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Rezensionen verfasst von
Christine

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DIE BEKENNTNISSE DES NAT TURNER. Roman. (Gebundene Ausgabe)
DIE BEKENNTNISSE DES NAT TURNER. Roman. (Gebundene Ausgabe)
von Illiam Styron
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Black-Powerbewegung- Leben,Leiden, Gefangennahme nd Tod des Nat Turner- sehr realitätsnah wiedergegeben, 15. Mai 2016
Die Geschichte der Sklaverei in den USA verzeichnet nur einen einzigen wirklich bedeutsamen Negeraufstand. In dieser Erzählung wird kaum abgewichen von dem, was sich im August 1831 unter der Führng von Nat Turner zugetragen hat. Es handelt sich somit ein wichtiges Stück Zeitgeschichte, dass tiefe Enblicke gewährt und zudem spannend und ergreifend zu lesen ist. Dieser Bericht in Romanform sollte nie in Vergessenheit geraten. Wer ihn gelesen hat wird ihn auf unvergessliche Weise in seinem Herzen tragen.

Nat Turner wurde auf der Plantage von Benjamin Turner als Sohn einer Sklavin geboren. Seine Mutter und Großmutter waren von Afrika nach Amerika verschleppt worden, was einen tiefen Hass gegen die Sklaverei prägte.

Der Sohn des Besitzers der Plantage unterrichtete ihn in einem tiefen, frommen christlichen Glauben.

Turner kam immer mehr zu der Überzeugung, Gott habe ihn auserwählt, seine Leute aus der Sklaverei heraus zu führen (1825). Er wirkte als Prediger unter den Sklaven der Plantage und wurde „der Prophet“ genannt. 1831 wurde Nat Turner nach dem Tod Benjamin Turners an Joseph Travis (Travers?) verkauft.

Sklavenaufstand Bearbeiten
Im Februar 1831 glaubte er in einer Sonnenfinsternis ein Zeichen Gottes zu sehen, die Befreiung zu beginnen. Am 21. August töteten Nat und sieben andere Sklaven ihre Besitzer. Der Gruppe schlossen sich daraufhin weitere Sklaven und freie Schwarze an, die mit Messern, Äxten und Hacken von Siedlung zu Siedlung zogen und dort Weiße umbrachten. Andere Weiße merkten, dass auch ihre Familie nicht von den Schwarzen verschont wurde. Insgesamt fielen dem Sklavenaufstand 55 weiße Menschen zum Opfer, bis eine Miliz in der Lage war, den Aufstand niederzuschlagen. Als Vergeltung wurden mehr als hundert unschuldige Sklaven getötet.

Turner konnte fliehen, wurde aber sechs Wochen später, am 30. Oktober 1831, gefangengenommen. Während seiner Gefangenschaft schrieb Thomas R. Gray das Leben Turners nieder. Es wurde als The Confessions of Nat Turner in Zeitungen veröffentlicht. Dieser Roman hält sich eng an die Aufzeichnungen. Turners fehlgeschlagener Aufstand führte zu weiteren Morden an Sklaven und noch schärferen Sanktionen bei Ungehorsam. Nat Turner wurde am 11. November 1831 in Jerusalem im Southampton County, Virginia, gehängt, sein Körper wurde Ärzten überlassen, die ihn köpften, abhäuteten und vierteilten.

Das Leben Nathaniel Turners kam 1967 durch die Veröffentlichung des vorliegenden Romans von William Styron wieder ins Gespräch. Das Buch entwickelte sich zum Verkaufsschlager. Der amerikanische Historiker und Sozialkritiker Styron warf durch die Veröffentlichung Fragen zu Turner, schwarzer Geschichte und „die Worte des Propheten“ (des „Sambo“) auf. Die öffentliche Diskussion, der sich auch weiße Autoren anschlossen, führte zu einem Aufschrei der weißen Bevölkerung. Durch die Veränderungen Ende der 1960er-Jahre galt Turner als Symbol der Black-Power-Bewegung und der Befreiung.


Die Bekenntnisse des Nat Turner
Die Bekenntnisse des Nat Turner
von Styron
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Sklavenaufstand - Black-Powerbewegung - Leben und Leiden, Gefangennahme und Tod des Nat Turner- sehr realitätsnah wiedergegeben, 15. Mai 2016
Die Geschichte der Sklaverei in den USA verzeichnet nur einen einzigen wirklich bedeutsamen Negeraufstand. In dieser Erzählung wird kaum abgewichen von dem, was sich im August 1831 unter der Führng von Nat Turner zugetragen hat. Es handelt sich somit ein wichtiges Stück Zeitgeschichte, dass tiefe Enblicke gewährt und zudem spannend und ergreifend zu lesen ist. Dieser Bericht in Romanform sollte nie in Vergessenheit geraten. Wer ihn gelesen hat wird ihn auf unvergessliche Weise in seinem Herzen tragen.

