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Zng

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Dark Souls 3 Collector's Edition - Das offizielle Lösungsbuch
Dark Souls 3 Collector's Edition - Das offizielle Lösungsbuch

40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mit den Vorgängern zu vergleichen..., 19. April 2016
Ich muss vorweg sagen, dass ich die englische Version des Guides besitze. Ich kann also nichts zur Übersetzung oder zu Unterschieden zwischen der deutschen und der englischen Version sagen.

Trotzdem möchte ich meinem Unmut über die inhaltlichen Mängel ein wenig Luft machen. Das Lösungsbuch weist hier nämliche große Mängel auf. Diese ziehen sich durch den gesamten Guide.
Ein paar Beispiele:
- Der Walkthrough weißt inhaltliche Fehler auf (Gegenstände die falsch oder gar nicht erwähnt werden). Auch weicht dieser schon früh von der Ideallinie ab. Hier wird zum Beispiel im ersten Spielabschnitt ein Bosskampf durch grundloses angreifen eines NPCs ausgelöst. Solche Sachen sind in den bisherigen Guides zu Fromsoft-Spielen deutlich besser gelöst worden. In der Art geht es dann weiter. auch in der zweiten Region wird ein Boss vorgezogen, obwohl es sinnvoller ist erst einen anderen Teil der Region zu spielen um den Weg zum Boss weniger schwierig oder sagen wir besser weniger nervtötend zu gestalten. Von einem Walkthrough erwarte ich hier genau das.
- Das Kartenmaterial dient kaum der Orientierung. Auch hier waren die Karten in den Guides zu Bloodborne oder Dark Souls II deutlich leichter zu entschlüsseln und besser beschriftet.
- Das Kapitel über die NPCs fasst sich, mit dem Hinweis nicht "spoilern" zu wollen, extrem kurz. Wer einen solchen Guide für viel Geld kauft erwartet keine Spoilerfreiheit sondern Vollständigkeit.
- In den Waffenguides meinen die Autoren die Upgrade-Mechanik des Spiels nur am Beispiel des Langschwertes zeigen zu müssen. Hier wäre ein Beispiel pro Waffenkategorie das Minimum gewesen, dass ich zu akzeptieren bereit gewesen wäre.

Insgesamt bekommt man den Eindruck, dass der Guide unter einer Limitierung der Seitenzahl und der Deadline zum Release des Spiels arg gelitten hat. Das Problem, dass ich mit dieser nachlässigen und fehlerhaften Ausführung habe, ist dass ich jede Information noch einmal übers Internet verifizieren oder ergänzen muss. Damit verliert dieses doch sehr teure Buch sehr an Wert. Eine Referenz, die man oft und gern bemüht, stellt dieser, im Gegensatz zu den bisherigen Guides, jedenfalls nicht dar. Mit gutem Willen, weil auch nicht alles schlecht ist, habe ich mich zu einer drei Stern Bewertung durchringen können. Aber meine Enttäuschung ist schon recht groß und ich würde vom Kauf eher abraten.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2016 9:29 AM MEST


[Sintron] New 40-Pin T-Cobbler GPIO Extension Board Starter Kit with RGB LED Switch Push Button 830 Points Breadboard for Raspberry Pi 2 Model B 1GB & B+
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Wird angeboten von Sintron technology
Preis: EUR 20,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Starter Set, 31. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Set als Ergänzung zu meinem Raspberry Pi 3 gekauft. Das Flachbandkabel und der T-Cobbler passen und funktionieren nach ersten Tests tadellos. Das Breadboard ist recht groß und macht soweit einen brauchbaren Eindruck. (Ich habe allerdings auch keine Vergleichsmöglichkeit.) Mit den Bauteilen lassen sich die ersten Experimente realisieren. Dokumentation hierfür liegt dem Kit allerdings nicht bei. Für die versprochenen PDFs habe ich mich nicht weiter interessiert. Im Netz finden sich genug Anleitung um das ein oder andere umzusetzen. Auf Grund der fehlenden Dokumentation ist dies sicher kein Lernset, aber als Einstieg für Leute, die schon ungefähr einen Plan haben, was sie realisieren wollen bietet es eine gute Grundlage.


