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Rezensionen verfasst von
Patrick Vaughn "lordfalcon"

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Samsung UE55H6470 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Samsung UE55H6470 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)

219 von 246 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Fast) alles Richtig - aber ohne vorhandene Blickwinkelstabilität, 15. November 2014
Wer vom Plasma kommt, der tut sich schwer damit auf einen LED-LCD zu wechseln.
Wie schwer, zeigt meine Odyssee durch den Wald der aktuellen 2014er Modellreihen diverser Hersteller.

Ich gab so auch Samsung mit dem 55H6470 die Chance mich davon zu überzeugen, dass LED-LCD Fernseher im Jahre 2014 gleichwertig zu den Plasmas sind.

Was bzw. wonach bewerte ich?
In meiner Rezension fokussiere ich mich auf Wesentliche, d.h. auf die Einsatzgebiete der täglichen Praxis:
Haptik, die Bildqualität sowie die allgemeine Handhabung.
3D und Smart TV Funktionen lasse ich an dieser Stelle aussen komplett aussen vor.

Optik und Verarbeitung
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Gleich beim ersten Aufbau muss man dem Samsung attestieren, dass der H6470 ein Schönling ist:Der dünne schwarze Rahmen wird nochmals von einem dünnen transparenten Kunstoffrahmen eingefasst - die Verarbeitung ist sehr gut.
Der Rahmen sowie die Rückseite des Fernseher bestehen zwar komplett aus "Plastik", aber das ist nicht gleichbedeutend mit "billig"! Im Gegenteil - alles ist wertig verarbeitet und fühlt sich ebenso wertig an!

Die Anschlüsse orientieren sich in die Mitte des Geräts, dadruch wirken die Kanten des H6470 besonders schlank - dafür ist bei einer Wandmontage der An- bzw. Umschluss externer Geräte deutlich erschwert, so dass man um das Abhängen nicht herum kommt.

Die Fernsbedienung erscheint im gewohnten Samsung Gewandt - auf eine beleuchtete Fernbedienung darf man jedoch nicht hoffen, schade. Dafür liegt eine zweite Fernbedienung, die sich besonders für die Smart-TV Funktionen eignet, als Zugabe bei!

In der Summe hinterlässt der H6470 bei Haptik und Verarbeitung einen sehr guten Eindruck - echte Schwachstellen such man vergebens!

Handhabung und Bedienung
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Samsung Fernseher sind seit jeher dafür bekannt ein aufgeräumtes und einfach zu bedienendes Bedieungskonzept zu bieten - dank Quad-Core Power gilt dies auch für diese Modell - das Menü lässt sich sher flott bedienen.
Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und der H6470 punktet hier mit sehr viel Ausstattung und Funktionen.
Diese sind auch nachvollziehbar und helfen die optimalen Bildeinstellungen schnell zu finden.

Die Bildqualität
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Im Kern steht und fällt bei einem Fernseher alles mit der Bildqualität - diese wurde auf Basis von Blu-Rays und digitalem Kabelfernsehen getestet.

Bei Blu-Rays ist alles so wie man es erwartet: Souverän und ohne Schwächen! Das Bild ist sehr klar und deutlich gezeichnet und die Bewegungsschärfe ist tadellos - das verbaute native 100hz Panel leistet hier bei der Zwischenbildberechnung sehr gute Arbeit!

Wenn man wie ich aus der Plasma Welt kommt ist der Anspruch bei Non-HD Material entsprechend hoch - konnten Plasmas seit jeher mit sehr guten Upconversionqualitäten auftrumpfen.

HIer machte sich in meinen Augen beim H6470 ein kleiner Unterschied bemerkbar. Er macht seine Sache gut, aber mehr auch nicht. Der bessere ist nun Mal des guten Feind. Hier soll aber kein falscher Eindruck entstehen - der H6470 macht seine Sache hier nicht (viel) schlechter als Geräte höherer Modellreihen.

Panelqualität
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Wie ist der H6470 ausgeleuchtet? Tritt der DSE Effekt auf? VA Panel: Schwarzwert und Blickwinkelstabilität?
Um diese Fragen geht es an dieser Stelle - aber ich weise vorsorglich darauf hin, dass meine Angaben auf dem mir gelieferten Gerät basieren.

Samsung setzt beim H6470 auf die Edge-Beleuchtungsart, in der 6er Serie jedoch ohne Lokal Dimming. Letzteres ist auch nicht weiter schlimm, denn der H6470 ist homogen ausgeleuchtet: Wirklich auffällige Lichwolken such man vergebens - wer jedoch mit Argusaugen danach sucht, der findet vielleicht die ein oder andere etwas hellere Stelle...
Der von mir parallel getestete LG 55LB650V hinterlies hier mit Abstand einen viel schlechteren Eindruck - wer dies gesehen hat, der weiß die Beleuchtung des H6470 wahrlich zu schätzen!

Bisher könnte man sich bei den Lobeshymnen fragen, wieso ich dennoch nur drei Sterne für diesen Fernseher vergebe - ich verrate es Ihnen ab jetzt:

Beim Fussballschauen fiel mir auf, dass bei Kameraschwenks irgendetwas nicht stimmt - "oh das Display ist dreckig" dachte ich mir. Also stand ich auf, aber sah nichts. Seltsam, dieser Effekt wiederholte sich...
Wir reden hier vom sogennanten dirty screen effekt - kurz DSE - dieser macht sich bewegten Bildern bzw. bei Kameraschwenks bemerkbar - man hat das Gefühl, dass sich zwischen Glasscheibe und dem Panel Staub befindet.
Leider hatte das der H6470 an gleich mehreren Stellen - Fussballschauen war sehr anstrengend, der Effekt war leider sehr deutlich - ärgerlich!

In der aktuellen H-Serie setzt Samsung auf die sogenannten VA-Panels, diese sollen einen deutlich besseren Schwarzwert, als die vorangegangen Panels bieten.
Dies lässt sich zu 100% bestätigen - das Schwarz ist in der Tat Schwarz: 21:9 Balken sind und bleiben Schwarz. Hier kommen selbst Plasma verwöhnte Augen voll auf Ihre Kosten!

ABER - und jetzt kommt leider ein sehr großes A B E R: Der Blickwinkel ist eine reinste Katastrophe! Ich bin um objektivität bemüht aber dies muss ich an dieser Stelle so deutlich sagen!
Sobald man ausserhalb der Flucht des Fernsehers sitzt (d.h. den Rahmen des Fernsehers zur Seite hin "verlässt" , z.B. bei einer Eckcouch oder U-Sofaanordnung) verschlechtert sich das Bild dramatisch mit jedem Zentimeter!
Die Farben verblassen und aus dem schwarz wird ein immer heller werdendes Grau!
Dies nehmen nicht nur sensible Augen wahr - das erste was meine Frau sagte als Sie ins Wohnzimmer kam war die Frage, ob der Fernsehr kaputt sei. (Zur Ehrenrettung des Samsungs sei gesagt, dass wir eine offene Wohnküche haben).

