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Rezensionen verfasst von
Roger66
(TOP 500 REZENSENT)   

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ThruNite Ti3 Mini EDC Cree XP-G2 R5 LED Taschenlampe Torch AAA Max 120 Lumen
ThruNite Ti3 Mini EDC Cree XP-G2 R5 LED Taschenlampe Torch AAA Max 120 Lumen
Wird angeboten von ThruNite® Direct
Preis: EUR 15,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die 0.04lm-Stufe braucht kein Mensch, schon gar nicht als erste Stufe, 24. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Lampe erworben, weil mein erneut benötigter bisheriger Favorit Olight i3 nur noch in Clownsfarben zu bekommen ist. Scheint wohl ein Abverkauf zu sein. Schade.

Leider war die erste ThruNite defekt und ging zurück. Dummerweise war kein 1:1-Tausch möglich, sondern nur Rückgabe + Erstattung + Neubestellung, was für mich erneute Versandkosten für die Ersatzlieferung bedeutete. Immerhin war aber alles extrem schnell abgewickelt.

Diese Lampe ist vergleichbar gut verarbeitet wie die Olight. Auch der Lieferumfang ist ähnlich, nur ist bei der ThruNite keine Batterie inbegriffen. Bei der Olight i3 wurde im Zuge der Modellpflege eine praxisgerechtere Reihenfolge der Lampenmodi eingeführt. Statt klein-mittel-stark wurde es auf mittel-klein-stark geändert, was ich als deutlich besser empfand. Leider hat die rezensierte ThruNite auch nur glimmend-mittel-stark implementiert. Ich persönlich benötige diesen Glühwürmchenmodus nie, würde mir stattdessen wünschen, dass sie in der mittleren Stufe beginnen würde. So muss man immer 2x drehen, wenn man mal schnell richtig Licht braucht.

JA, ich bin mir bewusst, dass die mittlere Stufe u.U. blendet, aber ich bin so gut wie nie im Stockdunkeln unterwegs und muss dann mit 0.04lm (!) Karten lesen. Das wird wohl auch nur eine Minderheit mit so einem Lämpchen erledigen wollen. Zumindest sollte man es irgendwie fest einstellen oder gleich in dieser Variante bestellen können.

Wegen Defektlieferung mit anschließend wenig kundenfreundlichem Tausch und den wenig praxisgerechten Leistungsstufen nur 3 Sterne von mir.


Samsung Ladegerät für Galaxy S5 Mini mit Akku
Samsung Ladegerät für Galaxy S5 Mini mit Akku
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 25,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbares Zubehör, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte ein vergleichbares Set schon für mein S4 mini gekauft, weil es mir allzu oft passiert ist, dass ich plötzlich ohne Strom dastand.

Beim S5 mini ist die Situation etwas entschärft, weil hier sehr wirksame Energiesparmodi zur Verfügung stehen, die im Notfall noch etliche Stunden Erreichbarkeit ermöglichen. Dennoch kann es passieren, dass mal ein Programm unbemerkt hängt und den Akku leer saugt. Deshalb habe ich mir auch fürs S5 mini wieder diesen Zusatzakku angeschafft. Auch hier ist wieder die sehr nützliche Akkuhülle im Lieferumfang, die selten erwähnt wird. Nützlich in der Hosentasche oder in den unendlichen Weiten von Damenhandtaschen, um Kurzschlüsse zu vermeiden.

Der Akku ist noch etwas kleiner als beim S4 mini, angenehm beim Verstauen. Kapazitätsmäßig entspricht er wie gewohnt dem Akku aus dem Lieferumfang des Handies. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Es ist wie üblich KEIN Netzteil und KEIN Kabel im Lieferumfang.

5 Sterne, volle Kaufempfehlung. Das Set sollte keinem S5 mini Nutzer fehlen.


Philips FC6149/01 Akkusauger mit Autostecker (beutellos, 12V NiMH, 2-stufig, zyklon. Luftstrom, aerodynamische Düse) schwarz
Philips FC6149/01 Akkusauger mit Autostecker (beutellos, 12V NiMH, 2-stufig, zyklon. Luftstrom, aerodynamische Düse) schwarz
Preis: EUR 79,76

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutliche Verbesserung ggü. dem Vorgänger, leider auch spürbar teurer, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Philips FC6149/01 Akkusauger als Ersatz für das Vorgängermodell angeschafft, dessen Lüfterrad beim Einschalten mit einem lauten Knall explodiert war. Großes Lob an dieser Stelle für Amazon – das Gerät war knapp 2 Jahre alt und ich erhielt kulanterweise den Neupreis zurück. Dummerweise war der Nachfolger aber in der Zwischenzeit gut 60% teurer geworden. Ich wollte aber wieder so ein Kombigerät für die Krümel zu Hause und fürs Autosaugen. Leider gibt es da am Markt nicht wirklich viele Alternativen.

