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Rezensionen verfasst von
Tires (Nürnberg)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Bilora 549 Luxus Alu-Koffer Digital B II
Bilora 549 Luxus Alu-Koffer Digital B II
Preis: EUR 47,32

4.0 von 5 Sternen Luxus ist anders, aber ok, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem in anderen Bewertungen schon bemerkt wurde, dass die Verarbeitung des Produkts noch verbesserungsfähig ist, war ich bereits vorgewarnt. Da ich den Koffer hauptsächlich zum Aufbewahren meiner Kameraausrüstung nutzen möchte, war das Robuste nicht so ausschlaggebend.

Bringen wir das schmerzhafte gleich hinter uns: Mit Luxus zu werben und dann ein Produkt zu liefern, bei dem die Alu-Einfassungen gerade so am dünnen Weichholz halten, ist unpassend. Die Scharniere sind ebenfalls ein großer Schwachpunkt. Sobald nur ein bisschen Gewicht in die oberen Fächer eingefüllt ist, schwingen die Fächer bei jeder Berühgung, das Material biegt sich in der Nähe der Schwarniere bedrohlich. Überstrapazieren oder hinstoßen würde auf jeden Fall zum sofortigen Materialbruch führen. Wenn Hersteller günstige Produkte anbieten, finde ich das völlig ok. Dann soll man dazu stehen und "Günstiger Alu-Koffer" schreiben, dann wären das auch 5 Sterne.

Positiv sind die vielen mitgelieferten Fachabtrennungen, die sich allerdings schon mal ein bisschen verschieben. Im Großen und Ganzen erhält man damit jede Menge Stauplatz für Objektive, Filter, Blitze, Kameras und Kleinkram. Die Mehrzahl war beabsichtigt, sogar meine kleine Videoleuchte passt rein. Das einzige, was man nicht reinbringt, ist so ein Tele-Objektiv-Bomber, weil man die Fächer nicht der Länge nach umbauen kann. Außer man nimmt die Abtrennungen ganz raus.

Fazit: Für das Aufbewahren und den vorsichtigen Transport eine günstige Lösung. Fürs Reisen und Outdoor-Einsatz braucht man deutlich hochwertigere Produkte.


YONGNUO YN-160 LED Video Light Video Leichten Lample für Canon Nikon Olympus von Koolerton
YONGNUO YN-160 LED Video Light Video Leichten Lample für Canon Nikon Olympus von Koolerton
Wird angeboten von BESWO
Preis: EUR 35,36

5.0 von 5 Sternen Neutrales, helles Licht, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir für den gelegentlichen Gebrauch zum Indoor-Filmen diese kleine Videoleuchte zugelegt. Auf Yongnuo bin ich aufmerksam geworden, nachdem ich zuerst einen Blitz, dann noch einen zweiten gekauft habe - zu einem Preis von dem man bei den Markenherstellern nur träumen kann, bei gleicher Leistung.

Die Lampe unterstützt drei unterschiedliche Arten von Batterien, 6 AA-Batterien, weit verbreitete Sony-Akkus vom Typ NP-FH und noch irgendwelche Panasonic, die ich nicht kenne. Also am besten gleich für 25 EUR ein Set mit 2 Akkus und Ladegerät dazubestellen. Ich persönlich benutze ein Digibuddy Ladegerät und kaufe mir für ein paar Euro die Ladeschalen dazu. So spart man Material, Kabel und Unordnung. Im Notfall kann aber immer mit Batterien nachgeholfen werden.

Entgegen anderen Rezensionen hat mein Modell einen etwas versenkten Einschalter, der im Koffer nicht versehentlich gedrückt werden kann. Akkus erst beim Einsatz einlegen ist sicher keine verkehrte Idee.

Die Helligkeit kann mit Knöpfen Plus und Minus in vielen Stufen eingestellt werden, von leichtes Licht bis für die Lampengröße wirklich blendend hell. Dann liegen noch 4 Filter bei, ein reiner Diffusor in weiß, sowie ein rötlicher, bläulicher und gelblicher. Alles was man für Effektstimmungen braucht. Das Licht selbst ist von sehr schönem neutral weißen Charakter und floureszieren nur wenig.