Ich warne (hartes Wort aber ehe man im Nachgang enttäuscht ist...) und rate explizit von dem Kauf dieses Fernsehers ab, wenn man auch nur einigermaßen schräg auf den Fernsher schaut - die Bildverschlechterung ist einfach zu extrem!
Im Vergleich zu den 2014er Sony Modellen (ebenso VA-Panel) schneiden die Sony Fernsher in diesem Punkt deutlich(!!!) besser ab - auch hier hat man eine gewisse Blickwinkelinstabilität aber diese ist nicht mit der des H6470 zu vergleichen (basierend auf dem direkten Vergleich mit einem Sony 55W805B bzw. 815B).

Fazit:
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Der 55H6470 ist ein sehr guter Heimkinofernseher für HD-Material - ebenso digitales Kabelmaterial beherrscht er sehr gut. Die Bewegungsdarstellung bzw. -schärfe ist sehr flüssig!
Die Panelausleuchtung ist auf einem sehr hohem Niveau - leider tritt der Dirty Screen Effekt sehr deutlich auf - besonders ärgerlich für Fussballfans.
Der Schwarzwert ist absolut souverän - hier spielt das V-Panel seine Stärke aus - um diese dann jedoch bei nur leicht von Optimalen Blickwinkeln abweichende SItzpositionen in Gänze zu verlieren.

Wer frontal vor dem Fernseher sitzt, der hat mit dem H6470 seine Freude - wer jedoch eine Eckcouch oder U-Garnitur besitzt schiebt Frust, da man sich von den Zuschauern auf den Seiten Fragen gefallen lassen muss, wie "ist der Fernseher kaputt?"...
Kommentar Kommentare (39) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2016 9:20 PM CET


LG 55LB650V 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
LG 55LB650V 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Wird angeboten von Mediadeal

38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Objektiv leider sehr wenig Qualität in jedweder Hinsicht, 12. November 2014
Hallo und herzlich wilkommen zu dieser hoffentlich in Ihren Augen objektiven Bewertung des LG 55LB650V.

Es wird Sie überraschen, aber in meiner Bewertung und in dieser Rezension werde ich nicht in diese Sendesortierkritik einsteigen, ebenso lasse ich die Smart TV Funktionen komplett aussen vor.
Vielmehr bewerte ich lediglich die "Kernkompetenzen" eines Fernsehersm: Haptik, die Bildqualität sowie die allgemeine Handhabung.

Look & Feel
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Beginnend mit der Haptik stellt man bereits beim Auspacken fest, dass der Rahmen nicht sonderlich sauber an das Panel angepasst ist: Insbesondere an den Ecken sieht man dies erschrecken genau, denn dort sind die Spaltmaße sehr groß.
Immerhin ist der Rahmen aus Aluminium - genau wie die Rückseite des Fernsehers.
Leider geht auch LG in den 2014er Modellen die Unart mit, dass die diversen Anschlüsse sich alle immer mehr in die Mitte des Geräts orientieren. Das ist wohl der Preis des "Schlankheitswahns" - es wir alles daran gesetzt, dass die seitlichen Abschlüsse möglichst schlank gehalten sind.
Dies ist aber auch nicht weiter schlimm, erschwert jedoch nur - bei aufeghängten Fernsehern den Nachrträglichen Anschluss weiterer oder neuer Geräte.

Insgesamt hinterlässt der LB650V in Punkto Haptik und Verarbeitung einen durchwachsenen Eindruck - man merkt ihm sofort an, dass es sich um ein eher günstigeres Gerät handelt.

Handhabung und Bedienung
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Bevor man die Bildqualität eines Fernsehers beurteilen kann, muss man ihn zunächst einstellen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind wirklich sehr vielfältig und der 650V punktet hier mit sehr viel Ausstattung und Funktionen.
Diese sind auch nachvollziehbar und helfen die optimalen Bildeinstellungen schnell zu finden.

Wobei das Wort "schnell" im Kontext des 650V ein mit großer Vorsicht zu geniessendes Atribut ist.
Die gesamte Menüführung ist langsam - sehr langsam - und sogar noch langsamer.
Und das leider in jedweder Hinsicht, ganz egal ob Senderwechsel, Menüaufruf oder das Öffnen des Programmguides. Letzteres benötigt per Hand gestoppte 16Sekunden(!) ehe es aufegbaut ist.
Das macht so keinen Spass und führt zu Frust, da man teilweise nicht weiß ob der Fernseher ein Signal aufgenommen hat oder nicht.

Das Bild, das Bild und nur das Bild
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Die Königsdisziplin eines jeden Fernsehers ist jedoch die Bildqualität und diese habe ich anhand von Blu-Rays und digital Kabelfernsehen getestet.

Der 650V mag Blu-Rays, also natives HD Material - dies stellt er wirklich schön gezeichnet dar und bietet auch eine wirklich tolle Bewegungsschärfe. Farben werden gut widergegeben, vorausgesetzt man schliesst "schwarz" aus der Reihe der Farben aus.
Das iPS Panel des LG mag kein Schwarz und kann auch kein Schwarz.
Ich hatte die Gelegenheit den LG zu hause im direkten Vergleich mit einem Samsung VA Panel und einem Panasonic Plasma parallel laufen zu lassen und im direkten Vergleich machten sich die Schwächen des LG deutlich(st) bemerkbar:
Das Schwarz ist definitv kein Schwarz - schade, aber der Rest passt. Insbesondere bei der Blickwinkelstabilität ist das LG iPS Panel einem VA Panel deutlich überlegen!
Was man wiederum auch nur im direkten Vergleich sieht, ist dass die Bewegungen des LG nicht so ganz flüssig laufen, wie es bei den anderen Geräten der Fall war. Was in mir den Verdacht weckt, dass wir es hier um ein natives 50Hz zu tun haben - LG äußert sich hierzu ja nicht offiziell...

Alles in Allem macht der LG seine Sache bei Blu-Rays wirklich gut und vollends überzeugend - wer hier klagt, der sucht nach Fehlern die nicht vorhanden sind.

Leider, ja wirklich leider mag der LG non-HD Signal nicht so sehr. Die Hochrechnung scheint hier nicht die größte Stärke des LG zu sein. Während natives HD Material auf beispielsweise arte oder ARD & ZDF ganu gut dargestellt werden, sind andere Sender oder Sendungen nicht so schön aufgelöst und wirken matschig.
Auch die Farbdarstellung des LG ist irgendwie "einzigartig", man kann es nur kaum beschreiben, aber die farben wirken aufgesetzt. Besonders aufgefallen ist mit das bei "rot". Als ich beispielsweise in der Sportschau ein Spielausschnitt von Bayer Leverkusen angesehen hatte, wunderte ich mich über den Bordaux-Stich der Trikots - dabei sind die Trikots in natura leuchtend rot. Das war mit Einstellungen nicht zu beheben, die Farbe rot ließ sich nicht korrekt einstellen.

