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Rezensionen verfasst von
Niko176

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Life is Strange Complete Season (Episodes 1-5)
Life is Strange Complete Season (Episodes 1-5)

5.0 von 5 Sternen Was geschah mit Rachel Amber?, 30. Juli 2015
Das Spiel erinnert etwas an Titel wie "Heavy Rain" oder "The Walking Dead", ist geht das ganze aber Storytechnich zunächst einmal etwas langsamer an. Man fühlt sich wie in die Schulzeit zurückversetzt und die Atmosphäre fängt den Schüleralltag auch exakt ein:

Wir erleben Streithähne, zankende Zicken, Eifersuchtsdramen, Schüler die gemobbt werden, Wichtigtuer, natürlich auch umgänglichere Zeitgenossen und einen relativ cool erscheinenden Lehrer, der mich entfernt an meinen früheren Klassenlehrer aus der höheren Berufsfachschule erinnert. Good Morning, Mister Jefferson!

Auf den ersten Blick gaukelt einem das Spiel eine heile Welt vor. Von dem Schein darf man sich aber nicht täuschen lassen: die Handlung wird zunehmend düsterer im Verlauf und erinnert langsam aber sicher mehr und mehr an "Heavy Rain". Eher nebenbei stellt man anfangs fest, dass ein Mädchen namens "Rachel Amber" vermisst wird. Zudem fallen einem zunehmend tote Tiere auf, die überall herumliegen. Die Story entwickelt sich langsam aber sicher zum Psycho-Thriller. Gleichzeitig wird man aber auch mit ganz normalen Problemen des Alltags konfrontiert, wie zum Beispiel Rechnungen, die nicht bezahlt werden können.

Die Entscheidungen die man trifft haben später Konsequenzen. Sogar Dinge, die man zunächst für Kleinigkeiten hält, können einen Schneeball Effekt nach sich ziehen. Da ist es nur gut, dass man die Fähigkeit besitzt, die Zeit zurückzudrehen. Aber Vorsicht: ähnlich wie bei dem Film "Butterfly Effekt" können die Veränderungen Probleme nach sich ziehen, mit denen man anfangs nicht gerechnet hat.

Je länger man spielt um so tiefer gerät man in einen unheilvollen Sumpf. Und die oberflächlich friedlich erscheinende Welt entpuppt sich langsam aber sicher als das genaue Gegenteil davon, je näher wir dem Geheimnis um das Verschwinden von Rachel Amber kommen...


Interstellar [Blu-ray]
Interstellar [Blu-ray]
DVD ~ Jessica Chastain
Preis: EUR 9,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mainstream. Im positiven Sinne!, 25. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Interstellar [Blu-ray] (Blu-ray)
Estmal zu dem leidigen Thema, der gerne geschwungenen Mainstream-Keule. Wer heute irgend etwas schlecht reden will, der bezeichnet es gerne als Mainstream. Es wird suggeriert: was alle toll finden muss schlecht sein! Manchmal mag das stimmen, aber garantiert nicht immer! Vermutlich sogar relativ selten.

Das beweise ich gerne: Der Mainstream isst zum Beispiel keine lebenden Insekten zum Frühstück! Na, wollen sie nicht doch lieber zum Mainstream gehören? Falls nicht: guten Appetit!

Wir sehen: nicht alles was der Mainstream gut findet ist grundsätzlich falsch.

Der Film ist klasse! Ja, es ist ein Film für den Mainstream und somit für eine recht große Zielgruppe
verständlich. Das ist auch gut so. Denn wenn ich die Methoden der Quantenfeldtheorie studieren will, schaue ich einen entsprechenden Bericht dazu
oder lese ein entsprechendes Buch: "Die Methoden der Quantenfeldtheorie - kurz gefasst und leicht verständlich". Fünfhundert Seiten. ;)

Also: der Film ist für ein relativ breites Publikum greifbar und für viele verständlich. Auch wenn es offensichtlich viele Leute gibt, die den Film nicht verstehen, aber dazu komme ich später.

Zum Film: Auf der einen Seite sieht man die sehr schönen Bilder des Weltalls mit passender musikalischer Untermalung von Hans Zimmer.
Auf er anderen Seite die emotionale Story der Menschen, die im Weltall sowie auf der Erde ums überleben kämpfen.

Die Erde, die langsam zu Grunde geht, bietet langfristig keine Lebensgrundlage mehr, für die noch lebenden Menschen. Der Grund für den Niedergang wird zwar nicht direkt genannt.
Man kann sich aber ausmalen, dass es die Umweltverschmutzung und die endlose Gier nach weiterem Wachstum waren, die irgendwann zu dem Szenario führen mussten.

