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Beiträge von Matthias Müller
Top-Rezensenten Rang: 39
Hilfreiche Bewertungen: 8423

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Rezensionen verfasst von
Matthias Müller (Kaiserslautern (DE/Germany))
(TOP 50 REZENSENT)   

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Japace® Digital USB Spannungsmesser Spannungsmessgerät Strommessgerät Spannungsprüfer Voltmeter Amperemeter für Powerbank, Handy usw.
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Wird angeboten von jiam913
Preis: EUR 8,50

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen USB Power Monitor für kleines Geld!, 9. Mai 2015
Ich war auf der Suche nach einem kleinen brauchbaren USB Power Monitor, damit ich den Stromverbrauch unter anderem am Raspberry PI im Auge behalten kann. Als ich mich auf die Suche gemacht hab wurde mir schnell klar, dass ziemlich viel angeboten wird, vor allem auf Amazon. Es hieß also zuerst einmal Rezensionen lesen, was die anderen so berichten. Letztendlich habe ich mich dann für diesen hier entschieden, weil er mir von den Funktionen und auch vom Aussehen her am meisten zusagte.

Nun ist das schöne kleine Ding da und hält wirklich das, was es verspricht. Vorteil hier, dass es ganz klar alle Informationen auf einmal anzeigt, ohne dass man via Knopf umschalten muss, wie es bei vielen anderen der Fall ist. Besonders wichtig für mich war die direkt Anzeige von Volt UND Ampere, dass ich beide Informationen direkt ablesen kann. Darüber hinaus zeigt das Gerät auch noch den durchflossenen Verbrauch, beispielsweise wenn ein Handy aufgeladen und während dem Ladevorgang hiermit gemessen wird. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass man USB sowie auch Micro-USB Stecker verwenden kann, was das ganze also etwas flexibler im Einsatz gestaltet. Damit ist es also problemlos möglich, so ziemlich jedes USB Gerät auszulesen. Toll!

Alles in allem also eine wirklich praktische und vor allem günstige Möglichkeit, den Stromverbrauch zu messen. Mit einem Preis von unter € 20,- sicherlich eine gute Alternative zu den sündhaft teureren Markenprodukten, dabei erscheint die Qualität auf jeden Fall in Ordnung. Verarbeitung sauber, Funktion einwandfrei.

Ich persönlich kann eine klare Kaufempfehlung für dieses Produkt aussprechen! :-)
Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und hilft dabei, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.
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Andoer Rii® Mini i12 Multifunktions Drahtlose 2.4G Tastatur QWERTY Touchpad UltraSlim für Sony PS3 HTPC Android TV BOX
Andoer Rii® Mini i12 Multifunktions Drahtlose 2.4G Tastatur QWERTY Touchpad UltraSlim für Sony PS3 HTPC Android TV BOX

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekte Tastatur für Smart TV, Raspberry Pi, Mini PC und sonstige Media Center, 5. Mai 2015
Jeder, der auf der Suche nach einer kompakten Lösung einer Tastatur mit Maus-Funktionen ist, sollte sich die Rii K12 mal genauer anschauen. Die Rii K12 ist sehr klein und kompakt, benötigt dank einem USB-Dongle kein Bluetooth und kann somit an jedem beliebigen Gerät angeschlossen und verwendet werden. Als ich die Rii K12 zum ersten Mal sah war ich direkt neugierig, was wohl dahinter steckt, denn noch nie zuvor habe ich eine solch kompakte Tastatur mit einer solchen Vielfalt an Funktionen gesehen. Auch die 2,4 GHz Funktechnologie gefiel mir auf Anhieb, zwar arbeitet die Tastatur mit einem USB-Dongle, jedoch wird Bluetooth nicht benötigt. Und gerade an einem Raspberry PI macht die kleine Rii K12 eine wirklich gute Figur! Insgesamt möchte ich hier auf die Eigenschaften sowie die Vor- aber leider auch Nachteile der Tastatur eingehen, nachdem ich die Tastatur nun ausgiebig testen konnte.

Also, auf den Fotos sieht die Rii K12 ja schon mal richtig gut aus! Überrascht war ich dann doch etwas, als sie bei mir ankam. Nicht, weil die Fotos zu viel versprachen, eher im Gegenteil, sondern eher wegen der kompakten Maße. Die Tastatur ist gerade mal 26cm breit und 8,5cm hoch und mit einer Dicke von 1,3cm recht schlank. Sie ist die mit Abstand kleinste Tastatur, die ich je in meinen Händen hielt und mit knapp 205g wirklich angenehm zu halten. Der erste Eindruck wirkte sich also direkt positiv auf mich aus, denn auf den ersten Eindruck hält sie auf jeden Fall, was sie verspricht.

Die Verarbeitung erscheint auf den ersten Blick auch sehr positiv. Die Tasten wirken robust und griffig, sind nicht wie viele andere Produkte glatt, sondern etwas rau von der Oberfläche, was das tippen wirklich deutlich angenehmer macht. Die Tasten haben einen angenehmen und sauberen Druckpunkt, ebenso schön leise und angenehm. Die Tasten sitzen wirklich sauber nebeneinander, keine großen Lücken hier und da, was mir auch auf Anhieb auffiel. Auch das Touchpad der Rii K12 ist an der rechten Seite gut angebracht und passt meiner Meinung nach perfekt ins Gesamtbild. Die Rückseite besteht aus einer Aluminium-Legierung, was der Tastatur etwas mehr Haptik verschafft. Dies macht sich vor allem deutlich bemerkbar, wenn man versucht die Rii K12 etwas zu verbiegen. Hier merkt man schnell, dass dies nicht so einfach geht, ich denke auch einen Sturz vom Tisch auf den Boden kann der Rii K12 nicht so schnell etwas schaden.

Desweiteren empfinde ich die 2,4 Ghz Technologie als sehr positiv, da man hier nicht auf Bluetooth angewiesen ist. Zwar hat die Tastatur wie oben schon geschrieben einen eigenen USB-Dongle (Sender/Empfänger), dennoch wirkt sich der Einsatz aber vor allem mit einem Raspberry PI im Vergleich zu einer Bluetooth-Tastatur wesentlich besser und leichter aus. Der Vorteil hier bei der Rii K12 liegt einfach daran, dass diese nicht ihre Verbindung verliert, wie es bei Bluetooth und Raspberry PI gut und gerne oft vorkommt. Ich selbst habe schon zahlreiche Bluetooth-Tastaturen diverser Hersteller getestet, immer wieder reißen dort die BT-Verbindungen ab und man muss sie neu connecten. Dies bleibt hier zumindest erspart, was vor allem im Einsatz mit einem Raspberry PI wirklich optimal ist. Beispielsweise im Einsatz mit openELEC/Kodi, als Mediacenter.

Ich konnte die Rii K12 erfolgreich mit folgenden Geräten testen:

Raspberry PI 1+2
Windows 8.1 x64 PC
Apple Macbook (Late 2011)
Sony Bravia TV
Playstation 4

An allen Geräten wurde die Rii K12 Tastatur problemlos erkannt.

Jenachdem ob das von mir getestete Endgerät über die Maussteuerung verfügte, hat dies auch wunderbar geklappt. Die Installation ist leicht: USB Dongle einstecken, Tastatur einschalten, fertig. Eine Treiberinstallation ist in der Regel nicht notwenig, da die Tastatur als Standard-Eingabegerät erkannt und initialisiert wird. Ich vermute, dass die Maustasten (unten links) einfach als Befehl simuliert werden, das Touchpad rechts arbeitet hingegen im Prinzip wie ein Touchpad vom Latop. 1 Finger klick = linke Maustaste, 2 Finger Klick = rechte Maustaste. Sauber gelöst, wie ich finde. Und das alles in einer solch kompakten kleinen Tastatur.

Bzgl. der Akkulaufzeit kann ich noch nicht viel sagen. Jedoch zeigte sich das bisher recht positiv. Die Rii K12 hat einen 300mA Akku verbaut, welcher eigentlich recht lange durchhalten sollte. Ich selbst musste sie bisher noch nicht aufladen, daher kann ich hier auch keine genaueren Angaben machen. Vielleicht füge ich das später noch hinzu, wenn sich das Verhalten bemerkbar macht.

Kommen wir nun zum negativen, denn auch hier macht sich einiges bemerkbar.
Zwar sind das eher kleine Dinge, aber gerade diese kleinen Dinge sind es, die man sich hätte ersparen können.

Besonders negativ aufgefallen ist:

... Das Tastatur Layout! Also da hätte man wirklich mehr drauß machen können. Ich mein, klaro, man hat hier wirklich versucht so viel wie nur möglich auf das kompakte Maß zu bekommen, was ja auch irgendwo gelungen ist. Aber wieso zum Teufel schiebt man dann die Tasten ß und Ä so nach unten?! Das passt so rein gar nicht ins Gesamtbild und verwirrt ungemein beim schreiben. Auch der Pfeil-Block rechts, welcher sich links von der Shift-Taste befindet, finde ich so eher mangelhaft. Die Enter-Taste und wohl eine der wichtigsten Tasten dagegen recht klein gehalten. Ehrlich gesagt wundert es mich da, dass die Leertaste überhaupt so groß belassen wurde! ;-) Naja, da hätte man die Tastatur doch gut und gerne noch 2-3cm größer machen können, um diesen Mängel vorzubeugen, oder?!

