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Rezensionen verfasst von
M. Müller
(TOP 100 REZENSENT)   

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Pioneer TS-WX120A Aktiver geschlossener Subwoofer 150 Watt
Pioneer TS-WX120A Aktiver geschlossener Subwoofer 150 Watt
Wird angeboten von caraudio24
Preis: EUR 137,95

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner aktiver Subwoofer mit tollem Bass für knapp 100 Euro, 1. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch ich war auf der Suche nach einem kleinen aktiven Subwoofer, der mir nicht den gesamten Platz im Kofferraum raubt. Da ich in meinem Auto auch nicht auf das Serien-Radio verzichten wollte, weil unter anderem der Board-Computer darüber läuft, wollte ich auch keine extra Endstufe mit Subwoofer verbauen. Ich wollte einfach nur etwas "Bass" als Unterstützung zu meinem neuen 2-Wege-System, welches ich vorher schon vorne verbaut hatte. Der Subwoofer sollte also einfach nur unten rum den Rest liefern, wofür ein 2-Wege-System eben nicht ausreicht.

Mein Auto: Mazda 3 BK 1.6 Sport, 2004'er
Radio: Serien Radio ohne BOSE System (... wär ja sonst auch Quatsch, ne?)
Zweck: Bass-Erweiterung zu neuem 2-Wege-System (Mittel/Höhe)

Ich fange am besten mal etwas weiter vorne an, da hier meistens nicht so viel geschrieben wird, was ich echt schade finde. Denn man sollte schon die Vor- und Nachteile von diesem Subwoofer aufzählen und erklären. Also, wer wie ich nur nach einer Möglichkeit sucht, den unteren Bereich von 50-120Hz etwas zu erweitern, ist damit gut bedient. Mit Sicherheit erreicht man damit keinen Effekt dass der Kofferraum wackelt oder es extrem knallt. Dies sollte einem vorab klar sein, da man ansonsten einen totalen Fehlkauf landet. ABER ich muss zugeben, trotz dem kleinen Subwoofer macht er mächtig "wums"!

Als das Paket kam und ich ihn ausgepackt habe war ich erst einmal sehr skeptisch. Aber nachdem er dann letztendlich verbaut und angeschlossen wurde (gleich dazu mehr...) hat er mich ganz schnell vom Gegenteil überzeugt. Ich habe mich auch lange damit beschäftigt, unterschiedliche Einstellungen am Radio und Subwoofer zu testen um das beste Ergebnis damit zu erreichen. Ist mit Sicherheit auch Geschmackssache was den "Druck" betrifft, wie hart oder soft man das haben möchte, aber das kann man hier sehr individuell mit der beiliegenden Fernbedienung einstellen. Auch wenn ich eigentlich auf eine Fernbedienung verzichten wollte - I like it! So kann man Lied für Lied unterschiedlich anpassen, was sich im Unterschied von Pop zu Techno (oder ähnliches) doch positiv sehr bemerkbar macht.

+++ "WHAT YOU GET, WHAT YOU NEED" +++

Die Anleitung ist nicht gerade das Wunderwerk, aber die braucht man(n) eh nicht.
Auf den Kabel ist nochmal alles auf 3 Sprachen beschrieben, wo was hin kommt.

Wichtig hier: Man benötigt KEINEN High/Low-Adapter, KEINEN Remote-Adapter und auch KEINE weiteren Kabel. Der Subwoofer hat einen Stecker, welcher einen Kabelbaum bildet. Von diesem Stecker gehen dann alle benötigen Kabel ab, die man zum Anschluss braucht. Ein Dauerstrom (12V mit 10A Sicherung), ein Massekabel, ein Remote-Kabel (0.5A Sicherung) sowie ein Chinch Kabel (Female) für den Anschluss der Lautsprecher/Radio. Man kann sich also das Geld für Adapter oder weitere Kabel sparen, sofern man den Woofer nicht gerade in einem Bus von vorne nach hinten verlegen möchte! ;-) Und dann natürlich auch noch ein extra Kabel mit Stecker für die Fernbedienung - mit einem sehr sehr langen Kabel. Ich glaube das Kabel ist so lang, dass ich es einmal quer durch meinen Mazda 3 und zurück legen könnte, wahnsinn. Auch liegt noch ein weiterer Adapter von Chinch Male auf ??? bei, womit Lautsprecher verbunden werden können. (Hab ich gebraucht...)

+++ EINBAU +++

Wie schon angemerkt, sind alle ausgehenden Kabel des Steckers am Subwoofer genau beschrieben, wo was hinkommt. Diese waren bei mir folgende - und ich denke das wird überall so sein: Ein gelbes, recht langes Kabel mit einer 10A Sicherung, welches an den Dauerstrom angeschlossen wird. Ich habe es bei mir an der Türleiste entlang nach vorne verlegt und dann am Dauerstrom vom Radio angeschlossen. Da der Subwoofer nicht all zu viel saugt wie eine richtige Endstufe mit weiteren Lautsprecher/Subwoofer sollte das dicke ausreichen. Und selbst wenn nicht, ist da ja noch die 10A Sicherung. Das Remote Kabel (blau) habe ich auf Zündungs-Plus vom Zigarettenanzünder geklemmt, da ich an meinem Serien-Radio keine andere Möglichkeit hatte. Und da auch schon meine Dashcam am Zigarettenzünder hängt, hatte ich da die beste Möglichkeit, da ich zuvor sowieso schon Kabel dafür verlegt hatte. Bei normalen Radios geht das natürlich anders, kann ich also nicht beurteilen. Für das Masse-Kabel (schwarz) habe ich an der rechten B-Säule schnell einen passenden Platz gefunden.

+++ ANSCHLUSS AN LAUTSPRECHER ++
(Nur interessant, wenn man ihn wie ich über Lautsprecher/High-Level anklemmt...)

Da ich den Subwoofer ja nicht über Chinch ansteuern konnte und der Subwoofer ja Gott sei Dank einen High-Level-Eingang besitzt, musste ich jeweils den linken und rechten Kanal der Frontlautsprecher abklemmen, um danach mit dem Signal links/rechts in den Subwoofer zu gehen. Anfangs hatte ich, weil ich die Arbeit nach dem langen "Gefummel" echt leid war, nur einen Mono-Ausgang auf Stereo-Eingang am Subwoofer gebrückt. Das kam mir aber direkt etwas "schwach" vor und somit hab ich es dann doch auf Stereo umgeklemmt, dass ich 2 Kanäle habe. Kann man auch Mono-Stereo machen, sollte man aber nicht. Hier mal ein Beispiel, wie ich es gemacht hab:

Stereo:
Frontlautsprecher links + zu Subwoofer Chinch links +
Frontlautsprecher links - zu Subwoofer Chinch links - (Masse)
Frontlautsprecher rechts + zu Subwoofer Chinch rechts +
Frontlautsprecher rechts - zu Subwoofer Chinch rechts - (Masse)

Mono:
Lautsprecher (beliebig) links/rechts + zu Subwoofer Chich links+rechts +
Lautsprecher (beliebig) links/rechts - zu Subwoofer Chich links+rechts - (Masse)

+++ FAZIT +++

Das war's im Prinzip auch schon. Ich habe den Subwoofer unter dem Beifahrer-Sitz verbaut, da ich auf die leichte Massage gerne verzichte! ;-) Und trotz dass der nicht direkt unter mir positioniert ist, kommt noch genug "wums" bei mir an. Es hört sich einfach klasse an. Wie gesagt, wer damit den Tiefenbereich etwas "aufpeppen" möchte ist damit bestens (!) bedient. Mir reicht die Leistung vollkommen aus und mit meinem Serien-Radio (~35 Watt) schaffe ich es auch nicht den Subwoofer an seine Grenzen zu bringen, also perfekt. Ich empfehle an dieser Stelle noch, Einstellungen von Bass-Erweiterungen etc. am Radio zu unterlassen und das alles lieber mit der Subwoofer-Fernbedienung einzustellen. Ich konnte zumindest damit ein deutlicheres Ergebnis erzielen.

