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Rezensionen verfasst von
Evelin Winands "EW" (München)

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Der Wartegg-Zeichentest in der Lebensberatung: Mit systematischer Grundlegung von August Vetter
Der Wartegg-Zeichentest in der Lebensberatung: Mit systematischer Grundlegung von August Vetter
von Ursula Avé-Lallemant
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Zeichnerischer Ausdruckstest in der Lebensberatung, 21. September 2012
Wenn der Jugendliche alte Bindungen seiner Kindheit verlässt und auf der Suche ist nach seinem eigenen Weg ist er zunächst unsicher, ratlos und oft gar nicht ansprechbar. Hier liegt eine große Chance für die Beratung auf der Basis von zeichnerischen Ausdruckstests. Das Selbstwertgefühl, die Kontaktfähigkeit, das Leistungsvermögen und das Weltgefühl, die vier wichtigen Themenkreise in der Jugendproblematik, finden schnell in zeichnerischer Darstellung ihre Antworten.
Der Wartegg Zeichentest ist ein wertvolles Diagnostikum für die Jugend- und Lebensberatung. Er ist ein projektiver Gestaltungstest im graphischen Ausdrucksbereich, der nicht viel Zeit und nicht viel Aufwand braucht, um zu erstaunlichen Ergebnissen zu kommen. Auch bei Erwachsenen kann der Test angewandt werden. Die unbewussten seelischen Gehalte werden beim Zeichnen nicht frei projiziert (wie in Träumen) sondern provoziert durch „Anmutungscharaktere“. Die in Feldern vorgegebenen Zeichen sprechen die verschiedenen Bereiche der Persönlichkeit an. Sie sollen dabei aufgenommen und zeichnerisch weitergeführt werden. Der Wartegg Zeichentest ist kein Leistungstest. Er lässt einen weiten Spielraum für die Ausführungen und ermöglicht daher vielseitige Aussagen. Avé-Lallemant beschreibt anhand von Tests aus der Praxis, ob die Zeichen als Formlösungen, Sachlösungen, Bild- oder Sinnlösungen einzustufen sind. Beim Interpretieren der Stricharten setzt sie gute Fähigkeiten beim Sehen von Qualitäten voraus, viel Verständnis für die Bedeutung von Symbolen und ein hohes Wissen um das psychische Erleben des Menschen.
Avé-Lallemant traut ihren Lesern viel zu und schreibt, als wolle sie sagen: so ist das nun mal mit der Seele, aber man kann die Seele verstehen lernen. Ihr Blick auf den Menschen ist stets sehr liebevoll, sie legt nie den Finger auf die Wunde sondern bietet einfühlsame Hilfe und lösungsorientierte Denkanstöße. Das Buch, das aus der Beratungspraxis heraus entstanden ist, liest sich gut. Es ist ein Werk zum intensiven Durcharbeiten und braucht viel Zeit. Avé-Lallemant gibt durch ihre 20 (!) Testbesprechungen Einblicke in die Gesamtauswertungen einzelner Tests, was eine große Klarheit bringt, so dass sich der Leser nicht im Seelendickicht verirren wird. Mancher Leser vermisst vielleicht für einen kurzen Überblick oder als Nachschlagemöglichkeit übersichtlich strukturierte Tabellen und Register, doch dies würde der phänomenologischen Sichtweise nicht gerecht werden.
Das kleine Buch mit seinen 189 Seiten ist ein unglaublich dichtes und wertvolles Werk, das einen verständnisvollen Leserkreis braucht- und viel Zeit für die Einarbeitung. Es richtet sich an Erzieher, Berater und Therapeuten. Für Menschen, die sich für Psychologie und ihre praktischen Anwendungen im alltäglichen Leben interessieren, steht das Buch, nunmehr in der 4. Auflage, nach wie vor für einen innovativen und optimistischen Ansatz, sich der menschlichen Natur zu nähern.


Die Kunst des Alterns: Reifen und Loslassen
Die Kunst des Alterns: Reifen und Loslassen
von Fritz Riemann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

4.0 von 5 Sternen Wagen und Gestalten - es hört nicht auf, auch nicht im Alter, 21. September 2012
Der Titel des Buches sagt es schon: Es ist eine Kunst mit dem Altern! Wir dürfen uns neu besinnen mit dem großen Thema Älterwerden und des Alters. Längst heißt es nicht mehr nur Vergänglichkeit und Vorbereitung auf den Tod sondern was wir im Alter für uns erwarten dürfen. Wie fühlt es sich an, nicht mehr unter dem Druck von Anforderungen und direkten Verantwortungen zu sein – ist es eine Erleichterung oder aber auch eine Erschwerung? Die vielleicht größte Chance des Alters liegt in der geistigen Freiheit“, so der Verfasser, der dabei über die Lebenskunst und die Gelassenheit, über Distanz und von Abgelöstheit spricht.
Die Lektüre ist mit den Gedanken über das Alter keine wissenschaftliche Abhandlung. Es sind Gedanken über eine Kunst und diese hat viele Gestalten. Also: Festhalten und/oder Wagen und Gestalten – es hört nicht auf, auch nicht im Alter. Viele, nicht gerade neue aber brauchbare Tipps und Anregungen sind im handlichen kleinen Buch zu finden wie z.B. die Abschnitte über die neuen Freiheiten, über Schicksalsgemeinschaften, was das Altern erleichtert oder über das Nicht-loslassen-Können.