... Gummi-Füße auf der Rückseite sind sehr schlecht verarbeitet. Es gibt 2 große vorne aus Gummi, welche eingeklebt sind. Das erste ist bei mir schon nach wenigen Minuten verschwunden, hat sich also relativ schnell abgelöst und war weg. Als ich es nach stundenlanger Suche dann endlich wieder gefunden und montiert hatte, musste ich schnell feststellen, dass die oberen "Füße" (siehe Produktfotos, die kleinen Kreise oben, Rückseite) nicht aus Gummi sondern nur aus Kunststoff bestehen. Heißt, dass man vorne zwar die 2 Gummi-Füße hat, aber oben eben nicht. Das hat natürlich zur Folge, dass beim tippen die Tastatur dann doch gerne verrutscht. Wieso man oben nicht auch noch 2 Gummi-Füße montiert hat, ist mir ein Rätsel. Ist nun wirklich keine große Sache, fiel mir aber dennoch direkt auf.

... Der "stabile" Stand war bei mir so eine Sache. Mein Exemplar kippt leicht nach hinten rechts runter. Sie steht also nicht exakt gerade, was wohl auf die Verarbeitung zurückzuführen ist. Sicherlich auch keine große Sache, aber ich möchte es trotzdem ansprechen.

... WARNUNG an alle Naschkatzen: Wie man auch schon auf den Produktfotos gut erkennt, sitzt die gesamte Tastaur (abgesehen vom Touchpad rechts) in einer Art "Rahmen". Dort sind in etwa 3-4mm offen, am Rand sowie auch zwischen allen Tasten, was nicht wirklich abgedeckt ist. Man sollte es also besser vermeiden, Süßigkeiten wie Cookies, Salzstangen & Co. darüber zu verzehren, da der ganze Mist dann ansonsten in der Tastatur landet. Und ich glaube, dass dies anhand der offenen Bauweise nicht so prinkelnd wäre... ;-)

+++ FAZIT +++

Man sollte die von mir angesprochenen Mängel nicht zu ernst nehmen oder sich davon abschrecken lassen, immerhin muss man den vorgesehen Einsatz bedenken. Mit dem Layout kann man leben, da man alleine schon wegen der Größe sicherlich kein 10-Finger-Schreiben darauf ausführen wird. Ich zumindest habe es nicht geschafft, vielleicht habe ich aber auch einfach zu dicke Finger. Bzgl. der Gummi-Füße und dem etwas instabilen Stand muss man für sich selbst entscheiden, ob man damit leben kann. Ich selbst hab die Rii K12 auf dem Sofa in Gebrauch, da nutzen mir weder die Gummi-Füße, noch der stabile Stand etwas, da ich sie sowieso meistens auf den Beinen liegen habe. Und wegen der Sache bzgl. Cookies, Salzstangen & Co, so sollte man eben aufs naschen über der Tastatur besser verzichten, bevor etwas darin landet. ;-)

Also, alles in allem eine wirklich tolle Tastatur, welche sich optimal für den Einsatz auf dem Sofa eignet. Ich kann die Rii K12 besonders für den Einsatz mit einem Raspberry PI empfehlen, da diese einfach wunderbar damit harmoniert. Gerade im Einsatz mit openELEC/KODI eine wunderbare Ergänzung von Tastatur und Maus. Klein, leicht und kompakt mit allen benötigten Tasten für den Standard-Einsatz, einfach spitze!

Nochmal kurz und knapp in Stichpunkten:

+ Super Preis/Leistungsverhältnis
+ Kompatibel mit zahlreichen Geräten (USB vorrausgesetzt)
+ Klein und kompakt, sehr leicht
+ Umfangreiches (wenn auch leicht versetzes) Tastatur-Layout
+ Inklusive Maus-Tasten (simuliert) und Touchpad (ähnlich wie bei Laptop)
+ Sehr robust, saubere Verarbeitung, sauberer und leiser Druckpunkt der Tasten
+ Meiner Meinung nach die perfekte Tastatur für Raspberry PI

Für den Preis wirklich eine Überlegung wert!
Man sollte der Rii K12 auf jeden Fall eine Chance geben.

Von meiner Seite her auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung! :-)


Rii K12 Sehr Dünne 2.4GHz Wireless Kabellose Tastatur (80 Keys DE QWERTZ) mit Größe Touchpad-Maus Edelstahl - gehäuse. und Eingebaute Wiederaufladbare Li-ion Batterie für Smart TV(Samsung Smart TV nicht passend), Raspberry Pi,Mini PC, HTPC, Computer und Konsolenspiele MacOS,Linux, Android,XBMC,Windows 2000 XP Vista 7 8 (Schwarz & Silber) (Rii K12 Mini Tastatur 2.4GHz)
Rii K12 Sehr Dünne 2.4GHz Wireless Kabellose Tastatur (80 Keys DE QWERTZ) mit Größe Touchpad-Maus Edelstahl - gehäuse. und Eingebaute Wiederaufladbare Li-ion Batterie für Smart TV(Samsung Smart TV nicht passend), Raspberry Pi,Mini PC, HTPC, Computer und Konsolenspiele MacOS,Linux, Android,XBMC,Windows 2000 XP Vista 7 8 (Schwarz & Silber) (Rii K12 Mini Tastatur 2.4GHz)
Wird angeboten von Uxpressbuying
Preis: EUR 26,98

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekte Tastatur für Smart TV, Raspberry Pi, Mini PC und sonstige Media Center, 4. Mai 2015
Jeder, der auf der Suche nach einer kompakten Lösung einer Tastatur mit Maus-Funktionen ist, sollte sich die Rii K12 mal genauer anschauen. Die Rii K12 ist sehr klein und kompakt, benötigt dank einem USB-Dongle kein Bluetooth und kann somit an jedem beliebigen Gerät angeschlossen und verwendet werden. Als ich die Rii K12 zum ersten Mal sah war ich direkt neugierig, was wohl dahinter steckt, denn noch nie zuvor habe ich eine solch kompakte Tastatur mit einer solchen Vielfalt an Funktionen gesehen. Auch die 2,4 GHz Funktechnologie gefiel mir auf Anhieb, zwar arbeitet die Tastatur mit einem USB-Dongle, jedoch wird Bluetooth nicht benötigt. Und gerade an einem Raspberry PI macht die kleine Rii K12 eine wirklich gute Figur! Insgesamt möchte ich hier auf die Eigenschaften sowie die Vor- aber leider auch Nachteile der Tastatur eingehen, nachdem ich die Tastatur nun ausgiebig testen konnte.

Also, auf den Fotos sieht die Rii K12 ja schon mal richtig gut aus! Überrascht war ich dann doch etwas, als sie bei mir ankam. Nicht, weil die Fotos zu viel versprachen, eher im Gegenteil, sondern eher wegen der kompakten Maße. Die Tastatur ist gerade mal 26cm breit und 8,5cm hoch und mit einer Dicke von 1,3cm recht schlank. Sie ist die mit Abstand kleinste Tastatur, die ich je in meinen Händen hielt und mit knapp 205g wirklich angenehm zu halten. Der erste Eindruck wirkte sich also direkt positiv auf mich aus, denn auf den ersten Eindruck hält sie auf jeden Fall, was sie verspricht.

Die Verarbeitung erscheint auf den ersten Blick auch sehr positiv. Die Tasten wirken robust und griffig, sind nicht wie viele andere Produkte glatt, sondern etwas rau von der Oberfläche, was das tippen wirklich deutlich angenehmer macht. Die Tasten haben einen angenehmen und sauberen Druckpunkt, ebenso schön leise und angenehm. Die Tasten sitzen wirklich sauber nebeneinander, keine großen Lücken hier und da, was mir auch auf Anhieb auffiel. Auch das Touchpad der Rii K12 ist an der rechten Seite gut angebracht und passt meiner Meinung nach perfekt ins Gesamtbild. Die Rückseite besteht aus einer Aluminium-Legierung, was der Tastatur etwas mehr Haptik verschafft. Dies macht sich vor allem deutlich bemerkbar, wenn man versucht die Rii K12 etwas zu verbiegen. Hier merkt man schnell, dass dies nicht so einfach geht, ich denke auch einen Sturz vom Tisch auf den Boden kann der Rii K12 nicht so schnell etwas schaden.