Wer es etwas härter und kräftiger mag, sollte sich den "großen Bruder" anschauen, den Pioneer TS-WX710A. Er umfasst so ziemlich die selben Eigenschaften, ist nur um einiges fetter und wuchtiger, macht demnach auch deutlich mehr "wums"! Dies wäre meine persönliche Alternative gewesen, hätte mir dieser nicht ausgereicht. Denn auch den großen Bruder bringt man leicht durch Monate an den Rückwänden der Rücksitze leicht an, sofern man den Platz dafür hat.

Also, kurz und knapp zusammengefasst:

+ Preis/Leistung TOP
+ Gute Beschreibung der Kabel, auch für "Laien" wie mich (lach)
+ Klein aber fein, macht ordentlich "wums"
+ Lieferumfang umfasst alle benötigen Kabel ink. Sicherungen und Adapter
+ Dank der kleinen Maßen sehr gut unterm Sitz platzierbar
+ Fernbedienung für Lautstärke und Intensivität
+ Befestigungsmaterial inklusive

Ich persönlich kann den kleinen nur ganz hoch loben!
Nicht vorurteilen, selbst testen! Man sollte ihm wenigstens eine Chance geben.
Gerade wenn man wenig Platz hat oder nur den unteren Bereich etwas aufpeppen möchte.

Bin gespannt, wie lange ich meine Freude daran haben werde! :-)
Und ich hoffe, meine Rezension wird dem ein oder anderen weiterhelfen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2015 10:46 AM MEST


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Apple iPad hui - Google Nexus 7 pfui!, 23. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klappständer tut was er soll, alles okay.
Aber leider ist er nicht für kleinere Tablets geeignet.
Die Angaben für 7-10 Zoll Tablets halte ich demnach für falsch.

Bei mir rutscht das Google Nexus 7 zB unten sehr leicht aus den "Nuten".
Kann daher nur davon abraten. In meinem Fall war der Einsatz damit nicht möglich.


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5.0 von 5 Sternen Tolle Geschenk-Idee für jung & alt!, 22. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese schicke Lampe meinem 7-jährigen Neffen zu Weihnachten geschenkt, der absoluter Star Wars Fan ist. Da er bereits Unmengen an LEGO hat - und ich ihm das auch die vergangenen Jahren immer wieder schenkte - suchte ich nach einer Alternative. Fündig wurde ich dann hier bei dieser tollen Lampe. Und ich hab es nicht bereut, denn der Kleine hat sich wahnsinnig darüber gefreut! Nun steht das gute Stück auf seinem Schreibtisch, sieht einfach nur cool aus. Gerade für Jungs in diesem Alter sicherlich eine tolle Sache, da dies doch zugleich noch für die Hausaufgaben am Schreibtisch motiviert. Zugegeben, die ersten 2 Stunden lief er mit der Lampe nur durch's Haus und wollte sie gar nicht mehr aus der Hand legen, mittlerweile erfüllt sie ihren Zweck aber wie vorgesehen.

Sie ist wohl aber eher als Deko-Leuchte zu sehen, da das Licht nicht gerade optimal für den Schreibtisch vorgesehen ist. Die Figur ist groß und das Licht zwar recht hell, aber als Ersatz zur richtigen Lampe eher nicht zu empfehlen. Das Licht ist auf 2 Stufen einstellbar, wenn es dann doch einmal etwas gedimmt sein soll. Die Verarbeitung ist klasse und die Idee, aus der Darth Vader Figur eine Lampe herzustellen ist für wahre Fans sicherlich eine tolle Sache! Auf jeden Fall eine klare 10/10, wenn es den Coolness-Faktor geht.

Klare Kaufempfehlung, für jeden Fan ein Muss!


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Preis: EUR 59,90

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das perfekte Media Center am TV!, 20. Februar 2015
Auch ich möchte gerne meine Erfahrungen mit dem Raspberry PI 2 mit euch teilen.
Vor allem interessant für alle, die damit wie ich ein Media Center am TV betreiben möchten...

Seit längerem beschäftige ich mich schon mit den kleinen aber feinen Computern, besitze sowohl das B Modell, als auch 2 B+ Modelle und nun auch ein weites PI-2 Modell. Ich verwende meine "PI's" ausschließlich als Mediencenter an meinen TV-Geräten. Diese greifen alle auf mein QNAP NAS, welches ebenfalls 24/7 im Betrieb ist. Somit habe ich für mich die perfekte Lösung gefunden, dauerhaft und wirklich 24/7 ein komplettes Netzwerk kostengünstig zu erschaffen - und von jedem meiner Endgeräte auf meine Medien zuzugreifen. Wenn man bedenkt, was die Dinger an Strom verbrauchen, ist das ja schon fast lächerlich. Im Vergleich zu so manch anderen Herstellern, wie Apple & Co. Und selbst dort hat man noch so viele Eingrenzungen, dass ich mit meiner Lösung absolut zufrieden sein kann. Und ich habe wirklich in der Vergangenheit schon eine ganze Menge getestet und hinter mir gelassen...

Raspberry PI, eine der wohl genialsten Erfindungen seit dem iPhone! ;-) Mal ehrlich, wer hätte noch vor ein paar Jahren an sowas gedacht? Für knappe ~ 30 Euro einen vollwertigen Computer. Klar, das neue Modell ist nun erst einmal teurer und mit knapp aktuell 50 Euro kostet er fast das doppelte als das alte B+ Modell, aber er bietet demnach auch deutlich mehr an Leistung! Und man mag es kaum glauben, dies macht sich durchaus bemerkbar. Dies ist zum Beispiel für mich der Grund, all meine alten Modelle ebenfalls durch den Neuen PI 2 zu ersetzen.