An der Stelle erinnert mich das alles stark an einen Film aus den siebzigern namens "Soylent Green", der in Deutschland den Titel "Jahr 2022 - die überleben wollen" trägt.
In der Hinsicht finde ich den Film durchaus äußerst realistisch. Leider. Denn wenn wir so weiter machen, mit unserem angeblich "alternativlosen" Kurs,
wird es meiner Meinung nach in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts tatsächlich so ähnlich aussehen wie in "Interstellar".

Ob wir dann mit einem Raumschiff die Erde verlassen werden um woanders leben zu können? Na, ich weiß nicht so recht...

Zu den Leuten, die den Film schlecht reden und nur einen Stern vergeben haben, weil der Film angeblich "unlogisch", "langweilig" oder
"unrealistisch" sein soll:

Wir haben es hier meiner Meinung nach mit zwei Personengruppen zu tun. Die einen haben den Film nicht verstanden. Die anderen
argumentieren, dass bestimmte Teile des Films - der übrigens immer noch als Science FICTION deklariert ist -
nicht sonderlich realistisch seien. An dieser Stelle rate ich den Leuten mal, den Begriff "Fiktion" nachzuschlagen. Denn wenn der
Film nur Dinge zeigen würde, die aus heutiger Sicht absolut machbar sind, dann wäre es keine Fiktion mehr!

Also, der Film ist wie gesagt Fiktion und somit muss man wohl damit klar kommen, dass die Wurmlöcher hoch spekulativ
sind und die Wellen auf dem Wasserplaneten bei Gargantua vermutlich nicht auf den Zentimeter genau die richtige Höhe hatten, überspitzt gesagt. Vermutlich waren
auch die Raumanzüge der Schauspieler nicht perfekt für die Mission geeignet oder was den Kritikern und manchen selbsternannten Astrophysikern noch einfallen mag...

Nebenbei bemerkt: Gerade in Sachen Science Fiction bin ich da ehrlich gesagt ganz andere Sachen gewohnt: In den meisten Filmen dieses Genres
wird so etwas wie eine Zeitverschiebung erst garnicht berücksichtigt, auch nicht die Schwerkraft, nein, es rennen Aliens rum die genauso aussehen wie
Menschen und diese sprechen zufällig auch noch alle englisch! Soviel dazu.

Trotz aller Unkenrufe ist der Film ganz sicher alles andere als idiotisch. Zum einen ist Christopher Nolan, wenn mich nicht täuscht
ein Mann, der einen IQ in der Region von 150 hat. Zum anderen hat er mit einem renommierten Experten der Physik zusammengearbeitet, der sich mit
der Thematik bestens auskennt.

Das Ergebnis ist also sicherlich kein Film für völlig verblödete, wie das einige hier darstellen. Auf der anderen Seite enthält der Film natürlich
jede Menge Fiktion - wie könnte es bei einem Film, bei dem es darum geht durch ein Wurmloch zu reisen und eine zweite Erde zu suchen auch anders sein?

Und dennoch: man sollte eine gewisse Fähigkeit besitzen um über den Tellerrand zu schauen.

Der vermutlich stärkste Kritikpunkt einiger Leute ist folgender (SPOILER):

Der Hauptdarsteller fliegt in ein Schwarzes Loch und er stirbt nicht. Im Film wird aber klargemacht, dass es Menschen aus der Zukunft sind, die ihm
helfend unter die Arme greifen. Wer nun sagt, dass das niemals möglich sein wird, den möchte ich fragen, ob er hellsehen kann.

Denn was würde passieren, wenn ein Teenager von heute mit seinem Handy 2000 Jahre in der Vergangenheit landen würde? Man würde ihn zu einem Gott erklären, denn
das Handy würde jede Vorstellungskraft der Menschen in dieser Zeit sprengen! Ach was sage ich, ein Feuerzeug für 50 Cent würde zu diesem Zweck genügen!

Man stelle sich vor, was ein Spielzeug eines Teenagers anrichten könnte, der 2000 Jahre in der Zukunft lebt! Ich glaube, dass selbst wenn wir noch so sehr darüber
nachdenken, uns nicht ansatzweise einfallen würde, was ein solches Gerät alles verrichten kann! Vermutlich braucht er kein Raumschiff um damit in
ein schwarzes Loch zu fliegen. Was rede ich da: vermutlich kann er eins damit erschaffen! Nein, besser: Er hat sicher gar kein Gerät in der Tasche,
sondern einen Chip im Körper, der holografisch seine Kleidung simuliert und diese virtuelle Kleidung ist vermutlich sogar tastbar!