Desweiteren empfinde ich die 2,4 Ghz Technologie als sehr positiv, da man hier nicht auf Bluetooth angewiesen ist. Zwar hat die Tastatur wie oben schon geschrieben einen eigenen USB-Dongle (Sender/Empfänger), dennoch wirkt sich der Einsatz aber vor allem mit einem Raspberry PI im Vergleich zu einer Bluetooth-Tastatur wesentlich besser und leichter aus. Der Vorteil hier bei der Rii K12 liegt einfach daran, dass diese nicht ihre Verbindung verliert, wie es bei Bluetooth und Raspberry PI gut und gerne oft vorkommt. Ich selbst habe schon zahlreiche Bluetooth-Tastaturen diverser Hersteller getestet, immer wieder reißen dort die BT-Verbindungen ab und man muss sie neu connecten. Dies bleibt hier zumindest erspart, was vor allem im Einsatz mit einem Raspberry PI wirklich optimal ist. Beispielsweise im Einsatz mit openELEC/Kodi, als Mediacenter.

Ich konnte die Rii K12 erfolgreich mit folgenden Geräten testen:

Raspberry PI 1+2
Windows 8.1 x64 PC
Apple Macbook (Late 2011)
Sony Bravia TV
Playstation 4

An allen Geräten wurde die Rii K12 Tastatur problemlos erkannt.

Jenachdem ob das von mir getestete Endgerät über die Maussteuerung verfügte, hat dies auch wunderbar geklappt. Die Installation ist leicht: USB Dongle einstecken, Tastatur einschalten, fertig. Eine Treiberinstallation ist in der Regel nicht notwenig, da die Tastatur als Standard-Eingabegerät erkannt und initialisiert wird. Ich vermute, dass die Maustasten (unten links) einfach als Befehl simuliert werden, das Touchpad rechts arbeitet hingegen im Prinzip wie ein Touchpad vom Latop. 1 Finger klick = linke Maustaste, 2 Finger Klick = rechte Maustaste. Sauber gelöst, wie ich finde. Und das alles in einer solch kompakten kleinen Tastatur.

Bzgl. der Akkulaufzeit kann ich noch nicht viel sagen. Jedoch zeigte sich das bisher recht positiv. Die Rii K12 hat einen 300mA Akku verbaut, welcher eigentlich recht lange durchhalten sollte. Ich selbst musste sie bisher noch nicht aufladen, daher kann ich hier auch keine genaueren Angaben machen. Vielleicht füge ich das später noch hinzu, wenn sich das Verhalten bemerkbar macht.

Kommen wir nun zum negativen, denn auch hier macht sich einiges bemerkbar.
Zwar sind das eher kleine Dinge, aber gerade diese kleinen Dinge sind es, die man sich hätte ersparen können.

Besonders negativ aufgefallen ist:

... Das Tastatur Layout! Also da hätte man wirklich mehr drauß machen können. Ich mein, klaro, man hat hier wirklich versucht so viel wie nur möglich auf das kompakte Maß zu bekommen, was ja auch irgendwo gelungen ist. Aber wieso zum Teufel schiebt man dann die Tasten ß und Ä so nach unten?! Das passt so rein gar nicht ins Gesamtbild und verwirrt ungemein beim schreiben. Auch der Pfeil-Block rechts, welcher sich links von der Shift-Taste befindet, finde ich so eher mangelhaft. Die Enter-Taste und wohl eine der wichtigsten Tasten dagegen recht klein gehalten. Ehrlich gesagt wundert es mich da, dass die Leertaste überhaupt so groß belassen wurde! ;-) Naja, da hätte man die Tastatur doch gut und gerne noch 2-3cm größer machen können, um diesen Mängel vorzubeugen, oder?!

... Gummi-Füße auf der Rückseite sind sehr schlecht verarbeitet. Es gibt 2 große vorne aus Gummi, welche eingeklebt sind. Das erste ist bei mir schon nach wenigen Minuten verschwunden, hat sich also relativ schnell abgelöst und war weg. Als ich es nach stundenlanger Suche dann endlich wieder gefunden und montiert hatte, musste ich schnell feststellen, dass die oberen "Füße" (siehe Produktfotos, die kleinen Kreise oben, Rückseite) nicht aus Gummi sondern nur aus Kunststoff bestehen. Heißt, dass man vorne zwar die 2 Gummi-Füße hat, aber oben eben nicht. Das hat natürlich zur Folge, dass beim tippen die Tastatur dann doch gerne verrutscht. Wieso man oben nicht auch noch 2 Gummi-Füße montiert hat, ist mir ein Rätsel. Ist nun wirklich keine große Sache, fiel mir aber dennoch direkt auf.

... Der "stabile" Stand war bei mir so eine Sache. Mein Exemplar kippt leicht nach hinten rechts runter. Sie steht also nicht exakt gerade, was wohl auf die Verarbeitung zurückzuführen ist. Sicherlich auch keine große Sache, aber ich möchte es trotzdem ansprechen.

... WARNUNG an alle Naschkatzen: Wie man auch schon auf den Produktfotos gut erkennt, sitzt die gesamte Tastaur (abgesehen vom Touchpad rechts) in einer Art "Rahmen". Dort sind in etwa 3-4mm offen, am Rand sowie auch zwischen allen Tasten, was nicht wirklich abgedeckt ist. Man sollte es also besser vermeiden, Süßigkeiten wie Cookies, Salzstangen & Co. darüber zu verzehren, da der ganze Mist dann ansonsten in der Tastatur landet. Und ich glaube, dass dies anhand der offenen Bauweise nicht so prinkelnd wäre... ;-)

+++ FAZIT +++

Man sollte die von mir angesprochenen Mängel nicht zu ernst nehmen oder sich davon abschrecken lassen, immerhin muss man den vorgesehen Einsatz bedenken. Mit dem Layout kann man leben, da man alleine schon wegen der Größe sicherlich kein 10-Finger-Schreiben darauf ausführen wird. Ich zumindest habe es nicht geschafft, vielleicht habe ich aber auch einfach zu dicke Finger. Bzgl. der Gummi-Füße und dem etwas instabilen Stand muss man für sich selbst entscheiden, ob man damit leben kann. Ich selbst hab die Rii K12 auf dem Sofa in Gebrauch, da nutzen mir weder die Gummi-Füße, noch der stabile Stand etwas, da ich sie sowieso meistens auf den Beinen liegen habe. Und wegen der Sache bzgl. Cookies, Salzstangen & Co, so sollte man eben aufs naschen über der Tastatur besser verzichten, bevor etwas darin landet. ;-)

Also, alles in allem eine wirklich tolle Tastatur, welche sich optimal für den Einsatz auf dem Sofa eignet. Ich kann die Rii K12 besonders für den Einsatz mit einem Raspberry PI empfehlen, da diese einfach wunderbar damit harmoniert. Gerade im Einsatz mit openELEC/KODI eine wunderbare Ergänzung von Tastatur und Maus. Klein, leicht und kompakt mit allen benötigten Tasten für den Standard-Einsatz, einfach spitze!

Nochmal kurz und knapp in Stichpunkten:

+ Super Preis/Leistungsverhältnis
+ Kompatibel mit zahlreichen Geräten (USB vorrausgesetzt)
+ Klein und kompakt, sehr leicht
+ Umfangreiches (wenn auch leicht versetzes) Tastatur-Layout
+ Inklusive Maus-Tasten (simuliert) und Touchpad (ähnlich wie bei Laptop)
+ Sehr robust, saubere Verarbeitung, sauberer und leiser Druckpunkt der Tasten
+ Meiner Meinung nach die perfekte Tastatur für Raspberry PI

Für den Preis wirklich eine Überlegung wert!
Man sollte der Rii K12 auf jeden Fall eine Chance geben.

Von meiner Seite her auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung! :-)


Uniqstore® WIFI OBD2 Wirless ELM327 PC Car Diagnostic Reader Scanner Werkzeug mit WLAN für iPhone iPad,
Uniqstore® WIFI OBD2 Wirless ELM327 PC Car Diagnostic Reader Scanner Werkzeug mit WLAN für iPhone iPad,
Wird angeboten von SHINA
Preis: EUR 16,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OBD2 ELM327 Adapter mit TORQUE = Funktioniert tadellos, 27. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz egal wie, ob ELM327 oder nicht: Fakt ist, dass es funktioniert! :-)
ACHTUNG! Hier handelt es sich um die WIFI Version OHNE Bluetooth - Optimal für iPhone, iPad & Laptops!

Auch ich war auch der Suche nach einem geeigneten OBD2 Adapter, um endlich selbst meine Fehlerspeicher auslesen und ggfs. löschen zu können. Da die meisten Werkstätten ja eine ganze Stange Geld verlangen (ca. 25,- Euro pro auslesen) war mir das auf Dauer einfach zu teuer. Du kannst doch wirklich noch so viel Geld in Deiner Vertragswerkstatt lassen für Inspektion, Reperatur, Reifenwechsel etc. - Sowas berechnen sie dir schlichtweg auch noch. Ich hatte das so satt, das Geld investierte ich diesmal in einen eigenen OBD2 Adapter, egal mit welchem Chip oder Software, mir war's wichtig dass das Teil einfach funktioniert und das tut, was es soll.

