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Beiträge von Helga König
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Rezensionen verfasst von
Helga König
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   

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20.Jubiläums-Operngala F.d.Aids-Stiftung
20.Jubiläums-Operngala F.d.Aids-Stiftung
Wird angeboten von Polyphon
Preis: EUR 14,86

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großen Hörvergnügen.Durch den Kauf dieser CD unterstützt man die Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung,,,, 27. Januar 2014
Diese CD beginnt mit der Ouvertüre zu Lohengrin von Richard Wagner, gespielt vom Orchester der Deutschen Oper Berlin.

Präsentiert wird die 20. Jubiläums-Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung von dem Künstler Max Raabe, der zwischen den dann folgenden schönen Arien sehr kurzweilig kommentiert.

Dem Begleitheft sind Grußworte von dem regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit und von Jean-Claude Juncker, dem Premierminister Luxemburgs, des Weiteren von den Initiatoren Dr. Alard von Rohr und Alfred Weiss, vom Vorstand der Deutschen Aids-Stiftung Dr. Christoph Uleer und Dr. Ulrich Heide, um nur einige zu nennen, zu entnehmen, die dem Leser eine Idee davon geben, worum diese Stiftung sich konkret kümmert.

So liest man, dass sich die Aidspräventionsarbeit mit etwa 80. Tausend Menschen nahezu verdoppelt hat und ungefähr doppelt so hoch ist, wie noch vor ungefähr 15 Jahren. Wichtig ist Aufklärung und diese wird vielerorts getätigt. Die festliche Operngala dient als ein gesellschaftliches Forum, welches seit 20 Jahren konkret humanitäre Hilfe leistet.

Durch den Kauf dieser CD unterstützt man die Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung.

Die Mitwirkenden im Dienste der guten Sache werden allesamt vorgestellt und auch porträtiert. Zu hören sind ganz wundervolle Arien unterschiedlicher Komponisten von hervorragenden Interpreten vorgetragen.

Sehr gute Klangqualität. Überzeugen Sie sich mittels der Hörbeispiele auf Amazon.

Empfehlenswert.


Paganini/Solozobova
Paganini/Solozobova
Preis: EUR 22,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Tüchtigen werden beneidet, den Talentierten wird geschadet und die Genies werden gehasst." (Niccolo Paganini), 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Paganini/Solozobova (Audio CD)
Diese CD enthält traumhafte Klänge von Niccoló Paganini (1782-1840). Das in Genua geborene Musik-Genie gilt als der größte Komponist seiner Zeit. 1813 debütierte er erfolgreich an der Mailänder Scala und gab 1818 sein erstes Konzert im Ausland, konkret in Wien. Nahezu alles, was Paganini spielte, komponierte er selbst.

Dieser Violinvirtuose revolutionierte die Kunst des Geigenspiels, entwickelte fantastische Spieltechniken und Fähigkeiten, die man damals noch nicht für möglich hielt. Eingeführt hat er die Springbogentechniken und die linkshändig gespielten Pizzicati.

Paganini vermochte nicht nur Geige zu spielen, sondern beherrschte nahezu alle anderen Saiteninstrumente, doch es war ein geradezu übermenschliches geigerisches Talent, das ihn weltberühmt machte.

Bewunderer Paganinis waren u.a. die Musik-Genies Chopin und Liszt aber auch Berlioz.

Auf der CD zu hören ist u.a. Paganinis Violinenkonzert Nr. 1 op.6. Hier zeigt er seine technische Meisterschaft. Geschrieben hat er das Konzert in Es-Dur. Die Orchesterpartien hielt er in Es-Dur und die Solostimme in D-Dur. Dabei gab er die Anweisung, die Geige einen Halbton heraufzustimmen, so dass sie in ES-Du erklingt.

Neben dem Violinenkonzert sind auf der CD die Caprices für Violine Solo Op. 1 und "Nei cor piu non mi Sento" zu hören. Das zuletzt genannte Werk beinhaltet sämtliche in den Capricce vorgeführten Spieltechniken. Zudem sind ausgiebig linkshändig gesetzte Pizzicati eingesetzt worden.

Zu hören ist die Soloviolinistin Maria Solozobova mit dem Philharmonischen Orchester Kapstadt unter Leitung von Nicholas Cleobury.

