aktualisieren" und dann "auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" klicken. Dann "aus einer Liste von Gerätetreibern..." klicken. Bei Hersteller "Microsoft" (nicht M. Corporation) auswählen und dann bei Modell "Microsoft ACPI-kompatibles Energieanzeigegerät" auswählen. "Weiter" klicken und dann wird aus dem unbekannten Gerät ein Microsoft ACPI-kompatibles Energieanzeigegerät. In der Geräteliste steht darüber das "Lenovo ACPI-Compliant Virtual Power Controller". Ich gehe mal davon aus, dass die Gerätebenennung für den deutschen Treiber nicht übersetzt wurde und das Gerät deshalb in einer deutschen Windows Version nicht automatisch erkannt wird. ***
4. Empfohlenes Zubehör: AmazonBasics Tasche für Laptop / Tablet mit Bildschirmdiagonale 15,6 Zoll / 39,6 cm & AmazonBasics Schutzhülle für Laptops mit einer Bildschirmdiagonale von 38,1-39,6 cm (15-15,6 Zoll)


Schwarzes Katana Samuraischwert - gefalteter Damaszener Stahl
Schwarzes Katana Samuraischwert - gefalteter Damaszener Stahl
Wird angeboten von DerShogun, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 225,00

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abzocke?, 7. Februar 2015
Diese negative Rezension ist keinesfalls als Qualitätskritik für das Produkt an sich ausgelegt.

Wenn ich mir aber die Bilder betrachte, sieht es einem Schwert, welches deutlich günstiger (um die 100.- €) angeboten wird, mehr als ähnlich. Da ist auch sogar noch ein Pflegeset mit dabei.

Einfach mal nach "Magnum Samuraischwert aus handgeschmiedetem Damast" suchen bzw. das von mir genannte Schwert stammt von "Magnum by Böker" (Böker = deutsche Messerschmiede, welche unter "Magnum" in Asien produzieren lässt). Dieses Schwert habe auch auch hier über Amazon bestellt. Deswegen kann ich den Vergleich so gut vornehmen.

Damit würde der Händler hier eine unverhältnismäßige Gewinnspanne - zum Nachteil des Kunden - erzielen.


Exide Premium Carbon Boost 100AH 900A/EN Autobatterie -Neues Modell 2014/2015-
Exide Premium Carbon Boost 100AH 900A/EN Autobatterie -Neues Modell 2014/2015-
Wird angeboten von autobatterienbilliger
Preis: EUR 116,89

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstarke Batterie, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin bisher sehr zufrieden. Die Startleistung ist gegenüber meiner alten "Rocket" schon spürbar besser. Vor allem wenn's kalt ist (< 0° C). Da macht sich ja die Stärke einer Batterie ("Kaltstartleistung") bemerkbar.

Wenn das, was der Hersteller verspricht, wahr ist - nämlich, dass der Aufladevorgang optimiert wurde, wäre das schon sehr hilfreich. Grund: Meinen alten Diesel (BMW 525tds) muss ich zum Teil schon länger kurbeln lassen. Das belastet die Batterie stärker und geht zu Lasten des Aufladens / der Lebensdauer.

Man muss aber auch was für die Lebensdauer tun. Und das werde ich - indem ich mindestens 1x jährlich eine Auffrischungsladung mit meinem CTEK MXS 5.0 Ladegerät vornehmen werde. Das sollte dem Sulfatierungsprozess entgegenwirken.

Kleiner Wermutstropfen: Im Vergleich zum Vorgänger wurde das "magische Auge" eingespart.


Bars Leaks Liquid, BF02, Dichtet und schützt Kühlsysteme (bis zu 12 Liter) flüssig, 150 g
Bars Leaks Liquid, BF02, Dichtet und schützt Kühlsysteme (bis zu 12 Liter) flüssig, 150 g
Preis: EUR 13,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbelievable (Unglaublich), 18. Januar 2015
Das wäre wohl mein erstes Wort als Amerikaner gewesen.

Doch erst einmal der Reihe nach. Mein Auto (BMW, Sechszylinder-Diesel, 2.5 tds) verlor schon seit geraumer Zeit Kühlwasser. Und zwar offensichtlich in beide Richtungen (über das Überdruckventil und in die Brennräume - sichtbar am weißen Dampf aus dem Auspuff). Das geschah nicht regel- und gleichmäßig aber es war schon sehr deutlich vorhanden.