Käme er auf unsere heutige Welt, würden wir ihn alle für einen Gott halten... Ich habe nur meine Zweifel daran, dass
diese Menscheit die nächsten hundert Jahre überhaupt überlebt, weil unser jetziger, meiner Meinung nach verheerender Kurs angeblich "alternativlos" ist.
Aber das ist ein anderes Thema. ;)

Soll heißen: wir wissen nicht was zukünftige Generationen so alles draufhaben werden. Aber sollte es in 2000 Jahren noch Menschen geben die sich tatsächlich kontinuierlich
weiterentwickelt haben, dann dürften Schwarze Löcher bis dahin so etwas wie Erlebnis-Reiseziele sein. Vielleicht gibt es keine Wurmlöcher. Nein, vielleicht gibt es was anderes,
was viel besser ist.

Die Menschen (zumindest die Menschen, die Vorstellungskraft besitzen) haben manchmal die Fähigkeit Dinge vorrauszuahnen, die irgend wann einmal Wirklichkeit werden können.

Einige Dinge aus "Raumschiff Enterprise" zum Beispiel. Die Serie aus meiner Kindheit. Die hatten schon so eine Art Internet. Und deren Kommunikationsgeräte waren so ähnlich wie heutige Handies.
Damals war das aber absolute Fiktion. Nicht machbar. Unmöglich!

Ich erinnere mich noch an die Computer aus der Zeit. Meiner hatte 16 Kilobyte Ram. So etwas wie das Internet oder Handies hätte manch einer als "totalen Quatsch" angesehen.

Man war froh, wenn der Computer überhaupt was geladen hat. Die Daten wurden mit einer alten Kassette übertragen. Wenn man den Begriff "Laserstrahl" nur aussprach, wurde man
ausgelacht und es kamen Sprüche wie "Ja Lasterstrahlen! Und gleich kommen kleine Blaue Menschen vom Mars!"

Nun könnte als letztes Argument kommen: "Das Menschen aus der Zukunft den Menschen in der Vergangenheit helfen ist doch total paradox!" Quasi wie das bekannte "Großvaterparadoxon".
Dazu sage ich nur: schaut euch mal um! Das ganze Universum ist paradox! Und das beginnt schon damit, das wir überhaupt da sind. Willkommen in den unendlichen Möglichkeiten der Unendlichkeit.
Willkommen im Multiversum! Soll heißen: alles ist relativ. ;)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2015 5:20 PM MEST


Game of Thrones: Staffel 5
Game of Thrones: Staffel 5
Preis: EUR 22,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Serie - egal wie es auch enden wird..., 18. Juni 2015
Vorweg sei nochmal erklärt: JA, GoT ist die Serie die bisher alles in den Schatten stellt, was ich bisher gesehen habe. Daran wird sich - dank
der spannenden Momente die ich dieser Serie zu verdanken habe - nichts ändern, selbst wenn das Ende ein einziges "alles war eigentlich für die Katz" sein sollte. In dem Fall werde ich am Ende sagen "ich war dabei!". Wenn auch nur vor dem Fernseher und nicht an der Mauer. ;)

Das Thema "Langeweile" kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen. Auch ohne Folge 8, 9 und 10 nicht. Fehlt es einigen Leuten an Vorstellungskraft oder wie kann man es langweilig finden, wenn eine Sansa Stark sich im selben Raum mit einem Ramsey Bolton befindet?

Ich habe mir da unweigerlich die Frage gestellt: "ob er ihr gleich irgendwelche Körperteile entfernt?". Nun, die richtige Antwort hierauf ist vermutlich: NOCH nicht! Aber man ahnt ja das schlimmste bei GoT. Ich zumindest. Es mag daran liegen, dass noch zu sehr die Schreie des Reak (Theon) im Gedächtnis habe...

Doch trotz aller Euphorie stellt sich mir persönlich zumindest nun nach Staffel 5 die Frage nach dem eigentlichen Sinn der Geschichte.

---SPOILER - betrifft auch die Handlung nach der 8. Folge ---

Denn aktuell sieht es für mich so aus, dass JEDE der Hauptfiguren am Ende ein "sein Leben hatte eigentlich keinen Sinn und er starb tragisch" auf dem Grabstein stehen haben dürfte.

Bei Rob Stark konnte ich es noch verstehen: es hieß danach "the north remembers" und man dachte sich, ok, das ganze wird am Ende Konsequenzen
für Boltons und Co haben. Irgendwann räumt ein Jon Snow auf. Zudem kümmert er sich noch um die Zombies. Es hätte Sinn ergeben.