Nat Turner wurde auf der Plantage von Benjamin Turner als Sohn einer Sklavin geboren. Seine Mutter und Großmutter waren von Afrika nach Amerika verschleppt worden, was einen tiefen Hass gegen die Sklaverei prägte.

Der Sohn des Besitzers der Plantage unterrichtete ihn in einem tiefen, frommen christlichen Glauben.

Turner kam immer mehr zu der Überzeugung, Gott habe ihn auserwählt, seine Leute aus der Sklaverei heraus zu führen (1825). Er wirkte als Prediger unter den Sklaven der Plantage und wurde „der Prophet“ genannt. 1831 wurde Nat Turner nach dem Tod Benjamin Turners an Joseph Travis (Travers?) verkauft.

Sklavenaufstand Bearbeiten
Im Februar 1831 glaubte er in einer Sonnenfinsternis ein Zeichen Gottes zu sehen, die Befreiung zu beginnen. Am 21. August töteten Nat und sieben andere Sklaven ihre Besitzer. Der Gruppe schlossen sich daraufhin weitere Sklaven und freie Schwarze an, die mit Messern, Äxten und Hacken von Siedlung zu Siedlung zogen und dort Weiße umbrachten. Andere Weiße merkten, dass auch ihre Familie nicht von den Schwarzen verschont wurde. Insgesamt fielen dem Sklavenaufstand 55 weiße Menschen zum Opfer, bis eine Miliz in der Lage war, den Aufstand niederzuschlagen. Als Vergeltung wurden mehr als hundert unschuldige Sklaven getötet.

Turner konnte fliehen, wurde aber sechs Wochen später, am 30. Oktober 1831, gefangengenommen. Während seiner Gefangenschaft schrieb Thomas R. Gray das Leben Turners nieder. Es wurde als The Confessions of Nat Turner in Zeitungen veröffentlicht. Dieser Roman hält sich eng an die Aufzeichnungen. Turners fehlgeschlagener Aufstand führte zu weiteren Morden an Sklaven und noch schärferen Sanktionen bei Ungehorsam. Nat Turner wurde am 11. November 1831 in Jerusalem im Southampton County, Virginia, gehängt, sein Körper wurde Ärzten überlassen, die ihn köpften, abhäuteten und vierteilten.

Das Leben Nathaniel Turners kam 1967 durch die Veröffentlichung des vorliegenden Romans von William Styron wieder ins Gespräch. Das Buch entwickelte sich zum Verkaufsschlager. Der amerikanische Historiker und Sozialkritiker Styron warf durch die Veröffentlichung Fragen zu Turner, schwarzer Geschichte und „die Worte des Propheten“ (des „Sambo“) auf. Die öffentliche Diskussion, der sich auch weiße Autoren anschlossen, führte zu einem Aufschrei der weißen Bevölkerung. Durch die Veränderungen Ende der 1960er-Jahre galt Turner als Symbol der Black-Power-Bewegung und der Befreiung.


Chicago May: Die Königin der Gangster
Chicago May: Die Königin der Gangster
von Nuala O'Faolain
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen brilliant, 27. September 2015
Chicago in den 1890ern: "May führt den Mann, den sie aufgegabelt hat, durch ein lautes Gewirr von bimmelnden Straßenbahnen, vorbei an ausweichenden Gäulen, Gemüsehökern, Einkaufsbuden, Hausierern, Geschäftsleuten, die vor ihr Büro treten, um eine Zigarre zu rauchen, und Frauen wie sie selbst, mit breiten Hüten und schmalen Taillen über glockig schwingenden Röcken. Sie allen sind umweht vom Gestank der Viehhöfe, der verkoteten Gossen, der Abgase von heißen Motoren." Chicago May bringt ihren Freier in ein Stundenhotel. Sie lenkt ihn ab, eine Komplizin schnappt sich seine Wertsachen. Bevor der Mann überhaupt merkt, was geschehen ist, sind die leichten Mädchen längst weg. So verdient May ihr Geld - viel Geld. Sie hat diesen Weg selbst gewählt, als sie die Ersparnisse ihre Familie stahl und aus Irland ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten floh. Sie nutzte die Möglichkeiten, um das ländlich-keusche Leben gegen ein ungeordnetes, kriminelles Dasein zu tauschen. Hätte sie anders entschieden, wäre ihr vieles erspart geblieben - aber wir hätten auch auf die spannende Biographie "Chicago May. Die Königin der Gangster" verzichten müssen. Die irische Autorin Nuala O'Faolain (62), die sich mit ihrer Autobiographie und ihrem Roman "Ein alter Traum von Liebe" internationale Bekanntheit erschrieben hat, haucht in ihrem Buch den Ereignissen rund um Chicago May das nötige Leben ein. Die 1928 erschienenen Erinnerungen der Gangsterkönigin, "Chicago May, Her Story", bestehen nur aus Handlung, entbehren jeder Reflexion. So liegt es an O'Faolain, die Persönlichkeit Mays zu ergründen und ihre geschönten Erzählungen der Realität anzupassen. Die Autorin wandelt auf Mays Spuren, versucht, sich in deren Emotionen einzufühlen und entwickelt bei diesem Rekonstruktions-Versuch, eine tiefe Bindung zur Protagonistin.