Die Flügel sind allerdings wenig nützlich. Im geöffneten Zustand ist das Licht homogen und man bemerkt nicht, dass die Lichtquelle aus LED-Reihen besteht. Legt man die Flügel an, um den Lichtkegel einzuschränken, projeziert man die LED-Reihen auf das zu beleichtende Objekt. Daher sind die Flügel allenfalls zum Schutz der LEDs beim Transport nützlich. Daher kann man gleich auf das noch 5 EUR günstigere Modell ohne diese Metallbleche greifen. Zumal die LEDs, im Gegensatz zu Glühlampen, eine Richtwirkung haben.

Bei der Befestigung hat man sich auch Gedanken gemacht. Mitgeliefert wird ein Blitzschuhadapter, sodass der leichte Scheinwerfer auch mal auf die Kamera gesetzt und bei Videoschwenks mitgeführt werden kann oder für Makro-Aufnahmen benutzt werden, die keinen harten Blitz vertragen. Damit passt er auch auf Blitzständern oder dem mitgelieferten Minischuh. Zusätzlich ist noch ein Adapter in der Lieferung, mit der der Blitz auf Stangen aufgesetzt werden kann. Die Befestigungen sind auch ausreichend stabil und machen einen dauerhaft haltbaren Eindruck

Fazit: Günstiger, kleiner Scheinwerfer mit Deko-Flügeln, der in den Fotokoffer passt. Für richtige Lichtformierung muss man natürlich zu deutlich preisintensiveren Produkten greifen.


mumbi S-TPU Schutzhülle Samsung Galaxy Tab S 8.4 T700 T705 Hülle
mumbi S-TPU Schutzhülle Samsung Galaxy Tab S 8.4 T700 T705 Hülle

5.0 von 5 Sternen Schutzhülle für Galaxy Tab S 8.4, 8. August 2014
Zuerst habe ich mir die Samsung Original Hülle bestellt, weil bei den vorherigen Tablets war es genau umgekehrt: Die anderen Hüllen konnten dem Original nicht das Wasser reichen. Diesmal schützt das Original die Kanten nicht richtig, trägt stark auf und ist umständlich. Als ich dann Silikonhülle für ein Tablet gesehen habe, war ich zunächst etwas skeptisch. Für ein Handy - ja - aber für so ein großes Tablet? Für 9 EUR kann man nichts falsch machen, dachte ich mir.

Nun nutze ich diese Schutzhülle. Vor allem weil sie nur 59 g wiegt im Gegensatz zur Buchhülle von Samsung von 159 g. Dann schließt sie alle Ecken und Kanten mit ein und hat die richtigen Aussparungen für Mikrofone und Buchsen. Selbst an der Rückseite hat man die Befestigungslöcher für die Samsung-Hüllen ausgeschnitten. Finde ich hässlich, hätte man sich sparen sollen.

Das Material ist, genau wie im Produkt beschrieben, griffig und gleichzeitig fest genug um das Tablet zu schützen. Der leicht Überstand nach oben schützt zudem das Display, falls das Tablet mal drauf fallen sollte.

Hinweis: Die vielen positiven Rezensionen kommen daher zustande, dass hier ein früherer, anderer Artikel "umgemünzt" wurde auf diese Silikonhülle. Deshalb liest man in den meisten Rezensionen auch "Handy" und "In die Hosentasche stecken" obwohl es in Wirklichkeit um ein Tablet geht. Damit holen sich Verkäufer offenbar neuerdings positive Rezensionen, um sich einen Vorteil beim Verkaufsstart zu verschaffen.

Fazit: Wer sich damit arrangieren kann, dass das Display freiliegt und keine offenen Schlüssel, Steine etc. in der Tasche hat, für den ist Silikon die leichteste und praktischste Alternative.


Qualitäts Kabelauslöser für Sony A6000, A5000, A3000, A58, A7R, A7, HX300, NEX-3NL, RX100II, RX1R
Qualitäts Kabelauslöser für Sony A6000, A5000, A3000, A58, A7R, A7, HX300, NEX-3NL, RX100II, RX1R
Wird angeboten von Impulsfoto - SCHNELLER VERSAND aus Deutschland -
Preis: EUR 14,90

5.0 von 5 Sternen Tut was er soll, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diesmal mache ich's kurz, weil das Produkt so einfach wie nützich ist. Ich verwende ihn momentan an der Sony Alpha 6000.

Auslöser halb durchdrücken entspricht auch dem, was die Kamera macht. Ganz durchdrücken löst zuverlässig aus. Dann kann man ihn noch einrasten für Bulb-Aufnahmen, also mit sehr langer Belichtungszeit.

Fazit: Preis-Leistung stimmt, klare Kaufempfehlung.