Genauso für den mit Prophezeiungen gesegneten Stannis, der offensichtlich eine höhere Macht auf seiner Seite hatte. Und diese Macht war eigentlich doch
nicht nur die Einbildung einer verrückten Melisandre. Denn klar könnte man nun behaupten, ihre Prophezeiungen wären nur zufällig wahr geworden. Die Geschichte
mit den Blutwürmern meine ich damit. Doch DAS diese Macht tatsächlich da war, bewies sie eindrucksvoll mit der Geburt eines kleinen "Schattendämons".

Nun erklärte sie ihm, dass er im Norden seine große Aufgabe habe und die Königslande erstmal bedeutunglos wären. Er marschiert dorthin, spielt den großen Helden,
rettet den Haufen da oben zunächst was ihm - so könnte man meinen - den nötigen Ruf bringen könnte. Melisandre sah nun die Bolton Banner in ihrer Vision brennen.

Dafür muss er einen Preis zahlen, damit der Dämon, pardon, der Herr des Lichts befriedigt wird: seine eigene Tochter verbrennen. Es wäre für den Dämon natürlich eine
klassische win/win Situation, Stannis zum König zu verhelfen: er hätte einen willigen Diener der jeden opfert, den er fordert. Garantiert jeden. Optimal. Kein Grund für den
Dämon ihn reinzulegen. Sein bestes Ass: Stannis Baratheon!

Soweit machte die Handlung noch Sinn. Doch dann der Schock: der "Herr des Lichts" legt ihn und seine treue böse Priesterin rein. Lässt sie auflaufen.
Stannis verräckt ohne was gerissen zu haben.

Ebenso - was noch viel schlimmer ist - John Snow. Denn ich frage mich: Wofür war er da? Was hat er gerissen? Hatte sein Leben IRGENDEINEN Sinn? Nichtmal ein
"north remembers" dürfte seinen Tod begleiten. Nichtmal ein Zwischenerfolg, den er vielleicht gegen die Untoten hätte erringen können. Auch das war ein irrsinniger
Fehlschlag.

Sein Sieg (und der von Stannis) gegen die Wildlinge ist auch für die Katz. Wozu? Die Zombies kommen eh. Und ohne einen Jon Snow wäre es eh mehr als egal gewesen, ob die
Wildlinge gleich den Haufen überrannt hätten. Zumal die Zombies am Ende ohnehin jeden an ihre "Lebensart" angleichen würden, dann ist es egal ob ein Wächter oder Wildling.

Und da ohnehin fast nur noch "Schweine" übrig sind, ist es sogar so, dass die Zombies hier zu unfreiwilligen Helden werden, denn WEN fressen sie demnächst? Das Pack, was noch übrig ist?
Die Nachtwache mit dem kleinen Balg Ollie der hoffentlich von unten nach oben langsam lebendig von einem Zombie verschlungen wird. Die Boltons.

Nach dem deprimierenden Ende sehe ich die Zukunft etwa so:

Sansa - als ob die es schaffen würde - liegt vermutlich mit gebrochenen Beinen im Schnee. Ramsey wird sie finden und dann erstmal für ein paar Episoden quälen. Er wird ziemlich wütend
sein aktuell, nach dem Tod seiner Geliebten... Und er ist schon übel drauf wenn er NICHT wütend ist. Dabei wird sie entweder sterben oder zu einer weiblichen "Reak". Ich befürchte fast
letzteres. Vielleicht näht er auch beide zusammen und macht aus ihnen eine Art Siamesischen Zwilling. Wundern würde es mich wenig. Er kann sich ja mit dem Typen zusammensetzen, der den
Berg wieder zusammengeflickt hat. Der gibt ihm sicher ein paar Tipps.

Daenerys Targaryen wird vermutlich dann gegen Ende einer der nächsten Staffeln vernichtet, weil wieder irgendwas schlimmes passiert. Die Drachen fressen die eigenen Leute und schließen sich
den Boltons an. Ja das wärs. Sie finden Ramsey so sympathisch und fressen die eigene Mutter. Und Ramsey wird König weil die Drachen nun ihm folgen. Vielleicht ist ER der "verhießene Prinz"?

Tyrion wird von seinem Bruder Jamie ermordet weil er seinen Vater rächen will. Arya ist in der zwischenzeit blind in irgend einem Folterkeller gefangen, wo sie jede
nacht vergewaltigt wird. Von irgend einem Neffen des Ramsey Bolton.