Charme und Gewalt

Spannend und zugleich erhellend erzählt sie von einer Frau, die sich durch den Einsatz von Charme und Schönheit in einer Welt der Gesetzlosigkeit behauptet. O'Faolain Sicht ist dabei nicht romantisch-verklärt, sondern kritisch und analytisch. Sie beleuchtet Mays ausgeprägte Gewaltbereitschaft, ihren Snobismus, ihre Naivität aus heutiger Sicht und zugleich im Kontext der damaligen Zeit. Es entsteht das Bild einer Frau, die, obwohl sie für sich selbst sorgen kann, sich immer wieder in emotionale Abhängigkeit zu Männern begibt. Ihr Bemühen, diesen Herren nach einem unausgesprochenen Kodex zur Seite zu stehen, führt zum sozialen und emotionalen Abstieg. Warum May die vielen Möglichkeiten, den Schmerzen ihres Lebenswandels aus dem Weg zu gehen, nicht nutzt, bleibt im Dunkeln. Aber genau dieses Rätsel macht das Leben von Chicago May so interessant.


Liege RHODOS mit Sonnendach Liegestuhl Gartenliege Sonnenliege OCEAN BLUE Tragkraft bis zu 120 kg
Liege RHODOS mit Sonnendach Liegestuhl Gartenliege Sonnenliege OCEAN BLUE Tragkraft bis zu 120 kg

1.0 von 5 Sternen Liege für den Sperrmüll, 8. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einrasttechnik des Kopfteiles funktioniert nicht. Liege ist demnach unbrauchbar. Dennoch ist angeblich weder eine Rücksendung noch ein
Garantieantrag möglich. Also kann ich diese Liege nur noch per Sperrmüll entsorgen.


Atlantis: Geschichte eines Traums
Atlantis: Geschichte eines Traums
von Pierre Vidal-Naquet
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte eines Traumes, 13. Mai 2015
Der Mythos Atlantis lebt. Denn seit fast 2500 Jahren beschäftigt die Geschichte von dem versunkenen Reich die Menschen. Immer wieder wurde und wird Atlantis als Ort gesucht und als Idee beschworen. Der Autor beschreibt den Ursprung des Mythos und seinen Weg durch die Jahrhunderte. Dabei hat er sich intensiv durch Literatur und Geschichte gearbeitet und präsentiert seine Erkenntnisse spannend und informativ zugleich.


Lola Montez - Der König und die Tänzerin. Roman
Lola Montez - Der König und die Tänzerin. Roman
von Norman: Holland
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen eine brilliante Romanbiographie, 25. März 2015
ein brillianter Roman...

der Autor war über 50 Jahre Bühnenschriftsteller. 12 seiner Stücke kamen auf die jährliche Liste der besten Einakter in den Vereinigten Staaten und Großbritannien
Die Hinterrgründe sind sehr gut recherchiert. Das Buch ist sehr lebendig und wirklichkeitstreu geschrieben. insgesamt sehr empfehlenswert.


Diamanten - Ursprung, Macht und Zauber der begehrten Steine
Diamanten - Ursprung, Macht und Zauber der begehrten Steine
von Emily Hahn
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch über die Anfänge des Diamantenabbaus, 9. Oktober 2014
Die Autorin konnte noch viele Zeitzeugen befragen und einiges mit eigenen Augen sehen. Das Buch ist zeugt von großem Sachverstand und beschreibt auch in politischer Hinsicht eine vergangene Welt, so zB das Apartheitsregime in Südafrika.... wo ganz selbstverständlich die Farbigen die Diamanten abbauten und die Weißen damit handelten...