+++ Meine Vorgeschichte +++
Kann auch gerne übersprungen werden... ;-)

Ich bin leidenschaftlicher Film- und Serienjunkie. Meine QNAP NAS umfasst 12 TB Daten, darunter auch selbstverständlich eine Menge an Fotos, Videos, Filmen, Serien und Musik. Diese habe ich mir vor längerem angeschafft, da es mich auf Dauer nervte, neue Dateien immer wieder auf eine externe Festplatte zu packen und am TV anzuschließen. Und hat man mehrere Endgeräte im Einsatz, muss man immer um klemmen. Das nervt doch wirklich sehr, jeder kennt das sicherlich. Also gab es für mich nach langem hin und her nur die Lösung der NAS. Diese hängt bei mir nun 24/7 im Betrieb, via Netzwerk in der ganzen Wohnung erreichbar. Teils durch Kabel und Power-LAN. Auf WLAN verzichte ich dabei grundlegend. Aufgrund mehrerer Endgeräte wie zB 3 TV's aus Wohn- Schlaf und Arbeitszimmer setze ich damals auf die neuste SONY-Generation. Mitunter haben diese meiner Meinung nach eine der besten Lösungen im Bereich Smart-TV. Dort klappte auch alles soweit problemlos, Musik, Filme oder Fotos aufzurufen. Eigentlich war bis dahin alles in Ordnung, ich war ganz zufrieden. Doch nach einer Weile gab es hin und wieder Probleme mit Codec's bei Filmen, die nicht abgespielt werden konnten. Auch das streamen mit MKV-Dateien wie Bluray's klappte oft gar nicht oder ruckelte massiv. Die vorhandene Bandbreite war okay, daran konnte es nicht liegen. Auch hier war ich nach einer Weile ziemlich ab genervt, also musste eine andere Lösung her. Ein Kumpel (völliger Nerd wie ich) brachte mich dann auf den Raspberry PI. Und als ich diesen kennen lernen durfte, wurden wir direkt beste Freunde.

+++ Mein Einsatz mit dem Raspberry PI +++

Bei mir kommt darauf openELEC (Kodi) zum Einsatz. Mit Kodi (damals noch als XMBC bekannt) bietet mir der PI ein komplettes Media Center am Endgerät. Und das nicht nur irgendwie so - meiner Meinung nach ist dies die perfekte Lösung überhaupt. Wieso? Ganz einfach, weil es damit fast nichts gibt, was nicht geht. Mal ganz davon abgesehen dass ich davon all meine Filme, Serien, Videos und Fotos schauen kann, Zugriff auf meine Musik habe etc - ich kann es beliebig erweitern. Durch Addons für Youtube, Amazon Prime, RTL Now etc. Ich könnte nun tausende Zeilen darüber schreiben, das möchte ich euch jedoch ersparen, also konzentriere ich mich nun erst einmal aufs wesentliche. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte Google fragen. Ich kann es nur jedem nahe legen.

Ich habe mir also 3 der PI's damit komplett eingerichtet, diese laufen alle "synchron", jeweils an jedem Endgerät (3 TV's). Meine Medienbibliothek synchronisiere ich dabei extern auf einer MySQL-Datenbank auf meiner QNAP NAS, sodass alle PI's gleich sind. Hat den Vorteil, dass wenn ich zB aus Serie X die Folge X aus Staffel X schaue, mir das auch auf den andern PI's so angezeigt wird. Wie geil ist das bitte?! Aber dank IMDB und Movie-/TV Database kommt es noch besser. So bekomme ich zu jedem Film, zu jeder Serie oder TV-Aufnahme ein Cover, die Details und sogar die IMDB Bewertungen angezeigt. Kann dabei Filminformationen aufrufen oder schnell den Trailer schauen. Kann man es sich so vorstellen wie eine Online-Videothek a la Amazone Prime Instant Video oder Maxdome. Nur mit dem Unterschied, dass sich diese Videothek in meinem Netzwerk befindet - der PI sorgt nur dafür, dass sie organisiert, dargestellt und verwaltet wird - und letztendlich auch abgespielt werden kann. Ansonsten nutze ich damit auch ganz klar die Möglichkeiten von Youtube oder Mediatheken so mancher Privatsender wie z.B. 7TV. Aber auch meine Musik-Bibliothek lies sich so wirklich schön verwalten und darstellen. Ich möchte es nie mehr missen.

+++ Vergleich zu Apple TV, fireTV & Co +++

Viele von euch fragen sich sicherlich wie ich damals, was man sich denn nun kaufen soll. Zugegeben, der PI ist anfangs sicherlich nichts, was man mal eben so direkt am TV anschließt und loslegt, dazu müssen vorher noch einige Dinge angeschafft, vorbereitet und eingerichtet werden. (dazu gleich mehr...) Aber WENN das dann mal läuft, hat man die beste Lösung aus allem! Und ich rede hier aus Erfahrungen mit diversen Media Center Modellen, sei es Apple TV, Chromecast oder fireTV. Bei Apple TV ist man enorm eingeschränkt, da geht gar nix. Die alten Modelle, welche sich beliebig "flashen" ließen kosten ein Vermögen auf eBay. Der Cromecast ist ganz nett, jedoch bietet er zB keinen LAN-Anschluss, was das streamen von Blu-ray's nahezu unmöglich macht. Und fireTV ist zwar eine hardwaremäßig gute, jedoch bei weitem nicht ausgereifte Lösung für den Dauereinsatz, alleine schon was den Stromverbrauch betrifft. Ohne nun auf jedes einzelne Modell einzugehen, denn das würde zu lange dauern, kann ich jedem nur dazu raten, sich zuerst einmal mit einem Raspberry PI auseinander zu setzen und es wenigstens zu versuchen. Wenn man sich einmal in die Materie eingelesen und eingefunden hat, ist alles weitere ein Kinderspiel.

+++ Das perfekte All-Inkl. Paket des Raspberry PI's +++
(Wer wissen möchte, was man alles braucht, hier eine kurz und knappe Liste)

1. Micro SD Karte
Ich schwöre auf SD Karten von Samsung, Transcend oder SanDisk. Ich empfehle dabei dringend zu Class-10 UHS-1 Karten. Denn mit so manch älteren Karten kann es zu diversen Problemen kommen. Der PI ist was die SD-Karten betrifft sehr wählerisch! Also, nicht gerade eine alte verwenden, die man noch vor Jahren mal im Handy hatte. Lieber eine neue anschaffen. Ich persönlich verwende eine SanDisk Ultra Extreme CLASS 10 UHS-1 Karte mit 8 GB. Mehr braucht man auch eigentlich nicht, sofern wir mit einem weiteren externen Datenträger (oder wie ich mit einem NAS) arbeiten. Die SD Karte dient ausschließlich nur für das Betriebssystem openELEC. Auch eine 4 GB Karte würde dafür ausreichen, aber die gibt es heute so gut wie nicht mehr.
-> Meine Empfehlung mit Link zum Amazon-Produkt findet ihr in meinem Blog.

2. Ein externes Netzteil
Hier empfehle ich mindestens 2.000 mA. Es gibt da eine ganze Menge, die angeboten werden.
Je mehr, desto besser. Bevor es zu Engpässen der Stromspeisung kommt.
Nach dem Motto: Lieber zu viel als zu wenig.
-> Meine Empfehlung mit Link zum Amazon-Produkt findet ihr in meinem Blog.

3. Kühlkörper
Man sollte die CPU durch einen passiven Kühler bestücken.
Dieser sorgt dafür, dass die CPU nicht unnötig warm wird und ist sehr zu empfehlen.
Vor allem, wenn man den PI im Dauerbetrieb als Media PC einsetzen möchte.
Passende gibt es schon ab 4 Euro hier auf Amazon.
-> Meine Empfehlung mit Link zum Amazon-Produkt findet ihr in meinem Blog.

