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Dinshi "Dinshi"

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Selection
Selection
von Kiera Cass
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Blass und klischeehaft, aber doch ein Bisschen erfrischend anders, 3. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Selection (Gebundene Ausgabe)
Mit Selection, man könnte sagen einer Mischung aus Dystopie und Germanys Next Topmodel, hat Kiera Cass eine weitere romantische Geschichte verfasst, die sich nahtlos in die momentan so beliebten Jugendromane mit Fantasy oder Sci-Fi Setting einreiht. Was mit einer interessanten und erfrischend neuen Idee beginnt, nämlich der königlichen Wahl einer Braut in einer Art postapokalyptischen Welt, dümpelt recht schnell vor sich hin, ohne wirklich zum Punkt zu kommen. Die Versprechungen an den Leser, die ein solches Casting nun mal mit sich bringt, nämlich nervenzerreißende Spannung, Intrigen und Zickenkrieg, sowie aufregende Aufgaben, die von den Teilnehmerinnen mit eigenem Können und Kreativität gelöst werden müssen, bleiben leider (bis auf einige wenige schwache Versuche) völlig aus. Von ernsthaftem Wettbewerb keine Spur. Auch seine Heldin im Geiste anzufeuern ist völlig unnötig, da von Anfang an klar ist, wie der Hase läuft. Es scheint fast, als hätte sich die Autorin nicht so recht in die Situation einer solchen Wahl hineinversetzen können.
So bleibt die Selection lediglich Kulisse für eine Liebesgeschichte, die wir so oder so ähnlich eigentlich schon auswendig kennen (Cass bemüht hier die bereits ausgelutschte Variante einer Dreiecksbeziehung). Die Autorin bedient eifrig ein Klischee nach dem anderen und so bleibt die Geschichte leider auf weiten Stecken bemüht und vorhersehbar.
Die Figuren hat es dabei leider am schlimmsten getroffen. Während America noch eine gut ausgearbeitete Figur ist, verblassen alle anderen Figuren zu reinen Schablonen, ohne Ecken und Kanten. Auch Prinz Maxon, das Love-Interest, bleibt völlig farblos, wozu seine immergrauen Anzüge sehr gut passen. Und so fragt man sich zum Ende hin, warum America diesen Prinzen nun eigentlich so anziehend findet. Weil er nett ist? Oder ungeküsst? Cass hätte ihrem männlichen Helden gerne etwas mehr Pfiff und Glaubwürdigkeit verleihen können. Warum hat Maxon keine Freunde und scheinbar keinerlei Erfahrungen mit anderen jungen Menschen? Eine kleine Jugendromanze hätte ich ihm schon gegönnt. Aber nein, Prinz Maxon ist die personifizierte Unschuld...wie langweilig (und unrealistisch).
Das bringt mich zum nächsten Punkt. Leider ist diese dystopische Welt mit ihrem Kastenwesen zwar nett, aber irgendwie halbgar. So ist Prinz Maxon als bald Zwanzigjähriger zwar scheinbar in die Regierungsgeschäfte voll involviert, hat aber von den Missständen in seinem Land keine Ahnung. Das ist besonders im Zeitalter der modernen Medien sehr unglaubwürdig.
Das Ende nach knapp über 200 Seiten ist ebenso enttäuschend wie vorhersehbar. Da noch 2 weitere Bände ausstehen, war ein offenes Ende zu erwarten, leider bleibt das aber völlig ohne Höhepunkt. Hat hier der Verlag vielleicht wieder künstlich mehr Bände generiert, als der Geschichte gutgetan hätten?

Fazit:
Warum habe ich das Buch aber doch gerne gelesen?
Irgendwie doch schön ist die unschuldige Liebesgeschichte, die hier erzählt wird und die eigentlich auch einziger Inhalt ist. Cass bemüht sich gar nicht, aus ihrer Zukunftswelt mehr zu machen, als einen bloßen Hintergrund, vor dem ihre drei Akteure auftreten. Die gelegentlichen Actionsequenzen und Interaktionen mit anderen Figuren bleiben ebenso farb- wie belanglos. Diese Konsequenz ist fast schon wieder erfrischend sympathisch. Und wenn man sich dessen bewusst ist, dass man hier eine süße Geschichte über Freundschaft und Liebe in Händen hält, die nicht mehr und nicht weniger sein will, dann macht das Lesen beinahe wieder Spaß, wer aber eine 'Auswahl' oder die 'Tribute von Panem' erwartet, könnte enttäuscht werden.
Wohlgemeinte 2,5 Sterne