Im günstigsten Fall, das wäre der "happy"-Part im "End", gewinnen am Ende die Zombies und töten ALLE. Und wir sehen alle Figuren am Ende wieder und zwar mit blau leuchtenden Augen, wie
sie umherstapfen. Dann hätte das ganze wenigstens eine ausgleichende Gerechtigkeit.

Zu den Thesen, dass Jon noch leben könnte oder zurückkäme dank der allzu "fähigen" Melisandre... genauso wie dies bei Stannis vermutet wird von einigen. Dazu eine Frage:
kam Rob Stark denn zurück? Ja gut, vielleicht taucht er als "Mister Stoneheart" in irgend einem Buch auf
aber wird der groß was reißen? Wohl nicht.

Ja, vielleicht ist Jons Geist kurzzeitig in einem Schattenwolf und rettet Bran mal den Allerwertesten. Dieser stirbt dann aber trotzdem unnötig zwei folgen später und landet
auf dem Grill von Ramsey Bolton.

Der Schauspieler von Jon sagte definitiv nach dem was ich gelesen habe: my part in the show is over!

Ich glaube nicht, dass er lügt. Er hat einen Ruf zu verlieren. Eher würde er einfach schweigen dazu und auf die Frage mit "no comment" antworten. Aber er scheint wohl nicht mehr länger
was mit GoT zu tun zu haben.

Genauso sagen die Produzenten nachdem was ich gelesen habe: Stannis ist tod. Es wäre angeblich eine Art "poetische Gerechtigkeit" gewesen, dass ausgerechnet Brienne ihn tötet.

"The north remembers" - spielte genausowenig eine Rolle. Ja gut, man erinnert sich. Woran, dass man gesucked hat? Das man NICHTS gerissen hat außer Verrat? Reißen tun sie nichts, die Nordlinge.
Verraten wird jeder, der sich gegen Boltons und co auflehnt.

Lustig, es hieß, man könne den Norden kaum unter kontrolle halten. Den Boltons gelingt das aber seltsamerweise fantastisch. Und wer auch immer sich gegen sie auflehnt, der wird entweder erdolcht. Zumindest wenn man Stark heißt oder ein halb-Stark ist.. und hier komme ich zufällig auf das Wort "halbstark", was bei der abschließenden Geschichte von Jon Snow wohl mehr als treffend ist... Wer seine Mutter war, ist nun übrigens auch schnurz egal.

Oder man wird auf andere Weise verraten, siehe Stannis. Da hilft nichtmal die Macht des "Herrn des Lichts", die Heinis folgen im Zweifelsfall immer der schlimmeren Pest und das ist in dem Fall die Familie Bolton.

Arya rächt sich - aber nur an Dritt-Ligisten oder an Leuten, die es eigentlich gar nicht mal verdienen (Bluthund). An was anderes kommt sie wohl nicht mehr. Nun wo sie blind ist, tötet sie vermutlich
demnächt die falschen. "Wooops! Bran, dich wolte ich garnicht erdolchen."

Ach ja, ich weiß wofür sie alle sterben: for the watch!!!

Fazit: Trotz der Möglichkeit, dass wir im schlimmsten Fall lediglich Zeuge einer tragischen Geschichte werden, in der das Gute vielleicht keinen anderen Zweck erfüllt als auf bedauerliche Weise geschlachtet zu werden, ist die Raffinesse der Geschichte ansonsten kaum zu schlagen. Keine andere Serie hat mich um die Helden mehr zittern lassen, keine andere Story hat mich je auch nur ansatzweise so gefesselt.

Es ist daher unmöglich hier einen Stern wegzulassen, denn eigentlich müsste man für Game of Thrones 5 Zusatzsterne einführen und der Serie dann 10 statt der ursprünglichen 5 Sterne geben. Denn für mich kommt selbst der beste Kinofilm oder die nächstbeste Serie nicht mal im Ansatz an die schlechteste Folge von Game of Thrones heran. Trotz aller (anscheinend) sinnlosen Tode.

Aber vielleicht haben wir Glück: der Autor ist meines Erachtens ein Genie. Möglicherweise hat er also eine geniale Auflösung für die Situation nach Staffel 5 im Ärmel. Zuzutrauen wäre es ihm, bei der Leistung die er bisher gebracht hat.

Die Rangfolge ist für mich: Game of Thrones. Danach kommt lange Zeit nichts. Dann kommt wieder Game of Thrones. Danach mehrere Universen lang nichts. Dann kommen die "langweiligeren" Folgen von Game of Thrones (die also die Handlung erstmal aufbauen). Dann kommt wieder ein paar Universen lang nichts. Und DANN kommt erst der nächst beste Film oder die nächstbeste Serie!