Subkapitel Fussball
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Beim Thema Fussball kommt man natürlich nicht um Frage hinsichtlich Banding/DSE und Bewegungsschärfe umher.

Hier bleibe ich bei meiner Aussage von weiter oben: Ich glaube nicht, dass der 650V ein natives 100Hz Panel verbaut hat - Fussballschauen hat mich angestrengt, da bin ich aber auch von meinem Plasma (Pansonic 55VT60) vielleicht auch etwas zu sehr verwöhnt.
Erstaunlich positiv fällt mein Urteil hinsichtlich Banding/DSE aus: hier war mir - sofern man nicht explizit darauf achtet - bei meinem Modell nichts negativ aufgefallen.

Im Kapitel non HD Material ist die Leistung des LG also in Summe eher unterdurchschnittlich, aber vielleicht auch in der Preisklasse angemessen - aber mir persönlich dennoch zu wenig.

Panelausleuchtung
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Als separtes Kapitel muss an dieser Stelle auch die Ausleuchtung des 650V besprochen werden, denn hier geht LG in diesem Jahr neue Wege: Statt auf die Edge-LED Beleuchtung zu setzen, baut man dieses Jahr auf die Direct-LED oder auch Direct-Lit genannte Technik. Hierbei sind die LEDs nicht am Rahmen verbaut sondern direkt hinter der Panel platziert.

Leider ist diese Technik eher eine Lösung um die Kosten zu drücken, als einen echten Mehrwert zu generieren - denn was sich in der Theorie ganz sinnvoll anhört versagt in der Praxis vollends. Denn man darf eines nicht tun: Direct-LED mit Full-LED gleichsetzen! Das Prinzip ist zwar das gleiche aber die Umsetzung eine komplett andere.
Denn bei der LG Lösung hat man schlichtweg viel zu wenige LED hinter das Panel angeordnet, gleichmäßige Beleuchtung sucht man vergebens - insbesondere die vier Ecken bleiben nahezu komplett unbeleuchtet.

Clouding?

Clouding!

Clouding!!!
Ich möchte objektiv bleiben und halbwegs neutral, aber es fällt mir schwer über die Clouding Eigenschaften meines Modells zu schreiben ohne dabei die Neutralität zu verlieren.
Manchmal frage ich mich, ob die Hersteller ob des Kostendrucks keine Endkontrolle mehr durchführen oder ob die Geräte derart schlecht gebaut sind, dass das Panel derart sensibel auf den Transport reagiert und sich dabei evtl verzieht oder ähnlcihes.
Neutral und auf den Punkt gebracht: Mein Modell war nicht gelichmäßig ausgeleuchtet, es gab Stellen (eine ganz besonders) die sogar Hell erleuchtet waren (obwohl es sich hierbei beispielsweise um einen 21:) Filmbaklen handelt...)
Qualitativ somit leider unterste Kategorie - hätte ich so nicht erwartet!

Fazit:
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Alles in allem bietet LG mit dem 55LB650V einen relativ günstigen Fernseher mit reichlich Ausstattung und 3D Funktionalität, es sind sogar zwei Brillen im Lieferumfang enthalten!
Jedoch leistet er sich in den relevanten Alltagssituationen gravierende Mängel: "normales" Tv Signal wird verfälscht und wenig konturiert widergegeben. Der Prozessor ist mit dem Menü hoffnungslos überfordert und die Direct-LED Beleuchtung ist eine reine Kostensparmaßnahme, die der Edge-LED deutlichst unterlegen ist und in keiner Eigenschaft einen Pluspunkt für sich verbuchen lässt!
HD Material jedoch mag der LG und überzeugt hier sogar, bzw. bietet hier das was man von einem Fernseher im Jahre 2014/2015 erwarten kann.

Bei diesem Modell zeigt sich die Limitierung der LED-LCD Technologie und was passier, wenn man eine an und für sich schon "nicht hochwertige" Edge-Beleuchtung durch eine noch "billigere" Technik erstzt.
Wer nicht zwingend die Not hat sich jetzt einen großen und günstigen Fernseher zu kaufen, der sollte daher einen Bogen um dieses Modell machen - irgendwann werden die OLED Fernseher in "normale" Preisregionen rutschen und dann gibt es auch endlich wieder ein richtiges Schwarz auf der Mattscheibe und wir werden über die Beleuchtungsprobleme der heutigen LED-LCD Generation nur noch lachen...
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2015 5:23 PM CET


Speedlink Decus Core Gaming Maus (Laser-Sensor, 7 Tasten programmierbar, interner Speicher, DPI-Schalter bis 5000dpi) rot
Speedlink Decus Core Gaming Maus (Laser-Sensor, 7 Tasten programmierbar, interner Speicher, DPI-Schalter bis 5000dpi) rot
Preis: EUR 34,99

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Träger Riese für lange Sessions, aber...., 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Speedlink hat sich in den letzten Jahren zu einem ernsthaften Konkurrenten der Platzhirsche aus dem Hause Logitech und Co. gemausert.
Tolle Designs, sehr gute Verarbeitung und absolut hohe Praxistauglichkeit zeichnen die Gaming-Mäuse aus.

So auch bei der Decus?
Die Verarbeitung liegt auf Top-Niveau - nichts klappert oder vermittelt den Eindruck von schlechter Qualität. Im Gegenteil die Decus ist von der Materialauswahl ein echter Handschmeichler und bietet durch die pulverbeschichtete Oberfläche (rote Elemente) sehr viel Grip.

Das Design der Maus ist wie immer reine Geschmackssache. Was jedoch sofort auffält, ist das "etwas andere" Design: Die Decus bietet eine sehr hohe Auflagefläche und besitzt für alle fünf(!) Finger eine Ablage, was dies für die Praxis bedeutet - folgt weiter unten im Text.
Nicht minder auffällig sind die zahlreichen LED-Elemente der Maus, welche sich in Farbton und Effekt (Puls oder permantes Leuchten) nach eigenem Gusto variieren lassen - hier entscheidet der eigene Geschmack. Jedoch gänzlich ausschalten lässt sich die Beleuchtung nicht!

Die Decus ist großzügig ausgestattet. Gefühlt befindet sich an jeder Stelle der Maus eine Taste. Neben den gewohnten Daumentasten, befindet sich direkt neben der linken Maustaste eine weitere, kleine Taste.
Alle Tasten lassen sich in der mitgelieferten Software frei belegen. Gleiches gilt für den Laser der Maus, der sich in sehr kleinen DPI-Schritten nach den eigenen Vorlieben einstellen lässt und per DPI-Switch unter dem Mausrad lassen sich die darin eingestellten Einstellungen ingame per Mausklick auswählen.