Ein Abgastest am Kühlwasservorratsbehälter brachte dann auch den Beweis (Abgase in der Luftschicht nachgewiesen). Die Diagnose lautete Zylinderkopfdichtung/Riss im Motorblock.

Was also tun mit solch einer Diagnose an einem 15 Jahre alten Auto mit einer Laufleistung jenseits der 300.000 km? Eine Reparatur scheidet aus Verhältnismäßigkeitsgründen aus. In einer freien Werkstatt werden dafür im Schnitt 1.500.- € fällig. Das gilt allerdings nur, wenn es sich ausschließlich um die Kopfdichtung handelt und keine weiteren Schäden festgestellt werden. Im schlimmsten Fall lohnt es sich nicht mehr, den Motor überhaupt wieder zusammenzubauen. Der Verschleiß an den Kolbenringen, Steuerketten, Ventilen etc. ist ja mit Sicherheit auch schon vorhanden. Ich hatte das Auto also eigentlich schon abgeschrieben.

Durch Zufall bin ich dann auf dieses Mittel hier aufmerksam geworden. Die guten Rezensionen sind mir erst einmal positiv aufgefallen; als Hobbyschrauber mit guten Kontakten zu KFZ-Mechanikern war mir zu diesem Zeitpunkt aber auch der Ruf von diesen (und anderen) Dichtmitteln bekannt. Zumal ich bisher auch nur von möglichen Abdichtungen im Bereich des Kühlers wusste.

Ich stellte mir ernsthaft die Frage, wie das überhaupt funktionieren soll. Denn im Bereich des Motors herrschen ja viel rauere Verhältnisse (Druck, Temperatur), als beispielsweise in einem Kühler. Zumal ich ja noch einen Diesel (noch höherer Druck als in einem Benziner) habe und zu diesem Zeitpunkt auch noch Probleme mit der Kurbelwellengehäuseentlüftung hatte, was den Druck im Motor nochmals erhöhte.

Ich las mich also noch weiter ein, stieß auf den Internetauftritt des Herstellers (Dr. O. K. Wack Chemie), schaute mir ein paar Videos im Internet an. Dabei findet man aber eher andere Produkte von Bar's Leaks aus den USA. Es scheint sich also hier um eine deutsche Lizenzfertigung zu handeln.

Da ich immer noch nicht so ganz überzeugt war und von meiner Seite noch ein paar Fragen offen waren, entschloss ich mich, den Hersteller anzuschreiben. Ich bekam auch prompt Antwort. Hier die Fragen und Antworten im Überblick:

****************************************************************************************************

Frage 1: Was ist der Unterschied zwischen der Original und der Liquid Variante? Hat die eine Variante Vor- bzw. Nachteile gegenüber der anderen?

Antwort 1: Das Produkt Bar's Leaks Original enthält als Wirkstoff ein grobes Granulat, welches nach dem Einfüllen in den Kühlkreislauf allmählich in winzig kleine Teilchen zerfällt.

Beim Produkt Bar's Leaks Liquid ist dieser Zerfallsprozess schon weitestgehend vorweggenommen. Bar's Leaks Liquid ist somit ein feines Granulat, welches ebenfalls in winzige Teilchen zerfällt. Im Vergleich zu Bar's Leaks Original lässt sich Bar's Leaks Liquid deutlich einfacher einfüllen. Durch die feinere Körnung wirkt Bar's Leaks Liquid außerdem noch schneller.

Sobald beide Produkte komplett zerfallen sind, sind beide Produkte völlig identisch und gleich wirksam.

Frage 2: Hat nur die Original Version eine TÜV-Zertifizierung? Laut der Beschreibung ja. Aber auf der Dose der Liquid Version findet man auch das TÜV-Zeichen.

Antwort 2: Nachdem die Wirkstoffe von Bar's Leaks Original und Bar'Leaks Liquid vom Prinzip identisch sind gilt das TÜV-Zertifikat auch für das Produkt Bar's Leaks Liquid. Getestet wurde nur Bar's Leaks Original, da Bar's Leaks Liquid zu diesem Zeitpunkt noch nicht im Handel war.

