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Rezensionen verfasst von
J. Müller "Jay44225" (NRW)
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Apparition - Dunkle Erscheinung [Blu-ray]
Apparition - Dunkle Erscheinung [Blu-ray]
DVD ~ Tom Felton
Preis: EUR 8,99

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer hat meine Kleiderbügel zerstört?, 4. Februar 2013
Der Film "The Apparition" möchte in die Rubrik "übernatürlicher Horror" eingeordnet werden, kann in Sachen Horror aber leider nicht viel bieten.

Zu Anfang sehen wir ein paar Studenten die ein Experiment starten. Es handelt sich anscheinend um eine Art Beschwörung, die dann sogar erfolgreich ist. Eine Teilnehmerin verschwindet allerdings dabei und das auch noch relativ ungewöhnlich durch eine massive Wand.

Danach geht es direkt weiter mit einem, uns noch unbekannten, jungen Pärchen. Kelly und Ben leben irgendwo im Nirgendwo in einem schönen Häuschen. Doch bald geschehen merkwürdige Dinge, ohne das die beiden eine Ahnung davon haben in welcher Gefahr sie sich bereits befinden.

Soviel zum Storygerüst, wie immer: Wer den Film noch sehen möchte, sollte lieber nicht weiterlesen. Ich werde zwar das Ende nicht verraten, aber einige Szenen spoilern.

Ein Film ohne Stars, mit jungen Gesichtern, die sogar diverse Zielgruppen abdecken können. Wir sehen mit Tom Felton den "Draco" aus der Harry Potter-Reihe, mit Ashley Greene wird zum einen ein Eye-Candy für die männlichen Zuschauer geboten das aber zusätzlich bei weiblichen Zuschauern für schöne Erinnerungen sorgen dürfte: Sie spielt u.a. auch "Alice Cullen" in der Twilight-Reihe.
Sebastian Stan, die andere Hauptrolle, kam mir persönlich auch bekannt vor, aber auch nur weil ich vor kurzem noch den Film "Gone" gesehen hatte. Obwohl er bereits in einigen guten Filmen besetzt wurde (Black Swan, Captain America), dürfte er wohl das unbekannteste Gesicht in diesem Trio sein.

Mit einem Einblick in das beschauliche Leben der beiden Hauptfiguren soll der Zuschauer direkt von Anfang an eine Bindung zu Kelly und Ben aufbauen. Horror funktioniert halt am besten, wenn man sich um die betroffenen Figuren sorgt. Das macht der Film also richtig, bzw. hat zumindest den richtigen Plan, aber leider springt der Funke dabei irgendwie nicht über. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach nicht, man kauft ihnen das verliebte Pärchen nicht ab. Man verbringt die ersten Minuten also damit, 2 gut aussehenden Menschen beim Essen gehen, shoppen und quatschen zuzusehen. Ob Sie nun Geschwister oder ein Paar sind, spielt soweit auch keine große Rolle. Sie werden uns als ordentlich, bodenständig und fast schon ein wenig spießerisch präsentiert.

So beschaulich wie bei der Einführung von Kelly und Ben bleibt der Film dann aber leider auch während der gesamten 1. Hälfte.

Natürlich wäre man selbst auch erschrocken, wenn man mitten in der Nacht aufwacht und alle Türen im Haus sind offen. Aber da in dieser Szene sonst nichts weiter passiert, verpufft dieser "Schock" auch relativ schnell wieder.

Ebenso der Tod vom Hund aus der Nachbarschaft, der durch irgendetwas ins Haus gelockt wird um dann relativ unspektakulär umzukippen. Oder das verknoten von Kelly's Klamotten und der Kleiderbügel.
In dieser Szene wird die Eye-Candy Geschichte dann auch übrigens konsequent auf die Spitze getrieben. Nach dem Duschen, nur in Unterwäsche, läuft Kelly dann verängstigt durch das Haus und möchte am Ende auch so ins Auto steigen und wegfahren. Sie wird dann letztendlich noch zum Camping im Garten überredet, was auch irgendwie unsinnig erscheint. Immerhin liegt dieser Garten ja nun mal direkt am Haus. Wir erfahren erst später, das nicht das Haus selbst, sondern Ben verflucht ist. Daher wäre eine Flucht auch gar nicht möglich gewesen, weshalb man diesen Gedankengang auch einfach ignorieren kann.

Gegen Ende wird uns dann ebenfalls noch erklärt, das der Geist/Dämon mit der Zeit immer mehr über die Menschen lernt, besser bzw. mächtiger wird und so weiter.
So gesehen macht der ruhige Einstieg dann auch wieder Sinn. Eine gewisse Steigerung lässt sich bei den Vorfällen durchaus erkennen.

