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Rezensionen verfasst von
Miezekatze (München)

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Alles, was wir geben mussten. Roman
Alles, was wir geben mussten. Roman
von Kazuo Ishiguro
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Spannendes Thema langatmig und leidenschaftslos erzählt, 18. August 2015
Oh, Ishiguro, oh, erst mal eine Runde Ehrfurcht, hohe Literatur wartet auf mich, der große Ishiguro, nochmal eine Runde Ehrfurcht - dann lauschte ich dem Hörbuch, hörte nur 2 Sterne raus, und mit der Ehrfurcht war's dahin.

Der Roman spaziert betulich durchs Waisenhaus Hailsham, Ruth, Tommy und Kathy und ihre Mitschüler reden (typisch britisch) über die wesentlichen Fragen ihres Lebens genausowenig, wie das ihre Erzieher dürfen. Ishiguros literarische Meisterschaft besteht in dem Roman darin, nichts auszusprechen, sondern nur das Triviale und damit Menschliche zu zeigen, und erst auf den letzten Seiten versetzt er dem Leser ein oder zwei wohlgezielte Schläge unter die Gürtellinie. Ganz toll, aber auch ganz langweilig (bis auf die letzten Seiten). Ich glaube, dass dieser übersubtile Aufbau nur dann sowas wie Spannung erzeugen kann, wenn man den Roman blind gekauft hat und nur immer rumrätselt, was denn das große Geheimnis von Hailsham ist, um das jeder herumredet. Ich wusste nicht mehr als das medizinische Schlagwort beim Kauf, aber damit war für mich alle Spannung von Anfang an weg. Auch fand ich die sozialkritische Dimension des Romans etwas unterbelichtet, die Passivität sowohl der Spender wie auch der sie umgebenden Menschen seltsam.

Leider habe auch ich (wie ein Vorgänger-Rezensent) "Die Insel" gesehen, die mich ganz im Gegensatz zu Ishiguros Roman emotional ergriffen und beängstigt hat. Ich bin trotz der feinen Wortwahl und der grazilen Subtilität des Romans einfach nur enttäuscht angesichts der Langatmigkeit der Geschichte. 2 Sterne.


Never Let Me Go
Never Let Me Go
von Kazuo Ishiguro
  Audio CD
Preis: EUR 18,94

2.0 von 5 Sternen Spannendes Thema langatmig und leidenschaftslos erzählt, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Never Let Me Go (Audio CD)
Oh, Ishiguro, oh, erst mal eine Runde Ehrfurcht, hohe Literatur wartet auf mich, der große Ishiguro, nochmal eine Runde Ehrfurcht - dann lauschte ich dem Hörbuch, hörte nur 2 Sterne raus, und mit der Ehrfurcht war's dahin.

Der Roman spaziert betulich durchs Waisenhaus Hailsham, Ruth, Tommy und Kathy und ihre Mitschüler reden (typisch britisch) über die wesentlichen Fragen ihres Lebens genausowenig, wie das ihre Erzieher dürfen. Ishiguros literarische Meisterschaft besteht in dem Roman darin, nichts auszusprechen, sondern nur das Triviale und damit Menschliche zu zeigen, und erst auf den letzten Seiten versetzt er dem Leser ein oder zwei wohlgezielte Schläge unter die Gürtellinie. Ganz toll, aber auch ganz langweilig (bis auf die letzten Seiten). Ich glaube, dass dieser übersubtile Aufbau nur dann sowas wie Spannung erzeugen kann, wenn man den Roman blind gekauft hat und nur immer rumrätselt, was denn das große Geheimnis von Hailsham ist, um das jeder herumredet. Ich wusste nicht mehr als das medizinische Schlagwort beim Kauf, aber damit war für mich alle Spannung von Anfang an weg. Auch fand ich die sozialkritische Dimension des Romans etwas unterbelichtet, die Passivität sowohl der Spender wie auch der sie umgebenden Menschen seltsam.

Leider habe auch ich (wie ein Vorgänger-Rezensent) "Die Insel" gesehen, die mich ganz im Gegensatz zu Ishiguros Roman emotional ergriffen und beängstigt hat. Ich bin trotz der feinen Wortwahl und der grazilen Subtilität des Romans einfach nur enttäuscht angesichts der Langatmigkeit der Geschichte. 2 Sterne.