4. Das passende Gehäuse
Ich persönlich habe mich für das solide schwarze entschieden.
Das ist jedoch Geschmackssache, jeder wie er es eben mag.
-> Meine Empfehlung mit Link zum Amazon-Produkt findet ihr in meinem Blog.

5. Die Software
Wir benötigen das passende openELEC-Image.
-> Einfach mal danach googlen oder ebenfalls in meinem Blog schauen.

6. HDMI Kabel
Natürlich brauchen wir auch noch ein passendes HDMI Kabel, um den PI mit dem TV zu verbinden.
Wenn das Endgerät, also der TV, auch noch CEC unterstützt wäre das prima.
Denn dann kann man den Raspberry PI bequem mit der Fernbedienung steuern.
-> Meine Empfehlung mit Link zum Amazon-Produkt findet ihr in meinem Blog.

7. Optionales Zubehör
Jetzt muss jeder selbst entscheiden, was es sonst noch sein darf?
LAN Kabel, PowerLAN-Adapter, USB Bluetooth Adapter + Bluetooth Tastatur, WLAN Stick etc.
Es ist vieles möglich, klar. Vorerst tut es aber auch eine normale Tastatur und Maus mit Kabel.

+++ Die Einrichtung & Installation +++

Wenn wir alles haben, montieren wir den Kühlkörper und installieren das Board im Gehäuse. Das war‘s auch schon, dauert keine 2 Minuten. Jetzt widmen wir uns der SD Karte, auf welcher wir das Image von openELEC installieren. Die heruntergeladene Datei einfach entpacken und die IMG-Datei einfach mit Win32DiskImager auf die Karte schreiben, fertig. Es gibt enorm viele Anleitungen zu dem Thema, offene Fragen beantworte ich gerne. Danach kann es schon losgehen. Karte einschieben, alles anschließen und sobald der Raspberry Strom bekommt, wird er auch schon booten. Dann beginnt die umfangreiche Einrichtung, worauf ich nun nicht genauer eingehen möchte. Dazu gibt es bereits jede Menge im Internet.

+++ Die Fakten +++

Wenn man bedenkt, dass man inkl. allem mit knapp 60 Euro einen vollwertigen Media Center PC bekommt, welcher dazu auch noch verdammt günstig im Dauerbetrieb ist, kommt man doch wirklich ins schmunzeln. So ging es zumindest mir. Mit einem Stromverbrauch von gerade mal 2,0 Watt, bei Wiedergabe von Filmen etwa ~ 2,5 Watt. Das ist lächerlich, wenn man diese Fakten mit anderen Modellen vergleicht. Ansonsten sei gesagt, dass die Verwendung wirklich Spass und Freude macht! Filme werden schnell geladen, ruckelfrei und ohne Probleme abgespielt. Dank Hardware Codec gibt es auch keinerlei Probleme mit Formaten, sei es DIVX, XVID, MOV, MP4 oder MKV. Bei mir klappt die Wiedergabe aller Dateiformate ohne Probleme, endlich.

Im direkten Vergleich zum alten PI B+ Modell kann ich nur sagen, dass es hierbei wirklich um eine deutlich schnellere Hardware handelt. Ich persönlich hätte mir am neuen Modell noch Gigabit-LAN gewünscht. Denn selbst bei 100 Mbit/s kommt man bei so mancher Bitrate einer Bluray an seine Grenzen, wenn man es im SMB/Samba Windows-Freigabe verwendet. Jedoch schaffte NFS hier schnell Abhilfe, da es die 100Mbit besser ausreizen kann - und kommt dann selbst mit Videos mit höheren Bitrates über 30 MB/s problemlos klar.

Sicherlich hätte ich noch mehr schreiben und auf gewisse Themen genauer eingehen können.
Ich wünsche euch viel Spass, euch jedoch selbst ein Bild davon zu machen und den "PI" kennenzulernen.

Kurzum nochmal schnell Vor- und Nachteile im Überblick:

+ Günstig in Anschaffung und Stromverbrauch
+ Individuell einrichtbar, verschiedene Möglichkeiten zum Einsatz (auf OS bezogen)
+ Perfektes Zusammenspiel mit NAS, DLNA Server oder externer Festplatte
+ An neueren TV-Geräten dank CEC mit der TV Fernbedienung steuerbar
+ Bei openELEC/KODI durch viele Addons, Programme, Skins etc. stark erweiterbar
+ Sehr große Community, welche hin und wieder sehr hilfreich sein kann

- Muss selbst zusammen "gebastelt" werden
- Wird ohne jegliches Zubehör und ohne Software geliefert
- Muss selbst eingerichtet und installiert werden

Ich persönlich habe wie schon erwähnt damit meine perfekte Media-Lösung für zu Hause gefunden.
Alles in allem gerechnet kostet mich das im 24/7 Dauerbetrieb insgesamt ~ 30 Watt. QNAP NAS + 3x PI.

Was will man mehr? Ich kann es nur jedem empfehlen! :-)

In meinem Blog gibt es so manche weitere Anleitungen, also einfach mal rein schauen.
Ich blogge über diverse Raspberry PI Themen, von openELEC bis zum RETROPIE.

--

Ich hoffe, dass ich damit dem ein oder anderen helfen konnte.
Bei Fragen einfach kommentieren, ich antworte euch gerne.
Verzeiht mir, dass ich auf einzelne Dinge nicht grundlegend eingehen konnte.
Doch das würde den Rahmen einer Rezension deutlich sprengen...
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2015 9:02 PM MEST


Raspberry PI 2 Model B Mainboard Sockel (A 900MHz, Quad-core, ARM Cortex-A7 CPU, 4x USB, Full HDMI)
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Wird angeboten von Eleduino EU Store
Preis: EUR 39,00

409 von 424 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wozu Apple TV, Chromecast, Amazon fireTV & Co.?!, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch ich möchte gerne meine Erfahrungen mit dem Raspberry PI 2 mit euch teilen.
Vor allem interessant für alle, die damit wie ich ein Media Center am TV betreiben möchten...

Seit längerem beschäftige ich mich schon mit den kleinen aber feinen Computern, besitze sowohl das B Modell, als auch 2 B+ Modelle und nun auch ein weites PI-2 Modell. Ich verwende meine "PI's" ausschließlich als Mediencenter an meinen TV-Geräten. Diese greifen alle auf mein QNAP NAS, welches ebenfalls 24/7 im Betrieb ist. Somit habe ich für mich die perfekte Lösung gefunden, dauerhaft und wirklich 24/7 ein komplettes Netzwerk kostengünstig zu erschaffen - und von jedem meiner Endgeräte auf meine Medien zuzugreifen. Wenn man bedenkt, was die Dinger an Strom verbrauchen, ist das ja schon fast lächerlich. Im Vergleich zu so manch anderen Herstellern, wie Apple & Co. Und selbst dort hat man noch so viele Eingrenzungen, dass ich mit meiner Lösung absolut zufrieden sein kann. Und ich habe wirklich in der Vergangenheit schon eine ganze Menge getestet und hinter mir gelassen...