Fazit:
Meine Bewertung von 2 Sternen wirkt extrem schlecht, der Film ist an sich aber durchaus routiniert und ordentlich gemacht. Das größte Problem sehe ich im Cast, man stelle sich mal vor diese Story würde mit einem George Clooney verfilmt? Dem guckt man auch gerne bei ganz alltäglichen Sachen zu, er kann aus unbedeutenden Szenen noch etwas machen. Dies geht den beiden Hauptdarstellern (noch?) ab, letztendlich bringen die beiden nichts eigenes mit. Sie spielen nicht Kelly und Ben und erfüllen diese Figuren mit Leben. Sie spielen einfach 2 beliebige Leute in 1 Haus in dem komische Sachen passieren.
Natürlich ist ein Film in diesem Genre nicht auf Charakterstudien ausgelegt, aber wenn man sich die beiden Filme Sinister oder Possession ansieht sieht man das es auch deutlich besser geht. Alle 3 Filme liegen übrigens in Sachen Budget gar nicht so weit auseinander, es überrascht dann aber schon das gerade Apparition mit ca. 17 Millionen das größte Budget zur Verfügung hatte.
Entsprechend dem enttäuschenden Einspielergebnis von ca. 10 Millionen, sieht eine Bewertung von 2 Sternen dann auch wieder ziemlich passend aus.

Also abschliessend:
"Apparition" kann man sich angucken, man sollte aber nicht zuviel erwarten.
Wer Sinister, Possession oder auch Insidious noch nicht kennt, sollte lieber einen davon auswählen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 16, 2013 9:21 PM MEST


Marvel's The Avengers (+ Blu-ray 2D) [Blu-ray 3D]
Marvel's The Avengers (+ Blu-ray 2D) [Blu-ray 3D]
DVD ~ Robert Downey Jr.
Preis: EUR 16,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spektakel, 28. Januar 2013
Ich gebe es zu: Ich war nicht im Kino um den "Avengers" bei der Rettung der Welt zuzusehen.
Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass so eine Ansammlung von Hauptfiguren funktionieren kann. Ich habe eine endlose Abfolge von Materialschlachten im Stil von Transformers erwartet. Aber ich lag in beiden Dingen falsch und ja ich ärgere mich ein wenig.

Die Vorbereitung auf "The Avengers" begann bereits im Jahr 2008, als wir Robert Downey Jr. zum ersten mal in einer Eisenrüstung bewundern durften. Sowohl Kritik als auch Einspielergebnis überzeugten, bei einem Budget von 140 Millionen, spielte der eiserne Mann weltweit ca. 585 Millionen Dollar ein. Der Film konnte mit einigen Stars aufwarten, neben Robert Downey Jr., wurden uns noch Jeff Bridges und Gwyneth Paltrow präsentiert.

Im selben Jahr kam auch "Der unglaubliche Hulk" ins Kino, welcher nicht ganz so erfolgreich wie "Iron Man" war, aber immer noch weit entfernt von einem Misserfolg. Das Budget lag hier sogar bei 150 Millionen Dollar, mit dem ein Einspielergebnis von ca. 263 Millionen erzielt werden konnte. Diesen Hulk-Film sehe ich persönlich aber schon ein wenig als "ungeliebtes Kind" an, da man es hier nicht geschafft hat, den Hauptdarsteller Edward Norton auch in "The Avengers" einzubinden. Seine Rolle übernahm dann Mark Ruffalo, der auch in zukünftigen Hulk-Teilen diese Rolle behalten soll (Sequel folgt möglicherweise 2016?!).

Um das ganze etwas zu kürzen, nur kurze Infos über die weiteren Vorgeschichten zu "The Avengers":
-2010 Iron Man 2, Budget ca. 200 Millionen = ca. 623 Millionen Einspielergebnis.
-2011 Thor, Budget ca. 150 Millionen, Einspielergebnis ca. 450 Millionen.
-2011 Captain America, Budget 140 Millionen, Einspielergebnis ca. 368 Millionen.

Extrem beeindruckende Zahlen. Ebenso beeindruckend wie die Tatsache, dass für alle Filme auch namhafte Schauspieler verpflichtet werden konnten. Im Gegensatz zu Iron Man, wurden die Hauptrollen bei Thor und Captain America zwar eher mit jungen Wilden besetzt, es tauchen aber u.a. Tommy Lee Jones, Hugo Weaving, Stanley Tucci, Natalie Portman, Anthony Hopkins und Stellan Skarsgård auf.

Das Budget für den Avenger-Film wird mit ca. 220 Millionen angegeben, was für mich schon ein wenig nach einem Schnäppchen klingt, zumindest für das was uns dann letztendlich geboten wird. Das Einspielergebnis liegt bei ca. 1,5 Milliarden Dollar, dabei folgen noch die Einnahmen von DVD- und Bluray-Vermarktung.

Die Zahlen klingen fantastisch, aber ist dieser Film denn wirklich so gut? Für mich persönlich: JA!
Natürlich reden wir hier von einer richtigen Comic-Verfilmung, die im Gegensatz wie zB der Batman Trilogie, wirklich ihren Wurzeln treu bleibt und nicht versucht einen ernsten, realistischen (soweit möglich) Ansatz zu versuchen. Die Rahmenhandlung ist dementsprechend, man sollte daher in dieser Richtung keine zu hohen Ansprüche haben.

