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Beiträge von Herr Sternberg
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Rezensionen verfasst von Herr Sternberg (Berlin)
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Omen
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| Wird angeboten von hardliner-music |
| Preis: EUR 13,49 |
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Stumpf ist Trumpf..., 8. Juni 2010
...im Hause Cavalera! wurden schon bei Conquer die Weltmusik und anderen alternativen Faktoren reduziert, scheinen sie bei Omen schon ganz über Bord geworfen. stattdessen gibs lieber ordentlich eins mit der Keule. eine Entwicklung die ich eigentlich nicht erwartet hatte. auf die Fresse konnten Soulfly ja schon immer knallen und liefen dabei auch sehr oft die Gefahr zu monoton zu werden. vor allem weil der liebe Max bekannterweise nicht der variabelste Sänger unter der Sonne ist. aber genau das war Soulflys Stärke. drohten die Riffe zu Stumpf zu werden, schob man einfach mal eine Reggaepassage ein, oder Indianergesänge, oder eine Trommelsession, oder, oder, oder... und war das Gebrüll mal wieder zu eintönig, lies man halt noch jemanden anderen das Mikro quälen. auf ersteres wird ja jetzt weitgehend verzichtet, nur Marc Rizzo kämpft weiter mit seinen Soli gegen eindimensionalität, aber bei zweiterem wurde wieder ein Schritt nach vorn gemacht. nix gegen David Vincet und Dave Peters, aber Tommy Victor und besonders Greg Puciato sind definitiv leichter rauszuhören als es die beiden Gäste auf dem Vorgängeralbum waren. "Bloodbath & Beyond" knallt ohne Intro direkt mit Hardcore/Punk - Einschlag in die Fresse und gibt den Wegweiser. mir kommt doch sofort der Gedanke, wenn dass das neue Soulfly Album ist, was für Songs spielen sie dann auf dem nächsten Cavalera Conspiracy Output? dann die Überschung (oder auch nicht, denn es war ja die Vorabsingle), "Rise of th Fallen" erinnert doch stark an Primitive-Zeiten. aber das wars auch erstmal mit der Abwechslung. die nächsten Songs folgen alle dem von Opener eingeschlagenen Weg und ich musste bis zum 11 Song, dem obligatorische Soulfly-Instumental, warten bis ich wieder überrascht wurde. noch kein Soulflyinstrumental klang so Songorientiert und so wenig nach Jamsession wie dieses. zum Abschluss währen da noch die Bonustracks: als erstes fällt natürlich Refuse/Resist ins Auge. die Aufnahme is natürlich topp.. aber.. warum? wenn Soulfly auf der Bühne Sepultura Songs spielen, nichts einzuwenden, aber wieso ein Sepulturacover mit auf die Platte tun? da seh ich keinen Sinn drin... dann gibt gibt es noch ein Led Zeppelin-Cover ohne Gesang. klar, wenn Max Cavalera Robert Plant intonieren will kann er nur verlieren. trotzdem fehlt mir ohne Gesang einfach etwas bei dem Song. dann wäre da noch "My Life, Your Life" von Excel, das sich absolut simultan in die normale Tracklist von Omen einfügen lassen hätte. Bewertung: Soulfly liefern hier brutalstumpfen Metal mit Hardcore- und Punkeinschlag, der einfach perfekt produziert und vor allem dank Marc Rizzo auch spieltechnisch auf hoehm Niveau ist. 3-4 Sterne müssen dafür drin sein. ich habe dazu tendiert, wegen der mangelnden Abwechslung, einen Stern abzuziehen, aber lasse es dieses mal noch durchgehen. als 4 Sterne von mir für die CD und noch einen Extrastern für die Konzert-DVD, die allein schon tausned Sympathiepunkte dadurch gewinnt, das ich bei diesem Auftritt anwesend war ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
definitiv die ultimative Nr. 1!, 21. Mai 2010
es ist jetzt auch schon wieder 9-10 Jahre her, seit ich mit dieser Serie angefangen habe. seit ich mein erstes Spider-Man Comic gelesen hatte (noch zu Condor-Zeiten ;) war ich großer Marvelfan. mal intensiver, mal wenniger intensiver (als Teenie hat man ja auch nicht immer endlos Budget um sein ganzes Geld in bunte Bilderchen zu investieren) versuchte ich so viele Marvelcomics zu bekommen wie möglich. dann wurde das Ultimative Universum gestartet. argwöhnisch von mir betrachtet, denn es hieß immer, die Serien sollten sich wieder an jüngere Leser richten, etwas das man als 15 Jähriger nicht hören will ^^ doch nachdem ich die ersten Ausgaben von die Ultimativen X-Men gelesen hatte, musste ich auch bei der Ultimative Spider-Man einen Blick riskieren. etwas das ich nie bereut habe, denn die "Ultimativen" Storys stellten das meiste was ich bis dahin gelesen hatte, locker in den Schatten. die Neuinterpretationen wussten zu begeistern. und da das "normale" Marveluniversum qualitativ auf 'nem absteigenden Ast war, stieg ich bald komplett auf das Ultimative Marveluniversum um. aber auch da gabe es mit der Zeit eine Entwicklung. während die Geschichten der UXM-Serie immer verworrener wurden, und auch die neuen Zeichner nicht mehr sonderlich begeistern konnten, war auf der anderen