Und selbst wenn der Rest der noch kommenden Geschichte nichts taugen sollte und meine Horrorprognose hier bewahrheiten würde (Gott bewahre..), dann ist das bisher gezeigte immer noch Grund genug, die Serie als den "Messias" der Filmwelt zu betrachten.

10 Sterne für Game of Thrones, 11 für die Dramatik bestimmter Folgen... trotz aller Magenkrämpfe die damit verbunden waren ;)
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2015 4:41 PM MEST


Guild Wars 2 - Heroic Edition
Guild Wars 2 - Heroic Edition
Wird angeboten von 4u2play
Preis: EUR 29,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Fest für E-Sportler und PVP Spieler!, 12. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Guild Wars 2 - Heroic Edition (Computerspiel)
Vorab möchte ich sagen, dass ich die Entscheidung von Arenanet, eine Solo-Queue fürs Ranked einzubauen, sehr
begrüße.

Was mich an WoW Arena schon immer sehr gestört hat war, dass ich mir erstmal aufwendig Mates suchen musste und
dann nur spielen konnte, wenn diese auch online waren. Deswegen hatte ich mich eher in Richtung solcher Spiele wie League of Legends orientiert,
weil ich dort Rankeds spielen konnte, wann immer ich wollte. Und wenn es eben z. B. nach der Spätschicht um 2:00 Uhr morgens war.

Ähnlich verhält es sich nun hier in GW2.

Was auch ein Vorteil ist: das für das Ranking entscheidende "structured pvp" findet auf einer eigenen Ebene statt und jeder Charakter den man
erstellt ist dort praktisch von vorneherein Level 80 und hat Zugang zu sämtlichen Runen, Skilltrees und Waffen. Es ähnelt in der Hinsicht dem WoW-Arenaserver.

Von daher ist es nicht notwendig, einen Charakter erst auszuleveln und man kann somit immer die Klasse spielen auf die man gerade Lust hat.

Zudem entscheidet hier nicht das Gear, sondern der Skill des Spielers den Spielausgang, da die Items zwar optisch veränderbar sind, die Grundwerte aber
identisch sind.

Nebenbei kann man noch tonnenweise Skins für Rüstungen und Waffen erspielen. Die Truhen, die die Skins für die Items enthalten, sind
mit 200 Ruhm vergleichsweise günstig. So hat man in der Regel bereits nach seinem ersten Match ein paar Sachen erspielt, z. B. einen Schwert-Skin oder ein paar
Handschuhe... In jeder Truhe befinden sich gleich mehrere Skins. Man wird förmlich erschlagen von der Menge an Waffen und Rüstungen, die es gibt.

Zudem gibt es einen großen PVP Schrank, wo man hunderte dieser Skins lagern kann. So kann man sich optisch im Laufe der Zeit seine Wunschcharaktere aufbauen. Manche besonders hochwertige
Skins sind erst ab einem höheren Rang erspielbar. Von daher weiß das Spiel auch langfristig zu motivieren.

Das Kampfsystem ist sehr gelungen und einfach zu lernen, aber alles andere als einfach meistern:

Es gibt z. B. viele Skillshots, was bedeutet, dass man schlicht daneben schlagen oder schießen kann. Zudem gibt es
die Möglichkeit Angriffen auszuweichen bzw. diese zu blocken.

Auch grafisch ist das Spiel über jeden Zweifel erhaben: die Charaktere und Spells sehen traumhaft aus, ebenso die Umgebung.

Auch der Sound ist sehr gelungen. Witzig sind vor allem die Kommentare der Charaktere, passend zur jeweiligen Situation. Als mein Wächter sich im Kampf einmal vom Boden
aufrappeln konnte sagte er beispielsweise: "Jetzt gibts aber was hinter die Löffel!", dabei musste ich an die guten alten Bud Spencer Filme denken. :)

Alles in allem also ein äußerst lebendiges Online Spiel zu einem Top Preis und vor allem: ohne monatliche Grundgebühr!


Geldcrash - Der Krisenwegweiser. So retten Sie Ihr Vermögen.
Geldcrash - Der Krisenwegweiser. So retten Sie Ihr Vermögen.
von Günter Hannich
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Crash kann jeden Moment kommen! Was wird, wenn die USA den Bankrott erklären?, 26. Oktober 2013
Ich bin vor vielen Jahren auf die Seite von Günther Hannich im Internet gestoßen. Anfangs hielt ich seine
Theorie für Panikmache, doch nach kurzer Überprüfung seiner Thesen (z. B. der exorbitant wachsenden Staatsverschuldung!)
kam ich schnell zu dem Schluss, dass er vollkommen Recht hat!