Trotz Darsteller-Overkill gelingt es in "The Avengers" allen Hauptfiguren genügend Raum zu geben, so das selbst die Figuren ohne eigene Vorgeschichte wie Black Widow und Hawkeye nicht komplett verblassen.

Die Geschichte ist, grob erzählt, natürlich nichts aussergewöhnliches. Gruppe versagt, da Misstrauen herrscht und sich jeder selbst zu wichtig nimmt. Durch das Versagen und die damit verbundenen Verluste reissen sich alle am Riemen und schlagen letztendlich eine unbesiegbar erscheinende Bedrohung zurück.

Der Film bietet neben dieser Handlung aber noch so viel mehr, vor allem für Comic-Fans ist dies eine absolute Pflichtveranstaltung. Durch die namhaften Schauspieler, reichlich Action, Humor und einer wirklich tollen 3D-Technik, kann man den Film aber eigentlich allen Film-Liebhabern empfehlen. Abgesehen natürlich von denen, die eine vielschichtige Story und tiefgründige Charaktere suchen, die sollten sich das Geld und die Zeit lieber sparen.

Es ist nicht zwingend nötig alle Vorgeschichten zu kennen, schadet aber mit Sicherheit nicht. Ich konnte auch schon Live miterleben, wie der Film Leute begeistert hat die keine der Figuren kannten. Die haben den ganzen Plot, geschweige denn die zahlreich vorhandenen Anspielungen, mit Sicherheit nicht verstanden. Wurden aber durch die audiovisuelle Klasse und Wucht umgehauen und waren am Ende trotzdem begeistert.

Wer den Film noch nicht kennt und Lust auf exzellentes Popcorn-Kino hat, hier ist der richtige Film. Auf einem halbwegs neuen 3D-Fernseher in Verbindung mit einer Soundanlage, bekommt man hier ein astreines Heimkino-Erlebnis spendiert.

Es gab natürlich auch ein paar Dinge die mich etwas gestört haben:
-Die Befreiung von Hawkeye aus Loki's-Kontrolle durch einen "harten Schlag ins Gesicht"
-zu viel Pathos (vor allem von Captain America)
-die plötzliche Selbstkontrolle vom Hulk beim Endkampf

Das ist aber meckern auf hohem Niveau.

Fazit:
Wer sich auf Comic-Verfilmungen einlassen kann, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Für Comic- oder Actionfans = Pflichtprogramm.


Gone [Blu-ray]
Gone [Blu-ray]
DVD ~ Amanda Seyfried
Preis: EUR 12,23

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Highlight, aber solide..., 18. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Gone [Blu-ray] (Blu-ray)
"Gone" ist, meiner Meinung nach, ein Film der besser funktioniert je weniger man über ihn weiß.

Für alle die den Film noch ansehen möchten daher nur folgendes:

In "Gone" sehen wir Amanda Seyfried in einer ungewohnten Rolle. Sie spielt "Jill", die nach dem Tod der Eltern in psychologische Behandlung musste. Als wäre das nicht genug, wurde sie danach auch noch von einem Serienkiller entführt. Sie entkommt zwar, kann der Polizei aber keinerlei Beweise vorlegen. Mit Verweis auf die Medikamente, die Jill während der o.a. Behandlung verschrieben wurden, wird der Fall von der Polizei als Hirngespinst abgetan.

Soviel zur Vorgeschichte.

Der Film erzeugt von Anfang an eine ganz ordentliche Spannung, kann diese aber nicht durchgehend halten. Vom Ende war ich persönlich sehr enttäuscht, das ist aber mit Sicherheit Geschmackssache.
Wer einen guten Thriller sehen möchte, der ohne Schusswechsel oder Verfolgungsjagden auskommt, kann hier auf jeden Fall zugreifen. Man sollte aber nicht zuviel erwarten.

Ab jetzt kommen Spoiler!

Am Anfang fand ich es sehr unlogisch, dass sie einerseits paranoid und als eine Sicherheitsfanatiker gezeigt wird (4 Türschlösser), dann aber alleine stundenlang durch den Wald läuft in dem sie angeblich entführt wurde.
Nachdem man Jill beim Training zusieht (Selbstverteidigung), wird aber langsam klar warum sie das macht. Sie möchte den Täter unbedingt finden (und bestrafen?!), zum einen damit sie ohne Angst leben kann und zum anderen um dem Rest der Welt zu beweisen das sie wirklich entführt wurde.
Sie hat sich vorbereitet und fühlt sich anscheinend bereit dazu.

Der Zuschauer sieht das alles, weiß aber letztendlich auch nicht, was Wahrheit und was nur Einbildung ist.