Christopeit Mini Bike MB 1, Silber Schwarz
Christopeit Mini Bike MB 1, Silber Schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis - Leistung ok, 25. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eigentlich grundsätzlich zufrieden mit diesem kleinen feinen Bike. Ich habe es im Angebot erstanden und für diesen Preis kann man nicht meckern. Aber leider hält das Bike nicht alles, was die Produktbeschreibung verspricht. Von einem richtig Schweißtreibenden Training für zu Hause kann man nicht im Entferntesten reden, eher von einem moderaten Spaziergang. Ich verwende das Bike gerne von der Couch aus beim Fernsehen, in der 'schwersten' Stufe. Dabei bekomme ich nicht mal ansatzweise Herzklopfen. Schlecht ist das trotzdem nicht, da man sich bewegt und ich auf dem Sofa nicht mehr ständig frieren muss. Hier hat das Bike also grade so erfüllt, was ich mir vorgestellt hatte. Aber ehrlich gesagt glaube ich, dass die Zielgruppe des Produktes eher ältere Mitmenschen sind, die vielleicht in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. Für meine Oma hätte ich es mir auch gut vorstellen können, leider konnte ich es ihr zum probieren nicht mehr mitbringen, da vor wenigen Tagen das linke Pedal direkt am Gelenk abgebrochen ist. Ich war darüber sehr erstaunt, da ich das Bike sehr moderat und in geringem Tempo verwendet habe.
Was noch gesagt werden sollte: Das Bike rutscht z.B. auf Laminat (o. ä.) bei jeder Bewegung weg. Ich habe es immer gegen unseren schweren Wohnzimmertisch gestellt, sonst hätte ich es gar nicht uneingeschränkt verwenden können.
Außerdem riecht das Produkt sehr stark nach Plastik, ich musste es erst mal zwei Tage lüften bevor ich es im Wohnzimmer verwenden konnte, danach hat es aber immer noch latent gestunken. Nach dem Anfassen der Pedale haben sogar die Finger gerochen.
Leider kann man bei dem Preis eben keine hohe Qualität erwarten. Die Rückgabe über Amazon war natürlich wie immer reibungslos. Trotzdem bin ich etwas von dem Produkt enttäuscht.


Bosch MUM8400 Küchenmaschine Professional 1400 Watt
Bosch MUM8400 Küchenmaschine Professional 1400 Watt

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Gerät mit wenigen Tücken, 12. Januar 2013
1982 bekam meine Mutter zu ihrer Hochzeit ihre Bosch Küchenmaschine und auch heute noch im Jahr 2013 macht sie erstklassigen Spätzlesteig. Als ich selbst im Jahr 2010 heiratete schien es nur konsequent, mir selbst auch eine Bosch Küchenmaschine zu wünschen. Der Wunsch wurde mir von meinem Vater erfüllt, der es wohl gut meinte und mir die Bosch MUM 84 kaufte.

Gleich vorneweg: Ich liebe sie! Aber sie hat auch ihre Tücken...
Als ersten Stolperstein habe ich den Betrieb des Knethakens empfunden. Wie bereits erwähnt benutze ich seit meiner Kindheit ganz sorglos die Bosch-Maschine meiner Mutter, auch für die >härtesten< Teigsorten. Ich konnte bei ihr (obwohl auch hier anders angegeben!) den Knethaken immer auch auf Stufe 4 benutzen. Als ich dann meine MUM 84 bekam habe ich nicht lange nachgeschaut und natürlich erstmal mit Vollgas Teig geknetet. Mit dem Ergebnis, dass meine nagelneue Hochzeitsgeschenk-Küchenmaschine gleich kaputt war. Sie knetete nur noch auf Halbmast und knackte auch echt seltsam. Nachdem dieses Desaster natürlich meine eigene Schuld war haben wir auch gar nicht erst versucht es hier als Garantiefall zu melden (mir war das ja auch peinlich), sondern mein Vater hat die Maschine selbst repariert. Ein eingebautes Plastikteil war zerbrochen. Sie funktioniert jetzt wieder einwandfrei und ich habe aus der Sache gelernt (wer lesen kann ist klar im Vorteil!) ;-D
Achtung: Dies soll keine Kritik an der Maschine selbst sein (war ja selber schuld), ich wollte damit nur zeigen, dass die Maschine von 1982 immernoch (trotz jahrelangem Missbrauch) einwandfrei Teig knetet, während meine Nagelneue gleich mal kaputt war.
Obwohl die Maschine unglaublich robust erscheint, ist sie es wohl doch nicht so wie die alten Maschinen (aber das trifft wohl heutzutage auf vieles andere auch zu). Der ganze Schnickschnack der seit den Achzigern dazukam, hinterlässt eben doch Spuren. Ich war ehrlich gesagt schon ein bisschen erstaunt darüber...

