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Beiträge von Boris Ewald
Rang der Rezensentin/des Rezensenten: 13.225
Hilfreiche Bewertungen:
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Rezensionen verfasst von Boris Ewald "borisewald"
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Weihnachten darf kommen!, 19. November 2008
Der Adventskalender von Wenko ist in vielerlei Hinsicht empfehlenswert.
Er ist solide verbaut, die einzelnen Fächer bieten ausreichend Platz für viele tolle Ideen, und die bekommt man auch, während man sich mit dem Befüllen beschäftigt.
So macht Schenken fast soviel Freude, wie beschenkt zu werden...
Das Preis/Leistungsverhältnis ist in diesem Fall auch top.
Versandkostenfreie Freude, an Alle, die sich nach diesen Zeilen zum Kauf entschließen werden...
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5 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schimi geh heim!, 3. Juli 2008
Ich fand dass es von Anfang an unglaubhaft wirkte, was da versucht wurde. Ein zugegeben fitter Rentner rettet die Welt, und ergeht sich, Folge um Folge, in Selbstmitleid.
Dieser Kommissar Schimanski läuft rum, als wäre er der letzte Überlebende der Dinosaurier, und dabei zerschlägt er jede Menge Porzelan.
Die Filme waren allesamt so vorhersehbar, dass man, hatte man einen gesehen, die anderen nicht mehr anschauen brauchte.
Wenn's am schönsten ist, dann sollte man gehen.
Hat er einst ja auch gemacht...
Der Fehler war wieder zu kommen!
Wo früher noch der geniale Gegenpart in der Person des Kollegen Thanner Tiefgang erzeugte, leben die Folgen heute nur noch vom Geläut, dass Schimanski verursacht, wo er auftaucht.
Abnehmen kann man ihm das allerdings schon lange nicht mehr.
Für mich ein krasser Fall von Selbstüberschätzung eines ansonsten kongenialen Schauspielers.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zurück in's Glottertal, 1. Juli 2008
Mei war des schön, als die Probleme, die im Fernsehen diskutiert wurden, noch so klein waren, dass man sie im beschaulichen Glottertal zu lösen vermochte.
Heute, im Angesicht von globalen Katastrophen erscheint mir das alles wie aus einer anderen Welt, so klein, entrückt und seltsam nah zugleich.
Wir wünschen uns zurück in's Glottertal, und freuen uns wenn Udo noch einmal in seinen VW Golf Cabrio hinein springt, so elegant und fesch.
Wir wollen Christa sehen, wie sie ihren Prof. Brinkmann anhimmelt, und ja, auch all die unvergessenen (und zum immer größer werdenden Teil verblichenen) Darsteller wiedersehen, und wieder und wieder, bis es einst dunkel wird, im Glottertal.
Schön war die Zeit, höre ich im Hintergrund die Flippers singen, und wundere mich dann doch ein wenig dass mir so was gefällt..
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Die Wohlgesinnten
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von Jonathan Littell Gebundene Ausgabe |
| Preis: EUR 36,00 |
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| Verfügbarkeit: Auf Lager. |
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Auf beängstigende Weise faszinierender Spiegel, 28. Juni 2008
Jonathan Littell sagt: In jedem von uns ist eine Bestie enthalten. Jedermann ist gefährlich...
Zum Buch: Was vordergründig als perverse Aneinanderreihung von menschenverachtendem Handeln erscheint, entfaltet sich (so man denn durchhält) als meisterhaft recherchierte, nüchterne Darstellung einer unfassbaren Abstumpfung (fast möchte man sagen mit der selben Akribie recherchiert wie jene, die er beschreibt).
Am meisten entsetzt hat mich die absolute Abwesenheit von Mitleid in den handelnden Personen. Was, so fragte ich mich, macht aus einem Menschen eine derart gefährliche Marionette?
Die Einstufung des weltanschaulichen Gegners als Parasit ermöglicht ein moralfreies Handeln, das die Rechtfertigungen selbstverliebt produziert, auf eine Weise, als wären sie die Selbstverständlichkeit in Person.
Und wir? Beim Lesen, auf den ersten Seiten noch schockiert, hundert Seiten weiter einfach angeekelt, erlebt man dass das Töten schließlich etwas Reflexhaftes erhält.
Die Verwalter des Todes, die sich kühl über das notwendige Leid ihrer Opfer äussern und der Leser erhalten an dieser Stelle eine Gemeinsamkeit... sie haben sich daran gewöhnt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Würdiges Erinnern an ein großes Album, 11. Juni 2008
Hier haben wir die perfekte Symbiose aus Qualität und Quantität.
Die wunderschöne handliche Box enthält tolles Artwork und viele hörenswerte zusätzliche Tracks. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung. Ich kann den Kauf nur empfehlen!