Die Russin Maria Solozabova hat bereits in den besten Konzertsälen der Welt gespielt und sie gastierte als Solistin und Kammermusikinterpretin bei den bedeutendsten Festivals der Welt. Die überaus talentierte Geigerin besuchte das Moskauer Musikgymnasium "Gnessin" für hochbegabte Kinder und studierte später am berühmten Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und an der Hochschule für Musik in Zürich bei Prof. Z. Brom. Ihr Spiel wird seitens Ursula Kloyer –Heß als mitreißendes Zusammenwirken von kraftvoller Virtuosität und spontaner Gestaltungsfreude mit warmer Klangschönheit, Eleganz und großem interpretatorischen Tiefgang skizziert. Dieser Charakterisierung stimme ich gerne zu.

Sehr gute Klangqualität. Empfehlenswert.


Hier kocht ein Mann
Hier kocht ein Mann
von Alfred Haefeli
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibt es etwas Wünschenswerteres, als dass ein Mann kocht?, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hier kocht ein Mann (Gebundene Ausgabe)
Dass Männer den Kochlöffel schwingen, ist nichts Außergewöhnliches, dass aber ein Verleger und Laienkoch aus Leidenschaft, der unzählige Kochbücher begleiten durfte, sich bei seinem persönlichen Kochbuch dazu entscheidet, ohne die üblichen Foodfotos auszukommen, um sich mit Illustrationen (von Mo Richner) zu begnügen, lässt mich als Kochbuchleserin aufhorchen. Sofort stellte ich mir natürlich die Frage, was der Autor bezweckt? Will er auf einen witzigen Illustrator aufmerksam machen oder will er, dass man sich besonders intensiver mit seinen Rezeptkreationen befasst? Eine genaue Antwort habe ich nicht gefunden, aber festgestellt, dass das Kochbuch viele gutbürgerliche Rezepte für Gerichte bereithält, die nicht nur Männern schmecken werden.

Untergliedert ist sind die Rezepte in vier Abschnitte:
Suppen
Vegetarisch
Fleisch& Fisch
Aus dem Ofen

Die einzelnen Rezepte sind gut und dabei schrittweise erläutert. Die vorgestellten Gerichte kommen abwechslungsreich und subtil gewürzt daher. Wenn ein Mann "Spinatreis mit Baumnüssen" zubereitet, outet er sich in erster Linie als ein Mensch, der weiß, was gesund ist. Lädt er seine Doppelkopffreunde ein, sollte er besser einen "Rinderschmorbraten" zubereiten. Das Rezept im Buch klingt verlockend.

Generell finde ich, dass es unerheblich ist, ob ein Mann oder eine Frau Rezepte kreiert. Gut müssen die Kreationen sein, wenn man sie loben und raffiniert, wenn man sich dafür begeistern soll.

Bei verschiedenen Rezepten habe ich den Verdacht, dass der Verleger die Leser testet, denn einige Rezepte könnten auch von einem sehr geübten Profikoch eingeschmuggelt worden sein. Nicht nur das "Safranrisotto mit Steinpilzen". Sollten alle Rezepte von Alfred Haefeli selbst stammen, ist es mal wieder ein Beweis dafür, dass Lesen kundig macht.

Empfehlenswert.


Die heilende Kraft der Zahlen und Symbole: Universelle Energiequellen praktisch nutzen
Die heilende Kraft der Zahlen und Symbole: Universelle Energiequellen praktisch nutzen
von Susanne Oswald
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich lasse alte Schwingungen los, mache mich frei und nehme neue Lebensenergie auf." (Affirmation: Wasserfall),,, 16. Januar 2014
Dieses Buch der in Freiburg geborenen Autorin Susanne Oswald, die sich mit ganzheitlichen Themen befasst, thematisiert die universellen Energieträger "Zahlen und Symbole". Grundgedanke ist der Ansatz der Quantenphysik, die davon ausgeht, dass alles Energie ist, schwingt und sich gegenseitig beeinflusst. Darüber schreibt auch der von mir sehr geschätzte Dr. Dahlke, insofern war mir das Thema nicht fremd.

Das Buch hat einen theoretischen und praktischen Teil. Eine Vielzahl von Symbolen wird genau skizziert und es gibt jeweils eine Affirmation dazu. Beispiel: Die Blume des Lebens, die Ganzheit und Schutz schenken soll. Bemerkenswerterweise wurde dieses Symbol in vielen Kulturkreisen schon vor Jahrtausenden benutzt. Das Symbol besteht aus 19 Kreisen und inspirierte zahlreiche Künstler, speziell im Hinblick auf Sakralbauwerke, weil es als Sinnbild für die Verbundenheit und für die kosmische Ordnung gilt. Unter den Symbolen befindet sich auch das berühmte Pentagramm, der Regenbogen, das vierblättrige Kleeblatt und der Wasserfall, der dabei helfen soll, negative Schwingungen loszulassen.

