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Beiträge von Christina
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Hilfreiche Bewertungen: 104

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Rezensionen verfasst von
Christina

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beurer Hornhautentferner MP26 plus Fußbalsam
beurer Hornhautentferner MP26 plus Fußbalsam
Wird angeboten von RMM Trade
Preis: EUR 20,95

4.0 von 5 Sternen Erster Eindruck ist gut, 16. Juli 2016
Lieferumfang: Hornhautentferner, darauf angebracht die "grobe Rolle" sowie ein Rollenschutz (transparente Kappe), feine Rolle, Reinigungspinsel und 2 AA-Batterien. Dazu eine Bedienungsanleitung auf Deutsch, Serviceadressen weltweit, Werbeprospekt der Firma beurer, ein Blasenpflaster der Firma Hansaplast und in dieser Ausgabe eine Fußpflegecreme.

Das Einsetzen der Batterien ist kinderleicht. Kappe ab, auf die Polung achten und fertig. Der Wechsel der Rollen ist ebenfalls sehr leicht.

Das LED-Licht ist mMn vollkommen überflüssig. Meine Füße finde ich auch ohne ein LED.

Man kann mit dem Gerät nicht viel Druck ausüben, weil die Rolle dann stoppt. Das war aber nicht so schlimm, denn man soll a) gar nicht so doll drücken und b) geht die Hornhaut auch so ab.

Ich habe für mittelstarke Hornhaut an beiden Füßen etwa 7-10 Minuten benötigt. Meine Füße sind definitiv geglättet, auch an den Zehen kommt man gut an die betroffenen Stellen.

Wer noch etwas mehr Geduld aufbringt oder das Gerät regelmäßig anwendet, wird sicher noch weichere Haut bekommen als ich sie jetzt habe.

Die Reinigung ging mit dem Pinsel auch gut. Das Gerät soll man mit einem feuchten Tuch abwischen, was auch jeder kann.

Die Fußpflege hat einen angenehmen Duft und lässt sich gut verteilen. Lustig finde ich nur die Aufschrift "24 h Feuchtigkeit" und dann unter Anwendung "morgens und abends auftragen".

Ich kann das Gerät auf jeden Fall für den Hausgebrauch und bei normaler Hornhautbildung empfehlen.


STEMPELSET FUER LEHRER
STEMPELSET FUER LEHRER
Preis: EUR 6,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stempelset nicht nur für Lehrer, 5. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin kein Lehrer, verteile diese Stempel aber gerne an meine Kollegen. Insbesondere den "mehr üben"-Meerschweinchenstempel, allerdings auch oft den "sehr gut"-Fuchsstempel oder den Piratensmiley.

Das Stempelkissen ist sehr ergiebig, habe beim ersten Austesten meine Hände ziemlich eingesaut. Dafür wird aber auch viel Farbe an den Stempel gegeben, der dann ein schönes Bild stempelt.

Wir fragen uns nur, wieso die "guten" Stempel Füchse haben und der "mehr üben"-Stempel ein Meerschweinchen. Das riecht nach einer Verschwörung oder gar Meerschweinchenrassismus.


Trixie Tick Away Zeckenzieher
Trixie Tick Away Zeckenzieher
Wird angeboten von Bambelaa! Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 5,54

5.0 von 5 Sternen Zeckweg :-), 5. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Trixie Tick Away Zeckenzieher (Misc.)
Bisher habe ich dem Kater Zecken immer mit der Pinzette entfernt, wobei dann schon mal die Pinzette abrutschte, die Zecke zurück in die Katze ausgequetscht wird und beim Rausziehen was in der Katze hängen blieb. Folge: Kater einpacken und auf zum Tierarzt.
Doppelt Stress für das Tier, das Rausziehen gestaltet sich langwierig, dann noch die Transportbox und der Tierarzt, der ja eh nie der beste Freund des Tiers ist.

