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Rezensionen verfasst von
Dr. Reinhard Lahme "t 43 t" (Borgwedel SH)
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Das Parfum
Das Parfum
von Patrick Süskind
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

5.0 von 5 Sternen Weltbestseller, 5. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Parfum (Taschenbuch)
Das Geschäft mit Büchern folgt natürlich Regeln, die von den Verkaufsstrategien bestimmt werden. Eine dieser fast banalen Regeln lautet: Solange sich ein Buch in der teuren Ausgabe gut absetzen läßt, gibt es keine Taschenbuchausgabe. So hat der Verlag mehr als zehn Jahre warten können, bis er Patrick Süskinds Welterfolg "Das Parfüm" endlich auch als Taschenbuch auflegte.Mit seiner Geschichte vom verrückten Schnüffel-Fetischisten Grenouille aus Paris gelang Süskind ein derart überragender internationeler Erfolge, daß mir nur Remarques "Im Westen nichts Neues" zum Vergleich einfällt.

Der fiktive Held aus dem 18. Jahrhundert verfügt über eine besondere olfaktorische Fähigkeit. Er ermordet zahlreiche Mädchen und Frauen, um sich ihres Duftes zu bemächtigen. Sein Ziel ist, durch die Herstellung eines überirdischen Duftes in den Besitz der Macht über die Menschheit zu gelangen. Als er verhaftet und zum Tode verurteilt wird, gelingt es ihm, seiner Hinrichtung durch die magische Wirkung des gewonnenen Duftes zu entgehen, der die gaffende Menschenmenge betört...

Besonders fasziniert mich an dieser grausigen Geschichte, daß dem Autor die schwierige Umsetzung der zahlreichen Düfte in Sprache auf geniale Weise gelingt. Ich hatte beim Lesen des Romans oft das Gefühl, von mir unbekannten Düften umweht zu werden: "Ihr Schweiß duftete so frisch wie Meerwind, der Talg ihrer Haare so süß wie Nußöl, ihr Geschlecht wie ein Bouquet von Wasserlilien, die Haut wie Aprikosenblüte".

Ein großartiger Roman!


Nackt unter Wölfen: Roman
Nackt unter Wölfen: Roman
von Bruno Apitz
  Taschenbuch

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschsein in der Inhumanität, 5. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Nackt unter Wölfen: Roman (Taschenbuch)
Bruno Apitz, gestorben 1979 in Ost-Berlin, hat acht Jahre Buchenwald überlebt. Sein authentischer KZ-Roman "Nackt unter Wölfen" wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und hat eine Weltauflage von inzwischen deutlich über 3 Millionen. Apitz' Intention ist es, dem Sieg der Humanität mit seinem Buch ein Fanal zu setzen. "Es will berichten von einer Kameradschaft von Angehörigen vieler europäischer Nationen hinter dem elektrisch geladenen Stacheldraht des Lagers, die in der Geschichte kaum ein zweites Beispiel findet".

Die Handlung des Romans umfaßt die letzten Monate im KZ. Eine illegale Widerstandsorganisation bereitet den Aufstand gegen das SS-Wachkommando vor. Stephan, ein dreijähriges polnisch-jüdisches Waisenkind, wird ins KZ eingeschmuggelt. Das Findelkind bringt die Häftlinge und damit den Aufstand in höchste Gefahr. Es entsteht ein furchtbarer Gewissenskonflikt: Darf das Leben der zahlreichen Häftlinge aufs Spiel gesetzt werden, um das Leben eines hilflosen Kindes zu retten? Die Häftlinge entscheiden sich für das Kind. Dennoch gelingt die Befreiungsaktion. "Wir haben unser Menschsein mit der Schlauheit des Tieres geschützt und verteidigt. Wir haben den Menschen oft tief in uns verbergen müssen", formuliert Apitz durch die Figur des russischen Häftlings Bochow.

Pflichtlektüre!


Auf den Marmorklippen
Auf den Marmorklippen
von Ernst Jünger
  Gebundene Ausgabe

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berühmte Erzählung, 5. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Auf den Marmorklippen (Gebundene Ausgabe)
Ernst Jünger, einer der bekanntesten und zugleich umstrittensten Schriftsteller Deutschlands, war hochdekorierter Offizier in beiden Weltkriegen. Seine Kriegstagebücher wurden von Hitler und Goebbels bewundert ("In Stahlgewittern"), mit seiner nationalistischen Publizistik schwang er sich zum Wortführer der Rechten in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf.

