|
|
Beiträge von Norbert Waas
Top-Rezensenten Rang: 60.258
Hilfreiche Bewertungen: 71
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von Norbert Waas (Karlsruhe)
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Den Preis wert, 12. Dezember 2011
Das Gehäuse des Thermometers ist einfacher Plastikspritzguss, aber es funktioniert einwandfrei und liefert entsprechend ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Ablesesäule ist eine orangefarbene Flüssigkeit, die auch bei schlechten Lichtverhälnissen gut lesbar ist.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Kein "Da vinci Code", 10. Juli 2011
Ich wurde beim Lesen den Verdacht nicht los Arturo Sangalli hat Dan Browns "Da Vinci Code" gelesen und sich gedacht: "Das kann ich auch.". Rezept: 1) Man nehme einen berühmten, geheimnisumwitterten Menschen 2) Man füge eine obskure Sekte hinzu 3) Man lasse einen Unbedarften zufällig über irgendeinen Hinweis stolpern 4) Man mische alles durcheinander und koche es mehrfach auf Das Rezept mag bei einem guten Autor funktionieren, bei Sangalli leider nicht. In der Küche würde ich sagen: Schade; nichts geworden. Ab ins Klo damit. Die Geschichte ist sehr konstruiert und Sangalli schafft es leider auch nicht irgendeine Art von Spannungbogen aufzubauen. Man muss wirklich kein Mathematiker sein für dieses Buch. Der Satz des Pythagoras ist auch schon das Anspruchsvollste, was mathematisch geboten wird. Und es ist eben auch nur dieses Maß an "Thrill" wie Mathematik in diesem "Mathematischen Thriller".
|
|
|
|
|
|
|
Limit: Roman
|
von Frank Schätzing Gebundene Ausgabe |
| Preis: EUR 26,00 |
|
|
|
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
900 Seiten zu lang, 14. April 2011
Das Positive vorweg: Frank Schätzing beherrscht seine Sprache meisterhaft und hat beeindruckendes Gespür wie die Welt, die Wirtschaft und die Menschen darin funktionieren. Dafür hat er in jedem Fall einen Stern verdient. Die Geschichte ist letztendlich eine Wirtschaftskrimi. Schätzing erzeugt ein interessantes Geflecht zwischen Fiktion und Realtität, das so nahe an der Gegenwart ist, dass man sich an jeder Stelle des Buches vorstellen kann, dass das Erzählte auch wirklich so geschehen könnte. Das ist der zweite Stern. Mehr werden es aber nicht. Denn so gut die Sprache und so nachvollziehbar die Geschichte einerseits ist, ist sie in dem Buch auf der anderen Seite bis ins Schmerzhafte in die Länge gezogen worden. Das Schema: "Verstecken - Entdeckt werden - Angegriffen werden - Nur knapp entkommen" wird mindestens zehn Mal durchexerziert. Viele Passagen wirken einfach nur gestreckt ohne die Handlung voranzubringen. Auf Dauer ermüdet dies und langweilt schließlich. Da hilft die beste Sprache nichts. Fazit: Hätte Schätzing dieselbe Geschichte auf 400 statt 1300 Seiten erzählt, wäre ein zweiter "Schwarm" daraus geworden. Lesenswert, aber man benötigt gehörig Sitzfleich um bis zum Ende durchzuhalten...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Überzeugend, 14. April 2011
Ein Satz schöner, scharfer Kermaikmesser. Es sind alle nötigen Größen enthalten. Die Griffe bestehen aus rutschfestem Kunststoff. Gut gefällt mir auch die Färbung der Klingen. Weiße oder bunte Klingen entsprechen nicht meinem Geschmack, sodass mir die Antrazithfärbung entgegen kam. Insgesammt ein überzeugendes Produkt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Episodenbuch, 29. September 2010
Eigentlich mag ich ja Bücher, bei denen einzelne Kapitel sich nicht über Duzende von Seiten ziehen. So muss man nicht ewig lesen, um zum nächsten guten Ausstiegspunkt zu kommen, will man das Buch einmal zur Seite legen. Hier aber sind die Kapitel zu kurz. Durchschnittlich zwei Seiten schlägt pro Kapitel zu Buche. Das macht aus dem Buch eine Sammlung von Episoden, die zudem keinen zusammengehörigen Erzählstrang bilden. Die Episoden selbst sind manchmal recht unterhaltsam. Die meisten jedoch sind Variationen von anderen Episoden. So sehr ich mich, schon alleine ob des Titels, auf das Buch freute, so enttäuscht war ich anschließend. Vielleicht war auch nur meine Erwartung zu groß ...
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Auch für Fußbodenheizung geeignet, 27. September 2010
Wir haben eine ungeregelte Fußbodenheizung und haben diese mit den REV/ELV-Geräten nachgerüstet. Wer Fußbodenheizungen kennt, weiß, dass diese naturgemäß sehr lange Regelzyklen haben. Dreht man ein Ventil hoch, weiß man erst in 1-3 Stunden, ob es zu viel war. Das macht die Sache für automatische Regelsysteme schwer. Die REV Regelung reagiert jedoch so träge, dass sie es schafft auch mit einer Fußbodenheizung immer die eingestellte Temperatur konstant zu halten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Phantasievolle Reise, 23. September 2010
Müsste ich eine "Walter-Moers-Rangliste" aufstellen, käme Rumo an zweiter Stelle, direkt nach der Stadt der träumenden Bücher. Rumo spielt im selben Universum wie die Stadt der träumenden Bücher und wer dieses Buch schon gelesen hat, wird manches wiedererkennen. Zum Glück jedoch, ist es nicht ein einfaches Wiederverwenden von Bekanntem sondern eine völlig eigenständige und in sich abgeschlossene Erzählung. Wenn diese dann noch phantasievoll, unterhaltsam und voller neuer Erzählbilder ist, wie hier, dann gibt es von mir fünf Sterne.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Stabiler, aber mit Altlasten, 23. September 2010
Die gute Nachricht ist: Viele Fehler meiner letzten Version (2009) sind behoben. Die schlechte Nachricht ist: Viele Fehler sind immer noch drin. Wesentliche Neuerungen konnte ich nicht erkennen. Meine Empfehlung: Benutzer von älteren Versionen würde ich zu einem Neukauf raten. Bei einem Update von 2010 auf 2011 jedoch steht die Leistung in keiner Relation zum Preis.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
Ein Wirtschaftskrimi mit erzählerischen Schwächen, 23. September 2010
Die Geschichte ist so unglaublich, dass sie ein Roman sein könnte. Ein Wirtschaftskrimi, der umso skurriler ist, als er tatsächlich stattfand. Der Erzählstil jedoch ist manchmal mehr "Wirtschaft" als "Krimi", sodass sich das Buch passagenweise ein wenig trocken liest.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3.0 von 5 Sternen
Starr und groß, 23. September 2010
Für Zocker mag das Mauspad optimal geeignet sein. Mein Anspruch war aber ein anderer: Ich suchte ein Pad, das durchsichtig ist, um auf dem Schreibtisch möglichst wenig aufzufallen. Durchsichtig ist es, aber es nimmt wesentlich mehr Fläche ein, als andere Mauspads und es ist aus Hartplastik, was zur Folge hat, dass es sich hart und kalt anfühlt. Würde ich es nochmals kaufen? Nein, eher nicht.
|
|
|