Und wie schlägt sich die Decus in der Praxis?
Vorab lässt sich sagen, dass die Decus aufgrund ihrer Größe nichts für kleine Hände ist! Zudem ist die Maus relativ schwer und vermittelt dadurch in Kombination mit der sehr hohen Auflagefläche auf dem Mauspad einen trägen Eindruck aber kontrollierten Eindruck.
Schnelle Shooter mag die Decus daher nicht, hier ermüdet die Hand zu schnell, wenn man zudem noch Low-Senser ist - "langsamere" Spiele mit höherer DPi-Einstellung sind dann eher das Gebiet der Decus.

Durch die Form der Maus liegt die Hand sehr bequem auf, was langen Gamesessions entgegen kommt, sofern man hier hohe DPI-Einstellungen wählt.
Dadurch lässt sich resumieren, dass die Decus ein Begleiter für Strategie- und Rollenspiele ist - hier fühlt sie sich wohl und der Spieler auch.

Das wäre auch das abschliessende Fazit zu Decus: Für Shooter gibt es weit bessere Mäuse als die Decus (auch aus dem Hause Speedlink) aber mit der Decus erweitert Speedlink ihr Maussortiment um einen treuen Begleiter in der Welt der Rollenspiele, für die "Claw" ein Fremdwort und somit der "Palm-Griff" (komplette Hand liegt auf der Maus auf) die bevorzugte Griffstellung ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 17, 2016 4:10 PM CET


Tasse zu Need for Speed: The Run
Tasse zu Need for Speed: The Run
Preis: EUR 7,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tasse=Tasse=Tasse, 22. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tasse zu Need for Speed: The Run (Zubehör)
Was kann großartiges zu einer Tasse zu einem Rennspiel sagen? Wie beurteilt man Sie?

Nun ich gehe den objektiven Weg und beurteile die Tasse als solches - d.h. in ihrer Funktion als Tasse, unabhängig davon, dass Sie im Gamer Look daher kommt.

Die Tasse ist schön designt und macht einen qualitativ wertigen Eindruck: Der Henkel ist stabil und die Tasse selbst ist ausreichend dick und isoliert entsprechend gut.

Die Tasse hat ein Fassungsvermögen für 0,25l und ist entsprechend für den großen Morgenkaffee bestens geeignet.

Ich selbst habe Sie bei mir im Büro und habe Sie somit täglich mehrfach im Einsatz - der Druck ist "stabil" d.h. er wäscht sich auch nach mehreren Spülgängen nicht ab und die Tasse macht was sie soll: Kaffee a) warmhalten und b)stabil sein.

Daher gibt es die volle Punktzahl :-)


John Carter - Zwischen 2 Welten [Blu-ray]
John Carter - Zwischen 2 Welten [Blu-ray]
DVD ~ Taylor Kitsch
Preis: EUR 7,99

63 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen John Carter: Ein A-Movie mit B-Movie Charme...., 21. März 2012
Ich habe diesen Film herbeigesehnt, ihn die Faszination eines Avatars prophezeit und die Magie der Star Wars Saga.

Grundsätzlich versuche ich bei meinen Rezensionen immer objektiv und vollkommen emetionslos zu schreiben - daher bitte ich meine teilweise stark ins Sarkastische gehenden Äusserung als bewusste Überzeichnung (damit die Enttäuschung auch adäquat vermittelt wird) zu entschuldigen und als - sagen wir mal - "Stilmittel" anzusehen - so sehr ist dieser Film das fleischgewordene Exempel der fleischgewordenen Enttäuschung.

Kurzum: Ich wurde noch nie so sehr von einem Film enttäuscht wie bei John Carter.

Wieso? Waren meine Erwartungen zu hoch? Bin ich zu kritisch?

Nein ich denke, ganz objektiv gesehen ist John Carter einfach kein guter Film, denn er macht "handwerklich" einfach zu viele Fehler!

Vorab möchte ich noch erwähnen, dass ich lange mit mir gehadert habe, ob ich hier eine Rezension zu diesem Film veröffentliche, da ich weiß, dass negative Rezensionen grundsätzlich schneller als "nicht hilfreich" bewertet werden als positive.
Dennoch gehe ich bewusst dieses Wagnis ein und hoffe auf entsprechende Würdigung.

Zur Kritik:
Während des Films fragt man sich ständig wo das Budget denn bitte hineingeflossen ist - größtenteils bietet der Film nämlich nur B-Movie Niveau.
Dem Beleuchter des Films sollte man das "V" einbrennen (Anspielung auf den Film), jeder ZDF Fernsehfilm hat vom Farbfiltereinsatz mehr Hollywoodcharme als John Carter. Nun ganz so schlimm ist es nicht, aber es fällt zumindest negativ auf!

Die Kostüme der Darsteller waren hochgradig peinlich: Noch nie zu konnte man das angebliche Metall der Rüstungen derart deutlich als Kunststoff entlarven.

Es tut mir leid, aber die Kritik geht weiter und erreicht ihren Höhepunkt bei den B-Movie Schauspielern.
Die weibliche Hauptrolle ist an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten - der Fremdschämfaktor ist gigantisch und erreicht bei ihrem Ausspruch "ich entwische" (ein vollkommen deplazierter Gag im Film) seinen absoluten Tiefpunkt.
Auch der Antagonist wird als a) seelenlosester b) ohne Wiederekennungswert behaftetster Bösewicht in meiner bisherigen Science Fiction Vita im Gedächtnis verschwinden - unglaublich wie schlecht seine Leistung insbesondere im Schauspielerischen Sinne war.

Auch sonst macht John Carter sehr vieles falsch: Die Story plätschert vor sich hin und es kommt zu keinem Zeitpunkt Spannung oder auch nur ansatzweise Atmosphäre auf. Die Dialoge sind wirklich erbärmlich und die "Story" nebenher ist total unsinnig gar hirnrissig erzählt - das Potential der Vorlage wurde hier wahrlich geschändet!

Tja - das war also John Carter! Der Film auf den ich so lange gewartet habe! Den ich so promoted habe und dessen Kritiken ich immer runtergeredet hatte.

Ich bin maßlos enttäuscht!

Dabei bin ich was Science - Fiction - Fantasy betrifft sehr einfach zu überzeugen: Riddick zum Beispiel, der auch alles andere als eine Hochglanzproduktion ist und auch nicht mit guten Schauspielleistungen trumpft hat mich z.B. wirklich gut unterhalten und ich habe mich damals schon auf einen Nachfolger gefreut. DEr Film rangiert zwar auch nicht in meinen persönlichen Liebelingsfilmen - aber ich will damit deutlich machen, dass selbst dieser einfache Film mindestens genau so viel falsch/richtig macht wie dieser vermeintliche Blockbuster!

Sorry John Carter - objektiv gesehen machst Du einfach zu viele Fehler und wirkst einfach desolat und schlichtweg schlecht!