Mir hat die Atmosphäre am Anfang wirklich sehr gut gefallen. Jeder mit dem Jill in Kontakt tritt, erscheint sehr verdächtig und man sieht die Welt dadurch auch irgendwie mit ihren Augen. Diese Atmosphäre fand ich vor allem in der Szene bei der Schlüsseldienst-Firma stark. Dadurch hatte ich die meiste Zeit keine Ahnung wen ich verdächtigen soll. Von dem hilfsbereiten Polizisten, über den unfreundlichen Polizisten, vom Freund der Schwester bis zum merkwürdigen Nachbarn waren eigentlich fast alle Figuren zeitweise auf meiner Liste der Verdächtigen.

Der Film legt viele falsche Fährten, weshalb ich auch die Möglichkeit einer eingebildeten Entführung bis zum Ende nicht ausschließen konnte.

Damit kommen wir dann aber auch zu den negativen Punkten:
Das sich alle Vermutungen nach und nach als falsche Fährten entpuppen kann man sich vielleicht noch schön reden. Dadurch hat sich zumindest bei mir Vermutung verstärkt, dass es keinen Entführer gibt sondern Jill es u.U. selbst ist, bzw. sich einfach nur alles einbildet.

Was mich aber extrem gestört hat, ist das fast schon gehetzt wirkende Ende. Vor allem das der Täter, der es geschafft hat unzählige Frauen zu entführen und zu töten sich so überrumpeln lässt?! Er war so schlau sich nie fangen zu lassen, er hat die Schwester entführt und alles so geplant das nur Jill ihn letztendlich finden konnte. Fast schon genial. Dann lässt er sich er sich einfach so abknallen. Irgendwie nicht mehr ganz so genial.

Fazit:
Der Film hat mich nicht wirklich gefesselt, das wäre etwas übertrieben.
Natürlich hat er seine guten Momente und am Anfang auch eine ziemlich gute Atmosphäre. Immerhin hat er mich als Zuschauer bis zum (bitteren) Ende nicht verloren, daher vergebe ich insgesamt 50% (ich runde auf 3 Sterne auf).
Kann man sich gut ansehen, muss man aber nicht unbedingt in die heimische Filmsammlung aufnehmen.

P.S.:
Ein Budget 22 Millionen? Nicht das der Film billig wirkt, aber ich frage mich ernsthaft wo das ganze Geld geblieben ist?
Der Film hat keine Special-Effects, keine großartigen Action-Szenen, keine außergewöhnlichen Locations, also bleiben eigentlich nur die Gagen. Da ist aber mit der Hauptdarstellerin eigentlich nur 1 großer Name zu finden. Das Einspielergebnis von weltweit ca. 18 Millionen kann daher also extrem enttäuschend angesehen werden.


EasyAcc Tasche Hülle für Samsung Galaxy Tab 2 7.0 WiFi 3G P3100 P3110 mit Ständer(PU Leather; Schwarz)
EasyAcc Tasche Hülle für Samsung Galaxy Tab 2 7.0 WiFi 3G P3100 P3110 mit Ständer(PU Leather; Schwarz)

5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung = Sehr gut!, 10. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Passform:
Ich habe bei meiner Tasche keine Probleme mit verdeckten Öffnungen, das Display lässt sich ohne Einschränkungen weiter ganz normal bedienen.

Preis/Leistung:
Sehr gut.

Specials:
Es besteht die Möglichkeit das Gerät aufzustellen, zB um Filme entspannt anzusehen.

Verarbeitung:
Sehr gut, die Tasche macht einen stabilen und hochwertigen Eindruck.

Verschluss:
Ich bin immer noch etwas skeptisch, da der Verschluss mit einem Magneten versehen ist. Bisher habe ich aber noch keine Fehlfunktionen oder ähnliches feststellen können. Sollte es in Zukunft zu Problemen kommen, trage ich dies natürlich nach.

Fazit:
Ich bin sehr zufrieden und würde diese Tasche jederzeit wieder kaufen. Klare Kaufempfehlung!


Rollerball [Blu-ray]
Rollerball [Blu-ray]
DVD ~ Chris Klein
Wird angeboten von the-dvd-house
Preis: EUR 8,79

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WOW!, 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Rollerball [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Rezept um ein erfolgreiches Remake zu drehen ist wirklich simpel.

Man benötigt:

-Einen kommerziell erfolgreichen Film aus den 70ern.
-Einen Regisseur der bereits Erfahrungen mit Actionfilmen gemacht hat
-ca. 80 Millionen Dollar Budget

Da man beim Remake mehr Action, dafür weniger politische/soziale Themen einbauen wollte, dürfte sich Regisseur John McTiernan (u.a. Stirb langsam 1 und 3) als Glücksgriff entpuppen.

Fertig ist der Megahit.

Was uns dann aber letztendlich als Ergebnis präsentiert wurde, hat so wohl niemand erwartet.

Mit Chris Klein wurde ein junges Gesicht für die Hauptrolle verpflichtet, das uns seinerzeit nur aus den American Pie-Filmen bekannt war. Was man sich bei dieser Wahl gedacht hat, wird wohl auch ein Geheimnis bleiben.
Wenn man das Wort "dilettantisch" googelt müsste eigentlich "Rollerball - Chris Klein" auftauchen.