Mit seiner berühmten Erzählung "Auf den Marmorklippen" aber distanzierte er sich von den Nazis. Mitten im Bürgerkrieg, in dem eine schwach gewordene Zivilisation das Aufkommen einer mörderischen Diktatur nicht verhindern kann, leisten zwei Brüder inneren Widerstand. Sie ziehen sich aus dem politischen Tagesgetümmel in die "reine Geistesmacht" zurück, die niemand zerstören kann. Mittel-und Höhepunkt der Erzählung ist Jüngers erschreckende Vision von einer "Schinderstätte", mit der die spätere Maschinerie der Menschenvernichtung in den KZs vorausgeahnt wird. Die Figur des pfeifenden Männleins, das an der mit Menschenhaut bezogenen Schinderbank steht, wird den Leser nicht mehr verlassen...

Man muß Jüngers Werke nicht mögen; zur Kenntnis nehmen und sich mit ihnen auseinandersetzen sollte man sie jedoch auf jeden Fall.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 3, 2013 7:51 PM MEST


Der doppelte Boden
Der doppelte Boden
von Marcel Reich-Ranicki
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literaturpapst, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der doppelte Boden (Gebundene Ausgabe)
Seine Urteile sind oft giftig, aufbrausend, ungerecht, vernichtend. Über Martin Walsers Roman "Jenseits der Liebe" wütete er zum Beispiel: "Ein belangloser, ein schlechter, ein miserabler Roman. Es lohnt sich nicht, auch nur ein Kapitel, auch nur eine einzige Seite dieses Buches zu lesen". Die Rede ist von Marcel Reich-Ranicki, der alles, was ihn langweilt, gnadenlos verreißt oder durch Beschweigen mißachtet. Daß ihn eines Tages so etwas wie "Altersweisheit" ereilen könnte, ist wohl nicht zu befürchten.

Kein Zweifel, Reich-Ranicki ist der seit Jahrzehnten wirksamste Literaturkritiker deutscher Sprache. Als Rezensent der ZEIT, später als Redakteur der FAZ und schließlich als TV-Star hat er die Literatur zur öffentlichen Sache erhoben und der Literaturkritik den Rang einer Institution verliehen. In letzter Zeit verstärkte sich jedoch der Eindruck, daß er seiner Lust am medienwirksamen, polemischen Geplänkel aufsitzt. Dabei läßt er sich mitunter zu Kalauern und zu mancher Clownerie auf Thomas-Gottschalk-Niveau hinreißen ("Ein Roman ist ein Buch von 200 Seiten").

In seinem Buch "Der doppelte Boden. Ein Gespräch mit Peter von Matt" beweist der Literaturpapst, daß ein Interview intelligenter und unterhaltsamer als mancher Roman sein kann. Der Leser erhält Einblicke in die Klüngeleien und Interna des Literaturbetriebes. Auch öffnet Reich-Ranicki bereitwillig die Handwerksküche des professionellen Rezensenten. Sympathisch die Forderung nach dem "intelligenten deutschen Unterhaltungsroman" oder die Feststellung, daß sch die Kritik als Hilfsdienst der Literatur zu bescheiden hat.

Allerdings: Reich-Ranicki wäre nicht er selbst, wenn er sich daran hielte! Es berüht peinlich, wenn er unbescheiden fabuliert, daß er Heinrich Böll auf den zum Nobelpreis führenden Schild gehoben habe, obwohl dieser für ihn nur zweite Wahl gewesen sei...


Giftpflanzen - Gifttiere
Giftpflanzen - Gifttiere
von Horst Altmann
  Taschenbuch

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über Giftiges, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Giftpflanzen - Gifttiere (Taschenbuch)
Ein Münchener Toxikologe berichtet, daß ihn jedes Jahr etwa 2000 Giftnotrufe erreichen. Sein Fazit: Die Kenntnisse sogar vieler Ärzte in der Naturkunde der unmittelbaren Umgebung sind mangelhaft bis ungenügend. Das hat z.B. für Kinder bedrohliche Auswirkungen, die giftige Pflanzenteile aus Neugierde und Unwissen in den Mund stecken oder gar essen. Erschreckend dabei ist besonders, daß die gefährlichen Pflanzen häufig in Vorgärten und Parks, in Kindergärten, Schulen, Sport-und Freibadanlagen als Verzierung zu finden sind.