Meine Kritikpunkte ansonsten sind zum einen das unglaubliche Gewicht der Maschine. Ich muss sie jedesmal regelrecht auf die Küchenplatte wuchten. Aber immerhin kippelt sie nicht beim Kneten, wie die leichteren Maschinen.
Außerdem ist sie schlicht ungeeignet wenn es um kleinere Mengen geht, weshalb ich mein Handrührgerät nicht entsorgt habe. Ein Becher Sahne scheint in der großen Schüssel einfach zu verschwinden und wird vom Rührbesen kaum bemerkt.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Die Metallteile lassen sich einfach perfekt in der Spulmaschine reinigen und werden auch nicht nach einiger Zeit unschön, wie die Schüsseln aus Plastik.

Die Maschine lässt sich nicht mehr so intuitiv benutzen, wie die aus dem Jahr 1982, was spätestens beim Mixeraufsatz oder bei der Schüsselhalterung auffällt, aber ich kann die Maschine dennoch empfehlen und bereuhe nicht, sie mir gewünscht zu haben.


Ein unmoralisches Sonderangebot
Ein unmoralisches Sonderangebot
von Kerstin Gier
  Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Modernes Märchen mit wertvoller Grundaussage, 13. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein unmoralisches Sonderangebot (Audio CD)
Das ist mal ein nettes Märchen!
Hier gibt es keine Feen und auch keine Hexen! Trotzdem...
Wer Kerstin Giers Bücher bisher mochte, wird sicher auch dieses hier mögen, obwohl es etwas "abgehobener" ist. Es erinnert ein wenig an ein modernes Märchen, da die Hauptfiguren sich freiwillig in eine Situation begeben, bei der jeder Mensch normalerweise nur ratlos den Kopf schütteln würde:
Der gelangweilte Fritz will frischen Wind in seine Familie bringen und bietet seinen beiden Söhnen an, ihnen jeweils eine Million Euro zu geben, wenn sie ein halbes Jahr lang ihre Ehefrauen tauschen. Soweit, so verwunderlich. Entgegen bessern Wissens lässt sich "Molli-Oli" , unsere naiv-sympathische Protagonistin, auf das Experiment ein, um ihre Gärtnerei vor dem Aus zu retten.
Klar! Kann man sich schon denken, dass das meiste der Handlung doch irgendwie vorhersehbar ist. Aber, wie die anderen Gier Romane ist dieser trotzdem auch sehr unterhaltsam. Die Autorin schafft es irgendwie, die Handlung nie ins Absurde abdriften zu lassen und bleibt immer auf der Seite des Rationalen.
Ein kleiner Wehrmutstropfen war für mich aber, dass dieses Buch nicht ganz so witzig, nicht ganz so bissig ist, wie ich es von ihr gewohnt bin. Dafür hat die Geschichte aber eine sehr schöne und wertvolle Grundaussage, ein Märchen mit Moral sozusagen, das nicht nur Mut macht sondern auch diese altbekannte, Gier-typische, Wohlfühl-Aura hat.
Zunächst hatte ich echte Zweifel, ob ich mir Giers "Sonderangebot" wirklich kaufen sollte. Bisher hatte ich nur ihre Hörbücher, die von Mirja Boes gelesen werden, gehört und war wirklich begeistert. Mir Giers frech-ironische Schreibe von jemand anderem vorlesen zu lassen, konnte ich mir beinahe nicht vorstellen. Aber ganz entgegen meiner Erwartungen macht Irina von Bentheim ihre Sache sehr gut. Ihre Stimme passt sehr gut zu dem etwas braveren Gesamtstil.
Ein Wohlfühlbuch mit Mut-mach-Grundaussage!


Die Radleys: Ein Vampirroman.
Die Radleys: Ein Vampirroman.
von Matt Haig
  Audio CD

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht witzig!, 8. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Radleys: Ein Vampirroman. (Audio CD)
Die Radleys sind eigentlich eine ganz normale Familie, mit dem kleinen, feinen Unterschied, dass es Vampire sind. Während die beiden Teenager-Kinder nichts davon ahnen, aber dennoch ständig mit Vampir-spezifischen Problemen zu kämpfen haben (Sonnenallergie, Mangelerscheinungen, dank falscher Ernährung etc.), bemühen sich die Eltern nach Kräften, die mustergültige Fassade eines normalen Lebens aufrechtzuerhalten. Alles könnte so schön normal sein, wenn da nicht Tochter Clara ihrem Blutdurst nachgegeben und jemanden getötet hätte...