PS
Und nein . ich halte Riddick ganz sicher nicht für einen tollen Film, aber ich will damit nur aufzeigen, dass selbst ein plumper Riddick viel mehr zu überzeugen weiss als diese 250 MIo $ Geldverbrennung!
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 10, 2012 10:18 AM MEST


SteelSeries Xai Laser Gaming Maus
SteelSeries Xai Laser Gaming Maus

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pro Gamers Choice!, 20. September 2011
In meinen direkt vorangegangenen Rezensionen habe ich ausgiebig über die Gaming Mäuse aus den Häusern Logitech (Modell: G500) und Speedlink (Modell: Kudos) berichtet.
Zum Abschluss meiner Testreihe schickte sich die SteelSeries XAI an - aber gilt auch hier der Spruch "Das Beste kommt zum Schluss?"

Während die aus Dänemark stammende Marke SteelSeries in der Breite eher unbekannt sein dürfte, gehört sie unter Gamern längst zu den "Werkzeugen" der Szene:
Puristisches, gar minimalistisches Design ist das Kennzeichen der Marke - der klare Fokus auf die Beschränkung auf das Wesentliche sieht man der XAI auf dem ersten Blick gleich an.
Unscheinbar steht sie dar - während sich andere Hersteller auf einen Wettlauf um das futuristischste Design und Ergonomieexperimente einlassen, wirkt das gleichförmige Design der Xai schon fast antiquiert oder "old school" wie der geneigte Gamer es in seinem Jargon bezeichnen würde.

Das Design:

Jedoch gingen die Dänen bewusst diesen Designschitt und orientierten sich bei der Entwicklung stringend an der Shooter Szene und gestalteten das Äußere der Maus nach dem Minimum-Maximum Prinzip: Klares und gleichförmiges Design, dadurch nutzbar für Links- und Rechtshänder, geringes Gewicht und der Verzicht auf unnötiges "Designballast" sind das Ergebnis des Entwicklungsprozesses.
Der erste Griff zur Maus und man dankt den Entwicklern für klare Besinnung auf das Wesentliche: Die Maus liegt sehr gut, ja exzellent in der Hand. Die Größe ist ideal für mittelgroße und Große Hände geeignet - gleichwohl für Links- oder Rechtshänder!
Die gesamte Oberfläche der Maus ist mit einem der Hand schmeichelnden, sehr weichen Kunststoff versehen und bietet dadurch ausreichenden Grip für die Handfläche.
Die beiden Hauptmaustasten haben einen ideal gesetzten, stets nachvollziehbaren Druckpunkt. Selbiges gilt für die beiden Daumentasten auf der linken Seite der Maus. Diese sind sehr gut zu erreichen und haben einen optimalen Druckpunkt!
Das die Designer nicht nur theoretisch sondern auch praktisch an die Linkshänder gedacht haben zeigt sich dadurch, dass daran gedacht wurde für die Linkshänder auf der Rechten Seite der Maus ebenso Daumentasten zu positionieren. Wer aber nun glaubt, dass man diese im Eifer des (Shooter-)Gefechts als zusätzliche Tasten für den Betrieb mit der rechten Hand nutzen kann, der irrt. Der primäre Einsatzzweck dieser Taste ist in der Tat die Gleichstellung der Linkshänder! Dem symmetrischen Design folgend ist das Mausrad entsprechend mittig positioniert und verrichtet seinen Dienst erwartungsgemäß auf hohem Niveau, d.h. die Rasterung des Rads als auch der Druckpunkt geben keinen Anlass zur Klage.
Nennenswert an diese Stelle ist, dass Steelseries bei der Xai auf die Möglichkeit der links-rechts Navigation per Mausrad verzichtet - da diese Funktion im Gamerbetrieb ohnehin keine relevante Rolle spielt, folgt SteelSeries hier seinem konsequenten Fokus und verzichtet auf diese Mausfunktion.
Unmittelbar unter dem Mausrad ist der DPi Switch positioniert. Erreichbarkeit und Druckpunkt sind ausgezeichnet gewählt.
Die allgemeine Verarbeitung der Maus stellt in meinen Augen die Referenz auf dem Mausmarkt dar! Die Xai ist exzellent verarbeitet und die verwendeten Materialien spiegeln die High-End Ambitionen der Xai in jedem Detail wider. Die Maus wirkt schlichtweg edel, nicht nur optisch sondern insbesondere haptisch!
Wem bisher DAS Alleinstellungsmerkmal in diesem Bericht fehlt, der bekommt es nun geliefert:
Und zwar ist die Xai die weltweit wohl einzige Maus, die komplett ohne Treiber- oder Softwareinstallation voll genutzt werden kann. Dies ist dadruch möglich, dass die Xai auf der Unterseite(!) ein kleines LCD-Display besitzt, über welches sich alle(!) Einstellungen der Maus kinderleicht vornehmen lassen können.
Man kann mehrere Profile auswhälen und individuell modifizieren. DPi Einstellungen, Mausbeschleunigung, Bewegungskorrektur, etc. können mühelos auf dem Display nach eigenem Gusto eingestellt und abgespeichert werden - all dies ist selbstverständlich auch bequemer über die Xai Software auf dem Monitor einzustellen - hat aber den Vorteil, dass man a) die Maus mobil nutzen und jederzeit anpassen kann und b) vor allem inGame Einstellungen an der Maus ändern kann ohne das Spiel verlassen zu müssen!

Genauigkeit und Gelitvermögen:

Die Xai ist mit nur knapp über 100 g Eigengewicht vom Gewicht perfekt auf die Anforderungen im Shooter-Betrieb ausgerichtet - die Möglichkeit der zusätzlichen Gewichtsanhebung ist nicht möglich - auch hier bleibt sich SteelSeries treu und verzichtet auf dieses Gimmick, da es für die Dänen eher Marketing-Gag als nutzenstiftendes Extra ist - recht haben Sie!
Auch bei meinen Tests mit der Speedlink Kudos und der Logitech G500 habe ich nie das Bedürfnis gehabt das Gewicht anheben zu müssen...
Das Gleitvermögen der Xai (getestet wurde auf dem Repute Masupad) ist meine neue Referenz und überholt gar die Kudos, wenn auch nur knapp!
Hier leisten die drei Glides auf der Unterseite großartiges, und funktionieren - entgegen einiger Unkenrufe - auch auf einem Stoffpad eines Fremdherstellers tadellos!