Insgesamt muss ich aber sagen, dass man den erheblichen Mehrpreis an vielen Stellen auch merkt. So ist das Saugzubehör deutlich umfangreicher geworden, insbesondere fürs Auto. Der Feinfilter ist jetzt kein Papierfilter mehr (der kaum zu bekommen war, und wenn dann zu Mondpreisen), sondern ein Stoffsäckchen, das sich leicht reinigen lässt. Das Anschlusskabel für den Zigarrettenanzünder ist auch verbessert worden. Es ist jetzt hochwertiger vom Kabelmaterial und der saugerseitige Stecker ist jetzt ein Rundstecker mit ordentlich festem Sitz, während der Flachstecker des Vorgängers bei häufiger Nutzung stark zu Wackelkontakten neigte. Zudem ist jetzt eine ordentliche Tasche für das Gerät + Zubehör enthalten, wo beim Vorgänger alleine das Zubehör in einem billigen Säckchen Platz fand, dessen Druckknopfschließe gleich bei der ersten Benutzung auseinander fiel. Einzig eine Trennung Gerät / Zubehör wäre in dieser Tasche jetzt noch wünschenswert gewesen, damit der durchsichtige Teil des Geräts nicht unnötig vom Zubehör zerkratzt wird. Etwas unverständlich finde ich nur, dass die lange Düse und die breite Büstendüse jeweils nur mit dem Schlauch kombiniert werden können, was durch die Schlauchlänge ordentlich Saugleistung kostet.

Die Saugleistung scheint mir ebenso verbessert ggü. dem Vorgänger wie die Akkukapazität. Wo beim Vorgänger die Saugleistung zum Ende recht abrupt auf ca. 50% einbrach, wird das neue Gerät nur allmählich schwächer und man kann das Saugen noch gut zu Ende bringen. Auch läuft das Gerät spürbar länger, ich habe aber keine Zeiten gestoppt.

Das Netzteil zum Aufladen ist energetisch sehr genügsam. Wenn der Sauger nicht angeschlossen ist, ist die netzseitige Leistungsaufnahme nicht mehr messbar. Wenn der Sauger verbunden ist, fällt die Leistungsaufnahme auch bei vollständiger Ladung der Akkus dauerhaft nicht unter 2.8W. Diese Bereitschaftsladung erfolgt dann ständig. Wer das Gerät häufig benötigt, wird das aber gerne in Kauf nehmen. Ich selber trenne es bei Nichtgebrauch vom Netz und lade es nur bei tatsächlichem Bedarf bzw. alle 2-3 Wochen mal. Leider hat Philips bei diesem autotauglichen Modell nur die altertümlichen NiMH-Akkus verbaut, wo man noch in abgeschwächter Form auf den Memoryeffekt der Akkus achten muss. Die nutzerfreundlichere Li-Ion-Technik gibt es leider nur in den anderen Baureihen.

Schön finde ich bei der Ladestation, dass die beiden kürzeren Zubehördüsen unten in der Plattform der Ladestation eingesteckt bleiben können, wo sie immer zur Hand sind.

5 Sterne, Kaufempfehlung !


SQlab Fahrradsattel Sattel 611 Active MTB
SQlab Fahrradsattel Sattel 611 Active MTB
Preis: EUR 99,95 - EUR 149,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mir den Spaß am Fahren zurück gegeben, 1. Oktober 2014
Ich habe den SQlab 611 active MTB gekauft, weil ich mit anderen Sätteln extreme Sitzprobleme bei Fahrten länger als 30min hatte. Neben Reizungen der Sehnenansätze hatte ich auch mit sehr unagenehmen Taubheitsgefühlen im Dammbereich zu kämpfen. Der Sattel war zu weich. So war das kein Zustand mehr. Also flugs den Sitzknochenabstand vermessen. Dazu muss man nicht zwingend in einen Shop gehen, ein Stück möglichst dicke Wellpappe tut es auch. Das Pappestück auf eine harte Unterlage (ungepolsterter Stuhl o.ä.) legen, drauf setzen und die Beine etwas vom Boden anheben. Zusätzlich noch etwas mit den Händen zur Sitzfläche hin ziehen, um den Druck auf die Unterlage zu erhöhen. Danach sollte man zwei kreisrunde Abdrücke in der Wellpappe sehen. Davon die Mitte anzeichnen, Abstand messen, fertig. Je nach Haltung muss zu dieser Breite noch ein kleiner Abstand addiert werden, fürs MTB sind es 2cm. Damit kam ich auf 14cm für den zu bestellenden Sattel.