Meine persönliche Meinung und Überzeugung ist folgende: Das Finanzssystem ist ein heimtückisches Pyramidensystem,
welches praktisch NUR durch immer neue Verschuldung angetrieben wird und zwar so lange, bis die Bevölkerung und der
Staat die Schulden nicht mehr tragen kann!

Beispiel gefällig? Die Steuern die wir zahlen landen in gewaltigen Teilen in der Zinstilgung der Staatsschulden. Die Staatsschulden wachsen hierbei
mittlerweile im Eiltempo, weil der Staat kaum noch in der Lage ist, überhaupt die Zinsen der Schulden zu bedienen!

Dazu kommt noch, dass man Schiffe die bereits gekentert sind (Griechenland... vielleicht bald die USA..) unterstützen muss, was die Verschuldung noch
weiter antreibt.

Das bedeutet, dass natürlich auch immer mehr Steuern gezahlt werden müssen um den Staat am Leben zu halten. Können wir diese Last nicht mehr tragen,
was wohl früher oder später eintreffen muss, kann der Staat den Bankrott anmelden und dann haften WIR, also das Volk, für die Schulden des
Staates! Und das auch, wenn wir selbst keinen einzigen Kredit aufgenommen haben!

Natürlich wiederholt sich ein solches Crash-Szenario in diesem Finanzssystem zwangsläufig, das letzte mal fand das ganze meiner Meinung nach
bei der großen Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren statt!

Viele Jahre nachdem ich zum ersten mal von Hannich und der Zinsproblematik erfahren habe ist es nun wohl langsam Zeit....

Wir erinnern uns: Vor wenigen Tagen standen die USA vor dem Staatsbankrott, 16,7 BILLIONEN Staatsschulden haben sich mittlerweile angehäuft! In letzter Minute hat man sich geeinigt, so
dass man die Schulden bis Februar nochmal weiter erhöhen kann... Die Presse redet nun davon, der Bankrott sei "abgewendet"! Abgewendet?! Sind die Schulden denn jetzt WEG???
Natürlich nicht!!! Die Sache wurde vertagt! Prima, wir dürfen noch ein paar Monate/Jahre weiterleben!

Nach wenigen Tagen sind die Schulden bereits auf über 17 Billionen angestiegen und NATÜRLICH wachsen sie von Sekunde zu Sekunde in schwindelerregendem Tempo weiter!
Gnadenlos und erbarmungslos! BIS ZUM ENDE!

Und nun will man im Februar nochmal darüber diskutieren, ob man denn so weitermacht oder endlich das Kartenhaus zusammenfallen lässt! Es scheint doch wohl klar zu sein, dass
DAS nicht mehr ewig weitergehen wird! Mein persönliche Einschätzung ist, dass es bereits nächstes Jahr zu einem endgültigen Einbruch kommen könnte!

Die Folgen werden dann wohl verheerend sein: die USA könnten Europa mit in den Abgrund reißen, zumal (logischerweise) auch in Europa die Verschuldung bis
zum Erbrechen angestiegen ist!

G. Hannich gibt Tipps, wie man am besten in so einer Krise mit halbwegs heiler Haut davonkommt. Einen 100%igen Schutz gibt es natürlich nicht, aber wenn man seine
Vermögen geschickt aufteilt, kann man möglicherweise einen größeren Teil davon retten.

Da Banken und Staaten pleite gehen können (auch wenn uns Jahrelang erzählt wurde, dass der Staat nicht pleite gehen könnte... komisch Griechenland und die Diskussion über den
drohenden US-Bankrott habe ich wohl geträumt?!), schadet es sicher nicht, sich Gedanken zu machen...

Meine persönliche Meinung ist: man sollte hierbei nicht auf ein einziges Pferd setzen, sondern verschiedene, möglichst solide Anlagen in Betracht ziehen, die nicht unbedingt mit
einer Bank, Versicherung oder dem Staat zusammenhängen, da diese ja - wie sich nun rumgesprochen haben sollte - eben DOCH pleite gehen können!

Ich gebe noch einen kleinen Tipp für etwas, was ich persönlich für ratsam halte:

Auch wenn man nicht viel Geld hat, kann man sich meiner Meinung nach auf eine schwere Krise vorbereiten: langfristig haltbare Lebensmittel (z. B. Konserven, Nudeln,
Knäckebrot, Zwieback, Dosenwurst usw) sind nicht unbedingt teuer und man kann sie stück für stück aufbrauchen und dann einfach nachkaufen...
Ein Lebensmittelvorrat der ein paar Monate hält, schadet sicher nicht. Und wenn die Geschäfte mal einige Wochen oder Monate zu bleiben, wird man froh sein, wenn man
was zu Essen hat...


