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foxx49 "foxx49"

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Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz
Motorola RAZR i Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8GB Speicher, micro-USB, Android Jelly Bean) schwarz
Preis: EUR 299,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Smartphone in handlichem Format, 7. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich wollte gern nach meinem Nexus one ein neues Smartphone. Jedoch gab es kaum noch Telefone, die in ihrer Grösse nicht oder zumindest unwesentlich über dem N1 liegen. Als das Razr i angekündigt wurde, war meine Neugier geweckt. Fast die selben Masse wie das N1, jedoch mit grösserem Display. Dass ein Intel-Porzessor verbaut ist, war für mich ebenfalls ein Anreiz. Also habe ich das Telefon direkt zum Veröffentlichungsdatum bei Amazon vorbestellt und ich muss sagen, für mich ein Top-phone. Einzig der etwas geringe Speicher (nur knapp 5 GB) ist ein Schwachpunkt für mich, denn alleine schon die Karten für die Offline-Navi-Lösung (in meinem Fall Navigon) schlucken gleich mal 2 GB weg. Ein Verschieben auf die externe SD-Karte ist leider nicht vorgesehen. Daher habe ich mir sofort Root-Rechte verschafft und dem dem "Umweg" von der kleinen App DirectoryBind ist auch dieses Problem elegant zu umschiffen.
Der Akku verbringt im Anbetracht meiner Nutzung und der Display-Grösse wahre Wunderleistungen (2 - 3 Tage reguläre Nutzung, wobei Nachts im Flugmodus). Das GPS (bin begeisterter Geocacher) ist top und auch nicht sehr Akku-fordernd. Beim Skifahren habe ich komplette Skitage (ca. 7 Stunden) per GPS getrackt und hatte trotzdem noch ca. 65 - 70 % Akku übrig am Abend.
Absolute Kaufempfehlung von mir!

Windows 7 Professional 32 Bit OEM [Alte Version]
Windows 7 Professional 32 Bit OEM [Alte Version]

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirkt auf den 1. & 2. Blick sehr ausgereift & schnell, 22. Oktober 2009
Als frühes (und damit noch nicht sehr differenziertes) Feedback:
seit knapp 1 Woche läuft nun Windows 7 auf meinem Laptop (1,7 Ghz Dualcore, 1GB Ram, 256 Mb Nvidia Geforce M8xxx). Vorher war XP drauf. Habe Win7 einfach auf die Hauptpartition installiert, nachdem diese neu mit NTFS formatiert wurde. Installation ging überraschend schnell. Alle Treiber wurden automatisch erkannt, lediglich den Fingerprint-Sensor musste ich noch nachinstallieren (Vista-Treiber läuft problemlos) und auch den neuen Grafiktreiber für Win7 vom Grafikkartenhersteller habe ich installiert. Das System wirkt super-stabil und trotz der hübschen Aufmachung wirkt alles sehr flott, sodass das Arbeiten richtiggehend Spass macht. Einzig die automatischen Updates überraschten mich etwas: wie kann es sein, dass bei einem NEUEN BETRIEBSSYSTEM gleich nach der Erstinstallation über 300 MByte an sicherheitsrelevanten Updates installiert werden müssen? Bin gespannt, ob es nun jede Woche ein derart grosses Update-Paket geben wird.
Der bedienungsmässige Umstieg von XP verläuft besser als ich befürchtet hatte. Komme mit der Oberfläche gut klar und vieles ist für Microsoft-Verhältnisse erstaunlich intuitiv gestaltet, sodass ich positiv überrascht bin. Werde nun auch den Zweit-Laptop mit 7 ausstatten, hat mich überzeugt.
Kann also XP-Usern dazu raten, den Schritt zu wagen. Gegenüber XP habe ich auch bei grafisch aufwendigen Spielen keine Geschwindigkeitseinbussen bemerkt, evtl. eher sogar etwas flüssigere Laufeigenschaften der Grafik, da unter 7 etwas mehr Ram frei ist als unter XP.