Mütter und Töchter: Ein Dreiecksverhältnis
Mütter und Töchter: Ein Dreiecksverhältnis
von Caroline Eliacheff
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutter und Tochter können nicht geschieden werden, 19. Juli 2009
Buchbesprechung von Evelin Winands

Caroline Eliacheff/Nathalie Heinrich:
Mütter und Töchter. Ein Dreiecksverhältnis.
Übers. von Horst Brühmann. 2004, Walter Verlag Düsseldorf und Zürich,

Wenn Frauen unter sich sind, reden sie gerne und oft über ihre eigene Mutter. Die Mutter-Tochter-Beziehung mit ihren vielen Facetten des unproblematischen und harmonischen Umgangs aber auch die Probleme und Verstrickungen sind ein bewegendes Thema. Wenn nicht jede Frau Mutter ist, so ist sie doch selbst Tochter einer Mutter und wird sich mit diesem universellen Beziehungsthema irgendwann in ihrem Leben intensiver beschäftigen.

'Mutter und Tochter können nicht geschieden werden. Was zählt, ist die Qualität des Abstands, der zwischen Mutter und Tochter erhalten bleibt, und die Art und Weise, wie dieser Raum bewohnt werden kann', schreiben die Autorinnen Caroline Eliacheff und Nathalie Heinrich. Sie kommen aus unterschiedlichen Disziplinen: eine Soziologin und eine Psychoanalytikerin. Auf über 300 Seiten und in sieben Teilen thematisch gegliedert, erfährt der Leser auf eindrucksvolle Weise die vielen Spielarten und Aspekte der Mütterlichkeit und der Weiblichkeit, vom Tochter-Sein zum Frau-Werden. Ein Spektrum von Positionen, die Mütter einnehmen können, wird aufgefächert und anhand von Schlüsselszenen aus Film und Literatur erklärt. So wird beispielsweise im zweiten Teil des Buches von Beziehungstypen geschrieben. Es geht um Überlegenheit, Unterlegenheit, Eifersucht oder Ungerechtigkeit, Versagen oder Abwesenheit. Doch in dem Buch werden nicht nur reale Mutter-Tochter-Beziehungen untersucht sondern auch fiktionale Geschichten vorgestellt. Dennoch handelt das Buch nicht von einer 'Typologie der Mütter' sondern von Positionen, die auch nebeneinander auftreten können.
Und wer ist nun der Dritte im Verhältnis Mutter/Tochter? Er darf nicht ausgeschlossen werden, wenn die Ablösung gelingen und eine positive Tochteridentität entstehen soll, so die Autorinnen.

Ein langes Register der wissenschaftlichen Literatur, wo gibt es das sonst noch, eine Filmgrafie, findet sich im Anhang des Buches. Der Leser hat doppelten Genuss: Das Buch liest sich leicht in verständlicher Sprache, es ist unterhaltsam und außergewöhnlich mit seinen vielen erklärenden Beispielen aus bekannten Filmszenen und Romanen der Weltliteratur, z.B. Madam Bovary, Die Klavierspielerin, Der scharlachrote Buchstabe, 'Herbstsonate', erzählt den Fall der Übertragung eines Identitätsdefizits und narzisstischen Defizits von der Mutter auf die (ausgeschlossene) Tochter. Die Autorinnen beschreiben mit diesem Filmbeispiel das Beziehungsverhältnis und die Existenzformen zwischen Tochter und Mutter und schildern sehr einprägsam die verschiedenen Konstellationen. Beim Lesen wird unweigerlich bei einem selbst viel hochgeschwemmt.

Schriftpsychologen wird das Buch mit seinen vielen Beschreibungen zu Beziehungsformen und Besonderheiten des Mutter-Tochter Verhältnisses sehr gut unterstützen können, wenn Schriften von Mutter und Tochter vergleichend untersucht werden. Die Analyse beider Handschriften könnte in der Beratungspraxis die Basis eines Beratungsgesprächs sein, in dem bestimmte Fragen gestellt oder Hinweise gegeben werden. Das Buch gibt in jedem Fall Anregungen wenn nicht sogar den Schlüssel zu Erklärungen.