Es gibt ja eine ganze Menge an OBD2 Adapter, auch ich war der Suche erst einmal hilflos ausgeliefert. Ehrlich gesagt wollte ich auch noch hunderte Euro zahlen, da ich den Adapter ja nur privat verwende und wohl auch nicht regelmäßig brauche. Nachdem mir dieser Adapter dann von mehreren Leuten in einer Community empfohlen wurde, habe ich ihn mir auch direkt bestellt, um ihm einfach mal eine Chance zu geben. Als Software wurde mir dazu die App "TORQUE" empfohlen, welche es gratis bei Android sowie auch bei iOS im Appstore gibt. (mehr dazu gleich) Dank Amazon war der Adapter dann auch schon am nächsten Tag da und ich konnte ihn direkt an zwei Fahrzeugen testen...

Am MAZDA 3 BK 1.6 (2004) sowie AUDI A1 1.2 TFSI (2013) wurde der OBD2 Adapter sofort problemlos erkannt.
Einfach in die vorhandene OBD2-Buchse stecken, fertig. Zumindest die Zündung sollte an sein, sonst klappt die Verbindung nicht... ;-)

+++TORQUE +++ Die App für's Smartphone/Tablet +++

Nachdem ich mir die App "Torque" auf mein Apple iPhone (iOS 8.3) erfolgreich geladen und installiert habe, habe ich auch direkt die 14,99 Euro für die Vollversion investiert. Die App ist zwar auch gratis nutzbar, jedoch muss dann auf so manches verzichtet werden. Wer die Voll- bzw. Premium-Version möchte, muss halt einmalig die 14,99 Euro zahlen. Damit hat man dann die "eierlegende Wollmilchsau": Fehlercodes löschen, Grafische Präsentationen, GPS Tracker, Fortgeschrittene Diagnosefunktionen, erweitere Fahrzeug-Info und vieles mehr.

Also, zuerst einmal verbindet man sich via WLAN mit dem bereits im KFZ installierten OBD2 Adapter. Das sollte in der Regel auch problemlos klappen, bei mir funktionierte es jedenfalls auf Anhieb direkt. Dann einfach die App TORQUE starten und den Anweisungen folgen, ggfs. muss noch der Fahrzeug-Hersteller und Motor-Typ gewählt werden, das wars. Anschließend stehen allerlei Funktionen direkt zur Auswahl. Fehlerspeicher auslesen und löschen funktionierte bei mir sofort ohne Probleme, auch wurden sonstige Angaben aus dem Boardcomputer korrekt ausgelesen und angezeigt. Auf die genauen Eigenschaften möchte ich nun nicht eingehen, da es hier ja mehr um den Adapter an sich geht...

+++ FAZIT +++

Also, wenn man die Kosten von Adapter und Software TORQUE (Premium-Version) zusammen rechnet, landet man deutlich unter 40,- Euro, was ein sehr guter Preis ist! Egal, ob es sich hierbei um einen "Nachbau" aus China oder woher auch immer handelt. Er tut seine Sache und das ist es doch, worauf es letztendlich ankommt. Ob da nun der echte ELM327-Chip drin steckt oder nicht ist doch egal, solang es funktioniert. Bei dem Preis sollte man vllt nicht zu viel erwarten, wenn man mal die originalen Hersteller von OBD2 Adapter vergleicht. Da sollte es wohl jedem klar sein, dass es sich hierbei nicht um ein "Spitzenprodukt" handelt. Whatever - ich bin positiv überrascht und bin gespannt, wie lange ich meine Freude daran haben werde. Bis jetzt hat alles prima geklappt...

Für jeden, der wie ich einfach ab und an selbst den Fehlerspeicher auslesen und ggfs. löschen möchte, ist mit diesem Adapter hier sicherlich gut bedient. Ich kann für einen solchen Fall wie mich also eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen! :-)


Teufel Aureol Real offener Over-Ear-Kopfhörer Black Edition
Teufel Aureol Real offener Over-Ear-Kopfhörer Black Edition
Preis: EUR 99,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TEUF(E)LISCH GUT - Erstklassige Kopfhörer zum Schnäppchenpreis!, 20. April 2015
Auch ich möchte meine Erfahrungen mit dem Teufel Aureol Real mit euch teilen.
Ich besitze den Teufel Aureol Real in der limitierten Sonderedition "Pure Black".

Ich kann eines schon mal sicher sagen: Wer auf der Suche nach einem Kopfhörer ist und die Suche endlos erscheint, hier ist das Ziel. Ich habe auch schon Stunden damit verbracht im Internet zu recherchieren, Testberichte und Rezensionen zu lesen und mir immer wieder und wieder die Frage zu beantworten, welche Kopfhörer es denn nun werden sollen?

Vorab: Ich höre gerne Musik, produziere aber auch gerne Musik. In den letzten Jahren hatte ich bei Kopfhörer oft Fehlgriffe, meistens war der Klang enttäuschend, das Tragen unbequem oder die Verarbeitung lies zu wünschen übrig. Selbst mit meinem letzten Kopfhörer, dem Philips Fidelio L1/00, war ich nie ganz zufrieden, da dieser trotz teuren Preises nicht die Leistung erbrachte, welche ich erwartet hatte. Erst kurz darauf nach dem Kauf entdeckte ich den Teufel Aureol Real und nach vielen Testberichten landete er auch sofort auf meiner Wunschliste. Nachdem ich die Kopfhörer nun eine ganze Weile hier auf meiner Amazon Wunschliste hatte, jedoch noch keinen wirklichen Bedarf dafür sah (hatte mir ja erst den Philips Fidelio L1/00 Kopfhörer gekauft), bekam ich sie dann jedoch nun zum Geburtstag. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, umso mehr war ich darauf gespannt, die Kopfhörer endlich auszuprobieren.

TEUF(E)LISCH GUT!

Ich kann es in etwa so beschrieben, wie mit meinem Heimkino damals. Ich hatte Jahre lang eine Canton 5.1 Sourround Anlage, dachte ich wäre damit voll und ganz zufrieden. Hat sich auch okay angehört soweit, alles wunderbar. Doch als die dann irgendwann das zeitliche segnete, musste etwas neues her. Und nachdem ich mir dann zu Weihnachten selbst ein Teufel-System gegönnt habe, entdeckte ich erst einmal den wahren Klang. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass Klang soviel ausmacht. Und Teufel ist wirklich die Marke, wenn es um sauberen Sound geht. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt damals noch keine Kopfhörer von Teufel, sonst hätte ich mir damals wohl gleich solche mitbestellt...

Mit dem Kopfhörer war es dann ähnlich. Alleine schon beim auspacken konnte ich es kaum erwarten, ihn mir aufzusetzen. Er fühle sich so leicht an, scheint jedoch durchaus soldide, sauber und robust verarbeitet. Der Tragekomfort ist erstklassig, selbst nach stundenlangem tragen fühlt man keinen Schmerz, er sitzt einfach aufgrund der guten Verarbeitung und des geringen Gewichts super bequem auf dem Kopf. Der Klang ist erstklassig, ganz egal in welchem Bereich. Alle Musikrichtungen, ganz egal ob Pop, HipHop oder Techno aber auch Filme und TV klingen auf dem Teufel Aureol Real so gut wie nie zuvor. Man möchte den Kopfhörer gar nicht mehr weglegen. Bzgl. der offenen Bauweise kann ich persönlich damit leben, da ich mit dem Kopfhörer sowieso nur überwiegend zu Hause Musik oder TV höre. Ich finde es aber auch gar nicht so schlimm, wie hier von manchen berichtet. Meine Freundin hat zumindest noch nicht gemeckert, das hat also viel zu heißen! ;-)

Kurz und knapp in Stichpunkten:

+ Klang ist einfach nur WOW
+ Bass ist super, trocken und klar, perfekt im Klang
+ Gewicht ist super, Tragekomfort genial
+ Optisch sehr gelungen
+ Robuste Verarbeitun
+ Top Preis-Leistungsverhältnis

Besonders gut finde ich auch, dass sich im Lieferumfang 2 unterschiedliche Kabel befinden.
Sowohl ein 3,5mm Klingekabel (1,3 Meter) sowie auch eines mit einem 6,3mm Klinkeanschluss (3 Meter).

Ich kann ansonsten bis dato nichts negatives berichten. Ich bin grundauf begeistert! Teufel zeigt mal wieder, wie's funktioniert. Und der Preis wird diesem auch vollkommen gerecht, meiner Meinung nach aufgrund des Preis-Leistungsverhältnis wirklich ein Schnäppchen! Klare Kaufempfehlung, von mir gibts 5 Sterne!


