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LK

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Nokia E5-00 Smartphone (6cm (2,3 Zoll) Display, Bluetooth, 5 Megapixel Kamera, QWERTZ-Tastatur) weiß
Nokia E5-00 Smartphone (6cm (2,3 Zoll) Display, Bluetooth, 5 Megapixel Kamera, QWERTZ-Tastatur) weiß

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gerät ok mit Mängeln, Software gnadenlos veraltet, 11. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Nokia E5 sollte bei mir als Blackberry Ersatz dienen. Es kommt recht wertig daher, schwer und macht optisch einen netten Eindruck. Wer Blackberry Tasten kennt, wird hier gleich merken, die Tasten fühlen sich "wabbelig" an, kein echter Druckpunkt, alle nach mittig oben ausgerichtet, wenig ergonomisch, für meine Begriffe zu schmal und schwer erreichbar.

Die Software ist Symbian. Es wird funktionieren, wenn man entweder viel viel Geduld aufbringt oder sich einbarbeitet. Aber es ist eines definitiv nicht: Intuitiv bedienbar. Es ist für meine Begriffe überfrachtet von Elementen, die kein Mensch benötigt. Mein Gerät wurde in nicht Deutscher Sprache ausgeliefert oder ein Kunde vor mir hat das Teil umgestellt und der Händler nicht mehr geprüft. Zumindest habe ich mit Hilfe von Youtube und Videos in der entsprechenden Sprache hinbekommen, was aus den Symbolen nicht hervorgeht, Sprache umstellen.

Das Installieren von Apps, Whatsapp und Co. ist möglch, aber extrem umständlich, das Gerät hängt sehr oft und beim Browsen meint man, ins letzte Jahrtausend versetzt worden zu sein. Das ist ok, es ist Symbian.

Aber dass man Office Dokumente nur betrachten kann (nach vorheriger Anmeldung) und dann hinterher nicht bearbeiten, ist unbefriedigend. Auch dass Mails nicht gepushed werden, sondern man sie abrufen muss erinnert mich auch vor Zeiten der Smartphones.

Insgesamt für 175 Euro (mein erworbener Preis) nicht zufriedenstellend. Das Smartphone ist einfach nicht für das aktuelle Zeitalter gemacht, die Symbian Version mittlerweile dreifach überholt. Das Scrollen ist mühevoll und viele Websites fehlerhaft.

Positiv ist das Gerät, möglicherweise ist es updatefähig, aber mit dieser Sache habe ich mich nicht auseinandersetzen wollen, denn 4 Stunden allein brauchte ich, um mich halbwegs damit zurecht zu finden. Das reicht für mich, um zu sagen, dass das Smartphone nicht selbsterklärend ist und das katapultiert es ins Aus. Zumindest im Jahr 2013.


Blackberry Q10 Smartphone (7,9 cm (3,1 Zoll) AMOLED, Cortex-A9, Dual-Core, 1,5GHz, 2GB RAM, 16GB, 8 Megapixel Kamera, QWERTZ, BlackBerry 10 OS) schwarz
Blackberry Q10 Smartphone (7,9 cm (3,1 Zoll) AMOLED, Cortex-A9, Dual-Core, 1,5GHz, 2GB RAM, 16GB, 8 Megapixel Kamera, QWERTZ, BlackBerry 10 OS) schwarz
Wird angeboten von Deals A1
Preis: EUR 284,99

57 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Geschäftstelefon mehr, Mischmasch aus Android und Iphone, 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit längerem bin ich auf der Suche nach Ersatz für mein Blackberry Curve mit 7.1 OS.
Da mir das Bold 9900 einen zu schwachen Akku hat und mir verhältnismäßig zu teuer ist, wollte ich eigentlich nicht mehr auf ein „altes Pferd“ setzen. Also dachte ich mir, kaufe ich dieses Mal das Premium Modell Q10.

Zu aller erst ist wichtig zu wissen, dass mir folgende Dinge sehr wichtig sind:
Generell einfache Bedienbarkeit
Onboard Bedienbarkeit ohne für jeden Firlefanz ein Tool/App laden zu müssen
Telefonempfang aus jeder Anwendung heraus problemfreie Bedienbarkeit
Kontakte müssen zwingend problemfrei erreichbar sein
E-Mail Empfang, Bearbeitung, problemfreie Einrichtung
Messaging Funktionen aller Art (Whatsapp, etc)
Benachrichtigung muss aus jeder Anwendung heraus sichtbar sein (Icon am oberen Rand)
LED
Akkulaufzeit
Wenigstens das Öffnen von Office Dokumenten muss möglich sein

Unwichtig waren mir die Dinge, die RIM beim OS 10 implementiert hat:

Touchscreen
Gestensteuerung
hochauflösende Kamera
Videotauglichkeit

Der erste Eindruck war „wow“, endlich mal ein haptisch ordentliches Produkt, nachdem das Bold 9900 sich Patzer bei den schief verbauten Tochpads leistete. Das Q10 liegt wirklich gut in der Hand, die Tastatur macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

Das Blackberry OS 10 braucht für mein Gefühl eine Halbe Ewigkeit, um zu booten. Das ist verschmerzbar. Das Touchpad fehlt einem Curve/Bold Umsteiger zunächst, dann gewöhnt man sich schnell an die Touchscreen Bedienung. Der erste Eindruck ist wirklich ein „wow“, brilliantes Display, Farben und scharf gestochener Text. Der zweite Eindruck ließ mich ernüchtern. Die Einrichtung des Email Accounts begrüßt einen zunächst damit, dass die Blackberry Push Mails nicht länger als ein Jahr mehr aufrecht erhalten werden. Tolle Sache, waren nicht Push Mails das Blackberry Synonym? Bis ich die restlichen E-Mails noch noch getestet und eingerichtet hatte, kam mir alles noch „ok“ vor. Doch der Teufel steckt im Detail und hier hat sich Blackberry eindeutig ins Aus geschossen.