Mit Jean Reno hat er einen Veteran an seiner Seite, der aber ebenfalls kläglich versagt.

Der ganze Film wirkt, ebenso wie Klein und Reno in ihren Rollen, unfreiwillig komisch. Er eignet sich daher, in Verbindung mit viel Alkohol, höchstens für einen "lustigen" Filmabend mit Freunden.

Interessant ist das der Film sogar ein halbes Jahr später als geplant ins Kino kam. Die negativen Publikumsreaktionen bei Testaufführungen führten zu einer erneuten Bearbeitung. Wäre bestimmt ein Erlebnis den Film in seiner ursprünglichen Fassung sehen zu dürfen.

Das finanzielle Ergebnis erzählt dann, nach dem offiziellen Start, ebenfalls eine passende Geschichte. Nach einem Einspielergebnis von über 9 Millionen Dollar am Startwochenende, spielt der Film in den folgenden 3 Monaten(!) ebenfalls nochmal 9 Millionen gesamt ein. Der gute Start ist mit Sicherheit dem Namen "McTiernan" zu verdanken, der seinerzeit noch einen extrem guten Ruf hatte.
Gesamt USA also ca. 18 Millionen Dollar, Weltweit liegt das Ergebnis gesamt bei knapp 26 Millionen Dollar.

Fazit:
Möglicherweise der schlechteste Film den ich je gesehen habe. Es sind noch die Filme "Das Orangenmädchen" und "Ich weiß wer dich getötet hat" im Rennen, welche beide jeweils in einer Sneak-Preview liefen.
Wenn man den finanziellen Erfolg bzw. Misserfolg beachtet, dürfte diese "Auszeichnung" dann aber eindeutig an Rollerball gehen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 9, 2013 11:16 AM CET


Possession - Das Dunkle in dir (Uncut Edition) [Blu-ray]
Possession - Das Dunkle in dir (Uncut Edition) [Blu-ray]
DVD ~ Jeffrey Dean Morgan
Preis: EUR 9,99

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer spannende Unterhaltung sucht..., 8. Januar 2013
...ist hier richtig.

Anders als zB beim Film "Sinister", wird uns bei "Possession" direkt am Anfang gezeigt was vor uns liegt: Horror der übernatürlichen Sorte.

In den folgenden knapp 1,5 Stunden werden wir die Familie Brenek begleiten, oder besser gesagt was noch von der "Familie" übrig ist. Das frisch geschiedene Paar Clyde und Stephanie, sowie deren Töchter Emily und Hannah. Welcher Horror uns erwartet, und vor allem warum, möchte an dieser Stelle nicht weiter beschreiben.

Stattdessen möchte ich auf den o.a. Film "Sinister" zurückkommen. Beide Filme ähneln sich, es geht um Familien die schreckliches erleben müssen. Aber vor allem ähneln sich die beiden Filme darin, dass Sie ohne viel Blut oder Splatterszenen eine wirklich spannende Atmosphäre erzeugen.
Was mich an Sinister aber gestört hat, war zum einen die fehlende Bindung zu der Familie und den Richtungswechsel den die Story im Verlauf des Films macht.

Beides ist bei Possession nicht der Fall. Die Figuren und Hintergründe werden, zumindest im Rahmen einer Horrorgeschichte, ordentlich eingeführt. Nach der Anfangsszene wissen wir, wie oben erwähnt, auch dass übernatürliche Kräfte im Spiel sind. Der Film legt also die Karten offen auf den Tisch und versucht nicht den Zuschauer zu verwirren.

Ich wurde sehr gut und vor allem spannend unterhalten. Die Hintergrundstory um eine geschiedene Ehe (und die Beziehung des Paares im Verlauf der Geschichte) ist natürlich nicht innovativ und kommt einem sehr bekannt vor. Dafür enthält die Story im Gegenzug aber auch glaubwürdige Charaktere, die durch die Bank gut besetzt und gespielt sind.
Hier muss ich auch noch kurz auf die Rolle der Emily zurückkommen. Da sie, neben dem Vater, die Hauptrolle spielt lastet viel auf den schmalen Schultern der Schauspielerin "Natasha Calis". Was die 13-jährige(!) daraus macht finde ich beeindruckend.