Eine Kaffeetasse voller Blut auf dem Cover, eine Vampir-Familie, die um jeden Preis 'normal' sein möchte - das klang nach einem originellen, sehr unterhaltsamen und ironisch-bissigen Lese- bzw. Hörvergnügen.
Leider entpuppte sich die Geschichte dann aber leider als weniger originell und ironisch, als von mir erhofft.

Letztlich sind die Radleys, Vampire hin oder her, doch irgendwie eine recht normale Familie. Der Leser ahnt es bereits zu Beginn: Unter der Oberfläche dieser Familie befinden sich dunkle Geheimnisse und nie gemachte Geständnisse. Die Konflikte beginnen aber erst mit dem Mord der Tochter überzukochen. Was richtig spannend hätte werden können, dümpelt aber leider die ersten beiden Drittel der Handlung auf recht gleichbleibendem Spannungsniveau dahin. Obwohl so einiges passiert, konnte mich das Buch nie so recht mitreißen.

Die Handlung ist zwar gut konzipiert und auch durchdacht, leider aber doch sehr vorhersehbar. Der aufmerksame Leser kann hier nicht nur das Ende erahnen. Letztlich ist mir das Konfliktpotential, das der vampirische Teil der Geschichte beiträgt, manchmal einfach zu banal.
Die Vampir-Welt, die der Autor entwirft, ist zwar nett und wird bildreich beschrieben, kann dem Vampir-Genre aber nichts Neues hinzufügen.

Die Erzählung der Geschichte hingegen ist für mich sehr interessant gestaltet, da es keine zentrale Figur in der Handlung gibt. Nach und nach wird die Geschichte aus den Blickwinkeln ganz verschiedener Figuren erzählt, was es dem Leser zunächst nicht so einfach macht, zu entscheiden, wer hier 'gut' und wer hier 'böse' sein soll. Trotzdem verliert man nie den Fokus auf die eigentliche Familie. Das empfand ich als sehr reizvoll und ist mir beim Lesen auch noch nicht so oft untergekommen.
Gerade deshalb wahrscheinlich schafft es der Autor, seinen Figuren eine ungewöhnliche Tiefe zu verleihen. Als Leser hat man das Gefühl sogar die Nebenfiguren sehr gut zu kennen und kann so deren Motivation viel besser nachvollziehen.

Leider aber ist die Schreibe des Autors, obwohl doch recht trocken und kein Blatt vor den Mund nehmend, viel weniger witzig, viel weniger ironisch, als ich es mir erhofft hatte. Sicherlich gibt es den einen oder anderen Schmunzler und einiges wird mit einem Augenzwingern dargebracht, mir war das letztlich aber zu wenig.

Wer überbordende Brutalität befürchtet, den kann ich beruhigen. Sicherlicht kommt ein Vampir-Roman nicht ohne Blut aus (auch wenn sich die Radleys das wünschen würden :) ) und auch das eine oder andere Opfer ist zu beklagen, aber es gibt keine seitenlagen brutalen Beschreibungen.

Das Hörbuch ist sehr gut und angenehm für's Ohr gelesen, hier eine klare Empfehlung!

Fazit: Wer hier einen mitreißenden Vampir-Roman erwartet, könnte enttäuscht werden. Letztlich fehlte es mir an Spannung und vor allem an originellem Witz. Wer sich für eine Familiengeschichte mit den mehr oder weniger üblichen Problemen interessiert, garniert mit einer vampirischen Sahnehaube, der ist bei diesem Buch gut aufgehoben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 24, 2012 11:24 AM MEST


Herrin der Lüge
Herrin der Lüge
von Kai Meyer
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider langweilig!, 25. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Herrin der Lüge (Gebundene Ausgabe)
1210. Saga ist Spross einer Gauklerfamilie und besitzt eine besondere Fähigkeit, sie ist die beste Lügnerin der Welt. Um ihren Zwillingsbruder Faun vor einer Bestrafung zu bewahren, geht sie auf das Angebot einer Adeligen ein, sich als neue Heilige, als Magdalena, auszugeben, um junge Frauen aus allen Gesellschaftsschichten zu einem Kreuzzug der Jungfrauen zusammenzuziehen. Dass die Adelige Violante von Lerch letztlich aber ganz andere Pläne mit dem Kreuzzug der Jungfrauen verfolgt als sie vorgibt, bemerkt Saga erst, als es schon fast zu spät ist...

