Profil für T. Gamradt > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von T. Gamradt
Top-Rezensenten Rang: 27.633
Hilfreiche Bewertungen: 116

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
T. Gamradt
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
HomeSpot kabelloser Bluetooth HIFI Musikadapter mit NFC
HomeSpot kabelloser Bluetooth HIFI Musikadapter mit NFC
Wird angeboten von MoGeeks
Preis: EUR 27,49

4.0 von 5 Sternen Guter Klang, einfache Installation, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zu meinem ersten Versuch mit dem Adapter von Logitech liefert dieser hier auch an der großen Stereoanlage sehr guten Klang (auf normalem Niveau bitte, Hififreaks mit goldenen Ohren würden eh keine Funklösung benutzen). Ich höre jedenfalls keinen Unterschied zu direkt abgespielten MP3s. Nur der Ausgangspegel könnte noch ein bisschen höher sein, ich musste die Lautstärke etwas höher drehen als normal. Ist aber im Rahmen.
Die Kopplung per Bluetooth war wie von dieser Technik gewohnt unproblematisch. Ich habe jetzt insgesamt 4 Geräte angemeldet, das funktioniert einwandfrei. Verbunden sein kann logischerweise immer nur eins zur Zeit. Wenn man wechseln möchte, muss man das vorherige Gerät trennen. Man kann also nicht einfach jemanden aus der bestehenden Verbindung werfen.
NFC Kopplung habe ich nicht getestet.


Logitech schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte
Logitech schnurloser Musikadapter für Bluetooth Audiogeräte
Wird angeboten von DIGI-trend
Preis: EUR 49,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miserabler Klang, 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich leider auch von den vielen guten Rezensionen blenden lassen, kann diese aber absolut nicht nachvollziehen.
Gut, die Installation und Kopplung war problemlos (nachdem ich die verdammte Blisterverpackung endlich geknackt hatte).
Nur was nützt das, wenn der Klang absolut blechern ist. Bässe kommen praktisch gar nicht an. Der Pegel ist auch sehr niedrig, so dass man die Anlage sehr aufdrehen muss.
Versuchsweise habe ich das Ding dann noch an einem paar kleiner PC-Aktivboxen angeschlossen. OK, da fiel der schlechte Klang nicht so sehr auf. Vielleicht kommen daher die guten Bewertungen. Aber für alles, was auch nur ansatzweise den Namen Stereoanlage verdient, ist das Gerät unbrauchbar.
Ich habe mir jetzt den "HomeSpot kabelloser Bluetooth HIFI Musikadapter mit NFC" vom Marketplace Händler mogeeks gekauft. Kostet sogar einen Euro weniger und spielt klanglich in einer völlig anderen Liga.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2013 11:49 AM CET


Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, +20GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz
Acer Aspire V7-582PG-74508G52tkk 39,6 cm (15,6 Zoll) Ultrabook (Intel Core i7 4500U, 1,8GHz, 8GB RAM, 500GB HDD, +20GB SSD, NVIDIA GT 750M, Touchscreen, Win 8) schwarz

98 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ideale Kombination, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einer Woche bin ich jetzt stolzer Besitzer des Aspire V7, nachdem ich vorher ein paar Monate nach der optimalen Hardwarekombination zur Ablösung meines jetzt fast 5 Jahre alten 13 Zoll Macbooks gesucht habe. Optimal heißt in meinem Fall

- Full HD Bildschirm mit etwas größerer Diagonale als das Macbook
- Nicht zu schwer
- Gute Verarbeitung
- Schneller Prozessor
- SSD statt drehender Festplatte
- Anschlussmöglichkeit für hochauflösenden Monitor
- Beleuchtete Tastatur
- Möglichkeit zur späteren Aufrüstung von Festplatte und RAM
- Halbwegs bezahlbar

Der letzte Punkt war ein Grund, Apple wieder den Rücken zu kehren. Die Retina Macbooks sind definitiv nicht bezahlbar. Und aufrüsten oder austauschen kann man da auch nix.

Mit dem Acer habe ich jetzt aber einen ziemlichen Volltreffer gelandet.
Arbeiten wir die Liste mal ab.

Der Bildschirm ist ein Full HD IPS Bildschirm, das heißt die Farben verfälschen sich kein bisschen, wenn man schräg draufsieht. Das ist sonst gern schon bei minimaler Bewegung des Deckels der Fall. Es ist zudem ein Touchscreen, was den Nachteil Hochglanz und damit starke Reflexionen mit sich bringt, dafür aber neue Möglichkeiten unter Windows 8 bietet. Google Maps kann man im Browser zum Beispiel mit der bekannten Zweifingergeste zoomen. An der Stelle war ich vorher aber tatsächlich unentschieden, ob es nicht doch lieber ein matter Bildschirm ohne Touch sein sollte. Gab’s aber nicht, und wie sich gleich zeigen wird passt der Rest einfach zu gut. Die Beschichtung des Bildschirms ist übrigens sehr beeindruckend, was Fingerabdrücke angeht. Ich habe noch nie einen Touchscreen gesehen, der so lange halbwegs sauber bleibt. Und ich hatte schon etliche Tablets und Smartphones in den Fingern.