Fire TV Stick Streaming Media Player
Fire TV Stick Streaming Media Player
Preis: EUR 39,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Prime Inhalte okay - aber als Media Center nicht zu empfehlen!, 16. April 2015
In dieser Rezension möchte ich genauer auf den neu erschienenen fireTV Stick eingehen, welcher eine sehr gute Alternative zur großen fireTV Box verspricht. Preislich unterscheiden sich beide Geräte wirklich enorm, sodass man hier schon für knapp 40 Euro eine wunderbare Lösung für das Amazon PRIME (und auch andere Anbieter) bekommt. Ob und vor allem für wen sich das Ganze lohnt möchte ich in dieser Rezension gerne genauer umschreiben, es sollte also vor allem für die jenigen interessant sein, welche eben noch nach genau einer solchen Lösung suchen.

Vorab: Ich bin ja eigentlich kein Fan von "geschlossenen" Systemen. Aus diesem Grund mag ich zum Beispiel auch kein Apple TV, welcher mich was die Möglichkeiten angeht so eingrenzt. Aber bei der fireTV Box sowie dem jetzigen fireTV Stick muss man ganz klar sagen, dass er für den vorgesehenen Einsatz wirklich sein Geld Wert ist. Er ist eben überwiegend auf das vorhandene Amazon-Angebot gerichtet und bietet nebenbei auch noch die Möglichkeiten auf weitere Apps & Spiele. Also eine gute Wahl, wenn man genau nach sowas sucht.

Als Media Center, beispielsweise im Betrieb via Sideload-App "KODI" jedoch keinesfalls zu empfehlen! Gegen einen Raspberry PI lahmt der fireTV dermaßen, dass ein Media Center damit gar kein Spass macht. Mehr dazu aber später mehr, zuerst möchte ich den Fokus ganz klar auf den vorgesehenen Einsatz richten: Amazon PRIME.

--

Voraussetzungen für den fireTV Stick:

Vor allem ältere TV Geräte, welche noch keinerlei Smart-TV Optionen und die Möglichkeit auf diverse Apps bieten sind damit bestens bedient, da man jeden üblichen Fernseher damit aufwertet. Der fireTV Stick schafft endlich die Möglichkeiten, das gesamte Amazon Angebot auf jeden noch so alten TV zu holen, sofern mindestens ein HDMI Anschluss vorhanden ist. Selbstverständlich sollte man auch über eine entsprechende Internetleistung verfügen (empfohlen mindestens 6.000 KB/s), da man ansonsten nur schwer in den Genuss von ruckelfreien HD Inhalten kommt. Auch wenn dies eigentlich von vorne herein klar sein sollte, möchte ich dies jedoch gerne noch einmal anmerken. ;) Wer also einen Fernseher oder Monitor mit HDMI Anschluss und eine gute Internetleitung besitzt, hat schon mal die ersten Voraussetzungen erfüllt.

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Für wen sich der fireTV Stick eignet, was er alles kann, was drin steckt:

Der fireTV Stick sollte vor allem für die interessant sein, welche in erster Linie ganz klar nach einer Möglichkeit suchen, das gesamte Amazon-Angebot von Filmen, Serien und Musik auf das eigene TV Gerät zu übertragen. Aber darüber hinaus bietet der fireTV Stick jedoch auch noch viele weitere Vorteile, wie zum Beispiel die ganzen Spiele, wofür es sogar eigen dafür entwickelte Gamecontroller gibt. Um mal kurz auf die Spiele einzugehen, so gibt es auch hier eine breite Masse an Spielen, vom einfachen klassischen Tetris über Renn- und Abenteuerspiele. Auch hier sollte sich also immer etwas für die Unterhaltung finden. Desweiteren stehen viele weitere Apps zur Verfügung, seien es weitere VOD Anbieter wie Netflix oder Spotify, Onlinemediatheken von ARD, ZDF & Co. oder einfach Youtube. Auch diese Rubrik ist nicht zu unterschätzen, da sie ähnlich wie bei Smartphones jede Menge verschiedener Apps anbietet, das Angebot wächst ständig. Und zu guter letzt bietet der fireTV Stick natürlich auch noch die Möglichkeit für Musik & Fotos, womit Bibliotheken der Musik und Fotos verwaltet - und am Ende via TV abgespielt bzw. betrachtet werden können. Insgesamt also ein gelungenes Rundum-Paket.

Mal ganz davon abgesehen, was uns der fireTV Stick an Software überhauptet bietet, richten wir die Aufmerksamkeit mal auf die Hardware. Hier wird uns im Vergleich zur "großen" fireTV Box ein kleiner Stick geboten, welcher in etwa so groß ist wie ein übliches 0815 Feuerzeug. (siehe angehängte Fotos) Er wird ganz einfach via HDMI und Strom angeschlossen, sitzt daher versteckt hinter dem TV. Was an Kabeln gebraucht wird ist alles im Lieferumfang vorhanden, wobei ich persönlich das Stromkabel etwas kurz geraten empfand. Im fireTV Stick selbst steckt eine recht starke CPU, und zwar ein Cortex ARM A9 Chip (Dualcore mit bis zu 1,2 Ghz) mit Video Core 4 GPU (integriert in CPU) mit openGL ES 2.0 sowie 1 GB Arbeitsspeicher (RAM). Also genügend Leistung um dem gerecht zu werden, was er uns bietet, unter anderem die 1080p encode/decode Wiedergabe ist damit kein Problem. Er verfügt zwar über integriertes WLAN (bis 300 Mbit), bietet jedoch keinen LAN Anschluss. Darüberhinaus hat er "nur" Bluetooth 3.0 und keinen eigenen Audioausgang.

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Wie sich das Ganze bei mir im Einsatz zeigte:

Nachdem ich nun den fireTV Stick nun bereits umfangreich testen und an seine Grenzen bringen konnte, kann ich eines sagen: Alles lief bei mir flüssig und ohne ruckeln. Und dabei spreche ich nun nicht nur direkt die Wiedergabe von Medien an, sondern auch der gesamte Betrieb der Oberfläche, sprich Menü. Jediglich der Bootvorgang läuft im Gegensatz zur fireTV Box etwas langsamer, womit man aber leben kann. Das Einzige was ich als negativ empfand war, dass manche grafikintensive Spiele überhaupt nicht unterstützt werden. Solange man also keinen großartigen Wert auf genau solche Apps und Spiele legt (z.B. Sideload-Apps), ist mit dem fireTV Stick was den flüssigen Betrieb betrifft sehr gut bedient. Man muss eben auch bedenken, dass es sich dabei um keinen vollwertigen Computer oder Spielekonsole handelt. Meiner Meinung nach reicht das, was der fireTV Stick zu bieten hat, also vollkommen für den Standardgebrauch aus.

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Direkter Vergleich zum großen Bruder: fireTV Box vs. fireTV Stick:

Hier mal die wesentlichen Unterschiede der beiden Geräte...
fireTV Stick (links) || vs. || fireTV Box (rechts)

CPU: Dual Core ARM A9 2x1 Ghz || vs. || Quad Core ARMv7-A kompatibel 4x1,7 Ghz
GPU: VideoCore4 GPU (integriert) || vs. || Qualcomm Adreno 320 (dediziert)
OpenGL: OpenGL ES 2.0 || vs. || OpenGL ES 3.0
Arbeitsspeicher: 1 GB || vs. || 2 GB
LAN: nein || vs. || ja, 10/100 Mbit
Bluetooth: 3.0 || vs. || 4.0
Audioausgang: nein || vs. || ja, optisch (Toslink)
USB Anschluss: nein || vs. || ja

Hier sieht man also deutlich, dass der "große Bruder" ganz klar überlegen ist.
Das aber nur mal zum Vergleich, um sich das einfach mal vor Augen zu halten.

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So, nun zum wesentlichen. Auch ich habe natürlich meinen fireTV Stick pünktlich bekommen und konnte auch schon vieles testen.
Ich hab es bis dato noch nicht geschafft, ihn an die Grenzen zu bekommen, kann daher (noch?) nichts negatives berichten.

LIEFERUMFANG:

Der Lieferumfang beinhaltete alles, was man für den direkten Einsatz braucht: fireTV Stick, Stromkabel, HDMI Extender-Kabel (wird nur benötigt wenn der Stick nicht so schon in den gewünschten HDMI Anschluss passen sollte), die Fernbedienung mit 2 AAA Batterien sowie einer kleinen Bedienungsanleitung. Alles war in einer schicken Box verpackt und irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde ich ein Apple Produkt auspacken! ;-) Fotos, siehe Anhang.

INSTALLATION, EINRICHTUNG:

Die Installation am TV ist wirklich kinderleicht, der Stick wird einfach in einen beliebigen HDMI Port gesteckt und das Stomkabel kommt, wohin auch sonst, natürlich in die Steckdose. Das war's auch schon. TV einschalten, HDMI Input auswählen und schon kann die Einrichtung beginnen. Der ganze Einrichtungsvorgang wird mit einem Assistenten begleitet, alles ist genaustens erklärt. (Man kann entweder die fireTV Stick Fernbedienung ODER die TV-eigene Fernbedienung nutzen. Wird vom TV CEC unterstützt, kann man sich die im Lieferumfang beiliegende Fernbedienung eigentlich sparen. Bei mir zumindest funktionierte es auch so.) Nachdem die erste Einrichtung abgeschlossen ist, gibt es eine kleine Einleitung, was ich auch für gut umgesetzt empfand. Danach landen wir auf dem Startbildschirm.