Sehr interessant ist die Bedeutung von Zahlen. Möge das stimmen, was im Hinblick auf meine persönliche Zahl, die sich aufgrund meines Vornamens und Nachnamens ergibt, dort nachzulesen ist. Diese Zahl taucht übrigens einige Male in meinem Leben auf, selbst die Hausnummer des Hauses, wo ich geboren wurde, hat diese Zahl.

Über die Energie von Farben habe ich schon viel gelesen und weiß um deren Wirkung. Meine Affinität zu Rot und Orange, zeigt mir, womit ich gerne schwinge. Es stimmt. Ich staune.

Man erfährt mehr über Bachblüten. Für mich ein relativ neues Thema und wird mit Achtsamkeitsübungen, Atemübungen und Autogenem Training vertraut gemacht. Auch darüber habe ich viel gelesen und kann deshalb feststellen, dass die Themen sehr gut abgehandelt sind.

Inspirierend finde ich die Anleitungen zu einem visualisierten Bad und noch besser die Farbvisualisierungen, sie bewirken tatsächlich emotionale Veränderungen.

Im Praxisbereich finden sich viele gute Übungen, die unsere Energie stärken und uns noch kreativer werden lassen.

Ach ja, senden Sie Energieräubern Liebe und hüllen Sie sich in strahlendes Licht. Energieräuber scheuen das Licht. Immer.

Empfehlenswert.


Die Frau, die nicht lieben wollte: Und andere wahre Geschichten über das Unbewusste
Die Frau, die nicht lieben wollte: Und andere wahre Geschichten über das Unbewusste
von Stephen Grosz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Zukunft ist kein Ort, zu dem wir unterwegs sind, denn sie ist heute schon eine Idee in unserem Kopf., 7. Januar 2014
Sie ist etwas, was wir erschaffen, und von der wir wiederum erschaffen werden. Die Zukunft ist eine Phantasie, die unsere Gegenwart prägt." (Stephan Grosz, S.167)

Das Buch enthält eine Reihe höchst nachdenklich stimmender, wahrer Geschichten, die der amerikanische Psychoanalytiker Stephen Grosz seinen Lesern offeríert, vielleicht damit diese ein wenig besser die menschliche Psyche verstehen.

Das Geschichten wurde in 14 Sprachen veröffentlicht. Ins Deutsche übersetzte es Bernhard Robben, der übrigens für sein Lebenswerk mit dem Übersetzerpreis der Stiftung Kunst und Kultur des Landes NRW ausgezeichnet wurde.

Untergliedert sind die Geschichten in fünf große Abschnitte, deren Oberbegriffe Anfänge, Lügen, Lieben, Veränderung sowie Gehen/Verlassen lauten. Diese Themen sind in den spannend zu lesenden Texten zu finden.

Der Autor meint in seinem Vorwort, dass es ihm in seinen Episoden um unseren Wunsch zu reden, zu verstehen und verstanden zu werden gehe, gleichwohl auch ums Zuhören, nicht bloß darum, den Worten zu lauschen, sondern auch um Stille, die Lücken dazwischen. Das, was er beschreibe, sei kein magisches Geschehen, sondern Teil unseres Lebens.

Natürlich macht es keinen Sinn an dieser Stelle die über 30 Geschichten kurz nachzuerzählen, um anschließend deren Inhalt zu analysieren oder zu problematisieren. Dies ist wohl eher die Aufgabe eines mehrwöchigen Psychologie-Seminars.

Man liest Geschichte um Geschichte und lernt auf diese Weise menschlich unbewusstes Verhalten kennen, vielleicht auch sein eigenes. Gerade vor einigen Tagen unterhielt ich mich mit einem sehr nachdenklichen Mann über das Attentat auf das World Trade Center, weil mir noch immer unklar ist, weshalb die Menschen nicht sofort die Türme verlassen haben. Verblüfft stellte ich jetzt fest, dass eine der Geschichten im Buch genau von dieser Problematik handelt. Grosz macht darin deutlich, dass die Ursachen hierfür in der Angst vor Verlust liegt und genau diese Angst es ist, die dazu führt, dass Menschen alles verlieren.

Ein lesenswertes Buch für alle, die sich für das Unbewusste in unserem Verhalten interessieren und diesbezüglich neue Erkenntnisse gewinnen möchten.

Empfehlenswert.