Vor ein paar Wochen habe ich beim Futterhändler des Vertrauens diese Zange (ich habe sie in durchsichtig) entdeckt und mitgenommen. Lange hatte der Kater keine Zecke, aber gerade habe ich eine entdeckt. Noch ganz klein, also noch frisch. Leicht freudig (sorry, Katze) die Zange geholt, Katze auf den Schoß, Fell um die Zecke glatt gestrichen, Zange angelegt, zugedrückt und kurz und kräftig gezogen, da war sie schon draußen. Ich habe nachgeguckt: komplett draußen. Keine Zangen mehr im Kater, keine gerötete Haut. Gut, Kater findet mich gerade trotzdem nicht so toll, aber das war ja jetzt eine Sache von ca. 20 Sekunden, von denen 18 darin bestanden, das Fell glatt zu streichen.

Ich bin gerade restlos begeistert von der Zange, die man sicherlich auch beim Menschen verwenden kann.


Südengland: entdecken und erleben (Land&Stadt 7)
Südengland: entdecken und erleben (Land&Stadt 7)
Preis: EUR 7,99

2.0 von 5 Sternen Gefiel mir gar nicht, 28. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Allein der erste Satz dieser Beschreibung hätte mir schon zu denken geben sollen.

„Diese Reiseschilderung durch den Süden Englands, welche in jedem Kapitel einen Tagesausflug zeigt, entlang einer imaginären Reiseroute, im Osten Englands beginnen, an der Südküste westwärts, dann an der Nordküste Südenglands Richtung Osten zurück.“

Das ist EIN Satz. Wow.

Ich habe dieses Buch empfohlen bekommen. In wenigen Tagen fliege ich nach London, um dort in einen Mietwagen zu steigen und dann die Insel (teilweise) zu erkunden. Da Schottland von London weit entfernt ist, habe ich Cornwall als grobes Ziel anvisiert. Das Buch war gratis.

Allerdings habe ich schon nach kurzer Zeit bemerkt, dass dieses Buch handwerklich leider größter Murks ist. Inhaltlich auch, dazu später mehr.

Besonders lächerlich erscheint da, dass der Autor zwei (!) Bücher mit dem Titel „Gute Geschichten schreiben: ein Schreibebuch“ sowie „Gute Geschichten schreiben: ein Schreibebuch – erweiterte Auflage“ veröffentlicht hat. Scheinbar hält Herr Knut Vorträge darüber, dass die beste Idee nichts taugt, wenn es handwerklich nicht klappt.

Recht hat er, leider beherrscht er das Handwerk selbst nicht. Zwischendurch habe ich mich ernsthaft gefragt, welcher Verlag ein solch furchtbares Buch veröffentlicht. Kurz Google gefragt: sein eigener. Herr Knut ist der Verleger des Verlags „edition oberkassel“. Was das für die sonstigen dort erschienenen Bücher bedeutet, wage ich kaum zu bedenken.

Herr Knut (und seine Frau auch) berichtet in diesem Buch von diversen Autorundreisen durch Südengland. Ursprünglich als Art Tagebuch wurde das Buch durch weitere Reisen ergänzt. So weit, so gut. Allerdings ist dadurch die Ordnung ein wenig durcheinander geraten. So fährt das Ehepaar Knut in mehreren Reisen in dieselben Orte. Anstatt dann diese Besuche zusammenzufassen und alles zu erläutern, was es in diesem Ort gibt, bzw. was die beiden dort gemacht haben, wird erst der eine Besuch beschrieben, dann „5 Tage“ später ein erneuter Besuch. Da war man aber zwischenzeitlich schon in ganz anderen Gegenden und plötzlich fahren wir wieder zurück.

Abgesehen davon bin ich leider auch nicht überzeugt. So hatte ich häufig das Gefühl, dass Herr Knut so gar keine Ahnung von den Briten hat und allem negativ gegenüber steht. Sicherlich herrscht auf der Insel eine andere Kultur und Mentalität. Das ist aber ja auch ein Grund, weshalb ich ein anderes Land besuche. Die Niederländer sind ja auch ganz anders als wir Deutsche. Wenn ich aber woanders hinfahre, sollte ich schon etwas offen sein.