Die Königsdisziplin einer jeden Gamermaus ist aber selbstverständlich der Praxiseinsatz und hier primär die Genauigkeit.
Was nützen Design, Ergonomie und bestes Gleitvermögen wenn der Laser nicht präzise arbeitet und Frags eher zufällig, denn gewollt erzielt werden.
Und genau hier ist mir etwas erstaunlich widerfahren: Habe ich mich bisher eher als Midsense Spieler (d.h. im DPi Bereich 1.000 - 1.500) angesehen, vermochte es einzig die Xai mich im Lowsense Modus (DPi < 650 DPi) heimisch zu fühlen und das gar auf Anhieb.
Unglaublich mit welcher Leichtigkeit und mit welcher horrend hohen Präzision die Xai zu bewegen ist, ein genaueres Zielen war mir bisher nicht möglich gewesen aber die Xai zeigt eindrucksvoll, wieso die Weltspitze mit eher niedrigeren DPi Raten spielt.
Dies soll umgekehrt nicht heissen, dass die Xai für High-Sense Spieler (hohe DPi Raten) ungeeignet ist - im Gegenteil - in 1er(!!!) Schritten lässt die DPi Rate auf 5.001 einstellen und konnte mich auch im Bereich der 2.000er Marke vollends überzeugen (alles darüber ist für Shooter nicht geeignet!)

Fazit:

Die Xai ist in der Tat mehr "Werkzeug" als "Maus" - alles wirkt wie aus einem Guss: Optik, Verarbeitung und die Präzision eines chirurgischen Skalpells machen die Xai zu dem idealen Begleiter im der Welt der Shooter und erfüllt zu jeder Zeit den Anspruch eine High-End Maus zu sein, so dass der Preis durchaus gerechtfertigt ist!
Schwachstellen offeriert die Xai nicht, wer danach sucht der mag bemängeln, dass die Daumentasten für den Linksbetrieb für Rechtshänder quasi nicht nutzbar sind.

Klare Kaufempfehlung an jeden der höhere Ansprüche statt nur Spielen hat!

REFERENZ!


Speedlink Kudos Gaming Mouse, black
Speedlink Kudos Gaming Mouse, black

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER ultimative Geheimtipp!, 9. September 2011
Für mich sind Spiele am PC kein Neuland, soll heissen die Grundkentnisse und Grundfähigkeiten sind vorhanden.
Mangels Zeit und Ausstattung wurde jedoch bisher stets darauf verzichtet sich Online mit Gleichgesinnten zu messen.

Erste Versuche mit meiner "Standardmaus" - die so sehr "Standard", dass mir der Name spontan gar nicht einfällt - endeten stets im Frust statt in Spielspass.

Übung und Ausstattung sollen hierbe kanntlich abhilfe schaffen und so begann ich zunächst mit der Übung: JA! erste Fortschritte waren erkennbar, aber mit jeder Minute Spielzeit wurde mir die "physischen Grenzen " und somit die Wichtigkeit der Maus - dem Hauptwerkzeug - immer deutlicher bewusst.

So begann eine Odyssee durch den Mausmarkt: Probefühlen in den Örtlichen "Elektromärkten" in Ergänzung mit Testergebnissen und Erfahrungsberichten verdichteten die Auswahl für mich relevanter Mäuse, so dass ich - unter Limitierung des Preises - drei Kandidaten in der engeren Auswahl hatte:

Die hier vorgestellte Speedlink Kudos
, die Logitech G500
und die Logitech G700 (hier nur, weil ich sie zufällig sehr günstig beziehen konnte).

Nachdem ich kurz die G500 mit einer Nasenspitze in Front sah, konnte mich die Kudos im Dauereinsatz doch für sich überzeugen und strich den dann doch recht deutlichen Sieg ein.

Warum?

Nun beginnen wir mit der Form der Maus:
Diese gibt dem Spieler nicht vor wie er sie zu halten hat, d.h. die Maus ist flexibel handlebar unabhängig ob man ein "Fingertipper" oder ein "Handaufleger" vom Spieltyp ist.
Ich persönlich variiere je nach Situation die Bewegungsart und hier konnte die Kudos groß auftrumpfen.
Die haptische Verarbeitung der Maus ist sehr gut und ohne große Schwächen. Eventuell lässt sich bemängeln, dass das Schlussstück der Maus nicht - wie der Rest der Maus - angeraut ist sondern ein Klavierlackfinish hat.
Die Tasten der Maus sind sehr gut zu bedienen und sehr gut zu erreichen. Das Mausrad ist angenehm dick und sehr gut abgestuft, jedoch ist der Druckpunkt zu hart gewählt.
Ein Sonderlob geht an die beiden (Haupt-)Maustasten. Diese sind angenehm strukturiert und haben jeweils eine kleine Einbuchtung, so dass die Finger perfekt auf den Tasten aufliegen und ein Verrutschen oder Verfehlen somit komplett ausgeschlossen sind!
Die beiden Daumentasten sind perfekt positioniert und der Druckpunkt ist ideal gesetzt.
Der nächste Sonderlob geht an die gummierte Daumenablage. Diese bietet nicht nur grip sondern fixiert den Daumen nahezu an der Maus. Dadurch lässt sich die Maus mit einer extrem hohen Präzision bewegen - insbesondere bei "Fingertippern"

Genauigkeit und Gelitvermögen:
Mit nur knapp über 100g eigengewicht ist die Kudos ein echtes Leichtgewicht - wem das zu wenig ist, der kann das Gewicht in 6g Schritten (max. 36g) nach seinen Bedürfnissen anpassen. Ich persönlich bevorzuge das geringe rein Gewicht. Das Gleitevrmögen der Kudos (getestet wurde auf dem Repute Masupad) rangiert auf obersten Niveau! Dies wird beim direkten vergleich zur G500 und erst recht zur G700 sehr deutlich!
Die Maus offeriert einem durch die Symbiose Form, Gewicht und Gleitvermögen höchste Genauigkeit und ein sehr flexibles Spiel!
Abschliessend: Es liegen sogar Ersatzgleitpads bei!

Software:
Die Kudos Software ist einfach und schlicht gehalten - aber vollkommen ausreichend.
Es lassen sich verschiedene Modi/Profile auf der Maus speichern, die man in der Software individuell mit Kommandos, Makros oder DPi Stufen hinterlegen kann.
Jed Profil können vier verschiedene und im Spiel beliebig durchschaltbare DPi Stufen gespeichert werden.
Die Skalierung erfolgt in 90er Schritten bis maximal 5.000 Dpi - zudem lassen sich die DPi sogar auf x- und y-Achse indivudell einstellen, chapot - wird aber den wenigsten wirklich nutzen!