Geo kompakt  30/2012: Gesunde Ernährung
Geo kompakt 30/2012: Gesunde Ernährung
von Michael Schaper
  Broschiert

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Zusatzstoffe können Zutaten vortäuschen, die gar nicht vorhanden sind." (S.73), 30. Dezember 2013
Die Beiträge von GEO kompakt Nr. 30 lohnt es, immer wieder mal zu lesen, denn das Magazin befasst sich mit gesunder Ernährung, einem Thema über das man nie genug wissen kann. Im Magazin erfährt man wie Gefühle, Assoziationen und Gewohnheiten unser Essverhalten prägen. Dabei entscheidet das Gehirn unbewusst, ohne dass uns die wahren Beweggründe klar wären. Einige Aversionen erwerben wir bereits in der Kindheit.

Dargeboten werden u.a. die sieben Grundregeln für ein gesundes Essenverhalten. Menschen, die sich benachteiligt fühlen, neigen übrigens eher zu großen Portionen, so als wollten sie damit ihren vermeintlichen Nachteil ausgleichen, (S.34). Ihr Essverhalten ist nicht gesund, weil durch Essen ein Mangel, der auf psychischer Ebene liegt, kompensiert wird, in der Regel mit der Folge übergewichtig zu werden.

Man erfährt in einem Beitrag u.a. wie Kinder essen lernen und was Eltern beim Übergewicht und Magersucht ihrer Kinder tun können. Des Weiteren wird erläutert, weshalb wir Fett im Essen benötigen. Hier auch erfährt man, dass Fettsäuren die Produktion lebenswichtiger Hormone ermöglichen, die Durchblutung des Gewebes fördern und für den Transport diverser Vitamine sorgen. Nicht nur das, sie dichten die 70 Billionen Körperzellen ab und schützen diese vor dem Austrocknen, auch sind sie für die Funktion der Neuronen und damit für das Hirn unerlässlich und halten zudem Haare und Haut elastisch. Vieles, was Fett im Körper bewirkt, kann man nachlesen. Zur Sprache gebracht werden u.a. die Cholesterinwerte und es wird auch deutlich gemacht, weshalb trotz der Tatsache, dass der Fettanteil in Lebensmitteln beständig sinkt, viele Menschen immer dicker werden.

Der Geschichte des Kochens ist ein Beitrag gewidmet. Erst vor rund 2 Millionen Jahren hat der Urmensch die Kraft der Hitze zum Grillen von Speisen zu nutzen gelernt. Seither wurden wir von immer verfeinerten Kulturtechniken abhängig.

Die Lebensmittelproduktion ist ein Thema, auch Massentierhaltung und man wird über Imitate gut aufgeklärt. So enthält mancher "Schinken" nur einen Fleischanteil von 50% in Form von Schnipseln, die mithilfe von Binde-, Gelier- und Verdickungsmitteln zu einer kompakten Masse verklebt werden. Man liest von Kalbsleberwurst, die einen hohen Anteil von billigem Schweinefleisch enthält, von Aromastoffen, die den Geschmack von Naturprodukten suggerieren. Die Umweltzerstörung im Dienst der Lebensmittelerzeugung wird zur Sprache gebracht und es wird unterstrichen, dass der Fleischkonsum den Raubbau der Natur vorantreibt. Seit 1961 hat sich der Fleischkonsum vervierfacht. Mittlerweile beträgt der Pro-Kopf-Verzehr der Bundesbürger 60,7 kg pro Jahr.

Die Zusatzstoffe in der Nahrung werden kritisch beleuchtet und auch die Verschwendung von Lebensmitteln aufgrund absurder Vernichtungsaktionen. Die Energieverschwendung aufgrund langer Transportwege von Nahrungsmitteln wird beleuchtet und die Macht der Lebensmittel-Giganten bleibt nicht außen vor.

Sehr gut wird der Stoffwechsel beschrieben. Beginnend damit, was im Mund geschieht, wenn wir etwas essen. Erläutert wird die Spaltkraft des Speichels und schließlich alles, was sich im Magen abspielt und wie es dann weiter geht. Auch werden die Bausteine des Essens genannt, darunter die sekundären Pflanzenstoffe. Von denen gibt es etwa 100 000 Substanzen, die teilweise medizinische Wirkung entfalten. Es führt zu weit, ins Detail zu gehen bei diesem wirklich gelungenen Beitrag, den jeder intensiv lesen sollte, ebenso wie den Beitrag über Aromen.

Am Ende des Magazins gibt es ein Spezial, über Abnehmen nach Plan, die Lieblingsbeschäftigung der meisten Mitteleuropäer, wenn das neue Jahr begonnen hat. Erläutert wird wie Diäten funktionieren. 10 Grundregeln werden genannt, mittels denen man schlank bleiben kann. Eine davon lautet, nachts mindestens 7 Stunden zu schlafen. Wer weniger schläft, wird schneller übergewichtig. Da sind sich die Mediziner mittlerweile wohl einig.