Ergänzung nach knapp 2 Wochen Nutzung: Das System läuft einwandfrei. Habe inzwischen auch Spiele ausprobiert, die ich vorher unter XP laufen hatte und habe den Eindruck, sie laufen mindestens genau so flüssig. Habe bei "Trackmania United Forever" sogar den Eindruck, dass die Grafik etwas flüssiger geworden ist. Ist aber absolut subjektiv.
Update-Aktionen von Windows gab es bisher nur noch 1x seitdem. Ich hoffe, dass nun alle potenziellen Sicherheitslücken gestopft sind. Nach wie vor stehe ich voll hinter meinem Umstieg von XP auf 7.

Heidelberger Wut: Kriminalroman
Heidelberger Wut: Kriminalroman
von Wolfgang Burger
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wut auf wen eigentlich?, 30. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Heidelberger Wut: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der neue Burger-Krimi, diesmal wieder in Heidelberg, diesmal wieder mit Kriminalrat Gerlach. Ein Unterschied zu den Karlsruhe-Krimis: hier erzählt die Hauptfigur aus der "Ich-Perspektive". Von Beginn an spannend, zwischendurch zum Schmunzeln und lachen (die Gedanken, die sich der langsam Richtung Midlife-Crisis schlitternde Kommissar sich um seine beiden heranwachsenden Töchter im schlimmsten Pubertätsalter machen muss sind einfach großartig und machen ihn als Charakter unglaublich sympathisch). Auch die anderen Charaktere sind glaubwürdig und gut gezeichnet und die Story ist wieder spannend bis zur letzten Seite. Eine echtes Schmankerl für jeden Krimi- und Burger-Fan! Schade, dass es nun wieder so lange dauert, bis der nächste Band erscheint.

Ausgelöscht
Ausgelöscht
von Wolfgang Burger
  Broschiert

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schriller Schrei auf dem Karlsruher Marktplatz, 29. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ausgelöscht (Broschiert)
Ein Mord am hellichten Tag auf dem Marktplatz, direkt an der Pyramide. Eigentlich ein Fall, der schnell und einfach aufzuklären sein sollte. Dass die Geschichte dahinter doch um einiges komplizierter ist und dass es zur Aufklärung nötig sein würde, das Opfer ganz genau kennenzulernen, das hätten sich Birgit und Thomas, die beiden involvierten Kommissare, wohl kaum träumen lassen.

Die bereits bekannten Polizisten aus vorhergehenden Karlsruhe-Krimis von Burger leisten mal wieder ganze Arbeit und sind einem einfach sympathisch. Auch die übrigen vorkommenden Charaktere wirken echt und glaubwürdig und Burger schafft es wie immer, in mir sofort ein Gefühl zu schaffen, auf welche Seite der Charakter gehören könnte.

Einen besonderen Reiz hat der Krimi natürlich wie immer, wenn man Karlsruhe kennt und einem die Schauplätze sofort vertraut vorkommen. Sowohl für Burger-Fans, als auch für jeden anderen Genießer von kriminalistischer Literatur ist das Buch bestens zu empfehlen. Es liest sich gut und macht einfach Spaß. Optimale Literatur für einen verregneten Sams- oder Sonntag.

Ten Thousand Bars (exklusiv bei Amazon.de mit Bonus-CD)
Ten Thousand Bars (exklusiv bei Amazon.de mit Bonus-CD)