Evelin Winands


Gewaltbereite Jungen - was kann Erziehung leisten?: Anregungen für eine gender-orientierte Pädagogik
Gewaltbereite Jungen - was kann Erziehung leisten?: Anregungen für eine gender-orientierte Pädagogik
von Edith Wölfl
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewaltbereite Jungen - was kann Erziehung leisten?, 19. Juli 2009
Beinahe täglich lesen wir Schlagzeilen von zunehmender Gewalt bei Kindern und Jugendlichen. In den meisten Veröffentlichungen wird dabei eine geschlechtsneutrale Schilderung und Sprache verwendet. Tatsächlich sind die 'Täter' fast ausschließlich männliche Jugendliche.

Fern von klischeeartigen Erziehungsmustern deckt Edith Wölfl Zusammenhänge von Erziehung, Gender und Gewalt auf. Ihr Buch macht deutlich, wie Entwicklungsräume gewaltfreier Geschlechterverhältnisse erreicht werden können.
Wie kann künftiger Gewalt vorgebeugt werden?
Welche Wege aus gewaltsamer Männlichkeit gibt es?
Die Autorin beschreibt, wie Jungen von männlich bestimmten Gesellschaftsstrukturen und Mythen über dominante Männlichkeit geprägt werden. Individuelle und kollektive Gewaltverringerung sei daher nur auf der Grundlage eines anderen Männlichkeitsverständnisses möglich. So regt die Autorin zum Umdenken an, denn bereits alltägliche Verhaltensweisen gegenüber Jungen und Mädchen verstärken Vorstellungen von gewaltsamer Männlichkeit. Eine Veränderung von Dominanz zu Partnerschaft im geschlechtlichen Kontext wäre ein Weg. Chancen der Gewaltminderung würde als ein wesentliches Element in der Schulentwicklung liegen.

Das Buch bietet Ansätze der Präventionsarbeit und der Jungenarbeit und zeigt, wie Erziehung zu Hause und in Institutionen künftiger Gewalt vorbeugen kann.
Beispielsweise können gewaltreduzierende männliche Leitbilder und alternative weibliche Leitbilder entwickelt, das Böse-Gut-Schemata überwunden, positive Strategien der Angstbewältigung, sowie eine Erweiterung des Verhaltensrepertoires erworben werden.

Ein Literatur-Verzeichnis mit über 200 Titeln belegen das wissenschaftliche Format der Arbeit.

Schriftpsychologen erhalten durch die Lektüre vielfältige Anregung und Einsichten in Verhaltens- und Erziehungsprobleme von Kindern und Jugendlichen. Für die schriftpsychologische Forschung und bei der Erziehungsberatung in der graphologischen Praxis ist das Buch eine sehr wertvolle Lektüre.
Evelin Winands


Täter oder Opfer?: Jugendgewalt - Ursachen und Prävention
Täter oder Opfer?: Jugendgewalt - Ursachen und Prävention
von Klaus Wahl
  Broschiert
Preis: EUR 19,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Täter oder Opfer? Jugendgewalt - Ursachen und Prävention, 19. Juli 2009
Das Thema ist äußerst brisant, doch wer kennt sich da schon wirklich aus: Über Hooligans, rechtsextreme Skinheads, linksextreme Autonome, Cliquen türkischer Jugendlicher, russischstämmiger Aussiedler oder über fundamentalistische islamische Gruppen. Es sind nicht nur die Gewalttaten einzelner Jugendlicher, die Besorgnis in der Gesellschaft erregen, auch über Jugendszenen, die zu Gewalt neigen, zerbricht man sich den Kopf.
Die beiden Autoren, der Sozialwissenschaftler Klaus Wahl und die Kulturwirtin und Journalistin Katja Hees stellen die Frage, was in Jugendlichen vorgeht wenn sie prügeln, wenn sie sich extrem und brutal verhalten. Sie haben nicht nur gründlich recherchiert, in ihrem Buch lassen sie auch die Jugendlichen selbst zu Wort kommen. Sie sprechen über ihre Familien und ihre Kindheit und zeichnen nach, wie und warum sie so aggressiv wurden. In ausführlichen Täterbiografien wird dem Leser nahe gebracht, wie aus Opfern Täter werden können. Das Buch bietet Antworten auf die zentrale Frage: Woher kommt die Gewalt? Was hätte besser laufen können? Was können wir tun?
Bislang ging man davon aus, dass die Aggressivität bei Kinder und Jugendlichen auf emotionale und soziale Defizite zu schließen ist. In der Vielfalt der angebotenen 'Lebensstile' müssen sie sich zurechtfinden, sie streben nach Selbstverwirklichung, möchten aber gleichzeitig die Erwartungen der Freundesgruppen erfüllen, um dort anerkannt zu sein. Oft leiden sie unter einem Gefühl der Orientierungslosigkeit und Unverbindlichkeit, erklären Klaus Wahl und Katja Hees. Die Autoren beschreiben Jugendszenen, Ursachen von Aggressionen und Gewaltneigung. Sie zeigen Präventionsmöglichkeiten auf, die im Elternhaus, im Kindergarten, in Schulen und in der Jugendhilfe eingesetzt werden können.
Das Buch ist Teil einer Sachbuchreihe, herausgegeben vom Deutschen Jugendinstitut e.V. Es ist leicht lesbar und bietet eine umfangreiche Beschreibung über Jugendgewalt, ihre Orte, Szenen und Gruppen. Besonders die Themen Emotionen und Aggressionen im Menschen beschreiben und erklären Wahl/Hees ausführlich mit Fallbeispielen. Sie zu lesen ist keine leichte Kost, vieles geht über die Vorstellungskraft hinaus und braucht starke Nerven.
Wer betreuend und beratend mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, für den wird das Buch nützlich sein. Schriftpsychologen im Beratungsgespräch wird es mit seinen vielen Beschreibungen zu Verhaltensformen und Besonderheiten bei Jugendlichen sehr gut unterstützen können. Das Buch zeigt moderne wissenschaftliche Erklärungsansätze, es gibt in jedem Fall Anregungen, wenn nicht sogar den Schlüssel zu Erklärungen. Wer sich darauf einlassen kann, für den wird die Literatur ein Gewinn sein. Bemerkenswert: Im Anhang findet der Leser für die Stichwortsuche ein Sachregister und eine lange Liste weiterführender Literatur.
Buchbesprechung
von Evelin Winands