Frage 3: Soll man innerhalb der 15 Minuten den Motor nur im Stand laufen lassen oder kann man ganz normal fahren? Wie schnell setzt die Wirkung ein bzw. wie lange muss man mit der Wirkung rechnen?

Antwort 3: Wichtig ist, dass sich der zu dosierte Wirkstoff schnell und vollständig im Kühlsystem verteilt. Dazu kann auch problemlos gefahren werden, sofern das Kühlsystem dies zulässt. Nach spätestens 30 Minuten tritt dann die Dichtwirkung ein.

Frage 4: Soll man die Dosierung erhöhen (um eine weitere Dose), wenn die Wirkung nach einiger Zeit nicht einsetzt?

Antwort 4: Bei fehlender Dichtwirkung bringt erfahrungsgemäß auch eine zusätzliche Dose Bar's Leaks keine Verbesserung. Eine Überdosierung muss zur Vermeidung von Verstopfungen vermieden werden!

Frage 5: Soll man nach einem Jahr einfach wieder eine Dose nachfüllen oder vorher das Kühlwasser wechseln (und ggf. vorher mit dem Reiniger behandeln)?

Antwort 5: Die Abdichtung der Leckage ist in aller Regel dauerhaft und nicht auf 12 Monate beschränkt. Lediglich der unverbrauchte Überschuss, der im Kühlsystem verbleibt, ist aufgrund von Verschleiß nach 12 Monaten nicht mehr in der Lage, neue Leckagen abzudichten. Das bedeutet nicht, dass die Dichtwirkung nur 12 Monate anhält und dann das Produkt erneut angewendet werden muss. Sofern Ihr Kühlsystem 12 Monate nach dem Einfüllen noch dicht ist brauchen Sie weiter nichts zu tun. Bei späterer, erneuter Verwendung sollte das Kühlsystem in jedem Fall vorher mit Bar's Nural gereinigt werden.

****************************************************************************************************

Irgendwann beschloss ich das Mittel zu bestellen. Ich haderte dann trotzdem noch einige Tage mit dem Einfüllen, aber als es mit dem Kühlmittelverlust dann wieder schlimmer wurde und ich befürchtete, dass das Mittel irgendwann überhaupt nicht mehr wirken könnte, tat ich es.

Beim Einfüllen war mir aber immer noch mulmig. Nach dem Öffnen der Dose sieht man ein Granulat in einer Flüssigkeit (die Dose war bei mir übrigens mit weniger als der Hälfte der Füllhöhe befüllt; scheint aber normal zu sein). Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich das sah und mich fragte, ob ich das nun wirklich reinfüllen soll. Ich tat es. Und sollte es nicht bereuen.

Beim Einfüllen ist ganz wichtig, dass man sich die Anleitung auf der Rückseite ansieht. Die Menge dieser Doseneinheit hier (160g) ist für 9-12 Liter Kühlflüssigkeit vorgesehen. Also vorher genau erkundigen, wie viel Liter Wasser der Kreislauf umfasst und die Menge ggf. anpassen! Man darf den Inhalt nicht(!) in den Ausgleichsbehälter füllen, sondern muss es direkt in den Kühler kippen. Das ist bei moderneren Fahrzeugen nicht mehr so einfach, weil es keinen Deckel am Kühler mehr gibt. Alternativ kann man es aber in einen Schlauch füllen. Das habe ich auch so gemacht.
Ich habe den oberen Kühlschlauch abgezogen, das auslaufende Kühlwasser in einem Behälter aufgefangen (um es später wieder einfüllen zu können). Dann den Inhalt der Dose reingefüllt und den Rest, der dann noch in der Dose verblieb, mit Kühlwasser gelöst und wiederum eingefüllt.
Dann den Kühlwasserschlauch schnell wieder angeschlossen und festgemacht und darauf achten, dass der Wirkstoff nicht wieder ausläuft.
Wichtig ist, dass man danach auch mindestens 15 Minuten den Motor laufen lässt und die Heizung im Fahrzeug voll aufdreht. Nach dem Laufen das fehlende Kühlwasser (mit Frostschutz) wieder auffüllen. Aber Vorsicht! Verbrühungsgefahr!