Gewicht ist mit etwas mehr als 2kg wirklich angenehm für einen 15Zöller.

Verarbeitung: Alugehäuse mit Plastikunterseite. Nix dran auszusetzen, macht einen wertigen Eindruck. Auch der Bildschirm ist nicht so leicht zu verwinden wie z.B. die Sony S-Serie, die im Laden einen extrem labbrigen Eindruck machte.

Prozessor: i7 ist die momentan schnellste Serie, hier allerdings als deutlich gedrosselte Mobilversion. Das ergibt dann immer noch gehobenes i5 Niveau, was mir völlig ausreicht. Die ganz fetten Prozessoren kriegt man in so einem flachen Notebook nicht mehr gekühlt. Man kann halt nicht alles haben.

SSD: Jetzt wird’s langsam interessant. Viele flache Notebooks haben nur noch einen kleinen Steckplatz für ein mSata Modul, keinen Platz für eine 2,5Zoll Festplatte. Die technischen Informationen auf Acers Webseite sind echt mager, aber da hier eine konventionelle 500GB Festplatte verbaut ist, musste der Platz vorhanden sein. Ist er auch. Wie sich herausstellte für maximal 7mm hohe Festplatten, was für die üblichen SSDs heutzutage ausreicht. Ich habe also die verbaute Festplatte gegen eine 500GB SSD getauscht.

Externer Monitor: Der Punkt war vor dem Kauf einfach nicht endgültig zu klären. Ich hatte herausgefunden, dass der Laptop einen „Acer Converter Port“ besitzt, der physikalisch einem mini-Displayport entspricht. Acer schreibt in einer FAQ zum R7 sinngemäß, dass für den verschiedene Kabel erhältlich sind und sie das Funktionieren eines Monitor nicht garantieren. Es stellte sich heraus, das sowohl mein älterer Samsung 21,5Zöller zu Hause mit 1680x1050 (mit mini-Displayport auf DVI-Adapter) als auch mein 27Zöller im Büro mit traumhaften 2560x1440 Punkten (direkt am Displayport) wunderbar funktionieren. Mir ist schleierhaft, warum man so ein Alleinstellungsmerkmal (sucht mal Ultrabooks mit mehr als HDMI-Anschluss) in den technischen Daten nicht einmal erwähnt.

Beleuchtete Tastatur: Hab ich im schummrigen Wohnzimmer öfter mal vermisst. Manchmal sind’s halt auch die Kleinigkeiten. Dimmbar ist sie bei Acer nicht, aber an- und abschaltbar. Ich finde die Helligkeit angenehm. Und an der Stelle auch noch ein Wort zum Touchpad: Schön groß und versteht die üblichen Gesten. Für den rechten Mausklick muss man ziemlich weit unten rechts in die Ecke, aber ich denke, da gewöhnt man sich dran. Ganz so glatt und leichtgängig wie die Apple-Touchpads aus Glas ist es dann aber doch nicht. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.

Kommen wir zur Aufrüstung, die ich ja wie gesagt wegen der Festplatte schon hinter mir habe. Im Gegensatz zu den meisten anderen Notebooks gibt es keine Klappen, hinter denen sich austauschbare Teile verbergen. Die gesamte Bodenplatte ist aus einem Stück und mit 17(!) Schrauben befestigt. Die wollen wirklich alle rausgedreht werden und halten auch tatsächlich nur die Bodenplatte. Es fallen einem also hinterher keine Kleinteile entgegen. Und als ob das nicht reichen würde, ist die Platte auch noch rundherum eingeklipst. Auch das ist aber nicht wirklich problematisch. Einmal mit einem stabilen Fingernagel (nein, nicht die lackierten 2cm Waffen einer Frau ;-) außen rum und vorsichtig ziehen und ruckeln, dann geht es ganz leicht. Anschließend liegt dann das ganze Innenleben offen, siehe Foto. Die Festplatte, wie gesagt maximal 7mm dick, liegt praktisch lose im Gehäuse und wird wohl von der Bodenplatte gehalten. 4GB RAM sind fest verlötet, die anderen 4 gesteckt und somit tauschbar. Zusätzlich ist noch eine 24GB SSD in einem mSata Steckplatz verbaut. Für diesen Steckplatz sind Module bis 500GB erhältlich, und da durch den Austausch der Hauptplatte die Beschleunigungsfunktion dieses Caches hinfällig ist, habe ich hier für später tatsächlich einen zweiten „Festplatten“-Platz zur Verfügung. Der Akku sieht übrigens ziemlich speziell aus und besteht aus mehreren verbundenen Modulen. Ob man dafür im Fall der Fälle Ersatz bekommt, weiß ich nicht. Andererseits hatte ich bis jetzt auch noch nie den dringenden Bedarf, selbst der fast fünf Jahre alte Apple-Akku hat noch 75% der Originalkapazität. Exakte Laufzeitmessungen habe ich beim Acer übrigens nicht gemacht, ich schätze aber so 4-5 Stunden, also weder besonders viel noch besonders wenig.