Yongnuo YN560-II Blitz Blitzgerät mit LCD Display, Slave, Stroboskop und vieler andere Top Funktionen f. Canon EOS 7D 5D Mark II III 60D 600D 650D EOS 550D 50D 500D 40D 450D 400D 1100D Nikon D7000 D5100 D5000 D3200 D3100 D90 D80 Nikon D4 D3x D800 D800E D700 D300s D300 D70s Canon Nikon Pentax Olympus Sony
Yongnuo YN560-II Blitz Blitzgerät mit LCD Display, Slave, Stroboskop und vieler andere Top Funktionen f. Canon EOS 7D 5D Mark II III 60D 600D 650D EOS 550D 50D 500D 40D 450D 400D 1100D Nikon D7000 D5100 D5000 D3200 D3100 D90 D80 Nikon D4 D3x D800 D800E D700 D300s D300 D70s Canon Nikon Pentax Olympus Sony
Wird angeboten von 3C4U
Preis: EUR 52,14

5.0 von 5 Sternen Super Teil für's Geld, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Während dem Bestellen hatte ich noch nicht das ganz gute Gefühl. Nach einigen Tests bin ich voll überzeugt, vor allem für das Geld (ca. 45 EUR), dass ich mir gleich einen zweiten bestellt habe.

Ich verwende die Geräte ausschließlich als Slave-Blitze und zwar ohne irgendwelche teueren, vom Kamerahersteller abhängigen Funksysteme. Und die Lichtmessung der Kamera arbeitet trotzdem einwandfrei. Wie geht das? Vorher hatte ich einen Blitz, der den Vorblitz ignoriert. Damit konnte man überhaupt erst Slave-Blitze benutzen, allerdings brachte das die Kameramessung durcheinander. Im Endeffekt musste man die Belichtungskorrektur benutzen oder gleich mit manueller Einstellung arbeiten, wodurch man natürlich vieles an Komfort verliert und einen nicht mehr so ganz auf das Motiv konzentrieren lässt. Dieser Blitz ist aber schnell genug, dass er den Vorblitz einfach mitmacht und den Hauptblitz dann nochmal auslöst.

Das Auslösen durch den Master-Blitz klappt absolut zuverlässig, auch wenn der Sensor nicht direkt darauf zeigt. Ganz große Klasse ist auch der Powerzoom, der ist schnell und relativ leise. Der Blitz lässt sich in alle Richtungen verstellen, auch komplett nach hinten. Man kann also sauber Portraits aufnehmen, falls man ihn an der Kamera montiert hat.

Dann ist da noch das Stroboskob, es kann eine große Zahl von Blitzen von 1 - 100 Hz Geschwindigkeit aufgenommen werden. Für die meisten sicher eine Spielerei, die sie nicht verwenden. Irgendwie ist der Gedanke schon da, mal irgendwelche Aufnahmen von bewegten Objekten zu machen.

Sehr schön ist auch der herausziehbare Diffusor, der für mich den Aufsteckdiffusor eigentlich überflüssig macht. Daher habe ich mir die 5 EUR Aufpreis beim zweiten gespart.

Dann gibt es noch den Ladeanschluss, für das allerdings kein Kabel bzw. Netzteil mitgeliefert wird. In der Anleitung kann ich auch keinen Hinweis finden, mit welcher Spannung man lädt oder wo man das Ladegerät herbekommt. Bei mir hat der Standfuß gefehlt, was ich nicht als Anlass zum Abwerten herangezogen habe, weil ich ihn sowieso nicht brauche.

Mit der Leitzahl von 58 sollte auch noch gesagt werden: Dieser Wert wird mit maximalen Zoom von 105 mm und natürlich höchster Lichtstärke 1/1 erreicht. Bei maximaler Lichtstärke kann nur ein Blitz ausgelöst werden, das heißt insbesondere kann der Slave-Modus S1 mit Vorblitz nicht verwendet werden. In der Anleitung wird auch geschrieben, dass bei "kurz hintereinander auslösen" eine Blitzleistung von unter 1/4 verwendet werden soll. In der Praxis bringt er wirklich Blitzpower ins Bild, durch den Zoom auch noch bei vielen Metern Abstand und Tele.

Fazit: Wer einen günstigen Slave-Blitz mit ordentlich Power sucht, ist mit dem Yongnuo sehr gut bedient. Für die volle Automatik als Aufsteckblitz holt man sich wohl doch besser ein Modell passend zur Kameramarke.