Komplette ND2 ND4 ND8 ND16 G.ND2 G.ND4 G.N8 G.ND16 Filtersatz für Cokin P + Quadrat-Halter + 9 Adapter + Metallgegenlichtblende LF292
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis hat seine Qualität, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab mir dieses Set wegen 2 Teilen geholt. Dem 67mm Ring und der Gegenlichtblende. Hätte ich sie original von Cokin gekauft, hätte ich mehr als für dieses Set bezahlt. Der Rest des Sets war also eine Dreingabe für mich.
Nun besitze ich bereits den original 52mm Ring und den original Filterhalter und will daher in meiner Rezension auch ein wenig vergleichen.
Abgesehen von den Ringen ist der Inhalt dieses Set komplett aus Plastik gefertigt. Auch wenn die Artikelbeschreibung etwas anderes sagt, ist auch die Gegenlichtblende aus Kunststoff. Und auch die Filter sind keinesfalls aus Glas.

Fange ich mal mit den beiden Haltern an. Der Kunststoff des original Cokin Halters macht einen deutlich besseren Eindruck. Auch die Verarbeitung ist deutlich gehobener. Der China-Halter dieses Sets ist schlecht entgratet und die Filter sitzen nicht ganz so stramm in ihm. Den Cokin Slim-Halter kenne ich nicht. Er kostet aber so viel wie dieses komplette Set. Der Qualitätsunterschied dürfte der gleiche sein wie beim Standard 3-fach Halter sein.

Die schlechte Entgratung findet sich auch an der Gegenlichtblende wieder. Hier kenne ich das Original ebenfalls nicht. Die in diesem Set enthaltene passte jedenfalls nicht direkt auf den Original-Halter. Ist aber mit einem Cutter in ein paar Minuten passend gemacht. Ich habe die Löcher etwas aufweiten müssen. Mit dem Cutter habe ich dann auch gleich ein paar Grate entfernt. Jetzt tut Sie was sie soll.

Auch wenn der ein oder andere die Filter als die Hauptsache dieses Sets ansehen wird, spielten sie für mich eher eine Nebenrolle, weshalb ich sie auch nicht ausführlich getestet habe. Die Verlaufsfilter liegen noch eingepackt im Schrank. Ich benutze hier die original Cokin-Filter und bin damit auch sehr zufrieden. Die aus diesem Set haben einen etwas härteren Verlauf. Mit blosem Auge würde ich sagen, dass alle vier nicht nur unterschiedlich stark sondern auch etwas andersfarbig getönt sind. Die Originale wirken farbneutraler auf mich. Erwähnen will ich noch, dass die Filter nicht beschriftet sind, sodass ich speziel die beiden starken Verlaufsfilter kaum auseinanderhalten kann.

Bei den ND-Filtern kann ich die Farbstreuung nicht feststellen. Auch finde ich es leichter sie trotz fehlender Aufschrift auseinander zu halten. Aber wie schon geschrieben, müsste ich sie ausführlicher testen um eine definitive Aussage zur Qualität treffen zu können. Werde das bei Gelegenheit mal tun und auch gerne hier nachreichen. Wie auch immer die Qualität sein mag, bei dem Preis darf man nicht allzuviel erwarten. Für den Einsteiger ist es aber sicher ein ausreichend guter Startpunkt.

Komme ich mal zu den Ringen: Die Ringe sind anders beschichtet als die original Ringe. Sie fühlen sich rauer an und machen daher zwar einen etwas anderen Eindruck als das Original, sind aber vielleicht der wertigste Teil des Sets. Die beiden größten Ringe war ich nicht in der Lage zu testen. Alle sieben anderen Ringe ließen sich problemlos einschrauben. Der einzige Grund die Originale zu kaufen ist aus meiner Sicht, weil sie in der EU gefertigt werden (Frankreich) und nicht in China. Da kommen wir in den Bereich der Weltanschauung. Soll hier keine Rolle spielen. Ob das letztlich Grund genug ist deutlich mehr Geld auszugeben, muss jeder selbst entscheiden.

Noch eine allgemeine Sache:
Das Cokin P System eignet sich eher für Kameras mit APS-C Sensor oder kleiner. Für Vollformat (35mm Sensorgröße) sollte man lieber zB. zum Cokin Z oder Lee-Filtersystem greifen.