Sofern es nicht automatisch erscheint, sollte man nun zuerst mal ein Software-Update durchführen. Dazu überpürfen wir unter Einstellungen - System - Info ganz unten den Punkt "Verfügbarkein von Systemupdates prüfen" aus und schauen, ob bereits die neuste Version installiert ist. Damit schließen wir eventuelle Fehler aus über die wir uns am Ende ärgern, obwohl sie längst bekannt und durch neuere Versionen behoben sind. Ansonsten kann man jetzt noch persönliche Einstellungen vornehmen, das Menü und deren Punkte ist selbsterklärend.

DER EINSATZ:

Die Startseite ist ziemlich übersichtlich, vor allem auch sehr benutzerfreundlich aufgebaut. Links das Menü, welches sich von oben nach unten durch "scrollen" lässt. Recht erscheint dann immer der dazugehörige Inhalt mit weiteren Punkten/Übersichten. Im Prinzip ist alles selbsterklärend, sodass ich es mir nun auch erspare hier alles im Detail zu erläutern. Wie gesagt, man kann das ganze mit der beiliegenden Fernbedienung bedienen, oder sofern vom TV-Gerät unterstützt auch die Fernbedienung dessen verwenden, einfach mal ausprobieren. Die neuern TV's unterstützen das in der Regel eigentlich alle.

KURZ UND KNAPP DIE VOR- UND NACHTEILE:

Der fireTV Stick eignet sich meiner Meinung nach für folgende Leute, die ...

... ihren alten TV in einen Smart TV verwandeln möchten
... ihren lahmen Smart-TV an Leistung verbessern möchten
... nach einer kleinen sauberen Lösung für das Amazon-Angebot suchen
... mehrere Geräte im Haushalt mit dem Amazon-Angebot ausstatten möchten
... nicht so viel Wert auf leistungsfähige Apps oder Spiele legen
... keine keine externen Geräte an den fireTV Stick anschließen möchten
... sich für Online-Mediatheken von ARD, ZDF & Co. interessieren
... unter anderem Netflix auf dem TV genießen möchten
... endlich problemlos Youtube-Videos auf dem TV anschauen möchten
... Spotify und andere Anbieter auf den TV holen möchten
... eine simple, einfache und vor allem günstige Lösung suchen
... auf allen Schnick Schnack wie USB, LAN verzichten können

Der fireTV eignet sich keinesfalls für folgende Leute, die ...

... die fireTV Box von der Leistung her durch den "neuen" fire TV Stick verbessern möchten
... zwingend einen USB Datenträger anschließen oder optisch Audio verwenden möchten
... undingt auf einen LAN-Anschluss setzen
... mehr als nur das "geringe" Angebot nutzen möchten
... keine leistungsstarke Internetleitung mit mindestens 3.000 KB/s haben
... keinen freien HDMI oder überhaupt kein HDMI Port mehr haben
... eine umfangreiche Media Center Lösung mit mehr Möglichkeiten suchen (Raspberry PI zB)

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Desweiteren noch folgender Tip von mir: Sollte euer TV an der Wand hängen wie bei mir, bestellt euch unbedingt noch ein längeres USB Kabel zwecks Stromversorgung mit! Bei mir war das zu kurz, es reichte nicht bis unten in die Steckdosenleiste. Nicht dass es euch so geht wie mir, das ist meiner Meinung schon recht kurz geraten.

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ACHTUNG! -> KODI AUF DEM AMAZON FIRE TV STICK:

KODI gibt es als sogenannte Sideload-App für den Amazon fireTV Stick. Heißt, man kann das System als "App" installieren und damit im Prinzip ein Media Center betreiben. Machbar ist es, aber ich kann dies keinesfalls empfehlen, nachdem ich das Ganze nun mehrere Tage testen konnte. KODI läuft sehr träge, hängt gut und gerne und die Medien spielen bei weitem nicht so flüssig ab wie beispielweise mit einem Raspbery PI. Problem ist, dass KODI hier als zusätzliche App läuft, nebst der eigenen Software des fireTV Sticks. Heißt, hier geht schon mal einiges an Leistung verloren, was sich deutlich bemerkbar macht.

Wer also vor hat, den Amazon fireTV auch als Media Center mit KODI zu missbrauchen, sollte die Finger davon lassen. Investiert das Geld dann lieber in ein Raspberry PI, welcher deutlich mehr Freude bereitet. Er bietet wesentlich mehr Funktionen und Möglichkeiten. Der fireTV eignet sich meiner Meinung nach einfach nur gut für den dafür vorgesehenen Einsatz: AMAZON PRIME Angebot.

Mehr zum Thema findet ihr in meinem Blog, den Link findet ihr in meinem Profil.
Ich befasse mich viel mit dem Thema Media Center im Bezug auf den Raspberry PI.

--

Von mir gibt es jedenfalls 5 Sterne, da der fireTV wirklich toll umgesetzt wurde.

Fragen oder Korrekturen gerne via Kommentare, ich antworte umgehend.
Vielen Dank und viel Spass mit dem Amazon fireTV Stick!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 17, 2015 10:08 AM MEST


Cherry G80-3850LXBDE-2 MX-Board 3.0 Professional Tastatur USB - Brown Soft
Cherry G80-3850LXBDE-2 MX-Board 3.0 Professional Tastatur USB - Brown Soft
Preis: EUR 64,89

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super toller Umstieg auf mechanische Tastatur, danke Cherry!, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Back to the roots - Erfahrungen meiner ersten mechanischen Tastatur von CHERRY, dem MX Board 3.0 inkl. Handballenauflage und O-Rings. Wieso ich mich genau dafür entschieden habe und was der Umstieg auf mechanische Tastaturen bedeutet. Meine Rezension sollte vor allem für Umsteiger hilfreich sein...

Seit ich 12 bin arbeite ich mit Computern, also mehr als 18 Jahren, in denen die Tastatur zu meinen Hauptwerkzeugen zählt. In der Schule erlernte ich das 10-Finger schreiben, vor knapp 15 Jahren fing ich an zu programmieren. Die Tastatur wurde immer wichtiger für mich, heute ist sie gar nicht mehr wegzudenken. Ganz egal ob ich damit arbeite, Rezensionen oder Blogartikel schreibe oder eine Runde Battlefield spiele - sie muss funktionieren.

Jetzt bin ich stolzer Besitzer der Cherry G80, dem MX Board 3.0.

In den letzten Jahren hatte ich sehr einen hohen Verschleiß an Tastaturen. Das hing zum einen mit der zu schnellen Abnutzung der Tasten, aber auch mit der Qualität mancher Hersteller zusammen. Im Schnitt musste ich mir alle 3 Monate eine neue Tastatur kaufen, um mich beim arbeiten wieder "wohl zu fühlen". Klemmende Tasten sowie diverse Abnutzungen waren auf Dauer ein Trauerspiel. Und da ich ein Fan von flachen Tastaturen war, welche dazu noch leise tippten, waren die meisten Tastaturen nach einer Weile auch immer und immer lauter geworden. Irgendwie fand ich nie eine Tastatur, welche mich auf Dauer zufrieden stellt. Also gab's fast alle 3 Monate eine Neue.

Die CHERRY STREAM XT zum Beispiel hatte ich bestimmt 20x. Diese hielt am längsten und war von allem her auch wirklich die Beste. Aber zwischendurch setze ich auch schon mal auf andere Hersteller, wie Logitech oder Fujitsu. Von diversen Gaming-Tastaturen um die € 100,- hielt ich nie etwas, sowas kam mir auf keinen Fall ins Haus. Hässlich, keine flachen Tasten, bunte Spielereien oder F-Tasten die ich absolut nicht gebrauchen kann. Von den zu hohen Preisen mal ganz abgesehen...

Wieso jetzt, oder überhaupt eine mechanische Tastatur?!

Back to the roots! Was mir bislang an den meisten mechanischen Tastaturen nicht gefiel, waren die hohen Tasten, die Lautstärke oder eben der enorme Fokus auf Gaming, mit bunten Spielerein und zahlreichen F-Tasten, vom Design und Preis mal ganz abgesehen. Marken wie Logitch, Razer oder Corsair bieten zwar eine breite Produktpalette, aber ich selbst konnte mich da nie wirklich einfinden. Ich habe also gewartet, bis ich nun durch einen Kumpel auf die Cherry G80, also dem MX Board 3.0 aufmerksam wurde. Wenn auch etwas spät, denn das gute Stück gibt's bereits seit 2013 auf dem Markt.