62mm 2x Semi-Pro Telekoverter für gängige DSLRs z.B. Canon Nikon Pentax Sony Olympus
62mm 2x Semi-Pro Telekoverter für gängige DSLRs z.B. Canon Nikon Pentax Sony Olympus
Wird angeboten von liebefoto-de(FRACHTFREIE LIEFERUNG ab einem Bestellwert von 20,- Euro, innerhalb DE)
Preis: EUR 59,99

1.0 von 5 Sternen Sorry, nicht verwendbar, 4. August 2014
Habe wohl kein Glück mit den Vorsatzkonvertern, dieser hier ist leider für mich nicht zu gebrauchen. Beim Auspacken habe ich mich eigentlich gefreut, welche Mühe man sich gegeben hat, ein schönes Säckchen mitzuliefern und sogar ein Reinigungstuch. Um so mehr tut es mir leid, dass ich so eine Bewertung abgeben muss. Aber um die Wahrheit kommt man leider nicht umhin.

Der Konverter ist von absolut hochwertiger Machart, die Linsen sind vergütet. Allerdings wiegt er über 300 Gramm, sodass er meine kleine Systemkamera ganz schön kopflastig macht. Habe ihn für das 18-200mm Objektiv (SEL-18200LE) gekauft, klar dass der Konverter am unteren Ende von 18 mm keinen Sinn macht, weil es in diesem Bereich genügend Objektive gibt. Ernsthaft benutzen lässt er sich mit APS-C ab 40 mm, bei Vollformat darf man wohl 60 mm rechnen. Bei dieser Brennweite ist das Bild auch klar, wenngleich ein umgekehrter Fischaugeneffekt auftritt, d.h. Linien werden leicht zur Mitte hin gekrümmt. Das liese sich noch durch Software korrigieren.

Zoomt man langsam hoch, stellt man fest, dass spätestens bei 100 mm eine starke Vignettierung einsetzt. Einfach ausgedrückt wird das Bild vom Rand her extrem unscharf. Bis 200 mm erstreckt sich die Unschärfe dann fast bis zur Mitte, sodass der Autofokus selbst bei guten Licht Probleme bekommt.

Ein Telekonverter wird gerade im oberen Brennweitenbereich gebraucht, um die Brennweite des Objektivs zu erweitern. Wenn maximal 100 mm Brennweite zu 200 mm konvertiert werden, dann konnte das Objektiv das vorher schon und es ist nichts gewonnen.

Ein anschließender Test mit Adapterring auf dem Objektiv SEL-55210 führte zu ähnlichen Ergebnissen. Durch die Anfangsbrennweite von 55 mm entfällt zwar der Fernrohreffekt, zum Ende hin erhält man die starke Vignettierung und massive Fokussierungsprobleme selbst bei Sonnenlicht.

Der nächste Kritikunkt ist, dass die Konverierung von 2x nicht erreicht wird. Tests mit und ohne den Konverter brachten, je nach Abstand zum Objekt und Brennweite, gar keine Vergrößerung bis hin zu maximal 1,4-facher Vergrößerung.

Man kann vermuten, dass der Vorsatz auf andere Objektive abgestimmt ist, fragt sich nur für welche. Weil keine Anleitung dabei ist, hat man keine Angabe zum Brennweitenbereich und was es sonst zu beachten gibt. Denke nicht, dass der Hersteller ein komplett unbrauchbares Produkt auf den Markt gebracht hat. Für mich ist leider nicht nachvollziehbar, für welche Objektive das Produkt benutzt werden kann. Dadurch ist für mich im Endeffekt das Geld verloren bzw. beginnt wieder ein langvieriger Rücsendeprozess mit einem Drittanbieter.

Fazit: Schade dass der Hersteller bei all der Mühe mit Säckchen und Putztuch nicht auch eine Anleitung beilegt und eine Liste kompatibler Objektive erstellt. Dann könnte man vor dem Kauf entscheiden, ob man mit der Ware Freude haben wird.


Sony SEL50F18 E-Mount Portrait-Objektiv 50mm /F 1,8, bildstabilisiert silber
Sony SEL50F18 E-Mount Portrait-Objektiv 50mm /F 1,8, bildstabilisiert silber
Preis: EUR 250,89

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Festbrennweite, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wollte mal mit einer Festbrennweite anfangen und nicht gleich das teuerere SEL-35F18 zulegen. Natürlich habe ich es hinterher noch zusätzlich gemacht, das bedarf einer anderen Rezension. Jedenfalls habe ich den Kauf nicht bereut, dieses Objektiv ist eins der Besten für E-Mount / APS-C Kameras.