Aufstieg und Fall des Wollspinners William Bellman: Roman
Aufstieg und Fall des Wollspinners William Bellman: Roman
von Diane Setterfield
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

1.0 von 5 Sternen Nix war's, Frau Setterfield!, 18. August 2015
Wer hier die Qualität der "Dreizehnten Geschichte" erwartet, wird schwer enttäuscht - so wie ich! Der clevere Plot des Debütromans weicht hier einem linearen und dabei spannungsfreien Erzählen. Das Leben von William Bellman ist so geradlinig wie langweilig: Stetiger Aufstieg mit der Tuchfabrik, glückliche Familie, keinerlei Probleme, der Leser erfährt dafür jedes Detail über das historische Geschäftsmodell und wie man es optimieren kann, Fixkostendegression, Effizienzsteigerung, Investition in Mechanisierung, wow, statt Excel einen Abakus, statt Powerpoint ein ledergebundenes Notizbuch, wow. Und wenn sie nicht eingeschlafen sind, dann schnarchen sie noch heute!

Die Spannungsfreiheit wird in der Mitte des Buchs unterbrochen durch den Tod von Bellmans Familie; nur Tochter Dora überlebt das Fieber, das alle dahinrafft. Für ihr Überleben geht Bellman sowas wie einen mephistophelischen Pakt mit einer Rabenkrähe in menschlicher Gestalt ein, aber sogar das riss mich nur für ein paar Minuten aus dem Tiefschlaf, denn ich musste feststellen, dass an Bellman kein Faust verloren gegangen ist, sondern dass Bellman jetzt auf ein anderes Geschäftsmodell umsattelt - die Trauerindustrie. In epischer Breite erfährt auch hier der Leser alles, was es nur zu wissen gibt, schwarze Stoffe, pietätvolle Näherinnen, der Rubel rollt, die Umsetzung des Business Plans ist perfekt und gerade deshalb unsäglich öde. Erst auf den letzten Seiten stürzt Bellman ab, aber nicht wegen eines Mephisto, sondern weil er alt und verknöchert ist. Über die einzig spannende Figur des gesamten Romans (Tochter Dora) erfährt man viel zu wenig. Die wiederkehrenden Vogel-Einschübe haben mich zunehmend angenervt, weil ich viel mehr mephistophelischen Tiefenkram von ihnen erwartet hätte, aber die Viecher wurden immer flacher und Kompagnon Black immer harmloser. Enttäuschend!

Bin selten von einem Roman so enttäuscht und gelangweilt worden. 1 Stern.


Bellman & Black
Bellman & Black
von Daniel Philpott
  Audio CD
Preis: EUR 15,77

1.0 von 5 Sternen Nix war's, Frau Setterfield!, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bellman & Black (Audio CD)
Wer hier die Qualität der "Thirteenth Tale" erwartet, wird schwer enttäuscht - so wie ich! Der clevere Plot des Debütromans weicht hier einem linearen und dabei spannungsfreien Erzählen. Das Leben von William Bellman ist so geradlinig wie langweilig: Stetiger Aufstieg mit der Tuchfabrik, glückliche Familie, keinerlei Probleme, der Leser erfährt dafür jedes Detail über das historische Geschäftsmodell und wie man es optimieren kann, Fixkostendegression, Effizienzsteigerung, Investition in Mechanisierung, wow, statt Excel einen Abakus, statt Powerpoint ein ledergebundenes Notizbuch, wow. Und wenn sie nicht eingeschlafen sind, dann schnarchen sie noch heute!

Die Spannungsfreiheit wird in der Mitte des Buchs unterbrochen durch den Tod von Bellmans Familie; nur Tochter Dora überlebt das Fieber, das alle dahinrafft. Für ihr Überleben geht Bellman sowas wie einen mephistophelischen Pakt mit einer Rabenkrähe in menschlicher Gestalt ein, aber sogar das riss mich nur für ein paar Minuten aus dem Tiefschlaf, denn ich musste feststellen, dass an Bellman kein Faust verloren gegangen ist, sondern dass Bellman jetzt auf ein anderes Geschäftsmodell umsattelt - die Trauerindustrie. In epischer Breite erfährt auch hier der Leser alles, was es nur zu wissen gibt, schwarze Stoffe, pietätvolle Näherinnen, der Rubel rollt, die Umsetzung des Business Plans ist perfekt und gerade deshalb unsäglich öde. Erst auf den letzten Seiten stürzt Bellman ab, aber nicht wegen eines Mephisto, sondern weil er alt und verknöchert ist. Über die einzig spannende Figur des gesamten Romans (Tochter Dora) erfährt man viel zu wenig. Die wiederkehrenden Vogel-Einschübe haben mich zunehmend angenervt, weil ich viel mehr mephistophelischen Tiefenkram von ihnen erwartet hätte, aber die Viecher wurden immer flacher und Kompagnon Black immer harmloser. Enttäuschend!

