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Beiträge von Pfoto
Top-Rezensenten Rang: 10.692
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Rezensionen verfasst von Pfoto
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4.0 von 5 Sternen
Klebt fantastisch, aber klumpt sehr rasch, 13. April 2013
Ich baue gerade eine Leerkabine zu einem Wohnmobil aus und möchte beschichte Möbelbauplatten, deren Dekor mir nicht gefällt, mit Echtholzfurnier bekleben. An einer Testplatte habe ich diesen Pattex-Gel-Kleber ausprobiert und das Furnier hat sich weder in warmen noch in kalten Räumen ausgedehnt. Was ist als nachteilig empfand, war das schnelle Andicken beim Ausstreichen (ca. 20-30 Sek.), dass dann zu zusammenhängenden "Würsten" bzw. Knuppeln führt. Ausprobiert habe ich eine glatte und eine bezahnte Spachte. Vielleicht mache ich auch etwas falsch und bekomme noch heraus, wie das perfekte Auftragen gelingt. Vorteil ist aber, dass ich in meinem Fall das Furnier nur mit einem kleinen Handroller fest andrücken konnte, ohne zahlreiche Zwingen verwenden zu müssen, denn anders als bei Leim (z.B. Ponal) kommt es hier ja nur auf den Anpressdruck und nicht auf die Länge des Drucks an. Vielleicht verwendet ich aber noch Pattex Sprühkleber oder den Classic als Ergänzung, um noch freie Stellen auf dem Werkstück und der Trägerplatte unkompliziert mit Kleber zu benetzen.
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4.0 von 5 Sternen
Insgesamt gut, aber kleine Qualitätsmängel bei häufigem Gebrauch, 26. Januar 2013
Ich hatte den Tisch in einer Aktion für 50,- Euro inkl. Versand erhalten, daher kann ich mich über das Preis-/Leistungsverhältnis wirklich nicht beklagen. Hätte ich gedacht, dass wir so viel Spaß am Tischkickern haben (jeden Tag 1-2 Spiele), wäre ich bei einer haltbareren Qualität aber bereit gewesen, mehr Geld ausgegeben. Der Tisch ist optisch schön anzusehen und für Gelegenheitsspieler sicher voll ausreichend. Unsere Figuren hatten noch etwas Kleber und Papier dran, aber sonst war alles eigentlich sehr akkurat. Der Aufbau war durchaus knifflig und ich empfehle hier die Mithilfe einer zweiten Person. Da die Tischplatte leicht gebogen eingesetzt wird und dann erst unter Zusammendruck der beiden Seitenteile hält, flutscht diese erwartungsgemäß ein paar mal heraus, bis man schweißgebadet endlich alle Schrauben angezogen hat. Leider mussten wir die ganze Prozedur 2x wiederholen, da wir beim ersten mal die Spielstangen mit den Figuren in falscher Richtung eingebaut hatten und beim zweiten mal die falsche Anzahl Figuren an einer Position hatten. Deshalb als Tipps: - Die Gesichter jeder Mannschaft vor dem Einbau in Richtung Tor des Gegners ausrichten. - Stangenreihenfolge mit folgender Figurenzahl: 1x weiß (Torwart) - 2x weiß - 3x blau - 5x weiß - 5x blau - 3x weiß - 2x blau - 1x blau (Torwart) Auf Dauer machten sich aber folgende Dinge bemerkbar: #1) Höhe ist für Erwachsene auf Dauer zu gering (für meine Tochter aber optimal) #2) Die Befestigungsringe der Stangen lösen sich immer wieder und müssen mit viel Kraft wieder zusammengedrückt werden #3) Ich weiß nicht, ob es bei hochwertigeren Tischen anders ist, aber es gibt mindestens 2-3 Punkte im Spiel, wo der Ball einfach nicht weiterrollt, obwohl die Tischplatte zu den Toren hin nach oben gebogen ist. Vielleicht ist dies aber sogar bei den teureren Modell der Fall, da habe ich keinen Vergleich #4) Die Punktezähler lockern sich mit der Zeit, da man im Eifer des Spielgefechts vielleicht auch mal etwas ruppiger damit umgeht. Hier hilft aber zur Not eine längere Schraube oder ein neues versetztes Anbrigen Vielleicht wäre aber ein etwas teurer Tisch in diesen Punkten nicht viel besser, sondern erst die Tische in der Profiliga. Von daher machen wir nun das Beste aus dem Tisch.