Die Lichtstärke von 1,8 macht sich sofort deutlich bemerkbar, wenn man vorher das SELP-16-50 dran hatte. Auch bei schwächeren Licht kann man in Innenräumen scharfe Bilder mit kurzer Belichtungszeit machen, ohne die ISO-Lichtverstärkung sonderlich aufdrehen zu müssen.

Das Beste an diesem Objektiv finde ich das Freistellungsvermögen. Bei gebührlichen Abstand zum Motiv (effektive Brennweite beträgt ja 75mm), ist die Schäfentiefe bei Blende 1,8 sehr schmal. Dadurch kann man Motive wirklich gut hervorheben und einen sehr sanften Hintergrund dazu komponieren. Die Fotos sehen wirklich sehr professionell aus, vor allem wenn dann auch noch das Licht stimmt.

Ein Seitenhieb auf die Kamera: Ich fotografiere oft im Modue "A" und meist mit größter Blende. Hat man vorher ein Objektiv mit größter Blende 3,5 dran und wechselt dann auf ein anderes mit Blende 1,8, steht diese immer noch auf 3,5. Dadurch habe ich mir schon mehrmals Schnappschüsse verhundst. Da wäre eine Option gut, die Blende erst mal auf Maximum zu stellen.

Es unterstützt Steady-Shoot und Hybrid-Focus, also hervorragend für bewegte Motive und Fotos bei weniger guten Lichtverhältnissen geeignet. Allerdings sollte man sich im klaren sein, dass es nicht das klassische 50mm Objektiv ist, das der Sichtweite des menschlichen Auges ähnelt. Durch den APS-C Sensor mit Vergrößerungesfaktor 1,5 kommt man schon erheblich in den Tele-Bereich und braucht einen gewissen Abstand zum Motiv.

Fazit: Wenn man nicht gleich mit dem SEL-35F18 einsteigt, ist dieses Objektiv die günstigere, wenn nicht sogar bessere Wahl. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.


Kar@Kas * Kopflupe * USTA-2W* Weiss / LED / 10x Vergrößerung / 180 Gramm / BATTERIEN / NEU
Kar@Kas * Kopflupe * USTA-2W* Weiss / LED / 10x Vergrößerung / 180 Gramm / BATTERIEN / NEU
Wird angeboten von Kar@Kas
Preis: EUR 19,90

5.0 von 5 Sternen Top durchdacht, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man so sieht, was auf dem Markt alles herum gurkt, bin ich zufrieden gleich auf anhieb hier einen Treffer gelandet zu haben.

Das System hat eine Beleuchtung mit 2 LEDs, die sowohl vertikal als auch horizontal einstellbar ist. Damit erreicht man je nach Vergrößerungswert immer das, was man betrachten möchte.

Angenehm finde ich die unterschiedlichen Vergrößerungen und die gut umgesetzte "Stereo"-Funktion, also sehen mit beiden Augen. Die beiden kleinen Vergrößerungen werden durch das feststehende Grundlinsenpaar (schönes Wort) erreicht, dahinter befindet sich noch ein Linsenpaar, das man hochklappen kann. Mit diesem System sieht man mit beiden Augen und zwar ohne dass man schielt, was bei vielen anderen Systemen bemängelt wird.

Die höchsten beiden Vergrößerungen kommen durch zusätzliches Herunterdrehen einer zusätzlichen Linse zustande. In Kombination kann dann wieder die kleine Doppellinse hinter der Hauptlinse heruntergeklappt werden, dadurch erhält man mit der äißeren Vorsatzlinse nochmal 2 Vergrößerungesstufen. Das eingebaute Licht kann man zu diesem Zweck nach rechts kippen, weil sich die Vorsatzlinse nur vor dem rechten Auge befindet. Stereosehen ist bei einer derartigen Vergrößerung nicht mehr so einfach möglich, da diese optisch einen höheren Aufwand bedeuten würde.

Auch das Anbringen am Kopf ist ganz ok, das Gewicht hält sich in Grenzen. Einzig etwas störend finde ich den Plastikstreifen direkt an der Stirn, unter dem sich, selbst wenn es kühler ist, Schweiß sammelt. Da werde ich bei Gelegenheit noch einen Stoff-Streifen oder dergleichen aufkleben.