Ich stelle mir ein Business Handy so vor, dass ich vor allem damit telefonieren kann, E-Mails empfangen und schreiben kann. Als Geschäftsanwender interessieren mich weder Videotauglichkeit noch tausend Möglichkeiten, wie Kompass Funktion oder das Rumgerutsche mit dem Finger auf dem Display. Nachdem man sich etwas eingerichtet hat, fällt einem sofort als Blackberry OS 6 / 7 Kenner folgendes auf:

Der Gerätewechsel funktioniert mit nichten einfach. Ich habe mit der Blackberry Desktop Software den Wechsel vom Curve aufs Q10 versucht, es kam zunächst zu einem Fehler, dann die Aufforderung den Vorgang zu wiederholen, plötzlich hatte man alle Kalendereinträge doppelt im neuen Telefon und die Kontakte waren nicht zusammengefasst, ein Kontakt mit 3 Nummern wurde in 3 separate Kontakte aufgelöst. Die E-Mail Konten wurden überhaupt nicht übertragen, das hätte ich mir sparen können.
Daten werden vom alten Mail Push Account von BB nicht synchronisiert.

Es ist nicht mehr möglich, Mails nur auf dem Smartphone zu löschen und auf dem Server zu belassen, die Auswahl existiert nicht mehr
Die Oberfläche zum Schreiben der E-Mails ist leider nicht mehr so schön rudimentär und funktional sondern bietet unlogische Features, wie zB willkürlich die Auswahl, an denjenigen zu schreiben, von dem man zuletzt irgendwann mal eine E-Mail erhalten hat. Wer denkt sich so etwas aus? Erhalte ich Spam, so schlägt BB OS 10 vor, an diese Mail Adresse zu schreiben. Das entscheide ich immer noch selber. Ruck zuck hat man einen Empfänger in der Zeile, den man dort nie haben wollte, BB OS 10 denkt mit, wo es hier nicht soll.

RIM hat den schönen einfach und übersichtlich strukturierten Kalender dahingehend verändert, dass eine schnelle Eintragung von Aufgaben nicht mehr so möglich ist wie in OS 7 der Fall. Es ist möglich, aber unheimlich chaotisch und umständlich, wie eben alles im neuen OS
Wer vom alten Blackberry Kalendereinträge und Aufgaben überträgt, sollte sich nicht wundern, wenn er hinterher ein einziges Durcheinander wiederfindet, die Aufgaben werden gemeinsam mit Textnotizen in einem Guss wiedergegeben, man muss alle Aufgaben im neuen OS neu ordnen. Das Portieren vom alten zum neuen BB funktioniert scheinbar nur, wenn man das BB nur rudimentär genutzt hat.

Die Bedienung ist stellenweise einfach nur unlogisch, inkonsequent, mal oben, mal unten, mal links mal rechts. Mal sind die Einstellungen oben, mal sucht man sie vergeblich, mal links mal rechts. Chaos pur, da hat jemand versucht, Iphone und Android zu vereinen.
Der Startbildschirm ist quasi der Verlauf der zuletzt geöffneten Anwendungen, wirklich personalisieren kann man ihn nicht. Dafür läuft – das muss man erwähnen – das System absolut ruckelfrei.

Vieles wird durch Symbole angedeutet, oft kann man die dazugehörige Option (beispielsweise „kopieren“, „ausschneiden“ etc) erst sehen, wenn man das Menü aufklappt. Die Symbole sind nicht durchgehend gleich, sind nicht logisch oder selbst erklärend und folgen auch nicht den typischen Windows Symbolen, sehen anders aus. Ich bin mir sicher, dass man sie irgendwann intus hat, aber es nervt zu Beginn, wenn man einfach arbeiten will.

Für mich zu 80% ein Grund, dieses Telefon nicht zu verwenden: Außer im Hub ist nicht ernsthaft erkennbar, ob man neue Mails oder Whatsapp Nachrichten erhalten hat, man muss in den HUB wechseln. Das dürfte für Käufer wichtig zu wissen sein, vorher war BB aus einem Guss... man sah immer im oberen Bereich, ob was Neues per Mail, Whatsapp oder sonst woher kam - und zwar aus jeder Anwendung heraus, das ist jetzt nicht mehr der Fall. Die LED leuchtet irgendwie zwar rot, das wars aber dann auch schon. Man muss ständig in den HUB „wischen“, um zu sehen, was es Neues gibt. Sehr nervig, wenn man im Meeting permanent mit dem Smartphone „spielen“ muss. Wirkt unprofessionell und man lässt es lieber bleiben. Der HUB ist nichts anderes als zuvor der universelle Posteingang. Neues Wort für eine gute alte Funktion, die man hiermit kräftig verhunzt hat.

Da das Geräte nur die LED rot kennt, kann man auch nicht mehr sehen, was man da erhalten hat, also es war und ist extrem ärgerlich, dieser Rückschritt, sich hierfür eine separate App laden zu müssen. Bei OS 7 ist das mittlerweile Standard und Teil des Betriebssystems. Vermutlich braucht RIM wieder zig Updates, um das endlich bei OS 10 zu integrieren.

Selbst wenn ich Facebook, Twitter und Co deinstalliere bzw. lösche, bekomme ich diese Option noch immer angezeigt zum Einstellen möglicher Benachrichtigungstöne. BB hat scheinbar hier neuerdings vertragliche Vereinbarungen, den Benutzer zu locken, das Zeug wieder zu laden.

Völlig unerklärlich ist mir, wieso stellenweise im Telefon keine Kontaktnamen angezeigt werden, sondern die nackten Telefonnummern, aus denen ich mir dann selbst einen Reim machen darf, wer da wohl angerufen wurde oder ich angerufen habe. Um den Namen zu sehen, muss ich separat im Kontaktverzeichnis suchen. Unausgereift!