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50 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Coldplay kisses the Joshua Tree, 9. Juni 2008
Ich will vorne anfangen:
Nach den letzten 3 Alben, die für mich einen sinnvollen Zusammenhang hatten, und in denen die Musik von Coldplay immer weiter reifte, nach diesen 3 Alben erwartete ich den neuen Longplayer der britischen Ausnahmeband sehnsuchtsvoll. Eine CD so zu erwarten, das ist ein Gefühl, dass mir, dem Mittvierziger, heutzutage nicht mehr oft vergönnt ist.
Irgendwo hatte ich gelesen, dass Coldplay gesagt habe mit X&Y sei ein Tryptichon vollendet, nun wolle man etwas ganz Anderes machen.
In einem anderen Artikel, den ich neulich gelesen hatte, wurde darüber geschrieben, dass die Band, warum auch immer, den Versuch unternommen habe sich selbst neu zu erfinden.
Nun, mein Eindruck ist der, dass ich, nachdem ich zunächst Violett Hill hörte, mir sicher war, das Coldplay Coldplay bleibt. Nachdem ich das Album aber durchgehört habe, frage ich mich, wer hier mit wem ein Album aufgenommen hat: Colplay mit Brian Eno, oder Brian Eno mit Coldplay...
Mein Eindruck, der mich irritiert zurückließ, nachdem ich alle Tracks gehört hatte war, dass die Band hinter den Klangteppichen von Brian Eno zurückbleibt.
Das gilt besonders für die Gitarren, die einfach in meiner Erinnerung zu einer anderen Band gehören. Vermisst habe ich auch den Dummer, dessen kräftige Einlagen ich, außer bei Violet Hill, nicht gehört habe. Manchmal muss ich sagen war ich mir nicht sicher, ob das nicht die Outtakes von U2 zu ihrem vor vielen Jahren erschienenen Bestseller The Joshua Tree" sind, die ich da hörte.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, es ist schon noch eine Menge Coldplay in diesem Album, aber ich wurde eben einfach den Eindruck nicht los, ich höre Chris Martin Lieder singen, die auch aus seiner Feder stammen, doch alles andere hat eine andere Band eingespielt.
Doch das ist schließlich nur mein persönlicher Eindruck. Außerdem hat die Band meiner Meinung nach noch wesentlich mehr zu bieten, was sie uns bei ihrem nächsten Abum hoffentlich hören lässt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Daumen hoch und... kaufen!, 9. Januar 2008
Ich bin kürzlich umgezogen und habe mir einige Leuchten aus der Trio-Serie bestellt. Ich muss sagen dass sie allesamt leicht anzubringen waren und vom Preis-Leistungsverhältnis wirklich mehr als fair sind.
Sie erzeugen keine Entzückungsschreie wenn wir Besuch bekommen, doch sie sind auf eine schlichte Art und Weise schick und wirken funktional.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bitte nicht kaufen!, 7. Dezember 2007
Ich kann von einem Kauf nur abraten, es sei denn Sie schlafen nachts ohnehin mit Ohropax...
Neben den regelmäßigen Abstürzen der Wenko -Saugnapf- Artikel (egal wie sorgfältig man sie anbringt) halten auch die Plastikspitzen der Wandbefestigungsteile (mit denen man das Regal einhängt) nur begrenzt. Danach müssen Sie ohnehin bohren.
Bei mir kam das Regal noch dazu schon verbeult an...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Freude fürs Leben, 15. September 2007
"So ein bischen heile Welt tut der älteren Genration doch einfach gut, wenn man Abends Nachhause kommt, und dann, so gegen 19:25 Uhr, zur Werbung für Rheuma und Dritte Zähne Produkte, das Abendessen einnimmt..."
So dachte ich früher einmal über Fernsehserien.
Bis ich diese Serie sah.
Was Freunde fürs Leben auszeichnet ist die Wahrhaftigkeit, mit der die Schauspieler da ihre Arbeit machen. Man kann einfach nicht anders, als sich auf die nächste Folge zu freuen...
Bleibt nur zu hoffen, dass sich einige Leute die DVD's zulegen, damit die weiteren Staffeln auch auf diesem Format veröffentlicht werden.
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Rob "Catherine Wheel" Dickinson, 15. September 2007
Eines vorweg. Wer Catherine Wheel mag, der mag auch Fresh Wine for the Horses. Das mag daran liegen, dass einige der Kompositionen auf Rob Dickinsons erstem Solo Album noch aus der Zeit von Catherine Wheel stammen. Doch auch der Rest lässt sich hören.
Der Mann hat das Potential zu einigen weiteren tollen Alben. Ob er sie allerdings auch veröffentlichen wird, das mag bezweifelt werden. Schließlich ließ er sich schlappe 6 Jahre Zeit, für sein erstes Solo Projekt.
Diejenigen, die nun dieses Album toll fanden, und die bis Dato noch nichts von Catherine Wheel kannten, denen steht eine grandiose Entdeckungszeit bevor!
So schafft man es wohl auch am ehesten die nächsten Jahre zu überbrücken, bis man wieder etwas hört, von Mister "Catherine Wheel Dickinson".
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