Raspberry PI, eine der wohl genialsten Erfindungen seit dem iPhone! ;-) Mal ehrlich, wer hätte noch vor ein paar Jahren an sowas gedacht? Für knappe ~ 30 Euro einen vollwertigen Computer. Klar, das neue Modell ist nun erst einmal teurer und mit knapp aktuell 50 Euro kostet er fast das doppelte als das alte B+ Modell, aber er bietet demnach auch deutlich mehr an Leistung! Und man mag es kaum glauben, dies macht sich durchaus bemerkbar. Dies ist zum Beispiel für mich der Grund, all meine alten Modelle ebenfalls durch den Neuen PI 2 zu ersetzen.

+++ Meine Vorgeschichte +++
Kann auch gerne übersprungen werden... ;-)

Ich bin leidenschaftlicher Film- und Serienjunkie. Meine QNAP NAS umfasst 12 TB Daten, darunter auch selbstverständlich eine Menge an Fotos, Videos, Filmen, Serien und Musik. Diese habe ich mir vor längerem angeschafft, da es mich auf Dauer nervte, neue Dateien immer wieder auf eine externe Festplatte zu packen und am TV anzuschließen. Und hat man mehrere Endgeräte im Einsatz, muss man immer um klemmen. Das nervt doch wirklich sehr, jeder kennt das sicherlich. Also gab es für mich nach langem hin und her nur die Lösung der NAS. Diese hängt bei mir nun 24/7 im Betrieb, via Netzwerk in der ganzen Wohnung erreichbar. Teils durch Kabel und Power-LAN. Auf WLAN verzichte ich dabei grundlegend. Aufgrund mehrerer Endgeräte wie zB 3 TV's aus Wohn- Schlaf und Arbeitszimmer setze ich damals auf die neuste SONY-Generation. Mitunter haben diese meiner Meinung nach eine der besten Lösungen im Bereich Smart-TV. Dort klappte auch alles soweit problemlos, Musik, Filme oder Fotos aufzurufen. Eigentlich war bis dahin alles in Ordnung, ich war ganz zufrieden. Doch nach einer Weile gab es hin und wieder Probleme mit Codec's bei Filmen, die nicht abgespielt werden konnten. Auch das streamen mit MKV-Dateien wie Bluray's klappte oft gar nicht oder ruckelte massiv. Die vorhandene Bandbreite war okay, daran konnte es nicht liegen. Auch hier war ich nach einer Weile ziemlich ab genervt, also musste eine andere Lösung her. Ein Kumpel (völliger Nerd wie ich) brachte mich dann auf den Raspberry PI. Und als ich diesen kennen lernen durfte, wurden wir direkt beste Freunde.

+++ Mein Einsatz mit dem Raspberry PI +++

Bei mir kommt darauf openELEC (Kodi) zum Einsatz. Mit Kodi (damals noch als XMBC bekannt) bietet mir der PI ein komplettes Media Center am Endgerät. Und das nicht nur irgendwie so - meiner Meinung nach ist dies die perfekte Lösung überhaupt. Wieso? Ganz einfach, weil es damit fast nichts gibt, was nicht geht. Mal ganz davon abgesehen dass ich davon all meine Filme, Serien, Videos und Fotos schauen kann, Zugriff auf meine Musik habe etc - ich kann es beliebig erweitern. Durch Addons für Youtube, Amazon Prime, RTL Now etc. Ich könnte nun tausende Zeilen darüber schreiben, das möchte ich euch jedoch ersparen, also konzentriere ich mich nun erst einmal aufs wesentliche. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte Google fragen. Ich kann es nur jedem nahe legen.

Ich habe mir also 3 der PI's damit komplett eingerichtet, diese laufen alle "synchron", jeweils an jedem Endgerät (3 TV's). Meine Medienbibliothek synchronisiere ich dabei extern auf einer MySQL-Datenbank auf meiner QNAP NAS, sodass alle PI's gleich sind. Hat den Vorteil, dass wenn ich zB aus Serie X die Folge X aus Staffel X schaue, mir das auch auf den andern PI's so angezeigt wird. Wie geil ist das bitte?! Aber dank IMDB und Movie-/TV Database kommt es noch besser. So bekomme ich zu jedem Film, zu jeder Serie oder TV-Aufnahme ein Cover, die Details und sogar die IMDB Bewertungen angezeigt. Kann dabei Filminformationen aufrufen oder schnell den Trailer schauen. Kann man es sich so vorstellen wie eine Online-Videothek a la Amazone Prime Instant Video oder Maxdome. Nur mit dem Unterschied, dass sich diese Videothek in meinem Netzwerk befindet - der PI sorgt nur dafür, dass sie organisiert, dargestellt und verwaltet wird - und letztendlich auch abgespielt werden kann. Ansonsten nutze ich damit auch ganz klar die Möglichkeiten von Youtube oder Mediatheken so mancher Privatsender wie z.B. 7TV. Aber auch meine Musik-Bibliothek lies sich so wirklich schön verwalten und darstellen. Ich möchte es nie mehr missen.

+++ Vergleich zu Apple TV, fireTV & Co +++

Viele von euch fragen sich sicherlich wie ich damals, was man sich denn nun kaufen soll. Zugegeben, der PI ist anfangs sicherlich nichts, was man mal eben so direkt am TV anschließt und loslegt, dazu müssen vorher noch einige Dinge angeschafft, vorbereitet und eingerichtet werden. (dazu gleich mehr...) Aber WENN das dann mal läuft, hat man die beste Lösung aus allem! Und ich rede hier aus Erfahrungen mit diversen Media Center Modellen, sei es Apple TV, Chromecast oder fireTV. Bei Apple TV ist man enorm eingeschränkt, da geht gar nix. Die alten Modelle, welche sich beliebig "flashen" ließen kosten ein Vermögen auf eBay. Der Cromecast ist ganz nett, jedoch bietet er zB keinen LAN-Anschluss, was das streamen von Blu-ray's nahezu unmöglich macht. Und fireTV ist zwar eine hardwaremäßig gute, jedoch bei weitem nicht ausgereifte Lösung für den Dauereinsatz, alleine schon was den Stromverbrauch betrifft. Ohne nun auf jedes einzelne Modell einzugehen, denn das würde zu lange dauern, kann ich jedem nur dazu raten, sich zuerst einmal mit einem Raspberry PI auseinander zu setzen und es wenigstens zu versuchen. Wenn man sich einmal in die Materie eingelesen und eingefunden hat, ist alles weitere ein Kinderspiel.

+++ Das perfekte All-Inkl. Paket des Raspberry PI's +++
(Wer wissen möchte, was man alles braucht, hier eine kurz und knappe Liste)

1. Micro SD Karte
Ich schwöre auf SD Karten von Samsung, Transcend oder SanDisk. Ich empfehle dabei dringend zu Class-10 UHS-1 Karten. Denn mit so manch älteren Karten kann es zu diversen Problemen kommen. Der PI ist was die SD-Karten betrifft sehr wählerisch! Also, nicht gerade eine alte verwenden, die man noch vor Jahren mal im Handy hatte. Lieber eine neue anschaffen. Ich persönlich verwende eine SanDisk Ultra Extreme CLASS 10 UHS-1 Karte mit 8 GB. Mehr braucht man auch eigentlich nicht, sofern wir mit einem weiteren externen Datenträger (oder wie ich mit einem NAS) arbeiten. Die SD Karte dient ausschließlich nur für das Betriebssystem openELEC. Auch eine 4 GB Karte würde dafür ausreichen, aber die gibt es heute so gut wie nicht mehr.