Diverse Diäten werden benannt, wobei ich vermute, dass man sich vor Übergewicht am besten schützt, wenn man Weißmehl-, Zucker und Transfette meidet, sich viel bewegt und ausreichend schläft.

Ein gelungenes Magazin, das mich überzeugt hat, im kommenden Jahr nun völlig auf Bio-Produkte umzustellen und mich noch ausgiebiger mit den sekundären Pflanzenstoffen zu befassen, denn ich vermute, dass in ihnen der Schlüssel für dauerhaftes gesundheitliches Wohlbefinden liegt.

Sehr empfehlenswert.


Das Egozoikum: Aphorismensammlung von Ludwig Drahosch und Nina C. Gabriel
Das Egozoikum: Aphorismensammlung von Ludwig Drahosch und Nina C. Gabriel
von Ludwig Drahosch
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Freiheit kann nur dort beginnen, wo der Ursprung unserer Motive erkannt wird." (Ludwig Drahosch), 29. Dezember 2013
Das Künstlerpaar Ludwig Drahosch und Nina C. Gabriel lernte ich vor einem Jahr auf Facebook kennen. Die beiden leiten derzeit das Ateliertheater in Wien. Mit dem 1969 geborenen Künstler Ludwig Drahosch konnte ich im vergangenen Jahr ein Interview realisieren, dem eine intensive Beschäftigung mit seinen Werken vorausging. Schon im Alter von 9 Jahren hat Drahosch über 200 anatomische Zeichnungen angefertigt. Ihre Qualität erinnert an die alter Meister der Renaissance. Der hochbegabte Künstler, der Philosophie studiert hat, gewann 1997 die Goldene Fügermedaille in Wien. Die Aphorismen, die die Werke im Buch begleiten, sind übrigens nicht selten die Conclusio eines ganzen Buches.

Die um drei Jahre jüngere Nina C. Gabriel ist in Bulgarien aufgewachsenen und flüchtete mit ihrer Mutter 1989 nach Österreich. Dort wurde sie im Franz-Schubert-Konservatorium in der Musicalklasse aufgenommen. 1995 absolvierte sie dann die staatliche Prüfung für Schauspiel und kann seither über 30 Hauptrollen im In- und Ausland zurückblicken. Die attraktive Schauspielerin wurde für den Bronzenen Pinter (Wiener Theaterpreis) nominiert.

Das Egozoikum stellt den ersten Band einer tiefsinnigen und sinnlichen Trilogie des österreichischen Künstlers Ludwig Drahosch dar. Begriffen werden sollte es als ein philosophisches Kaleidoskop sich kontrovers-schmeichelnden Wort-Bild-Liaisonen. Dieses beeindruckende Werk wird ergänzt von bewegenden Gedanken der Autorin, Schauspielerin und Theater-Regisseurin Nina C. Gabriel.

Ludwig Drahosch schreibt in seiner Einleitung eine "Kollektiv-Reflektion im zeitgemäßen Massenwahn". Er möchte nämlich mit dem Buch Intuitives ins Kollektiv ziehen, aber keineswegs in die Reflektion der Leere oder in die Erniedrigung des Seins. Für ihn ist Kunst ihrem Wesen nach etwas, "das sich dadurch auszeichnet, im Idealfall eine objektive Anschauung zu einer subjektiven Empfindung herzustellen."

Bevor ich die Texte las, habe ich zunächst mehrfach die Werke Drahoschs im Buch bewundert, die für alle, die Ästhetik aber auch subtile Erotik lieben, ein Fest für die Augen darstellt. Bildbeschreibungen möchte ich an dieser Stelle nicht vornehmen. Ich finde es interessant, wenn der Künstler durch seine beigefügten Texte, Denkhilfen, die allerdings keine Denkanleitungen sind, gibt.

Ich blicke auf ein Bild, das einen Baum zeigt, der anstatt Laub Engelsgefieder aufweist und ich lese "Das ist mein Psychogramm: Zum einen fest verwurzelt, zum anderen fast unbändiger Freiheitsdrang." (S.22). Solche bildbegleitenden Texte mag ich, denn sie führen auf fast poetische Art in Drahoschs Bilderwelt ein.