Als ich das Paket mit dem Sattel in der Hand hielt, dachte ich erst, es wäre leer, so federleicht ist der Sattel. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr sauber. Es liegt eine zweisprachige Anleitung bei, in der u.a. erklärt ist, welche Polster welchem Körpergewicht zugeordnet sind.

Der Sattel hat eine dünne Gelauflage, die die ärgsten Druckspitzen wegnimmt. Dennoch muss man sich – wie ein Vorrezensent schon bemerkte - bewusst sein, dass die Entlastung des Dammbereichs natürlich irgendwo anders aufgefangen werden muss. Beim vorliegenden Sattelkonzept ist das der Sitzknochenbereich. Diese sind nach kurzer Gewöhnung (bei mir 3 kurze Ausfahrten, insgesamt ca. 30km) aber unempfindlich genug, das Körpergewicht schmerzfrei auch bei Querfeldeinfahrten zu tragen. Der Laie wundert sich, aber ein weicher Sattel ist tatsächlich nur auf Kurzstrecken bequem und wird darüber zur Qual.

Es bedarf einer genauen Einstellung des Sattels, idealerweise mit einer winkelverstellbaren Sattelkerze. Ich habe die Einstellung ein paar Mal variiert, bei mir war die Mitte der Längsverstellung perfekt, zusammen mit einer waagerechten Einstellung der Oberkante. Man sollte auf den ersten Ausfahrten eben einen passenden Inbus für die Sattelkerze in der Hosentasche haben.

Der Sattel kommt mit 3 verschieden harten Polstereinsätzen für die „active“-Technik, die ein seitliches Links-Rechts-Abkippen der Sattelfläche im Verlauf der Tretbewegung erlaubt. Wenn man das zum Körpergewicht passende Polster eingesetzt hat, erfolgt diese Kippbewegung unmerklich, aber dennoch entlastend. Meine früheren Rückenschmerzen sind jedenfalls verschwunden. Ansonsten arbeitet die Technik eher unauffällig, wenn man davon absieht, dass man beim Anheben des Rades am Sattel ein ganz leichtes Spiel der Sattelfläche spürt. Vereinzelt habe ich schon davon gelesen, dass Polstereinsätze verloren gegangen sind, deshalb sollte man das Polster sehr sorgfältig platzieren und sich etwas Zeit dafür nehmen, damit es wirklich 100% sitzt.

Dieser Sattel hat mir den Spaß am Fahren zurück gegeben, die zugegeben stolze Kaufsumme hat sich damit rundum gelohnt. Tlw. werden Auslaufmodelle mit anderer Optik etwas günstiger verkauft.

5 Sterne, vollste Kaufempfehlung !


Samsung Flip Hülle für Galaxy S5 Mini metallic-schwarz
Samsung Flip Hülle für Galaxy S5 Mini metallic-schwarz
Wird angeboten von Mobile24
Preis: EUR 17,50

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersatz für den Rückdeckel, daher bleibt das Gesamtpaket noch ausreichend flach, 16. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Fliphülle für das S5 mini ist eine Verbesserung zu der Version fürs S4 mini. Die Hülle steht etwas über, insbesondere an den Ecken. Dadurch ist das Handy auch bei einem Fall etwas besser geschützt. Beim Öffnen der Hülle schaltet sich der Bildschirm automatisch ein, was leider nicht immer funktioniert. Nervig sind die dauernden Hinweise des Handies, dass man das Cover ordentlich und sauber aufsetzen soll. Wohl ein Bug, der hoffentlich bald durch ein Update behoben wird.

Schön ist, dass man auch mit geschlossener Hülle telefonieren kann. Dazu ist für die Hörkapsel eine Aussparung in der Vorderseite. Selbst die Lautstärketasten sind durch die Hülle hindurch erreichbar und durch eine Prägung markiert.

Dadurch, dass der originale Rückdeckel entfällt, trägt das Gesamtpaket bzgl. Dicke nicht zu sehr auf. Das S5 mini ist mit seinen 9.1mm Dicke ja etwas pummeliger ausgefallen, als noch das S4 mini. Da kommt das durchaus entgegen. Gut ist auch, dass man laden kann, ohne die Hülle öffnen zu müssen. Der nervige Stöpsel für den USB-Port wie am S5 ist ja am S5 mini zum Glück nicht vorhanden.