Wer seine alte SD Karte übernehmen will, wird merken, dass die Ordnerstruktur völlig chaotisch scheint, BB 10 legt neue Ordner an, die BB 7 Ordner werden einfach nicht erkannt, eine Portierung von Whatsapp ist nicht möglich gewesen bei mir. Auch andere Dateien wirken unaufgeräumt.

Blackberry liefert nahezu keinerlei Klingeltöne dazu, im Jahr 2013 ist das zwar verkraftbar, man kann sich Klingeltöne laden, aber …. selbst hieran spart man schon.

Im Vergleich Bold 9900 gibt es weder Putztuch noch Hülle, Einsparmaßnahmen machen sich nicht nur beim OS 10 bemerkbar.

Dafür ist jede Menge Unfug vorinstalliert, den man wirklich nicht benötigt, nicht im Business-Segment, man kann alles problemfrei löschen, aber auch hier die Frage: Wieso konzentriert sich RIM nicht auf das, was sie ursprünglich mal gut gemacht haben: E-Mail und Telefonie. Statt dessen versuchen sie sich gegen Iphone aufzulehnen. Apple Kunden werden wegen solcher Spielereien niemals zu Blackberry wechseln, umgekehrt schon eher, denn Apple kann Multimedia, RIM nicht. Wenn ich mir Blackberry wegen Multimedia kaufen möchte, dann greife man bei dem Preis von über 500 Euro besser gleich zum Iphone.

Der Wecker versagt zu guter Letzt, wenn das Telefon aus geschaltet ist, er funktioniert bei mir einfach nicht. Vermutlich wird RIM dazu sagen „its not a but, its a feature“. Nun ja, so kann man vieles erklären.

Hardware:

Das Gerät wirkt haptisch schwer, hochwertig, mir leider fast zu globig, ähnlich wie der Bold 9900, der übrigens nicht wirklich viel schmaler ist, als das Q10, sondern nur so wirkt.

Der Akku scheint gut zu sein, aber hält bei weitem nicht, was er verspricht. Das Curve hält bei mir unter 3G einen Arbeitstag, das Q10 war 12 Stunden in Nutzung und der Akku 50% leer, dabei wurde nicht gesurft, sondern konfiguriert. Normalerweise darf das nicht sein, wenn er angeblich 2 Wochen im Standby durchhalten soll.

Was nutzt das große Display, wenn man die Schriftgröße einfach nicht konsequent kleiner stellen kann. Blackberry scheint hier Kunden mit massiven Sehproblemen anzusprechen, dazu passt aber dann die multimediale Auslegung nicht. Der Platz am Display ist leider verschenkt, man muss viel scrollen, viel wischen, damit man gescheit lesen kann.

Schade, dass man die beiden Telefontasten entfernt hat, die wären wirklich BB-typisch sinnvoll gewesen, um wirklich sofort aufs Telefon zugreifen zu können und zwar aus jeder App heraus. Das zeigt, das Blackberry Q10 kann vieles, ist aber nicht mehr für die Basisfunktion primär gemacht worden: Telefonieren.

Fazit:
Insgesamt hat sich Blackberry mit diesem Betriebssystem endgültig verabschiedet vom Business Smartphone und vor allem von der einfachen Handhabe, sofort auf den ersten Blick zu sehen, welche Nachrichten man erhalten hat. Schade. Für mich zumindest kommt das OS 10 nicht in die Tüte, nach 2 Tagen Verzweifeln, „war die Option jetzt hier oder war sie da...links mit dem Finger wischen oder doch rechts, oder von unten nach oben rechts“, Chaos pur für jemanden, der keine Lust hat, das Telefon zum Hobby zu erklären, sondern einfach E-Mails empfangen will, telefonieren will, der ist mit Blackberry OS 10 nicht gut beraten. Das System wirkt verspielt, man will „besonders“ attraktiv wirken, aber weniger ist manchmal mehr. Allein die Tatsache, dass ich deutlich mehr Klicks benötige, um das System lautlos zu stellen, ist für mich in einem Meeting ein No Go, mit OS 7 ein Rutsch mit dem Cursor nach links und fertig, auch Leise, Laut und vieles mehr stellen ist bei OS 10 so nicht mehr möglich. Das 7 bleibt vorerst für mich das letzte wahre Geschäftsanwendersystem. Ich kenne auch niemanden bei uns im Büro der OS 10 freiwillig benutzt. Für über 500 Euro ist mir dieser Viertelkompromiss zu hochpreisig und für den Preis lege ich mir lieber noch ein weiteres Curve auf Lager. Das ist kompakt in der Größe eines Handys, kann alles, was das Q10 auch kann nur kompakter und den überflüssigen Quatsch eben nicht, den man beim Q10 dazu bekommt und vorher nie vermisst hat.

Das System ist in meinen Augen ein verzweifelter Versuch, Android und Iphone hinterherzulaufen, wobei man hier nicht bedacht hat, dass Blackberry völlig andere Anwender anspricht. Nicht die Jugend, denen Videotautsch wichtig ist, sondern Geschäftsanwender, denen E-Mail Empfang und Co ein Anliegen sind.

Perfekte Kombination wäre das BB Q10 mit OS 7.1 in meinen Augen, aber das wird wohl nicht kommen. Ich werde mir wieder ein Blackberry mit OS 7 besorgen oder ein Windows Phone, um vernünftige Software aus einem Guss zu bekommen. Schade, die Hardware überzeugt, beim Curve hat die schlapp gemacht. Dafür ist jetzt die Software nicht gelungen.

Ich habe heute morgen mein Curve wieder in Betrieb genommen und kann wieder vernünftig mit dem Gerät arbeiten.