Fazit: Gleich diese Kopflupe kaufen, dann spart man sich vermutlich die bei solchen Produkten üblichen Doppel- und Dreifachkäufe. Falls jemand ein noch besseres Produkt weiß, kann er die Community gerne über die Vorteile aufklären. Man lernt immer gerne was dazu.


Sony VCL-ECU1 Ultra-Weitwinkel Vorsatzkonverter silber/schwarz
Sony VCL-ECU1 Ultra-Weitwinkel Vorsatzkonverter silber/schwarz
Wird angeboten von Price Right
Preis: EUR 97,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht doch, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Odysee nach Vorsatzkonvertern für Weitwinkel hat vorerst ein Ende. Nachdem es eine große Zahl von Vorsätzen bereits ab 17 Euro gibt, wollte ich da erst einmal mein Glück finden. 49mm ist auch ein weit verbreitetes Gewinde, das sich dann noch am SEL-35F18 oder SEL-50F18 verwenden liese. Dazu kam, dass bei diesem Vorsatz und dem Zugehörigen Basisobjektiv ständig die Unschärfe an den Rändern kritisiert wurde. Also bestellte ich von verschiedenen Herstellern im Wert von 20 - 80 EUR, würde schon was dabei sein.

Allgemein: Dass die E-Klasse, also Kameras mit E-Mount System, recht teuer ist, selbst bei APS-C Objektiven, sollte jedem klar sein, bevor er sich einen Body wie die NEX oder Alpha 6000 anschafft.

Alle anderen haben das gleiche Problem: Extreme Unschärfe am Rand, für die Praxis kaum zu gebrauchen. Etwa der Bildanteil, den man durch den Konverter hinzugewinnt, ist völlig verschwommen und unansehlich. Selbst mit Blende 8 ist da nichts mehr zu retten. Also musste doch das VXL-ECU1 für ca. 100 EUR her (Juli 2014).

Schon bei der Lieferung war ich überrascht, was für eine große Schachtel gebracht wurde und über ein gewisses Gewicht. Das liegt zum einen am hochwertigen Objektivköcher, sogar mir Reißverschluss. Der Vorsatz ist mit seiner fest angebauten Blende auch nicht klein, trägt ca. 40mm nochmal auf das Basisobjektiv auf. Gut, mit Gegenlichtblende ist das völlig im Rahmen. Die NEX / Alpha bleibt dadurch auf jeden Fall smart und klein. Der eigentliche Vorsatz ist im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten recht schmal.

Vom Aussehen her ist er sehr hochwertig mit dem matt glänzenden Metall, auch wenn ich die schwarze Version der Kamera habe. Er fügt sich vom Durchmesser und Design nahtlos an das SEL-16F28 an und bildet mit diesem eine Einheit. So wird er bei mir die nächste Zeit auch aufbewahrt werden, weil für gewöhnliche Weitwinkelgeschichten werde ich zum SELP-1650 greifen. Falls nicht unbedingt der geringe Vorteil der Offenblende von 2,8 gegenüber 3,5 erforderlich ist.

Wie gut der Fotograf mit seiner Kamera ausgesehen hat, fragt hinterher keiner mehr, daher endlich zur Optik. Im Gegensatz zu den Universalkonvertern, die versuchen die vollen 49mm abzudecken, ist dieses Produkt genau an das Basisobjektiv angepasst. Durch das Bayonett, das dort angebracht wird, wo man normaler Weise die Blende aufsteckt, befindet sich der Konverter direkt vor der letzten Objektivlinse. Und nicht, wie bei Fremdherstellern mitsammt ihren Adapterringen, erst nach undefinierten Abstand.

Die vordere Abschlusslinse ist nach außen gewölbt, im Gegensatz zu allen Drittkonvertern, die ich in der Hand hatte. Macht für mein physikalisches Verständnis auch Sinn, weil bei geradeliniger Abschlusslinse das Licht aus den Randbereichen sehr scharf gebrochen würde. Und genau das ist die Ursache für chromatische Fehler, Verzerrungen und Randunschärfe.

Zum Thema Randschärfe - 12mm Brennweite sind eine Herausforderung, soviel ist klar. Das Licht muss sehr stark um die gedachte gerade Linie vom Objektiv gebrochen werden, um die Ecken des Bilds zu erreichen. Selbst hochwertige Linsen tun sich da schwer, diese Bereiche knackscharf abzubilden. Vor allem, weil man keinen Fischaugeneffekt möchte, sondern eine geradelinige Abbildung. Und bei 12mm müssen die Randbereiche dazu schon erheblich gestreckt werden, damit gerade Linien auch gerade bleiben. Das tut dieser Vorsatz im Vergleich zu den Mitbewerbern auch sehr gut. Gerade in den Ecken ist natürlich irgendwann die Grenze des relativ kompakten Linsensystems erreicht und eine gewisse Unschärfe nicht zu verleugnen.