Für mein vorheriges S4 mini hatte ich die Fliphülle von Mumbi. Sehr guter Schutz, mein Gerät hat darin einige Stürze unbeschadet überstanden. Aber diese ist im Vergleich zu Samsungs Fliphülle fürs S5 mini viel dicker. Fürs S5 mini habe ich daher zum Original gegriffen, was ich auch wieder tun würde. Bislang ist das Handy in der Hülle noch nicht gefallen, ich hoffe, die Schutzwirkung wird dafür ausreichen.

Kaufempfehlung !


Netgear GS105E-200PES Gigabit Netzwerk Hub (5-Port)
Netgear GS105E-200PES Gigabit Netzwerk Hub (5-Port)
Preis: EUR 29,89

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Muss für IPTV-Nutzer mit Netzproblemen, 14. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Netgear GS105Ev2 angeschafft, weil keiner der als abgesetzte Access Points getesteten WLAN-Router mit der Weiterleitung von IPTV-Multicast (Vodafone TV) richtig umgehen konnte. Entweder wurde der Multicast-Verkehr vom Router komplett durchgeleitet und flutete so in kürzester Zeit v.a. das WLAN bis hin zum Stillstand, oder aber der Router blockte den Multicastverkehr gleich komplett (Netgear R6200v2 im AP mode).

Wenn man etwas im Netz sucht, kommt man relativ schnell auf die Begriffe managebare Switche und IGMP Snooping und dann fällt auch gleich der Name Netgear GS105Ev2. Das IGMP Snooping sorgt dafür, dass nur jenes Endgerät einen Multicast Stream bekommt, das ihn auch angefordert hat und hält somit das Netz „sauber“ von dem umfangreichen Multicastverkehr. Insbesondere dahinter liegende WLANs können damit nämlich nicht oder nur beschränkte Zeit umgehen. Je geringer die verfügbare Bandbreite, umso schneller ist das entsprechende Netzsegment dicht. Ein Umstand, der wohl durch die Natur des Multicast gegeben ist und den ich ehrlich gesagt technisch auch nicht 100% nachvollziehen kann. Es ist aber tatsächlich so.

Was ich bestätigen kann, ist die Wirkung des GS105Ev2 dagegen. Schon in der Werkseinstellung tut er, was er soll. Nur die angeschlossene Set-Top Box bekommt den Multicast-Stream. Schön nachzuvollziehen anhand der LEDs am jeweiligen Port des Switches. Der Uplink blinkt genauso hektisch wie der Port der Set-Top Box. Alle anderen Ports blinken langsam. An Letztere kann man dann z.B. seinen WLAN Access Point anschließen und der kann dann seiner Funktion uneingeschränkt nachgehen, ohne vom Multicast geflutet zu werden.

Wohl weil öfter kritisiert wurde, dass der GS105Ev2 kein Webinterface für die Konfiguration bereit stellt, hat Netgear reagiert und mit FW 1.3.0.1 eine WebGUI nachgeliefert. Allerdings muss man zum Einspielen des Updates nach wie vor erst die proprietäre Software von Netgear inkl. Adobe AIR installieren. Nach dem Update kann man sie aber getrost wieder löschen. Der Switch ist mit FW 1.3.0.1 später einfach per Browser und IP-Eingabe erreichbar.

Der Switch bietet für ein so günstiges Gerät extrem viele Möglichkeiten des Managements, man kann VLANs nutzen, einzelne Ports z.B. in der Bandbreite begrenzen oder Obergrenzen für Broadcast Storms vorgeben. Eine nette Dreingabe ist die Kabeltestfunktion. Leider ist sie nicht so zuverlässig, wie erwartet. Bei manchen einwandfreien Kabeln meldet er einen Fehler, der dann aber auf andere Ports nicht mit wandert.

Für den Wohnzimmerbetrieb hätte ich mir zwar eine Variante mit hinten liegenden Ports gewünscht, aber durch die geringe Größe und die nicht vorhandene Wärmeentwicklung kann man den Switch auch gut versteckt anbringen. Sogar eine Wandmontage ist möglich, Schienen sind vorhanden und Schrauben liegen bei.

Wer IPTV nutzt und öfter scheinbar unerklärliche Funktionsstörungen in seinem Heimnetz - v.a. im WLAN nach einiger Zeit Betrieb – hat, sollte sich mal z.B. mit Wireshark oder an ggf. vorhandenen Port-LEDs ansehen, ob er Multicastpakete an der falschen Stelle vagabundieren hat. Für diese Fälle ist der rezensierte Switch die ideale Lösung, er wirkt wie ein Multicast-Splitter und hält so das restliche Netz sauber. Eine günstigere Lösung habe ich auch nach längerer Recherche nicht gefunden.