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4.0 von 5 Sternen
Gut verarbeitet, viele Taschen, kleine Kritikpunkte, 17. Januar 2013
Die positiven Punkte wurde ja hier schon öfters erwähnt, dem kann ich mich anschließen. Folgendes gefällt mir persönlich nicht so gut: Ich bin 182 cm und mir hat von der Gesamtlänge und -weite die Größe S am besten gepasst. Dann geht die Jacke bis ca. die Hälfte des Gesäßes, vorne aufgrund des Schnitts ein wenig höher. Also genau richtig. ABER: Die Ärmel geht ca. 7-8 ca. über das Handgelenk hinaus, das finde ich einfach unnötig viel (bei ca. 74 cm Armlänge von Achsel bis Zeigefinger). Zudem kommt noch die Verstellmöglichkeit der Bündchen über ein Klettband, was bei etwas verengter Einstellung Wulste schlägt und relativ dick und ungemütlich aufträgt. Zweiter Kritikpunkt ist der zugezogene Reißverschluss: Am Hals und Kinnbereich ist dieser für meine Begriffe zu eng. Was dabei aber wirklich stört, ist der recht steife Abschluss des Kragens, den man beim leichten Senken des Kinns unangenehm spürt. Wäre der Kragen hier etwas weiter, könnte man das Kinn darin "versenken". Wenn man den Reißverschluss nicht bis ganz oben hin schließt, geht es aber einigermaßen. Für den Preis kann man nicht meckern, aber wenn ich eine in diesen Punkten bessere Jacke finden würde, wäre ich bereit, einen Mehrbetrag auszugeben. Die negativ erwähnten Punkte sind auch einfach nur mein persönliches Empfinden und die anderen Rezensenten scheinen ja durchweg begeistert zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein wirklich einmaliger Rucksack (für meine Zwecke), 15. Januar 2013
Die Verarbeitung und der Tragekomfort dieses Rucksacks ist ausgezeichnet. Durch den Beckengurt verteilt sich das Gewicht sehr gut nach unten und die Schultern werden entlastet. Am Rücken gibt es eine Art Noppen und ein Mesh, dass für eine gute Hinterlüftung sorgen soll. Da ich den Rucksack aber erst seit kurzem habe, steht ein Langzeit-Härtetest noch aus. Die Schulterriemen lassen sich nicht nur in der Länge, sondern indirekt durch die Höhe des Ansatzpunktes einstellen. Wie ich in Vergleichen festgestellt habe, ist für mich die Entnahme des Fotoequipments von vorne einfach am praktischsten. Für eine noch weitere Öffnung können die seitlich befestigten Teile der Öffnung gelöst werden. Die Tiefe des Rucksacks und die große Öffnung von vorne bietet es einfach an, Objektive wie in klassischen Fotorucksäcken hineinzustellen, getrennt voneinander durch Polster. Ein Eingriff von der Seite wie z.B. im Lowepro Photo Sport 200 ist für eine größere Ausrüstung einfach unpraktisch (und auch zu klein). Im Kinray 53 passen in den unteren gepolsterten Bereich übrigens 4 Objektive (bis ca. 100mm) + eine große Spiegelreflex-Kamera hinein. Wenn man zwei Fächer zusammenfasst, passen natürlich auch größere Objektive hinein (bei mir z.B. das Canon 100-400 L). Wer möchte, kann aber auch generell eine Kamera mit angeschraubtem Objektiv vom oberen Fach aus hineinlegen. Die Kamera wird dabei von einem Polster im oberen Bereich umgriffen, das Objektiv ragt dann in das untere Fach hinein. Ansonsten ist das obere Fach ideal für jede Menge Reiseproviant und andere Dinge, die geschützt sein sollen. Außen hat der Hersteller wirklich nicht an an Befestigungsschlaufen, Bändern und Ösen gespart, genau danach habe ich gesucht! An den Seiten kann man z.B. ein Stativ, ein Wanderstock o.