P.S.
Es ist für mich ein weiterhin großes Rätsel - das scheint die Blackberry Jünger aber nicht zu interessieren - weshalb RIM/Blackberry immer in den TOP Rankings der FLOP Smartphones auftaucht und fast alle Reihen besetzt, wenn es um schlechte SAR Werte geht. Das Q10 ist schon wieder mal eine wahre Enttäuschung, vergleicht man es mit Smartphones anderer Hersteller (Nokia ausgenommen, auch die sind Strahlenbomber). Das zeugt im übrigen für keine gute Verarbeitung der Antenne bzw. des Sender/Empfängermechanismus. Eigentlich enttäuschend für ein Businessphone, das man sehr häufig auch am Ohr hat. IPhone User mögen das Ding zum Fotographieren und so weiter nutzen, IPhone kann bekanntlich ja alles nur nicht telefonieren. Aber Blackberry ist für mich ein Telefon und ein Telefon hab ich in aller Regel am Ohr, trotz technischer Raffinessen. Und daher sollte es einen sehr geringen SAR Wert besitzen, Samsung kann Top Smartphones herstellen mit SAR Werten im weit unter 0,5 Bereich, Blackberry hat so ziemlich jedes Smartphone im höchsten Grenzwert angesiedelt.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2014 1:52 PM MEST


Nokia E6 Smartphone(6,2 cm, (2,46 Zoll) Display, Touchscreen, QWERTZ-Tastatur) black
Nokia E6 Smartphone(6,2 cm, (2,46 Zoll) Display, Touchscreen, QWERTZ-Tastatur) black

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Blackberry Umsteiger völlig ungeeignet, 1. September 2013
Als Blackberry Umsteiger war mir folgendes wichtig: Einfache und logische Bedienbarkeit, ineinandergreifende Strukturen, LED, Mailempfang und ordentlicher Kalender, Zugang zu gängigen Messanger Apps.

Das Nokia liegt gut in der Hand, macht einen wirklich wertigen Eindruck. Wer noch nie mit Symbian zu tun hatte, wird zunächst erschlagen und ich finde auch mit einer absolut unorganisierten Menüführung konfrontiert. Ich habe Bekannte, die halten Blackberry für komplex und verschachtelt, bei Symbian würden sie vermutlich das Ding an die Wand knallen.

Mein Gerät war kurioserweise mit polnischer Sprache voreingestellt, der Verkäufer hier hatte sich also bei dem scheinbaren Rückläufer nicht einmal die Mühe gemacht, es zu reseten. Bis ich auf komplexeste Weise die Sprache ändern konnte, vergingen mit Hilfe von Youtube Anleitungen über 1 Stunde, hätte es noch länger gedauert, hätte ich es sofort zurück geschickt. Aber es ging.

All die Dinge, die ich oben genannt für wichtig empfinde, sind für meine Begriffe einfach zu kompliziert und somit nicht konkurrenzfähig zu Blackberry. Die Einrichtung von Mails funktioniert, die Benachrichtigung ist mehr als mäßig, die LED sieht man überhaupt nicht. Das E5 hat garkeine LED, weshalb ich das gleich zurückgesendet habe, das E6 hat eine so tief eingebettete, dass man es faktisch nicht sieht.

Die Bedienung und das Laden von Apps ist dermaßen kompliziert, dass man sehr schnell die Lust verliert. Ich habe mich mit meinem ersten Blackberry 30min beschäftigt und konnte das System verstehen. Bei Symbian rätsel ich heute noch an vielen Funktionen. Allein Whatsapp zu installieren, war völlig unintuitiv und komplex, zwischendurch hängte er sich mehrfach auf, war nur mit Kaltstart zu rebooten.

Der Klang hingegen ist absolut Top, besser als beispielweise beim BB Curve, absolut inakzeptabel dagegen der viel zu hohe SAR Wert. Die meisten legen hierauf keinen Wert, aber ich durchaus schon, fast doppelt so hoch wie beim Blackberry Bold 9900.

Das System ist meines Erachtens nach nicht zum Browsen gemacht, zu langsam, zu viel Scrollarbeit und viele Seiten werden zerschossen. Symbian erinnert mich an DOS nur ohne Spracheingabe, vieles arbeitet unzuverlässig und unlogisch, die Benachrichtigungssymbole sind viel zu klein und genau hierauf kommt es für mich an.

Die Tastatur ist eine einzige Katastrophe, egal ob im Vergleich zum Curve oder Bold, ich treffe fast nie die richtige Taste, jede Taste ist leicht nach oben mittig gewölbt, die Finger gleiten und suchen und verfehlen oft. Beim BB Curve hat man nach innnen gewölbte Seiten für rechts und links, beim Bold die beste QWERTZ Tastatur. Warum Nokia auch beim E6 diese merkwürdig angeordnete und total unergonomisch starre Tastatur noch immer verwendet, ist mir ein Rätsel.

Ich habe zumindest das Nokia zurückgeschickt, es ist für mich ungeeignet und ich betrachte es als ordentlichen Rückschritt vom Blackberry. Der Akku im übrigen lief bei mir maximal 2 Tage, auch nicht wie angegeben von Nokia. Zurück zum Original...Blackberry rules.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 18, 2013 11:38 AM CET


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Katastrophe - für meine Haut, 1. September 2013
Ich habe einen 20 Jahre alten Braun Rasierer in Gebrauch, einen klassischen Elektrorasierer, eigentlich ein Reiseapparat, den ich aber irgendwann mal zum Hauptgerät erklärt habe. Das dort werkelnde Messer ist auch 20 Jahre alt, ich pflege es mäßig bis garnicht.

Nun dachte ich mir, ich möchte mich mal erneuern und einen anständigen Rasierer kaufen. Im Laden vor Ort habe ich dann 2 Rasierer in die enge Wahl geschlossen, Panasonics Rasierer (die aufgebaut sind wie Braun Rasierer) und den Philips. Da der Philips mit seinem Dreiklingenprinzip hochgelobt ist, habe ich gedacht, das muss gut sein.