Kleiner Spoiler:
Die Szene in der die Mutter in der Nacht merkwürdige Geräusche aus Richtung Küche hört, fand ich wirklich super gemacht. Zuerst sieht man nur das Gesicht der Mutter, im Hintergrund an der Wand ein riesiges Bild ihrer Tochter Emily, als sie noch sie selbst war. Wir sehen ein glückliches Kind mit einem wunderschönen Lächeln. Die Kamera schwenkt in Richtung Kühlschrank und wir sehen Emily wie sie auf allen Vieren rohes Fleisch verschlingt. Sie schreit in Richtung ihrer Mutter und flüchtet hinter den Tisch.
Ich will jetzt nicht die ganze Szene wiederkauen. Diese Szene empfand ich aber mit als stärkste im ganzen Film. Ganz ohne irgendwelche animierten Motten oder Hände die aus Körperöffnungen kommen, ist die Spannung hier fast schon greifbar. Letztendlich passiert dann weiter nichts gravierendes, wir sehen nur eine Mutter die aus Sorge um ihr Kind über Glasscherben läuft und sich in extremer Gefahr befindet ohne es wirklich zu realisieren.

Fazit:
Natürlich ist die Hintergrundstory nicht mehr ganz taufrisch und kommt einem bekannt vor. Ich habe auch schon eine Kritik gelesen, in der stand: "Der Film ist nichts halbes und nichts ganzes". Dem kann teilweise sogar zustimmen. Wer Splatter sucht oder hier erwartet, wird womöglich enttäuscht. Wer ein Familiendrama sucht, in dem jeder Gedankengang von jedem Familienmitglied durchleuchtet wird, dürfte ebenso enttäuscht sein.
Ich, für meinen Teil, wollte einen spannenden Film sehen. Das hat mir der Film geboten, weshalb ich insgesamt 4 von 5 Sternen vergebe.
(Das sind 80%, ich hätte dem Film gute 75% gegeben und runde auf)


Arnova 7 G3 17,8cm (7 Zoll) Tablet PC (Prozessor 1 GHz, 1GB RAM, 8 GB SSD, WiFi, kapazitives Display, Android 4.0) schwarz
Arnova 7 G3 17,8cm (7 Zoll) Tablet PC (Prozessor 1 GHz, 1GB RAM, 8 GB SSD, WiFi, kapazitives Display, Android 4.0) schwarz

2.0 von 5 Sternen Nicht "up to date", 8. Januar 2013
Ich bin kein Experte in Sachen Tablets, möchte hier aber kurz meinen Eindruck zum Arnova 7 G3 erläutern:

Die Hardware klingt überzeugend und das zu einem sehr verlockenden Preis. Das Arnova hat, für mich persönlich, aber in fast allen Disziplinen gegen das Samsung Galaxy Tab 2 7.0 verloren.

+ gute Hardware
+ micro-SD Steckplatz
+ Wifi
+ gute Wiedergabe von Videos (keine Ruckler, gutes Bild)
+ Preis (32 Euro günstiger als zB Galaxy Tab 2 7.0, zum Zeitpunkt meiner Rezension, 117,00 statt 149,00 in einem S*****-markt)

- Startzeit ist sehr lang.
- Das Display reagiert träge.
- Bedienung über Stick nur mit starkem Druck möglich
- Die Auflösung wirkt pixelig
- kein GPS

Der einzige Vorteil gegenüber dem Samsung-Tab ist der Preis, die Differenz liegt aktuell hier bei Amazon bei fast € 80,00. Das ist natürlich schon ein großer Unterschied. Die anderen Pluspunkte sind allesamt identisch, während die Minuspunkte allesamt beim angesprochenen Pendant von Samsung nicht, bzw. nicht in vergleichbarem Ausmaß aufgetreten sind.

Die Eingabe mit dem "Amazon Basics-Stift" ist nur für Leute mit starken Nerven zu empfehlen. Damit habe ich (bei Spielen) auch beim Samsung-Tab leichte Schwierigkeiten, allerdings nicht vergleichbar mit dem Arnova-Tab. Dort ist schon die reine Bedienung des Tablets mit Stift schwierig.

Fazit:
Das Arnova-Tab könnte ich mir durchaus gut als "Arbeits-Tablett" vorstellen. Durch die handlichen Maße ist es leicht transportierbar und anstelle eines Laptops sicherlich eine Überlegung wert.
Das Display hat mich, für den Gebrauch in der Freizeit, allerdings nicht überzeugt.


George R. R. Martin's A Game of Thrones 5-Book Boxed Set (Song of Ice and Fire Series): A Game of Thrones, A Clash of Kings, A Storm of Swords, A ... (George R. R. Martin Song of Ice and Fire)
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von George R.R. Martin
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,95

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unschlagbarer Preis!, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich beginne mit dem Preis, denn dieser dürfte die meisten Käufer überhaupt erst auf die englischen Bücher aufmerksam machen.

Der normale Preis liegt bei ca. 25 Euro, ich konnte die Box über den Adventskalender noch etwas günstiger kaufen. Aber auch beim normalen Preis, eine unschlagbare Preis/Leistung im Vergleich zur deutschen Reihe. Während die Bücher bei uns jeweils auf 2 Bücher aufgeteilt werden, womit wir dann bei einem Einzelpreis von ca. € 15,00 bei ca. € 150,00 Gesamtkosten wären, bezahlt man hier für alle aktuell erhältlichen Teile € 25,00. Eine Differenz von € 125,00!