Horst Altmann hat ein Bestimmunsbuch verfaßt, das übersichtlich angelegt ist und dem Laien wie dem Arzt genaue Verhalensmaßregeln bei eingetretenen Vergiftungen an die Hand gibt. Besonders hilfreich ist das Bildmaterial, das die Texte sinnfällig illustriert und im Anhang zu einer Übersicht der giftigen und eßbaren Früchte zusammengestellt ist. Auch gibt der Autor in Form einer Liste der ungiftigen Bäume und Sträucher Hilfestellung für die Bepflanzung von Anlagen und Gärten, wobei er aus ökologischen Gründen das einheimische Gehölz bevorzugt.


Warum ich trotzdem Seitensprünge mache
Warum ich trotzdem Seitensprünge mache
von Joseph von Westphalen
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Verbales Gift, 4. Dezember 2007
Eine neue Kultur des verbalen Giftens fordert Joseph von Westphalen: "Mehr literarischer Zunder muß her". In seinen hier gesammelten 25 "Entrüstungen" zeigt er, was er damit meint. Mit viel Lust an der Polemik, aber auch an der Selbstironie wetter er giftig gegen Zeiterschiungen wie Zeitgenossen.

Vergüngliche Lektüre für diejenigen, die auch in der Lage sind, über sich selbst zu lachen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 8, 2007 6:04 PM CET


Wir dürfen nicht schweigen
Wir dürfen nicht schweigen
von Heinrich Albertz
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Unbequeme Ansichten, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Wir dürfen nicht schweigen (Broschiert)
Wenige Monate vor seinem Tod hat sich der Politiker und protestantische Pastor Heinrich Albertz mit "Wir dürfen nicht schweigen" noch einmal zu Wort gemeldet. In seinen Gesprächen mit dem Journalisten Wolfgang Herles mischt er sich mit unbequemen Ansichten in das politische Tagesgeschehen ein. Kein gutes Haar läßt er z.B. an den Berufspolitikern, die oft das Gefühl für die gesellschaftlich notwendigen Werte verloren hätten, während sie zugleich hohe Sensibilität für die eigene Karriere an den Tag legten. Er geißelt den deutschen Untertanengeist, bezieht im Rahmen der Asyldebatte vehement Partei für die bei uns Hilfe Suchenden und warnt vor einer gefährlichen Verharmlosung des Rechtsradikalismus.

Albertz ist bis zum Ende seinese Lebens ein Querdenker geblieben, der sich nicht davor scheut, den Ostdeutschen ins Stammbuch zu schreiben, daß sie sich auch selbst bemühen müssen, auf die Beine zu kommen, anstatt in larmoyanter Klagehaltung westlichen Anschub als Selbstverständlichkeit einzufordern.

Kritisch anzumerken bleibt allerdings die erstaunlich saloppe, zuweilen oberflächliche Redesprache, die für eine Buchveröffentlichung hätte überarbeitet werden sollen.


Der unerforschte Garten
Der unerforschte Garten
von Ruth Tassoni
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Durch das Netz gefallen, 4. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der unerforschte Garten (Gebundene Ausgabe)
Der leidenschaftliche Leser ist stets auf der Suche nach bedeutender Literatur, die durch die groben Maschen des Kritikernetzes gefallen ist und Gefahr läuft, zum Schattendasein verurteilt zu sein. Durch Zufall stieß ich auf einen schmalen Band mit Erzählungen von Ruth Tassoni, die derart beeindruckend sind, daß ich sie zur Lektüre dringend empfehle.

Ruth Tassoni wurde 1908 in Berlin als Tochter eines preußischen Finanzbeamten und einer jüdischen Mutter geboren. Aufgewachsen in Hamburg-Wandsbek, floh sie in den 30er Jahren vor der bürgerlichen Enge ihrer Familie nach Wien. Sie heiratete einen kommunistischen Arzt, mit dem sie in den spanischen Bürgerkrieg zog, um den Republikanern als Sanitäterin zu helfen. Später lebte sie in Paris und floh vor den Nazis über Marseille in die USA. Mit ihrem zweiten Mann, einem italienischen Philosophieprofessor, kehrte sie 1950 nach Europa zurück. Am 14. November 1994 ist sie in Bergamo getorben. Wien hat sie regelmäßig besucht, deutschen Boden aber wollte sie nicht mehr betreten.