Bin selten von einem Roman so enttäuscht und gelangweilt worden. 1 Stern.


Cuba Strait: A Novel
Cuba Strait: A Novel
von Carsten Stroud
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cuba Strait: A Novel (Taschenbuch)
Mir als Unterwasserfan hat natürlich alles mit Meer und Tauchen und Mini-U-Boot gefallen; Carsten Stroud bringt seinen Helden in jede verzwickte Situation, in die man zwischen Kuba, der Karibik, einem Hurrikan und einem Tigerhai namens Maybelline geraten kann. Große Kuba-/US-Politik, alle Spionage-Akronyme und lauter übermenschliche Kämpfer fürs Gute inklusive. Obwohl die Handlung überladen war, hat sie mich mehr überzeugt als die Figuren; ich hab vor allem mit der eierlegenden Wollmilchsau Zeffi Probleme gehabt, die auf mich wie eine schlechte Männerfantasie wirkte. Selbst Kater Cisco ist von einer echten Katze meilenweit entfernt. Da frage ich mich selbst: Warum geb ich dem Buch 4 Sterne? Eigentlich hätte es nur drei verdient, aber ich geb's zu - ich geb den 4. Stern für die Boote und das Tauchen. Und flott geschrieben ist das Buch auch noch.


Die Begnadigung: Roman
Die Begnadigung: Roman
von John Grisham
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

3.0 von 5 Sternen Viva Italia!, 18. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Begnadigung: Roman (Taschenbuch)
Na, das war eine Überraschung - John Grisham verpasst seinem Protagonisten einen Crash-Kurs in italienischer Sprache und Kultur und lässt ihn durch jede Gasse und jede Bar und jede Trattoria in Bologna und Treviso wandern. Toll! Als Italien-Fan hat's mir riesig Spaß gemacht, und ich hab mein Italienisch wieder aufgefrischt. Dafür danke, Herr Grisham! Abgesehen davon, dass die Handlung ganz verliebt in alles Italienische ist, ist sie dürftig, wenig glaubwürdig und verläuft zu guter Letzt auch noch im Sande. Weder ist der ganze Satellitenprogrammierplot plausibel (6 Jahre lang kann der Code der Pakistanis nicht geknackt werden) noch überzeugt Joel/Marco mit seinen Gefühlen für eine wenig sympathische Francesca. Die Küchenchefs der einzelnen Trattorias kommen dreidimensionaler rüber als sonstwer im Roman!

Fazit: 5 Sterne für Italien und das einwandfreie Italienisch, das Herr Grisham rauf und runter dekliniert, und 1 Stern für die lieblose Handlung, das macht im Schnitt 3 Sterne.


The Broker
The Broker
von John Grisham
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,60

3.0 von 5 Sternen Viva Italia!, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Broker (Taschenbuch)
Na, das war eine Überraschung - John Grisham verpasst seinem Protagonisten einen Crash-Kurs in italienischer Sprache und Kultur und lässt ihn durch jede Gasse und jede Bar und jede Trattoria in Bologna und Treviso wandern. Toll! Als Italien-Fan hat's mir riesig Spaß gemacht, und ich hab mein Italienisch wieder aufgefrischt. Dafür danke, Herr Grisham! Abgesehen davon, dass die Handlung ganz verliebt in alles Italienische ist, ist sie dürftig, wenig glaubwürdig und verläuft zu guter Letzt auch noch im Sande. Weder ist der ganze Satellitenprogrammierplot plausibel (6 Jahre lang kann der Code der Pakistanis nicht geknackt werden) noch überzeugt Joel/Marco mit seinen Gefühlen für eine wenig sympathische Francesca. Die Küchenchefs der einzelnen Trattorias kommen dreidimensionaler rüber als sonstwer im Roman!

Fazit: 5 Sterne für Italien und das einwandfreie Italienisch, das Herr Grisham rauf und runter dekliniert, und 1 Stern für die lieblose Handlung, das macht im Schnitt 3 Sterne.