Als Fazit und als Begründung für meine 5 Sterne will ich zusammenfassen, dass die generelle Qualität des Sets nicht immer die Beste ist, die Preisleistung aber überragend. Die Qualität ist bei allen Teilen wenigstens ausreichend und rechtfertigt wegen der Ringen die Anschaffung voll und ganz.


Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR Objektiv (52mm Filtergewinde, bildstab.) schwarz
Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 55-200mm 1:4-5,6 G IF-ED VR Objektiv (52mm Filtergewinde, bildstab.) schwarz
Preis: EUR 183,33

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein Kit-Objektiv, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst einmal:
+ Leicht u. kompakt
+ Bildstabilisierung
+ Innenfokusiert
+ Preis
+ Leise
+ guter Autofokus

- Lichtschwach
- Kunststoffbajonett
- Nicht FX (Kleinbild-Format) geeignet

Weil immer wieder gefragt wird, für welche DSLR-Kameras das Objektiv geeignet ist eine kleine Auflistung:
D40 bis D300
Alle existierenden und kommenden Kameras der D3000er, D5000er und D7000er Serien
Die FX-Kameras (Kleinbild-Format, zB.: D600, D610, D700, D800, D810, D3, D4...) haben einen Crop-Modus in dem sie DX-Objektive (wie dieses hier) verwenden können. Dabei gehen einige Megapixel verloren, weil nur der Bildausschnitt eines APS-C-Sensors benutzt wird. Generell keine gute Lösung.

So, dann will ich noch allgemein meine Wertung begründen. Man darf dieses Objektiv nur als das sehen was es ist und nicht als was es nicht ist. Es ist mit Sicherheit kein Profigerät und muss dem Vergleich mit Objektiven die das 5 bis 10-fache kosten nicht standhalten. Wenn man sich also anschaut, was es ist und was es kostet, dann ist es einfach eine ganz andere Geschichte. Ich habe vorher ein 70-300 von Sigma besessen. Ohne Bildstabilisierung, mit sehr lautem Autofokus, der zudem auch nicht besonders gut gearbeitet hat, war ich mit dem Objektiv nicht zufrieden. Zudem war das Sigma Objektiv nicht innenfokusiert. Ich kann das nicht genug betonen wie wichtig mir das geworden ist. Nicht nur, dass Polarisationsfilter komplett ausgehebelt werden, wenn sich die vordere Linse mitdreht, sondern allein schon das Auf- und Abschrauben der Streulichtblende ist ein Zumutung.
Ganz anders bei diesem 55-200mm Objektiv. Das ganze Handling ist einfach fantastisch.
Zur Abbildungsqualität will ich mich nicht groß äußern. Ich bin zufrieden, aber auch kein Pixelzähler. Mit meiner D7000 kann ich auch mit höheren ISO-Werten fotografieren ohne dass mir das Bildrauschen zu stark wird. Mit seiner maximal Blende von f4-5,6 kann man das Objektiv eben nicht als gerade Lichtstark bezeichnen. Aber wer Lichtstärke will erkauft diese nicht nur mit dem Mehrpreis sondern auch gleich mit mehr Gewicht und weniger Platz in der Tasche.
Wer dieses Objektiv also (verächtlich oder nicht) als Kit-Objektiv bezeichnet, macht zwar rein faktisch keinen Fehler, übersieht aber vielleicht, dass es eine der besten Lösungen in diesem Preissegment darstellt und durchaus Vorteile gegenüber deutlich teureren Objektiven bietet.


Morning Phase
Morning Phase
Preis: EUR 11,98

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das ist Beck..., 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Morning Phase (Audio CD)
Schubladen sind nicht die Sache des Herrn Beck. Das ist aber schon seit mindestens 15 Jahren klar, oder? Ja, jedes Album ist anders. Ich mag Midnite Vultures zum Beispiel nicht. Und so hat jeder seiner "Fans" sicher das ein oder andere Album, das ihr oder ihm nicht so recht schmecken will. Daher kann ich die negativen Reviews auch ansatzweise verstehen. Dass Beck Kreativität und Originalität abgesprochen wird, mag ich nicht nachvollziehen können, aber jedem seine Meinung...