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Experiment gelungen - der gute alte Ezio ganz neu!, 2. September 2006
Ich hatte erwartet, dass dieses Album stilistisch einige Neuerungen bringen würden, und davor hatte ich ehrlich gesagt etwas Angst. Bei ersten Hören des Albums war ich einigermaßen enttäuscht und fand meine Befürchtungen bestätigt. Allerdings ging mir vieles schon beim zweiten und dritten Hören besser ins Ohr und je besser ich die Texte verstand, desto klarer wurde mir auch, wieso Ezio für „Ten Thousand Bars“ eine so ruhige Grundstimmung seiner Song-Zusammenstellung gewählt hat. Es ist insgesamt ein sehr nachdenkliches und verträumtes Album. Rockige Akzente setzt Ezio mit Songs wie „Hotel Motel“ oder „Circus“, tritt dabei aber stilistisch nicht auf der Stelle, sondern probiert wagemutig auch mal ein paar neue Elemente aus. Meiner Meinung nach ist das Experiment gelungen, auch wenn ich das Album sicher nicht an „Black Boots“ oder „Diesel Vanilla“ vorbei loben kann. Wer nun meint, hier sei zu wenig von den Gitarrenkünsten von Ezio und Booga zu hören auf diesem Album, dem kann ich auf der einen Seite durchaus zustimmen, andererseits muss man auch sagen, dass ein Studioalbum der Virtuosität auf den Gitarren ohnehin keinen Ausdruck verleihen kann. Wer das will, muss nach wie vor auf ein Ezio-Konzert gehen.

Ezio-Alben sind wie Fotos von Sonnenuntergängen – wirklich schön anzuhören – aber für das wahre Erlebnis muss man direkt einmal dastehen und diese Musik von der Bühne hören und die Finger über das Griffbrett sausen sehen.

Ich sage: Experiment gelungen – weiter so Ezio. Das Album ist für Fans mit Sicherheit ein Muss im CD-Regal, aber auch für Neugierige ist diese neue Scheibe mit Sicherheit einen Versuch wert.

HP Deskjet 3550C Tintenstrahldrucker
HP Deskjet 3550C Tintenstrahldrucker

4.0 von 5 Sternen ideal für "Gelegenheits-Drucker", 26. August 2006
*Installation*

Die Installation per (nicht beiliegendem) USB-Kabel unter Windows XP beschränkte sich auf: Kabel an Drucker, anderes Ende an USB-Anschluss, zwei Mausklicks und schon konnte es losgehen. Für Windows-Versionen, die ein derartig einfaches Plug-and-Play nicht unterstützen, liegt auch eine Installations-CD bei

*Handling*

Der Drucker kommt richtig kompakt daher. Die runde Form mit dem angenehmen Hellgrau macht sich gut. Der Papiereinzug fasst nicht allzuviel, nach 50 Blatt ist Schluss. Besser nur 30 Blatt einlegen, das verringert die Chance auf einen versehentlichen Mehr-Blatt-Einzug. Es gibt eine Power-Taste am Drucker, was viele Drucker anderer Hersteller vermissen lassen. Wenn man den Drucker immer ordnungsgemäß per Power-Taste abschaltet, wird der Druckkopf in "Parkposition" gefahren und vor Austrocknung der Düsen geschützt!

*Lautstärke*

Das Bewegen des Druckkopfes macht angenehm wenig Lärm. Man nimmt es bei einem in Zimmerlautstärke laufenden Radio überhaupt nicht wahr. Sehr angenehm!

*Druckqualität*

auf ein Wort: hervorragend, wie ich es von HP gewohnt bin. Sowohl schwarzer Fließtext als auch aufwendige Grafiken oder sogar Fotos sehen absolut klasse aus. Man traut es dem Kleinen nicht zu, aber er bringt's voll und ganz! Selbst im "Entwurf-Modus" ist die Schrift zwar etwas blasser, aber trotzdem haarscharf abgegrenzt, nicht wie bei manch anderen Druckern plötzlich Zeilenverschoben oder ähnliches.

*Handbuch*

Es gibt eine einfache Schritt-für-Schritt Installationsanleitung. Die wird in den meisten Fällen völlig ausreichen, denn wer in seinem Leben schon mal einen Drucker bedient hat, wird gut mit den Standard-Funktionen zurechtkommen. Das ausführliche Handbuch findet man als PDF auf der CD. Ich habe es bisher nicht benutzt, von daher weiß ich nicht, ob es bei komplizierteren Fragestellungen brauchbar ist.

*Minuspunkte & Kritik*

Die Patronen (eine für Schwarz und eine für Farbe) sind proportional zum Drucker ziemlich klein. Aber für die Größe doch erstaunlich ergiebig. Klar, ich denke für jemanden, der 300 Seiten in der Woche druckt, taugen die kleinen Patronen nichts und damit auch der ganze Drucker, aber für "Gelegenheitsausdrucke" ist der Drucker perfekt, vor allem auch, weil er nicht viel Platz wegnimmt.