5 Sterne, absolute Kaufempfehlung !

Ergänzung vom 01.10.2014:

Nachdem die FW 1.3.0.3 erschienen ist, die das unbeabsichtigte DHCP-Einschalten vermeiden soll, stellte sich mir die Frage, wie ich diese - ausgehend von 1.3.0.1 – denn installieren kann. Dazu muss man einen sog. TFTP-Server auf einem PC installieren (-> Google !) und starten. Im TFTP-Server zum Pfad der FW-Datei navigieren. Dann kann man in der WebGUI des Netgear die IP des PCs angeben, auf dem der TFTP-Server läuft und zusätzlich den Namen der FW-Datei. Dann lädt der Netgear die FW-Datei, was eine gute halbe Minute dauerte. Er bootet danach neu und voila – die 1.3.0.3 ist aktiv.


Netgear R6200 AC1200 WLAN Dual Band Gigabit Router (USB2.0, Beamforming+) schwarz
Netgear R6200 AC1200 WLAN Dual Band Gigabit Router (USB2.0, Beamforming+) schwarz
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 89,37

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt als Access Point, nur zu wenige WLAN-Optionen, 29. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Netgear R6200v2 angeschafft, weil ich die Hardware von meinem Provider (Vodafone Easy Box) endlich satt hatte, die bzgl. WLAN zu wenig Power hat und 2.4 und 5 GHz mit ein und derselben SSID laufen lässt, was einfach unsinnig ist.

Das Gehäuse ist von vorne ein schlichtes, hochlänzend schwarzes Quadrat, das leicht nach hinten gekippt auf einer Seitenkante steht. Die Schrift „Netgear“ leuchtet nach dem Einschalten in weiß auf (ja, es gibt einen Powerschalter !). Zudem gibt es unten Status-LEDs für Power, WLAN und Netzzugriff. Schön dezent und auch in einem Wohnzimmer – wie bei mir der Fall – nicht störend. Auch blinkt nichts herum. Die Hochglanzoberfläche ganz nach aktueller Mode ist natürlich hochgradig fingerabdruck- und kratzempfindlich. Ich habe die Schutzfolie daher erst nach ein paar Tagen und fertiger Einrichtung abgezogen, als ich keine Anschlüsse mehr verändern musste.

Die Anschlüsse des R6200v2 sind auf der Höhe der Zeit. Es gibt 1x WAN und 4x LAN mit 1Gb und 1x USB 3.0. Der R6200v2 bietet zwei unabhängig konfigurierbare WLANs auf 2.4 und auf 5 GHz, dazu noch je ein Gastnetz mit eigener SSID. So kann man per SSID gezielt bestimmen, welcher Client sich auf welcher Frequenz einbuchen soll. Sinnigerweise sollte man zwecks einfacherer Zuordnung die Frequenz mit in den SSID-Namen aufnehmen. Die WLAN-Reichweite ist auf beiden Frequenzen phänomenal. Das Signal reicht problemlos durch zwei dicke Wände, auch bei den stärker gedämpften 5 GHz. Eine Hürde, an der meine Easy Box 904 schon bei den eigentlich unproblematischeren 2.4 GHz kläglich scheitert.

Schade finde ich jedoch, dass man keine detaillierten Einstelloptionen zu den verschiedenen WLAN-Standards hat, man kann nur die maximale Bitrate in 3 Stufen bestimmen, also bei 5 GHz z.B. "bis zu 173 Mbit" – "bis zu 400 Mbit" – "bis zu 867 Mbit". Eine Festlegung auf z.B. „802.11n + 802.11ac“ ist nicht möglich. Bei 2.4 GHz stehen alle 13 Kanäle zur Auswahl, bei 5 GHz bietet der Netgear allerdings unverständlicherweise nur 4 (!) Kanäle an.

Ich verwende den Netgear als abgesetzten Access Point, eine entsprechende Option ist vorhanden. Dazu muss eine Verbindung von einem LAN-Port des vorhandenen Routers zum WAN-Port (wichtig !) des Netgear existieren. Bei vielen als Access Point konfigurierten Routern muss man in einen LAN-Port gehen, hier ist der Netgear eine Ausnahme, bei dem man in den WAN-Port gehen muss. Für alle Fälle bekommt man das aber auch in der sehr guten GUI des Netgear sogar nochmal bildhaft dargestellt. Vorteil: Der R6200v2 stellt so die vollen 4 Ports als Abgang zur Verfügung. Ich muss aber erwähnen, dass wiederum nicht jedes Endgerät mit diesen 1Gb-Ports klar kommt: Mein Sony Bravia 40EX500 z.B. steigt an allen 4 Ports und verschiedenen probierten Kabeln regelmäßig aus der Übertragung aus. Hier half letztlich nur, anderweitig einen 100Mbit-Port zur Verfügung zu stellen. Eine Option, einen der LAN-Ports aus Kompatibilitätsgründen auf 100 MBit zu begrenzen, hat Netgear leider nicht vorgesehen. Die Fehlersuche ist an dieser Stelle für den Laien etwas schwierig.