Zunächs hatte ich mich sehr gefreut, als ich dieses Buch geschenkt bekam. Es war rein äußerlich sehr vielversprechend: Ein wunderschön gestaltetes Cover mit mittelalterlichen Elementen, ein Lesezeichen, dass die wichtigsten Figuren des Buches erklärt, und zwischen den Kapiteln finden sich Bleistiftzeichnungen mit mittelalterlichen Motiven. Rein optisch ein Genuss.
Zudem fand ich toll, dass der Autor im hinteren Teil des Buches eine Erklärung hinzugefügt hat, in wie weit seine Erzählung der Realität entspricht. Hier geht er auf erzählerische Freiheit und historische Fakten ein. Ein Gewinn für dieses Buch!

Leider verpuffte die anfängliche Vorfreude völlig, als ich mit dem Lesen begann. Saga und Faun, die beiden Protagonisten, wollten mir nie so recht ans Herz wachsen. Was mit ihnen geschah oder welche Entscheidungen sie trafen war mir stellenweise einfach egal. Was anfänglich noch recht interessant beginnt und was mich noch ein wenig mitfiebern ließ, ob Saga ihrem Bruder im Kerker helfen kann oder nicht, verblasst mit dem Fortschreiten der Geschichte immer mehr. Immer verworrener Spinnt Meyer die Fäden um die Figuren und irgendwann hat mich die Geschichte schlicht einfach nicht mehr gefesselt.

Woran es lag, ist für mich gar nicht so einfach in Worte zu fassen. Sicher sind zum einen die Figuren schuld. Schon die beiden Protagonisten sind blass und ohne echte Teife. Dass Saga über die Fähigkeit des Lügens verfügt, den sogenannten Lügengeist, kam mir nie rigendwie besonders vor und auch ihr innerer Konflikt und ihre innere Motivation sind kraftlos und unglaubwürdig. Zudem flicht Meyer immerwieder vielversprechende Charaktere ein, die ein Gehemnis bergen, sich letztlich dann aber als heiße Luft entpuppen. Manche Figuren scheinen auch gezwungen schillernd zu sein, so zum Beispiel Karmesin, die Meisterhure der Päpste. Zunächst rätselhaft und vielschichtig angelegt, kann sie ihr Versprechen dem Leser gegenüber letzlich doch nicht halten.

Außerdem zieht sich die Reise der Zwillinge wie Kaugummi. Owohl sie sich örtlich immer weiterbewegen, scheinen sie doch über weite Passagen hinweg auf der Stelle zu treten. Die Geschichte will einfach nicht in Gang kommen und öfter fragt man sich, wo das eigentlich noch hinführen soll. Ein Zitat vom Ende des Buches finde ich hierzu sehr passend:
"Saga, ich weiß nicht, ob du gefunden hast, was du gesucht hast. Hast du überhaupt etwas gesucht? Nicht einmal dessen bin ich sicher."
Genau das habe ich nämlich am Ende des Buches auch gedacht.
Die Beweggründe der Figuren und auch ihre Geheimnisse bleiben irgendwie seltsam blass und erscheinen fast belanglos. Die meisten Passagen ließen mich schulterzuckend zurück und ohne den Drang weiterzulesen. Ebenso war es mit dem Kreuzzug selbst, dieser scheint nur Kulisse der Geschichte zu sein, nicht aber ihr eigentlicher Inhalt. Und das schlussendlich allem zugrundeliegende Geheimnis ging irgendwie stillschweigend an mit vorbei...

Die einzigen Kapitel, die ich mit echter Spannung verfolgte, waren jene über den geheimnisvollen Bethanier und seine Geisel Maria. Nur diese vergleichsweise wenigen Seiten konnten mich wirklich fesseln. Leider nur, um am Ende auch ohne einen wirklichen Effekt zu verpuffen. Schade.

Nach ca. zwei Dritteln des Buches bin ich auf das Hörbuch umgestiegen, in der Hoffnung, eine motivierte Stimme würde mich vielleicht wieder etwas mitfiebern lassen, aber leider Fehlanzeige. Das Hörbuch ist wirklich sehr gut gelesen, aber das ändert eben am Inhalt nichts.

Das Mittelalter, das Meyer hier entwirft, ist bunt und vielschichtig. Vom Gauklerleben auf dem Marktplatz bis hin zum Leben eines Adeligen auf seiner Burg bekommt der Leser alles geboten. Auch die Schauplätze des Geschehens sind abwechslungsreich und interessant, leider schafft es der Autor aber nur sehr selten, all diese bunten Bilder auch in meinem Kopf entstehen zu lassen.