Ein weiterer kleiner Wermutstropfen sind die etwas beschränkten Konfigurationsmöglichkeiten, vor allem beim Druck von mehreren Seiten pro Blatt ist schon bei einer Einstellung von 4 Seiten/Blatt schon Ende. Etwas schade!

Die Geschwindigkeit ist auch nicht gerade berauschend, vor allem bei hohen Druckqualitäten.

*Preise für Original-Patronen*

Sowohl die schwarze wie auch die farbige Patrone (Nr. 27 & 28 von HP) kosten im Fachhandel je zwischen 25€ und 30€. Online bekommt man sie etwas preiswerter.

*Fazit*

Zu dem Preis absolut unschlagbar, vor allem perfekt für Stundenten, die ab und zu mal etwas ausdrucken und nicht so wahnsinnig viel Platz im Zimmer haben ist das Gerät perfekt!

Mental Jewelry
Mental Jewelry
Preis: EUR 6,97

5.0 von 5 Sternen Debütalbum mit 12 Höhepunkten!, 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Mental Jewelry (Audio CD)
Das Debutalbum der Gruppe "Live" ist wohl musiklisch das am wildesten Zusammengemischte. Eines jedoch zeichnet sich schon in diesem ersten Album ab: der starke Drang der Band mit ihren Textes wirklich etwas zu sagen. Eben nicht wie in der heutigen Pop-Musik geht es nicht nur um Liebe, Glück, Unglück sondern LIVE wollen mit ihren Texten wohl etwas mehr: Aufrütteln, zum Nachdenken zwingen und das im Kleinen wie im Großen. Das ganze zu einer Art melodischem, stark gitarrenlastigem Gitarrenrock. Manchmal klingen die Melodien fast etwas fernöstlich, manchmal aggressiv aber sicherlich nie gleich. Jedes Lied auf dem ersten Album der Band hat einen sehr eigenen Charakter. Manche Fans sagen, dass die Band auf diesem ersten Album noch auf der Suche nach ihrem Stil war.

Ganz klar, dass dieses Album wohl jedem gefallen wird, der andere Alben von Live gehört hat und mag. Jeder der auf etwas kräftigeren Rock steht oder auf nicht so extrem heftige alternative Musik wird sich in das Album gut einhören können. Bei manchen Liedern wird es eventuell etwas länger dauern, aber ich war nach dem 2. Durchhören total begeistert. "Mental Jewelry" war mein zweites LIVE-Album nach "Birds of Pray" (das 6. Album) und es ist schon anders. Durch die charakteristische Singstimmt, fühlt man sich jedoch sehr bald "zu hause"!

Seventeen Days
Seventeen Days
Preis: EUR 7,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmgewaltige Rock-Hymnen und Gänsehaut-Balladen, 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Seventeen Days (Audio CD)
Ein Meisterstück, das (daher der Titel) in nur 17 Tagen geschrieben wurde. Die Durchdachten Texte machen aber alles andere als einen gehetzten Eindruck. Auch wenn ich die Band besonders für ihre kräftig rockig fetzenden Gitarre Riffs liebe und die Stimme des Lead-Sängers für mich schon die halbe Miete ausmacht, so beweist die Band abermals ihren Draht zu Balladen. Für Fans ein MUSS, für Liebhaber des Genres auch eine absolute Kaufempfehlung. Für Neugierige: mal im CD-Laden reinhören und überzeugen lassen!

Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (2 DVDs)
DVD ~ Ewan McGregor
Wird angeboten von audiovideostar_2
Preis: EUR 32,90

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wird fortgesetzt... worden sein..., 26. August 2006
Viele Bekannte von mir, die (wie ich) die "alten" 3 Episoden geliebt haben, waren zunächst sehr enttäuscht von den drei neuen Episoden, so auch von dieser hier. Und ja, ich kann sie schon ein bisschen verstehen. Das Star Wars Feeling von "damals" können diese Filme wohl nicht annähernd wiederbringen. Auch ich war anfangs enttäuscht, denn sowohl R2D2 als auch Yoda wirken diese drei Episoden über, als hätten sie am Set eine ständige Kaffee-Überdosierung betrieben. Ich meine, ich kann mir ja schon vorstellen, dass Yoda in jüngeren Jahren mal etwas fitter war als in Episode V, aber dass R2D2 einem derartigen Alterungsprozess unterlegen ist in den 20 Jahren kann ich mir nur schwerlich vorstellen.

Nun, aber ich dachte mal darüber nach - hätte Mr. Lucas diese Teile in exakt dem Stil gedreht, wie die drei Episoden um das Jahr 1980, so wären alle von "damals" (zu denen ich mich mit meinen 25 Jährchen auch schon ein bisschen zähle) absolut begeistert gewesen, aber ich denke, neue Fans hätte die Saga damit nicht gewinnen können. Es braucht einfach etwas neue Art von Action, wie sie in aktuellen Filmen üblich ist. Sicher, in manchen Belangen hätte Mr. Lucas in der Regie evtl. etwas sensibler mit gewissen Dingen umgehen können, die seinen früheren Fans (denn mit einigen hat er es sich sicherlich verscherzt) extrem wichtig waren, aber insgesamt hat er es meiner Meinung nach doch geschafft, mit der Story den Brückenschlag zu den "alten" Episoden zu meistern.

Hier an die Kritiker, die wegen der Story mäkeln - das kann ich nicht ganz verstehen. Star Wars war noch nie viel Story in einer Episode, und von den Wendungen her würde ich sogar sagen, ist in dieser Episode am meisten von allen passiert. Überlegt mal, wie viel Story eigentlich in Episode V eigentlich erzählt wird. Das einzige, was damals anders war, war die "Füllung". Das waren damals nämlich eher ruhigere Gesprächs-Szenen und heute sind es mehr und mehr Action-Szenen. Aber für mich war die finstere Entwicklung des Anakin und der Beginn des galaktischen Imperiums toll entwickelt und dargestellt.

Sicher, in einigen Szenen dachte ich mir auch "wer hat den das verbockt?". Das vor allem in den gemeinsamen Szenen von Anakin und Padme, wo die Dialoge manchmal schon fast an Rosamunde Pilcher erinnern (ohne Wertung über Rosamunde Pilcher, aber in STAR WARS????). Und auch mich stört immer wieder das extrem bunte Action-Treiben. Aber es ist das Grundkonzept Star Wars und somit konnte ich meinen Spaß und meine Freude an dem Film haben, ohne mich endlos über den "Untergang" von Star Wars aufregen zu müssen. :-)

Noch etwas - ich weiß, dass der Film ab 12 freigegeben ist. Meine Empfehlung lautet ab 16, weil ich mir vorgestellt habe, wie ich geschlafen hätte als 12- oder 13jähriger, wenn ich manche Szene aus diesem Film vor Augen gehabt hätte oder manch schreckliche Wendung. Ich weiß, dass die Jungend von heute (scheinbar) abgehärteter ist in diesen Dingen. Nichtsdestoweniger belasse ich meine Empfehlung bei 16 Jahren.

Home
Home
Wird angeboten von direkte_Angebote
Preis: EUR 2,93

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen and I hate when things are over..., 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Home (Audio CD)
Komisch, dass ein Album mit so vielen nachdenklichen Texten doch so gute Laune macht. Ein sehr rundes Album zum nebenher laufen lassen, aber auch zum richtigen Zuhören.

Sehr schade, dass die Band ihre Leistung nicht aufrecht halten konnte. Denn mit weiteren Alben dieser Qualität wäre die Band sicherlich eine der ganz großen und ganz heißen Tipps!

Trotzdem - dieses Album macht auch heute noch Spaß, und wem "Breakfast at Tiffany's" gefällt, der wird mit Sicherheit auch die übrigen Songs lieben!

Absolute Kaufempfehlung!

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