Für mich sind keine knaller Songs auf Morning Phase. Ein Lieblingslied auszumachen, fällt auch mir schwer. (Am ehesten würde ich Blackbird Chain nennen.) Aber auch wenn hier kein Song heraussticht, so fällt auch keiner wirklich ab. Das ist wohl das was viele als flach empfinden. Aber ich empfinde das auch als Stärke das Albums.
Für mich ist es das rundeste Album seiner Karriere. Auf dem Handy hab ich kein Beck-Album komplett außer diesem. Und das wird auch in ein paar Jahren noch so sein. Einfach weil es sich so wunderbar durchhören lässt. Und das gilt auch im Gegensatz zum - häufig als Vergleich heran gezogenen - Sea Change.
Sea Change war sehr vom Thema Verlust geprägt. Es hatte eine düstere Grundstimmung und ist zumindest bei mir ein Album, dass ich bisweilen sehr gut nachvollziehen konnte, aber zu meiner heutigen Lebenssituation so gar nicht mehr passen mag. Und wenn ich Moning Phase höre, stell ich fest, dass das Rad des Lebens sich auch für Beck weitergedreht haben muss. Ob es mich nun als Hörer interessiert oder nicht, wie sich ein Künstler persönlich entwickelt, es färbt unweigerlich in die musikalische Entwicklung ab.
Natürlich kann man sagen dass Mutations, Sea Change und Morning Phase instrumental und technisch eine Trilogie bilden. Dem mag ich nicht widersprechen. Der Vergleich mit Sea Change verbietet sich daher sicher nicht. Aber macht eine Vergleichbarkeit Morning Phase überflüssig? Gerade wo das Grundthema doch hörbar ein anderes ist?
Da darf und muss jeder Hörer zu seiner eigenen Antwort finden. Völlig ok. Mir fällt jedenfalls auf, dass Becks Fans von ihm Originalität und Abwechslungsreichtum fordern. Wärend viele andere Künstler und Bands geradezu verboten bekommen sich jemals weiterentwickeln zu dürfen. Meist wollen Fans immer das gleiche hören und der Satz "Ich fand die alten Sachen besser." kommt dann oft.
Diese Forderung der Fans ist auch wörtlich im Titel jedes einzelnen Albums der oben genannten Trilogie zu lesen ist - die Mutation, der Wandel, der Übergang in eine neue Phase. Beck ist eben so... Und all jenen die diese spezielle Phase nicht mögen oder verstehen, sei zum Trost gesagt: "Die nächste Phase kommt bestimmt." Und wie wir Beck kennen, wird dann auch wieder mehr das Gaspedal getreten. Vielleicht müssen wir diesmal keine 6 Jahre warten, Herr Beck? Bitte...


All-New X-Men/Indestructible Hulk/Superior Spider-Man: The Arms of the Octopus (Marvel Now) (Wolverine)
All-New X-Men/Indestructible Hulk/Superior Spider-Man: The Arms of the Octopus (Marvel Now) (Wolverine)
von Chris Cosentino
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,27

4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam!, 23. Juli 2014
Ich hab nicht so recht gewußt, was mich bei diesem Band erwartet. Aber wenn man nichts erwartet, kann man auch nicht wahnsinnig enttäuscht sein. Ich empfand das Crossover sehr klassisch erzählt und es erinnerte mich sehr an Erzählstruckturen der 70er und 80er Jahre. Das beinhaltet zwar einen holprigen Start in die Geschichte und einige nicht ganz logischen Begebenheiten, aber die Art und Weise, wie gar nicht erst versucht wird diese "schön zu reden" oder "hin zu biegen", ist sehr entspannend. Eben wie "damals". Der übliche Comic-Nitpicker wird warscheinlich die Wände hochgehen, aber ich finde, die Geschichte charmant und unterhaltsam rüber gebracht. Die stets grumpeligen Gedankengänge eines im Kopf von Spiderman sitzenden Doc Ock, die krude Libido eines jungen Beast oder der durch Hundewelpen beruhigte Hulk haben mich durch dieses leichtherzige Abenteuer fliegen lassen.

Der 5te Stern ist dann aber doch verloren gegagen. Das liegt an der hintendrangeklebten Wolverine-Story, die ich einfach nicht gebraucht habe und doch mitbezahlen musste, weil der Kerl nunmal in jedem Marvel-Buch vorkommen muss...