Emily Hahn (1905-1997) wuchs in Chicago auf. 1926 machte sie als erste Frau überhaupt den Abschluss in Bergbautechnik und arbeitete als Ingenieurin. Mit 25 fuhr sie als Mann verkleidet mit einer Freundin 2400 Meilen quer durch das Land. Nachdem ihre Briefe von dieser Tour im New Yorker erschienen waren, lebte sie überwiegend vom Schreiben. 1935 gelangte sie nach einer gescheiterten Beziehung auf der Suche nach Ablenkung eher zufällig nach Shanghai, wo sie sechs Jahre blieb. Später arbeitete sie als Englischlehrerin in Hongkong und heiratete nach Kriegsende Charles Boxer, von dem sie zwei Töchter bekam. In insgesamt 52 Büchern schrieb Emily Hahn über so unterschiedliche Themen wie Feminismus und chinesische Küche, über Diamanten und Afrika, über die Kommunikation zwischen Tieren bzw. zwischen Mensch und Tier. Die meisten ihrer mehr als 180 Artikel, Essays und Kurzgeschichten wurden im New Yorker abgedruckt, für den sie 68 Jahre lang als Journalistin arbeitete.


Beethoven
Beethoven
von Maynard Solomon
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Die Entschlüsselung der unsterblichen Geliebten, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Beethoven (Gebundene Ausgabe)
Maynard Solomon gelang die Beweisführung zur Entschlüsselung der unsterblichen Geliebten Beethovens. Zahllose Quellen wurden durchgearbeitet und auch krtitisch hinterfragt. Dabei belegt er schlüssig und glaubwürdig warum er auf jene Quelle vertraut, die andere dagegen mit Skepsis betrachtet. So wird auch die Beweisführung zur Entschlüsselung der unsterblichen Geliebten aus nicht nur einem sondern aus vielfachen Blickwinkeln beleuchtet und gilt bis heute unangefochten als anerkannt.
Beethoven wird nicht nur für den Musikliebhaber spannend, von seiner ganzen Facette und aus mehreren Blickwinkeln dargestellt. So entsteht ein tiefes Verständnis, nicht nur für sein Werk sondern auch für seine Persönlichkeit. Seine innere Zerissenheit wird verständlich und der Schlüssel für seine Werke vielleicht gerade hieraus entstehend transparent. Auf keinem Fall trocken sondern leicht und flüssig zu lesen.

Auch das Äußere der leider fast vergriffenen Ausgabe der Büchergilde Gutenberg, in zart-beige-rosanes Leinen gebunden macht macht etwas her. Einfach empfehlenswert.


Beethoven: Biographie
Beethoven: Biographie
von Maynard Solomon
  Broschiert

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Entschlüsselung der unsterblichen Geliebten, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Beethoven: Biographie (Broschiert)
Maynard Solomon gelang die Beweisführung zur Entschlüsselung der unsterblichen Geliebten Beethovens. Zahllose Quellen wurden durchgearbeitet und auch krtitisch hinterfragt. Dabei belegt er schlüssig und glaubwürdig warum er auf jene Quelle vertraut, die andere dagegen mit Skepsis betrachtet. So wird auch die Beweisführung zur Entschlüsselung der unsterblichen Geliebten aus nicht nur einem sondern aus vielfachen Blickwinkeln beleuchtet und gilt bis heute unangefochten als anerkannt.
Beethoven wird nicht nur für den Musikliebhaber spannend, von seiner ganzen Facette und aus mehreren Blickwinkeln dargestellt. So entsteht ein tiefes Verständnis, nicht nur für sein Werk sondern auch für seine Persönlichkeit. Seine innere Zerissenheit wird verständlich und der Schlüssel für seine Werke vielleicht gerade hieraus entstehend transparent. Auf keinem Fall trocken sondern leicht und flüssig zu lesen.

Auch das Äußere der leider fast vergriffenen Ausgabe der Büchergilde Gutenberg, in zart-beige-rosanes Leinen gebunden macht macht etwas her. Einfach empfehlenswert.


Die Architektur des Hellenismus
Die Architektur des Hellenismus
von Hans Lauter
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen von einem wirklichen Fachmann des Hellenismus, 7. September 2014
Der Autor studierte klassische Archäologie an den Universitäten Erlangen, Rom und Bonn. Lauters Hauptforschungsgebiete waren unter anderem die griechische Plastik und Architektur, insbesondere aber der Hellenismus. Er führte mehrere Ausgrabungen durch und war mit einer Archäologin verheiratet. Trotz entsprechend zahlreicher fachlicher Details ist das Buch gut verständlich und spannend zu lesen. Es werden Hintergründe beleuchtet, wie bestimmte bauliche Details entstanden sind ..... So geht es keineswegs nur um Steine sondern man erfährt auch viel über die Menschen die die Bauwerke finnanzierten und in Auftrag gaben, üner die späteren Bewohner und die genaue Funktion und natürlich keineswegs zuletzt über die Erbauer, genauso aber auch über die politischen Hintergründe. .... Sehr lesenswert


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