Seite USM eine feste Konstante. Brian Michael Bendis schrieb durchgehend tolle Geschichten und meine rMeinung nach hat Zeichner Mark Bagley hier den Höhepunkt seiner Karriere erlebt. im Gegensatz zu Mark Millar, der bei seinen "Ultimativen"Serien eher das Ziel verfolgte, radikal anders zu sein, interpretierte Bendis das Spiderversum bodenständig neu. mit viel Spass, Tiefgang, schockenden Momenten und hier und da einer gut gesetzten Hommage an das klassische Universum. nie hat das Konzept einer fortlaufenden Serie besser funktioniert als bei dieser. im Laufe der Story wurden Nebencharaktere wie Tante May oder Jonah Jameson tiefgehender Charakterisiert, als sie es im klassischen Universum je waren. Bendis und Bagley arbeiteten so lange als Team an dieser Serie wie nie ein Autoren/Zeichner-Duo bei Marvel zuvor, und man merkt die Inspiration und den Spass den sie dabei hatten auch auf jeder Seite. über die letzten Jahre habe ich mich immer mehr von dem Genre Superheldencomi entfremdet und Marvel schreckt mich mit qualitativen Schwankungen, schrägen Veröffentlichungenpraktiken und anderen Seltsamkeiten seit Jahren immer mehr ab, aber solange sie dort eine Serie wie diese dort veröffentlichen, kann ja nicht alles verkehrt sein. wenn du jetzt überlegst, dir USM mal anzuschauen, oder als Comicveteran Spider-Man mal wieder eine Chance zu geben, dann hat diese Rezension ihr Ziel erreicht. ich werde jetzt jedenfalls erstmal ein paar Hefte lesen und mir dann überlegen, wie ich mir am besten die mir fehlenden Ausgaben besorge ;)
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Hancock
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| DVD ~ Will Smith |
| Preis: EUR 5,55 |
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
50:50, 27. Oktober 2009
Hancock, eine Art versoffener Superman, der sein leben nicht auf die Reihe bekommt... die Idee: unglaublich gut! die Handlung: super witzig! die Darsteller: Will Smith als leidender, alkohlkranker Superheld und Jason Bateman als harmloser Weltverbesserer sind einfach toll! warum dann nur 3 Sterne? ganz einfach: ist der Film am Anfang noch eine sehr unterhaltsame, lustige Superheldensatire, ist er am Ende ein endlos theatralisches Drama. ich genoss in der erstne Hälfte des Films wirklich jede Minute, nach der zweiten Hälfte des Films war ich aber froh das er endlich vorbei war... nicht das ein unausgeglichener Film nicht gut sein könnte, aber hier wurde es einfach übertrieben... schade!
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[Rec]
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| DVD ~ Manuela Velasco |
| Preis: EUR 5,55 |
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zombies im Hausflur,,,, 16. August 2009
[rec] ist ein Zombiefilm in Blair Witch-Optik, so viel zum Konzept... nicht jeder wird mit diesen Film was anfangen können und Fans von Blockbustern oder Teenie-Slashern sollten sowieso einen großen Bogen um ihn machen! mir fällt nicht viel ein was ich an dem Film anders gemacht hätte. die Location is toll, die Darsteller kommen größtenteils glaubhaft rüber (auch wenn die Synchronisation nich immer die beste is) und wer mit dem Kameragewackel nich klar kommt is einfach beim falschen Film gelandet. auch ich fand die hysterische Haupdarstellerin nervig, aber grade das ist etwas das dem Film Authentizität verleiht. überhaupt wirkt die Kameraführung nicht so dumm wie in ähnlichen Filmen. am Anfang versucht das Filmteamduo noch die Geschehnisse wirklich wie Reporter zu dokumentieren, während die Kamera später eine überlebenswichtige Sehhilfe für die Protagonisten darstellt, während sie sich selbst im Überlebenskampf befinden. von mir 5 Sterne!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
schade..., 13. August 2009
...ich hab mch wirklich gefreut als ich gehört hat das Romero, der einzig wahre Meister, wieder einen Zombiefilm gemacht hat. die Idee, das Konzept von Filmen wie Blair Witch oder Cloverfield zu übernehmen, erlaubte ihn auf ein großes Budget zu verzichten. mann merkt deutlich das man deswegen auch etwas mehr Geld hatte um es in die Effekte zu stecken, die sind nämlich allesamt ganz gelungen. leider geht aber das Film-Im-Film-Konzept nicht auf. besonders die Erzählerstimme fällt total negativ ins Bild, raubt sie nicht nur ständig jedwede Atmosphäre, sondern sorgt auch für eine Menge längen im Film. Spannung kommt so gut wie nie auf! eine nette Idee also, aber leider mangelhaft umgesetzt. Romeros sozialkritische Handschrift kommt zwar immer wieder durch aber dem Film fällt es insgesamt einfach zu sehr an Spannung um zu überzeugen. besonders im Vergleich mit dem spanischen Film [rec], der zur selben Zeit herauskam und ein ähnliches Konzept hat, zieht Diary of the Dead absolut den kürzeren. Fazit: kann man sich ansehen, ein zweites mal werden es aber die wenigsten tun!