Leider wird Multicast im Betrieb als Access Point komplett geblockt und kommt weder per Ethernet noch per WLAN durch.

Die GUI reagiert nicht nur relativ schnell, wenn man mit anderen Routern vergleicht. Sie stellt sich auch automatisch auf Deutsch und bietet zu jeder Option eine kontextsensitive, deutsche Hilfe. Letzteres ist sehr hilfreich, wenn man nicht gerade IP-Adressen frühstückt und so ein Teil nur mal alle Jubeljahre in Betrieb nimmt. Auch positiv finde ich, dass in der GUI alle Passwörter im Klartext zu lesen sind und dass man Firmware-Updates direkt über die GUI finden und installieren kann.

Die Android-App „Netgear genie“ ist zwar eine gut gemeinte Dreingabe, aber sie findet meinen Router nicht. Gemäß Beschreibung nur im Router Mode verwendbar, nicht im Access Point Mode.

Die gemessene Leistungsaufnahme im Access Point Mode ohne USB-Geräte beträgt 8.7W.

Zusammenfassung

Positiv:

- Hochwertige Optik (wenn auch empfindlich)
- übersichtliche, deutsche GUI mit kontextsensitiver Hilfe
- zwei separate, gleichzeitig nutzbare WLAN-Frequenzen mit eigenen SSIDs, je 3 Antennen, Top Reichweite und aktuellsten Übertragungsstandards
- Anschlüsse gemäß aktuellem Standard (1 Gb LAN, USB 3.0)
- Firmware wird regelmäßig gepflegt und kann direkt aus der GUI gefunden und installiert werden
- Passwörter in der GUI im Klartext sichtbar, keine doofen Sternchen
- alle 4 LAN-Ports bei Betrieb als Access Point als Abgänge nutzbar, da Uplink über WAN
- Powerschalter vorhanden

Negativ:

- Multicast (IPTV) wird im Betrieb als Access Point komplett geblockt, auch an den Ethernet-Ports
- Android App „Netgear genie“ funktioniert nur im Router Mode
- kaum Einstelloptionen für die verwendeten WLAN-Übertragungsstandards, nur max. Bitraten wählbar
- nur 4 Kanäle bei 5 GHz einstellbar
- keine Einstelloption, die Geschwindigkeit einzelner LAN-Ports für ältere Geräte zu senken

Meine Wertung: 4,5 Sterne, ich runde auf 5 Sterne auf. Volle Kaufempfehlung !
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 24, 2014 6:35 PM MEST


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5.0 von 5 Sternen Endlich sind gute SSDs günstig genug für Otto Normalverbraucher !, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die EVO 840 in 250GB für mein Thinkpad T400 gekauft. 250GB sollten für die Systempartition eine Weile reichen, für die Daten habe ich ja noch die alte 750GB HDD. Der Umbau war schnell erledigt, die SSD ist mit 7mm allerdings 2,5mm flacher als die alte HDD. Deshalb hat sie im Schacht leichtes vertikales Spiel, was aber durch die seitlichen Gummischienen weit gehend aufgefangen wird. Bei der Migration habe ich auf die SSD einfach das Win7-Werksimage von Lenovo wiederherstellen lassen. Die alte 750GB-Platte habe ich als Datengrab zusätzlich per Ultrabay-Adapter eingebaut und dort das alte Windows gelöscht. Meine Digitalfotos und die Musiksammlung bleiben auf dieser alten HDD.

Achtung:
Der serienmäßige Intel-Matrix-Storage-Driver für den Festplattencontroller in dem Lenovo-Werksimage ist uralt und hat Probleme mit den 4k Sektoren meiner 750 GB HDD. Das äußert sich kurioserweise in Problemen mit dem Windows Update (!): „Ein benötigter Dienst ist nicht verfügbar“. Siehe auch Thinkpad-Forum. Ein Einspielen des aktuellsten Intel RST-Treibers direkt von der Intel-Seite sorgt hier für Abhilfe. Ein schwer diagnostizierbarer Fehler, deshalb hier der explizite Hinweis.

