Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Hier klicken Fire Shop Kindle HI_PROJECT PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Mayrl Andreas Leo > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Mayrl Andreas Leo
Top-Rezensenten Rang: 5.295.107
Hilfreiche Bewertungen: 38

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Mayrl Andreas Leo "nd-m"
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Kein Titel verfügbar

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Treiber - keine Funktion, 1. September 2010
Vorab: Es wäre manchmal schon wünschenswert, wenn Rezensionen nicht auf Vermutungen basieren würden, wie bei meinem Vorredner!

Ich habe mir zu meinem neuen Radcomputer Sigma BC 2209 MHR gleich die Dockingstation mitbestellt (nicht bei Amazon). Die Software "Data Center 2.0" kann man direkt über Sigma downloaden. Diese kostet normalerweise 10 Euro, allerdings liegt dem Radcomputer ein 50% Gutschein bei.

Die Dockingstation kommt in einer Plastiktüte, und es liegt kein Treiber für das Gerät bei. Auch auf der Sigma Homepage kann man keinen Treiber downloaden. Wenn ich das Gerät bei mir am PC anstecke, startet zwar die Installation, allerdings wird selbige nach einiger Zeit abgebrochen, da kein Treiber gefunden werden konnte. Ich verwende Windows Vista Home Premium. Ich habe nun schon einiges probiert, doch ich kriege die Docking Station nicht ans laufen. Auch auf einem zweiten (Vista-)PC passiert das gleiche.

Im übriegen stellt sich ohnehin die Frage, ob es einem 20 Euro wert ist, dass man etwas mehr als 10 Werte in den Sigma Data Center 2.0 übertragen kann. Man kann die Werte ja auch einzeln per Hand eintippen, das dauert vieleicht maximal eine Minute pro Tour. Man könnte zwar weiters noch diverse Einstellungen direkt vom PC auf den Radcomputer vornehmen, doch ist die Bedienung des BC 2209 MHR absolut logisch und wirklich keine Hexerei. Auch hier stellt sich mir die Sinnfrage ob der wirklichen Notwendigkeit.

Zur Software Data Center 2.0 bleibt noch kurz zu sagen, dass diese zwar ganz nett ist, aber ich auch weiterhin meine Exceltabelle parallel pflegen werde, wo ich noch viel mehr Tourdaten verwalten kann, als es die Sigma Softwar erlaubt (z.B. mein Gewicht). Auch kann ich mir in Excel schönere Diagramme basteln. Beides zusammen ergänzt sich ganz gut. Die 5 Euro sind für die Software auf jeden Fall OK. Die Docking Station ist aber absolut nicht notwendig.

Wenn ich von Sigma nicht bald Antwort bzgl. meines Problemes bekomme, werde ich das Teil wohl oder übel zurückschicken.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 30, 2010 9:36 PM CET


Sleeping With Ghosts (Special Edition)
Sleeping With Ghosts (Special Edition)

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 1. Oktober 2003
Ich möchte mich hier speziell auf die zweite CD dieser Special Edition konzentrieren, denn die erste CD dieser Auflage bietet das gleiche wie die normale Edition, was bedeutet, dass für Placebo-Fans alles in Ordnung ist, wenn auch echte Weiterentwicklung im Placebokosmos nur schwer auszumachen ist. Wenden wir uns also der Bonus-CD mit den 10 Coverversionen zu, ich muss allerdings eingestehen, dass ich nicht alle Originalversionen kenne. RUNNING UP THE HILL klingt typisch Placebo-like, eine ruhige Ballade mit Klavier eben. WHERE IS MY MIND von den Pixies wurde wahrscheinlich schon zu oft gecovert um diesem Klassiker noch neue Akzente einzuhauchen, zumal an dem Song eigentlich nichts verändert wurde. BIGMOUTH STRIKES AGAIN legt einen Zahn zu und macht richtig Spass, JONNY & MARY unterscheidet sich vom Original ebenfalls nur marginal, die tolle Version von 20TH CENTURY BOY hätte man Placebo wohl auch nicht zugetraut, und THE BALLAD OF MELODY NELSON gerät mit viel Elektronik zum dem Song, der sich am weitesten vom üblichen Placebo-Sound entfernt. HOLOCAUST wiederum ist eine mir im Original leider unbekannte todtraurige Ballade, wogegen I FEEL YOU von Depeche Mode jeder kennen dürfte und diese Version noch dazu als sehr gelungen bezeichnet werden kann. DADDY COOL von Boney M. wurde wohl selten und schon gar nicht so toll gecovert, und JAKIE beendet diese Special-Edition auf besinnliche Art und Weise.
Fazit: durchaus gelungen, echte Placebo-Fans greifen (sofern noch erhältlich) natürlich sofort zu, fragt sich nur, warum die Bonus-CD nicht der Erstauflage beigelegt wurde. Wer diese nämlich schon hat, wird sich ganz schön ärgern ....