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2.0 von 5 Sternen
Die Ringe der Abkupferung, 30. Juli 2009
darf ich mich über zu starke ähnlichkeiten zu "Herr der Ringe" beschweren, obwohl ich das Buch wegen seiner vermeintlichen nähe zu HdR überhaupt erst gelesen habe? und wie ich das darf! das hier wirklich lieb- und einfallslos abgekupfert wurde, wurde von den anderen Rezensenten eigentlich schon genug breitgetreten, muss hier wegen seiner Schamlosigkeit aber nochmal Erwähnung finden. das es ebenfalls um "Ring der Macht" geht, in ordnung, aber hier gibt es doch tatsächlich zu jedem Charakter ein nahezu genaues Ebenbild in der HdR-Welt! sie mochten Frodo, Aragon und Gimli? toll, denn hier benutzen sie zwar ihre Künstlernamen Kimberon, Fabian und Burin, sind aber mit von der Party! noch schlimmer sind die Momente, in denen die Autoren versuchen die Plagiate als eigene Ideen zu verkaufen... wer bei Ffolk und Bolgs nicht an Hobbits und Orks denkt, hat wohl HdR nicht gelesen! doch schlimmer als das abpausen der Figuren ist die lahme Handlung. die Gruppe (natürlich bestehend aus Mitgliedern aller Völker) reist von A nach B und durchqueren dabei ein Gebirge... hab ich das nicht schon mal in "die Gefährten" gelesen? natürlich hab ich das, da war das aber nicht so lahm! den Nachfolger "die Herren der Zeit" hab ich übrigens auch, sogar vor diesem Buch hier, gelesen. der war zwar auch noch weit entfernt von einem wirklich guten Buch, stellt aber trotzdem eine große Steigerung da! warum es trotzdem 2 Sterne gibt? auch Autoren fangen mal klein an ;)
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5.0 von 5 Sternen
das ist wirklich Death Rap!, 13. Mai 2009
das Album beginnt in "Creepy Crawl" mit einem tollen Beat und Hammerflow... und damit is auch gleich der Großteil des Albums beschrieben! In "No Remorse" und "Some Get Back (Revenge)" geht es nämlich genau so weiter! dann kommt "Belligerent Gangsters" und Necro leiht sich von den Harcorelegenden Cro-Mags, Sänger Harley Flanagan aus... Hardcorehooks auf Hip-Hop-Alben? für andere vieleicht (unvorstellbares) Neuland abr nicht für Necro, der ja auch schon nen Song mit Hatebreeds Jamey Jasta gemacht hat. so weit so gut, aber was als nächstes kommt hat mich dann vollends vom Stuhl gehauen! so was wie "Suffocated to Death by God's Shadow" hab ich vorher noch nie gehört! klar, Rap auf Metalinstrumentals ist nichts neues... aber Necro macht einfach was neues daraus... der Song hat nichts mit Nu Metal zu tun und hier wurde auch nicht einfach über ein altes Metallicariff ein Beat gelegt! nein, Necro holt sich verstärkung aus den Reihen von Lamb of God, Suffocation und Death die ihm ein fettes Metalbrett einhämmern das sich gewaschen hat! dazu noch Necros knallharte Reimsalven, ein Hook von Shadow Fall-Sänger Brian Fair und sogar ein Gitarrensolo wird uns in diesem Track serviert. das ist wirklich "Death Rap" und verdammt großes Kino noch dazu! überhaupt sind auf dem Album mehr Gäste aus der Metalecke vertreten. es folgen noch Tracks mit Twelve Tribes-Sänger Adam Jackson, Scott Ian von Anthrax und Fates Warning-Sänger Ray Alder. rappende Unterstützung holt sich Necro nur von seinem Bruder Ill Bill und seinem alten Kumpel Mr. Hyde. trotz der Kürze der meisten Songs, mangelden Einfallsreichtum und fehlende Musikalität kann mann Necro in keinster Weise vorwerfen, produzierte er doch alle Beats und spielte auch einen Großteil der Instrumente selbst einen. seine Lyrics sind Geschmackssache, mir persönlich sagt aber die von ihm bekannte Metzellyrik mehr zu, als der