Mit den Samsung Magician Tools habe ich Windows an die Verwendung auf einer SSD angepasst. Also Ruhezustand, Prefetching, Superfetching und Suchindexierung deaktiviert, Auslagerungsdatei begrenzt usw. Das Tool bietet die sinnvollen Optionen jeweils mit Erklärung an. Auf den Rapid Mode habe ich aus Zuverlässigkeitsgründen verzichtet. Mein T400 hat nur einen SATA II-Controller, die erreichten Durchsatzraten kommen nahe an dessen theoretisches Maximum von 300 MB/s. Die Firmware der SSD war laut Magician Tool bereits aktuell, ansonsten wäre darüber auch ein Update möglich gewesen.

Der Windows-Start geht jetzt deutlich zügiger vonstatten als von HDD, obwohl diese mit 7.200/min auch schon eine der Schnelleren war. Die manchmal berichteten 8s für den Windows 7-Start erreiche ich allerdings bei Weitem nicht. Gut bemerkbar macht sich die SSD v.a. beim Starten von größeren Programmen. Photoshop CS6 z.B. startet in nur 6s, auch Lightroom 5.5 lädt seinen Katalog sehr schnell. Spürbar schneller als von HDD. Große Datenbankanwendungen mit vielen tausend Einzeldateien profitieren extrem von der SSD, hier sind die früheren Verzögerungen von mehreren Sekunden nahezu komplett entfallen.

Die Samsung 840 EVO bekommt meine volle Kaufempfehlung, 5 Sterne. Hin und wieder taucht sie übrigens noch günstiger als Blitzangebot auf.


Samsung Galaxy Tab Pro T320 WiFi (21,3 cm (8,4 Zoll), Qualcomm, 2,3GHz, 2GB RAM, 16GB HDD, Android OS) weiß
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Wird angeboten von Highend Electronics
Preis: EUR 293,35

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Upgrade vom Tab 3 8.0, 9. Juli 2014
Ich bin vom Galaxy Tab 3 8.0 auf das Tab Pro 8.4 gewechselt. Kurzum: Es hat sich rundherum gelohnt. Die deutlich höhere Prozessorpower (4x 2.3 GHz statt 2x 1.5 GHz) und Grafikpower ist bei praktisch allen Aktionen trotz der viel größeren Zahl anzusteuernder Pixel spürbar. Spiele wie z.B. Asphalt 8 oder Dead Trigger 2 schalten auf dem Tab Pro automatisch in eine höhere Detailstufe und sehen nochmal wesentlich (!) besser aus als auf dem Tab 3. Auch das Umblättern bei Flipboard ist hier erstmals richtig flüssig. Wenn man danach ein Tab 3 in die Hand nimmt, hat man das Gefühl, alles ruckelt nur noch.

Überhaupt ist das Display eine Wucht. Es ist noch etwas farb- und leuchtstärker als beim Tab 3 und hat auch dessen leicht gelbliche Verfärbung am unteren Rand (hochkant betrachtet) nicht. Die automatische Helligkeitsregelung kann man allerdings auch bei diesem Tab wieder - wie von Samsung gewohnt - vergessen. Obendrein entwickelt diese hier noch eine Eigendynamik und regelt zusätzlich hoch, wenn Menüs geöffnet werden. Die Auflösung des Displays ist erwartungsgemäß extrem hoch, immerhin zeigt es ja die vierfache (!) Pixelmenge wie das Tab 3 8.0. Selbst kleinste Schriften werden noch sehr sauber dargestellt. Schaut man im Vergleich auf die gleich große Schrift eines Tab 3, so wird diese insbesondere bei sehr kleinen Schriften als unscharf wahrgenommen, während sie auf dem Tab Pro wie auf einem hochwertigen Laserdrucker gedruckt aussieht. Einzelne Pixel sind nicht wahrnehmbar. Für ambitionierte Fotografen ist das Tab Pro eine gute Möglichkeit, die eigenen Bilder mobil im kleinen Kreis zu präsentieren. Dazu sollte man natürlich eine passende microSDXC-Karte im Slot haben. Das Tab Pro scrollt und zoomt auch 12 MP JPGs flüssiger als so mancher PC. Die App Quickpic ist dabei komfortabler als die mitgelieferte Anwendung. Das Gleiche gilt für die Mailanwendung. Diese habe ich wie schon am Tab 3 durch das empfehlenswerte Aquamail ersetzt.