Negative Aspekte:
Wie alles andere auf der Welt ist auch die Kudos nicht fei von kleineren Mängeln, die ich in der Folge kurz benennen möchte (teilweise wurden diese im ext genannt, der Übersicht halber führe ich Sie nochmals auf):

- Druckpunkt des Mausrads zu Schwergängig
- DPI Umschalter ingame nicht zu erreichen - man muss die Hand komplett von der Maus nehmen um die Tase zu drücken (mit Übung und Eingewöhnung bekommt man das mit der Zeit bewerkstelligt, aber bei anderen Mäusen ist die Erreichbarkeit besser gelöst)
- Nur ein DPI Schalter- will man Beispielsweise von Sufe 2 auf 1 Schalten muss man sich erst durchklicken, d.h. Klick...3, Klick...4, Klick....1
(HIer habe ich mir einen einfachen Workaround gebastelt: Da ich ohnehin nur zwischen zwei DPi Stufen wechsle (Standart: ca. 1240 Dpi und Entfernung: ca. 800Dpi) habe ich mir auf die 4 Stufen abwechseln die beiden DPi Einstellungen gespeichert und habe so immer nur einen Klick zum Wechseln)

Fazit:
Die Speedlink Kudos ist DIE Überraschung auf dem Gamingmausmarkt. Auch im direkten Vergleich weis sie vollends zu überzeugen. Ich muss zugeben, dass ich zunächst skeptisch ob der vielen positiven Erfahrungsberichte gewesen bin, weil ich mir dachte, dass nicht verglichen wurde.
Da ich mir nun aber selbst die Maus im Detail und im direkten Vergleich zur Logitech G500 angesehen habe, kann ich die Speedlink Kudos jedem Empfehlen der sie primär im Shootergenre einsetzen möchte!
Sie ist sehr präzise, und sehr flexibel im Handlin und ermöglich dadurch schnelle Fortschritte.

Apropos Fortschritte: Binnen einer Woche habe ich mich vom unteren Ende der Scoreboards nun regelmäßig in die Top 3 entwickeln können!


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Preis: EUR 44,90

41 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Konzept das funktioniert!, 29. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem das Original aus 2001 einen prägenden Einfluß auf meine 20er Jahre genommen hatte, schafften es die nachfolgenden Teile 2 und 3 mir die schönen Erinnerungen an The Fast and the Furious vollends zu nehmen.
Teil 4 folgt zeitlich und inhaltlich dem Original und vermochte es tatsächlich das "Feeling" des ersten Teiles wieder vermitteln und war somit DER legitime Nachfolger der Bolidenhatz aus 2001.

Nun steigt der fünfte Teil in den Ring und versammelt in den Haupt- und Nebenrollen ein "Best-of-Cast" der vergangenen Fast and Furious Reihe und schlägt inhaltlich einen neuen Weg ein: Weniger Autos, mehr Fokus auf die Darsteller - geht dieses neue Konzept auf?

Der Film/Die Story:
Fast and Furious 5 setzt an den Schluss des vierten Teil, und somit bei der Verhaftung und Verurteilung von Domimic Torretto an und revidiert dies in der Anfangssequenz binnen weniger Minuten, so dass sich das Trio aus Teil 4 wieder vereinen kann und in Rio untertauchen kann.
Um den harten leben in den Favelas zu entfliehen steigen die drei bei einem windigen Job ein, der jedoch nicht nach Plan verläuft und die drei sich darufhin auf der Fahnungsliste des FBI und des hiesigen Rogenbarons wiederfinden.

Filmische Qualität:
Vorab sei gesagt, dass Fast and Furious Fünf sich vom Stil her weiterentwickelt hat. Mit dem Publikum sind auch die Charaktere älter geworden, so dass man sich nach und nach von der quitschbunten Japano-Auto-Szene distanziert und den Fokus mehr auf die Schauspieler legt und nun mehr in die Richtung des klassischen Heist-Movies geht.
Und hier bietet der Cast - für Fans der Serie - eine richtige Wiedervereinigung. Diese funktioniert sogar erstaunlich gut, obwohl sich die "Familie" über mehrere Teile versprenkelt in Szene gesetzt hat. Nicht selten fühlt sich der Film wie eine actiongeladenere Version der Oceans Reihe an - was ausdrücklich als Lob zu verstehen ist!
Ebenso löblich ist die Entwicklung hin zu "echten" Stunts und weg von überladenen CGI Sequenzen (schrecklich: die Tunnelszenen aus dem vierten Teil). Ich weiß nicht wann ich das letzte mal einen Film gesehen habe der so hochwertige ECHTE Actionszenen bieten konnte wie FF5. Diese sind meistens zwar weitentfernt von jedweder pysikalischer Logik, aber das stört nicht, denn der Film nicht sich in dieser Hinsicht selbst nicht ernst (ist auch wieder positiv zu verstehen) und will den Zuschauer einfach unterhalten. Dies gelingt durch die genannten Actionsszenen, die wirklich sehr gelungene Charakterzusammensetzung und den erstaunlich guten Humor des Films. Es passt alles sehr gut zusammen und fühlt sich irgendwie "old-school" an - oder um es in den Worten von dem von Dwayne Johnson gespielten FBI-Agent Hobbs zu sagen "Old-Thestament" an. Hier wären wir auch schon bei einem weiteren Highlight des Films. Erstmalig hat es Vin Diesel mit einem physisch ebenbürtigen Gegenpart zu tun. Und dieses Zusammenspiel harmoniert sehr gut und ist als das neuzeutliche "Stallone-Schwarzenegger" Paar anzusehen.

Fazit:
Wer den ersten und den viertel Teil der Serie mochte, der wird auch bei FF5 seine Freude haben.
DIe positive Entwicklung der Schauspielzusammensetzung und eben den Fokus auf eben jene ist zu 100% aufgegangen.
FF5 ist eine neuinterpretation des klassischen Heist-Movies, der einen hohen Spass- und Unterhaltungswert bieten.
Der Realismusgrad und die physikalischen Gesetzmäßigkeiten werden zwar oft überstrapaziert, aber dies geschieht derart offen und gewollt, dass es wiederum sympathisch wirkt und schlichtweg als "Kennzeichen" der Serie ettiketiert.

Teil 5 ist solides Popkorn Kino, gewiss kein Oscarreifes Erlebnis, welches mit herausragender Tiefe und erstklassigem Schauspiel besticht, aber den Zuschauer über die gesamte Laufzeit prima unterhält und ihn einen "alt-thestamentalisches" Konzept im neuen Gewand anbietet.

Bin selten derart zufrieden und gut unterhalten aus dem Kinosaal geschlendert wie bei diesem Film, hat Spass gemacht!
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 14, 2011 8:50 PM MEST


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95 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Konzept das funktioniert!, 29. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fast & Furious 5 [Blu-ray] (Blu-ray)
Nachdem das Original aus 2001 einen prägenden Einfluß auf meine 20er Jahre genommen hatte, schafften es die nachfolgenden Teile 2 und 3 mir die schönen Erinnerungen an The Fast and the Furious vollends zu nehmen.
Teil 4 folgt zeitlich und inhaltlich dem Original und vermochte es tatsächlich das "Feeling" des ersten Teiles wieder vermitteln und war somit DER legitime Nachfolger der Bolidenhatz aus 2001.