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2. Ein externes Netzteil
Hier empfehle ich mindestens 2.000 mA. Es gibt da eine ganze Menge, die angeboten werden.
Je mehr, desto besser. Bevor es zu Engpässen der Stromspeisung kommt.
Nach dem Motto: Lieber zu viel als zu wenig.

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3. Kühlkörper
Man sollte die CPU durch einen passiven Kühler bestücken.
Dieser sorgt dafür, dass die CPU nicht unnötig warm wird und ist sehr zu empfehlen.
Vor allem, wenn man den PI im Dauerbetrieb als Media PC einsetzen möchte.
Passende gibt es schon ab 4 Euro hier auf Amazon.

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4. Das passende Gehäuse
Ich persönlich habe mich für das solide schwarze entschieden.
Das ist jedoch Geschmacksache, jeder wie er es eben mag.

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5. Die Software
Wir benötigen das passende openELEC-Image.
Einfach mal danach googlen oder ebenfalls in meinem Blog schauen.

6. HDMI Kabel
Natürlich brauchen wir auch noch ein passendes HDMI Kabel, um den PI mit dem TV zu verbinden.
Wenn das Endgerät, also der TV, auch noch CEC unterstützt wäre das prima.
Denn dann kann man den Raspberry PI bequem mit der Fernbedienung steuern.

Meine Empfehlung:
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7. Eine kabellose Tastatur (Musthave!)
Eine kleine praktische Tastatur, welche sogar ein integriertes Touchpad hat!
Ich habe nun sogar schon 2 davon und bin damit absolut zufrieden! :-)
In meinem Blog findet man auch einiges darüber...

Meine Empfehlung:
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7. Optionales Zubehör
Jetzt muss jeder selbst entscheiden, was es sonst noch sein darf?
LAN Kabel, PowerLAN-Adapter, USB Bluetooth Adapter + Bluetooth Tastatur, WLAN Stick etc.
Es ist vieles möglich, klar. Vorerst tut es aber auch eine normale Tastatur und Maus mit Kabel.

Hier ein paar Empfehlungen:
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+++ Die Einrichtung & Installation +++

Wenn wir alles haben, montieren wir den Kühlkörper und installieren das Board im Gehäuse. Das war's auch schon, dauert keine 2 Minuten. Jetzt widmen wir uns der SD Karte, auf welcher wir das Image von openELEC installieren. Die heruntergeladene Datei einfach entpacken und die IMG-Datei einfach mit Win32DiskImager auf die Karte schreiben, fertig. Es gibt enorm viele Anleitungen zu dem Thema, offene Fragen beantworte ich gerne. Danach kann es schon losgehen. Karte einschieben, alles anschließen und sobald der Raspberry Strom bekommt, wird er auch schon booten. Dann beginnt die umfangreiche Einrichtung, worauf ich nun nicht genauer eingehen möchte. Dazu gibt es bereits jede Menge im Internet.

+++ Die Fakten +++

Wenn man bedenkt, dass man inkl. allem mit knapp 60 Euro einen vollwertigen Media Center PC bekommt, welcher dazu auch noch verdammt günstig im Dauerbetrieb ist, kommt man doch wirklich ins schmunzeln. So ging es zumindest mir. Mit einem Stromverbrauch von gerade mal 2,0 Watt, bei Wiedergabe von Filmen etwa ~ 2,5 Watt. Das ist lächerlich, wenn man diese Fakten mit anderen Modellen vergleicht. Ansonsten sei gesagt, dass die Verwendung wirklich Spass und Freude macht! Filme werden schnell geladen, ruckelfrei und ohne Probleme abgespielt. Dank Hardware Codec gibt es auch keinerlei Probleme mit Formaten, sei es DIVX, XVID, MOV, MP4 oder MKV. Bei mir klappt die Wiedergabe aller Dateiformate ohne Probleme, endlich.

Im direkten Vergleich zum alten PI B+ Modell kann ich nur sagen, dass es hierbei wirklich um eine deutlich schnellere Hardware handelt. Ich persönlich hätte mir am neuen Modell noch Gigabit-LAN gewünscht. Denn selbst bei 100 Mbit/s kommt man bei so mancher Bitrate einer Bluray an seine Grenzen, wenn man es im SMB/Samba Windows-Freigabe verwendet. Jedoch schaffte NFS hier schnell Abhilfe, da es die 100Mbit besser ausreizen kann - und kommt dann selbst mit Videos mit höheren Bitrates über 30 MB/s problemlos klar.

Sicherlich hätte ich noch mehr schreiben und auf gewisse Themen genauer eingehen können.
Ich wünsche euch viel Spass, euch jedoch selbst ein Bild davon zu machen und den "PI" kennenzulernen.

Kurzum nochmal schnell Vor- und Nachteile im Überblick:

+ Günstig in Anschaffung und Stromverbrauch
+ Individuell einrichtbar, verschiedene Möglichkeiten zum Einsatz (auf OS bezogen)
+ Perfektes Zusammenspiel mit NAS, DLNA Server oder externer Festplatte
+ An neueren TV-Geräten dank CEC mit der TV Fernbedienung steuerbar
+ Bei openELEC/KODI durch viele Addons, Programme, Skins etc. stark erweiterbar
+ Sehr große Community, welche hin und wieder sehr hilfreich sein kann

- Muss selbst zusammen "gebastelt" werden
- Wird ohne jegliches Zubehör und ohne Software geliefert
- Muss selbst eingerichtet und installiert werden

Ich persönlich habe wie schon erwähnt damit meine perfekte Media-Lösung für zu Hause gefunden.
Alles in allem gerechnet kostet mich das im 24/7 Dauerbetrieb insgesamt ~ 30 Watt. QNAP NAS + 3x PI.

Ach ja, der PI2 braucht im 24/7 Dauereinsatz im ganzen Jahr etwa 13 bis 35 kWh.
Der gesamte Betrieb kostet im Endeffekt also zwischen € 3,94 und € 6,57. Wahnsinn, oder?

Was will man mehr? Ich kann es nur jedem empfehlen! :-)

In meinem Blog gibt es so manche weitere Anleitungen, also einfach mal rein schauen.
Ich blogge über diverse Raspberry PI Themen, von openELEC bis zum RETROPIE.