Herr Knut bemängelt immer und immer wieder dieselben Punkte, die ihn in England stören. Das ist gar nicht mal der Linksverkehr, sondern zum einen, dass in kleinen Orten die Geschäfte um 17 Uhr schließen und zum anderen, dass man in Pubs am Tresen bestellt und nicht am Tisch bedient wird. Wie oft stand er vor verschlossenen Türen, weil die bösen, bösen Engländer einfach den Laden dichtmachen. Was eine Frechheit:

„Aber da es bereits siebzehn Uhr ist, haben alle Läden geschlossen oder schließen gerade, als wir durch die Straßen schlendern.
Damit nicht genug. Wir werden von den Pubs enttäuscht, die uns alle damit begrüßen, dass es kein Essen mehr gibt. Wir entschließen uns dann für ein Fast-Food-Restaurant, das noch geöffnet hat, doch hier werden gerade die Stühle hochgestellt. Die Putzfrau wischt mit dem Feudel durch den Laden um die letzten Gäste herum. Unfreundlicher geht es kaum.“ (Pos. 1755 / 68 %)

Das stimmt. Ich empfinde es als wirklich unfreundlich, einen Laden zu betreten und Essen zu verlangen, wenn man weiß, dass dieser JETZT schließen will. In den Aldi gehe ich auch nicht um 19:59 Uhr, wenn er um 20:00 Uhr schließt. Tut man nicht, Herr Knut!

Herr Knut steht in diesem Buch etwa viermal vor verschlossenen Türen. Immer nach 17 Uhr. Vielleicht sollte seine Frau für nächste Weihnachten eine Armbanduhr kaufen.

An Herrn Knuts Intelligenz musste ich kurz zweifeln, als er berichtete, dass er mit dem Auto in einer etwas größeren Stadt fuhr, auf allen Spuren herrschte dichtes Gedränge, die Autos standen Stoßstange an Stoßstange, nur auf seiner Spur war alles frei. Erst, nachdem ihn mehrere Busse angehupt hatten, bemerkte er, dass er auf der Busspur fuhr.

a) Da gibt es Schilder
b) Ich bin mir sicher, dass die anderen Autofahrer wohl auf eine weitere Spur ausgewichen wären, wenn dort Platz ist.

Begeistert (nicht) war ich auch, als er über die anderen Gäste in seiner Unterkunft berichtete, der ihn morgens durch die Dusche geweckt hat (frech, dass ein anderer Gast einfach duscht):

„Im Frühstücksraum treffe wir mit ihm zusammen. Es ist ein Herr in den Fünfzigern mit einem nicht unerheblichen Körperumfang. Besonders groß ist er nicht. Aber seine Stimme klingt entsprechend dem Bauchumfang angenehm tief.“ (Pos. 1213 / 46 %)

Meiner Meinung nach hat diese Aussage in einem Reisebericht gar nichts zu suchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in diesem Hotel diesen anderen Gast sehe, geht wohl gegen Null. Ich weiß nicht, wie Herr Knut aussieht, aber in einem Buch über den Körper eines anderen Menschen herzuziehen, finde ich schon grenzwertig.

Herr Knut hat einige Hotels und Museen so ausführlich beschrieben, dass der Leser genau weiß, wo welche Dekoration steht und insbesondere das Museum gar nicht mehr besuchen muss. Mich interessiert bei einem Hotel, ob es sauber ist, ob der Wirt und das Personal freundlich sind, ob der Preis stimmt. Aber ich muss doch nicht jedes einzelne Deko-Teil erklärt bekommen. Hier in der Nische steht dieses Teil und einmal um die Ecke herum in der anderen Nische steht jenes Teil. Das ist mir doch total egal, Leute.

Dafür hat er andere Attraktionen überhaupt nicht beschrieben. Gar nicht. Nicht mal ansatzweise. Da hätte ich mir insgesamt eher einen Mittelweg gewünscht. Neugierig machen, aber nicht alles verraten.