Pornorap seines letzten Albums. nicht jeder wird mit diesem Album was anfangen können. die Metaltracks sind zwar erste Sahne aber es handelt sich trotzdem definitiv um ein Hip-Hop-Album, was die meisten Metalheads abschrecken dürfte. Mainstreamrapfans werden mit Necro auch kaum warmwerden, dafür sind seine Beas zu experimentel und spätestens bei dem von mir hochgelobten Track "Suffocation..." wird der durchschnittliche Bushido/50 Cent-Hörer wohl die Flucht ergreifen oder die CD verbrennen. ein Album für Aufgeschlossene, wie Necro selbst einer ist! in "Keeping It Real", meinem Lieblingstrack des Albums tönt er "Hip Hop and Metal, I'm gonna love you til I die!". wenn ihr das ähnlich seht, könnt ihr mit dem Album nichts falsch machen!
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5.0 von 5 Sternen
Hip-Hop-Fantomas?, 19. April 2009
...irgendwie schon! denn bei den meisten Tracks handelt es sich um Soundcollagen wie sie auch ähnlich vom Patton'schen Krachorchester inziniert werden. doch statt in einem Bandkontext wird hier mit Beats, Effekten, Scratches und einer Menge Samples jongliert. zwischen den wilden Soundspielereihen befinden sich dann auch ein paar strukturiertere Songs wie "Get Up Punk", "Fire In THe Hole" & "LOL", die sich soundtechnisch schon in Richtung Peeping Tom bewegen, einem der Alben die Patton kurze Zeit später fertig stellte. ein Album das Pattonfans nicht entäuschen sollte und mit den X-ecutioners hat er wahre Könner ihres Fachs an seiner Seite!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
DÖÖM, 27. Januar 2009
von einer Videospielverfilmung erwartet man ja eh nich besonders viel also hier kurz zusammengefasst, die Pros & Contras Contra: - der Film befolgt eigentlich alle Klisches eine Scifi-Action-Films - der Anfang macht mehr auf Horror als auf Actionfilm...das macht er aber leider nicht sonderlich spannend und ausserdem erwartet man doch nich Atmosphäre von dem Film sondern Blut ;) - die Idee mit der Egoperspektive is zwar stylisch (siehe: Pro) aber dafür auch teilweise ziemlich lächerlich - das Ende des Film läuft nach dem Schema: mehr Steroide, weniger Gehirnzellen (ähnlich wie andere Filme des Regisseurs, z.B. Exit Wounds) Pro: - die Idee mit der Egoperspektive is interessant - der Rollentausch der Protagonisten (auch wenn gegen Ende doch ein bisschen zuuu platt) war ebenfalls eine Idee mit Potenzial - teilweise kommt wirklich DOOM-Feeling auf (und das können wirklich nur wenige Spieleverfilmungen von sich behaupten) Fazit: selten habe ich mir bei einem Film gewünscht das er doch ein bisschen weniger Story hätte und etwas mehr Blut...wäre der Anfang etwas zügiger gewesen und das Ende nicht eine Art "Born 2 Die" im Weltraum hätte noch mindestens 1 Stern mehr herausspringen können ;) meine Meinung: 2 Sterne! ps: ich würde gerne mal die Uwe Boll Version von Doom sehen ^^
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
..., 29. November 2008
um sich hier lange Sounderklärungen zu sparen: I Set My Friend On Fire klingen als wäre der Tourbus einer Deathcoreband volle Pulle ins Set von Highschool Musical gekracht! schon Cover und Albumtitel sprechen Bände darüber wie ernst sich das Duo aus Miami nimmt...die Musikpolizei kann wieder Jahre damit verbringen darüber zu diskutieren ob ISMFOF jetzt Modeerscheinung oder Stilhype sind, ich dreh den Scheiß einfach laut auf, Spring dazu herum und Kreische mit. denn die Songs sind kunterbunt, durchgeknallt und scheren sich einen Dreck um Stilpurismus! 4,5 Sterne von mir!
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