Cry Baby - Scharfe Schnitte: Roman (Unterhaltung)
Cry Baby - Scharfe Schnitte: Roman (Unterhaltung)
von Gillian Flynn
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Beeindruckender Debütroman, hart und unnachgiebig, 2. Juli 2015
Gillian Flynns Debütroman "Sharp Objects" hat mich gefangen genommen. Camille ist eine wunderbar gebrochene Figur, eine Gefangene ihrer Kindheit mit einer grauenvollen Mutter. Ihr malträtierter Körper, beschrieben auf jedem freien Fleck, glühend einzelne Worte, einfach nur mitreißend. Camille hat mich von Anfang bis Ende überzeugt und nicht mehr losgelassen. Ihre Interaktionen mit Mutter Adora und Schwester Amma werden von Anfang an vom Unheimlichen durchzogen. Dafür Chapeau, Gillian Flynn!

Was mir weniger gefallen hat, waren die Zufälle, die Camille und ihre Familie ins Zentrum von allem stellen, von Camilles Entsendung nach Wind Gap durch eine Vaterfigur, die meint, es sei nötig für sie, bis hin zur Auflösung der Mordfälle. Auch wird das Tempo im letzten Viertel mitunter etwas schleppend; Camilles Drogenexperimente, ihre Erlebnisse und Gespräche mit Amma - hmmmm.

Fazit: Super Buch, hart und unnachgiebig, aber wegen der für mich zu großen Zufälle einen Stern Abzug.


Sharp Objects
Sharp Objects
von Gillian Flynn
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,70

4.0 von 5 Sternen Beeindruckender Debütroman, hart und unnachgiebig, 2. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sharp Objects (Taschenbuch)
Gillian Flynns Debütroman "Sharp Objects" hat mich gefangen genommen. Camille ist eine wunderbar gebrochene Figur, eine Gefangene ihrer Kindheit mit einer grauenvollen Mutter. Ihr malträtierter Körper, beschrieben auf jedem freien Fleck, glühend einzelne Worte, einfach nur mitreißend. Camille hat mich von Anfang bis Ende überzeugt und nicht mehr losgelassen. Ihre Interaktionen mit Mutter Adora und Schwester Amma werden von Anfang an vom Unheimlichen durchzogen. Dafür Chapeau, Gillian Flynn!

Was mir weniger gefallen hat, waren die Zufälle, die Camille und ihre Familie ins Zentrum von allem stellen, von Camilles Entsendung nach Wind Gap durch eine Vaterfigur, die meint, es sei nötig für sie, bis hin zur Auflösung der Mordfälle. Auch wird das Tempo im letzten Viertel mitunter etwas schleppend; Camilles Drogenexperimente, ihre Erlebnisse und Gespräche mit Amma - hmmmm.

Fazit: Super Buch, hart und unnachgiebig, aber wegen der für mich zu großen Zufälle einen Stern Abzug.


In einem anderen Buch: Roman (dtv Unterhaltung)
In einem anderen Buch: Roman (dtv Unterhaltung)
von Jasper Fforde
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1.0 von 5 Sternen Billiges Feuerwerk, 29. Mai 2015
Der zweite Teil von Thursday Next hat mich genauso enttäuscht wie der erste. Die Protagonisten bleiben gewohnt eindimensional, der Witz zündet nur an der Oberfläche, die Handlung ist ein billiges Feuerwerk, das man für Kinder zur Bettgehzeit an Silvester loslässt. Wer die Unterhaltsamkeit eines Buches am Einfallsreichtum der Namen misst, ist hier bestens aufgehoben; wir begegnen im englischen Original den Agenten Kannon und Phodder, Walken und Dedman, Lamme und Slorter, und zu Schitt gesellt sich Schitt-Hawse. Hahaha! Einmal gelacht, dann abgehakt.

Mit Ausflügen in die englischen Romane des 19. Jahrhunderts beweist Fforde, dass er sich bestens in der Literatur auskennt. Thursday Next bekommt Miss Havisham aus "Great Expectations" an die Seite gestellt, und Miss Havisham darf sich bei Fforde als Autonärrin outen, ansonsten wird aus der tragischen Figur bei Dickens ein flacher Pappkamerad. So flach wie die Figuren, so oberflächlich die Handlung - sie hat mich weder ergriffen noch gefesselt, Landens Verschwinden, Thurdays Schwangerschaft, der drohende Untergang der Welt, gähn. Irgendwann hab ich die Seiten quer gelesen. Allein Ffordes Spiel mit Kafkas "Prozess" ist clever gelungen und amüsant, dafür einen wohlverdienten Stern.


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