Guardians of the Galaxy/All-New X-Men: The Trial of Jean Grey
Guardians of the Galaxy/All-New X-Men: The Trial of Jean Grey
von Brian Michael Bendis
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 23,99

3.0 von 5 Sternen Es war nicht meins..., 23. Juli 2014
Ich habe sowohl die Guardians als auch die All New X-men bis zu diesem Punkt verfolgt. Wäre dieser Band nicht ein Crossover Band zwischen den beiden Büchern hätte ich bei den Guardians wohl schon nach dem zweiten Sammelband aufgehört zu lesen. Das Weltraumthema und auch die Charaktere sprechen mich nicht so an. Die All New X-men lese ich hingegen deutlich lieber. Um also hier nicht den Faden zu verlieren, wurde sich brav durch den dritten Guardians Band gequält. Und auch bei diesem Crossover war ein bisschen Quälerei im Spiel. Die Story hat mich wenig überzeugt und auch ihre Auflösung am Ende taugt nicht viel. Es wird zwar eine bleibende Konsequenz für die All New X-Men geben, aber trotz dieser kann man sich diesen Band getrost schenken. Wer Children of the Atom schon nicht mochte, wird sich hierbei sicher noch mehr langweilen.

So richtig ist mir nicht klar was Bendis vor hat. Die epische Breite, die ein Grant Morrisson oder auch ein Joss Whedon in ein X-Men Comic gebracht hat, fehlt mir. Bendis selbst hat in der Vergangenheit ja auch schon gezeigt, dass er es besser kann. Ob nun bei seinem Daredevil Run oder dem fast schon legendären Alias. Bendis Dialoge sind zumindest bei den All New X-men so gut, dass ich auch beim 5. Sammelband in Ermangelung einer besseren Alternative wieder zugreifen werde. Die Guardians fallen bei mir nun aber endgültig raus.


Eidolon
Eidolon
Preis: EUR 8,99

5.0 von 5 Sternen Ein Geheimtipp..., 21. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Eidolon (MP3-Download)
Ich tu mich schwer Rezensionen für Musik zu schreiben. Ich mag Bands nicht in Schubladen stecken. Aber wie sonst kann man eine Band unterstützen? Fans einer bestimmten Band oder eines Genres auf eine Perle aufmerksam machen? Kaum...
Darum breche ich mit meinem Grundsatz und sage es so wie es mir am passensten erscheint: Wer Bands wie Porcupine Tree, Tool, A perfect Circle, Kinski, etc. mag... Wer progressive Musik im Allgemeinen schätzt... ... der wird wahrscheinlich auch mit Rishloo glücklich.
Ich hab die Band und dieses Album vor ein paar Jahren entdeckt und hab den Kauf nie bereut. Immernoch kehre ich zu diesem Album zurück und lass mich fangen von seiner Musik.


Dark Souls - Limited Edition
Dark Souls - Limited Edition
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 65,80

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichter als Demon's Souls? Ich denke schon..., 19. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Dark Souls - Limited Edition (Videospiel)
Ich habe damals als PS3 Neuling das Spiel Demon's Souls entdeckt und mich begeistern lassen. Meiner Meinung nach gibt es kein vergleichbares Spiel auf irgendeiner anderen Plattform. Und damit meine ich ein Spiel dass ganz klassische Spielinhalte von Computerspielen in ein äußerst modernes Gewand kleidet. Wer sich in den letzten 15 Jahren an Automapping, endlose Dialoge, Pausemodus und Save&Load-Gameplay in Computer-/Konsolen-Rollenspielen gewöhnt hatte, fand nichts davon in Demon's Souls. Nicht das diese Dinge schlecht wären (Dragon Age ist ebenfalls ein fantastisches Spiel). Demon's Souls war nur einfach anders. Forderte anderes Vorgehen von seinem Spieler als dieser es gewohnt war. Manch einer nahm die Herausforderung an. Andere kapitulierten überfordert.