Relativ gutes Englisch sollte aber Voraussetzung sein, sonst verkommt das Lesen zur reinen "Arbeit". Es kommen immer wieder Begriffe vor die ich nicht (oder nicht mehr) kenne, was sich aber gerade bei Geschichten aus dem Fantasy-Bereich wohl nie ganz vermeiden lässt. Zur Sicherheit schlage ich diese Worte meist noch nach, aber man erkennt meistens direkt aus dem Zusammenhang was gemeint ist.

Ich habe vorher bereits die TV-Serie gesehen, das hat mir mit Sicherheit geholfen. Ich kann fast jedem Namen wieder direkt ein Gesicht zuordnen, gerade beim Einstieg sehr hilfreich. Irgendwie hatte ich erwartet, dass es ein wenig wie das Lesen eines Lehrbuches wird, aber bereits nach ein paar Seiten war ich total in der Geschichte drin.

Uneingeschränkt empfehlen würde ich die Box nicht. Optimal sind halbwegs gute Englischkenntnisse UND Vorkenntnisse in Sachen TV-Serie. Grundvoraussetzung sollten (mindestens gute) Englischkenntnisse sein. Bei wem das gegeben ist, der kann bedenkenlos zugreifen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2013 5:26 PM CET


Der Hobbit - Eine unerwartete Reise [Blu-ray 3D + Blu-ray]
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise [Blu-ray 3D + Blu-ray]
DVD ~ Cate Blanchett

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn einer fantastischen Reise..., 29. Dezember 2012
Als "Einleitung" habe ich mir in der letzten Woche die Ringe-Trilogie angesehen. Dabei ist mir schon klar geworden, dass die Filme (für mich!) schon ein wenig von ihrem Glanz verloren haben. Woran das genau liegt kann ich aber nicht festmachen. Vielleicht weil ich inzwischen älter geworden, oder weil die Filme inzwischen auch schon 11-9 Jahre auf dem Buckel haben? Ein Freund hat vermutet, dass es einfach daran liegt das ich die Filme halt schon kenne. Wenn jemand diese zum 1. mal sieht, wird es ihn immer noch von den Socken hauen. Mag sein, kann ich selbst wirklich nicht beurteilen.

Auf jeden Fall war ich dadurch schon relativ ernüchtert vor dem Kinobesuch. Dazu kamen noch die Kritiken die ich im Vorfeld bereits gelesen habe. Es gab Begeisterung, aber auch kritische Stimmen. Langatmig, in HFR-3D schrecklich anzusehen, u.s.w.

Nun war ich endlich drin, eine Rückkehr nach Mittelerde, ein Treffen mit alten Freunden...

Die Tatsache das ein relativ kleines Kinderbuch (300 Seiten) nun auf 3 Filme gestreckt wird, hat im Vorfeld zu viel Kritik geführt. Es ist auch durchaus so, das der Film für ca. 45 Minuten gemächlich Fahrt aufnimmt. Habe ich persönlich aber sogar als sehr gut empfunden. Man hatte in aller Ruhe Zeit die Charaktere kennen zu lernen und sich an die neue Synchronstimme von Gandalf zu gewöhnen. An Martin Freeman als Bilbo musste ich mich hingegen überhaupt nicht gewöhnen, da wurde wirklich perfekt gecastet, gefällt mir sehr gut. Gandlf's Stimme ist nach einer Viertelstunde bereits auch wieder "wie immer", man gewöhnt sich wirklich schnell daran.

Ein wenig zu lang kam mir der Film im Mittelteil vor, allerdings war ich zu keiner Zeit gelangweilt. Natürlich hätte der Film an der ein oder anderen Stelle deutlich gekürzt werden können, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Weiterer positiver Punkt war für mich das High-Frame-Rate-3D, welches in den ersten 5-10 Minuten noch sehr befremdlich wirkt. Die Szenen in denen wir am Anfang den alten Bilbo sehen, wirkten auf mich wie vorgespult. Das sah wirklich nicht gut aus. Aber auch hier: Man gewöhnt sich daran und danach sieht der Film wirklich einfach nur fantastisch aus. In HFR würde man sehen, dass es sich um Schauspieler mit angeklebten Bärten handelt, so scharf und plastisch wäre das Bild. Dieses Gefühl hatte ich nicht einmal, und wie oben in der Einleitung bereits geschrieben, kann ich auch ehrlich zugeben wenn ein Film für mich künstlich, billig, oder was auch immer wirkt.
Die 3D-Effekte sind sinnvoll eingesetzt, es ist kein Popout-Festival, ich kann mir nur an eine einzige Szene mit Popout-Effekt erinnern. Die Landschaftsaufnahmen sehen super aus und durch die Räumlichkeit fühlt man sich wirklich in den Film gezogen.

Die Animationen habe ich allesamt als sehr gut empfunden, möglicherweise auch ein Effekt der HFR-Version?! Man konnte teilweise nicht erkennen wann Figuren animiert wurden, das ist schon ein grosser Pluspunkt im Vergleich zur älteren Ringe-Trilogie.