Ich hatte beim Kauf auch schon die Ankündigung der Tab S-Modelle mit ihrem AMOLED-Display im Hinterkopf. Deren größerer Farbraum – wohl immerhin 93% Adobe RGB – und das eine GB mehr Ram hätten mich gereizt. Allerdings weiß ich von meinem Handy mit AMOLED, dass diese Displaytechnik auch ihre Schwächen hat. Zum einen der recht hohe Stromverbrauch bei hohem Weiß- oder Farbanteil (also insbesondere beim Surfen) und die begrenzte Maximalhelligkeit, zum anderen lässt die Leuchtkraft der organischen LEDs über die Betriebszeit erheblich stärker nach als bei normalen LED-Hintergrundbeleuchtungen von üblichen LCD-Panels wie beim Tab Pro. Die Farbdarstellung des Tab Pro ist aber bereits über jeden Zweifel erhaben, sodass ich mir hier von AMOLED wenig Verbesserungspotenzial erhoffte. Auch sagt man dem Exynos Octacore-Prozessor der Tab S WIFI-Modelle weniger Leistung als dem Snapdragon Quad Core des Tab Pro nach. Zudem ist das Tab Pro endlich unter 300€ gesunken, sodass es für mich also schließlich das Tab der Wahl wurde.

Etwas enttäuscht bin ich von Samsungs Android 4.4.2 Kitkat. Man hat ganz klammheimlich die Dockleiste mit den Schnellzugriffen am unteren Rand abgeschafft. Die fand ich unter 4.2.2 sehr praktisch und habe sie beim Tab Pro sehr schmerzlich vermisst. Abhilfe schafft ein alternativer Launcher, in meinem Fall der Nova-Launcher. Der bringt u.a. eine frei konfigurierbare Dockleiste mit. Die Schriftgröße unter den Programm-Icons fällt zwar etwas sparsam aus, aber immerhin nutzt man so das Display besser aus. Für die Konfiguration des Nova Launchers muss man sich zwar etwas in die verfügbaren Optionen einarbeiten, aber es lohnt sich. Auch störend sind die fehlenden Rechte für Apps, auf die Speicherkarte schreibend zuzugreifen. Google behandelt diese Karten mehr und mehr stiefmütterlich, obwohl ursprünglich für neuere Android-Versionen eher ein verbessertes Kartenhandling angekündigt wurde. Warum man die Belegung der 3 Tasten am Rand ggü. dem Tab 3 geändert hat, kann ich auch nicht nachvollziehen. Der Zugriff auf das Optionsmenü der Apps ist jetzt jedenfalls deutlich umständlicher.

Einen generellen Kritikpunkt an allen Tablets auf dem Markt habe ich noch:
Liebe Hersteller, baut endlich Wechselakkus in Eure Tablets ein. Gerade Samsung kann das doch auch anders, siehe Galaxy S-Reihe. Es kann doch nicht sein, dass ein derart hoch entwickeltes Gerät nach 2 Jahren nur noch teurer Sondermüll ist !!!

Unter dem Strich kann ich für dieses begeisternde Gerät aber nur die volle Kaufempfehlung aussprechen, jederzeit wieder.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2014 10:15 AM MEST


SIGMA Fahrradrücklicht Cuberider II RL 700, black
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Preis: EUR 12,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der wenigen tauglichen Rücklichter mit Standard AAA Batterien, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein altes Sigma Rücklicht hat leider nach 12 Jahren aufgegeben, und so habe ich mich nach einer Alternative mit möglichst gut verfügbaren Batterien umgesehen, also auf keinen Fall mit Knopf- oder Ladyzellen. Diese Lampe arbeitet mit 2 AAAs, alternativ gerne auch mit Sanyo Eneloops dieser Größe.

Die oft kritisierte Halterung tut es recht gut und rastet auch sicher ein. Bei den Gummringen hatte ich auch Bauchweh, aber bei meinem Tachogeber an der Gabel tut es der Gummi auch schon 12 Jahre. Sicherheitshalber habe ich noch einen zusätzlichen Kabelbinder eingezogen.

Der Schalter rastet mit einem sauberen Klicken, eine Wohltat gegenüber dem Gummitaster an meiner alten Sigma-Leuchte, der nach ein paar Jahren grundsätzlich erst nach ein paar Mal Drücken schaltete und am Ende fast gar nicht mehr.

Das einzig Negative ist die Entnahme der zweiten, tiefer liegenden Batterie. Was sich die Konstrukteure dabei gedacht haben, weiß ich nicht. Ein einfaches Kunststoff-Zugband wie in jedem billigen Kofferradio hätte dieses Ärgernis ein für allemal aus der Welt geschafft. Das hat die Kalkulation wohl nicht mehr her gegeben.

Dennoch Kaufempfehlung, viele andere Leuchten am Markt haben entweder exotische Batterien oder andere Nachteile


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