Daheim ausgepackt habe ich festgestellt, das ist ein Monster für meinen normalgeratenen Kopf. Zunächst sehr angenehm, die Reinigung unter Wasser, doch das ist eher eine Nebensache. Die Akkulaufzeit interessierte mich eher weniger für meinen Gebrauch als Heimrasierer, da man so oder so die beste Leistung mit direkter Stromverbindung erzielt.

Nach der ersten Rasur konnte ich feststellen:

- angenehmes Geräusch
- liegt gut in der Hand, auch wenn er zu groß ist

Leider war es das auch schon. Die negativen Punkte sind für mich gravierend.

- eignet sich maximal für die Backenregion, die Haare unter der Nase sind mit dem Teil schlichtweg nicht vernünftig zu rasieren, man kommt aufgrund der Größe der Scheren dort nicht hin.
- Extreme Hautirritationen und Rasurbrand auch 2 Wochen noch nach Verwendung.
- rasiert deutlich unsauberer als mein 20 Jahre alter Braun Rasierer, gegen Mittag hatte ich wieder einen 3 Tage Bart.

Kurzum ich habe den Rasierer verkauft, da ich ihn nicht mehr verwenden konnte. Ich hatte nach 3 Tagen Verwendung bereits einen Rasurbrand vom Feinsten, alles war geschunden und fühlte sich an, als hätte man mir Säure ins Gesicht geschüttet. Laut Philips muss man sich an das Prinzip der 3 Klingen gewöhnen, das tat ich schmerzvoll 2 Wochen lang und merkte, .... es wird schlechter statt besser. Ich habe dann erstmal einige Tage mit der Rasur komplett ausgesetzt, fast 1 Woche hat die Haut im Gesicht gebraucht, weitere 2 Wochen am Hals um sich zu erholen.

Das Gerät ist für meinen Hauttyp nicht annähernd geeignet. Normalerweise hab ich überhaupt keine Hautprobleme, aber diese kreisenden Bewegungen irritieren meine Haut enorm. Das Gerät muss kreisend bewegt werden, damit es funktioniert. Die Haare unter der Nase kann man meines Erachtens damit garnicht rasieren.

Es taugt allenfalls, um einen 3 Tagebart etwas zu stutzen, der wenige Stunden später wieder nach 3 Tagebart aussieht.

Ich bin jetzt zum Nassrasieren mit der klassischen Klinge von Wilkinson übergegangen, selbstverständlich kein Vergleich zum Philips und meine Haut hat keinerlei Irritationen mehr, das ist ein tolles Gefühl, wenn man fast einen Monat mit Rasurbrand rumläuft und literweise Creme ins Gesicht schmiert, damit es wenigstens etwas aufhört zu brennen.

Möglicherweise einfach mein Hauttyp, für den das Gerät nicht geeignet ist, aber dass es im Neuzustand so schlecht rasiert, selbst beim Fünften Mal über die gleiche Stelle viele Haare nicht mitnimmt, irritiert mich sehr.

Ich kann das Gerät nicht empfehlen, nutze jetzt wieder mein 20 Jahre altes Braun Gerät, weil ich derzeit keine Lust auf weitere Experimente habe, wenn es schnell gehen soll. Ansonsten Nassrasur, bin damit dann 24 Stunden glatt im Gesicht. Mit dem Philips wurde es nie wirklich glatt und hielt dann 2-3 Stunden, bis ich wieder 3-Tage-Bart Feeling hatte.


BlackBerry Q5 Smartphone (7,84 cm (3.1 Zoll) Display, QWERTZ-Tastatur, 5 MP Kamera, 8 GB interner Speicher, NFC, Blackberry 10.1 Betriebssystem) schwarz
BlackBerry Q5 Smartphone (7,84 cm (3.1 Zoll) Display, QWERTZ-Tastatur, 5 MP Kamera, 8 GB interner Speicher, NFC, Blackberry 10.1 Betriebssystem) schwarz

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig Neues, 24. August 2013
Das Q5 hat nun mein Curve abgelöst. Es liegt gut in der Hand, die Tasten finde ich angenehmer als die des Bold 9900 Touch. Sie erinnern an die des Curve 9320, sind einzeln tastbar und man kann sie besser treffen, so meine Meinung. Die Akkulaufzeit ist nicht wie angegeben, das Q5 hält bei mir einen Tag, wie auch schon das Curve, aber länger als das Bold.
Gut: Man kann die Daten trennen, Büro und Privat. Für reine Privatanwender wie mich, ist das relativ wenig wert, nice to have, aber ich brauche es halt nicht. Das Betriebssystem ist gewöhnungsbedürftig, aber nett entwickelt. Meiner Ansicht nach aber nicht wirklich innovativ im Vergleich zu anderen und teils älteren Systemen. Es ist für mich fraglich, wieso Blackberry noch immer so große Probleme hat mit verschiedenen Dateiformaten, insbesondere auch Office und auch Videos. Das Q5 kann in meinen Augen nicht viel mehr als das Curve, das ich mein Eigen nannte. Was mich außerdem stört ist - das ist den wenigsten bekannt - der unverändert hohe SAR Wert der meisten Blackberrys, das ist auch nicht mehr zeitgemäß in meinen Augen. Das einzige aktuelle Blackberry mit akzeptabler Strahlung (SAR) hat leider keine QWERTZ Tastatur, scheidet daher aus. Der SAR Wert höher als 1,XX muss in meinen Augen nicht sein.