ä. befestigen. In meinem Fall sind es auch die Paddel eines Schlauchbootes. Mein alter Lowepro nahm das Stativ vorne auf, was bei ca. 2,5 kg und der Hebelwirkung aber deutlich mehr Gewicht bedeutet, als die seitliche Befestigung. Anders als gedacht, wirkt die Belastung dann nicht zu einseitig. Zudem kann man an einer Seite durch eines der beiden Bändern einen Lowepro Objektiv-Köcher befestigen, z.B. hatte ich ebenfalls das große Tele dort hängen, was Innen wieder Platz für weiteres Material bringt. An beiden Seiten kann zudem eine große 1,5 L Trinkflasche eingelassen werden. Unter die oberen Bänder kann z.B. eine Jacke festgezurrt werden, darunter gibt es ein weiteres Band mit Haken, wohl ebenfalls für Kleidung oder andere leichte Sachen. Da ich auch ab und zu mit einem leichten zusammengerollten Schlauchboot unterwegs bin, habe ich nach einem Rucksack gesucht, der unten in Bodennähe Schlaufen zur Befestigung anbietet. Genau dies ist hier der Fall! Ursprünglich dienen diese Schlaufen aber wahrscheinlich einer Iso-Matte oder einem Schlafsack. Den vollgepackten Rucksack (hatte testweise ca. 8-9 kg drin) am Griff zu tragen, ist eher unbequem, da nicht gepolstert und somit etwas drückend in der Hand. Das nur als Hinweis, auch wenn man den Griff wohl selten für längere Strecken nutzen wird. Allen in allem für mich der ideale Rucksack für eine längere Fuß-/Wasser-/Foto-Wanderung.
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5.0 von 5 Sternen
Infos zu Cocos2d und eine Menge mehr, 30. Dezember 2012
Steffen Itterheim zeigt, dass er viel Erfahrung in der Spiele-Programmierung hat. Schritt für Schritt führt er an die Cocos2d-Engine heran, die einen Anfänger in ihrer Vielfalt wirklich erschlagen kann. Doch was mich auch begeistert, sind die vielen Tipps, Hinweise und Kniffe die zudem erwähnt werden, so z.B. Dinge die man aus Performance-Gründen unterlassen sollte, oder viele Beispiele zu den relativ neuen "Blocks" im Compiler. Zudem auch die Hinweise auf ein Entity-Component-System, das ich zuvor noch gar nicht kannte, wohl aber bei modernen, größeren Spieleprojekten immer mehr Verwendung findet. Der Autor hat die Quelltexte, die es als Download gibt, sehr ausführlich dokumentiert, was auch abseits des Buches hilft, das Gelesene zu verstehen. Sie lassen sich übrigens sofort und ohne weitere Konfiguration in Xcode starten (Cocos2d liegt jedem Projekt bei). Das Englisch ist übrigens selbst für mich, als durchschnittlich erfahrener Englisch-Leser, gut zu verstehen. Als nicht "native-speaker" war ich -- anders als einige andere Rezensenten -- nicht in der Lage, mich an möglichen Rechtschreib- oder Grammatikfehlern zu stoßen, habe schlichtweg keine bemerkt ;-) Auch wenn für meine Begriffe auf alle wichtigen Themen eingegangen wird, sollte es für den ernsthaft Interessierten, nicht bei dieser einzigen Quelle bleiben. Kein Buch kann alles enthalten, aber durch alle habe ich bisher meinen Horizont erweitern können. Zudem kann ich vor allem auch die Seiten von Ray Wenderlich empfehlen, der viele weitere Tutorials zu Cocos2d anbietet. Was mir in diesem Buch fehlt, sind State Machines. Obwohl ich schon bestimmt 4-5 Bücher zum Thema Spiele-Programmierung gelesen habe, wurde darauf nie oder nur am Rande eingegangen. Vielleicht, weil es nicht mehr zu den Basis-Konzepten gehört, sondern bereits ein tieferes Verständnis des Programmierers verlangt. Zum Glück gibt es einige Quellen im Internet bei Eingabe dieses Suchbegriffes, die vor allem komplexere, größere Spieletitel oder solchen mit AI-Elementen deutlich vereinfachen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eigentlich gut, aber Abbruch nach 5-10 Minuten, 21. Oktober 2012
Der Empfang dieser Antenne ist klasse, aber ich bin auf folgendes Problem feststellen: Nach rund 5-10 Minuten bricht das Signal regelmäßig ab, dann muss ich das Kabel neu richten oder sogar die Antenne verstellen. Ich dachte zuerst daran, dass es mit dem ausgestrahlten Signal zu tun hat, habe aber noch während der gleichen Sendung meine alte mitgelieferte Stabantenne angeschlossen. Hier trat dieser Fehler merkwürdigerweise nicht auf (ist mir auch vorher nie passiert damit). Dieses Verhalten des Gerätes trübt nun den ansonsten guten Gesamteindruck. Vielleicht ist es auch nur ein Defekt oder Wackelkontakt, denn scheinbar haben die anderen Rezensenten dieses Problem nicht. Ich gebe deshalb 4 Sterne, da ich das Produkt nicht komplett abwerten will. Ich möchte diese Problematik nur erwähnen, vielleicht hat jemand doch noch ähnliche Erfahrungen gemacht und kann davon berichten.