Es soll hier kein falscher Eindruck entstehen, Kai Meyer ist ein wirklich sehr guter deutscher Autor, aber mit seiner Herrin der Lügen hat er bei mir leider gar nicht ins Schwarze getroffen. Ich bin mit diesem Buch, obwohl sich der Autor sehr um die Geschichte bemüht, einfach nicht warm geworden.
Für mich war dieser Lesegenuss leider einfach nur langweilig.

Für den Bethanier und die zauberhafte Aufmachung des Buches gibt es von mir 2 Sterne.


Sex on the Beach
Sex on the Beach
DVD ~ Simon Bird
Preis: EUR 7,97

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WAS? on the Beach, 22. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sex on the Beach (DVD)
Mir war eigentlich klar, worauf ich mich hier einlasse. Ein Hau-drauf-Schenkelklopfer-Film für die junge, männlich-potente Zielgruppe, das Cover ist hier ja recht eindeutig. Trotzdem war ich hinterher irgendwie enttäuscht.

Zunächst beginnt der Film standardmäßig und kann mit einigen Lachern aufwarten.
Was mich persönlich sehr positiv überrascht hat, war dieser typisch englische Schmäh, der dem Film anhaftet. Es ist einfach nicht alles so auf hochglanz poliert wie in den amerikanischen Produktionen. Die Hauptdarsteller sehen aus wie ganz normale (englische) Jungs und nicht wie Americas next shooting star. Auch der Humor des Films ist, bis auf die typischen Zaunlatten-Witze (von denen es ruhig noch mehr hätte geben dürfen), etwas schwärzer geraten, was mir grundsätzlich gut gefallen hat. Hätte der Film dieses Niveau bis zum Schluss durchgehalten, hätte ich mich, trotz der überschaubaren Handlung und einiger weniger Geschmacklosigkeiten, recht gut unterhalten gefühlt. Aber so...

Was über weite Teile einigermaßen glaubhaft und nachvollziehbar ist, driftet zum Ende hin deutlich in Richtung romantische Teenie-Komödie ab und der Zuschauer kann eingentlich nur noch entsetzt denken: Das kann doch nicht euer Ernst sein... Alle kommen mit allen zusammen? Selbst für eine Trief-tropf-Schnulzenschmonzette wäre dieses Ende einfach nur scheußlich schlecht und viel zu konstruiert gewesen. Total unglaubwürdig! Da kann dann selbst die zwangs-sympathische Quoten-Dicke nichts mehr dran ändern. Schade...

Aus der männlichen Ecke kam außerdem der Einwand, dass der Titel mehr verspräche (nämlich Sex), als er letztlich halten kann. Rückblickend kann ich das bestätigen. Der männliche Zuschauer bekommt recht wenig Haut geboten, kaum sexy Mädels, die halbnackt durch das Bild hüpfen. Versteht mich nicht falsch, mich hat das nicht gestört (zumal das weibliche Publikum einen feinen Stripper :) und auch sonst recht viel männliche Haut geboten bekommt), aber ich kann gut verstehen, wenn hier die Erwartungshaltung des einen oder anderen nicht erfüllt wird.

Fazit: Leider kann ich nur die ersten zwei Drittel des Films mittelprächtig empfehlen. Das Ende war zum Glück recht kurz, deshalb von mir immerhin noch 3 Sterne.


Beurer MG 145 Shiatsu-Massage-Kissen
Beurer MG 145 Shiatsu-Massage-Kissen
Preis: EUR 38,99

53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rückenschmeichler mit leichten Abstrichen, 20. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einigem Überlegen und Recherchieren der Bewertungen, entschieden wir uns für das Beurer Massagekissen, da sowohl Preis, als auch Fähigkeiten unserer Vorstellung zu entsprechen schienen.

Das Kissen macht von außen einen wertigen und gut verarbeiteten Eindruck und nach einigem Herumprobieren war klar, dass dieses Massagekissen ganz sicher nicht zurück geschickt wird.

Es kann für Rücken, Beine und Genick eingesetzt werden, aber ganz besonders für den Rücken ist es toll. Die Massagerollen massieren die Muskeln neben der Wirbelsäule und das Infrarot verwöhnt den Rücken mit angenehmer Wärme. Außerdem ist das Kissen kuschelweich, mit teilweise waschbarem Bezug.

Hier wurde schon bemängelt, dass die Wärem zu spät einsetzen würde und zu schwach sei. Das kann ich als wärmeliebender Mensch nicht bestätigen. Die Wärme setzt nach ca. 10 Minuten spürbar ein, steigert sich dann noch bis es wirklich sehr angenehm ist, es wird aber nie zu heiß. Ich bin sehr zufriden mit dieser Funktion.