Alles in allem also ein sehr rundes Paket, das mich mit 500GB SSD nun knapp 1300 Euro gekostet hat. Verglichen mit anderen hochwertigen Geräten ist das noch recht moderat. Von den Apple-Preisen fang ich lieber gar nicht erst an.

Einen Stern Abzug für den doch sehr spiegelnden Bildschirm. Bei dunklerem Bildinhalt und dem momentanen Sommerwetter ist das kein Terrassengerät. Ansonsten passt mir hier aber wirklich alles.

NACHTRAG:
Für alle, die sich nicht durch die vielen Kommentare kämpfen wollen (obwohl es sich durchaus lohnt):
Nach langem Rätselraten ist das Programm Expresscache bemerkt worden. Acer nutzt also nicht die übliche Intel-Technologie, um mit der kleinen SSD das System zu beschleunigen, sondern eine Zusatzsoftware. Details dazu in den Kommentaren, jedenfalls wissen wir jetzt, dass die SSD tatsächlich benutzt wird.
Ansonsten bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Der Rechner läuft fix, ist leise (gut, bei hoher Last drehen natürlich die Lüfter hoch, aber im Normalbetrieb kaum) und wird nicht übermäßig warm.
Kommentar Kommentare (125) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2013 12:26 PM CET


Logitech TouchPad schnurlos schwarz
Logitech TouchPad schnurlos schwarz
Wird angeboten von bestartikel
Preis: EUR 14,59

3.0 von 5 Sternen Gutes Touchpad, schlechtes Material, 11. Mai 2012
Die meisten Funktionen sind ja in den anderen Rezensionen schon ausführlich beschrieben worden. Ich habe das Toucpad jetzt seit einigen Wochen im Büroeinsatz und leider ist es vor allem in der Mitte schon sehr stark abgerieben. Das anfangs leicht angerauhte Plastik, auf dem die Finger nur so dahinschwebten, ist jetzt glattgerieben und fühlt sich dadurch sehr viel "klebriger" an (ein besseres Wort finde ich gerade nicht). Das Scrolling mit zwei Fingern, das normalerweise recht gut und mit dem zusätzliche Browserplugin für Mozilla sogar butterweich funktioniert macht übrigens in einer virtuellen Maschine unter Virtualbox massive Probleme. Der Inhalt springt beim Scrollen wild hin- und her.
Fazit: Schon nicht schlecht, aber keine Vergleich mit meinem Macbook zu Hause. Das ist jetzt 3,5 Jahre alt und das Touchpad sieht aus wie am ersten Tag. Da nutzt sich nix ab.


Microsoft .NET 4.0 - Crashkurs: Ihr Schnelleinstieg in neue Technologien und Tools
Microsoft .NET 4.0 - Crashkurs: Ihr Schnelleinstieg in neue Technologien und Tools
von Dr. Holger Schwichtenberg
  Broschiert

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig unbrauchbar, 3. März 2011
Leider habe ich mich durch die größtenteils positiven Rezensionen zum Vorgänger (Crashkurs .net 3.5) zum Kauf verleiten lassen. Aber die eine negative Rezension trifft den Nagel absolut auf den Kopf.
Es werden bis zum Erbrechen theoretische Hintergründe und Konzepte erklärt. Garniert von recht vielen Codeschnipseln, aber keinem vollständigen Programm. Über die Bedienung von Visual Studio erfährt man nichts. Aber die Krönung ist eigentlich das groß angekündigte komplexe Beispiel. Ich zitiere: "An zahlreichen Beispielen, insbesondere einer größeren mehrschichtigen Anwendung mit verschiedenen Frontends, demonstriert er den Praxiseinsatz der .NET-Technologien"
Nein, tut er nicht. Praxiseinsatz kommt nicht vor. Die große mehrschichtige Anwendung kann man sich zwar von der Webseite herunterladen, aber sie wird im Buch nicht besprochen.
Ich hatte erwartet, dass man diese Anwendung im Buch Stück für Stück nachprogrammiert und daran die verschiedenen Techniken erläutert werden. Falsch gedacht.
Fazit: Als Univorlesung geeignet. Hintergrundwissen ist beim Autor sicherlich in Hülle und Fülle vorhanden. Vermittlung an den Leser aber abolut nicht vorhanden.


Silikon Case Clear-transparent & Displayschoner für neuen Apple iPad Tablet WiFi 16GB 32GB 64GB
Silikon Case Clear-transparent & Displayschoner für neuen Apple iPad Tablet WiFi 16GB 32GB 64GB

4.0 von 5 Sternen Gut und Günstig, 4. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Preis kann man wirklich nicht viel verkehrt machen.
Die Passform ist optimal. Allerdings lässt sich die Hülle vor allem an den langen Kanten leicht wegschieben.
Ich nehme aber an, dass man das mit Silikon gar nicht fester hinkriegen kann.


Seite: 1