--

Ich hoffe, dass ich damit dem ein oder anderen helfen konnte.
Bei Fragen einfach kommentieren, ich antworte euch gerne.
Verzeiht mir, dass ich auf einzelne Dinge nicht grundlegend eingehen konnte.
Doch das würde den Rahmen einer Rezension deutlich sprengen.
Kommentar Kommentare (83) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2015 2:06 PM MEST


absolut NIX - Und dann noch nicht mal Pfand drauf!
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Wird angeboten von sanhyTec - GÜNSTIG und VERSANDKOSTENFREI!
Preis: EUR 10,29

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Geschenk!, 14. Februar 2015
Als ich meine Freundin ein paar Wochen vor ihrem Geburtstag fragte was sie sich wünscht, sagte sie nix. Sie bräuchte nix, es fiel ihr absolut nix ein. Also hab ich mich direkt auf die Suche nach nix gemacht. Nachdem ich etliche Suchmaschinen wie Google & Co. durchforstete, landete ich letztendlich hier bei diesem Artikel auf Amazon. Und hey, es handelte sich dabei sogar um absolut nix. Da dies ja genau das war, was sich meine Freundin gewünscht hat (indirekt, zugegeben) habe ich es dann auch direkt bestellt. Ohne Pfand, ein wahres Schnäppchen. Als dann ihr Geburtstag war und ich ihr nix überreichte, schaute sie mich ganz verdutzt an?! Sie fragte, ob das mein Ernst sei, dass ich ihr nun nix schenke. Es begann eine Diskussion, da ich ihr ja immerhin absolut nix schenkte, statt nix. Sie war wohl doch sehr verletzt und enttäuscht darüber, habe mir dabei aber auch nicht wirklich mehr gedacht, so sind die Frauen eben manchmal. Sie sagen sie wollen absolut nix, bekommen dann absolut nix und dann hängt plötzlich der Segen schief. Versteht mal einer die Frauen...

Ich versuchte also, das ganze wieder gut zu machen. In der Stadt fand ich ein Geschäft mit dem Hinweis, dass sie nix umtauschen. Ich fragte die Verkäuferin, ob sie wirklich nix umtauschen und sie antworte mir wort wörtlich mit "Ja, wir tauschen absolut nix um." Ich bedankte mich und wünschte ihr noch einen schönen Tag. Ein paar Tage später schaute ich mit nix dann erneut in diesem Geschäft vorbei, um nix umzutauschen und somit das Versprechen der Verkäuferin einzulösen. Als ich mit nix zur Kasse ging (hatte die Rechnung natürlich dabei) und um Umtausch bot, fragte mich die Verkäuferin empört, ob ich denn noch alle Latten am Zaun hätte?! Dabei erinnerte sie sich noch an mich, hätte doch klar auf meine neuliche Nachfrage geantwortet, dass sie absolut nix umtauschen. Wie auch immer, sie tauschte nix nicht um. Ich blieb auf meinen Kosten sitzen...

Seid euch also im Klaren, von nix kommt nix.

Ich habe nun beschlossen, es der Mutter meiner Freundin zu schenken, da diese bald Geburtstag hat.
Immerhin hat sie ebenfalls gesagt, dass sie nix braucht.
Vielleicht weis sie es mehr zu schätzen wie meine Freundin, ich bin gespannt.
So, ich muss los, der Geburtstag ist ja schon heute...

P.S. Achtung, Ironie. Wer hier negativ bewertet, hat eindeutig kein Humor! ;)


Archie McPhee Größte Tasse Der Welt - 20 Normalle Tassen!
Archie McPhee Größte Tasse Der Welt - 20 Normalle Tassen!
Wird angeboten von Roobix Ltd
Preis: EUR 54,01

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch als Whirlpool geeignet!, 14. Februar 2015
Ich habe die Tasse als Geschenk erhalten, trinke jedoch kein Kaffee. Seitdem dient die Tasse in meinem Badezimmer als Whirlpool. Dank den Umbaumaßnahmen die ich daran vornehmen musste, klappt dies ohne weitere Fachkenntnisse. Jediglich die Düsen müssen verbohrt und angeschlossen werden, das war's. Meine Frau nutzt die Tasse hin und wieder auch als Baby-Badewanne.

Ich habe mir noch eine weitere bestellt, zum frühstücken. Damit ich endlich eine komplette Packung Kellogs auf einmal in die Schüssel bekomme. Bislang fand ich leider nichts, was diesen Anforderungen gerecht wurde. Mal schauen, vielleicht habe ich ja diesmal Glück. Mit dem Henkel kann ich leben.

P.S. Achtung, Ironie. Wer hier negativ bewertet, hat eindeutig kein Humor! ;)


Waschmaschinen-Impressionen
Waschmaschinen-Impressionen
Preis: EUR 8,49

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilft gegen Trennungsschmerz!, 14. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Waschmaschinen-Impressionen (DVD)
Nachdem mich vor knapp 2 Monaten meine Ex verlassen hat, war nichts mehr so, wie es vorher war. Der gesamte Haushalt blieb auf der Strecke, niemand ging einkaufen, niemand putzte, niemand machte mehr die Wäsche. Wer kennt das nicht, wenn man einsam und alleine zurück bleibt und sich nur noch in sich selbst zurück zieht?! Selbst Musik erinnerte mich immer wieder an die vielen gemeinsamen Stunden, sie fehlte mir sehr. Ach, wie schön es doch immer war, ihr beim putzen zuzuschauen. Wie sie den gesamten Haushalt auf die Reihe bekam, während ich faul auf dem Sofa lag und noch nach einem weiteren Bier verlangte. Ich bin mir sicher, das wird es so nie wieder geben...

Aufgrund des Trennungsschmerzes suchte ich nach einer Lösung, da es so nicht weitergehen konnte. Und bekam von einem guten Freund diese DVD empfohlen. Seitdem läuft diese den ganzen Tag. Ich liege einfach so da und starre in den TV, tauche ab in Erinnerungen, als meine Ex noch die Wäsche wusch. Das Geräusch der Waschmaschine gibt mir das Gefühl sie wäre wieder da. Das hilft mir. Auch wenn ich weis, dass sie nun wohl die Wäsche jemand anderes wäscht - langsam aber sicher kriege ich mein Leben wieder in den Griff.

Ach, ich wünschte mir davon eine 3D-Version.
Dann wäre das ganze wohl noch etwas realer für mein Bewusstsein.

P.S. Achtung, Ironie. Wer hier negativ bewertet, hat eindeutig kein Humor! ;)


Audioquest Diamond HDMI Kabel - 5,0 Meter
Audioquest Diamond HDMI Kabel - 5,0 Meter

17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch als Abschleppseil geeignet!, 14. Februar 2015
Das Audioquest Diamond HDMI Kabel ist ein wahres Allrounder-Talent! Ich bin heute noch der festen Überzeugung, dass es aus der Zukunft stammt. Dank der "Perfect-Surface Technology" (siehe Details) ist es dermaßen robust verarbeitet, dass es sich auch prima als Abschleppseil eignet. Gestern Abend getestet, als ich jemanden abschleppen musste und gerade nichts anderes zur Verfügung hatte. Als der "Notruf" eines Bekannten kam, musste ich direkt los und zog schnell das HDMI Kabel am TV ab. Ich weis nicht was in dem Moment in mir vorging, es war wie eine Intuition, die ich in diesem Moment verspührte. Und siehe da, es hat geklappt. Dank dem Audioquest Diamond HDMI Kabel konnte ich meinen Bekannten problemlos aus einem Graben ziehen und über 100 KM nach Hause abschleppen. Selbst danach wieder am TV angeschlossen zeigten sich keinerlei Qualitätsverluste an meinem alltäglichen Hartz-4-Programm mit "Berlin Tag & Nacht" und Co. Ich bin begeistert.

