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Beiträge von Dirk Peter
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Rezensionen verfasst von
Dirk Peter

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman
von Jonas Jonasson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war ein wenig skeptisch, weil ich bei Bestsellern immer skeptisch bin. Aber ich kann dieses Buch nur empfehlen. Gesagt worden ist dazu an dieser Stelle schon genug. Ich schließe mich an: Es war ein reiner Lesegenuß, komisch, unterhaltsam, stellenweise auch rührend, man konnte gar nicht aufhören zu lesen.


Die Bachs: Eine deutsche Familie
Die Bachs: Eine deutsche Familie
von Klaus-Rüdiger Mai
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unzuverlässig, 3. Februar 2014
Das Projekt, eine Biographie nicht nur des alle überragenden Johann Sebastian Bach zu schreiben, sondern die Biographie der ganzen Musikerfamilie, ist nicht gerade neu („Die Manns“), verdient aber Respekt. Die Bach-Familie war bekanntlich ein Clan, der über lange Zeit in Sachsen-Thüringen – und nicht nur dort! – eine Rolle spielte. So viele Personen mussten bei diesem Werk an- und untergebracht werden! Das ist stellenweise mühsam zu lesen, wird aber wettgemacht durch immer wieder eingebaute erzählerische Passagen. Leider ist für den Leser kaum nachvollziehbar, was von diesen Erzählungen historisch verbürgt ist und was nicht. Die Hochzeitsszene in Dornheim mit dem Quodlibet – in der Biographie von Christoph Wolff (S. 101) ist zu lesen, dass man so gut wie nichts über diese Hochzeit weiß, und ebenso wenig darüber, bei welchem Ereignis das überlieferte Quodlibet BWV 524 gesungen wurde. Hätte es dem Buch geschadet, wenn der Autor ein „So stelle ich es mir vor“ oder „Vorsicht, Fiktion!“hinzugefügt hätte? Oder die Behauptung, der junge J. S. Bach sei immer wieder nach Hamburg gewandert und habe dort die Oper besucht und sei dann sogar in Hamburg und Lüneburg „seiner Bestimmung begegnet“. Wo ist die Quelle dafür? Von einem guten – zumal einem neuen - Sachbuch wäre zu erwarten gewesen, dass es uns darauf aufmerksam macht, wie spärlich die Quellenlage ist. Stattdessen verwirrt uns Klaus-Rüdiger Mai mit seiner Mischung aus Sachbuch und phantasievoller Erzählung, bei der man nicht weiß, auf was man sich verlassen kann.


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