Allerdings ist das Abbildungsniveau um Klassen höher, als bei den anderen, von mir getesteten Produkten. Dazu habe ich auch zwei Aufnahmen hochladen, an denen sich das Schärfeniveau erkennen lässt. Auf die Schnelle hatte ich nun kein tolles Motiv parat, also musste der Garten herhalten, sicher kann ich bei Zeiten noch was nach liefern. Dazu habe ich das Gesamtbild gepostet und weil die Auflösung hier nur begrenzt ist noch einen Ausschnitt der linken unteren Ecke. Dort erkennt man den geringen Grad der Fehlleistung. Wohl bemerkt, es wurde genau die Ecke ausgeschnitten und stark vergrößert. Falls man nicht unbedingt in den Bildecken etwas genau scharf haben will, sollte dies in der Regel kein wirkliches Problem darstellen. Wir reden hier von 12mm Weitwinkel, da befindet sich allerhand auf dem Bild.

Bei der Lichtstärke ist der Vorsatz auch gut dabei. Dadurch dass ein größerer Bildbereich eingefangen wird, verändert sich die Lichtstärke quasi nicht. Die Frontlinse ist erheblich größer als beim Basisobjektiv, dadurch wird der Lichtverlust der Linsen wieder ausgeglichen und man kann mit der gleichen Blende weiter fotografieren. Im Vergleich zu Komplettobjektiven mit Extrem-Weitwinkel kann sich die Kombi also durchaus sehen lassen.

Angenehm ist auch die verkürzte Naheinstellgrenze, die beim reinen SEL-16F28 schon gut ist. Man kommt mit ca. 10cm ab Abschlusslinse noch näher an das Objekt ran und kann so auch mit perspektivischen Verzerrungen arbeiten. Wobei für einen Fisheye-Effekt wohl der Konverter VCL-ECF1, ebenfalls von Sony, bessere Dienste leisten würde.

Ansonsten ist noch das SEL-1018 zu erwähnen, das als eigenständiges Weitwinkel-Zoom-Objektiv daherkommt. Für derzeit ca. 700 EUR gehe ich davon aus, dass es noch eine etwas bessere Abbildungsleistung liefern kann. Auf jeden Fall hat das SEL-1018 zustätzlich Steady-Cam, was bei dieser Brennweite nicht mehr ganz so wichtig ist. Allerdings habe ich dort auch schon die Kritik gehört, dass es beim Unterschreiten des Sweet-Spot von 14mm zur Vignettierung kommt. Schwer zu sagen, was daran dran ist, weil hier wird viel geschrieben zu unterschiedlichen Zwecken. Natürlich liebäugele ich noch mit diesem Objektiv, für selten gebrauchten Weitwinkel ist es dann schon schwer und kostspielig. Die 12mm-Kombi ist mit 280 EUR kein Schnäppchen, das reine 12mm Walimex Pro bekommt man für ca. 380 EUR, allerdings wird auch da kritisiert. Allerdings kommt man derzeit wohl an keine 12mm mit halbwegs vernünftiger Bildqualität. Zu bemerken ist auch noch der Lichtstärkevergleich von Blende 4 (SEL-1018) zu dieser Kombi mit 2,8.

Die Kamera zeichnet übrigens weiterhin 16mm Brennweite auf, der Konverter wird nicht bemerkt. Finde ich schade, wenn man schon so ein Produkt speziell auf ein Objektiv abstimmt. Rein technisch hätte man nur einen versenkten Schalter betätigen brauchen, um der Kamera mitzuteilen dass nun mit 12mm geknipst wird.

Noch ein paar Punkte auf hohem Niveau: Wenn schon so ein hochwertiger Köcher mitgeliefert wird, hätte ich mir gewünscht, dass der Konverter auch mitsammt Basisobjektiv hinein passen würde. Die Blende ist fest verbaut und kein Filter mehr anzubringen, vermutlich durch die gewölbte Abschlusslinse ungünstig zu realisieren.