Das Kühlwasser hatte ich vorher übrigens nicht gewechselt. Dieses war nur leicht verunreinigt, da ich ja durch die Probleme mit dem Verlust regelmäßig frisches Wasser mit Frostschutz nachgefüllt habe. Der Hersteller des Dichtmittels empfiehlt aber bei verunreinigtem Kühlwasser einen Wechsel; am besten mit einer vorigen Reinigung (Bar's Nural).

Die Wirkung trat auch wirklich schnell ein. Ich habe nur einmal Kühlwasser nachgefüllt. Seitdem hält es (ca. 300 km). Es ist wirklich unglaublich, aber es hat funktioniert. Ich werde immer wieder ein Update geben, da ich den Kühlmittelstand von nun an regelmäßig kontrollieren werde. Sollte es langfristig halten, wäre ich natürlich überglücklich. Beim nächsten Kühlwasserwechsel (in ca. 2 Jahren) werde ich aber vorher auf jeden Fall das Bar's Nural zum Reinigen verwenden.

Noch ein Hinweis: Wenn man den Kühlwasservorratsbehälter nach der Anwendung mit Bar's Leaks im warmen Zustand aufmacht, kann das Kühlwasser einen cremigen Eindruck machen. Das ist aber anscheinend auch normal.


Aerocool Strike-X GT Midi Tower PC-Gehäuse schwarz
Aerocool Strike-X GT Midi Tower PC-Gehäuse schwarz
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 53,33

2.0 von 5 Sternen Dürftige Verarbeitung, 18. Januar 2015
Das Gehäuse bietet für das Geld zwar grundsätzlich viele Features. Die Verarbeitung ist aber so schlecht, dass man davon eher abraten muss.

Ich hatte dieses Gehäuse für einen Freund gekauft, weil er die USB-Anschlüsse unbedingt an der entsprechenden Stelle haben wollte. Für seine Schwester hatte ich es gleich mitbestellt.

Eines von beiden Gehäusen hatte ich gleich wieder zurückgeschickt, weil ein Zapfen für den oberen Deckel abgebrochen und ein Gewinde für die Schraube des Seitendeckels beschädigt war.

Filter bietet das Produkt leider keine. Was aber nicht das Problem ist. Die Teile sind sind bei der Herstellung so fest gezogen worden, dass die Beanspruchung anscheinend überschritten wurde. Dies merkt man vor allem an den Schrauben für die Slotblenden. Abgesehen davon, dass die Schraublösungen selbst (Kunststoffhülle um Schraube) schon schlecht verarbeitet sind, greifen sie bereits nach einmaligem heraus- und wieder hereindrehen nicht mehr richtig.

Die Schnellbefestigungen für die 5 1/4 " Laufwerke haben bei Festplatten so viel Spiel, dass man doch zu den herkömmlichen Schrauben greifen muss. Für ein DVD-Laufwerk reicht es. Richtig gut halten tut es aber auch hier nicht. Für die 3 1/2 " Laufwerkshalterungen (SSD) aus Kunststoff müssen Schrauben mit grobem Gewinde verwendet werden. Was das bei mehrmaligem Wechsel bedeutet, sollte klar sein.

Beim Befestigen (eines gutes Markennetzteils) waren die Löcher anscheinend nicht korrekt gebohrt, weil sich dadurch das Rückblech an der Stelle verzogen hat. Die Gummimembrane sind auch z.T. nicht korrekt geschnitten und halten eher schlecht als recht.

Nach vier Wochen scheint sich gerade der erste Gehäuselüfter zu verabschieden.

Für das zweite Gehäuse habe ich jedenfalls eine andere Wahl getroffen.