Nun steigt der fünfte Teil in den Ring und versammelt in den Haupt- und Nebenrollen ein "Best-of-Cast" der vergangenen Fast and Furious Reihe und schlägt inhaltlich einen neuen Weg ein: Weniger Autos, mehr Fokus auf die Darsteller - geht dieses neue Konzept auf?

Der Film/Die Story:
Fast and Furious 5 setzt an den Schluss des vierten Teil, und somit bei der Verhaftung und Verurteilung von Domimic Torretto an und revidiert dies in der Anfangssequenz binnen weniger Minuten: Es gelingt Brian O'Connor und Mia Torretto den Gefängsnistransport aufzuhalten und Dominic zu befreien so dass sich das Trio aus Teil 4 wieder vereinen und in Rio untertauchen kann.

Um den harten leben in Rios Favelas zu entfliehen steigen die drei bei einem windigen Job ein, der jedoch nicht nach Plan verläuft und die drei sich darufhin auf der Fahnungsliste des FBI und des hiesigen Drogenbarons Reyes wiederfinden.

Filmische Qualität:
Vorab sei gesagt, dass Fast and Furious Fünf sich vom Stil her weiterentwickelt hat. Mit dem Publikum sind auch die Charaktere älter geworden, so dass man sich nach und nach von der quitschbunten Japano-Auto-Szene distanziert und den Fokus mehr auf die Schauspieler legt und es nun mehr in die Richtung des klassischen Heist-Movies geht, eine sehr wohltuende Entwicklung!

Und hier bietet der Cast - für Fans der Serie - eine richtige Wiedervereinigung. Diese funktioniert sogar erstaunlich gut, obwohl sich die "Familie" über mehrere Teile versprenkelt in Szene gesetzt hat.
Nicht selten fühlt sich der Film wie eine actiongeladenere Version der Oceans Reihe an - was ausdrücklich als Lob zu verstehen ist!
Ebenso löblich ist die Entwicklung hin zu "echten" Stunts und weg von überladenen CGI Sequenzen (schrecklich: die Tunnelszenen aus dem vierten Teil). Ich weiß nicht wann ich das letzte mal einen Film gesehen habe der so hochwertige ECHTE Actionszenen bieten konnte wie FF5.
Diese sind meistens zwar weit entfernt von jedweder pysikalischer Logik, aber das stört nicht, denn der Film nicht sich in dieser Hinsicht selbst nicht ernst (ist auch wieder positiv zu verstehen) und will den Zuschauer einfach unterhalten.
Dies gelingt durch die genannten Actionsszenen, die wirklich sehr gelungene Charakterzusammensetzung und den erstaunlich guten Humor des Films. Es passt alles sehr gut zusammen und fühlt sich irgendwie "old-school" an - oder um es in den Worten von dem von Dwayne Johnson gespielten FBI-Agent Hobbs zu sagen "Old-Thestament" an.
Hier wären wir auch schon bei einem weiteren Highlight des Films. Erstmalig hat es Vin Diesel mit einem physisch ebenbürtigen Gegenpart zu tun. Und dieses Zusammenspiel harmoniert sehr gut und ist als das neuzeutliche "Stallone-Schwarzenegger" Paar anzusehen, mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.

Fazit:
Wer den ersten und den viertel Teil der Serie mochte, der wird auch bei FF5 seine Freude haben.
Die positive Entwicklung hinsichtlich der Handlung, die sehr gute Schauspielerzusammensetzung und eben den Fokus auf eben jene Schauspieler ist zu 100% aufgegangen.
FF5 ist eine neuinterpretation des klassischen Heist-Movies, der einen hohen Spass- und Unterhaltungswert bieten.
Der Realismusgrad und die physikalischen Gesetzmäßigkeiten werden zwar oft überstrapaziert, aber dies geschieht derart offen und gewollt, dass es wiederum sympathisch wirkt und schlichtweg als "Kennzeichen" der Serie ettiketiert.

Teil 5 ist solides Popkorn Kino, gewiss kein Oscarreifes Erlebnis, welches mit herausragender Tiefe und erstklassigem Schauspiel besticht, aber den Zuschauer über die gesamte Laufzeit prima unterhält und ihn einen "alt-thestamentalisches" Konzept im neuen Gewand anbietet.

Bin selten derart zufrieden und gut unterhalten aus dem Kinosaal geschlendert wie bei diesem Film, hat Spass gemacht!
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2012 12:53 PM MEST


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167 von 234 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Trailer blenden...., 28. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Hyper-Hyper"
SO oder so ähnlich kreiste Battle LA viele Monate durch das [...] Die Teaser Trailer waren sehr beeindruckend und vermochten es in Sekundenbruchteilen eine sehr dichte und bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen.
Dementsprechend hoch waren die Erwartungen, gar ein "zweites" Independence Day hatten viele erwartet.

Damit ist auch das Grundthema des Films genannt: Aliens überfallen die Erde und der Film zeigt die Geschichte aus der Perspektive einer Militäreinheit in Los Angeles.

Der Beginn des Film weckt Erwartungen, denn hier wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut und durch die bewusst unscharfen und rar gesäten Aufnahmen der Alien bietet Battle LA einen starken Anfang.

Was hierauf folgt ist leider qualitativ in einer deutlich niedrigeren Liga anzusiedeln.
Es kracht an allen Ecken und Enden aber dennoch "schafft" es der Film tatsächlich langweilig zu wirken! Wie soll das funktionieren?
Nun zunächst einmal hat man zu keiner Zeit das Gefühl einen Alien-Invasions-Film zu schauen: Das Szenario wird derart eingeengt, dass man zu jeder Zeit die Aliens durch Terroristen o.ä. ersetzen könnte. Schuld daran ist, dass sich der gesamte Film am Boden an der besagten Militäreinheit abspielt. Es gibt keine einzige Szene mit Düsenjets oder Luftkämpfen.
Die Kamera bleibt zu 100% stur bei der Militäreinheit und die Actionsszenen haben alle, ja leider wirklich alle, das gleiche Schema: Der Trupp arbeitet sich vorwärts, stößt auf Aliens, die Aliens töten oder verwunden einen Soldaten, dann schafft es die Einheit dennoch durch pures "draufhalten" den Weg zu räumen... weiter...der Trupp arbeitet sich vorwärts....

Alles in allem hält der Film in keinster Weise, was die Trailer angekündigt haben - wer einen Mix aus Independence Day und District 9 erwartet, der wird böse enttäuscht, denn Battle LA ist meilenweit davon entfernt eine Alien-Invasionsfilm zu sein, da die Aliens zu leicht austauschbar scheinen.

In Summe bekommt der Film von mir dennoch 3 Sterne, warum so viel? Nun der Sound ist einfach bombastisch und die Bildgewalt ebenso, dafür gibt es einen Sonderpunkt!

Aber der Film an sich, hat nur maximal 2 Sterne verdient!

EDIT:
Habe die Tippfehler korrigiert :-)
Kommentar Kommentare (23) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 28, 2011 7:56 PM CET


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