Der Künstler hat einen bemerkenswerten Essay über die Kunst der Zeichung verfasst, den man im Buch nachlesen kann. Zu Beginn und zum Ende des Essay stehen die Worte "Jeder Zufall sucht sein Schicksal". Diesen Satz fand ich spontan so gut und zutreffend, dass ich ihn noch heute Nachmittag in die Welt hinaus twitterte. Für Drahosch verhält es sich so, dass der Schlüssel zu einer geistreichen, seelisch gehaltvollen Zeichnung darin liegt, den Zufall zuzulassen, jedoch ihn nicht als Zufall zu akzeptieren, sondern in ihm seine Bestimmung finden, (vgl.S.24).

Während ich auf die wundervollen Körper blicke, die Drahosch geschaffen hat, lese ich keineswegs beiläufig seinen Satz "Nichts ist belastender für die Phantasie als die Logik in der Kunst". Drahosch gestattet seiner Phantasie alles und deshalb auch entsteht das Außergewöhnliche, entsteht all das, was ihn ausmacht und von anderen Künstlern erkennbar unterscheidet.

Ganz wundervoll sind seine erotischen Bilder, die stets mehr sind als das. Es sind Bilder, die körperliche Liebe in ihrer Innigkeit zum Ausdruck bringen, wie sie nur stattfinden kann, wenn die Seelen gemeinsam zu schwingen beginnen. Gleichklang.

Auf Seite 48 studiere ich einen Gemäldeabdruck, auf dem der Künstler zu sehen ist, wie er Gummibärchen festnagelt. Das Bild trägt den Namen "Kindheitsversessenheit". Das Werk macht deutlich, wie absurd diese Tätigkeit ist, ein unnötiger Zeitaufwand für ein aberwitziges Tun... Doch so sind die Menschen, wenn sie rückwärtsgewandt agieren. Dabei ist es gleichgültig, ob man Gummibärchen oder längst nicht mehr gültige Gefühle festzunageln sucht. Wir alle wissen das und handeln nicht selten gegen unser Wissen.

Ich mag die Bilder nicht deuten, sondern möchte sie auf mich wirken lassen und erfühlen, was geschieht, wenn ich dies tue. Man spürt Erfüllung bei den Gemälden, weil man die Lichtwesen in all den Figuren erkennt, die in Liebe verschlungen, eins werden.

Nina C. Gabriel sagt zutreffend "Seele ist gleichsam ein Magnet, sie zieht an." Genau das wird durch viele der Bilder klar und man liest an anderer Stelle, dass der intuitive Mensch, also derjenige, der seiner Seele vertraut, seine Fähigkeiten im ethischen und ästhetischen Sinne unterscheidet und dass die Welt, die er gestaltet, die schönere sei. All überall, wo große Kunst entstanden ist, sei Intuition im Spiel gewesen. Dem kann ich nichts entgegnen. Ich nicke stattdessen.

Das Buch hat so viel zu bieten, poetische Texte, philosophische Betrachtungen und immer wieder Bilder. Mein Blick verharrt sehr lange auf einer sehr schönen Zeichnung, die eine Umarmung zeigt. Der Titel lautet "Zufall sucht Schicksal". Genau darum geht es in irgendeiner Form ja immer.

Ein gelungenes, sehr schönes Buch mit viel Tiefgang.

Empfehlenswert.


Briefe bewegen die Welt, Bd. 6 Feldpost
Briefe bewegen die Welt, Bd. 6 Feldpost
von Hellmuth Karasek
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt, wird die Welt Frieden finden." Jimi Hendrix,, 24. Dezember 2013
Lange habe ich mir überlegt, welches Buch ich heute am 24. Dezember rezensieren soll und schwankte zwischen zwei Büchern. Entschieden habe ich mich für Hellmuth Karaseks "Briefe bewegen die Welt- Feldpost"

Weihnachten ist bekanntermaßen das Fest der Liebe und des Friedens. Im vorliegenden Buch geht es um Feldpost, die von einfachen Soldaten und Feldherren von der sogenannten Front aus, einem Ort, an dem es Liebe und Frieden selten gibt, an Freunde, Ehepartner, Eltern und Geschwister verfasst wurden oder die sie aus der Heimat erhielten.

Die Briefe, die im Buch zur Sprache kommen, wurden im Laufe von 500 Jahren geschrieben. Das Vorwort zum Buch hat wie immer bei dieser Serie Jürgen Gerdes, der Konzernvorstand Brief Deutsche Post DHL verfasst, nach dessen Empfindung die Briefe deutlich ernster sind als in den anderen Büchern dieser Reihe.