Absolution
Absolution
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 12,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kontinuierliche Weiterentwicklung, 29. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Absolution (Audio CD)
„Absolution" ist ein großartiges Album und ich gebe zu, damit habe ich nicht gerechnet. „Showbiz", das seinerzeitige Debut einer Newcomerband hatte mich schwer begeistert, auch (oder gerade deshalb) weil Reminiszenzen an die frühen Radiohead nicht von der Hand zu weisen waren. Mit „Origin of Symmetry" wurden Muse zwar deutlich eigenständiger aber nicht unbedingt besser, denn selbiges Album wirkt irgendwie unfertig und gestresst, einige sehr gute Songs gepaart mit Lückenfüllern und Umfallern beweisen deutlich, dass Muse die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnten und noch nicht ganz reif war um zu den ganz großen Bands der Insel zu zählen. Nun liegt also das dritte Album vor, meine Erwartungen habe ich vorsichtshalber nicht all zu hoch angesetzt, und nun muss ich mich eines besseren belehren lassen. Endlich gelingt ihnen der erhoffte große Wurf . Diese Band zählt ab sofort zu den wichtigsten Vertretern aus Großbritanien und zeigt im Gegensatz zu Oasis oder Placebo eine deutliche Weiterentwicklung und große künstlerische Reife. Wo andere Altbewährtes bieten, führen Muse den Hörer in ganz neue Dimensionen. Ob „Apocalypse Please", welches alle Stärken der Band vereint und den weiteren Weg vorgibt. Weitere Highlights sind zweifelsohne „Sing for Absolution", das Klavier einen anfangs gar an ABBA erinnernd, „Stockholm Syndrom", welches mit einer ungewohnt harten Gitarre beginnt, „Endlessly", ein extrem grooviger Liebessong, das anschließende „Thoughts of a dying Atheist", das sich mit seinem hitverdächtigen Refrain unweigerlich in die Gehörgänge einnistet, oder das einen deprimierend zurücklassende „Ruled by Secrecy" zum Abschluss, diese Titel seien nur stellvertretend für ein durch und durch gelungenes Album genannt, das vom ersten bis zum letzten Ton einen durchgehenden Spannungsbogen ohne Aussetzer erzeugt. Muse scheuen auch nicht vor neuen Wegen zurück, so ist der vermehrte Einsatz von Elektronik verstärkt aber doch nur dezent wahrnehmbar, Streicher setzen an den passenden Stellen die richtigen Akzente ohne jedoch pathetisch zu wirken, und Mathew Beallamy versucht nicht mehr um jeden Preis in Ohrenschmerzen verursachende hohe Tonlagen zu segeln. Aufgrund seiner Vielschichtigkeit von „Absolution" sollte man aber genügend Zeit mitbringen, denn die immense Tiefe erschließt sich teilweise erst nach vielmaligem Hören, lässt einem dann aber auch ziemlich schnell klar werden, dass man es hier zweifelsohne mit einem der Highlights des sich zu Ende neigenden Jahres zu tun hat.
An der Höchstpunkteanzahl scheitert (vorwiegend die Plattenfirma) mal wieder wegen des unnötigen Kopierschutzes.


Seite: 1