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4.0 von 5 Sternen
Informativer Erfahrungsbericht und gebündeltes Wissen auf einen Blick, 13. Oktober 2012
es hat mir großen Spaß gemacht, den Bericht des Autors zu lesen, zudem ist er ordentlich aufbereitet und durch viele Bilder aufgelockert. Man lernt zu vielen Dingen das pro und contra und lernt mit wachsenden Erfahrungen des Autors hinzu. Das ist eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt: Das was an Infos zusammengetragen wurde, entspricht in manchen Dingen "nur" der persönlichen Sicht des Autors und seinen bis zu diesem Zeitpunkt gemachten Erfahrungen. Positiv ist aber, dass der Autor durch ein Update per Mail kürzlich erst ein umfangreiches Update nachgeschoben hat, in dem er neue Erkenntnisse und alte Fehler klar benennt und um weitere Kapitel ergänzt, z.B. überarbeitete Elektroinstallation, Sprituskocher wird durch Gas abgelöst (weil effizienter), Holzwahl war nicht optimal, etc. Ich finde diese Bereitschaft Fehler zuzugeben und vor allem die Mühe ein Update herauszubringen und kostenlos zu verteilen klasse, möchte aber eben darauf hinweisen, dass es sich bei dieser CD mehr um einen Erfahrungsbericht, als einen Ratgeber handelt, dem man blind folgen kann. Zudem habe ich gerade in der neuen Version den Anschein, dass durch den Erfolg der CD nun zu Werbezwecken immer mehr Hersteller und Dienstleister positiv genannt werden, wobei andere eben ganz außer Acht gelassen werden. Das ist in meinen Augen eine Gratwanderung Ergänzend zu dieser CD empfehle ich unbedingt auch den Besuch spezieller Foren (z.B. womobox.de) und Webseiten weiterer Ausbauer, die ebenfalls ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung stellen. Das Besondere an dieser CD ist aber wirklich der Umfang und die Bandbreite, in der Ulrich Dolde seine Erfahrungen zum Besten gibt.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nach 2 Jahren undicht, 4. August 2012
Wir waren bis vor kurzem sehr begeistert von diesem Gerät, da wir häufig gezielt 60° oder 80° heißes Wasser benötigen. Vom Design und auch haptisch her finde ich das Gerät sehr gelungen, ich hätte durchaus 5 Sterne vergeben. Warum nur 2 Sterne? Wir haben das Gerät im März 2010 gekauft und müssen nun -- wie auch viele andere Rezensenten -- feststellen, dass das Gerät Wasser verliert. Scheinbar wir der Behälter durch das häufige ab- und aufsetzen mit der Zeit undicht. Bei einem Wasserkocher dieser Preisklasse ist es ein Unding, das renomierte Firmen wie Philips den Kunden zum Tester machen und den Schaden kurz nach Ablauf der Garantie natürlich nicht mehr auf deren Kosten beheben wollen. Ich denke aber, dass sich ein solchen arrogantes Verhalten der Firmen in Zeiten er Vernetzung von Kunden untereinander rächen wird. Wer unreife Produkte auf den Markt wirft und unkulantes Verhalten zeigt, wird auf Dauer hoffentlich an Kunden verlieren. Wir jedenfalls werden zukünftig aus Prinzip keinen Philips-Wasserkocher mehr kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Interessante neue Einblicke, 13. Februar 2012