Ginkgo Biloba, Zertifiziertes Extrakt, 120mg, 365 V-Kaps.
Ginkgo Biloba, Zertifiziertes Extrakt, 120mg, 365 V-Kaps.
Wird angeboten von NaturProdukte (DHL Versand)
Preis: EUR 31,50

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Völlig neue Lebensqualität, 18. Januar 2015
Ich bin von der Wirkung mehr als beeindruckt. Es war die Entdeckung der letzten Jahre. Weil mir mein HNO Arzt nach Tinitus zu diesem alternativen, kortisonfreien Präparat geraten hat, bin ich darauf aufmerksam geworden. Das Tebonin ist ja mehr als teuer. In meiner Apotheke hätte ich pro Tablette rund einen Euro zahlen müssen. Das sehe ich nicht ein. Also habe ich mich auf die Suche nach Generika gemacht und bin nach einem anderen Hersteller dann hierauf aufmerksam geworden.

Seitdem ist nicht nur mein Tinnitus mit dem Schwindel deutlich besser geworden. Ich beobachte auch ein Wegfallen folgender zusätzlicher gesundheitlicher Einschränkungen, die ich in den letzten Jahren hatte:

- Konzentrationsschwierigkeiten
- Gedächtnisprobleme
- Tagesmüdigkeit
- eingeschränkte mentale Belastbarkeit

Ich kann das Produkt also nur empfehlen. Leider scheint es nicht bei jedem zu wirken. Ein Versuch ist es aber allemal wert. Ich werde es wohl bis an mein Lebensende nehmen.


AMD FX 8320 Octa-Core Prozessor (3,5GHz, Socket AM3+, 16MB Cache, 125 Watt)
AMD FX 8320 Octa-Core Prozessor (3,5GHz, Socket AM3+, 16MB Cache, 125 Watt)
Preis: EUR 144,42

96 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Potential - jeden Cent wert, 13. Januar 2013
Die Suche nach der gewünschten CPU ist heutzutage nicht einfach. Gab es früher fast ausschließlich Single-Core Varianten, die man lediglich von der Taktung bzw. dem angegebenen Leistungsindex (z.B. "Athlon XP 1800+") unterscheiden brauchte, gestaltet sich das mittlerweile schwieriger. Die Multi-Core-Varianten haben sich längst durchgesetzt. CPUs zwischen zwei und acht Kernen (und mehr) stehen zur Auswahl. Dazu gesellen sich mittlerweile noch die Modelle mit integriertem Grafikkern. Wenn man es dann auch noch "wagt" eine AMD-CPU in die Suche mit einzuschließen, geht der Spaß erst richtig los.

Von AMD wird seit Jahren eher abgeraten. Und schnell wird man bei Diskussionen darüber zu den Lagern der AMD-Fanboys und Intel-Fanboys zugeordnet. Ich kenne die Posts fast in- und auswendig und bin dieser überdrüssig geworden. Es ist immer wieder das Gleiche: "AMD ist schlecht und Intel das Maß der Dinge".
So jedenfalls das Schubladendenken. Fest steht: Intel ist in den Disziplinen Leistung pro Rechenkern und Leistung pro Watt grundsätzlich vorne. Und AMD leistet sich mit der Vorstellung einer neuen CPU Generation auch schon einmal eine kleine Blamage (Phenom I, Bulldozer) und hinkt in der Technik (Fertigungsgröße/Nanometer) auch hinterher. Aber ist das alles? Klare Antwort: Nein.

AMD schafft es trotzdem immer wieder interessante Prozessoren zur Verfügung zu stellen. Letztes bekannteres Beispiel: die Desktop-Trinity-Modelle (z.B. A10-5800K). Deren Gesamtpaket ist leistungsmäßig bei Betrachtung des integrierten Grafikchips um einiges interessanter, als vergleichbare Intel-Prozessoren. Zwar kommt auch hier wieder die höhere Leistungsaufnahme ins Spiel; diese wäre aber auch bei einer zusätzlichen dedizierten Grafikeinheit vorhanden. Preislich sind die AMDs oft interessanter plaziert (die passenden Mainboards sind auch oft günstiger). Zudem ist die CPU bei den meisten Anwendern eh zu über 90% der Zeit im Idle (Stromsparmodus). Die Aufregung ist also völlig umsonst. Eine kleine Anmerkung vielleicht noch an dieser Stelle: Warum darf eine Grafikkarte über 200 Watt verbrauchen (es stört niemanden) und bei einer CPU, die 125 Watt benötigt werden die Keulen ausgeteilt? Ich verstehe es nicht.