BlackBerry Bold 9900 Smartphone (7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Touchscreen, 5,1 Megapixel, QWERTZ) schwarz
BlackBerry Bold 9900 Smartphone (7,1 cm (2,8 Zoll) Display, Touchscreen, 5,1 Megapixel, QWERTZ) schwarz
Wird angeboten von essenmobile
Preis: EUR 249,99

0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mieserable Hardware, tolle Software. Preisleistung mieserabelst., 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin bereits seit über einem halben Jahr begeisterter Curve 9320 Besitzer. Das Curve ist klein, handlich, hat eine hervorragende Akkuleistung, super Tastatur und das zur damalige Zeit aktuelle 7.1. Leider ist das Curve nun (September 2013) nach nicht einmal sechsmonatiger Benutzung defekt. Es scrollt von allein, nachweislich und rekonstruierbar, im Sonnenlicht und bei starkem Zimmerlicht. Ist dann unbedienbar. Man kann es sofort abstellen, wenn der Daumen das Touchpad bedeckt. Schreiben? Während Sonnen/Lichteinstrahlung unmöglich. Sei denn eine zweite Person ist so lieb und deckt den Touchpad zu. Arbeiten im Freien? Unmöglich. Was ist das? Es ist ein bekanntes Problem von vielen Usern und das für ein 200 Euro Gerät (Curve). Was das in dieser Rezension zu suchen hat? Man lese bitte weiter.

Das Bold wollte ich mir eigentlich als Ersatz zulegen, bevor es vergriffen ist und auch da ich dem Curve nach dem Defekt nicht mehr so wirklich traute, und ich von der 10er Blackberry Version nicht wirklich begeistert bin. Das Bold kommt wertig daher, liegt gut in der Hand und ist für meine Begriffe schon zu groß und schwer. Ich bin kein Freund großer Handys, wobei Samsung hier ja gegen meinen Willen geht, die Dinger werden immer größer.

Immerhin wird es mit einer passenden Schutzhülle geliefert. Die Tasten sind plan, beim Curve sind die Tasten einzeln angeordnet, was es für mich als Mann mit großen Händen aber deutlich einfacher macht, schnell zu schreiben, da man beim Bold schnell mal versehentlich ohne es haptisch zu fühlen zwischen 2 Tasten verrutschen kann. Die Tastatur war also nicht das erwartete Highlight, das von vielen Zeitungen damals hochgelobt wurde und die kleineren Tasten des Curves niedergetrampelt wurden. Das muss man aber testen, ich persönlich finde die Tasten vom Curve besser als die vom Bold.

Multimedia geht nicht. Youtube unterwegs mit dem BIS geht nicht, dazu braucht man WLAN oder einen gesondert eingetragenen APN (vorsicht, hier wird minutengenau einzeln abgerechnet, das geht garnicht!!!!! Wer Multimedia will, kauft sich kein Blackberry. Das Display ist sehr gut, muss man neidlos anerkennen. Der Curve besitzt keinen Touch, der Bold hier schon, ich finde den Touch unnötig, erwische mich häufig, dass ich doch leiber mit dem Pad navigiere, da ich damit zielsicherer treffe, was ich anklicken will. Leider erwischt man auch den Touch, wenn man das garnicht vor hat. Nämlich dann, wenn man mit dem Daumen den Trackpad nach oben schiebt. Vielleicht auch Gewöhnung, aber ich finde es stellenweise unsinnig, per Touch und Tasten bedienen zu können. Viele mögen das, ich nicht.

Die Software an sich ist das gleiche System wie schon mein Curve, der Bold läuft natürlich schneller, er ist besser hochgerüstet, was den Prozessor etc angeht. Vieles geht flüssiger, aber die Fläche des großen Bold ist nicht gut ausgenutzt, die Leerräume zwischen den Menüs werden einfach vergrößert, statt dass man mehr sieht. Hier erkennt man, dass das OS 7.1 für viele Screen-Größen nicht individuell sondern generell gemacht wurde. Schade. Da punktet das Curve, weil der Platz besser genutzt wird.

Was maßlos enttäuscht, ist die wirklich megaschlechte Akkuleistung. Wer eins und eins zusammen zählen kann, der weiß, dass ein größeres Display mit stärkerer Rechenleistung und geringerer Akkustärke in Summe nur heißen kann, dass das Gerät schnell an die Ladestation muss.
Das Bold ist im 3G Modus nach 4 Stunden leer. Das ist bei einem Geschäftsmann nicht einmal ein halber Arbeitstag. Wer viel unterwegs ist, also nicht nur im Auto, hat ständig Stress, denn er braucht nicht nur das fette Bold, sondern auch er braucht noch den Reisestecker. Stress pur und für ein so teures Gerät einen so miesen Akku zu verbauen, der weniger Leistung hat als das kleine Curve, ist einfach nur unsinnig. Ich vermute man wollte vermeiden, dass der Bold durch dicken Akku noch bolder wird oder zu warm wird. Ist halt daneben gegangen. Ein Samsung Galaxy lacht sich über diese Akkuleistung schlapp, während man fast doppelt so viel Leistung zieht wie beim Blackberry.

Lediglich das Einrichten des gesamten Smartphones und laden von weniger als 5 Apps aus der Blackberry World per WLAN und 3G Modus lediglich 80% Akku vorhanden. Ich hatte also weder nennenswert gesurft, noch garnicht telefoniert und auch sonst nichts gemacht. Das enttäuscht auf ganzer Linie und macht ein "Mobil"telefon für mich immobil. Und für immobile Nutzung setze ich mich daheim nicht mit einem Blackberry an die Steckdose, sondern an den richtigen PC. Es soll im Netz einen 3000er Akku geben, inklusive dickem Akkudeckel, mit dem Resultat dass man eine größere Handytasche braucht, abgesehen davon ist der Akku nicht gerade billig und bei einem ohnehin gnadenlos teurem Gerät indiskutabel.

Also wer ein Blackberry sucht, das durchhält, sollte bei der 7er Betriebssystemversion auf das Curve zurückgreifen, sonst eben doch das 10er System kaufen, die Akkus der dortigen Blackberrys sind deutlich stärker. Beim Q5 allerdings fest verbaut, das muss man wissen, Austauschakku ist hier nicht möglich, dann allenfalls das Q10.