Vorweg: Ich bin seit rund 20 Jahren Beatles-Fan und habe bereits einiges gelesen und gesehen. Ich finde die Aufmachung des Buches sehr gut gemacht: Qualitativ (gebunden, dickes Bilderdruckpapier, Farbe), aber auch Inhaltlich sehr ansprechend gestaltet. Dieses Buch hat mir persönlich viel deutlicher die Atmosphäre der damaligen Zeit herübergebracht, denn es zeigt viele Gebäude und Gestalten vom damaligen St.Pauli. Auch einige Aufnahmen mit den Beatles kannte ich noch nicht. Ich hatte aber nicht die Illusion, dass dieses Buch haufenweise mit unveröffentlichtem Material bestückt sei. Dazu ist schon zu viel von den Beatles erschienen worden. Deshalb sind natürlich auch wieder ein paar Fotos von Astrid Kirchherr obligatorisch -- sie sind qualitativ einfach das beste Material aus dieser Zeit. Der Autor hat viele Umstände wirklich detailliert beschrieben, so z.B. der Aufbruch mit dem Tourbus nach Hamburg. Für einen Beatles-Fan sind selbst diese Kleinigkeiten interessant, um das Lebensumstände von damals zu verdeutlichen. Am Ende gibt es auch einen einfachen Stadtplan von St. Pauli, der zeigt, wo welche Einrichtungen liegen oder lagen. Ob Detail-Fehler im Buch sind, wie ein anderer Rezensent geschrieben hat, kann ich nicht beurteilen. Ich lege hier nichts auf die Goldwaage -- schließlich geht es "nur" um eine kleine feine Band ;-) Es werden im Buch aber einige Experten genannt und viele Leute von damals zitiert, so dass ich dem Autor eine saubere Recherche zutraue. Vielleicht haben haben aber selbst manche Zeitzeugen ein paar Umstände verzerrt in Erinnerung und selbst Experten widersprechen sich machmal. Fazit: Für mich war dieses Buch eine unterhaltsamer und interessanter Trip in die Hamburger Zeit, der mir trotz meines Vorwissens, noch einige Details näher gebracht hat. Gegen den Preis ist für diese Qualität wirklich nichts zu sagen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Excellenter Sound in kleinem Format, 3. Mai 2011
Ich mache es kurz: Pro: - Sound (im Vergleich zu anderen Geräten dieser Preisklasse und Größe) sehr klar und druckvoll - Einfach Re-Verbindung zu bestehenden Bluetooth-Geräten möglich (iPhone 4, iPad und MacBook Pro 6.1 getestet) - Gute, stabile Bluetooth-Verbindung (reicht auch durch eine Wand) - Lautstärke schnell am Gerät regelbar (iPhone 4, iPad und MacBook ohne Zusatzadapter) - StandBy-Betrieb, wenn Bluetooth deaktiviert - Guter Stand, hochwertiges und dezentes Aussehen Contra: - Aus-Schalter hinten schlecht zugänglich angebracht - Kein StandBy-Betrieb nach X Minuten möglich (muss z.B. beim Handy im Menü deaktiviert werden) - Lautstärkeregelung ändert nicht auch Regler im Gerät (iPhone 4) - Lautstärkeregelung relativ grob (man hätte in den unteren Pegeln mehr Feinheiten möglich machen sollen) Der Sound ist natürlich das Hauptkriterium und hier hat das Gerät mich voll überzeugt. Mich ärgert nur, dass die meisten Geräte -- auch das hier -- nicht ganz zu Ende gedacht scheinen (siehe Negativpunkte). Für einen reinen Betrieb mit PC, wo das Gerät z.B. etwas höher im Schrank steht, spielen die genannten Negativ-Punkte jedoch keine Rolle mehr, da ja nach dem Herunterfahren des PCs das Bluetooth-Signal deaktiviert wird. Beim Hochfahren des PCs (auch aus dem Ruhezustand) muss ich nur in den Systemeinstellungen die Ausgabe auf das Gerät erneut zuweisen. Das ist manchmal lästig, aber zu verschmerzen. Wegen der Kritikpunkte würde ich 4,5 Sterne vergeben, aber da dies nicht geht, runde ich einfach mal auf 5 auf.
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