Ebenso wurde hier bemängelt, dass die Massagerollen zu hart seien und an manchen Stellen schmerzen würden. Auch das kann ich nicht bestätigen. Ich, als *zarte* Frau, benutze das Kissen uneingeschränkt - ohne Schmerzen. Aber ich empfehle, es nicht zu lange zu verwenden, das spürt man dann am nächsten Tag. Es hängt aber schon auch von einem selbst ab, mit wie viel Gewicht man sich auf das Kissen lehnt, oder an welchen Körperstellen man es einsetzt.

Das führt mich auch zu meinem ersten Kritikpunkt: Ich hatte mich besonders auf die Massage im Genick gefreut. Hier wurde ich allerdings enttäuscht. Die Rollen liegen für mein schmales Genick zu weit auseinander, um eine Wirkung auf die Muskulatur zu haben. Während sie bei meinem Mann jedoch passen. Aber auch hier habe ich nicht aufgegeben. Mit etwas Herumgepfriemel habe ich es geschafft, das Kissen auch erfolgreich für mein Genick zu verwenden. In meinem Fall lege ich mich seitlich (nur mit einer Seite des Genicks) auf das Kissen (auf eine der beiden Rollen), dann drücke ich das Kissen mit der Hand von unten an mein Genick. Das ist zunächst alles andere als bequem, aber das Ergebnis lässt sich wirklich sehen. Hinterher waren sowohl Verspannung als auch Genickschmerz WEG! So unbequem kann es außerdem nicht gewesen sein, ich habe es nämlich tatsächlich geschafft, schonmal dabei einzuschlafen :)

Der zweite Kritikpunkt aus meiner Sicht, ist das Qietschgeräusch, dass immer dann entstehen kann, wenn das Kissen in einem ungünstigen Winkel auf dem Körper aufliegt. Das Qietschen kommt nicht von den Rollen, also nicht aus dem Inneren des Kissens, sondern vom Stoff. Hier hilft nur zippeln und ziepen bis es passt. Ansonsten ist das Kissen aber sehr leise.

Es lässt sich außerdem am Besten im Sitzen verwenden. Wer sich also darauf gefreut hat, im Liegen am Rücken massiert zu werden, ist hier falsch. Für die Massage im Genick liege ich allerdings immer, das würde sich im Sitzen wieder schwierig gestalten.

Fazin: Man muss das Produkt schon selbst ausprobieren und sich mit dem Kissen ein wenig beschäftigen. Wenn man aber mal SEINE Position gefunden hat, will man es nicht mehr hergeben. Wir sind insgesamt super zufrieden mit dem Produkt, sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Es wird gerne, ausdauernd und regelmäßig benutzt. Kein Wunderkissen - dennoch klare Kaufempfehlung.


Cassia & Ky - Die Flucht: Band 2
Cassia & Ky - Die Flucht: Band 2
von Ally Condie
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht besser als der erste Teil, 16. März 2012
Cassia ist auf der Suche nach Ky. Sie setzt alles daran, ihn zu finden. Sie gibt das behütete Leben, das sie an der Seite von Xander haben könnte, ihr Leben mit ihrer Familie und ihren Bürgerstatus auf, um als Aberration in die Randbezirke des Reiches zu kommen. Alles, um den zu finden, den sie liebt.

Ja, endlich Action! Dachte ich, als ich die Zusammenfassung gelesen hatte und freute mich richtig auf Condies Fortsetzung. Endlich würden wir mehr über diese Zukunftswelt und die 'Gesellschaft' erfahren. Endlich würde etwas passieren.

Aber, naja...
*Spoilerwarnung!*
Klar, es passiert wirklich so einiges. Cassia schafft es aus einem Arbeitslager in die äußeren Bezirke versetzt zu werden, was ihre Chance, Ky endlich zu finden, drastisch erhöht. Ihr Weg bis dahin und wie sie schließlich an ihr Ziel kommt, liest sich einigermaßen spannend und als Leser fiebert man richtig mit. Außerdem lernen wir diesmal auch Kys Perspektive kennen. Seine Zeit in einem Lockvogellager und seine Flucht daraus sind recht spannend und auch drastisch geschildert.
ABER, bis sich die beiden dann schließlich in die Arme schließen können, zieht sich das ganze wie Kaugummi.

Wer eine romantische Widervereinigung der beiden erwartet hat, wird für meinen Geschmack enttäuscht. Sicher, die beiden sind verliebt wie eh und je, aber irgendwie will der Funkte nicht so recht überspringen. Die Liebe der beiden bleibt blass und irgendwie ungreifbar. Zudem zerstören ständige Zweifel jede aufkommende Atmosphäre.