Fazit:
Da dieser Film noch sehr gut besucht wird, möchte ich Spoiler vermeiden, den einzigen Kritikpunkt liste ich daher erst nach meinem Fazit auf.
In meinen Augen lohnt sich der Hobbit auf jeden Fall. Wer auch nur im entferntesten etwas mit der Ringe-Trilogie anfangen konnte, ist hier nicht verkehrt. Ich empfehle auch uneingeschränkt die HFR-Version, war für mich ein ganz neues Erlebnis. Hoffe das nun auch bald weitere Filme in so einer Qualität folgen werden.
Wie so oft, muss man sich natürlich auf den Film einlassen, ebenso auf die HFR-Optik. Wer das tut wird mit einem wirklich tollen Film belohnt, der aber in meinen Augen noch Luft nach oben hat.
Da die Einführung der Charaktere nun vollendet ist, die Gruppe letztendlich in Position gebracht wurde, scheint uns grosses zu erwarten. Ich erwarte von Teil 2 nichts anderes als eine 5 Sterne Performance, ich bin sehr gespannt.

Der einzige negative Punkt ist folgender (SPOILER!):
Die Figur des Radergast empfand ich als extrem lächerlich, überflüssig und schadet dem Film durch seine fast schon Slapstick-artigen Einlagen (alleine schon der von Kaninchen gezogene Schlitten...). Diese Szenen hätte man meiner Meinung nach komplett streichen können.
Die Szene mit den Trollen wirkt ebenfalls wie aus einem Kinderbuch entnommen (was sie ja letztendlich auch sind), war aber für mich eigentlich immer noch stimmig und gut gemacht. Was man sich bei Radergast gedacht hat (vielleicht um den Film zu strecken?) kann ich mir nicht wirklich erklären.


Uncharted 3: Drake's Deception
Uncharted 3: Drake's Deception
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 22,85

5.0 von 5 Sternen Probleme mit 3D-Modus?, 28. Dezember 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Uncharted 3: Drake's Deception (Videospiel)
Zum Spiel selbst werde ich jetzt nicht viel schreiben:

Ein würdiger Nachfolger zum fantastischen 2. Teil. Während ich Teil 1 seinerzeit als gut, aber halt nicht überragend empfunden habe, bin ich vom 2. Teil wirklich begeistert gewesen. Ich würde nicht sagen, dass Teil 3 noch einen drauf setzt, aber zumindest wird das hohe Niveau gehalten was auch nicht selbstverständlich ist.
Humor, tolle Action, man ist mitten drin in einem perfekten Abenteuer.

Da ich inzwischen auch einen 3D-Fernseher mein Eigen nenne, beschränke ich mich hier auf das Thema 3D:

Wichtigste Frage direkt am Anfang: Bringt der 3D-Effekt einen Mehrwert?
Für mich persönlich ein klares JA. Ich werde das Spiel nicht mehr in 2D spielen, ich bin begeistert.

Gerade beim Thema 3D gehen die Meinungen da ja extrem auseinander. Ich vermute, dass es zum einen daran liegt das jeder Mensch 3D anders wahrnimmt, zum anderen stark von der verwendeten Hardware abhängt.

Ich empfinde die räumliche Tiefe sehr gut. Mir ist auch nicht aufgefallen, dass das Bild im 3D-Modus sehr viel Schärfe verliert.
Wenn einem die Kugeln um die Ohren fliegen, oder man mit der Fackel in der Hand durch Höhlen kriecht, das sieht schon echt super aus!

Ein großes Problem hatte ich am Anfang allerdings:
Nach dem 1. Spiel in 3D hatte ich extrem starke Kopfschmerzen, das hatte ich bei Filmen oder anderen Spielen bisher noch nie. Ich habe das dann auch gar nicht direkt auf das Spiel bezogen, sondern ich dachte ich werde krank oder habe etwas falsches gegessen... :)

Mir ist dann später aber folgendes aufgefallen:
Beim Blick in das Tagebuch habe ich bei einer Sternenkonstellation neben den Linien noch weitere Linien durchschimmern sehen. Die Bilder waren also nicht ganz synchron, was mir aber im normalen Spiel überhaupt nicht aufgefallen ist. Ich konnte dieses Problem dann lösen, indem ich an den Einstellungen an meinem Fernseher rumgewerkelt habe. Eine Veränderung der Spieleinstellungen (3D-Intensität) hat bei mir nichts verändert!

Wer also ähnliche Probleme hat, bzw. u.U. auch Probleme mit der Schärfe erkennt, das könnte vielleicht an den Einstellungen des Fernsehers liegen.
Vielleicht hilft das dem ein oder anderen ja weiter?

So ich muss jetzt auch weitermachen, den Schlapphut aufsetzen und mich mit der Peitsche in neue Abenteuer stürz...ähm...moment, da stimmt doch irgendwas nicht...?


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