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Rezensionen verfasst von
Johann Höng "Johnny"
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Kreuzfeuer (Ltd. DigiPak incl. Enhanced Part)
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Preis: EUR 8,99

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisch, 8. April 2009
Mit ihrem 10. Studioalbum kehren Subway to Sally wieder in die Erfolgsspur zurück. Nach dem eher durchwachsenen "Bastard" war die Erwartungshaltung nicht gerade euphorisch. Aber der erste Höreindruck des neuen Longplayers beeindruckte und selbst Wochen nach der Veröffentlichung wird dieses Album keineswegs langweilig, im Gegenteil einige Songs zünden erst nach mehrmaligem Hören, wie etwa "Vater". Besonders hervorheben möchte ich die Songs Judaskuss, Einsam und Komm in meinen Schlaf, das die Mittelalter Rocker zusammen mit der Sängerin von Eisblume, die ja kürzlich mit dem gleichnamigen Subway to Sally Song die Charts gestürmt hat, eingespielt haben. Gerade das Wechselspiel im Gesang macht diesen Song jetzt schon zu einem absoluten Klassiker.
Fazit: Mit diesem Album zeigen Subway to Sally mal wieder wo's langgeht und außerdem kann man an den Texten, die fast ausschließlich aus der Feder von Bodenski stammen, erkennen, warum Deutsch als Sprache der Dichter und Denker galt. Ein Beispiel:

"Wie Efeu, der am Boden liegt
und weit und breit kein Baum in Sicht,
den er umarmt, weil er ihn trägt,
auf seinem Weg empor zum Licht"

Wie könnte man Einsamkeit poetisch besser umschreiben ??? Ideen ??


FIFA 08
FIFA 08
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 7,95

2.0 von 5 Sternen KI ?? Wer ist das ??, 19. März 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: FIFA 08 (Videospiel)
An diesem Spiel muss ganz klar die KI der eigenen Mannschaft bemängelt werden. Alle Spieler laufen nur auf ihren, der Aufstellung nach, zugeordneten Positionen rum. Sobald ein eigener Spieler am Ball ist wird man von einer Reihe von Gegnern umstellt, während sich aber kein CPU-Mitspieler für einen Pass empfiehlt. Insgesamt sehr enttäuschend. Dazu kommt, dass man zwar auf der einfachsten Spielstufe locker mal 10:0 gegen einen gleichwertigen Gegner gewinnt, man aber beim nächsthöchsten Schwierigkeitsgrad gegen unterklassige Mannschaften gerade mal ein Unentschieden erreicht. Dritter gravierender Schwachpunkt ist das Verhalten der Spieler bei Ecken oder Einwürfen. Während der Gegner hier oft völlig unbedrängt ins Aus flankt oder einem den Ball vor den Fuss wirft, kann man selber bei etwas Übung diese Situationen locker zu einem Tor nutzen. Abschließend ist mir aufgefallen, dass ich komplett ohne Flanken und hohe Bälle spiele, da diese, wegen der geringen Kontrolle, die man über diese Bälle hat, oft zu Ballverlusten führen, weshalb das Spiel irgendwie unrealistisch wirkt.


A Dead Heavy Day
A Dead Heavy Day
Preis: EUR 10,66

4.0 von 5 Sternen Aus der Asche von Sentenced, 23. September 2008
Rezension bezieht sich auf: A Dead Heavy Day (Audio CD)
Als Sentenced zu Grabe getragen wurde, entschied sich Ville Laihiala, deren Frontmann ein neues Projekt zu starten. Poisonblack waren gegründet und veröffentlichen mit "A dead heavy day" bereits ihr drittes Album. Dennoch schaffte es die Band bisher nicht sich aus dem Schatten von Sentenced zu spielen. Auch wenn die Musik eigenständig und deutlich gitarrenlastiger als bei Sentenced ist, bemängeln viele, dass die Stimme von Ville Laihiala durch diese Songs wesentlich weniger zur Geltung kommt als noch bei den melancholischen Songs von Sentenced. Das neue Album überzeugt dennoch. Ruhigeren Songs wie "Left behind", der erstklassigen Powerballade "A dead heavy day" und dem überragenden "The days between" stehen rockigere Songs im Stile von "Diane", "Bear the cross", "Me, myself & I" und "Human-Compost" gegenüber, wobei vor allem letztgenanntes empfohlen werden kann. Durchhänger hingegen gibt es kaum, hier kann lediglich das etwas schnulzig geratene "X" genannt auwerden. Insgesamt eine schöne Scheibe, auch wenn Sentenced unvergessen bleiben. Trotzdem sollte sich jeder der Sentenced mochte mit diesem Album auseinander setzen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 12, 2008 10:54 PM MEST


Guitar Gangsters & Cadillac...
Guitar Gangsters & Cadillac...
Preis: EUR 14,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top !!!!, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Guitar Gangsters & Cadillac... (Audio CD)
Volbeat habens drauf. Das beweisen sie mit ihrem neuen Album mal wieder eindrucksvoll. Als einzigen Schwachpunkt kann man das Intro ausmachen, dass etwas uninspiriert wirkt. Ansonsten folgt ein Hit dem nächsten. Ganz besonders hervorzuheben sind dabei "Guitar Gangsters & Caddilac Blood", "Maybellene I Hofteholder", "Wild Rover of hell" und "Mary Ann's Place", das mit weiblicher Unterstützung beim Gesang überrascht. Richtig stark sind auch die beiden Cover-Versionen "I'm so lonesome I could cry" und "Making believe", dass im Original von Social Distortion aufgenommen wurde. Für dieses absolute Meisterwerk kann man nur die Höchstnote vergeben.


Werk 80 II
Werk 80 II
Preis: EUR 15,50

3.0 von 5 Sternen Eighties remastered, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Werk 80 II (Audio CD)
Mit Werk 80 II haben Atrocity wohl ein Werk veröffentlicht, dass auf genauso viel Unterstützung wie Ablehnung stoßen dürfte. Auf den ersten Blick überzeugt die Songauswahl, den Titel wie "Forever young", "Such a Shame" oder "Fade to grey" gehören sicherlich zu den großen Songs der 80iger. Die Übertragung dieser Songs in den Metal, ist ihnen aber mit unterschiedlichen Erfolg gelungen. "Fade to grey", "Sun always shines on TV" und auch "Smalltown Boy" begeistern. Weniger gut waren dagegen "Relax", "Hey little girl" und "Don't you", dass man von anderen Rock/Metal-Bands schon wesentlich ausdrucksvoller gehört hat. Alles in Allem eine ordentliche Platte, die durcschnittliche drei Punkte verdient.


Death Magnetic
Death Magnetic
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Preis: EUR 9,81

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tal durchschritten, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Bei Metallica gehts bergauf. Nach St. Anger war es sicherlich die richtige Entscheidung Rick Rubin zu engagieren, der es geschafft hat, dass der Sound wieder wesentlich besser klingt als auf dem Vorgänger. Dennoch bleibt Spielraum nach oben. Denn einigen wirklich guten Songs, wie "Cyanide", "The Unforgiven III" oder "The day that never comes", dass stark an "One" erinnert, steht ein Instrumental gegenüber, dass Langeweile pur verbreitet. Darüberhinaus ist die Leistung die Lars Ulrich an den Drums abliefert alles andere als gut. Mein Fazit deshalb gute drei Punkte für ein ordentliches Album.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2009 12:37 PM CET


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