Hellmut Karasek beginnt seine Einleitung mit der "Kriegslied!", das Matthias Claudius 1778 schrieb und das, wie der Literaturkritiker zusammenfasst, alle Leiden, die der Krieg mit sich bringt und über die Menschen verhängt, zur Sprache bringt. Karasek erinnert daran, dass wir in Mitteleuropa in der längsten Friedensperiode aller Zeiten derzeit leben, wenn man vom Kosovo-Krieg absieht. 68 Jahre Frieden, aber letztlich immer auf dünnem Eis.

Im kommenden Jahr werden viele Bücher, Zeitungsartikel und Fernsehsendungen an den 1. Weltkrieg erinnern, der 1914, dann also vor 100 Jahren begann und unsägliches Leid mit sich brachte.

Weshalb lernen die Menschen nichts aus all dem Leid? Wieso bemühen sie sich nicht um wirklich dauerhaften Frieden? Wieso geben sie Kriegstreibern aller Art überhaupt eine Chance? Fragen, die sich nicht einfach beantworten lassen.

Im vorliegenden Buch ist von unterschiedlichen Kriegen die Rede, von Tötúngsmaschinerien und den Leiden der Verletzten, Verwundeten und Geschlagenen. Ich teile Karaseks Empfindung, dass wir alle erschrocken inne halten sollten, bei dem Gedanken an 1914.

Wie die Briefsammlung deutlich macht, gebären Kriege Kriege und deshalb müssen wir achtsam sein und uns jeden Tag aufrichtig zur Liebe bekennen.

Die Briefe im Buch sind alle als Original abgedruckt. Das die Handschriften teilweise schwer leserlich sind, sind die Briefinhalte zudem in Druckschrift abgedruckt. Aufgewartet wird stets mit Kurzbiografien der Briefeschreibers und des Empfängers und man erfährt die Hintergründe, die zu dem jeweiligen Brief führten. Den Anfang nimmt dabei Wallenstein, der Gottfried Heinrich zu Pappenheim 1632 einige Zeilen geschrieben hat. Aus den meisten Briefen wird die Absurdität von Kriegen schnell erkennbar. Es hat mir gefallen, dass darauf hingewiesen wird, das Fortschritt keineswegs immer aus Krieg erwächst, sondern vielmehr aus Innovation und Bildung, aus einer hartnäckig verfolgten Vision und aus einer hinreichenden Finanzierung entstehen und Fortune dabei nicht fehlen darf. Das Buch enthält auch einen Brief von Otto Lilienthal, dem das Säbelrasseln des Wilhelminischen Zeitalters zuwider war. Neue Waffen wollte er jedenfalls keine bauen, sondern es einfach den Vögel gleichtun und fliegen. Dass seine Erfindung später Massenvernichtung möglich machte, ist ihm nicht zuzurechnen. Militärstrategen nutzen immer alle Vorteile, die sich ihnen bieten, um zu siegen. Krieg befördert stets den Urzustand, den Zustand fernab von Zivilisation und Kultur.

Wikipedia schreibt "Weihnachtsfrieden (englisch Christmas Truce, "Weihnachtswaffenstillstand" bzw. "Weihnachtswaffenruhe") war eine von der Befehlsebene nicht autorisierte Waffenruhe während des Ersten Weltkrieges am 24. Dezember 1914 und an den folgenden Tagen. Sie fand an einigen Abschnitten der Westfront statt, wo es vor allem zwischen Deutschen und Briten in Flandern zu spontanen Verbrüderungen kam." Und an anderer Stelle des Beitrags zu diesem Weihnachtsfrieden "Man geht heute davon aus, dass mindestens 100.000 Soldaten der an der Westfront kämpfenden Parteien an dem Waffenstillstand teilgenommen haben, hauptsächlich Briten und Deutsche. Der Waffenstillstand und die Verbrüderungen wurden vor allem am 23. und 24. Dezember 1914 beobachtet, vereinzelt waren längere Feuerpausen zu beobachten, einige sogar bis in den Januar 1915 hinein."

Die Entscheidung zum Frieden ist inmitten des Krieges möglich, wie dieses Beispiel zeigt. Man muss nur wollen.

Das Buch empfehle ich allen, die begreifen möchten, dass es nur einen Weg gibt und dieser Wege ist der Weg der Liebe, die ich allen Menschen von Herzen wünsche.

Ein friedvolles Weihnachtsfest.


Küchenkräutergarten (Minibibliothek)
Küchenkräutergarten (Minibibliothek)
von Tassilo Wengel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 5,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Mitbringsel für Gartenfreunde.,, 19. Dezember 2013
Die Veröffentlichungen aus der Minibibliothek des Verlags BuchVerlag für die Frau finde ideal für die Handtasche und bin immer wieder erstaunt über die vielen Informationen, die ein solch kleines Büchlein zu bieten hat.