Ich nutze das Kabel nun für ziemlich alles, was so anfällt. Unter anderem auch als Seilwinde, um Einkäufe von der Straße in unsere Wohnung im Dachgeschoss zu bringen. Selbst 6 Kasten Minderalwasser lassen sich damit problemlos nach oben ziehen. Ansonsten kann ich das Kabel auch gut als Spanngurt für Dachtransport mit Weihnachtsbäumen empfehlen, was bei mir auch einwandfrei funktionierte. Hält fest, selbst bei Vollbremsungen!

Dank Werner Spätling, der mir in den Kommentaren einen weiteren Tipp gegeben hat, nutze ich das Kabel auch hin und wieder als Starhilfe/Überbrückungskabel am Auto. Gerade jetzt in den kalten Tagen streikt die Batterie gerne mal. Mit dem Audioquest Diamond HDMI Kabel ist dies jedoch schnell behoben, da man keine zweite Batterie als "Geber" benötigt. Das Kabel hat eine solche Power, dass die Batterie in nur 2 Sekunden wieder komplett aufgeladen ist. Ich habe mir nun noch ein zweites Audioquest Diamond HDMI Kabel bestellt, welches ich nun im Kofferraum belasse, man weis ja nie...

Der Preis von 2.700 Euro war es definitv wert, auch wenn ich dafür meine Lebensversicherung kündigen musste.
Man lebt nur einmal. Mit dem Audioquest Diamond HDMI Kabel auch noch um einiges qualitativer.

P.S. Achtung, pure Ironie.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2015 3:16 PM CET


Anker Pocket Bluetooth Lautsprecher - Ultra Tragbarer Wireless Speaker mit 12 Stunden Spielzeit, NFC Kompatibilität in kompakter Würfelform (Schwarz)
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Preis: EUR 16,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein aber oho!, 12. Februar 2015
Ein wirklich kleiner putziger Bluetooth Lautsprecher, der es aber in sich hat! Ich bin positiv überrascht, wie viel aus dem 90g-Wunder heraus kommt - und das, mit nur 3 Watt Leistung. Zugegeben, anfangs war ich skeptisch. Doch aufgrund der überwiegend positiven Bewertungen habe ich mich dann doch für einen Test entschieden - und habe es nicht bereut. Auch ich möchte daher meine Erfahrungen mit euch teilen...

Als erstes war ich positiv von der Verpackung überrascht. Das ganze kommt schon sehr wertig nach Hause. Wie man auch schon auf den Fotos erkennen kann, gibt es abgesehen davon auch noch 2 Kabel (USB + 3,5mm Klinke), ein Guide und eine kleine Stofftasche. Man hat somit das perfekte Set und benötigt kein weiteres Zubehör mehr. Darüber hinaus fand ich bei mir auch noch ein kleiner Beilagezettel mit "Happy? Not Happy?", welches bei Problemen eine umfangreiche Support-Möglichkeit bietet, sogar in Form von deutscher Telefonnummer. Wo bitte gibt es einen solchen direkten Draht zu Herstellern noch, wenn man dieses Preis-/Leistungsverhältnis beachtet? Ich war davon wirklich sehr positiv überrascht!

An dieser Stelle möchte ich daher auf die ein oder andere Meinungen hier in Form von negativer Bewertungen der Produkte eingehen. Ich frage mich, wieso man hier die Artikel so schlecht bewertet, statt sich vorerst mal mit dem Support in Verbindung zu setzen, um eventuell Probleme oder Unstimmigkeiten zu klären? Wenn ich hier Bewertungen lese mit "Das Verbinden über Bluetooth dauert dann auch deutlich zu lang..." muss ich persönlich den Kopf schütteln, da ich dieses Problem auf keinem meiner Geräte nachvollziehen kann. Vom selben Autor wurde hier auch von Dingen wie "der Würfel geht dauernd aus sobald mal kurz die Verbindung getrennt ist..." angesprochen. Dabei sollte es doch jedem erfahrenen Bluetooth-Nutzer klar sein, dass dies vollkommen normal ist. Bluetooth Geräte, egal welcher Art, schalten sich automatisch ab, um Strom zu sparen. Wenn die Geräte dies nicht machen würden, hätte man nur halb so viel Freude damit. Um nun nicht weiter auf das Thema einzugehen belasse ich es bei den 2 Beispielen, man sollte sich nur dadurch nicht verunsichern lassen. Denn solche Bewertungen im negativen Sinne sind ganz einfach nicht gerecht, das muss man hier klar und deutlich anmerken.

Ich für meinen Teil konnte "den Kleinen" mit diversen Geräten testen: Sony Xperia Z, Apple iPhone 5S, Apple iPad 2 sowie einem Apple Macbook Pro. Bei allen Geräten wurde der Lautsprecher sofort erkannt und binnen 2-3 Sekunden erfolgreich verbunden. Selbst wenn es mal ein "summen" gab, war dies sofort bei Beginn von Audio-Übertragung verschwunden. Die Verbindung hielt sich stehts stabil und ohne Aussetzer. Dies bei Musik- sowie auch bei Videoausgabe, wie beispielsweise von YouTube. Alles funktionierte bei mir einwandfrei. Die Lautstärke reicht bei diesem Preis-/Leistungsverhältnis vollkommen aus! Es handelt sich hier um eine kleine mobile Lösung, welche dank 90g und nur 4,5cm Größe überall mithingenommen werden kann. Wer mehr Lautstärke oder Power will, sollte sich alternativ beim "großen Bruder" (A7908, € 35,99) oder bei anderen Herstellern orientieren. Ich selbst kann hier aber über keinen klaren Vergleich berichten.

Für meinen Gebrauch tut der Kleine genau das, was er soll. Er ist optisch einwandfrei verarbeitet, wirkt daher alles andere als billig. Zum anderen klappte bei mir das verbinden mit meinen Geräte ohne Probleme und die Verbindung war stehts stabil. Von der Lautstärke und der Qualität ansich bin ich auch sehr zufrieden, aufgrund des Preises ist dies hier vollkommen zufriedenstellend. Ich habe es geschafft, mehrere Stunden damit Musik zu hören ohne dass der Akku schlapp gemacht hat. Das 100%ige Aufladen gibt der Hersteller ANKER mit nur 3 Stunden an, was vollkommen in Ordnung ist.

Kurz und knapp meine positiven Fakten:

+ Handlich und klein, wirklich sehr angenehm für unterwegs
+ Gute Lautstärke in Anbetracht des Preises
+ Klang ist voll und ganz ausreichend, Bass durchaus akzeptabel
+ Akkulaufzeit sehr positiv, bei mir hielt dieser extrem lange durch
+ Einrichtung kinderleicht (anschalten, verbinden, fertig)
+ Verbindung klappte einwandfrei und ohne Probleme, auch NFC
+ Stabile Verbindung, ohne Aussetzer oder Störgeräusche
+ Sehr wertige Verarbeitung
+ Zubehör im Lieferumfang

Ich bin von dem Produkt sowie vom gesamten Hersteller ANKER positiv überrascht und werde sicherlich auch in Zukunft wieder auf dessen Produkte vertrauen. 18 Monate Garantie sowie freundlichen Kundenservice sprechen hier auch ganz klar dafür, dass viel Wert auf die Endkunden gelegt werden. DANKE

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Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2015 8:44 PM MEST


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