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Rezensionen verfasst von
Belcanis

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Wie Sie der beste Freund Ihres Hundes werden - Die sanfte Methode des Hundetrainings
Wie Sie der beste Freund Ihres Hundes werden - Die sanfte Methode des Hundetrainings
von Die Mönche von New Skete
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,80

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sanft und gewaltfrei?, 23. Dezember 2008
Ein Buch, in dem beschrieben wird, wie der Hund zu schlagen ist,in dem die Anwendung eines Stachelwürgers empfohlen wird und die Kommandos teilweise mit Manipulation eingeübt werden, sollte einen anderen Titel als "Sanfte Methode des Hundetrainings" haben. Es gibt zwar einige Passagen, die man durchaus - auch nach modernen Hundeerziehungsmethoden - befürworten kann (keine Zwingerhaltung, Schlafen im Schlafzimmer zur Stärkung der Bindung, etc.), aber generell halte ich dieses Buch für nicht empfehlenswert für Hundehalter.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 28, 2014 7:26 PM CET


Was mein Hund nicht fressen darf
Was mein Hund nicht fressen darf
von Brigitte Rauth-Widmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,95

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was darf er denn noch fressen?, 11. September 2007
Sehr interessante Aufstellung - leider doch sehr unrealistisch!
Gemäß der Aufstellung darf der Hund fast nichts mehr fressen!


Hunde besser verstehen
Hunde besser verstehen
von Jan Fennell
  Gebundene Ausgabe

15 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg! Total überholt!, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Hunde besser verstehen (Gebundene Ausgabe)
Die Bücher von Jan Fennell basieren auf überholten, veralteten Theorien und Methoden, die von Fachleuten längst widerlegt worden sind.
Sie beruft sich auf verhaltensbiologische Beobachtungen, die jedoch entweder falsch sind, von ihr falsch ausgelegt werden oder sich überhaupt nicht auf das Zusammenleben von Hund/Mensch übertragen lassen.

Es ist erstaunlich, dass man sich heute noch auf eine Rangordnungstheorie von ca. 1929 stützt, die bei Hühnern (!) beobachtet und ohne wissenschaftliche Basis auf andere Gruppen/Rudel übertragen worden sind.
Hund und Mensch bilden kein Rudel, sondern vielmehr eine soziale Gruppe. D. h. dass der Mensch ist kein "Alphawolf" und der Hund strebt keine Herrschaft an. Die Definition "Rudel" setzt u.a. voraus, dass es sich dabei um eine Art (Hund, Wolf, ...) handelt und eine innerartliche Fortpflanzung (meist zwischen dem Alphapaar) stattfindet. Ich gehe davon aus, dass Jan Fennell diese Alpharolle nicht übernimmt.

Ihre Schlussfolgerungen sind einfach grauenvoll und falls davon irgendetwas erfolgreich verlaufen sein sollte, ist das den intelligenten Hunden zu verdanken, die uns immer wieder so viele Fehler verzeihen und trotzdem oftmals irgendwie kapieren, was man von ihnen erwartet.
Das einzig Positive, das ich zu diesen Büchern aufführen kann, ist, dass die Hunde nicht körperlich misshandelt werden, wie das noch in vielen anderen Hundebüchern der Bestseller-Liste empfohlen wird.

Als Lektüre zum Thema "Dominanz" und "Rudelführer" empfehle ich
"Die Dominanztheorie bei Hunden. Eine wissenschaftliche Betrachtung" von James O'Heare, "Das Alpha-Syndrom" von Anders Hallgren und "Dominanz" von Barry Eaton..
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 28, 2009 4:57 PM MEST


Mit Hunden leben: Das Praxisbuch
Mit Hunden leben: Das Praxisbuch
von Jan Fennell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

25 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg! Ihr seid kein Alphatier!, 20. Juli 2007
Die Bücher von Jan Fennell basieren auf überholten, veralteten Theorien und Methoden, die von Fachleuten längst widerlegt worden sind.
Sie beruft sich auf verhaltensbiologische Beobachtungen, die jedoch entweder falsch sind, von ihr falsch ausgelegt werden oder sich überhaupt nicht auf das Zusammenleben von Hund/Mensch übertragen lassen.