Das Bold ist mir während meiner circa 2 Tätigen Testphase etwa 10 x abgestürzt, musste neu starten, kenne ich so vom Curve nicht. Die Abstürzte kamen plötzlich, Speicherfehler. Wer hier mal sucht, wird lesen, es scheint kein Einzelfehler. Das erste Firmware Update war schwer machbar, das lag wiederum daran, dass die Desktop Software nichts erkannte, ohne dass man diverse manuelle Eingriffe durchführt, das Gerät selbst sagte mir mit 7.0 er Version, dass dies aktuell sei - man fühlt sich veräppelt, da längst die 7.1 mit zig weiteren Builds veröffentlicht wurde. Ohne Firmware update hat man binnen einer Stunde noch 40 Prozent Akkuleistung. Die oben genannte Bewertung bezieht sich bereits auf die neueste Firmware. Ohne die ist kein Arbeiten möglich.

Nachtrag #1
Defekt des Bolds:
Der Touchpad ist nicht nur schräg verbaut, also schief, sondern der Akkudeckel klappert. 2 Exemplare, die ich in der Hand hatte, hatten schief eingebaute Touchpads, laut Internetrecherche ein bekanntes Problem, das massiv die Frage aufkommen lässt, ob ein High End Gerät sowas zu einem High End Gerät qualifiziert. Für mich nicht. Der Druckpunkt war schwammig, nicht vorhanden, allein die Tatsache, dass man ständig auf ein schief eingebautes Teil schaut, würde mir keine Ruhe lassen. Problem laut meinem Tarifanbieter bekannt und nicht behebbar.
Gerät wurde getauscht

Nachtrag #2
Der Bold ist angekommen, der Touch immernoch schief, aber nur leicht. Scheint ok. Allerdings ist es in den letzten Sonnentagen nicht möglich, draußen zu arbeiten, da der Touch bei Sonne von alleine navigiert, also das gleiche Phänomen wie mein "altes" Curve. Das Gerät geht also zurück.

Nachtrag #3
Weißes Austauschgerät gestern erhalten, Abdeckklappe des Akkus ist beim Schreiben absolut nervig, sie klickt an den Akku, es besteht leichtes Spiel zwischen Deckel der nach außen höllisch fest sitzt, innen aber Spiel hat. Mieserabel verarbeitet. Auch hier sehr schlechter bis nicht vorhandener Druckpunkt an der Leer/Spacetaste und das ist der vierte Rücksendegrund: das Touchpad ist auch hier schief verbaut, was jedoch nicht nur optisch stört, sondern vor allem rutscht das Pad nach Bedienen jedesmal noch einen Klick nach links, hört man besonders, wenn man das Cursorgeräusch einstellt, d.h. das Pad ist nachweislich schief verbaut.

Möglicherweise bin ich pingelig, aber ich finde das darf man für ein Gerät, das 2 Jahre nach Erscheinungsdatum immernoch 400 Euro (weißes Gerät) kostet, und die neueste OS 10 nicht unterstützt also totgesagt ist, auch erwarten. Das Gerät geht zurück, daher leider keinen einzigen Stern, außer dem Pflichtstern, den man verhängen muss. Das Bold ist für mich gestorben, das Curve ebenso, ich schaue mich nun endgültig nach einem anderen System, nicht Gerät um. Da ich mit OS 10 nicht zufrieden bin und keine 500 Euro ausgeben werde für ein Gerät, das allen anderen Systemen hinterherhängt, bleibt nur Windows Phone, IPhone oder Symbian.


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Wird angeboten von ELECTRONIS
Preis: EUR 49,22

5.0 von 5 Sternen Hochwertig, funktioniert, guter Kauf, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Standfuß meines alten Samsung TFTs ist leider abgebrochen, da der Monitor fast 1000 Euro gekostet hatte und an sich noch bestens funktioniert, musste Ersatz her. Schnell war klar, dass der Samsung nicht durch einen billigen TFT á la 100 Euro zu ersetzen ist und glücklicherweise eine VESA Halterung besitzt. Mein Samsung bringt ohne Fuß 5,5 kg auf die Waage und strapaziert den Neo Flex schon ordentlich, also viel schwerer sollte der TFT nicht sein. Die Schrauben lassen sich super fixieren, der Fuß von Neo Flex wirkt sehr hochwertig, kein billiges Plastik allein, sondern durch ordentliches Metall unterstützt. Schon einmal sehr gut!

Mein TFT ist wie beschrieben schwer, aber die Justierschrauben am Neo Flex funktionieren, mit etwas Zeit kann man die Schrauben wirklich vernünftig einstellen.

Ein sehr guter Kauf, wirkt hochwertig und wie als wenn der Fuß zum TFT gehört. Top. Das Befestigungsmaterial ist dabei. Emfehlenswert für jeden hochwertigen TFT.

Bei mir war es mehr oder wengier ein Notkauf, der Fuß meines Samsung war bereits Höhenverstellbar, drehbar und konnte alles, was der Neo auch kann, aber der Neo kann es halt ebenso und ersetzt den Fuß von Samsung 1:1. Das erspart mir den Kauf eines billigen ErsatzTFTs , schont die Umwelt und brems unnötigen Konsum. Nebenbei kann man rückenschonend arbeiten und der TFT hält verlässlich.


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5.0 von 5 Sternen Klasse Betriebssystem, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da man um Microsoft so oder so nicht herumkommt, wenn man weder Apple noch Linux als System verwenden möchte, sollte man sich wenigstens dann eines der Windows Produkte heraussuchen, die erprobt sind und die ersten Kinderkrankheiten schon überstanden haben. Windows 7 scheint so zu sein, wie ich mir ein vernünftiges System zu einem vernünftigen Preis vorstelle. Der Code hat problemlos funktioniert, Windows 7 Professional taugt etwas, so mein erster Eindruck, nachdem mein letztes Windows fast 10 Jahre gearbeitet hat, und ich kein Vista und kein Windows 8 haben wollte, war die 7 die goldene Mitte. Alle Treiber problemlos erkannt, die wenigen restlichen installiert man problemlos nach.