Ansonsten hätte ich mich sehr über eine Landkarte gefreut. Also immer, wenn man an einen neuen Ort kommt, einen kleinen Ausschnitt von Südengland und dann die Stelle markieren. So habe ich häufig im Internet geschaut, wo wir gerade sind und wo wir hinfahren und wie weit es entfernt ist und so. Das ist allerdings mein Geschmack und hat nicht zu dieser Punktzahl geführt.


Saphirtränen
Saphirtränen
von Jennifer Jäger
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,45

2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schwache Umsetzung, 24. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saphirtränen (Taschenbuch)
Dieses Buch ist, glaube ich, eines der ältesten, die auf meinem SuB schlafen. Da ich am Freitag beim Friseur mein anderes Buch beendet habe, habe ich dann dieses gelesen (Kindle App für Smartphones sei Dank!).

Es ist der Sammelband aller drei Saphirtränen-Teile, Niamhs Reise, Zeit der Begegnungen und Verlorene Wahrheiten. Ich bin insgesamt recht schnell voran gekommen. Freitag begonnen, Sonntag beendet. Vor allem, weil ich für das letzte Buch erstaunlich lange gebraucht habe.

Ich muss leider sagen, dass ich nicht allzu begeistert bin. Der Text strotzt vor Fehlern. Fehlende Kommata, Kommata, wo keine hingehören, fehlende Wörter, falsche Wörter. Ihr wollt Beispiele? Gern …

„Was ist das?“, stottere ich ängstlich.
„Ein “, entgegnet Edan und lächelt. (bei 30 %) [Ah, ein Leerzeichen …]

Meine Kapuze ziehe ich mir tief ins Gesicht um mich ein wenig vor dem kalten Wind zu schützen der jeden ungeschützten Fleck Haut nutzt um meine Wärme an sich zu reißen. (bei 71 %)

Wir beschleunigen unsere Schritte und kommen vor dem Wasserfall zu sehen. (bei 73 %)

Vielleicht hat das Buch mittlerweile ein Korrektorat genossen, deshalb lasse ich das an dieser Stelle mal so stehen.

Inhaltlich hat es mich allerdings auch nicht so wirklich vom Hocker gehauen. Es war ganz nett, aber auch nicht mehr. Die Figuren bleiben alle eher blass, man erfährt von niemandem wirklich viel. Nicht mal von Niamh, obwohl ein großer Teil der Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird.

Die Umgebung, in der diese Geschichte spielt, wurde zu Beginn ganz liebevoll und detailliert beschrieben, das wurde aber immer weniger. Wo am Anfang im Wald so viele tolle Sachen über die Häuser der Wald-Ilyea angesprochen werden, sind sie am Ende auf einem Berg, wo kein Gras wächst und alles aus Stein ist. Mehr erfahren wir darüber nicht. Brauchen wir auch nicht, aber brauchten wir von den Häusern auch nicht. Entweder erzählen wir gar nichts oder alles. Ein Zwischending wäre toll gewesen.

Laut Amazon hat das Taschenbuch 332 Seiten. Es ist gar nicht genug passiert, um so viele Seiten zu füllen.

Ich bin irgendwie enttäuscht. Die Idee klingt so gut und man könnte noch so viel mehr aus der Geschichte holen. Potential ist auf jeden Fall da.


Hexenzirkel (Die Nachtjägerin)
Hexenzirkel (Die Nachtjägerin)
Preis: EUR 2,99

3.0 von 5 Sternen Wer Kathleen und Jason mochte, wird auch Cassandra mögen. Wer den ersten Teil mochte, muss diesen lesen., 13. Oktober 2015
Vor drei Jahren hat Hannah den ersten Teil dieser Reihe veröffentlicht. Nun folgt der zweite.

Ursprünglich wohl als Einzelband geplant, hat sie den Titel des ersten Teils verändert (damals noch Peter und der Wolf, heute Nachtjägerin 01) und macht nun eine Reihe daraus.

Die Geschichte spielt 11 Jahre nach dem ersten Teil, kann unabhängig von diesem gelesen werden, ergibt mit dem Vorgänger aber sicher mehr Sinn.