Es ist erstaunlich, dass man sich heute noch auf eine Rangordnungstheorie von ca. 1929 stützt, die bei Hühnern (!) beobachtet und ohne wissenschaftliche Basis auf andere Gruppen/Rudel übertragen worden sind.
Hund und Mensch bilden kein Rudel, sondern vielmehr eine soziale Gruppe. D. h. dass der Mensch ist kein "Alphawolf" und der Hund strebt keine Herrschaft an. Die Definition "Rudel" setzt u.a. voraus, dass es sich dabei um eine Art (Hund, Wolf, ...) handelt und eine innerartliche Fortpflanzung (meist zwischen dem Alphapaar) stattfindet. Ich gehe davon aus, dass Jan Fennell diese Alpharolle nicht übernimmt.

Ihre Schlussfolgerungen sind einfach grauenvoll und falls davon irgendetwas erfolgreich verlaufen sein sollte, ist das den intelligenten Hunden zu verdanken, die uns immer wieder so viele Fehler verzeihen und trotzdem oftmals irgendwie kapieren, was man von ihnen erwartet.
Das einzig Positive, das ich zu diesen Büchern aufführen kann, ist, dass die Hunde nicht körperlich misshandelt werden, wie das noch in vielen anderen Hundebüchern der Bestseller-Liste empfohlen wird.

Als Lektüre zum Thema "Dominanz" und "Rudelführer" empfehle ich
"Die Dominanztheorie bei Hunden. Eine wissenschaftliche Betrachtung" von James O'Heare, "Das Alpha-Syndrom" von Anders Hallgren und "Dominanz" von Barry Eaton..
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 8, 2011 4:01 PM MEST


Mit Hunden sprechen
Mit Hunden sprechen
von Jan Fennell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

39 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg! - Null Sterne für dieses Buch! -, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Mit Hunden sprechen (Taschenbuch)
Die Bücher von Jan Fennell basieren auf überholten, veralteten Theorien und Methoden, die von Fachleuten längst widerlegt worden sind.
Sie beruft sich auf verhaltensbiologische Beobachtungen, die jedoch entweder falsch sind, von ihr falsch ausgelegt werden oder sich überhaupt nicht auf das Zusammenleben von Hund/Mensch übertragen lassen.

Es ist erstaunlich, dass man sich heute noch auf eine Rangordnungstheorie von ca. 1929 stützt, die bei Hühnern (!) beobachtet und ohne wissenschaftliche Basis auf andere Gruppen/Rudel übertragen worden sind.
Hund und Mensch bilden kein Rudel, sondern vielmehr eine soziale Gruppe. D. h. dass der Mensch ist kein "Alphawolf" und der Hund strebt keine Herrschaft an. Die Definition "Rudel" setzt u.a. voraus, dass es sich dabei um eine Art (Hund, Wolf, ...) handelt und eine innerartliche Fortpflanzung (meist zwischen dem Alphapaar) stattfindet. Ich gehe davon aus, dass Jan Fennell diese Alpharolle nicht übernimmt.

Ihre Schlussfolgerungen und die Lösungen der aufgeführten Fälle sind einfach grauenvoll und falls davon irgendetwas erfolgreich verlaufen sein sollte, ist das den intelligenten Hunden zu verdanken, die uns immer wieder so viele Fehler verzeihen und trotzdem oftmals irgendwie kapieren, was man von ihnen erwartet.
Das einzig Positive, das ich zu diesem Buch aufführen kann, ist, dass die Hunde nicht körperlich misshandelt werden, wie das noch in vielen anderen Hundebüchern der Bestseller-Liste empfohlen wird.

Als Lektüre zum Thema "Dominanz" und "Rudelführer" empfehle ich
"Die Dominanztheorie bei Hunden. Eine wissenschaftliche Betrachtung" von James O'Heare, "Das Alpha-Syndrom" von Anders Hallgren und "Dominanz" von Barry Eaton.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 16, 2007 12:11 AM CET


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