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5.0 von 5 Sternen Jahrzehnte alter Öffner, hält immer noch, 6. August 2013
Habe eben gegoogelt ob es diesen Öffner, der nun seit meiner Kindheit die Dosen für mich öffnet noch gibt.
Siehe da, es gibt ihn noch.

Ich weiß nicht, wie viele Jahrzehnte mein Öffner überlebt hat, aber ich vermute es war ein halbes Jahrhundert. Vermutlich
wird er auch in 50 Jahren noch Dosen öffnen.


Game of Thrones - Die komplette erste Staffel [Blu-ray]
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unschlagbar, die beste Serie die es gibt!, 20. Juli 2013
Game of Thrones ist das ultimative Meisterwerk! Und das nicht nur, weil das Budget
für die Serie hoch angesetzt ist.

Für mich hat George R. R. Martin die realistischsten Charakte geschaffen, die es jemals
in einer fiktiven Geschichte gegeben hat.

Der Grund: zum einen gibt es hier endlich mal keine schwarz/weiß Malerei, wie in 99,99% der
anderen Geschichten. Wie in der Realität, gibt es hier so gut wie keine absolut guten wie auch
absolut bösen Charaktere.

Beispielsweise ist jemand, der heute jemanden ermorden will vielleicht morgen jemand, der in
einer anderen Situation eine andere Person rettet. Umgekehrt ist jemand, der heute ein Kind rettet vielleicht morgen
jemand, der zwei Kinder umbringt... Hierbei muss man beachten, dass es eine mittelalterliche Umgebung ist, in der
es so etwas wie Menschenrechte noch nicht gibt.

Der Autor orientiert sich in Bezug auf seine Charaktere und deren Überlebenschancen eher an der Realität, als an Heldenmärchen.

Sprich, wenn einer der Helden von 20 Gegnern umzingelt wird, ist er bei Game of Thrones mit hoher Wahrscheinlichkeit tod!

So ist es kein Wunder, dass man oft diejenigen sterben sieht, die man für die Helden schlecht hin gehalten hat.

Nach dem Motto "Undank ist der Welten Lohn", bekommen diejenigen, die zu gutmütig und gutgläubig durch die Welt gehen gerne mal einen Dolch
ins Kreuz gerammt. Charaktere, die dagegen härter durchgreifen und auch schonmal fragwürdige Entscheidungen treffen, wie zum Beispiel Gegner
lebendig zu verbrennen, haben hier definitiv die besseren Überlebenschancen.

Interessant ist auch die komplexität der Charaktere, die sich wie gesagt in ihrer Gesinnung ändern können. Ein Mörder zeigt plötzlich
Reue und will ein besserer Mensch werden. Ein vorbildlicher Mensch sieht wie seine Familie ermordet wird und wird aus Rachsucht
zum Schlächter.

Man weiß auch niemals, ob die jeweilige Person in der nächsten Episode noch am leben ist...

Im schlimmsten Fall wird der jeweilige Charakter zu tode gequält. Auch in der Hinsicht ist George R. R. Martin ziemlich realitätsgeträu.
Eine der abstraktesten Foltermethoden die gezeigt werden (die mit der Ratte - wer die Folge gesehen hat, weiß was ich meine),
hat es im Mittelalter tatsächlich gegeben, wie ich gelesen habe.

Es ist aber nicht nur die Leistung des Autors hervorzuheben. Die Schauspieler, die für die Serie engagiert wurden, spielen ihre Rollen
nahezu perfekt. Das wird vor allem deutlich, wenn man die Folgen in englischer Sprachausgabe genießt.

Die Musik ist ebenfalls mehr als gelungen. "Rains of Castamere" - das Lied der Lannisters ist dabei besonders hervorzuheben. Alleine
die Tatsache, dass es zu dem Lied eine eigene Geschichte gibt, die in einer Folge am Rande erzählt wird zeigt, wieviel Liebe zum Detail es
hier gibt.

Die Hintergrundgeschichte zu der Serie, bzw. zu dein einzelnen Familien, ist sehr umfangreich. Fast so, als wäre es eine wahre
Geschichte.


LG 42LM649S 107 cm (42 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut und günstig, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Fernseher war für einen 3D Fernseher dieser Größenordnung ziemlich günstig und hat ein sehr gutes Bild,
gute 3D Darstellung, Internettauglichkeit und alle möglichen Anschlüsse wie z. B. 4xHDMI. Was will man mehr?


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