Eins ist klar: Dark Souls macht da weiter wo Demon's Souls aufhörte. Nicht storytechnisch - ist diese in beiden Spielen eher nebensächlich und zudem von einander vollig unabhängig - sondern spielerisch. Nicht jedermans Sache, aber eben einzigartig und in seine Art für Fans unübertreffbar. Ich hab es in der Überschrift schon geschrieben. Mir fällt der Einstieg in Dark Souls um einiges leichter als noch in Demon's Souls. Das mag zu einem Gutteil daran liegen, dass ich bereits an Steuerung und Spielmechanik gewöhnt bin, aber ich denke, das ist es nicht allein. Ich glaube schon, dass der Prolog sehr viel besser gelungen ist und den Spieler ein wenig sanfter in die Welt hineinbegleitet. Und auch die Story - zwar immernoch dezent - hat mir gleich besser gefallen und wird auch geschickter erzählt. Aber auch spielerisch bin ich begeistert vom neuen Spiel. Ich finde insgesamt ist die Balance besser gelungen. Ich habe im Spielverlauf viel stärker noch das Gefühl meine Strategien auf die Gegner abstimmen zu müssen. Das mag schwieriger klingen, aber jeder Gegner braucht einen Schlüssel mit dem man ihn knacken kann. Und will ein Gegner mal so gar nicht umfallen, dann bleibt einem immer es anderswo zu versuchen, ein paar Level unter den Gürtel zu bekommen und es später erneut zu versuchen. In der Hinsicht habe ich Dark Souls auch als sehr fair wahrgenommen. Wenn die eigene Beherrschung des Controlers nicht ausreicht, führt der Weg des Weiterkommens eben über ein wenig Leveln und ausbauen des eigenen Charakters.
Beobachtung und Erfahrung sind stete Begleiter. Noch mehr als in Demon's Souls muss man sich nicht nur zwischen Fern- und Nahkampf, Schild- oder schildlosem Kampf, Schlag R1 oder Schlag R2... entscheiden, sondern auch zwischen Sprungangriffen und Tritten. Aber nicht nur sind die Möglichkeiten vielfältiger geworden, sie unterscheiden sich auch stärker. Habe ich in Demon's Souls R2 eher selten benutzt und habe meistens auf ein Schild verzichtet, wechsel ich in Dark Souls je nach Gegnerart.

Alles in Allem fällt es mir ein bisschen leichter mich zu einer Runde durch Dark Souls zu motivieren. Das einzige was schwerer geworden ist, ist den Controler wieder weg zu legen.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2011 1:22 AM CET


Demon's Souls - Black Phantom Edition
Demon's Souls - Black Phantom Edition

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersteindruck, 27. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte diese Version des Spiels auf Grund der positiven Reviews vorbestellt. Ich hab sie gestern erhalten und bin als absoluter Neuling in das Spiel eingestiegen. Ich habe zwar sehr viel Erfahrung mit PC-RPGs, aber meine PS3 steht erst seit Kurzem hier. Bin also noch sehr ungeübt im Umgang mit dem Controller und kenne auch die Import-Version nicht.
Ich will hier nun meinen Ersteindruck wiedergeben. Ich denke, dass gerade die Spielerfahrung in den ersten Minuten vielleicht Stunden ausschlaggebend ist, ob man ein Spiel mag oder nicht. Das vollständige Produkt kann ich also nicht bewerten. Meine Rezension ist bitte unter diesem Gesichtspunkt einzuordnen und hoffentlich für den ein oder anderen Interessierten nützlich.

Das Öffnen des Pakets:
Die übliche PS3 Plastikbox steckt zusammen mit dem Guide und dem Artbook in einer Pappschachtel. Die Soundtrack-CD befindet sich hinten im Artbook. Der Guide stellt sich beim ersten durchblättern als englisch heraus. Das stellt für mich kein größeres Problem dar. Ist aber erwähnenswert. In der Plastikhülle steckt dann neben der BD auch ein diesmal deutschsprachiges Handbuch in übersichtlichem Umfang (eher ein kleines Heftchen mit ca. 30 kleinformatigen Seiten.
Sowohl Handbuch als auch Guide sind kompakt geschrieben und lassen noch einige Fragen offen - speziell für den Neuling. Die oft erwähnte und wirklich gute Wiki zum Spiel (die übrigens von den Schreibern des Guides betrieben wird) hat aber meine restlichen Fragen bislang sehr gut beantworten können.
Die Gestalltung des ganzen Pakets ist sehr stimmig und trifft meinen Geschmack. Edler gehts natürlich immer. Aber zum üblichen Straßenpreis von PS3 Neuerscheinungen bekommt man mehr geboten als bei anderen Titeln.