Kommen wir nun zum eigentlichen Produkt.
Beim FX 8320 bzw. allen Modellen aus dieser Baureihe („Vishera“, „Piledriver“) handelt es sich um eine überarbeitete Variante der Bulldozer-Architektur und den Quasi-Nachfolger des FX 8120. Und diese Änderungen haben sich gelohnt.

Die Änderungen im Detail:

• Unterstützung von FMA3, welches von Intel mit der Haswell Architektur eingeführt wird
• Instruktionen zur Bit(masken)manipulation: BMI1 (Intel kompatibel) und TBM (AMD-spezifisch)
• Unterstützung für Gleitkommazahlen halber Genauigkeit: F16C
• Überarbeiteter und schnellerer L2 Cache
• Neue Clock-Mesh (Nur bei Trinity Version)
• Doppelt so großer Level 1 TLB für Daten (64 statt 32 Einträge)

Das Fazit der Presse bei der Vorstellung war durchweg positiv. Einige Auszüge:

ComputerBase: „Auferstanden aus Ruinen“; „...und am Ende heißt es auch in diesem Fall wieder: Operation gelungen!“

PC Games Hardware: „Der FX-8320 bietet für 155 Euro eine enorm hohe Anwendungsleistung bei Multithreading und deklassiert hier jegliche preisliche Intel-Konkurrenz“

Natürlich wurde auch hier wieder der Stromverbrauch gerügt. Aber auch hier nochmal eine kleine Anmerkung: Eine CPU, die zwar mehr Strom verbraucht, aber schneller fertig ist (Rendern), ist unterm Strich weniger leistungsineffizient.

Ich habe mich für diese CPU entschieden, weil sie - wie schon erwähnt - ganz klar bei der Anwendungssoftware punktet. Ich möchte mich vor allem verstärkt in die Virtualisierung stürzen. Und wenn man den einzelnen, virtuellen Maschinen mehrere Kerne zuweisen kann und am Ende für den Hauptrechner auch noch etwas übrig bleibt, ist das eine feine Sache.
Natürlich wird auch gezockt. Und da wird es wohl kaum ein Spiel die nächsten drei Jahre geben, mit dem die CPU nicht fertig werden sollte.

Es sei denn, man zählt sich zum Lager der Qualitäts-Neurotiker, die beim Zocken alles auf High-End stellen wollen. Die greifen dann doch besser zur Intel-Konkurrenz.

Wenn es auch etwas weniger sein darf, dem sei der Sechs-Kerner FX 6300 ans Herz gelegt. Der ist auf 95 Watt spezifiziert und für Gamer auch eine sehr interessante, da günstige Alternative. Der FX 8300, ebenfalls auf 95 Watt ausgelegt, steht in den Startlöchern und rundet die Achtkerner-Palette leistungsmäßig nach unten ab.

Ich bin bisher jedenfalls sehr zufrieden. Für rund 150 Euro (Stand: Januar 2013) bekommt man eine sehr leistungsfähige CPU, die zwar ein paar Schwächen hat, aber insgesamt doch sehr viele Stärken. Zudem unterstützt Ihr einen Hersteller, der es die letzten Jahre echt nicht leicht hatte und in der Schieflage ist. Das Herz der CPU – der „Die“ wird übrigens nach wie vor in Deutschland gefertigt (Dresden). Also auch noch „Made in Germany“ (naja nicht ganz: „Diffused in Germany – made in Malaysia).

*** Update ***

27.07.14: Seit über anderthalb Jahren werkelt der Prozi nun in meinem Rechner und ich kann nur sagen, dass ich mehr als zufrieden bin. Die Leistung für rechenintensive Anwendungen (Rendering, wie z.B. Blender / Computerspiele) ist auch heute noch mehr als ausreichend und ich bin mir sicher, dass sich daran in der nächsten Zeit nichts ändern wird. Übertaktet habe ich den Prozessor bis jetzt nicht. Warum auch? Was mir auch sehr gut gefällt, sind die niedrigen Temperaturen (15°C im Idle, ca. 40°C bei Last im Sommer, Dachwohnung), die für sich sprechen (CPU-Kühler: Alpenföhn Groß Clock'ner). Bei Intel Prozessoren ab der 3000er Serie (Ivy Bridge) muss man da schon selbst Hand anlegen (Heatspreader entfernen, bessere Wärmeleitpaste auftragen), um solche Werte zu erreichen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2015 6:30 AM CET