Der anschaulich bebilderte Ratgeber von Tassilo Wegel umfasst 127 Seiten. Er eignet sich als Mitbringsel für Gartenfreunde und Hobbyköche, oder aber als hilfreiche Lektüre für eigene Handtasche, um sich immer mal wieder zu vergegenwärtigen, was man sinnvollerweise auf dem Küchenfensterbrett oder auf der Terrasse bzw. dem Balkon oder im Garten anbauen sollte, damit Speisen gut schmecken und man etwas für sein gesundheitliches Wohlergehen tun kann.

Nachdem man in Erfahrung gebracht hat, welche Möglichkeiten es gibt, einen Kräutergarten anzulegen, man auch über die Pflege der Kräuter sich hat aufklären lassen, Vermehrung und Ernten ebenfalls kein Buch mit sieben Siegeln mehr ist und man sich kundig gemacht hat, wie man die Kräuter konservieren soll, kann man sich in die einzelnen Pflanzenporträts vertiefen.

Zu jeder Pflanze gibt es ein Foto, eine gute Beschreibung, zudem erfährt man stets Wissenswertes zur Kultivierung. Blüte- sowie Erntezeit und Verwendung werden genannt und es wird mit Tipps zu jeder Pflanze aufgewartet, die den Pflanzensammler und Hobbygärtner vor Irrtümern aller Art schützen, so etwa versehentlich anstelle von Bärlauch die hochgiftigen Maiglöckchenblätter in den Frühlingssalat zu schneiden. Das kann ungeahnte Folgen haben.

Wenn Sie die 30 beschriebenen Kräuter - frisch geerntet- in der Küche regelmäßig verwenden, werden Sie sich nicht nur geschmackvoller Speisen erfreuen können, sondern auch gezielt etwas für Ihre Gesundheit tun.

Empfehlenswert.


Afrika!Afrika! Das Kochbuch
Afrika!Afrika! Das Kochbuch
von Barbara Schmid-Schalenbach
  Gebundene Ausgabe

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Afrikanische Kochkultur., 18. Dezember 2013
Dieses reich bebilderte Buch ist schon eine ganze Weile lang auf dem Markt. Es ist mehr als eine Rezeptsammlung, sondern zugleich ein Lesebuch, das André Hellers Zirkuswelt "Afrika, Afrika!" dem Leser näher bringt. Zur Sprache gebracht werden die Menschen, die dort arbeiten und deren Geschichten. Die Rezepte stammen von diesen Zirkusleuten. Mitunter sind sie erstmals zu Papier gebracht worden.

Autorin des Buches ist Barbara Schmid. Die Fotos stammen von Harald Eisenberger. Man erfährt Wissenswertes über die einzelnen Artisten, auch woher sie in Afrika konkret stammen. Jede porträtierte Person lernt man auch visuell kennen und die Rezepte aus unterschiedlichen Ländern Afrikas werden auch auf Fotos gezeigt.

Es ist das zweite Kochbuch mit afrikanischen Rezepten, das ich im Bestand habe, sieht man mal von den Maghreb-Kochbüchern ab. Die Gewürze sind in einem guten Gewürzladen, aber auch im Internet einfach zu erwerben. Dabei sind viele Rezepte ausgesprochen raffiniert gestaltet.

Hervorheben möchte ich das "Kongolesische Räucherhuhn", bei dem Erdnüsse für ein interessantes Aroma sorgen, die "Dattelröllchen mit Orangensalat", ein vortreffliches Dessert für die Weihnachtstage, auch ein delikates Fleischrezept aus dem Senegal "Mafé de boeuf", in dem ebenfalls Erdnüsse eine Rolle spielen.

"Den würzigen Fisch mit tropischen Früchten" aus Südafrika werde ich am Wochenende ausprobieren. Als Früchte werden Mangos und Bananen genannt. Bis auf Amarula und den Fisch habe ich die Zutaten bereits zuhause. Den Creme-Likör "Amarula" vertreibt Amazon Amarula - Zuid Afrika. Insofern kann nichts mehr schief gegen.

Verlockend auch ist der "Braai Punsch", ebenfalls aus Südafrika. Die Früchte korrespondieren mit denen des Fischgerichts, wobei hier Passionsfrüchte und Ananas neben Bananen für exotische Aromen sorgen.

Übrigens gibt es auch ein tolles Rezept für "Amarula Cocktail". Wer den Likör also zuhause hat, muss also nicht pausenlos das Fischgericht zubereiten…

Sehr empfehlenswert.


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