Rein ins Spiel:
Ersteinmal fordert das Spiel den Spieler auf sich ins PSN einzuloggen. Ansich kein Problem, wollte ich aber doch erstmal offline meine ersten Schritte tun. Was möglich war, nachdem ich die Einlog-Aufforderung verweigert hab. Ist also keinesfalls Pflicht online zu spielen.
Im Spiel begrüßte mich das Intro mit englischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln. Ganz so wie ich es am liebsten hab. Habe daher auch nicht versucht es umzustellen. Sämtliche Bildschirmtexte (Gegenstandnamen inklusive) sind auf Deutsch. Verständnisprobleme sollte es also auch für diejenigen nicht geben, deren Englisch nicht berauschend ist. Die Sprachausgabe gefällt mir sehr gut und die Texte scheinen mir stimmig übersetzt worden zu sein. Negativ ist mir bislang nichts aufgefallen.
Bevor man in das Spiel einsteigen kann, kann man sich seinen Charakter erstellen. Eine Auswahl an vorgefertigten Charakteren gibt es leider nicht. Es gibt aber eine Zufallsfunktion für die optische Gestalltung des Helden. Wenn man also nicht selbst an jedem Gesichtsmuskel (was möglich ist) zerren mag, hat man sehr schnell einen passenden Helden (den man eh die meiste Zeit von hinten betrachtet). Der Guide schlägt einem eine Klasse vor. Diese hab ich auch gewählt und war also bereit zu spielen.

Das Tutorial ist sehr schnell durchgespielt und liefert einem anhand von Markierungen am Boden alle Informationen zur Steuerung, die man für den Anfang braucht. Sehr positiv: Man wird nicht gegängelt bestimmte Dinge tun zu müssen. Sondern kann im Grunde, wenn man mit der Steuerung schon vertraut ist, auch einfach durchlaufen und töten was einem vor die Füsse läuft. Der berüchtigte Schwierigkeitsgrad, ist hier noch nicht gegeben und man kann sich sanft an die Tastenbelegung und das Spiel gewöhnen.
Woran man sich auch gewöhnen muss ist zu sterben und ich hoffe, ich verrate noch nicht zuviel, wenn ich sage, dass man genau das am Ende des Tutorials auch tut. Das hat mich erst verwirrt, aber es soll wohl genau so sein und ist Teil des Spiels. Nach dem Tod fängt das Spiel nämlich erst richtig an...

Sicher, man kann dem Spiel den Schwierigkeits grad zum Vorwurf machen. Ja, es ist am Anfang frustrierend, wenn selbst kleine Fehler sofort mit dem Tod bestraft werden (Der aber keine bleibenden, langfristigen Folgen hat, sondern nur ein kurzzeitiger Ruckschlag ist). Für Leute, die schnell frustriert aufgeben, oder eher gemütlich ein Spiel spielen um die Story zu genießen, ist Demon's Souls wirklich nichts. Ich hab mich jedoch nicht schrecken lassen. Das Spiel wird sicher in einem gewissen Maß leichter, wenn der Charakter anfängt stärker zu werden, aber was einem das Spiel gleich zu Anfang auch klar macht, ist, dass ohne an seinen eigenen Fähigkeiten im Umgang mit der Steuerung zu arbeiten, kein Erfolg zu erziehlen ist. Ich bin wie erwähnt nicht sehr geübt mit dem PS3-Controller und tu mich also vielleicht besonders schwer. Trotzdem kann ich ihn nicht weglegen. Ich denke einfach, dass wenn man sich dessen Bewußt ist und sein eigenes Spielverhalten kennt, dann kann man sehr gut abwegen, ob das Spiel etwas für einen ist. Das Spiel richtet sich eben eher an Hardcore-Zocker als an Einsteiger.
Um es kurz zu sagen: Das Spiel fordert sehr viel und vergibt wenig. Ein Erfolg fühlt sich daher aber auch wie einer an.
Ich jedenfalls freu mich bereits drauf mehr Zeit an meiner PS3 mit diesem Spiel zu verbringen.


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