Fazit: Als gelegentliches Extrem-Weitwinkel für Qualitätsanforderungen, die nicht ganz Weltklasse sind, erhält man mit der Kombi SEL-16F18 und VXL-ECU1 eine einigermaßen erschwingliche Lösung. Von Drittherstellern kann ich nur abraten, wer mehr investieren will ist wohl mit dem SEL-1018 noch besser bedient.


0.38x Superweitwinkel Fischaugenobjektiv Fish-eye Konverter Objektiv mit Makrolinse für Sony E-Mount schwarz, NEX5, NEX-5T, NEX5N, NEX-5C, NEX7, NEX57B, NEX7KB, NEX C3, NEX F3, NEXF3D, NEXF3, NEX3NL, NEX3NY, NEX5R, NEX5RK, NEX5RL, NEX5RY, NEX5NKB, NEX6,NEX-VG10E, NEX-VG10A, NEX-VG10J, NEX-VG20E, NEX-VG20A, NEX-VG20J, NEX-FS100E, NEX-FS100U, NEX-FS100J, NEX-FS700E, NEX-FS700U, NEX-FS700J,
0.38x Superweitwinkel Fischaugenobjektiv Fish-eye Konverter Objektiv mit Makrolinse für Sony E-Mount schwarz, NEX5, NEX-5T, NEX5N, NEX-5C, NEX7, NEX57B, NEX7KB, NEX C3, NEX F3, NEXF3D, NEXF3, NEX3NL, NEX3NY, NEX5R, NEX5RK, NEX5RL, NEX5RY, NEX5NKB, NEX6,NEX-VG10E, NEX-VG10A, NEX-VG10J, NEX-VG20E, NEX-VG20A, NEX-VG20J, NEX-FS100E, NEX-FS100U, NEX-FS100J, NEX-FS700E, NEX-FS700U, NEX-FS700J,

4.0 von 5 Sternen Günstiger Fish-Eye Vorsatz, 15. Juli 2014
Meine Bewertung findet unter dem Preis von 27,49 EUR statt, also unterer Grenze derartiger Vorsatzobjektive. Daher möchte ich nicht übermäßig hart damit in die Rezension gehen.

Etwas verwundert war ich bereits beim Auspacken, der vordere Ring saß recht lose auf dem Objektiv und klapperte herum. Schließlich habe ich die vordere Linse abgeschraubt, um diesen Ring komplett zu entfernen. Ebenso erstaunt haben mich die Adapterringe, die jeweils unterschiedliche Abstände zum Objektiv verursachen. Das hat natürlich einen unterschiedlichen Strahlengang zur Folge, was zu Farb- und Schärfestörung führen muss.

Anleitung war Fehlanzeige, einzig dass man nicht mit einem Billentuch säubern soll, um die Beschichtung nicht zu zerstören. Hätte eine Angabe erwartet, wür welche Brennweite des Basisobjektivs der Vorsatz geeignet ist, welche Blendenänderung zu erwarten ist, der Einfluss auf die Naheinstellgrenze und ein paar Tipps um damit umzugehen.

Mir ist klar, dass der Zweck des Vorsatzes im Erweitern des Weitwinkelbereichs liegt und dass ein Fischaugeneffekt entsteht. Getestet habe ich das Teil mit mehreren Sony E-Mount Objektiven, 16mm F2,8 und 35mm F1,8. Am nützlichsten erscheint mir der Vorsatz auf 16mm, allerdings wird der Bildausschnitt dann zu einem kreisrunden Fish-Eye zusammengeschnürt. Die Schärfeebene ist vor allem bei Nahaufnahmen recht schmal. Dazu lässt die Schärfe am Rand auch stark nach Daher ist es schwer, überhaupt scharfe Bereiche auf dem Bild zusammen zu bekommen. Witzig ist allerdings die perspektivische Verzerrung, wenn man nah ran geht.

Ferner habe ich noch 50mm F1,8 und 50-210mm F4.5-6.3 getestet. Ab 50mm wird der Vorsatz nutzlos, das Bild wird gekrümmt, die Bildqualität lässt extrem nach und wird sogar trübe.

Klar kosten reine Fischaugenobjektive über das 10-fache dieses Vorsatzes, allerdings habe ich auch schon qualitativ wesentlich hochwertigere Bilder davon gesehen. Wie es im Vergleich zu anderen Vorsätzen abschneidet werde ich hier noch nachtragen.

Fazit: Wer mal billig Fish-Eye spielen will, kann die paar Euro investieren. Vermutlich greift man besser gleich zu was hochwertigen.


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