SteelSeries Kinzu v2 Pro Edition Optische Gaming Maus - Glossy Black
SteelSeries Kinzu v2 Pro Edition Optische Gaming Maus - Glossy Black

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Gamermaus mit wenig Macken, 7. Juli 2012
Zuerst sei erwähnt, dass es sich hier mehr um einen Eindruck, als um einen Test handelt. Zwei Wochen intensive Nutzung sagen zwar schon etwas über die Eigenschaften aus, aber viele Probleme tauchen doch erst mit der Zeit auf wie z.B. verschlissene Tasten/Scrollrad. Daher werde ich wohl nach ca. einem halben Jahr noch einmal was dazu schreiben.

Der Ersteinruck ist jedenfalls gut. Es handelt sich um eine anständig verarbeitete Standard-Gamermaus, die mit wenig Tasten auskommen muss. Seitliche Tasten gibt es nicht, jedoch sind die bekannten drei Standard-Tasten frei programmierbar. Dazu gesellt sich eine Taste, mit der sich die Abtastgeschwindigkeit zwischen zwei Modi umschalten lässt. Dabei sind 400 CPI, 800 CPI, 1600 CPI bzw. 3200 CPI als Einstellung möglich. Status-LEDs gibt es nicht.

Ich habe die Maus im Wechsel unter Windows XP und Windows 7 getestet. Bei beiden wurde die Maus sofort erkannt bzw. die Treiber automatisch installiert. Dabei funktionierte die Maus schon einwandfrei, inklusive des Switchens der Abtast-Umschaltung. Damit man aber auch alles so einstellen kann, wie man es will, stellt Steelseries eine Software-Suite zur Verfügung, die man auf der Hersteller-Homepage herunterladen kann (Steelseries Engine). Hier kann man - wie schon erwähnt - die Tastenbelegung festlegen bzw. Profile anlegen oder Makros erstellen. Nachteil der Engine: Standard-Version ist Englisch. Keine Umschaltung auf Deutsch möglich.

Die Maus selbst ist recht schlank und leicht (77 Gramm) gestaltet. Im Gegensatz zu meiner bisherigen Gamer-Maus, der Microsoft Sidewinder Mouse, die noch mit zusätzlichen Gewichten ausgestattet wurde, da ich jahrelang schwerere, da Akku-betriebene Mäuse verwendet habe. Das sollte auf jeden Fall kleineren Händen zugute kommen. Da die Maus symmetrisch geformt ist, ist sie sowohl für Links- als auch für Rechtshänder geeignet.

Die Oberfläche wirkt edel (in schwarzer Pianolack Optik), jedoch kann diese glatte Fläche bei schwitzenden Händen schonmal für das eine oder andere Wegrutschen sorgen. Die Seiten sind mit einem rauheren Kunststoff ausgestattet. Das ca. zwei Meter lange Kabel ist mit einer doppelt verflochtenen Nylon-Ummantelung versehen, die laut Herstellerangaben ein Verknoten verhindern und die Lebensdauer verlängern soll. Bei einem Stoff ist jedoch immer zu befürchten, dass er sich an bestimmten Stellen abnutzen kann. Man sollte daher vielleicht darauf achten, dass das Kabel nicht an scharfen Kanten entlang verlegt wird.

Die Füßchen (Mausgleiter) sind aus einem UPE Material und austauschbar. Letzteren Hinweis findet man jedoch nur auf der Homepage. Ein Satz Austausch-Gleiter gibt es bei Steelseries für 3,99 Euro (Stand Juli 2012). Die Bewegung auf meinem Gamerswear Stainless Mauspad empfinde ich jedenfalls als angenehm. Aussetzer bzw. Sprünge hatte ich nie. Der Sensor scheint also gute Arbeit zu leisten.

Die Tastenbefehle kommen jederzeit gut an. Das Scrollrad verrichtet bisher auch gute Dienste. Also auch hier nichts zu beanstanden.