Anfangs war ich skeptisch, da ich zuvor jahrelang nur mit normalen Tastaturen geschrieben und gearbeitet habe, auch immer mit flachen Tasten, schön leise und angenehm beim schreiben. Wie wäre das nun wohl mit einer mechanischen Tastatur? Welche Switches sind am besten für mich geeignet? Wie hoch sind die Tasten? Wie laut ist sie beim schreiben? Fragen über Fragen...

Meine Entscheidung, der Umstieg auf eine mechanische Tastatur:

Zugegeben, ein guter Kumpel hat die Vorarbeit für mich geleistet, da er sich schon in die Materie eingelesen hatte und bestens über das Thema mechanische Tastaturen Bescheid wusste. Er selbst hatte sich wenige Tage zuvor bereits das Cherry MX Board 3.0 mit den Soft Brown Swichtes bestellt, welches ich natürlich bei ihm ausgiebig testen durfte. Anfangs immer noch etwas skeptisch waren die Zweifel jedoch schnell verflogen - und somit habe ich mir direkt auch eine bestellt. Nicht nur die Tastatur, sondern auch direkt die optional erhältliche Handballenauflage sowie passende O-Rings, welche die Lautstärke "dämpfen".

Ehrlich gesagt habe ich mir den Umstieg auch schlimmer vorgestellt, als er sich letztendlich unter Beweis stellte. Ein Kinderspiel sozusagen. Noch nie konnte ich so schnell und so fehlerfrei tippen, obwohl die Tasten etwas höher sind, als ich es bislang gewohnt war. Ich erkläre es mir einfach in den enorm guten Druckpunkt der Tasten, was das Schreiben damit so einfach macht, dass ich es faszinierend finde. Ein enorm gutes Feedback, wodurch das Schreiben wirklich Spass macht. Kein klemmen der Tasten, kein abrutschen, sauberes tippen. Die Handballenauflage wirkt sich, soweit ich das bis dato beurteilen kann, ebenso positiv auf mein Schreiben aus. Und dank den O-Rings konnte ich die Lautstärke mindern, selbst wenn es sich bei mir "nur" um die Soft Brown Switches handelt.

Wie sich das Ganze nun in Zukunft zeigt, kann ich leider noch nicht beurteilen, das wird sich noch zeigen. Aber ich kann jedem, welcher ebenfalls vor dem Ein- bzw. Umstieg auf mechanische Tastaturen steht, nur zusprechen. Die Investition lohnt sich auf jeden Fall, vor allem für Vielschreiber oder Programmierer. Ich tippe kurz nach dem Umstieg ca. 1.000 Wörter in 10 Minuten, zuvor waren es knapp 700. Jedoch muss man die Umgewöhnungsphase bedenken, in welcher ich mich gerade noch voll und ganz befinde, da das gesamte Gefühl nicht mit meinen bisherigen Tastaturen vergleichbar ist. Wie schon gesagt, ich bin gespannt was in Zukunft noch drauß wird, tauschen möchte ich definitiv nicht mehr.

Fakten zur Tastatur:

CHERRY bietet mit der G80 (MX Board 3.0) ein wahres Schnäppchen mit einem super Preis-Leistungsverhältnis! Wenn man diverse mechanische Tastaturen anderer Hersteller mit dieser hier vergleicht, wird der Preisunterschied schnell deutlich. Die Tastatur selbst hat eine erstklassige Verarbeitung, ein schlichtes Layout und wirkt sehr robust. Mit nur 4 Funktions-Tasten oben rechts für Lautstärke (leiser/lauter/mute) sowie einer HOME-Taste (Browser) fallen diese zwar recht gering aus, jedoch reichen diese mir vollkommen aus. Ich bin was das angeht sowieso nicht so verwöhnt, ich betrachte diese 4 Tasten also als absoluten Luxus.

Besonders positiv empfinde ich das gesamte Schreibgefühl. Die Tasten wirken auf den Fotos zudem höher und "klobiger", als sie in Wirklichkeit sind. Wirklich viel Unterschied zu den von mir bekannten flachen Tastaturen gibt es wirklich nicht, daher fällt mir der Umstieg auch wirklich leicht. Was mir auch gut gefällt ist die Tatsache, dass man die Windows-Taste komplett deaktivieren kann. Dies sollte vor allem für Gamer interessant sein. Wer denkt sich sowas aus?! Tolle Sache! Nie mehr aus Versehen aus dem Spiel raus, weil man auf die Taste kommt. Dann wäre da noch die Beleuchtung der aktiven Tasten von Capslock, NUM oder Rollen. Die meisten Tastaturen haben ja oben diese 3 LED's, welche den Status anzeigen. Auch dies ist beim CHERRY MX Board 3.0 anders, hier wird jede dieser Tasten mit einer kleinen grünen LED beleuchtet, sofern diese aktiv ist. Was ich auch noch unbedingt anmerken möchte sind die beiliegenden Klebestreifen mit Gummi, welche auf der Rückseite der Tastatur befetigt werden KÖNNEN. Die Betonung liegt auf können, denn mag man darauf verzichten, wird einem das nicht aufgezwungen. Somit kann jeder selbst entscheiden, ob man die Anti-Rutsch-Gummis nutzen möchte oder nicht. Im Einsatz sind sie verdammt gut, ich glaube während ich das hier alles schreibe hat sich meine Tastatur nicht einen Millimeter verschoben...

Bzgl. der Wahl von Switches, da muss sich jeder wohl sein eigenes Bild machen. Ich selbst entschied mich für Soft-Brown. Es ist die perfekte Mitte zwischen linear durchgehend und Feedback. Ich denke für Umsteiger oder Quereinsteiger sicherlich die beste Wahl. Wer es richtig klappern hören mag beim tippen sollte sich wohl die blauen Switches zulegen. Aber wie gesagt, das ist reine Geschmackssache.

Fazit:

Alles in allem wirklich ein Traum von Tastatur. Ich freue mich auf das weitere Arbeiten damit und bin gespannt, wie lange ich meine Freude daran haben werde. Aber selbst für den Fall dass mal ein Schalter schlapp macht oder sich die Tasten abnutzen, man kann sich alles einzeln nachkaufen. Das spart enorme Kosten, ich bin echt gespannt wie sich das gerade bei mir auf Dauer auszahlt.

Ich kann hier nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen! :-)
Passende Links zur Handballenauflage sowie den O-Rings finden sich in meinem Blog.
Einen Link findet ihr in meinem Profil.


CHERRY Palmrest Handballenauflage fuer MX-Board 3.
CHERRY Palmrest Handballenauflage fuer MX-Board 3.
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorteilhaft beim Schreiben, könnte aber auch schon bei der Tastatur dabei sein!, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Naja, was soll ich da groß schreiben? Es handelt sich dabei um eine Handballenauflage, welche ich mir für mein CHERRY MX Board 3.0 bestellt habe. Ich muss schon zugeben, das Schreiben damit ist deutlich angenehmer, da die Handballen nicht mehr so tief liegen, was auf Dauer wirklich entspannter ist als ohne Auflage. Verarbeitung ebenfalls in Ordnung, bei mir passt alles wunderbar und es wackelt auch nichts.

Da Cherry die mechnischen Tastaturen wirklich günstig anbietet und das MX Board 3.0 zum Beispiel schon für knapp 60,- Euro erhältlich ist, finde ich den Preis der Handballenauflage für zusätzliche knapp 8,- Euro gar nicht so tragisch. Zwar wäre es schöner gewesen, wenn die Auflage direkt bei der Tastatur dabei gewesen wäre, aber damit kann man doch leben. Deswegen hier eine allzu schlechte Rezension abzugeben halte ich nicht für richtig.

Design und Verarbeitung finde ich recht gelungen, auch wenn rechts unten dick und fett das MX zu lesen ist. Immerhin bietet das ganze so etwas mehr an Blickfang, als nur ein einfaches Stück Plastik, was es ja im Prinzip eigentlich ist. Und mal ehrlich, aufgrund dass die Auflage wirklich eine deutliche Bereicherung von Vielschreibern ist, kann man doch über solche Kleinigkeiten hinweg sehen, wo doch die Anschaffung der Tastaturen so günstig erscheint.

Von mir gibts eine klare Kaufempfehlung! :-)


145 Washati Noise Dampener für Cherry MX Tasten inkl. Key Cap Remover (Transparent - 40A)
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Wird angeboten von washati
Preis: EUR 11,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für MX Boards!, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze eine CHERRY MX Board 3.0 mit Soft Brown Switches.

Auch ich habe mir diese O-Rings für mein neues MX Board 3.0 bestellt und möchte kurz darüber berichten. Also, abgesehen von der Fummelarbeit, die auf jede Taste zu montieren wirklich eine absolute Bereicherung der Tastatur. Es ist doch schon eine Menge Arbeit, alle Tasten zu demontieren und mit den O-Rings zu versehen. Aber die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall. Ich persönlich kann nur positives darüber berichten, das gesamte Schreibgefühl ist mit den O-Rings weitaus angenehmer als vorher. Natürlich hat sich auch die Lautstärke reduziert.