Wenige Tage vor ihrem Tod erschien ihr Erzählband "Der unerforschte Garten" im kleinen Züricher pendo-verlag. Die jeweils nur wenige Seiten umfassenden Geschichten folgen zwar einem autobiographischen Impuls, sind aber keineswegs Memoirenliteratur im Sinne von bewußter Zeitzeugenschaft oder gar Lebensrechtfertigung. In kunstvoll schlichter, manchmal lakonischer Sprache hält die Autorin Erinnerungen fest, die sich assoziativ entzünden und die den Leser unwillkürlich in ihr Leben hineinziehen. In "Fatta cosi" benennt sie ihr Schreibverfahren: "In späten Jahren kann es vorkommen, daß man sich in einem Assoziationsnetz verliert; daß simultan verschiedene Dimensionen erlebt werden; daß Örtliches und Zeitliches, Gelesenes und Erfahrenes, Pathetisches und Banales sich vermischen".

In einem Flüchtlingslager auf Trinidad ("Requiem für eine Stunde") z.B. trifft sie auf ein Mädchen, daß jede Nacht nach seiner toten Mutter schreit. Die Erinnerung an diesen Schrei wird überlagert von der Erinnerung an Regenrauschen, das sie wiederum an die Stimme ihrer jüdischen Lehrerin erinnert... In "Das geteilte Bett" erzählt sie von einer schweigsamen Ungarin, mit der sie in Paris in einem Zimmer wohnt. Erst im Fieberwahn gibt die Fremde ihr Geheimnis preis: die Hinrichtung ihres Mannes, von dem ihr nur noch ein Büschel gefärbter Haare geblieben ist.

Ruth Tassoni war eine bedeutende Schriftstellerin. Es ist zu hoffen, daß das Werk dieser großen Unbekannten wenigstens postum gebührend Beachtung findet.


Ich träumte von Afrika: Roman
Ich träumte von Afrika: Roman
von Kuki Gallmann
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer Afrika, 3. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Ich träumte von Afrika: Roman (Taschenbuch)
Schon als Kind träumte die Venezianerin Kuki Gallmann von einem Leben in Afrika. 1972 wanderte sie mit ihrer Familie nach Kenia aus. In Laikipia kaufen sie sich eine 40 000 Hektar große Farm, auf der es noch viele wilde Tiere gibt, engagieren sich für ihren Schutz und stellen eine schlagkräftige Wächtertruppe auf, um die Angriffe marodierender somalischer Banden von Elfenbeinjägern abzuwehren.

Gallmann muß schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Doch sie gibt nicht auf. Sie wandelt ihre Farm in die "Gallmann Memorial Foundation" um mit dem Ziel, ein Beispiel zu geben für das harmonische Miteinander von Mensch und Natur.

Ihre Autobiographie fasziniert, weil sie ein Exempel für ein selbstbestimmtes Leben in einer von Weite und Ursprünglichkeit geprägten Landschaft bietet. Der Preis für dieses Leben ist hoch. Kuki Gallmann hat ihn zahlen müssen.


Die grünen Mauern meiner Flüsse. Aufzeichnungen aus Westafrika
Die grünen Mauern meiner Flüsse. Aufzeichnungen aus Westafrika
von Mary Kingsley
  Taschenbuch

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise-Klassiker, 3. Dezember 2007
Marie Kingsley, eine der erstaunlichsten Frauen der Moderne, hat mit "Die grünen Mauern meiner Flüsse" einen Klassiker der Reiseliteratur geschrieben. Kingsley, die es als alleinstehende Frau im viktorianischen England nicht mehr aushielt, zog es immer wieder nach Afrika, das sie als ihre wahre Heimat empfand. Als die wissenschaftliche Autodidaktin und unfaßbar mutige Forscherin 1894 erneut zu einer Reise an die westafrikanische Küste aufbrach, mißachtete sie den Rat, sich ein Empfehlungsschreiben für die Missionare mitgeben zu lassen, die allein für ein anständiges Begräbnis sorgen würden. Sie kehrte gesund nach England zurück und legte die Ergebnisse ihrer Untersuchungen in den Mangrovensümpfen und Regenwäldern vor. Dafür wurde sie als eine der ersten Frauen in die Royal Geographical Society aufgenommen.

Eine großartige Frau, ein großartiges Buch.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 16, 2012 10:11 AM CET


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