Du und dein erster Weg durch die Welt der Handschrift
Du und dein erster Weg durch die Welt der Handschrift
von Pacifico Cristofanelli
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jede Schrift sieht anders aus, 22. Oktober 2007
Hast du dich nicht schon oft gefragt, warum jede Handschrift anders aussieht?
Was bedeutet die Spur, die wir beim Schreiben hinterlassen?
Kannst du aus ihr unfreundliche und frustrierende Erlebnisse erkennen? Oder siehst du an der Schrift, dass du ein offener und mutiger Mensch bist?
Du nimmst lange Schuljahre auf dich, lernst viele Dinge, aber kennst du dich denn selbst?

Der Autor verspricht mit seinem Buch „Du und dein erster Weg durch die Welt der Handschrift“ keinen Unterricht, der Wissen vermitteln will, sondern aus dem du lernen kannst, dich selbst besser zu erkennen. Das Geheimnisvolle, das in jeder Schrift liegt, will er aufklären. Er bietet außerdem wertvolle Ratschläge für den weiteren persönlichen Werdegang an. Aus der Warte des Psychologen fragt er dich, auf welcher Seite du stehst, was für ein Typ du bist. Betrachtest du dich hundertmal im Spiegel, bevor du aus dem Hause gehst? Bist du nachlässig, genau, immer ordentlich oder lässt du deiner Fantasie und den momentanen Impulsen freien Lauf?

Zu diesen und vielen anderen Fragen antwortet der einfühlsame Erzieher und professionelle Graphologe: „Die bei Jugendlichen nicht selten vorkommende linksschräge Schrift springt uns sofort in Auge, denn sie erscheint originell und auch etwas eigenartig. Sie weist darauf hin, dass viele Probleme gelöst werden müssen, die oft besorgniserregender sind als sie es wirklich sind. Man weiß bloß nicht, wo man anfangen soll.“.

Zahlreiche, unterschiedliche Handschriften, die aus Schulheften und Tagebüchern stammen, werden besprochen und erklärt. Auch über Computerschrift, Druckschrift und Skript findet sich ein Kapitel. Die detaillierten Beschreibungen der „Zeichen“ der Schrift sind mithin dazu geeignet, die eigene Kreativität herauszufinden und werden zur Klärung vieler Fragen führen. Spätestens dann, wenn die neue Liebe für schlaflose Nächte sorgt und du dich fragst, ob ihr/sein Charakter für dich „richtig“ ist.

Das Buch wendet sich an Schülerinnen und Schüler sowie an Pädagogen, Eltern und an Berater, die in den Bereichen der Lebenshilfe und der Erziehungsberatung arbeiten. Sie finden ein kleines, lesenswertes Buch mit großer Wirkung, griffigen und plausiblen Erklärungen. Die Sprache des Autors tut gut, sie ist aus dem Leben gegriffen, denn sie beschreibt, was die jungen Menschen wirklich bewegt. Und die Lösungen sind spannend!

Evelin Winands


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