Insgesamt tun die O-Rings ihren Job sehr gut, Preis/Leistung auf jeden Fall super! Einzig und alleine mit dem Tastenkappen-Abzieher, welcher im Lieferumfang beiliegt, konnte ich persönlich nicht all zu viel anfangen, da er kaum zwischen die Tasten gepasst hat. Man musste also zuerst einmal vorarbeiten, bevor man diesen Helfer nutzen konnte. Oder ich habe mich einfach nur zu vorsichtig oder doof angestellt! ;-)

Bei mir war alles sauber verarbeitet, Montage hat prima geklappt! Alles bestens! :-)


Corsair Gaming CH-9000071-EU M65 RGB Multi-Colour RGB Backlit Performance 8200 DPI Laser Gaming Maus, Weiß
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beste Gaming-Maus auf dem Markt?! 100% überzeugt!, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieso und weshalb ich mich in diese Maus verliebt habe, worauf es mir bei einer Maus ankommt und wieso mich diese Maus in vielen Punkten so überrascht hat, erfahrt ihr hier. Vorab: Ich arbeite mit meiner Maus, ich zocke mit meiner Maus. Die Maus ist für mich ein Werkzeug, welches ich täglich in der Hand halte. Nachdem ich schon zahlreiche Mäuse hinter mich gebracht hab, kam nun die Corsair M65 RGB. Nachdem ich schon sehr sehr lange ein Auge auf den Vorgänger geworfen hatte, musste ich nun bei dem neuen Model endlich zugreifen. Nun habe ich die Maus seit ein paar Wochen in Gebrauch ' und möchte sie nie mehr missen. Ich war wirklich noch nie so zufrieden mit einer Maus, wie aktuell. Sie bietet mir all das, was mir bei einer Maus immer wichtig war.

Die Maus selbst'

Design & Verarbeitung, atemberaubende Schönheit aus Kunststoff und Aluminium. Sie liegt perfekt in der Hand, fühlt sich einfach prima und bequem an. Die gesamte Verarbeitung ist auf höchstem Niveau und ohne Mängel. Die Maus geht einfach ganz im Konzept auf, war auch schon beim Vorgänger so, weshalb es ja nun die neue 'RGB'-Version gibt. Ganz egal ob mit oder ohne RGB, die Corsair M65 ist einfach spitze.

Sehr gut finde ich die gesamte Verarbeitung der Alumium-Bodenplatte, auf welche die gesamte Maus basiert. Es ist einfach etwas Besonderes, mir sagt das auf jeden Fall sehr zu. Von den 3 Gewichten, welche standardgemäß in der Maus befestigt sind, habe ich zwei entfernt. Somit habe ich persönlich das optimale Gewicht erreicht. Das Gewicht lässt sich also beliebig anpassen, was ich sehr gut finde.

Kommen wir mal zu dem wichtigsten, den Tasten. Für mich gab es zuvor noch keine vergleichbare Maus, welche in einem solch gut durchdachten Konzept umgesetzt wurde. Ehrlich gesagt legte ich besonderen Wert auf die Sniper-Taste, von welcher ich mir sehr viel versprach. Zuvor hatte ich auf Lösungen von Logitech & Co. gesetzt, womit ich aber nie ganz zufrieden war. Denn meistens war dort die Sniper-Taste recht versetzt und somit nicht optimal erreichbar. Bei der Corsair M65 RGB ist es wirklich optimal, denn der Daumen liegt praktisch direkt darauf. Man kann so also bequem einfach den Tastendruck betätigen, was die DPI aufs minimale heruntersetzt. Natürlich kann man die Taste auch mit einer anderen Eigenschaft belegen, ganz wie man das möchte. Ich persönlich konnte mich z.B. in Battlefield deutlich dadurch verbessern, nutze die Taste jedoch auch gut und gerne mal in Photoshop oder Lightroom.

Auch alle andere Tasten sind sehr gut. Die linke Maustaste lässt sich sehr bequem und durchgehend auf der ganzen Taste drücken. Im Vergleich zur rechten Taste kommt mir der Druckpunkt auch etwas sensibler vor, was ich positiv finde. Schließlich drückt man diese Taste deutlich häufiger, als die rechte Maustaste. Auch das Mausrad rastet leise und sauber, der Druckpunkt hier ist ebenfalls sehr gelungen. Über alle anderen Tasten kann ich soweit auch absolut nichts negatives schreiben, alles wirklich prima. Und wie der Name der Maus schon verrät, bietet die Maus ebenfalls die persönliche Anpassung der Farben. Via Software hat man die Möglichkeit, allerlei RGB-Farben für die Maus zu wählen, eine wirklich schicke Sache. Mag man sowas gar nicht, kann man die gesamte Beleuchtung aber auch ganz einfach abschalten.

Besonders gut an der Maus finde ich, dass sie keinerlei Softtouchflächen hat, welche sich nach einer geraumen Zeit abnutzen. Auch darauf wurde wohl viel Wert gelegt. Somit ist die obere 'Schale' der Maus glatt und glänzend gestaltet, was auf keinen Fall negativ bewertet werden sollte. Denn aufgrund der restlichen rauen Oberflächen an den Seiten, hält sich die Maus insgesamt sehr gut in der Hand. Genau, wirklich genau so, ist das super umgesetzt.

Treiber/Funktion hat bei mir auf Anhieb ohne weitere Probleme geklappt.
Die Maus wurde sofort erkannt und einmal von mir konfiguriert. (Win 8.1 x64)
Ich nutze folgende Einstellungen der Maus:

- 2 DPI Stufen, 200 (Sniper-Taste) + 1.000 DPI Normal
- Mausgeschwindigkeit auf Standard (Mitte)
- Eckenglättung deaktiviert
- Hubhöhe auf Mittel

Nachdem ich die Maus nun seit ein paar Wochen im Einsatz habe kann ich folgendes sagen:
Damit zu arbeiten oder zu zocken macht wirklich Spass.
Die Corsair M65 RGB arbeitet zuverlässig und präzise, selbst nach Stunden.

Ansonsten folgende Stichpunkte:

- Keine Softtouchflächen, welche sich mit der Zeit abnutzen
- Tolle und saubere Verarbeitung mit Aluminum & Kunststoff
- Beliebige Anpassungen aller Tasten und Beleuchtung
- Alle Tasten sehr gut und bequem erreichbar
- Sehr guter Druckpunkt der Tasten
- Sniper-Taste DELUXE (beste die ich je hatte)
- Liegt wunderbar in der Hand, Gewicht anpassbar
- Erstklassiges Preisleistungs-Verhältnis

Fazit: Sehr gelungene Maus, mit welcher es richtig Spass macht zu arbeiten. Ganz egal ob man die Maus im Alltag oder bei Spielen wie Battlefield verwenden möchte, sie scheint mir ein toller Begleiter zu sein. Ich persönlich hoffe, dass ich lange meine Freude daran haben werde. Der Preis rechtfertigt sich auf jeden Fall, da man für das Geld recht viel geboten bekommt. Hier bekommt man gute Qualität für einen angemessenen Preis.

UPDATE 11/2015 +++ Seit Wochen massive Probleme mit dem Scrollrad, es tut was es will. Der Klick damit ist nur auf Glück möglich, absolutes NO-GO! :-( Scheint wohl eine bekannte Krankheit zu sein, zumindest fand ich viele im Netz, denen es genau so geht. Der Service von Corair ist träge! 3 Tage musste ich überhaupt auf Antwort warten. Nun muss ich sie einsenden, habe keinerlei Ersatzgerät und kann vermutlich wochenlang auf den Rückversand warten. Sowas hab ich noch nie erlebt, wirklich schade! Eigentlich war ich grundauf von der Maus begeistert, aber dass ein Druckpunkt so schnell den Geist aufgibt soll wohl ein schlechter Witz sein?! Ach ja, da wäre noch was, wenn wir schon dabei sind: Die Treiber/Software. Dass die Profile nicht auf der Maus selbst gespeichert werden nervt total! Nein, ein PC muss immer zuerst komplett gebootet sein inkl. Anmeldung von Windows, bis dann eeeeeeeeeendlich mal das Tool von Corsair startet und die Maus initialisiert. Das ist wirklich eine Katastrope. Und davon abgesehen kommt jedes (!) Mal, wenn man sich in Windows ab- und nach einer Weile wieder anmeldet, die Meldung, es wäre keine Maus angeschlossen. Bin wirklich enttäuscht und überlege, mir direkt eine neue zu bestellen und diese hier nach der "Reperatur" zu verkaufen. Ich möchte eine zuverlässige Maus, mit der arbeiten kann. Sowas hier raubt einem dann echt den letzten Nerv. Echt schade... Daher: Nur noch 2/5 Punkten!
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