Peter ist mittlerweile erwachsen, wohnt in einem Vorort von München und ist berufstätig. Aus dem kleinen Welpen ist ein stattlicher (Halb-)Wolf geworden. Cassandra ist Nachtjägerin mit einer Dämonenseele, die mehr Moral besitzt als ihre menschliche Seite.

Peter fand ich eher unsympathisch und ich wurde mit ihm die ganze Geschichte lang nicht warm. Ich weiß nicht. Ich verstehe, dass der Vollmond an seiner Aggro-Stimmung schuld hat, aber oh Mann.

Diese Geschichte ist trotz Peter ein süßer, spannender Zeitvertreib für das Wartezimmer beim Arzt (die Schnupfensaison hat begonnen), für den Zug zur Buchmesse, für den Friseur oder auch den faulen Sonntagnachmittag.

Wer Kathleen und Jason mochte, wird auch Cassandra mögen. Wer den ersten Teil mochte, muss diesen lesen.


Ein Mädchen zum Verlieben: Roman
Ein Mädchen zum Verlieben: Roman
von Amanda Brown
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Alles in allem plätschert die Geschichte mit ihren faden und unsympathischen Figuren 400 Seiten vor sich hin., 26. September 2015
Das Buch habe ich mal getauscht, weil es mich ein bisschen an den Film „So spielt das Leben“ mit Katherine Heigl und Josh Duhamel erinnerte. Leider, wirklich leider, gibt es nur EINE Gemeinsamkeit: zwei Singles werden Vormünder eines verwaisten Kindes.

Becca und Edward sind … sind … mir fehlen die Worte. Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie langweilig dieses Buch ist.
Es beginnt in den ersten zwei Kapiteln damit, dass das typische Leben von sowohl Becca als auch Edward gezeigt wird. Becca, ganz Karrierefrau, rast von einem Meeting zum Flughafen zum nächsten Meeting und zurück, Edward verteilt lässig Geld an verschiedene Events und führt diverse Frauen zu diversen Veranstaltungen aus.

Dann erhalten beide die Mitteilung, dass ihre jeweils besten Freunde (Beccas beste Freundin Amy und Edwards bester Freund Arthur) bei besagtem Flugzeugunglück umgekommen sind. Amy und Arthur (AA, wie toll *kotz*) haben eine vierjährige Tochter, Emily. Diese ist ja nun verwaist und da AA nicht verheiratet waren, hat jeder in seinem Testament einen Vormund für das Kind bestellt. Becca und Edward.

Was ich jetzt schon sehr komisch finde: Beide nennen sich die jeweils besten Freunde von AA. Irgendwas muss ja da sein, denn Fremde macht man nicht zum Vormund seiner Kinder. Und die beiden haben sich noch nie gesehen? Emily scheint beide recht gut zu kennen. Waren die noch nie zusammen auf Emilys Geburtstag? Das finde ich schon sehr unnatürlich.

Ich mochte Emily nicht. Emily ist gerade einmal vier Jahre alt, dabei aber ein richtig verzogenes Rotzblag. Ich verstehe nicht, dass Becca immer wieder denkt, wie süß und reizend und toll Emily ist. Sie ist lediglich ein verwöhntes Einzelkind reicher Eltern. Sie tat mir leid, weil sie zu diversen Kinderförderkursen geschickt wurde. Hier mal eine kleine Auswahl: Französisch für die Kleinsten, Kinder spielen Märchen, Opern für Kids, Stepptanz für Minis, Kreatives Eltern-Kind-Töpfern und die Klavierzwerge. Und wann darf das Kind auch mal Kind sein? Trotz alledem sagt die Aussage „Ja, ich muss nur sagen, was ich mir wünsche, und dann, Simsalabim, bekomme ich es auch. […] Aber meistens gibt Mommy mir, was ich mir wünsche.“ (S. 80) ja nun auch alles, was man über Emily wissen muss. Man lernt keine Freundin von ihr kennen. Hat eine Vierjährige keine Freundinnen?