Für den Heimanwender reicht in meinen Augen allerdings die Home Premium aus, auch wenn der Preisunterschied zur Professional marginal ist. Ich hoffe, bis zur nächsten Jahrzehntwende mit Windows 7 auskommen zu können, das System optisch heruntergeschraubt macht auch bei älteren PCs Sinn. Allerdings dürften die Mind.Voraussetzungen von Microsoft tatsächlich stark optimistisch betrachtet werden, mein Prozessor von 2,4 Ghz und 2GB Ram erfahren schon ab und an den ein oder anderen Ruckler im Multitastking.

Das noch viel größere Problem dürfte bei älterer Hardware aber schon die Installation darstellen. Beachte: Bei älteren Prozessoren läuft die 32 Bit Version, aber in der Regel keine 64 Bit Version und bei älteren Mainboards, insbesondere MSI und angeblich auch Asrock sollte man vorher in Erfahrung bringen, ob man es schafft, das System zu installieren, da sich sonst mit Code 5 Fehler die DVD garnicht erst booten lässt.


View Sonic VA2248-LED 56 cm (22 Zoll) LED-Monitor (Full HD, Kontrast dyn 1000:1, 5ms Reaktionszeit)
View Sonic VA2248-LED 56 cm (22 Zoll) LED-Monitor (Full HD, Kontrast dyn 1000:1, 5ms Reaktionszeit)

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3.0 von 5 Sternen Teurer Standardmonitor, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein bisheriger Samsung TFT ist leider defekt gewesen. Daher dachte ich, greife ich zu Markenware, nicht das teuerste, nicht das günstigste Produkt, Viewsonic ist eine Marke, wird schon nichts Schiefgehen.

Die Verarbeitung des TFTs ist recht billig, Leichtbauweise, sehr einfachstes Plastik, der Monitor hat in meinen Augen keine haptische Wertigkeit, aber das scheint in der Preisklasse heute üblich, der Fuß ist natürlich nicht höhenverstellbar, vielleicht war ich von meinem alten Samsung einfach zu verwöhnt, obwohl der technisch bereits fast 10 Jahre alt ist.

Der Viewsonic hat auch keine VESA Halterung, d.h. man kann ihn auf ein paar Bücher stellen, um die Höhe zu verstellen, aber anders wirds nicht gehen. Eine andere TFT Halterung bringt also nichts, da man die nicht an den TFT anschrauben kann.

Das zum Erscheinungsbild.

Die Einstellung unter Windows 7 ist gewohnt einfach, der Treiber von Viewsonic dabei. Der Viewsonic hat in meinen Augen kein gutes Bild, man bekommt das Bild nicht farbgetreu eingestellt, mein alter Samsung war in 2-3 Klicks ordentlich kalibriert (für den Hausgebrauch), beim Viewsonic sind die Farben zu warm, zu kalt, zu grell, irgendwie erscheint das Licht stets blendend bis zu gering, eine mittlere Einstellung ist irgendwie kaum drinnen.

Der TFT ist in meinen Augen das Geld einfach nicht wert, mein alter Ersatz TFT, der keine 50 Euro in 19 Zoll Größe gekostet hat, zeigt ein besseres Bild an und dient auch weiterhin als Ersatz.

Ich bin enttäuscht vom Viewsonic, da ich meinen Augen mit dem Ding nichts gutes getan hätte, vielleicht ist das in der Preisklasse aber auch normal und mein Anspruch zu hoch, doch dann lieber 200 Euro mehr ausgeben, bevor man sich die Augen ruiniert, abgesehen davon, dass es an dem Ding keinen Spaß macht, Fotos zu betrachten, die in keinster Weise farbgetreu sind, auch nach Fummelei und Einstellerei keine Verbesserung erzielt werden kann.


BlackBerry Bold 9000 Smartphone (WLAN, GPS, QWERTZ-Tastatur, Kamera mit 2 MP, MP3-Player) schwarz
BlackBerry Bold 9000 Smartphone (WLAN, GPS, QWERTZ-Tastatur, Kamera mit 2 MP, MP3-Player) schwarz
Wird angeboten von xxl-phones

4.0 von 5 Sternen Gutes Blackberry aber total veraltet, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gutes Gerät, bis auf dass die Akkuklappe ständig abfällt und bei mehrfacher Nutzung irgendwann garnicht mehr hält, mit Tesa angepappt sieht es alles andere als edel aus, die Kunstlederoptik

Das Blackberry Bold ist der Klassiker als Modell 9000, der Nachfolger hat Touchscreen, das Bold 9900, die Zwischenmodelle sind eigentlich mehr teurere Curves nur schlechter, da die Bold 9700er Reihe kein OS 7.1 verträgt, man endet hier bei OS 6 von RIM.

Der Nachteils des alten Bold ist der Trackpad, der schön jeden Dreck ins Gerät hineintransportiert, ausserdem ist über dem Trackpad eine Art Linie verbaut, die auch als Dreckfänger dient, ebenso auch die Kamera verdreckt schnell und lässt sich kaum mehr sauber machen.

Das Blackberry Bold 9000 ist zwar der Klassiker, aber es ist einfach veraltet mit OS 5. Man erhält zum günstigeren Preis ein Curve Modell mit 7.1 OS, das alle aktuellen Apps verträgt und schneller ist, optisch aufgepeppter und das derzeit sicherste System für Smartphones.

Das Bold sieht wuchtig aus, mir gefällt die Optik besser als vom Curve, aber auch nur solang es am Schreibtisch liegt, in der Hosentasche oder Jackentasche nervt der globige Bolzen tierisch.

Der Akku ist ok, hält bei aktuellen BB Curve Modellen aber länger.

Mein Tipp: Curve Modelle der Baureihe 93XX 3G sind deutlich ausgereifter, schneller, aktueller und günstiger.


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