Somit bleibt als Fazit eine Kaufempfehlung auszusprechen. Der Preis geht in Ordnung (ca. 30-35 Euro). Von einem Schnäppchen kann jedoch angesichts der doch etwas mageren Ausstattung auch nicht die Rede sein und die Konkurrenz ist in diesem Preissegment auch nicht gerade klein. Es lohnt sich also wie so oft zu vergleichen. Einen Blick ist die Maus aber auf jeden Fall wert.


Sapphire HD6570 Grafikkarte (PCI-e, 2GB, GDDR3 Speicher, Dual-DVI, HDMI)
Sapphire HD6570 Grafikkarte (PCI-e, 2GB, GDDR3 Speicher, Dual-DVI, HDMI)

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Grafikkarte!, 28. Mai 2012
Ich besitze diese Grafikkarte jetzt seit einigen Tagen. Ich hatte vorher die 6450 von Sapphire (512 MB), die mir aber jetzt doch etwas zu langsam wurde für das, was ich in Zukunft damit vorhabe. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, da ich von Sapphire allgemein sehr überzeugt bin. Vor allem die Kühler gelten als hochwertig.
Die 2 GB Speicher hätte ich jetzt nicht wirklich gebraucht und die werden wohl auch nie so richtig ausgereizt, aber der Preisunterschied zur 1 GB Variante ist erstens nicht wirklich hoch und zweitens haben die Varianten mit weniger Speicher zum Teil den Nachteil, dass sie den Hyper Memory nutzen - sprich zusätzlich auf einen Teil des Arbeitsspeichers des Computers zurückgreifen. Die Spiele, die ich bisher spielte, liefen flüssig. Der Stromverbrauch ist auch angenehm niedrig (max 48 Watt). Im Vergleich zur Nvidia GT 430 ist dies wohl auch die bessere Grafikkarte, da schneller und stromsparender (Nvidia braucht bis zu 56 Watt). Der Lüfter verrichtet auch unter Last angenehm leise seine Arbeit.
Alles in allem kann man hier klar eine Kaufempfehlung aussprechen aber man darf auch nicht vergessen, dass dies das untere Ende des Mittelklasse-Segments darstellt und die Leistung natürlich ihre Grenzen hat.


Sapphire Radeon HD 6450 Grafikkarte (512MB DDR3, VGA, DVI, HDMI)
Sapphire Radeon HD 6450 Grafikkarte (512MB DDR3, VGA, DVI, HDMI)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel 3D Leistung für wenig Geld!, 6. April 2012
Die Karte läuft jetzt seit einiger Zeit in meinem Rechner. Ich habe mich für die 512 MB Variante entschieden, da ich es nicht einsehe, für unnützen, zusätzlichen Arbeitsspeicher mehr Geld auszugeben (es ist absoluter Quatsch einem schwachen Grafikchip viel Arbeitsspeicher zur Verfügung zu stellen, da er z.B. eh keine großen Texturpakete, für die ein großer Speicher nötig wäre, schnell genug wiedergeben kann - sozusagen wie Breitreifen auf einem Tata Nano).

Also für Spiele, die nicht allzu viel Leistung benötigen (ältere, aber auch aktuelle) läuft die Karte echt gut. Ich spiele z.B. World of Tanks mit mittleren Details (ohne Kantenglättung und weiteren, abgeschwächten Einstellungen) und habe im Schnitt so um die 20 Frames. Also echt in Ordnung. Es ist aber auch ganz klar eine Low-End-Grafikkarte und deswegen für die meisten Zocker auch uninteressant. Für reines Multimedia bzw. dem "Casual Gamer" aber absolut ausreichend. Und das bei einem maximalen Verbrauch von 18 Watt. Im Gegensatz zum Vorgänger (5450) konnte die Geschwindigkeit ein paar Prozentpunkte gesteigert werden.

Wer Probleme mit dem VGA-Slot hat (weil der ziemlich nah am Slotrand liegt), für den gibt es Abhilfe; denn es liegen zwei Low-Profile-Slotblenden bei. Eine mit DVI & HDMI und eine zusätzliche für den VGA-Port. Die gibt es im Übrigen auch einzeln im Handel zu beziehen, sollte(n) die bei der Grafikkarte im Lieferumfang nicht enthalten sein.


Seite: 1 | 2