Ich hatte gehofft, dass Becca und Edward sich häufiger uneinig sind und regelmäßig aneinander geraten. Sie kommen immerhin aus verschiedenen Gesellschaftsschichten mit verschiedenen religiösen Hintergründen, Erwartungen und Vorstellungen. Aber das läuft alles einwandfrei. Nachdem sie sich darauf geeinigt hatten, wer an welchen Tagen die Kinderbetreuung übernimmt, gab es zwischen den beiden keinerlei Konflikte. Sogar Paare, die sich ewig kennen und innig lieben, sind sich ab und zu nicht einig. Aber nein, Becca und Edward sind immer einer Meinung.

Dann soll Edward eine Frau heiraten, die er zwar seit seiner Kindheit kennt, aber eigentlich gar nicht wirklich mag. Und der kleine Eddie hat nichts Besseres zu tun, als es einfach hinzunehmen? Edward, sei ein Mann!

Die Entwicklung der Romanze geht hier ganz schnell. Dreihundert Seiten ist gar nichts. Und dann geht es von 0 auf 100 in 60 Seiten.

Roberta „Bunny“ Stirrup, Edwards „Auserwählte“, war die einzig interessante Figur in diesem Buch. Sie ist total oberflächlich, aber dabei so ekelhaft fies, hinterhältig und gemein, dass sie eine meiner liebsten Figuren ist. Richtig sympathisch ist mir nur Beccas Mutter, Arlene. Leider sehen wir von ihr nicht allzu viel. Aber auch hier wieder komisch: Becca und ihre Mutter haben ein sehr enges Verhältnis, aber Arlene sieht Emily das erste Mal, als sie schon über zwei Monate bei Becca und Edward lebt. Wieso nicht relativ schnell, sondern erst nach so langer Zeit?

Alles in allem plätschert die Geschichte mit ihren faden und unsympathischen Figuren 400 Seiten vor sich hin. Es gibt keine wirklichen Highlights. Das einzig Positive: Der Film, den ich gegen dieses Buch getauscht habe, war noch viel schlimmer als dieses Buch!


Kein Titel verfügbar

1.0 von 5 Sternen Falsche Beschreibung!, 5. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen Soft Clicker ist er viel zu laut! Ich verwende ihn nicht. Gerade den Soft Clicker macht es aus, dass er eben leise clickert. Dieser clickert so laut wie andere "normale" Clicker


PetSafe Futterreservoir 5 Mahlzeiten
PetSafe Futterreservoir 5 Mahlzeiten
Wird angeboten von MMP Living
Preis: EUR 47,19

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grundsätzlich ok, 5. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PetSafe Futterreservoir 5 Mahlzeiten (Misc.)
Die Bedienung empfand ich als leicht, auch das Programmieren geht gut.

Mich stört nur die Kühlfunktion. Es gibt ein Fach für Kühlakkus. Mein Gefrierschrank ist noch sehr neu und die Kühlakkus sind zu groß für das Fach. Außerdem ist nur das vordere (=offene) Feld gekühlt, der Rest nicht. Das ist gerade im Sommer nicht gut für Nassfutter. Meines Erachtens wäre es sinnvoll, einen Kühlakku in Ringform mit passendem Loch beizufügen.

Ich habe zwei dieser Geräte (da 2 Tiere) und suche jetzt nach einer anderen Lösung. Lieber übers Stromnetz und dafür kein gammelndes Futter!


Cappuccino mit Schuss (Liebesroman aus der coffee to go Reihe)
Cappuccino mit Schuss (Liebesroman aus der coffee to go Reihe)

1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefiel mir nicht, 17. Juli 2015
Es waren zu viele Fehler im Text, Logikfehler und auch viele Zeichensetzungsfehler. War hier überhaupt ein Lektorat bzw. Korrektorat involviert?

Inhaltlich war es mir zu flach und viel zu unrealistisch und kitschig. Da ich Shades of Grey nicht mochte und das Buch hier eindeutige Parallelen aufweist, hat mir das auch nicht gefallen. Die Charaktere waren flach. Das Café wurde tatsächlich 5 Mal erwähnt.


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