Dennoch erfahren wir endlich mehr über diese befremdliche Welt. Es gibt neue Informationen über die 'Erhebung' und den sogenannten Steuermann. Langsam scheinen sich Informationslücken aus dem ersten Teil zu schließen und was sich zuerst auch für Cassia wie einzelne Puzzelstücke darstellt, beginnt sich langsam in ein Ganzes zu fügen. Besonders was das betrifft, dürfen wir gespannt sein, wie es im dritten Teil weiter geht.

Was ich recht komisch fand, war, dass Ky plötzlich so viel über die 'Erhebung' weiß, vor allem, dass er all das angeblich schon im ersten Teil wusste. Condie schafft es nur schwer zu erklären, dass er Cassia nach ihrem Kennenlernen nichts davon erzählt hat. Diese Stelle liest sich sehr konstruiert.

Als eine absolute Bereicherung empfand ich diesmal die neuen Nebenfiguren. Sie sind vielschichtig und rätselhaft und stellen einen angenehmen Kontrast zur Eintönigkeit der Handlung und der Szenerie dar.

Condie hat auch diesen Teil wieder mit einem poetischen Grundton verfasst. Sie schafft es selbst die Trostlosigkeit der Canyons in wunderschöne Worte zu fassen und allem einen zarten melancholisch-süßen Hauch zu geben. Leider übertreibt sie es für meinen Geschmack manchmal ein wenig mit der Poesie, weniger wäre hier mehr gewesen.

Nachdem der Mittelteil aus scheinbar endlosen Wandereien durch Canyons, an Flüssen entlang und durch Geisterdörfer hindurch besteht, erscheint einem das Ende geradezu grotesk. Über ganze Passagen hinweg ergeht sich Condie in optischen Schwelgereien und Erinnerungen (man könnte sich fast das Lesen des ersten Teils sparen, da dieser großzügig nacherzählt wird). Und als es dann endlich interessant wird, ist das Buch praktisch zu ende. Die letzten Seiten lesen sich eher wie eine Leseprobe für den dritten Teil. Warum hetzt Condie so über die Ziellinie?

Schade! Ehrlich gesagt hatte ich mir von diesem Teil mehr versprochen, als er letztlich halten konnte. Obwohl Condie, was die Qualität der Schreibe betrifft, nicht nachlässt, schafft sie es diesesmal nicht den Leser zu fesseln. Allerdings als 'Lückenfüller' zwischen Teil eins und Teil drei doch lesenswert.

Ich bin gespannt wie es weitergeht.


Sony Soft Case (schwarz) für den Reader Wi-Fi (PRS-T1)
Sony Soft Case (schwarz) für den Reader Wi-Fi (PRS-T1)
Wird angeboten von J. LEON GALLERY
Preis: EUR 19,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teuer aber hochwertig, 13. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der doch recht stolze Preis ließ mich zunächst zögern, für meinen Sony Reader die markeneigene Hülle zu kaufen. Ich überlegte erst, zum günstigeren Nicht-Markenprodukt zu greifen, entschloss mich dann aber dem teuren Original eine Chance zu geben.

Zunächst fällt auf, dass auch diese kleine Hülle Sony-typisch sehr ansprechend und wertig verpackt ist.
Das Produkt selbst besticht durch Einfachheit und sehr gute Verarbeitung. Das Gerät lässt sich in die Halterung eindrücken und hält dann bombenfest.
Es gibt keine störenden Haltebänder oder Lederstreifen, die beim Verrutschen auf die Tasten drücken könnten oder beim Lesen stören.
Optisch wirkt der Reader nun noch mehr als vorher schon wie ein echtes Buch.
Meine Befürchtung, dass der Reader durch die Hülle *zu dick* werden könnte, hat sich nicht bestätigt: Die Dicke mit Hülle betragt nur knapp 1,5cm.
Es wurde hier bemängelt, dass die Hülle keine Halterung für den Stift bereit halten würde. Mich persönlich stört das nicht im Geringsten. Vielmehr würde es optisch stören, da die Hülle sehr eng anliegt. Auch ein fehlender Verschluss stört mich nicht. Behandelt man den Reader wie ein Buch in der Tasche, wird sich die Hülle nicht öffnen, wer auf Nummer sicher gehen will, kann ein Band oder ähnliches verwenden.

Fazit: Optimale Hülle, optisch sehr ansprechend. Für den zu hohen Preis gibt es einen Stern abzug.
Am besten, man lässt sie sich schenken :)


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